PODCAST · society
Aareglafer
by Na & Soph
Zägg, da simer 🍾Dr podcast vo dirä local girlgang, bestehend us zwöi bärnerinne mit ärä schnapsidee. Mir laferä statt lieferä jedä zwöit friti über aues u nüt & aus hättä mir d wiisheit mit löfflä gfrässä 🔥
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Mach mau ä perspektiväwächsu
In dieser Folge wird es ernst. Soph bägget zum füdlä und Na ist offiziell fertig mit dem aktuellen Narrativ im Internet. Nicht alle Männer, aber meistens Männer, und ganz ehrlich: es ermüdet. Sie sprechen über Wut, Regulation und Verantwortung und darüber, warum gewisse Diskussionen einfach nicht mehr tragbar sind.
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40
Wäh fisch
Soph und Na nehmen die irrationalen Ängste ihrer Hörer*innen auseinander. Dazu sprechen sie über Hackingattacken im Gym, definieren Wörter neu und werfen einen nüchternen Blick auf das Recht auf Notwehr. Soundtechnisch begleitet von einem echten 2009‑Klassiker.
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Dis gschmöis
Mit etwas Verspätung (danke, Technik!), aber dafür mit extra viel Liebe: Na wird Zeugin eines Verbrechens, während Soph die Menschen zum Thema macht, die für die Gesellschaft oft unsichtbar bleiben.
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Di brüetsch
Soph pfeffert sich einiges rein und hat trotzdem genügend Kraft sich stellvertretend für Na in Paw-ris zu empören. Na traut Spiegeln nicht über den Weg und erzählt von „urchigen“ Wikinger-Traditionen, die grossen Ekel auslösen.
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Heukä
Soph wirft mit Komplimenten um sich und erzählt von Abenteuern im Dschungel und von Sprachübersetzungs-Apps. Na hat eine kurzzeitige finanzielle Stabilität genossen und ist nun wieder auf Tupperware umgestiegen, während sie die 3 vorne stehen hat.
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Du chasch itz hiä nid afa hülä
Standorte werden geteilt und Hörbücher auf ihrer Validität geprüft, während Soph wieder einmal das Land verlässt und Na eine soziale Pause einlegt. Am Schluss bleibt nur die Frage: in welcher Geschwindigkeit hörst du Aareglafer?
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Mir si nüm ändi 10er
Soph und Na stellen erleichtert fest, dass sie doch nicht das Zentrum des Universums sind. Sie sprechen über alternative Lebensentwürfe, die sie gern ausprobiert hätten, und schrammen dabei nur knapp an einer Sinnkrise vorbei.
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Numä füfzäh stutz isch z weni
Soph bringt Na auf die Bühne, obwohl diese aktuell mehr in der virtuellen Welt lebt. Während gewisse Routinen der beiden Frauen grundverschieden sind, haben sie dennoch eine klare Haltung zum Weiterverkauf von persönlichen Gütern und zum heutigen Straßenverkehr.
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Numä warms bier
Schweizer Hits erklingen im philippinischen Karaoke, Regen bekommt eine neue Bedeutung und ein Temperaturunterschied von vierzig Grad schlägt auf die Befindlichkeit. Während falsche Destinationen gebucht werden und bei den richtigen die Vorfreude steigt, bleiben im Ausland manchmal Dinge zurück – wie ein einsamer Flipflop.
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Flatulänz
Erlebte Peinlichkeiten und mühselige Begegnungen werden diskutiert, kommentiert und im alten Jahr zurückgelassen, während Soph und Na mit dem edelsten Tropfen in der Geschichte von Aareglafer anstossen. Na entwickelt derweil eine neue Obsession, Soph hingegen hat Schwierigkeiten, zu bekommen, was sie will.
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Gløgg und öpfuschnitzli
Soph kämpft immer noch mit den Konsequenzen eines intensiven Wochenendes u Na zeigt mit ihrem neusten Projekt, dass zumindest ein Teil von Aareglafer auch eine nerdige Seite hat. Dänische Feste werden gefeiert und Soph erzählt, wieso sie mit Fragen zur Unbeflecktheit konfrontiert wurde.
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30
Du bisch o kes popstärndli
Müdigkeit und Muskelkater sind eine unschöne Kombination, aber zumindest Soph ist gut gelaunt. Na löscht eine ganze Aareglafer Historie, während Soph bei epischer Musik schwebt. Weiter wird diskutiert, ob der Charakter abhängig ist von der Sprache, die man spricht und ob einen die Situationskomik verlässt, wenn man sich nicht mehr in der Muttersprache bewegt.
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Hyperunfokussiert
In dieser Folge, die keine 24 Stunden alt ist, wird aufgeräumt: Na erzählt ENDLICH von ihrer Begegnung mit Anna Rosenwasser und Soph erklärt, wie sie mit dem Fahrrad auf einer Autobahnraststätte gelandet ist. Die beiden erzählen eure peinlichen Arbeitsgeschichten und natürlich auch, was ihr als Kinder geglaubt habt und sich später als völliger Unsinn herausgestellt hat. Unglaublich aber wahr: aareglafer ist ein Jahr alt, zu diesem Anlass rekapitulieren Na und Soph am Ende der Folge "was bisher geschah" und was sie sich für die Zukunft wünschen.
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28
Ihh, so unagnähm
Soph fällt in ein Kaninchenloch und Na wird heimgesucht. Essentielle Wahrheiten werden übersehen, Karrieren geraten ins Wanken. Während die einen den Oktober in Ruhe ausklingen lassen, suchen andere bewusst das Grauen.
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27
Süessi muus
Aareglafer macht ihrem Namen einmal mehr alle Ehre. Na erklärt, wieso sie stolze Besitzerin zweier Drohnen ist, während sich Soph einmal mehr mit einer "Autoritätsperson" anlegt. Abgerundet wird die Folge mit einer Diskussion über Personal Space und der Frage, ob die eigenen Grenzen immer an erster Stelle stehen sollten.
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Härzlechi gratulation
Sophs Rückkehr zu den Lebenden wird gebührend mit Discoschorle gefeiert. Aber even baddies get saddies – besonders, wenn Liebesbekundungen unerwidert bleiben und die Gefahr von Treibsand unmittelbar bevorsteht. Als wäre das nicht genug Drama, teilen die beiden auch noch ihren Beef mit Tech, der nur mit Stickern erträgt werden kann.
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Pfäfferet euch d ohrä wäg
Soph ist verhindert, daher springt Andrej von Beyond Format ein. Gemeinsam sprechen er und Na über Anime, Games und beliebte Handlungsmuster in Büchern. Dabei geht es unter anderem um die Frage, was Rechnen mit Nas Wochenende zu tun hat und weshalb Andrej Kopfhaut mit Fischen in Verbindung bringt.
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24
Süfzä odr möögä
Soph braucht Versuchskaninchen und Na spielt einmal mehr eine Welttournee. Sie diskutieren über mysteriöse Krankschreibungen und was das Erwachsensein für Konsequenzen haben kann. Im zweiten Teil rekapitulieren die beiden Frauen, was si aus dem Gespräch mit Niamh mitgenommen – und wo sie sich ertappt gefühlt haben.
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Curious & critical (BONUSFOLGE)
Aareglafer meets Irish nutritionist and psychotherapist Niamh Orbinski! Together, they explore intuitive eating, fatphobia, and the pressures of social media and gym culture. The discussion is grounded in real experiences of body image and diet culture.Find more about Niamh on Instagram @nutritionwithniamh
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Zwe, zwo, zwöi
Soph präsentiert epische Tollpatschigkeit und Na entscheidet sich für ein neues Tattoo. Gemeinsam grübeln sie darüber, warum Dinge stinken, wenn man nüchtern ist, und weshalb die maximale Sprunghöhe von Mäusen von Relevanz ist. Am Ende gibt es noch es Gudi auf eine Bonusfolge.
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Äs club-mate mit choläsüüriwasser, bitte
Zwischen EM-Fieber und Festivalluft treffen sich Soph und Na zur neuen Folge. Soph analysiert das Spielgeschehen, Na ist für die Stimmung da. Sprachmuster werden auseinandergenommen, Abstinenzen auf den Prüfstand gestellt – und das alles unter erhöhtem Zeitdruck.
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20
Sorry brudi
Keine 24 Stunden zurück aus den Ferien leistet sich Soph schon die erste Blamage. Na erzählt, wie sie mitten in der Nacht im Wald in Finnland gestrandet ist – und von der Taxifahrt ihres Lebens. Neben Ferienrückblicken gibt es in dieser Folge auch eine chaotische Diskussion über Glaubenssätze und zum Schluss bekommt noch eine ganz spezifische Spezies von Flughafenmenschen ihr Fett weg.
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19
Emotionau macht di rationau
In dieser Folge werden die Koffer gepackt - im wahrsten Sinne des Wortes. Soph fiebert dem „dolce far niente“ in Sardinien entgegen, während sich Na auf eine Reise in den kühlen Norden Finnlands freut. Im zweiten Teil nehmen die beiden die Höhen und Tiefen der schweizer Demokultur unter die Lumpe und diskutieren über Konsequenzen von Wut und Tränen.
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Kroatischdänischschwizerchäs
In dieser Folge wird auf verschiedenen Hochzeiten ausgelassen getanzt – dazu gibt’s eine kräftige Portion Senf zu Ehe und politischen Gruppierungen. Ein Diebstahl geht auf Na’s Konto und Soph verliert ihre Vernunft.
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Zwüschä liebeslieder & empörig
Ein Übermaß an Liebesliedern und eine hitzige Diskussion über Na’s Favoritenserie – diese Folge hat es in sich. Brisantes Diebesgut sorgt für Aufruhr, und plötzlich stehen die Mieterinnen in Na’s Block unter Generalverdacht. Das Ganze wird gewürzt mit Empörung und Protest – und einer Prise Humor auf eigene Kosten.
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16
Sohlälosä globi
Von blauen Ellbogen, haltlosen Abenteuern in der Wüste bis hin zu brisanten Pamphleten – diese Folge ist ein buntes Gemisch. Am Schluss bleiben zwei Fragen offen: Sind Fische Wissenschaftler*innen – und bin ich das Arschloch oder doch der Kapitalismus?
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15
Mord ä haubä meter entfärnt
Gemeinsam mit Soph bespricht Na sehnsüchtig die endlosen Möglichkeiten von New York. Promis sind auch nur Menschen, Musicals ein Fest für die Sinne, und ein Chor klingt erstaunlicherweise immer gut. Während Gurtentickets endlich in den richtigen Händen sind, tauchen die Frauen in die Abgründe menschlicher Verbrechen ab – bis der Sommer grüßen lässt.
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14
Orchideä mit musklä
Na stellt sich ihren körperlichen Schwächen, während Soph missglückte Reisegeschichten zum Besten gibt. Vom Hoch ins Tief, von lustig bis ernst – diese Folge ist wie ein Nikotinflash, kombiniert mit Wildberry Lillet.
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13
beyond GLAFER I
Die Frauen sind zum ersten Mal mit Special Guests aka beyond FORMAT unterwegs und lassen die letzten sechs Monate Aareglafer Revue passieren. Zu viert stellen sie die richtige Art vor, Medikamente zu naschen, protzen mit Promi-Begegnungen und erläutern, warum wir uns mehr Gedanken über Briefkästen machen sollten.
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12
I wär scho ging gärn ä fisch gsi
Die Frauen sind wütend auf die Welt und haben Bauchschmerzen. Na wappnet sich für den unwahrscheinlichen Fall einer Überschwemmung, während Superheldinnenkräfte auf ihre moralische Verwerflichkeit geprüft und mehrheitlich als semigut befunden werden.
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11
Röss rösser ross
Dieses Mal wird schamlos geflirtet und Stellung zu Dating-Dilemmas bezogen. Soph hat permanente Tinte erhalten und tierische Charaktere in Nas Leben treten ins Rampenlicht, während Aareglafer die erste offizielle Einladung entgegennehmen darf - aus Zürich natürlich. Wieso sie nie den Coolness-Faktor von Karl-Heinz erreichen werden und warum Hell-ena the GOAT ist, erfährt ihr in der neuesten Folge.
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10
Blick ufä gurkä
Soph hat Schwein und Na findet viel süss und sich selbst cringe. Das Gurtenfestival bekommt einen neuen Rahmen, Zürich ist quasi Ausland und der Morgen will eigentlich nicht mehr erlebt werden. Das & vieles mehr in der neuen Folge.
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9
Tschuudigung, isch das dis velo?
Im Sonnenschein kommen Tatsachen ans Licht: Soph vandalisiert Fremdeigentum und agiert als Feuerteufel, während Na eine Welttournee spielt. Mit kecken Aussagen werden brennende Fragen beantwortet, denn Zimt soll auf der Zunge brennen und Glühwein ist ein Graus.Instagram
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Paw-riser schampa-gne
Von guten Taten und Menschen bis hin zu lüsternen Gedanken ist in der neuen Folge alles dabei. Empörende Gymnasiumsgeschichten werden aus dem verstaubten Archiv geholt, Gen Z bekommt sein Fett weg und Soph tritt ihr Amt als Brückenbauerin an. Haltet euch fest, es wird chaotisch.Instagram
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7
(In)stabili sitälag
Der Champagner ist intus, Soph verliert den Faden und Na sucht ein Heilkraut gegen mystische Schlafstörungen. Einige würden sagen, sie "oversharen", andere nennen es wagemutig. In einer weiteren Folge nehmen sie kein Blatt vor den Mund und diskutieren über “d’Stubetä”, zyklische Schwingungen und wieso sich das Wort Zeichentrick verdünnisieren muss.
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6
Himmuplütter!
Während den Raunächten wird über ein ereignisreiches 2024 reflektiert: Na erzählt wie sie auf ihrer Reise übers Ohr gehauen wurde und Soph wie ihr bereits vor der strengen Weihnachtszeit eine Sicherung durchgebrannt ist. Zwischen Lachen und Eigenscham werden Antworten gefunden, warum Neujahrsvorsätze nichts mit Selbstliebe zu tun haben.
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5
Traktorpanzermaschine
Soph und Na widmen sich in der letzten Folge des Jahres 2024 ganz grossen Fragen: Ist Hochdeutsch eine Fremdsprache? Kann Empathie negative Seiten haben? Und ist Aarebaden im Winter insgeheim zum Schreien?
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Öpper take the wheel, bitte
Frisch und knackig bringt Aareglafer in dieser Folge neue Kategorien und eine feurige Diskussion über Diebstähle im Herzen von Bern, wie lange "Schläckzüg" haltbar ist und welches Fantasybuch unsere revolutionären Herzen höher schlagen lässt.
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Hyggeligs monologisierä
Willkommen im Kompetenzzentrum Aareglafer und co. Wir lernen nicht nur, was die dänische Sprache mit einer heissen Kartoffel zu tun hat, sondern auch wie man sich vor pseudo Hackerangriffen schützt und welche Auswirkungen wecktechnisches Versagen auf Termine am Nachmittag haben kann. Es wird hygge und treu dem Motto ganze 50'000 Wörter "glaferet".
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2
Tutsuiter
In der zweiten Folge widmen wir uns den schönen Dingen im Leben, wie vergessenen berndeutschen Wörtern und dem kroatischen Meer. Auf der anderen Seite diskutieren wir die Bürde des Blondseins und die Entdeckung von neuen Blutgruppen im Labor Aareglafer.
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1
Pilotin
Nach einem ausgelassenen Abend auf dem Gurtenfestival entscheiden sich Na und Sophie, einen eigenen Podcast zu starten. Die erste Episode entspricht ganz dem Namen des Podcasts, Nomen est Omen oder so. Sie "lafärä" über rudimentäre Französisch- und Geografiekenntnisse, diskutieren vergessene Ferien und multikulturelle Sprachmissverständnisse. Mit Humor und einem ständigen Austausch von Komplimenten halten sie die Stimmung locker und finden so Schritt für Schritt ihren Platz in der Welt des Podcastings.
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