EPISODE · Mar 27, 2025 · 1H 4M
"Unsere Zeit wird kommen": Filmemacherin Ivette Löcker zeigt uns das Leben
from Was soll das alles? · host Philip Dulle
Die Diagonale widmet Ivette Löcker in diesem Jahr eine Personalie – ein besonderer Anlass, um über ihr Schaffen und ihren einzigartigen Zugang zum Dokumentarfilm zu sprechen. In ihren Werken stehen oft persönliche Geschichten im Mittelpunkt, die zugleich tief in gesellschaftliche Realitäten eingebettet sind. In der neuen Folge von "Was soll das alles?" spreche ich mit der Filmemacherin über ihren jüngsten Film "Unsere Zeit wird kommen", in dem sie die Lebensrealität eines österreichisch-gambischen Paares erforscht und die Hindernisse beleuchtet, die ihrer Beziehung im Weg stehen. Wie ist sie auf die Geschichte von Siaka und Victoria gestoßen? Wie gewinnt man das Vertrauen für eine so intime filmische Erzählung? Außerdem reden wir über Ivette Löckers filmische Herangehensweise, ihre persönliche Verbindung zu den Geschichten, die sie erzählt, und die Herausforderungen, die mit dem Dokumentarfilm verbunden sind. Was hat sie aus ihren Filmen über Beziehungen und gesellschaftliche Realitäten gelernt? Und warum interessieren sie insbesondere Paare als Protagonist:innen ihrer Filme? Ein besonderer Fokus liegt auf ihrem Film "Was uns bindet", in dem sie ihre Eltern im Lungau dokumentiert und sich mit Nähe und Entfremdung in familiären Beziehungen auseinandersetzt. Warum hat sie sich entschieden, diese sehr persönliche Geschichte einem größeren Publikum zu zeigen? Und wie hat es ihre Sicht auf das dokumentarische Filmemachen verändert? Wir sprechen auch über "Anja und Serjoscha", ihren Film über zwei junge Menschen in Mariupol, einer Stadt, die inzwischen durch den Krieg zerstört wurde. Wie blickt sie heute auf diesen Film zurück? Wie hat sich die Wahrnehmung des Werks seit seiner Veröffentlichung verändert? Und würde sie gerne zurückkehren, um einen neuen Film über die Region und ihre Menschen zu drehen? Ein spannendes Gespräch über das Erzählen von Wirklichkeit, das Zuhören, die Verantwortung der Dokumentarfilmkunst und die Frage, ob Filme tatsächlich etwas verändern können. Hört rein!
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Die Diagonale widmet Ivette Löcker in diesem Jahr eine Personalie – ein besonderer Anlass, um über ihr Schaffen und ihren einzigartigen Zugang zum Dokumentarfilm zu sprechen. In ihren Werken stehen oft persönliche Geschichten im Mittelpunkt, die zugleich tief in gesellschaftliche Realitäten eingebettet sind. In der neuen Folge von "Was soll das alles?" spreche ich mit der Filmemacherin über ihren jüngsten Film "Unsere Zeit wird kommen", in dem sie die Lebensrealität eines österreichisch-gambischen Paares erforscht und die Hindernisse beleuchtet, die ihrer Beziehung im Weg stehen. Wie ist sie auf die Geschichte von Siaka und Victoria gestoßen? Wie gewinnt man das Vertrauen für eine so intime filmische Erzählung? Außerdem reden wir über Ivette Löckers filmische Herangehensweise, ihre persönliche Verbindung zu den Geschichten, die sie erzählt, und die Herausforderungen, die mit dem Dokumentarfilm verbunden sind. Was hat sie aus ihren Filmen über Beziehungen und gesellschaftliche Realitäten gelernt? Und warum interessieren sie insbesondere Paare als Protagonist:innen ihrer Filme? Ein besonderer Fokus liegt auf ihrem Film "Was uns bindet", in dem sie ihre Eltern im Lungau dokumentiert und sich mit Nähe und Entfremdung in familiären Beziehungen auseinandersetzt. Warum hat sie sich entschieden, diese sehr persönliche Geschichte einem größeren Publikum zu zeigen? Und wie hat es ihre Sicht auf das dokumentarische Filmemachen verändert? Wir sprechen auch über "Anja und Serjoscha", ihren Film über zwei junge Menschen in Mariupol, einer Stadt, die inzwischen durch den Krieg zerstört wurde. Wie blickt sie heute auf diesen Film zurück? Wie hat sich die Wahrnehmung des Werks seit seiner Veröffentlichung verändert? Und würde sie gerne zurückkehren, um einen neuen Film über die Region und ihre Menschen zu drehen? Ein spannendes Gespräch über das Erzählen von Wirklichkeit, das Zuhören, die Verantwortung der Dokumentarfilmkunst und die Frage, ob Filme tatsächlich etwas verändern können. Hört rein!
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