EPISODE · Mar 17, 2026 · 16 MIN
Tag 76 Das ist wie Schatzsuchen
from Daniels Klassenzimmer · host Daniel König
Das ist wie Schatzsuchen Warum funktionieren Filme und Bücher über Schatzsuchen sogut? Weil in uns allen dieses Feuer lodert. Wir alle nach Hause wollen, diesenSchatz heben. Alle. Ausnahmslos. Der Bettler wie der Milliardär. Weil wir alle der gemeinsame Wille dieser Energie derLiebe sind, deren Ganzes Sein für uns alle da ist. Wenn der Volksmund sagt, eshat für alle genug, dann ist eben genau das gemeint. Das Ganze Sein. Wann ist eine Reise am schönsten? Wenn du nicht alleineam Reisen bist. Also dann wäre es doch eine gute Idee, wenn du deineMitmenschen um dich scharst? Das ist ganz einfach, denn du weisst ja, dass inallen dieses Feuer lodert. Du brauchst lediglich dafür zu sorgen, dass dein Licht sorichtig leuchtet. Dann kommen sie alle zu dir, deine Mitmenschen. Denn sielieben dein Licht. Weil sie dasselbe wollen wie du. Wie Motten ans Licht. Jetztweisst du, wie du viele gute Freunde findest. Ohne Facebook, Instagram undLinkedIn. Inklusive deinen «Arschengeln». Bist du in deiner Mitte, also sorgst du dafür, dass deinGewölke von Groll um dein Sein sich lichtet, dann entsteht automatischResilienz, Dynamik-Resistenz und Robustheit. Das, was wir stressigen Zeiten sodringend brauchen. Deine Mitte? Da gibt es einen Begriff dazu: Meditation.Was häufig etwas missverstanden wird. Meditation bedeutet nicht, imSchneidersitz zu sitzen und Ohm zu summen. Klar, kann hilfreich sein.Meditation leitet sich aus dem lateinischen Wort „Meditatio“ von dem Verb„meditari“ ab, was „nachdenken“, „nachsinnen“ oder „überlegen“ bedeutet. Alsodas, was man tut, um sich auf eine Sache zu konzentrieren, um die Lösung einesProblems voranzubringen. Das «Nachsinnen» ist eigentlich das Bewusste Sein. Dasfindet jeden Augenblick statt. Wo ist dir der «Sinn» im Augenblick. Dass dudich zum Beispiel nicht dauernd ablenken lässt? Öffne ich mein e-mail Postfachum Mails zu beantworten, bin ich mit meinem Gefühl bereits am Ende meinesWirkens. Ist dir aufgefallen, dass ich dies in der Vergangenheitformuliert habe? Ja, ich gehe mit meinem Gefühl da hinein, wie wenn es schongeschehen wäre. Ich synchronisiere mein Hirn mit dem Herzen. Mein Verstandkapiert nicht, dass ich mein Fühlen bewusst pflege. Er reagiert lediglichdarauf. Mein «Vorab-Fühlen» sorgt für gute Stimmung. Das hebt dieFrequenz im Hologramm, was wiederum dein Leben erschafft. Denn du tust hier garnichts. Oder würdest du behaupten, du würdest dafür sorgen, dass sich deinLeben produziert? Wie du das klärst, dazu habe ich diesem Thema den Podcastmit Tag 76 gewidmet.
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Das ist wie Schatzsuchen Warum funktionieren Filme und Bücher über Schatzsuchen sogut? Weil in uns allen dieses Feuer lodert. Wir alle nach Hause wollen, diesenSchatz heben. Alle. Ausnahmslos. Der Bettler wie der Milliardär. Weil wir alle der gemeinsame Wille dieser Energie derLiebe sind, deren Ganzes Sein für uns alle da ist. Wenn der Volksmund sagt, eshat für alle genug, dann ist eben genau das gemeint. Das Ganze Sein. Wann ist eine Reise am schönsten? Wenn du nicht alleineam Reisen bist. Also dann wäre es doch eine gute Idee, wenn du deineMitmenschen um dich scharst? Das ist ganz einfach, denn du weisst ja, dass inallen dieses Feuer lodert. Du brauchst lediglich dafür zu sorgen, dass dein Licht sorichtig leuchtet. Dann kommen sie alle zu dir, deine Mitmenschen. Denn sielieben dein Licht. Weil sie dasselbe wollen wie du. Wie Motten ans Licht. Jetztweisst du, wie du viele gute Freunde findest. Ohne Facebook, Instagram undLinkedIn. Inklusive deinen «Arschengeln». Bist du in deiner Mitte, also sorgst du dafür, dass deinGewölke von Groll um dein Sein sich lichtet, dann entsteht automatischResilienz, Dynamik-Resistenz und Robustheit. Das, was wir stressigen Zeiten sodringend brauchen. Deine Mitte? Da gibt es einen Begriff dazu: Meditation.Was häufig etwas missverstanden wird. Meditation bedeutet nicht, imSchneidersitz zu sitzen und Ohm zu summen. Klar, kann hilfreich sein.Meditation leitet sich aus dem lateinischen Wort „Meditatio“ von dem Verb„meditari“ ab, was „nachdenken“, „nachsinnen“ oder „überlegen“ bedeutet. Alsodas, was man tut, um sich auf eine Sache zu konzentrieren, um die Lösung einesProblems voranzubringen. Das «Nachsinnen» ist eigentlich das Bewusste Sein. Dasfindet jeden Augenblick statt. Wo ist dir der «Sinn» im Augenblick. Dass dudich zum Beispiel nicht dauernd ablenken lässt? Öffne ich mein e-mail Postfachum Mails zu beantworten, bin ich mit meinem Gefühl bereits am Ende meinesWirkens. Ist dir aufgefallen, dass ich dies in der Vergangenheitformuliert habe? Ja, ich gehe mit meinem Gefühl da hinein, wie wenn es schongeschehen wäre. Ich synchronisiere mein Hirn mit dem Herzen. Mein Verstandkapiert nicht, dass ich mein Fühlen bewusst pflege. Er reagiert lediglichdarauf. Mein «Vorab-Fühlen» sorgt für gute Stimmung. Das hebt dieFrequenz im Hologramm, was wiederum dein Leben erschafft. Denn du tust hier garnichts. Oder würdest du behaupten, du würdest dafür sorgen, dass sich deinLeben produziert? Wie du das klärst, dazu habe ich diesem Thema den Podcastmit Tag 76 gewidmet.
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