PODCAST · society
AGAPI PUR - Gespräche mit Grund
by agapi.de
Moin, ich bin Agapi. AGAPI PUR.Hier treffe ich Menschen, deren vorherige Begegnungen mich elektrisiert haben – jede auf eigene, lebendige und magische Weise.Was diese Begegnungen so besonders macht? Es sind die Momente, in denen wir uns wirklich zuhören. Keine vorschnellen Kommentare, keine gut gemeinten Ratschläge. Stattdessen: Raum für das Unerwartete. Zeit zum Nachdenken. Die Freiheit, auch mal ratlos zu sein.Hier entstehen Gespräche, die unter die Haut gehen. Die eigene Wahrheiten hinterfragen lassen, ohne sie zu verurteilen. Die neue Perspektiven öffnen, weil sie Unterschiede nicht einebnen, sondern würdigen.Sei dabei, wenn wir gemeinsam Neuland betreten. Ohne Netz und doppelten Boden, dafür mit echtem Interesse am Gegenüber. Und ja – manches wird offen bleiben. Genau das macht es spannend.
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AB INS UNBEKANNTE
Agapi und Rado müssen loslassen. Ganz konkret machen sie das am 6. Juni mit einem Räumungsverkauf. Während Agapi auf dem Dachboden zwischen Hochzeitskleid und alten Erinnerungen schuftet, kämpft Rado mit dem bedrückenden Gefühl, nutzlos zu sein. Rado hatte im März einen Schlaganfall. Er fühlt sich als Belastung. Die Beiden sprechen über das Lernen, Hilfe anzunehmen. ... weiter...
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SCHLAG AUF SCHLAG
Rado hatte einen Schlaganfall. Er ist nicht mehr der Alte. Alles ist jetzt sehr viel mühsamer für ihn und die Produktion von GUTDING kann er körperlich nicht mehr stemmen. Agapi und Rado haben sich schweren Herzens entschlossen – sie werden ihre Manufaktur nun in gute Hände übergeben. Zum Glück gibt es bereits Interessenten. Die Beiden ... weiter...
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STERBEPROZESSE
Birthe ist auch Sterbebegleiterin und Agapi gesteht, dass sie dieses Thema momentan sehr berührt. Sie blicken gemeinsam in das Mysterium Sterben, in dem oft ein einziger Satz am Ende reicht, um lebenslangen Unfrieden zu lösen. Agapi erzählt von ihrer 11 Jahre jüngeren, adoptierten Schwester, die unter anderem durch Drogen vom Weg abgekommen ist und nun ... weiter...
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SINN MACHEN
Agapi versucht zu entspannen, während Rado 100 Kilo Erdnüsse brennt. Es gelingt ihr nur mittelprächtig. Ihr Tag neigt sich widerspenstig. Agapi will ihrem Bedürfnis Sinn machen zu wollen auf die Spur kommen und so reflektieren die Beiden über Demut, Kränken und Belohnung. Sie durchkämmen dabei die fast schmerzhafte Suche nach Produktivität, die sie oft daran hindert, ... weiter...
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ICH RETTE EUCH
Elke liebt ihre Eltern. Das macht Agapi neugierig. Im Gespräch wird deutlich, dass ein geliebtes Kind auch durch frühe Schicksalsschläge geprägt werden kann – wenn zum Beispiel über tieferliegende Ängste nicht gesprochen wird. Besonders die schwere Erkrankung ihrer Mutter während ihrer frühen Kindheit führte dazu, dass sie zum Held der Familie mutiert. Wer wenn nicht sie kann das ... weiter...
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ZUCKERGUSS
Malte und Agapi verfügen über eine Zuckergussdrüse, die sie gewaltig nervt. Jener Zuckerguss aus antrainierter Höflichkeit und sozialen Konventionen, die viele von uns unnatürlich handeln lassen, um potentielle Disharmonien zu vermeiden. Die Beiden sprechen verdammt ehrlich über ihr Dasein als People Pleaser, die aus einer inneren Unsicherheit heraus Harmonie erzeugen. Auch bekannt als vorauseilender Gehorsam ... weiter...
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HOCHZEITSREISE
Nach sechs Jahren ohne Urlaub verreisen Rado und Agapi endlich wieder. Doch der Start ist eine echte Prüfung: Verschollener Koffer, Schmuddelwetter und ein ungemütlicher Bungalow. Agapi fühlt sich an ihre Hochzeitsreise erinnert, da die lange Abstinenz von Erholung die Reise unbewusst mit riesigen Erwartungen auflädt. Während Agapi in der verzwickten Situation emotionale Nähe sucht, zieht ... weiter...
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HEILENDER AUSSTIEG
Vanessa und Agapi beleuchten ihre Verarbeitungsstrategien – Kontaktabbruch, mutiges Äußern von lang angestauter Wut und dem mühsamen Prozess, eine gesündere Form der Akzeptanz zu entwickeln, um am Ende vergeben zu können. Vanessa hatte 10 Jahre keinen Kontakt zu ihren Eltern. Dann wird sie selber Mutter und will es beiden Seiten ermöglichen einander kennenzulernen. Doch sie ist diejenige ... weiter...
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VERANTWORTUNG HOCH ZEHN
Vanessa und Agapi tauschen sich über ihre Schutzmechanismen aus und stellen fest, dass sie es beide kennen in die Überverantwortung zu gehen. Vanessa beschreibt, wie das Gefühl, für das Wohlergehen ihrer Mutter sorgen zu müssen, diesen Mechanismus prägte. Sie nahm irgendwann nur noch die Unfähigkeit ihrer Mutter wahr und nicht den eigenen Schmerz den diese ihr zufügte ... weiter...
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WIE GEHT VERZEIHEN?
Die Forderung, man müsse verzeihen können, prallte bei Christiane früher immer auf Ablehnung und auch Agapi merkt, wie die Worte Abwehr in ihr auslösen. Für Christiane war die entscheidende Wende die Auflösung der Erstarrungen in ihrem Körper. Als diese wichen und ihr Körper weich, warm und fließend wurde, ging es ihr innerlich so gut, dass ... weiter...
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GESCHENK ZWANG
Agapis Adoptivschwester, die in einer Pflegeeinrichtung nur noch existiert, hat heute Geburtstag. Da Mandy nicht mehr gehen und sprechen kann, keine Zähne mehr im Mund hat und auch keine Bedürfnisse mehr äußern kann, hat Agapi sehr damit gerungen, ein passendes Geschenk zu finden. Rado empfindet Schenken als schwierig, da er die meisten Dinge eh nicht ... weiter...
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MICH GAB’S GAR NICHT
Ihre durch den Krieg zerstörten Eltern konnten Christiane nicht das geben, was sie – wie jedes Kind – gebraucht hätte: Zuneigung und Wärme. Sie fühlte sich als bloßes Pünktchen, das nicht stattfand und entwickelte stattdessen ein künstliches ICH. Ihre tiefste Wunde war das Gefühl, falsch zu sein. Früh wird Christiane Mutter und kommt an ihre ... weiter...
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GAR NICHTS MUSS ICH
Agapi und Rado reflektieren über Erwartungshaltungen, Ehrlichkeit und die Dynamik ihrer eigenen Partnerschaft. Ausgelöst durch Agapis Besuch auf einer Geburtstagsfeier in einer Lebensgemeinschaft, bei der die Großmutter der Gastgeberin traurig ist, weil sie ihre Enkelkinder mit der Gemeinschaft teilen muss. Auch Agapi fühlte sich von den Kindern irritiert, verunsichert und sogar verletzt, als diese sie ... weiter...
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DER SÜNDENBOCK
Geprägt durch die Kriegstraumata ihrer Eltern wuchs Christiane in einer angespannten und gewaltvollen Atmosphäre auf. Ihre gehörlose Mutter, durch eine missglückte Operation schwer gezeichnet Triggerwarnung: von Minute 11:53 bis 11:58, konnte die emotionale Last nicht tragen und übertrug die Verantwortung auf ihre älteste Tochter Christiane. Dieses Gefühl, für alles verantwortlich und gleichzeitig nie gut genug zu ... weiter...
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ÜBER’N HAUFEN GEWORFEN
Freias drittes Kind kommt mit Down-Syndrom zur Welt und beeinflusst maßgeblich ihr Leben. Schnell wird ihr klar, dass die Verpflichtung für Peter ein Leben lang andauern wird und diese Erkenntnis führt sie zu einer grundlegenden Entscheidung. Sie übernimmt die Verantwortung UND sie will ihr Leben gestalten – ungeachtet der Umstände. Freia erzählt offen und ehrlich ... weiter...
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ZEIT FÜR EINANDER
Rado und Agapi reiben sich daran wie man eine Beziehung stärkt, wenn der Alltag zur Gewohnheit wird und die Bequemlichkeit droht, alles zu killen. Agapi sieht um sich herum nur noch Trennungen und fragt sich, was die Paare anders hätte machen können. Für sie ist Beziehungsarbeit wie Zähne putzen – wer’s nicht tut, bekommt Karies! ... weiter...
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WELCOME WIDERSTAND
Agapi beschreibt, wie ihr anfänglicher Widerstand, als Janine nach langer Zeit wieder Kontakt aufnahm, sie zu einem ungewöhnlichen Deal und schließlich zu dieser Podcast-Aufnahme bewog. Es wird erst zur bewussten Entscheidung, sich der Herausforderung zu stellen, nachdem sie sich in ihrem Widerstand beobachten kann. Janine war Mitarbeiterin bei GUTDING, der Manufaktur von Rado und Agapi ... weiter...
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ENTWICKLUNGSARBEIT
Malte und Agapi knüpfen an das vorige Gespräch an. Die Verbindung zu seinem Körper herzustellen und die Trennung zwischen Kopf und Körper zu überwinden ist Maltes Lebensthema. Er bemerkt, wie der Kopf oft dominiert, was zu körperlicher Verkrampfung und steifen Gedanken führt. Agapi steigt mit einer Metapher ein – ihrem Kontrabass fehlen die Seiten und ... weiter...
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TRAUERN + BEDAUERN
Agapis Adoptivschwester Mandy kam als Baby in ihre Familie. Sie vertrieb die grauen Wolken und wirft die Familie sechs Monate später in tiefe Trauer. Es kommen weitere Pflegekinder in die Familie und dann kehrt Mandy wieder zurück. Ihr Zustand ist schrecklich und nicht nur Agapi versuchte das Grausame was sie erleiden musste wieder gutzumachen – ... weiter...
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MUSTER DURCHBRECHEN
Astrid hat sechs Jahre auf einer Südseeinsel gelebt. Im Visum stand Housewife und vorgestellt wurde sie als Frau von Herrn sowieso. In Frauenzirkeln fand sie Unterstützung, da alle das Schicksal, einfach nur geparkt zu sein, teilten. Sie bekommt drei Kindern und nach einem längeren Aufenthalt in Deutschland sah Astrid vieles auf der Insel kritischer. Sie ... weiter...
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LEIDENSCHAFTLICHE WUT
Agapis Offenheit, ihre Skepsis gegenüber Malte anzusprechen, führte zu einem tiefen Austausch zwischen den Beiden. Agapi ließ sich damals von Maltes “omiger” Haltung im Schneidersitz und seiner Merkelraute triggern. Malte beschreibt es als Sammlungstechnik, die ihm hilft in Kontakt mit seinem Körper und seinen Gefühlen zu bleiben. Er erinnert sich, dass er Agapi als gedeckelten ... weiter...
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SELBSTVERTRAUEN
Agapi verspürt eine Grummeligkeit und wollte erst gar nicht mit Rado sprechen. Sie fühlt sich bedrückt, schwermütig und diese Stimmung steht im krassen Gegensatz zum Vortag, an dem sie von einer Dynamik übermannt wurde und ein lange aufgeschobenes Bauprojekt im Garten begann. Die Beiden sind jedoch auch aneinander gerasselt, gleich zu Anfang von Agapis Bauvorhaben. ... weiter...
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SICH AUFSCHIEBEN
Franziska wagt einen mutigen Schritt: Sie bittet Agapi um Beistand, um dem Phänomen des Aufschiebens zu begegnen, liebevoll “Aufschiberitis” genannt. Sie braucht eine Zeugin, die einfach da ist. Mit beeindruckender Ehrlichkeit tauchen die beiden Frauen ein in die tiefen Schichten der Prokrastination. Oft handelt es sich um eine tiefere, unbewusste Strategie, um dem Fühlen auszuweichen ... weiter...
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RISIKO EINGEHEN
Susanne und Agapi kennen sich erst ein paar Wochen. Ein Wir-Prozess den sie mit 16 Unbekannten gerade erst erlebten, brachte sie zusammen. Sie haben ihn selbst organisiert und sich mutig auf das Experiment eingelassen. Inspiriert von Scott Pecks Arbeit zur Gemeinschaftsbildung, setzen sich Menschen dafür in einem Kreis zusammen – ohne vorgegebenes Thema, ohne Leitung. ... weiter...
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GELEBTE FREIHEIT KRÄNKT
Rado und Agapi teilen ihr Ringen mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen von Freude, Freiheit und persönlicher Entfaltung. Agapi versucht sich zu erklären, weshalb sie sich manchmal wünscht, dass Rado wenigstens ein bisschen mitwippt oder schunkelt, wenn sie vor Glück hüpft. Gemeinsam entdecken die Beiden die angeborene Freiheit – den tiefen, universellen Antrieb in jedem Lebewesen, alles ... weiter...
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OHNE WORTE
Wieso musste Agapi ihre Mutter 17 Jahre lang aus ihrem Leben verbannen? Sie teilt ihre sehr persönliche Reflektionen. Welche Verzweiflung und Wut tief in ihr saßen und wie es zu diesem radikalen Schritt kam. Auslöser war eine Abtreibung. Als Workaholic passte ein Kind nicht in ihre Welt., Nach dem Eingriff erkennt sie sich selbst jedoch ... weiter...
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ICH HAB’S ÜBERLEBT
Agapi hat Andreas Sohn mit 15 gebabysittet, da war ›Peter‹ ein Baby. Über 35 Jahren hatten sie keinen Kontakt, dann hat sich Andrea gemeldet. Sie erzählt, wie sie als Außenstehende auf Agapis Familie blickte; von der Gründung eines Waldorfkindergartens, an dem auch Agapis Mutter aktiv beteiligt war; vom Suizid ihres Bruders und dessen tiefgreifenden Auswirkungen ... weiter...
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GUTDING WILL WEILE
Rado und Agapi sprechen übers Scheitern und die parallele Entwicklung ihrer Manufaktur GUTDING – der es zum Glück gut geht. Agapi fühlte sich zwei Jahre krass gescheitert beim Versuch, eine Gemeinschaft zu gründen und badete danach zu lange im Selbstmitleid – das ist ihr heute auch peinlich. Rado ist da ganz anders. Die Beiden reflektieren ... weiter...
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LEBEN UNTER GEWITTERWOLKEN
Anne und Agapi waren Klassenkameradinnen. Von der 3. bis zur 5. Klasse. Sie sprechen über ihre gemeinsame Vergangenheit. Als junge Erwachsene treffen sich wieder und dann erst wieder mit Anfang 30 als Agapi eine “Fake Version” ihrer selbst lebte. Sie reflektieren über ihre Kindheit, Waldorfschulzeit und wie prägende Erfahrungen in der Kindheit das spätere Leben ... weiter...
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17 JAHRE MUTTERLOS
Nach 17 Jahren Abstand zur Mutter, trifft Agapi ihre Mutter wieder. Zum Spazierengehen in einem Hamburger Park, denn direkt angrenzend lebt ihre Mutter mittlerweile in einem Stift. Agapi beschreibt, wie die entstandene Distanz es ihr ermöglicht, die Mutter neutraler zu betrachten, fast so, als ob die gemeinsame Vergangenheit in all den Jahren verkompostiert wurde. Agapi ... weiter...
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ICH DENKE NICHTS!
Agapi und ihr Mann Rado sprechen in dieser Folge offen über Beziehungen, Herausforderungen und persönliches Wachstum. Der Beginn Ihrer Beziehung war geprägt von unterschiedlichen Denkweisen und Erwartungen. Agapi konnte z.B. nicht verstehen, wie Rado “nichts denken” konnte, als sie in den Bergen wanderten. Dennoch heirateten sie einander. Sie sprechen ehrlich über ihre unterschiedlichen Arten mit ... weiter...
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STERBEN UND WUNDERN
Ein tiefgründiges Gespräch über Leben, Tod und Transformation. Franziska, Bestatterin und Seelsorgerin, erzählt von ihrem Weg zu dieser ungewöhnlichen Berufung. Es begann mit dem Tod ihrer Mutter. In den Stunden danach erlebte Franziska eine überwältigende Verbindung, durch die sie ihrer Mutter bedingungslos vergeben konnte. Diese Erfahrung war der Ursprung ihrer Reise, die sie dazu brachte, ... weiter...
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ECHTE BEGEGNUNG
Freia und Agapi, die eine tiefe Verbindung durch ihre gemeinsame Ausbildung haben, sprechen offen über ihre Beziehungen zu ihren Müttern. Agapi, die seit 17 Jahren keinen Kontakt zu ihrer Mutter hatte, steht nun vor einer Annäherung und beschreibt ihre Ambivalenz zwischen dem Wunsch nach Nähe und der Angst vor alten Mustern und Verletzungen. Beide Frauen ... weiter...
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TRAILER – HINTERGEDANKEN
Agapi, 52, macht Karriere und fährt schnelle Autos. Kinder? Keine Chance! Als sie begreift, dass sie zum Workaholic wurde, um ja nichts zu fühlen, macht sie einen Rundumschlag, verkauft die Agentur, schreibt einen Roman und zieht aufs Land. Aktuell betreibt sie mit ihrem Mann die Manufaktur GUTDING und Gärtnern ist für sie Meditation.
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Moin, ich bin Agapi. AGAPI PUR.Hier treffe ich Menschen, deren vorherige Begegnungen mich elektrisiert haben – jede auf eigene, lebendige und magische Weise.Was diese Begegnungen so besonders macht? Es sind die Momente, in denen wir uns wirklich zuhören. Keine vorschnellen Kommentare, keine gut gemeinten Ratschläge. Stattdessen: Raum für das Unerwartete. Zeit zum Nachdenken. Die Freiheit, auch mal ratlos zu sein.Hier entstehen Gespräche, die unter die Haut gehen. Die eigene Wahrheiten hinterfragen lassen, ohne sie zu verurteilen. Die neue Perspektiven öffnen, weil sie Unterschiede nicht einebnen, sondern würdigen.Sei dabei, wenn wir gemeinsam Neuland betreten. Ohne Netz und doppelten Boden, dafür mit echtem Interesse am Gegenüber. Und ja – manches wird offen bleiben. Genau das macht es spannend.
HOSTED BY
agapi.de
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