EPISODE · Jul 6, 2025 · 8 MIN
Tag 187 Wer hat, dem wird gegeben
from Daniels Klassenzimmer · host Daniel König
Hey du! 🌟 Heute geht es um eine faszinierende Weisheit: "Werhat, dem wird gegeben." Das klingt erstmal simpel, aber lass uns dasgemeinsam mal genauer unter die Lupe nehmen. Stell dir vor, du hast ein Glas Orangensaft in der Hand.Wenn dein Freund einen Schluck will, kannst du ihm nur was abgeben, wenn dutatsächlich Saft hast. Klingt logisch, oder? Ohne Saft kein Teilen. Jetzt kommt der spannende Teil: Im zweiten Satz verstecktsich das Geheimnis. Ich wiederhole: Niemand kann geben, wenn er nicht hat. Hiertrennen sich Himmel und Erde. Mit "Himmel" meine ich die Energie, dieuns umgibt – ein Mysterium für unseren Verstand, weil wir es mit unserenherkömmlichen Sinnen nicht wahrnehmen können. Die Erde dagegen ist das, was wirsehen, schmecken, riechen, tasten und hören können. Die Erde behauptet, dass du verlierst, was du gibst.Gibst du den Orangensaft weg, ist er für dich verloren. Doch der Himmel sagt:Geben vermehrt, was du besitzt. Aber wie funktioniert das? Woher soll all der Orangensaftkommen, damit du und dein Freund genug haben? Die Antwort liegt in unsererWahrnehmung. Alles, was wir mit unseren Sinnen erfassen, sind Gedanken,mobilisierte Frequenzen im Hologramm. Wenn du Gedanken und Ideen teilst,verstärkst du sie in deinem Geist. Diese Energie versorgt das Hologramm, dasuns dann das liefert, was wir erdacht – oder besser gesagt – erfühlt haben. Sicher, die Formen ändern sich, wie sich die Dinge füruns zeigen. Alles ist vergänglich. Doch eine Sache bleibt: der Gedanke, dieIdee, die die Form entstehen lässt. Und hier kommt wieder der Orangensaft insSpiel. Der Besitz allein sagt nichts über die Idee dahinter aus. Doch wenn duden Saft gibst und siehst, wie sich dein Freund freut – wie groß ist dieseFreude? Und auch du spürst diese Freude. Die Frequenz steigt,weil sich gebende Gedanken ausdehnen, wenn sie geteilt werden. Schon mal einKind gesehen, das strahlt, wenn es Geschenke verteilt? Genau das ist der Punkt.Wer wirklich gewinnt, ist derjenige, der gibt. Er erlebt den schönsten Moment:das Glück des Gebens. Halte diese Stimmung aufrecht. Lass nicht dein Egodazwischenfunken und dir einreden, dass du verlierst. Wenn du verstehst, dassGeben deine Frequenz erhöht und dich ins unendliche Glück bringt, dann lachstdu über die Idee des Opferns. Geh einen Schritt weiter: Wenn diese Struktur stimmt,dann könntest du auch über Schmerz, Verlust und Gram lachen. Erkenne dieIllusion von Schmerz, Krankheit und Leid. Wenn du den Trick der Illusiondurchschaut hast, löst sich alles in Luft auf. Vorher war da nämlich nichts. Glaube nie, dass du wirklich opfern kannst. Wenn derGedanke aufkommt, zeigt seine Anwesenheit nur, dass ein Irrtum vorliegt, den duberichtigen kannst. Lass uns gemeinsam diese Erkenntnis üben. Tauche tieferein und höre dir dazu meinen neuesten Podcast an. Lass uns zusammen die Freudedes Gebens entdecken!
What this episode covers
Hey du! 🌟 Heute geht es um eine faszinierende Weisheit: "Werhat, dem wird gegeben." Das klingt erstmal simpel, aber lass uns dasgemeinsam mal genauer unter die Lupe nehmen. Stell dir vor, du hast ein Glas Orangensaft in der Hand.Wenn dein Freund einen Schluck will, kannst du ihm nur was abgeben, wenn dutatsächlich Saft hast. Klingt logisch, oder? Ohne Saft kein Teilen. Jetzt kommt der spannende Teil: Im zweiten Satz verstecktsich das Geheimnis. Ich wiederhole: Niemand kann geben, wenn er nicht hat. Hiertrennen sich Himmel und Erde. Mit "Himmel" meine ich die Energie, dieuns umgibt – ein Mysterium für unseren Verstand, weil wir es mit unserenherkömmlichen Sinnen nicht wahrnehmen können. Die Erde dagegen ist das, was wirsehen, schmecken, riechen, tasten und hören können. Die Erde behauptet, dass du verlierst, was du gibst.Gibst du den Orangensaft weg, ist er für dich verloren. Doch der Himmel sagt:Geben vermehrt, was du besitzt. Aber wie funktioniert das? Woher soll all der Orangensaftkommen, damit du und dein Freund genug haben? Die Antwort liegt in unsererWahrnehmung. Alles, was wir mit unseren Sinnen erfassen, sind Gedanken,mobilisierte Frequenzen im Hologramm. Wenn du Gedanken und Ideen teilst,verstärkst du sie in deinem Geist. Diese Energie versorgt das Hologramm, dasuns dann das liefert, was wir erdacht – oder besser gesagt – erfühlt haben. Sicher, die Formen ändern sich, wie sich die Dinge füruns zeigen. Alles ist vergänglich. Doch eine Sache bleibt: der Gedanke, dieIdee, die die Form entstehen lässt. Und hier kommt wieder der Orangensaft insSpiel. Der Besitz allein sagt nichts über die Idee dahinter aus. Doch wenn duden Saft gibst und siehst, wie sich dein Freund freut – wie groß ist dieseFreude? Und auch du spürst diese Freude. Die Frequenz steigt,weil sich gebende Gedanken ausdehnen, wenn sie geteilt werden. Schon mal einKind gesehen, das strahlt, wenn es Geschenke verteilt? Genau das ist der Punkt.Wer wirklich gewinnt, ist derjenige, der gibt. Er erlebt den schönsten Moment:das Glück des Gebens. Halte diese Stimmung aufrecht. Lass nicht dein Egodazwischenfunken und dir einreden, dass du verlierst. Wenn du verstehst, dassGeben deine Frequenz erhöht und dich ins unendliche Glück bringt, dann lachstdu über die Idee des Opferns. Geh einen Schritt weiter: Wenn diese Struktur stimmt,dann könntest du auch über Schmerz, Verlust und Gram lachen. Erkenne dieIllusion von Schmerz, Krankheit und Leid. Wenn du den Trick der Illusiondurchschaut hast, löst sich alles in Luft auf. Vorher war da nämlich nichts. Glaube nie, dass du wirklich opfern kannst. Wenn derGedanke aufkommt, zeigt seine Anwesenheit nur, dass ein Irrtum vorliegt, den duberichtigen kannst. Lass uns gemeinsam diese Erkenntnis üben. Tauche tieferein und höre dir dazu meinen neuesten Podcast an. Lass uns zusammen die Freudedes Gebens entdecken!
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