EPISODE · Dec 30, 2025 · 54 MIN
Was Spielleiter von Filmen lernen können (Ep. 10)
from 2W12 - Die besten Spielleiter der Welt · host David Kühn, Oliver Fedtke
Was wäre, wenn dein Spieltisch eine Leinwand wäre? In dieser Folge von 2W12 nimmt Oliver euch mit in die Welt des Films – und zeigt, warum Spielleiter:innen mehr mit Regisseur:innen gemeinsam haben, als man auf den ersten Blick denkt. Ausgehend von Klassikern, Serienmomenten und cineastischen Erzählmustern sprechen Oliver und David darüber, wie filmische Techniken Rollenspiel lebendiger, spannender und immersiver machen können – ganz ohne Kamera, aber mit maximaler Wirkung im Kopf der Spieler:innen. Im Fokus stehen dabei konkrete Werkzeuge für den Spieltisch: - Establishing Shots, die sofort Stimmung, Setting und Konflikt setzen - Kamerafahrten, um Orte nicht zu erklären, sondern erlebbar zu machen - Szenenwechsel und Parallelmontagen, um Spannung zu halten – selbst bei Split Parties - Rückblenden und Vorahnungen, die Planung ersetzen, Emotionen vertiefen und Geschichten verdichten - und natürlich der Cliffhanger, der eine Session nicht beendet, sondern im Kopf weiterlaufen lässt Dabei wird klar: Viele dieser Techniken nutzen wir längst intuitiv – aber sie bewusst einzusetzen, hebt das eigene Spiel auf ein neues Level. Nicht als Selbstzweck, sondern immer im Dienst der gemeinsamen Geschichte. Am Ende kulminiert alles in einem einfachen, aber mächtigen Prinzip: Show don’t tell. Lass deine Spieler:innen erleben, statt ihnen zuzuhören. Gib ihnen Handlung, nicht nur Handlungserklärung. Eine Folge voller Praxisbeispiele, Aha-Momente und Inspiration – für alle, die ihr Spiel nicht nur leiten, sondern inszenieren wollen.
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Was wäre, wenn dein Spieltisch eine Leinwand wäre? In dieser Folge von 2W12 nimmt Oliver euch mit in die Welt des Films – und zeigt, warum Spielleiter:innen mehr mit Regisseur:innen gemeinsam haben, als man auf den ersten Blick denkt. Ausgehend von Klassikern, Serienmomenten und cineastischen Erzählmustern sprechen Oliver und David darüber, wie filmische Techniken Rollenspiel lebendiger, spannender und immersiver machen können – ganz ohne Kamera, aber mit maximaler Wirkung im Kopf der Spieler:innen. Im Fokus stehen dabei konkrete Werkzeuge für den Spieltisch: - Establishing Shots, die sofort Stimmung, Setting und Konflikt setzen - Kamerafahrten, um Orte nicht zu erklären, sondern erlebbar zu machen - Szenenwechsel und Parallelmontagen, um Spannung zu halten – selbst bei Split Parties - Rückblenden und Vorahnungen, die Planung ersetzen, Emotionen vertiefen und Geschichten verdichten - und natürlich der Cliffhanger, der eine Session nicht beendet, sondern im Kopf weiterlaufen lässt Dabei wird klar: Viele dieser Techniken nutzen wir längst intuitiv – aber sie bewusst einzusetzen, hebt das eigene Spiel auf ein neues Level. Nicht als Selbstzweck, sondern immer im Dienst der gemeinsamen Geschichte. Am Ende kulminiert alles in einem einfachen, aber mächtigen Prinzip: Show don’t tell. Lass deine Spieler:innen erleben, statt ihnen zuzuhören. Gib ihnen Handlung, nicht nur Handlungserklärung. Eine Folge voller Praxisbeispiele, Aha-Momente und Inspiration – für alle, die ihr Spiel nicht nur leiten, sondern inszenieren wollen.
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