EPISODE · Mar 10, 2026 · 12 MIN
Tag 69 Die Sucht nach schlechten Gedanken
from Daniels Klassenzimmer · host Daniel König
Die Sucht nach schlechten Gedanken – So befreist du dich davon! (Achtsamkeit 69) Beobachte mal, was deine ersten Gedanken sind, wenn duetwas Neuem oder Unbekannten begegnest? Oder wenn du Ärger hattest, was dieersten Gedanken sind, wenn du diesem Menschen wieder begegnest? Sind sie zuerstmal kritisch, argwöhnisch oder zweifelhaft, wenn du den Anderen oder das Neuebetrachtest? Nimmst du wahr, wie süchtig du nach schlechten Gedankenbist? Reagierst du vielleicht wie ein Alkoholsüchtiger, der nicht wahrhabenwill, was er ist? Aus was besteht die Welt? Die Antwort des Physikers:Alles ist Schwingung. Die kannst du messen mit Frequenzmessgeräten. Machst dujeden Augenblick auch mit deinen fünf Sinnen. Dein Gehirn bastelt zusammen wases zu sehen glaubt. Die Frequenzbandbreite aller deiner Sinneswerkzeuge: 10%wenn’s gut läuft. Ziemliche Dunkelkammer, der du da dein ganzes Lebenanvertraust. Siehst du die Frequenz von Groll, wenn die geladen ist? Die ziehtunverzüglich ein Wolkenschleier um dein herrliches Sein. Auf was blickst du,wenn du in diesem Zustand auf deine Mitmenschen schaust? Auf dein eigenes,dunkles Gewölke. Und fällst drauf rein, du würdest tatsächlich deine Wesen umdich sehen. Lässt du dieses Gewölke verziehen, ziehst du deineMitmenschen mit. Und auf einmal siehst du sein Leuchten. Dann blickst du aufdas, was er wirklich ist. Du siehst nicht mit deinen körperlichen Augen. Dublickst mit dem Herzen auf ihn. Dein Herzen kann die Freude spüren. Genauso wiees den Groll spürt. Die Atmosphäre ändert sich und ihr seid beide befreit. Duund der Andere vor dir. Im ewigen Glück, dem Frieden und der Freude. Dann iststill. Verweilst du in dieser Stille, in diesem Frieden, wirstdu keine einzige Anstrengung verspüren, weil du dorthin gehörst. Ist es nichtWert, genau dies zu pflegen? Sieh dir an, was du mit dir gemacht hast,beurteile es und berichtige es, wenn es zu berichtigen ist. Du brauchst dem Anderen nicht zu sagen, er soll dochbitte still oder nett sein. Lass das! Du musst dir hier schon etwas auf dieFinger klopfen mit dieser Sucht nach schlechten Gedanken. Prüfe ob es an derZeit ist, dass du einen Entzug brauchst. Ein Entzug von schlechten Gedanken. Ja, dein Ego wird zittern und „auf dem Affen“ sein. UnterWeinkrämpfen leiden und Tobsuchtsanfälle starten. Doch du bist ruhig. Duweisst, du brauchst nichts zu tun. Weil es schon ist, das friedliche. Dubrauchst dich lediglich daran zu erinnern. Das gelingt dir wenn du wach bist. Aufmerksam. Bewusst.Das will geübt sein. Jeden Tag. Damit du üben kannst, habe ich diesem Thema denPodcast mit Tag 69 gewidmet.
What this episode covers
Die Sucht nach schlechten Gedanken – So befreist du dich davon! (Achtsamkeit 69) Beobachte mal, was deine ersten Gedanken sind, wenn duetwas Neuem oder Unbekannten begegnest? Oder wenn du Ärger hattest, was dieersten Gedanken sind, wenn du diesem Menschen wieder begegnest? Sind sie zuerstmal kritisch, argwöhnisch oder zweifelhaft, wenn du den Anderen oder das Neuebetrachtest? Nimmst du wahr, wie süchtig du nach schlechten Gedankenbist? Reagierst du vielleicht wie ein Alkoholsüchtiger, der nicht wahrhabenwill, was er ist? Aus was besteht die Welt? Die Antwort des Physikers:Alles ist Schwingung. Die kannst du messen mit Frequenzmessgeräten. Machst dujeden Augenblick auch mit deinen fünf Sinnen. Dein Gehirn bastelt zusammen wases zu sehen glaubt. Die Frequenzbandbreite aller deiner Sinneswerkzeuge: 10%wenn’s gut läuft. Ziemliche Dunkelkammer, der du da dein ganzes Lebenanvertraust. Siehst du die Frequenz von Groll, wenn die geladen ist? Die ziehtunverzüglich ein Wolkenschleier um dein herrliches Sein. Auf was blickst du,wenn du in diesem Zustand auf deine Mitmenschen schaust? Auf dein eigenes,dunkles Gewölke. Und fällst drauf rein, du würdest tatsächlich deine Wesen umdich sehen. Lässt du dieses Gewölke verziehen, ziehst du deineMitmenschen mit. Und auf einmal siehst du sein Leuchten. Dann blickst du aufdas, was er wirklich ist. Du siehst nicht mit deinen körperlichen Augen. Dublickst mit dem Herzen auf ihn. Dein Herzen kann die Freude spüren. Genauso wiees den Groll spürt. Die Atmosphäre ändert sich und ihr seid beide befreit. Duund der Andere vor dir. Im ewigen Glück, dem Frieden und der Freude. Dann iststill. Verweilst du in dieser Stille, in diesem Frieden, wirstdu keine einzige Anstrengung verspüren, weil du dorthin gehörst. Ist es nichtWert, genau dies zu pflegen? Sieh dir an, was du mit dir gemacht hast,beurteile es und berichtige es, wenn es zu berichtigen ist. Du brauchst dem Anderen nicht zu sagen, er soll dochbitte still oder nett sein. Lass das! Du musst dir hier schon etwas auf dieFinger klopfen mit dieser Sucht nach schlechten Gedanken. Prüfe ob es an derZeit ist, dass du einen Entzug brauchst. Ein Entzug von schlechten Gedanken. Ja, dein Ego wird zittern und „auf dem Affen“ sein. UnterWeinkrämpfen leiden und Tobsuchtsanfälle starten. Doch du bist ruhig. Duweisst, du brauchst nichts zu tun. Weil es schon ist, das friedliche. Dubrauchst dich lediglich daran zu erinnern. Das gelingt dir wenn du wach bist. Aufmerksam. Bewusst.Das will geübt sein. Jeden Tag. Damit du üben kannst, habe ich diesem Thema denPodcast mit Tag 69 gewidmet.
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