EPISODE · May 29, 2026 · 40 MIN
Wegners nächste Personal-Pleite: Chef-Digitalisierer Hundt muss gehen
from Spreepolitik
Gerade einmal 69 Tage: So kurz war Berlins neuer Chef-Digitalisierer Matthias Hundt im Amt. Als "ausgewiesenen Digital-Experten" hatte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner ihn ins Amt geholt. Doch schnell kamen Zweifel an der Expertise des neuen Chief Digital Officers auf, der in Berlin die für Wegner doch so wichtige Verwaltungsmodernisierung weiter vorantreiben sollte. Recherchen von rbb und MDR zeigten: Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt wegen mutmaßlicher Insolvenzstraftaten. Hundt bat daraufhin um seine Entlassung – und Wegner kassiert wenige Monate vor der Berlin-Wahl den nächsten Rückschlag. "Spreepolitik" erzählt, wie die Recherche lief und wir analysieren, was der Rücktritt für die Verwaltungsmodernisierung bedeutet. Und wir schauen in den Brandenburger Landtag, wo sich ein Untersuchungsausschuss mit der Unterbringung von Geflüchteten in Ostprignitz-Ruppin beschäftigt. Die AfD wittert windige Geschäfte, die übrigen Fraktionen zweifeln, ob es überhaupt etwas zu untersuchen gibt. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD Sounds-App, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, RTL+ und überall, wo es Podcasts gibt. Jetzt kostenlos abonnieren!
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