EPISODE · Oct 22, 2025 · 23 MIN
Wenn zu viel Wasser zur Gefahr wird: Von Hochwasser und Fluten
from Chip Happens– kleine Dinge, die alles verändern · host Chip Happens – der Podcast von Chipdesign Germany
In dieser Folge von Chip Happens! Kleine Dinge, die alles verändern geht es um die Gefahren von zu viel Wasser – von Hochwassern bis Fluten. Sven Oswald nimmt die Zuhörer mit auf eine akustische Reise zu den Herausforderungen unserer Zeit und zeigt, wie Mikroelektronik bei der Früherkennung und Vorhersage helfen kann.Dr. Annabelle Hänel, Seismologin am GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung in Potsdam, erklärt, wie Tsunamis entstehen und wie Frühwarnsysteme nach dem Tsunami im Indischen Ozean 2004 entwickelt wurden. Sie gibt Einblicke in das Projekt SAFATOR, das erforscht, wie Telekommunikationskabel als Sensoren genutzt werden können, um auch nicht-erdbebenbedingte Tsunamis frühzeitig zu erkennen.Leo Borchert, Wissenschaftler an der Universität Hamburg, zeigt, wie Künstliche Intelligenz eingesetzt wird, um langfristige Sturmflutwahrscheinlichkeiten – etwa für Cuxhaven – zu berechnen und so Küsten besser zu schützen.Zum Abschluss spricht Daniel Faust, stellvertretender Geschäftsbereichsleiter am Fraunhofer FOKUS in Berlin, über die KATWARN-App, die Bevölkerung in Echtzeit über verschiedene Gefahrenlagen informiert.👉 Erfahre, wie Mikroelektronik, Sensorik und KI helfen, Naturgefahren besser zu verstehen und Leben zu schützen.
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In dieser Folge von Chip Happens! Kleine Dinge, die alles verändern geht es um die Gefahren von zu viel Wasser – von Hochwassern bis Fluten. Sven Oswald nimmt die Zuhörer mit auf eine akustische Reise zu den Herausforderungen unserer Zeit und zeigt, wie Mikroelektronik bei der Früherkennung und Vorhersage helfen kann.Dr. Annabelle Hänel, Seismologin am GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung in Potsdam, erklärt, wie Tsunamis entstehen und wie Frühwarnsysteme nach dem Tsunami im Indischen Ozean 2004 entwickelt wurden. Sie gibt Einblicke in das Projekt SAFATOR, das erforscht, wie Telekommunikationskabel als Sensoren genutzt werden können, um auch nicht-erdbebenbedingte Tsunamis frühzeitig zu erkennen.Leo Borchert, Wissenschaftler an der Universität Hamburg, zeigt, wie Künstliche Intelligenz eingesetzt wird, um langfristige Sturmflutwahrscheinlichkeiten – etwa für Cuxhaven – zu berechnen und so Küsten besser zu schützen.Zum Abschluss spricht Daniel Faust, stellvertretender Geschäftsbereichsleiter am Fraunhofer FOKUS in Berlin, über die KATWARN-App, die Bevölkerung in Echtzeit über verschiedene Gefahrenlagen informiert.👉 Erfahre, wie Mikroelektronik, Sensorik und KI helfen, Naturgefahren besser zu verstehen und Leben zu schützen.
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Wenn zu viel Wasser zur Gefahr wird: Von Hochwasser und Fluten
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