EPISODE · Mar 13, 2025 · 1H 17M
Thomas Jarmer baut uns mit Garish einen Garten
from Was soll das alles? · host Philip Dulle
Garish sind eine Institution. Seit über 25 Jahren trotzt die Band allen musikalischen Trends, bleibt sich treu und schafft es dennoch, sich immer wieder neu zu erfinden. Ihr achtes Studioalbum "Am Ende wird alles ein Garten" ist eine Reise durch Sinnsuche und Trost, durch das Aufbrechen alter Muster und das Finden neuer Wege. Sieben Jahre haben Garish an diesem Album gearbeitet – eine lange Zeit, geprägt von Herausforderungen, nicht zuletzt durch die Pandemie. Doch die Band hat sich eine gewisse Sturheit bewahrt, eine Beharrlichkeit, die sich durch ihre gesamte Karriere zieht. Ein eigener künstlerischer Kosmos, abseits von kurzlebigen Trends, der sich über die Jahre stetig weiterentwickelt hat. Garish hatten immer schon eine gute Streitkultur – Thomas Jarmer, Julian Schneeberger, Kurt Grath, Markus Perner führen produktive Auseinandersetzungen, die dazu gehören, um künstlerisch weiterzukommen. Heute passiert vieles innerhalb der Band intuitiv, ohne große Diskussionen, weil sie sich blind verstehen. In dieser Folge von "Was soll das alles?" spreche ich mit Sänger und Texter Thomas Jarmer über das neue Album, seine Art zu schreiben und die Eigenheiten einer Band, die so lange besteht. Was bedeutet es, über Jahrzehnte hinweg zusammen Musik zu machen? Wie verändert sich der kreative Prozess im Lauf der Zeit? Und warum ist es manchmal wichtig, alte Songs hinter sich zu lassen? Wir tauchen ein in die Bildsprache von Garish, sprechen darüber, wie Musik Trost spenden kann, ohne sich der Realität zu verschließen. Außerdem geht es um das Live-Spielen – wie sich Thomas im Laufe der Jahre immer mehr dem Publikum geöffnet hat und warum Konzerte heute für die Band eine noch größere Bedeutung haben als früher. Ein Gespräch über musikalische Intuition – und warum am Ende wirklich alles ein Garten werden könnte. Optimismus, ohne dabei naiv zu sein.
What this episode covers
Garish sind eine Institution. Seit über 25 Jahren trotzt die Band allen musikalischen Trends, bleibt sich treu und schafft es dennoch, sich immer wieder neu zu erfinden. Ihr achtes Studioalbum "Am Ende wird alles ein Garten" ist eine Reise durch Sinnsuche und Trost, durch das Aufbrechen alter Muster und das Finden neuer Wege. Sieben Jahre haben Garish an diesem Album gearbeitet – eine lange Zeit, geprägt von Herausforderungen, nicht zuletzt durch die Pandemie. Doch die Band hat sich eine gewisse Sturheit bewahrt, eine Beharrlichkeit, die sich durch ihre gesamte Karriere zieht. Ein eigener künstlerischer Kosmos, abseits von kurzlebigen Trends, der sich über die Jahre stetig weiterentwickelt hat. Garish hatten immer schon eine gute Streitkultur – Thomas Jarmer, Julian Schneeberger, Kurt Grath, Markus Perner führen produktive Auseinandersetzungen, die dazu gehören, um künstlerisch weiterzukommen. Heute passiert vieles innerhalb der Band intuitiv, ohne große Diskussionen, weil sie sich blind verstehen. In dieser Folge von "Was soll das alles?" spreche ich mit Sänger und Texter Thomas Jarmer über das neue Album, seine Art zu schreiben und die Eigenheiten einer Band, die so lange besteht. Was bedeutet es, über Jahrzehnte hinweg zusammen Musik zu machen? Wie verändert sich der kreative Prozess im Lauf der Zeit? Und warum ist es manchmal wichtig, alte Songs hinter sich zu lassen? Wir tauchen ein in die Bildsprache von Garish, sprechen darüber, wie Musik Trost spenden kann, ohne sich der Realität zu verschließen. Außerdem geht es um das Live-Spielen – wie sich Thomas im Laufe der Jahre immer mehr dem Publikum geöffnet hat und warum Konzerte heute für die Band eine noch größere Bedeutung haben als früher. Ein Gespräch über musikalische Intuition – und warum am Ende wirklich alles ein Garten werden könnte. Optimismus, ohne dabei naiv zu sein.
NOW PLAYING
Thomas Jarmer baut uns mit Garish einen Garten
No transcript for this episode yet
Similar Episodes
Dec 30, 2024 ·19m
Dec 30, 2024 ·24m
Nov 19, 2024 ·18m
Nov 6, 2024 ·20m
Oct 23, 2024 ·15m
Oct 9, 2024 ·20m