EPISODE · Nov 16, 2025 · 33 MIN
Zum Gruseln und Fürchten
from Drama QuWiens - Ein Wiener Theaterpodcast · host DramaQuWiens
Hello again :)Heute wird’s ein bisschen gruselig – und weil’s gruselig wird, gibt es gleich zu Beginn eine Content Note:In dieser Folge sprechen wir über sexuelle und körperliche Gewalt.Wir waren diesmal im Bronski & Grünberg Theater und haben uns Amphitryon angesehen – ein Horrortheater nach Kleist (Regie: Martin Vischer & Sarah Viktoria Frick).Das Stück wirft uns mitten hinein in ein wildes Durcheinander aus Identitätsdiebstahl, Sexuellem Machtmissbrauch, göttlicher Willkür und vielen (wirklich vielen) Haaren.Zwischen flackernden Lichtern, gesichtslosen Wesen und Jumpscares reden wir darüber,warum sich das Stück wie ein Horrorfilm anfühltwo weiblich gelesene Figuren unsichtbar bleibenwas Haare als Kostüm über Identität erzählenund warum wir bei manchen Szenen gleichzeitig gelacht und gezuckt haben.Also, reden wir nicht lang rum: ab rein in den Horrorflur!Viel Spaß beim Anhören! Bussi :)Zum Stückhttps://www.bronski-gruenberg.atUnsre QuWiens-Tipps„JOHANN STRAUSS: RAUSCH UND EKSTASE. Feministischer Ausdruckstanz im Plakat 1900–1933“, MAK;Kurator: Peter Klingerhttps://www.mak.at/ausstellung/johannstrauss„KLINIK“, Theater Drachengasse;eine Soloperformance von und mit Melike Yağız-Baxant https://www.drachengasse.at/spielplan_detail.asp?id=1200„ON THE EDGE – Festival für experimentelle Zirkuskunst“;künstlerische Leitung: Arne Mannott https://www.ontheedge.atQuellen und LinksNorris, David. „Live Horror Theatre, Nostalgia and Folklore.“ In: Bacon, Simon (Hg.): Future Folk Horror: Contemporary Anxieties and Possible Futures. United States: Bloomsbury Publishing USA, 2023.TonKevin Szilágyi
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Hello again :)Heute wird’s ein bisschen gruselig – und weil’s gruselig wird, gibt es gleich zu Beginn eine Content Note:In dieser Folge sprechen wir über sexuelle und körperliche Gewalt.Wir waren diesmal im Bronski & Grünberg Theater und haben uns Amphitryon angesehen – ein Horrortheater nach Kleist (Regie: Martin Vischer & Sarah Viktoria Frick).Das Stück wirft uns mitten hinein in ein wildes Durcheinander aus Identitätsdiebstahl, Sexuellem Machtmissbrauch, göttlicher Willkür und vielen (wirklich vielen) Haaren.Zwischen flackernden Lichtern, gesichtslosen Wesen und Jumpscares reden wir darüber,warum sich das Stück wie ein Horrorfilm anfühltwo weiblich gelesene Figuren unsichtbar bleibenwas Haare als Kostüm über Identität erzählenund warum wir bei manchen Szenen gleichzeitig gelacht und gezuckt haben.Also, reden wir nicht lang rum: ab rein in den Horrorflur!Viel Spaß beim Anhören! Bussi :)Zum Stückhttps://www.bronski-gruenberg.atUnsre QuWiens-Tipps„JOHANN STRAUSS: RAUSCH UND EKSTASE. Feministischer Ausdruckstanz im Plakat 1900–1933“, MAK;Kurator: Peter Klingerhttps://www.mak.at/ausstellung/johannstrauss„KLINIK“, Theater Drachengasse;eine Soloperformance von und mit Melike Yağız-Baxant https://www.drachengasse.at/spielplan_detail.asp?id=1200„ON THE EDGE – Festival für experimentelle Zirkuskunst“;künstlerische Leitung: Arne Mannott https://www.ontheedge.atQuellen und LinksNorris, David. „Live Horror Theatre, Nostalgia and Folklore.“ In: Bacon, Simon (Hg.): Future Folk Horror: Contemporary Anxieties and Possible Futures. United States: Bloomsbury Publishing USA, 2023.TonKevin Szilágyi
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