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Superblocks

Der Veedels-Podcast der Agora Köln

Episode 1 of the Das Gute Leben in den Veedeln - der Podcast podcast, hosted by Agora Köln e.V., titled "Superblocks" was published on October 25, 2022 and runs 27 minutes.

October 25, 2022 ·27m · Das Gute Leben in den Veedeln - der Podcast

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In der neuen Folge geht es, wie soll es auch anders sein - um Superblocks, oder op Kölsch: Veedelsblocks! Zu Gast war dieses mal Sybille Fraquelli aus dem Winzerveedel (https://www.superblock-winzerveedel.de). In diesem (noch) relativ unbekannten Veedel zwischen Barbarossaplatz und Volksgarten haben sich Bewohner:innen zu einer Interessensgemeinschaft zusammengeschlossen, um das Potential des Veedels für eine Verkehrsberuhigung und die Umgestaltungen einzelner Areale auszuloten und gemeinsam an einem Bürgerantrag zu feilen, der 2023 eingereicht werden soll. Mehr über den Stand der Dinge und das Thema Superblocks / Veedelsblocks erfahrt ihr in der Folge, viel Spaß beim Hören! Wir danken der Stadtbibliothek Köln für die Nutzung ihres Tonstudios sowie Julian Bossert für den tollen Jingle für diesen Podcast. Der Podcast ist Teil des Projektes "Das Gute Leben in den Veedeln" der Agora Köln, mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung sowie des Umweltamtes der Stadt Köln.

In der neuen Folge geht es, wie soll es auch anders sein - um Superblocks, oder op Kölsch: Veedelsblocks! Zu Gast war dieses mal Sybille Fraquelli aus dem Winzerveedel (https://www.superblock-winzerveedel.de). In diesem (noch) relativ unbekannten Veedel zwischen Barbarossaplatz und Volksgarten haben sich Bewohner:innen zu einer Interessensgemeinschaft zusammengeschlossen, um das Potential des Veedels für eine Verkehrsberuhigung und die Umgestaltungen einzelner Areale auszuloten und gemeinsam an einem Bürgerantrag zu feilen, der 2023 eingereicht werden soll.

Mehr über den Stand der Dinge und das Thema Superblocks / Veedelsblocks erfahrt ihr in der Folge, viel Spaß beim Hören!

Wir danken der Stadtbibliothek Köln für die Nutzung ihres Tonstudios sowie Julian Bossert für den tollen Jingle für diesen Podcast.

Der Podcast ist Teil des Projektes "Das Gute Leben in den Veedeln" der Agora Köln, mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung sowie des Umweltamtes der Stadt Köln.

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Sammlung deutscher Gedichte 4 by Various Loyal Books Auszug aus Das Lied von der Glocke Friedrich Schiller Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muß die Glocke werden. Frisch Gesellen, seid zur Hand. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben. Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort. So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten, Was durch die schwache Kraft entspringt, Den schlechten Mann muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt. Das ist’s ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand. Nehmet Holz vom Fichtenstamme, Doch recht trocken laßt es sein, Daß die eingepreßte Flamme Schlage zu dem Schwalch hinein. Kocht des Kupfers Brei, Schnell das Zinn herbei, Daß die zähe Glockenspeise Fließe nach der rechten Weise. Was in des Dammes tiefer Grube Die Hand mit Feuers Hülf Sammlung deutscher Gedichte 6 by Various Loyal Books Auszug aus Das Lied von der Glocke Friedrich Schiller Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muß die Glocke werden. Frisch Gesellen, seid zur Hand. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben. Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort. So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten, Was durch die schwache Kraft entspringt, Den schlechten Mann muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt. Das ist’s ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand. Nehmet Holz vom Fichtenstamme, Doch recht trocken laßt es sein, Daß die eingepreßte Flamme Schlage zu dem Schwalch hinein. Kocht des Kupfers Brei, Schnell das Zinn herbei, Daß die zähe Glockenspeise Fließe nach der rechten Weise. Was in des Dammes tiefer Grube Die Hand mit Feuers Hülf Sammlung deutscher Gedichte 2 by Various Loyal Books Auszug aus Das Lied von der Glocke Friedrich Schiller Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muß die Glocke werden. Frisch Gesellen, seid zur Hand. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben. Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort. So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten, Was durch die schwache Kraft entspringt, Den schlechten Mann muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt. Das ist’s ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand. Nehmet Holz vom Fichtenstamme, Doch recht trocken laßt es sein, Daß die eingepreßte Flamme Schlage zu dem Schwalch hinein. Kocht des Kupfers Brei, Schnell das Zinn herbei, Daß die zähe Glockenspeise Fließe nach der rechten Weise. Was in des Dammes tiefer Grube Die Hand mit Feuers Hülf Sammlung deutscher Gedichte 3 by Various Loyal Books Auszug aus Das Lied von der Glocke Friedrich Schiller Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muß die Glocke werden. Frisch Gesellen, seid zur Hand. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben. Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort. So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten, Was durch die schwache Kraft entspringt, Den schlechten Mann muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt. Das ist’s ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand. Nehmet Holz vom Fichtenstamme, Doch recht trocken laßt es sein, Daß die eingepreßte Flamme Schlage zu dem Schwalch hinein. Kocht des Kupfers Brei, Schnell das Zinn herbei, Daß die zähe Glockenspeise Fließe nach der rechten Weise. Was in des Dammes tiefer Grube Die Hand mit Feuers Hülf
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