PODCAST · society
AL FORNO
by Das derbste Audiovergnügen Deutschlands, präsentiert von Sebastian Heering und Adrian Baier
Willkommen beim AL FORNO Podcast - das derbste Audiovergnügen Deutschlands, präsentiert von Seb und Adrian. Sie sind schonungslos ehrlich, politisch unkorrekt und nehmen die rhetorische Gürtellinie regelmäßig weit nach unten. Das macht AL FORNO zu einem wöchentlichen Pflichttermin für alle, die auf der Suche nach frischen Perspektiven sind und sich dabei bestens unterhalten lassen wollen.Jede Episode ist eine explosive Mischung aus Real Talk, Musik, Kunst und den neuesten Entwicklungen in Politik und Gesellschaft - immer mit einem humorvollen Augenzwinkern. Dabei treffen sie auf spannende Gäste wie den Tattoo Artist Julian Siebert, Kevin Herbst, den Gründer von Men of Mayhem, oder den Musiker Specki T.D. von In Extremo.Ob du auf der Suche nach einer kontroversen Meinung bist oder einfach nur das Ohr an die Pulsader der Gesellschaft legen möchtest - AL FORNO bietet beides in Hülle und Fülle. Es ist mehr als nur ein Podcast - es ist dein neues Zuhause für alles, was in der Welt der Kre
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Demokratie Der Rentner
Dachgeschoss, keine Klimaanlage, Oberkörper frei – die Aufnahmebedingungen sind grenzwertig, das Internet auch. Adrian bestellt ein Gravelbike, Seb verletzt sich am Steiß an einer Fensterkante, und beide rasten im Straßenverkehr aus. Dazwischen: CSD in Jena, Reichsflaggen, Rentenpläne, Minijobs und die übliche Wut auf den Staat. 60 Kilometer Fahrradtour enden mit totaler Erschöpfung, Erdbeeren vom Selbstpflückfeld enden als Mousse. Eine davon war die bessere Idee.
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Schlankes Sommermodell
Adrian schwitzt in der Berliner Werkstatt, Seb ist in Bayern – beide im Urlaub, beide trotzdem beschäftigt. Seb berichtet aus einem Hotel mit Vier-Gänge-Menü, bei dem er so lange nicht satt wurde, bis die doppelte Portion zum Standard wurde. Dazwischen: warum guter Service mehr zählt als der Preis, und warum Sebs Tattoo-Studio kleiner werden soll. Adrian nennt das Neuorganisation. Er hat vermutlich recht.
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Fallakte 17 - Protokoll zur Veröffentlichung
Interne Klassifikation: Funktionale Desintegration bei erhaltener Sprachfähigkeit.Die vorliegende Aufzeichnung dokumentiert eine Sitzung mit dem Subjekt, geführt unter dem Codenamen Kaka. Die Tonspur des behandelnden Personals wurde entfernt. Was bleibt, ist das Subjekt – und das, was es hört.Das Subjekt beginnt mit der Selbstverletzung mit einem Bohrer, deren Schilderung es als angenehm empfindet. Ratschläge an imaginäre Zuhörer bezüglich optimaler Fahrgeschwindigkeit. Betrachtungen über den Verfall der Gesellschaft, Garage Band und das therapeutische Potenzial des Elends anderer Menschen. Eine Drohne wird erwähnt. Der Zusammenhang bleibt unklar.Es gibt Lichtblicke. Das Subjekt empfiehlt, sich Kaffee to go zu holen, auf einer ungewohnten Bank zu sitzen und zehn Minuten lang das Handy wegzulegen. Dies ist, gemessen an allem anderen, der vernünftigste Moment der Sitzung.Klinische Einschätzung: Das Subjekt ist unauffällig genug, um täglich unbehelligt unter Menschen zu leben. Das ist entweder ein Zeichen der Genesung – oder ein strukturelles Problem weit jenseits dieser Einrichtung.Laufzeit: ca. 20 Minuten. Musikuntermalung: vorhanden. Verantwortung für den Inhalt: nicht geklärt.
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Kakito
Adrian hat an Anhängern und Burger-King-Grills geschweißt, Seb hat eine neue Drohne und zu kurze Akkus, und beide sind müde, leicht erkältet und werden von Vögelgeräuschen geweckt. Dazwischen: Rosenkohl als Streitthema, Kinder mit extremen Nahrungsmittelmeinungen und René Redo in der Kommentarspalte. Adrian plant Sauna, Hochzeitstag und Schrankbett. Seb plant vermutlich auch was, aber erstmal Cholesterin checken. Die Folge endet im Salsakurs – mit Lernstress und dem Körper, der langsam Fragen stellt.
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Midlife Crisis Grillparty
Irgendwo zwischen Hamsterrad, Midlife-Verdacht und fehlendem Befreiungsschlag landet man beim kroatischen Goldschmied, der einfach nett ist und trotzdem Reichweite hat – das Gegenteil von tattoo tattoo tattoo. Reels brauchen gutes Material, Werbung muss man gern anschauen wollen, und Nischen sind das Einzige, was noch funktioniert. Dazwischen: Porsche-Bauern, Krautrock, Michelangelo, Alien-Material und die leise Erkenntnis, dass das meiste im Leben langsam passiert und nicht mit einem Schnitt.
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Enthält Lidocain
Biber. Das Tier fällt Bäume, sabotiert Wehre und interessiert sich nicht für Geschäftsmodelle, was ihn sympathischer macht als die meisten Algorithmen. Adrian und Seb reden über Tattoo-Schmerz, Hypnose als Betäubungsalternative und warum eine schmerzfreie Tätowierung irgendwie nach nichts schmeckt. Dazwischen: Filmprothesen, Burger King, Social-Media-Pausen die man bereut, und Hornissen, die niemand eingeladen hat. Der Block über Hummeln, Dackel und Schildkröten ist vermutlich nicht die Kernkompetenz eines Wirtschaftspodcasts – aber hier sitzt er perfekt. Am Ende läuft man gemeinsam oder fährt Mountainbike, weil Routinen bekanntlich alles sind, solange der Algorithmus einen nicht wieder ausbremst.
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Der Balenciaga-Komplex
Vatertag, Bollerwagen und Typen mit getunten Autos an der Tanke – Adrian und Seb wissen genau, wen sie meinen, und sie meinen es nicht nett. Es folgt eine Inventur früherer Lebensabschnitte auf vier Rädern: B-Corsa, Twingo, Civic, mehrere Unfälle, und die Erkenntnis, dass man an alten Autos mehr hängt als vernünftig ist. Dann wird's grundsätzlich: Wofür gibt man ohne Nachdenken Geld aus, und warum zögert man ausgerechnet bei sich selbst? Balenciaga kriegt sein Fett weg, 10X-Mindset-Coaches auch, und ob gute Arbeit allein reicht oder ob Erfolg vor allem eine gute Geschichte braucht, bleibt offen. Zum Schluss: ein Ladenkonzept für Schmuck und Tattoos, das entweder sehr smart ist oder sehr teuer wird.
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Erstkontakt & Crackpreise
Der Frühling ist eine Enttäuschung, Mallorca war faulenzen auf Rezept, und Cannabis kostet dort mehr als eine Autoreparatur – aber wenigstens landen gerade UFOs. Adrian und Seb kommen aus dem Urlaub direkt in den Existenzialismus: Warum sind wir hier, was wollen die Aliens, und kann Seb wirklich kein Spanisch? Die US-Regierung veröffentlicht Geheimdokumente, das Universum ist unendlich, und Social Media lügt trotzdem weiter. Zwischen Crackpreisen für Joints, interdimensionalem Reisen und der Erkenntnis, dass man manchmal einfach wieder die eigene Partnerin wahrnehmen sollte, bleibt die große Frage: Ist da draußen intelligentes Leben – und wenn ja, warum meldet es sich nicht?
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Live vom Friedhof
40 Euro pro Quadratmeter, QR-Codes auf Grabsteinen und Björn Höcke – Seb ist im Urlaub, aber die schlechten Nachrichten haben mitgebucht. Zwischen Ankommen-können-aber-nicht-wollen, deutschen Touristen die man eigentlich nicht kennen will und dem unerwarteten Karriereweg zum Goldschmied-Meister stellt sich die Folge die wirklich wichtigen Fragen: Wer zahlt diese Mieten? Wer kauft NFT-Grabsteine? Und warum benimmt sich der Deutsche im Ausland immer so, als gehöre ihm der Pool? Nachdenklich, genervt, sonnencremeverschmiert.
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Halt deine Fresse, Kevin-Jennifer
Der Tischdeal sitzt, die Emotionen auch – aber nicht unbedingt da, wo man sie haben will. Adrian kämpft mit Social-Media-Zahlen, Seb kämpft mit neuen Inhalten, und beide kämpfen mit dem leisen Verdacht, dass Erwachsenwerden eine schlechte Idee war. Dazwischen: ein Grillabend, der vom Wetter persönlich sabotiert wurde, überraschend ernstgemeinte Salsa-Empfehlungen und die große Frage, ob Follower eigentlich irgendwas bedeuten. Zum Abschluss gibt's Essen – gesund, ungesund, gehypt – und die bewährte Erkenntnis, dass Leidenschaft schön ist, aber die Miete trotzdem nicht zahlt.
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Wie man U-Boote mit KI baut
Prag ist abgelebt, Praktikanten unterschätzen alles, und am Ende des Monats fragt man sich wieder, warum man das eigentlich macht. Adrian und Seb kommen frisch vom Jungs-Wochenende zurück und haben trotzdem keine gute Laune – zumindest nicht über Maschinenkosten, Imposter-Syndrom und die romantische Illusion der Selbstständigkeit. Ein Möbeltischler bringt die Sache auf den Punkt, das Internet hat die Einstiegshürden gekillt, und Mitarbeiter einzustellen klingt besser als es ist. Aber hey: Hauptsache, die Arbeit macht Spaß. Tut sie ja meistens nicht.
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Beten hilft nicht
Gott, Miete und Pistolius – Adrian und Seb haben wieder schlechte Laune und Mikrofone. Diesmal nehmen sie die Kirche auseinander (spoiler: trocken wie Konfirmandenunterricht), wundern sich, wie in Prenzlauer Berg irgendjemand noch ein Geschäft betreiben soll, und diskutieren, ob die Wehrpflicht ein guter Grund ist, rechtzeitig das Land zu verlassen. Dazu: KI optimiert die Kreativität, Ostern lähmt die Seele, und selbstständig zu sein bedeutet vor allem, nachts nicht zu schlafen. Frohes Fest.
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Omi schlägt Opi tot
Zwischen Schuhkauf-Drama, Boys-Trip-Planung und der Frage, warum man eigentlich nie einfach entspannt durch die Woche kommt, reden sich Adrian und Seb warm – und landen schneller als gedacht bei den großen Themen.Was mit Modegeschmack und „was zur Hölle tragen Leute eigentlich draußen?“ anfängt, kippt in Gespräche über Mobbing, Gewalt in Beziehungen und die unangenehme Erkenntnis, dass das Problem oft näher ist als man denkt.Dazwischen: bisschen Politikfrust, bisschen Weltbild-Differenz (Seb: „alles schlimm“, Adrian: „geht schon irgendwie“) – und am Ende doch die leise Hoffnung, dass man selbst zumindest kein kompletter Vollidiot ist.
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Image kaputt, Leben läuft
Vom Fußballplatz direkt ins Internet-Feuer: Adrian hadert mit der Leistung seines Sohnes (und ein bisschen mit sich selbst als Vater), während Seb sich durch den Shitstorm rund ums neue Image-Video kämpft. Zwischen Equipment-Talk und der Erkenntnis, dass man es eh nie allen recht macht, wird’s stellenweise erstaunlich ehrlich.Dazwischen: Jenaer Straßenlegenden, Menschen mit Spitznamen, die man sich nicht ausdenken kann, und ein kleiner Ausflug in die Welt von schlechtem Essen und noch schlechterer Systemgastronomie.Am Ende bleibt die übliche Mischung aus Frust, Humor und Realität: Leben ist Chaos, Internet ist lauter – und irgendwo dazwischen versucht man, halbwegs klarzukommen.
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Orangener Onkel
Seb kämpft mit Abstinenz, Adrian mit Rom-Touristen – und irgendwo dazwischen reden die beiden über Wetter, Morgenrituale und die großen Fragen des Lebens (z. B. ob Seelöwen wirklich existieren). Während Adrian von seiner Rom-Reise und überteuerten Touristenfallen erzählt, philosophiert Seb über Tattoo-Arbeit, Kreativität und den Mythos vom reichen Selbstständigen.Zwischen Sauna-Date, Social-Media-Zweifeln und der Erkenntnis, dass gutes Essen manchmal das größte Glück ist, hangeln sie sich durch Alltag, Geldthemen und absurde Gedankenspiele. Am Ende bleibt die übliche Al-Forno-Botschaft: ein bisschen weniger Negativität, ein bisschen mehr Humor – und vielleicht einfach mal rausgehen, wenn die Sonne scheint.
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Witze auf Kosten von Lebewesen
Zu spät, gestresst, aber trotzdem am Start: Adrian und Seb stolpern leicht chaotisch in die Folge und landen direkt bei Akupunktur, kaputten Nerven und der Frage, warum manche Behandlungen wirken, obwohl man eigentlich keine Ahnung hat warum. Zwischen stressigen Arbeitstagen, Selbstzweifeln und Zukunftsgrübeln geht’s diesmal ungewohnt ehrlich zur Sache.Seb plant eine Graffiti-Wand im Garten, Adrian plant Rom und ein Rugbyspiel, und irgendwo dazwischen reden die beiden über Beziehungen, Druck im Alltag und die Kunst, nicht komplett durchzudrehen. Natürlich bleibt genug Platz für Quatsch: Modeberatung, Unterwäsche-Lebensdauer und die wichtige Frage, warum ein guter Sackschutz manchmal mehr wert ist als jede Lebensweisheit.
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Teddy 🕊️
Zwischen Krankenhausflur, letzten Gesprächen und Ruhrpott-Humor, der selbst im Abschied noch durchblitzt, sprechen Seb und Adrian über das, was bleibt, wenn jemand geht.Es geht um verpasste Arztbesuche, männliche Verdrängung, Angst vor dem Älterwerden – und darum, wie unterschiedlich Menschen trauern. Adrian denkt an seine Mutter, Seb an die letzten Worte seines Vaters. Es wird geweint, gelacht, geschwiegen. Denn manchmal ist Humor kein Witz, sondern Überleben.Am Ende steht keine große Pointe, sondern eine einfache Erinnerung: Ruf deine Leute an. Sag, was gesagt werden muss. Das Leben ist kurz. Und es ist wertvoll.
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Propaganda für Anfänger
Donald Trump kommt öfter in den Epstein-Files vor als Harry Potter in Hogwarts – und damit ist der Ton für diese Folge gesetzt. Adrian und Seb stolpern von Weltpolitik zu Weltuntergangsstimmung, streiten sich fast über Synchronisation, hassen gemeinsam teure Mikrofon-Ersatzteile und überlegen ernsthaft, ob 3D-Druck die letzte Hoffnung gegen Konzernpreise ist.Dazu: Business-Class-Bluff am Flughafen, Touristen-Fremdscham in Japan, Tattoo-Legenden in Paris und ein kleiner Abstecher in die große Mottenkiste aus Propaganda, Geheimdiensten und kollektiver Verwirrung. Trotz kranker Freunde, eigener Wehwehchen und globalem Irrsinn bleibt am Ende erstaunlich viel Optimismus – plus ein imaginärer Abschiedskuss, weil Gefühle jetzt halt auch zum Podcast gehören.
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Stadt der Liebe, Arsch der Welt
Seb erklärt, warum Paris für ihn eher „Stadt der leichten Aggression“ als der Liebe ist, Adrian denkt laut über Festanstellung, Sozialkontakte und Lebensmodelle nach – und gemeinsam regen sie sich über Mieten, Vermieter, Dienstleister und das ewige „eigentlich wollte ich…“ auf. Zwischendurch gibt’s Politik, Gesellschaftskritik und die Frage, warum Witze manchmal mehr bewegen als Schlagzeilen.Am Ende bleibt: bisschen wütend, bisschen müde – aber mit Humor, Haltung und der festen Absicht, trotzdem nicht komplett zu resignieren.
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Keep Shining
Adrian und Seb glotzen sich durch die Apokalypse und stellen fest: Zombies sind weniger das Problem als die Drehbücher. Zwischen Stranger Things-Nostalgie, 80er-Jahre-Gänsehaut und der ewigen Frage, warum bei The Walking Dead immer wieder die dümmsten Entscheidungen getroffen werden, schaukeln sie sich genüsslich hoch.Irgendwann landen sie bei der echten Endgegnerin: Bürokratie. Mit der Vision einer Welt, in der es eine Notrufnummer für alles gibt, arbeiten sie sich von Serienlogik zu Lebenslogik vor. Zwischendurch wird’s persönlich: Stress, Arbeit, Überforderung – aber auch Freundschaft, Zusammenhalt und der Versuch, nicht komplett irre zu werden. Am Ende bleibt wie immer die Empfehlung: weniger Druck, mehr Humor, Hirn einschalten – wenn möglich.
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Are you a stupid person?
Adrian träumt, er ist Goldschmied mit Podcast – was praktisch exakt das Leben ist, nur mit mehr Verwirrung. Seb stellt fest, dass sie bis heute nicht wissen, wie man einen Podcast richtig anfängt, und schon stecken sie mitten drin: Heimweh, Arbeitsdruck, Koffeinmissbrauch und das tägliche „Warum fang ich nicht einfach an?“.Zwischen ADHS-Gedanken, Prokrastination, Schmuckstress und Content-Struggle wird’s überraschend ehrlich. Dazu ein kleiner Ausflug in Gesundheitsängste, Familiengeschichten und die Frage, warum Männlichkeit, Mode und Schmuck für manche immer noch ein Problem sind. Abgerundet wird das Ganze mit wilden Gedankenspielen über Substanzen als Kreativ-Booster (Spoiler: eher nicht) und dem beruhigenden Fazit, dass Leben halt manchmal chaotisch ist – und dann geht Seb erstmal essen.
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Auf ins Pferdejahr
Nach kurzer Funkstille sind Seb und Adrian wieder da – ungeplant verschwunden, ungeplant zurück, wie so ’ne Katze, die drei Tage weg war und dann beleidigt Futter will. Es gibt Neujahrsgrüße, „Merry Crisis“-Vibes und einen Feiertags-Rückblick zwischen Chaos und Kater ohne Alkohol.Adrian erzählt von Münster und seinem Versuch, Goldschmieden zu lernen: mal läuft’s, mal schmilzt was, mal gibt’s sogar Lob von Leuten, die wirklich Ahnung haben. Dazu ein Silvester, das weniger „Party“ und mehr „Eltern-Taxi mit Trennungskomplex“ war. Seb war in Amsterdam, hatte Flugstress, Feuerwerk und bringt sich als Souvenir erstmal eine Krankheit mit.Zwischendurch wird’s kurz ernst: Selbstständigkeit, Druck, Gesundheit, Weltlage (Venezuela & Co.) – und dann wieder zurück in den Modus „wir versuchen das Jahr irgendwie sauber zu überstehen“. Am Ende das Versprechen: wieder regelmäßiger, wieder wöchentlich, und ihr sollt gefälligst mitreden.
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Professionelle Arschlöcher
Berlin ist offen, der Kalender ist voll und das Internet komplett durch – beste Voraussetzungen also. Adrian und Seb stolpern von Hauptstadt-Sexualmoral über Fünf-Fittings-am-Tag bis zur kollektiven Influencer-Gehirnerweichung. Zwischendrin wird sich über moralische Kurzschlüsse im Netz aufgeregt, über Tierleben nachgedacht und festgestellt, dass Provokation heute oft wichtiger ist als Denken.Es geht um jugendliche Gegenbewegungen, offene Beziehungen mit Redebedarf, Narzissmus auf Social Media und die beruhigende Wirkung von Lorazepam im MRT (Spoiler: hilft, aber ist kein Lifestyle). Zum Abschluss noch ein Abstecher in die Diddy-Doku, ein bisschen 50-Cent-Schadenfreude und das Gefühl, dass man über all diesen Wahnsinn wenigstens noch lachen muss – sonst wird’s schwierig.
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308
AL FORNO Wrapped und zum Mitnehmen
Vom Spotify-Wrapped zum Autodiebstahl in 30 Minuten – Adrian und Seb liefern wieder eine Episode, die klingt wie ein Unfall zwischen Dokuabend und TÜV-Termin. Während Seb stolz sein neues Auto mit Matrix-Scheinwerfern präsentiert („kann fast denken“), philosophiert Adrian über die Sinnlosigkeit des musikalischen Alters – und träumt vom Strandurlaub, an dem garantiert niemand über CarPlay redet.Zwischendurch geht’s um geklaute Autos, gehypte Netflix-Dokus über Diddy und 50 Cent, Serienempfehlungen, Tom Hardy in Mobland und die Frage, ob Spotify Wrapped nicht eigentlich nur ein Scham-Protokoll ist. Zum Schluss bedanken sich die beiden bei der Community, planen ihre Weltherrschaft übers lokale Networking und stellen fest: Content machen ist geil – aber auch irgendwie behindert.
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307
Fragen Sie Ihre KI
Adrian ist krank, Seb ist Arzt ohne Lizenz, und die Stimmung schwankt irgendwo zwischen Manuka-Honig und mentalem Fiebertraum. Während Adrian seinen Goldring bei 1000 Grad grillt, anstatt ihn zu schmieden, jongliert er parallel den Verkauf seines alten Audis – der plötzlich zum eBay-Kriegsschauplatz wird. 800 Euro sollten’s sein, 1.400 sind’s geworden – klingt nach Sieg, fühlt sich aber an wie Betrugsprävention mit Nervenzusammenbruch.Zwischen Künstlersozialkasse, Content-Strategien und Social-Media-Müdigkeit philosophieren die beiden über Likes, Lehrgeld und Lebenskrisen. Zum Schluss gibt’s noch Weihnachtstalk, Alltagsanekdoten und den klassischen AL-FORNO-Mix aus Chaos, Kapitalismus und Körpertemperatur.
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Six Seven
Eisfinger, Fremdscham und Finanz-Steinzeit: Adrian taut sein Motorrad mit Bauarbeiter-Feuerzeug auf, stolpert danach direkt in den Super-GAU – versehentlich die freizügige Insta-Story einer Kundin kommentiert. Seb kämpft derweil mit einem Scheck (!!) von der Kfz-Versicherung und fragt sich, ob wir heimlich wieder 1997 haben. Zwischendurch: Jobsuche ist Horror, Internet-Trends sind Quatsch, Kinder sind schon weiter als wir – und zum ernsten Teil gibt’s klare Kante: Macht nicht ausnutzen, Nein heißt Nein. Am Ende: tief durchatmen, nett sein, weiterfahren.
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305
Halbsowild
Zwischen Trump, Trash-TV und Tätowier-Blockaden: Adrian und Seb reden sich in dieser Folge durch alles, was gerade weh-, wach- oder wütend macht. Von South Parks satirischer Weltlage über das geistige Koma nach Germany Shore bis hin zu kreativen Flauten im Alltag – nichts bleibt unkommentiert. Sie sprechen offen über Selbstzweifel, Geld, Arbeit und die ewige Gratwanderung zwischen Kunst und Kommerz.Trotz allem bleibt’s ehrlich und irgendwie tröstlich – wie zwei Bier nach einem langen Tag.
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304
Zahngas Notfallknopf
Grau draußen, Rücken drin: Adrian erzählt von seinem MRT-Panikmoment und der Leistenbruch-OP, Seb hakt nach, wie sehr Körperkram eigentlich aufs Gemüt drückt. Die beiden sprechen darüber, wie Schmerz, Stress und zu viel Denken zusammenhängen – und warum Sport nur bedingt die Seele repariert. Danach geht’s kurz raus aus dem eigenen Körper und rein in die Welt: Demos, Meinungen, Social Media – was bringt wirklich was? Zum Ausklang noch ein bisschen Alltagsquatsch über Bärte, Tattoos und das Leben zwischen „alles tut weh“ und „läuft schon“.
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Unwürdig im Bademantel
Welches Körperteil würdest du opfern, um weiterzuleben? Von Oberlippen bis Augenringen geht’s tief in die philosophische Fleischkunde, inklusive Live-Abstimmung mit dem Publikum.Danach rutscht Adrian – im wahrsten Sinne – in seine Rückenproblematik. Krankenhausgeschichten, überforderte Ärzte und ein Feueralarm im Wellness-Center von Dresden verwandeln den Versuch, zu entspannen, in eine kleine Tragikomödie. Zwischen Selbstironie und Situationskomik entsteht ein ehrlicher Einblick in die Kunst, einfach mal nichts zu können, und es trotzdem mit Humor zu nehmen.
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Viel, schnell und bergab
Adrian und Seb diskutieren über unzuverlässige Terminabsagen und die damit verbundenen finanziellen Verluste. Sebs Auto gibt den Geist auf, und die Suche nach einem neuen fahrbaren Untersatz bringt einige Überraschungen. Von der täglichen Pendelplage auf E-Scootern bis hin zu tiefen Gesprächen über das Leben, Tod sowie leicht provokativem Soldatenhumor – diese Folge hat es in sich. Schließlich manifestiert sich die Realität aus Gedanken, oder etwa doch nicht?
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Toys mit Dadbods
Den lieben langen Tag trifft uns das Leben in die Lendenwirbel. Adrian und Seb jammern über Rückenschmerzen und den Fluch des Hexenschusses. Fitness-Tipps? Vergeudete Liebesmüh. Stattdessen: Netflix, Nusspli und ein leerer Bauch voller Selbstmitleid. Doch zwischen Gym-Bros und dem verzweifelten Streben nach dem Body eines Götterboten, tauchen tiefergehende Weisheiten über Eitelkeit und wahre Schönheit auf. Spannend bleibt's mit verlorenen Sensoren und verlorener Geduld – Willkommen im Kummerland, wo selbst das Auto den Geist aufgibt. Aber immerhin gibt's bald Smashburger.
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Lobrecht, Leckereien & latent genervt
In dieser Folge geht’s von Pfannkuchen bis Power-Move: Adrian und Seb nehmen sich ihre Essgewohnheiten vor – inklusive dem ewigen Drang nach was Süßem nach dem Herzhaften. Zwischen Zuckerflash und Stressessen entsteht ein ehrliches, herrlich selbstironisches Gespräch über Genuss, Gewohnheiten und den Versuch, sich selbst ein bisschen zu verstehen.Natürlich bleibt’s nicht beim Kalorienzählen: Seb berichtet stolz von Geschenken seiner Zuhörer (inklusive leichtem Größenwahn), während Adrian noch auf seine Amazon-Bestellung wartet – die gefühlt den Jakobsweg nimmt. Es folgen Diskussionen über Live-Comedy, Felix Lobrecht, und die Frage, ob die beiden sich selbst mal auf eine Bühne trauen würden. Zwischen Selbstzweifel und Größenfantasie entwickelt sich eine überraschend tiefgründige Reflexion über Nähe zum Publikum, Lampenfieber und Spontaneität.Zum Finale geht’s raus aus der Komfortzone – und rein in den Recyclinghof: Adrian und Seb erzählen von skurrilen Machtspielchen mit Behördenmenschen, grantigen Mitarbeitenden und der feinen Kunst, nicht komplett auszurasten. Ein runder Abschluss mit einem Lächeln, Zucker im Blut und einer Prise Alltagsphilosophie.
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299
Unser Scharlie
In dieser Episode bleibt wirklich nichts trocken – weder Kehlen, Unterhosen noch Augen. Adrian erzählt von einer legendär schiefgegangenen Partynacht samt U-Bahn-Malheur, das ihn noch immer verfolgt. Zwischen Krankenhaus-Storys über Leistenbrüche, nervösen Wartezimmer-Bekanntschaften und der absurden Frage, ob Ärzte wirklich immer so unbeholfen wirken, servieren die beiden wieder Humor aus der Schmerzgrenze.Doch es bleibt nicht bei medizinischem Slapstick: Seb berichtet begeistert von der Tattoo Expo in Aachen, wo er Fans und Geschenke einsammelte, während Adrian mit Berliner Radler-Anekdoten und Lifestyle-Reflexionen kontert. Zwischendurch wird’s ernst – über Identität im Podcast, Respekt, Drogen, Popkultur und die schrägen Dynamiken zwischen Hörern und Hosts.Zum Schluss gibt’s noch einen Schuss Nostalgie: Essgewohnheiten, Kindheitserinnerungen und das Gefühl, dass trotz aller Eskapaden die Community der wahre Kern ist. Am Ende lachen, danken und versprechen Seb und Adrian wie immer: mehr davon kommt.
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298
Alternative: Adoption
In dieser Folge geht’s vom No-Show-Kunden bis zur Preisverleihung in der Tattoo-Szene, von verpatzten Terminen bis zu philosophischen Gedankengängen über Massenpsychologie und Waffenrecht. Adrian und Seb wechseln zwischen bitterem Ernst und brüllend komischen Anekdoten – mal über Conventions, mal über die eigene Erziehung, mal über schräge Persönlichkeiten. Dazwischen wird reflektiert, gestritten und gelacht: über Geld, Eltern, Beziehungen, Verantwortung und die ewige Suche nach dem richtigen Weg. Am Ende bleibt: neue Projekte, alte Fehler, eine ordentliche Portion Humor – und die Empfehlung einer verdammt guten Creme.
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297
Opa & Branko
Von Branko, dem „herzensguten Knast-Hund“, über Dorf-Saufgelage auf Schützenfesten bis hin zum ewigen Kampf mit kaputtem Equipment – Seb und Adrian packen in dieser Folge wieder alles rein. Wütende Kunden, das „Ludolfsche Häufchenprinzip“ und ein Ausflug in die Welt der Seminare mischen sich mit ehrlichen Gesprächen über Trauer, Musik und den Sinn des Ganzen. Mal laut, mal leise, immer mit einer ordentlichen Portion Humor, die selbst die schwersten Themen leichter macht.
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Wenn die Pflanze pimmelt
Leistenbruch, Muskelfaserriss und trotzdem reden die beiden über Joggen im Regen, Mückenmassaker und Geburtstagsstress – diese Folge ist ein wilder Ritt zwischen Arztzimmer und Fliegenklatsche. Adrian kämpft mit seinem Goldschmiede-Perfektionismus („teuer, aber glänzend“) und Seb gesteht seine stressbedingten Ausraster, während beide feststellen: Handwerk ist schön, aber die Steuer nervt mehr als jede Mücke. Am Ende bleibt die Frage: Muss man wirklich immer perfekt sein – oder reicht’s, wenn man über die eigenen Beulen lachen kann?
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295
Pimmelfinger
Zwischen Hochzeitsstimmung, Naturidylle und dem Fluch der Sommernächte geht’s um Ausbildung, Mentoren, Handwerk und den ewigen Spagat zwischen Leidenschaft und Existenzkampf. Seb bringt seine Ausstellungserlebnisse und einen Live-Podcast ins Spiel, während die beiden zwischen Onkel-Glück, Arbeitsdrill und Mückentrauma pendeln.
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294
Mit Loch zum Erfolg
Soundcheck, Arschlochwitze und direkt rein ins Chaos: Seb und Adrian starten die neue Folge so subtil wie ein Presslufthammer. Zwischen Montag/Dienstag-Verwirrung, Hörertipps fürs „leise Durchlaufenlassen“ und ersten Alltagsrants wird klar: Hier wird wieder eine Stunde lang geplappert, gestritten, gelacht und beleidigt – genau so, wie man’s liebt. Eine Folge voller stumpfer Pointen, ehrlicher Anekdoten und absurder Lebensweisheiten.
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Hochzeiten sind auch nur Beerdigungen in Weiß
Seb und Adrian sind zurück am Mikro – mal wieder unregelmäßig, aber immerhin so verlässlich wie das „behinderte Familienmitglied“, das Seb charmant ins Spiel bringt: unberechenbar, aber immer da.Diesmal geht’s quer durch Alltag, Autos und Amsterdam. Adrian hadert mit seinem 18 Jahre alten Audi (geliebt, gehasst, kaputtgeliebt), Seb schwärmt von seiner Amsterdam-Tour und beide lästern über Autohändler, Hochzeiten und Handtuch-Reservierungen im Freibad. Zwischendurch wird’s menschlich: Lauras Halsentzündung, kreative Teamprobleme und das Jonglieren zwischen Job und Privatleben.Am Ende bleibt wie immer das Fazit: Lachen, schimpfen, weitermachen – und mit einem optimistischen Blick in die nächste Woche starten.
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Besoffene Bienen
Von betrunkenen Bienen über Engelstrompete bis hin zu Väter-im-Puff-Theorien – Adrian und Seb lassen in dieser Folge nichts anbrennen. Zwischen Gardasee-Pasta, überfüllten Wasserparks und Grillmeister-Referenzen mäandern sie charmant von Kulinarik zu Kapitalismuskritik.Es geht um Massentourismus, Erziehung, Verhandlungspsychologie und natürlich um die Frage, warum man im Restaurant lieber blind bestellt oder doch selbst entscheidet.Kurz gesagt: eine wilde Mischung aus Reisebericht, Kindheitstrauma, Lebensschule und der Erkenntnis, dass Bienen betrunken genauso planlos sind wie Menschen.
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Krass vercrackte Opas
Adrian schaut in den Spiegel und sieht seinen Opa. Seb redet über Hitler, Schönheits-OPs und Ozzy Osbourne.Was klingt wie ein Fiebertraum, ist einfach nur eine neue Folge Al Forno. Zwischen Alterskrisen, Musiklegenden und Gardasee-Vorfreude gibt’s diesmal alles, was das zitternde Herz und der kaputte Rücken brauchen.Die Jungs reden über Nostalgie, kaputte Arbeitsmärkte und die Kunst, auf sein Bauchgefühl zu hören – auch wenn’s knurrt.Ob Tattoo-Krise oder Lebenskrise: Am Ende geht’s wie immer darum, sich nicht kleinzukriegen. Und zwischendurch wenigstens drüber zu lachen.
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Mental Load & Muskelkater
Wie viel darf ein Tattoo kosten? Warum sehen Fitnessdrinks aus wie Alienurin? Und was passiert, wenn man Schattenwölfe klont?Adrian und Seb hangeln sich von absurder Preisdebatte zu Therapiesitzung mit Tiefgang. Zwischen Jurassic-Wellnesskino, Kunsttrauma aus dem Schulunterricht und der Frage, wie man als Mann mit Depressionen umgeht, bleibt kein Gefühl ungeklopft.Therapie, Klonen, Kapitalismus – klingt nach Weltrettung, ist aber einfach nur ’ne neue Folge.Mit ehrlichem Blick auf die eigenen Baustellen, einem Aufruf zur mentalen Pflege und der Erkenntnis: Auch wenn’s im Kopf mal stürmt – reden hilft. Meistens.
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Arschlochlose Outfluencer
Adrian steigt direkt tief ein: „Ich fühl mich wie ein wertloses Stück Scheiße.“ Während kaputte Kompressoren, bockige Drucker und das Leben selbst gegen ihn arbeiten, hält Sebastian mit trockener Ironie und dem Glauben an Spülmaschinen als Retter der Zivilisation dagegen.Zwischen Frust, Freundschaft und Vorsorgeuntersuchung graben die beiden sich durch technische Probleme, Existenzängste und Männergesundheit – mit einem Lächeln auf den Lippen und dem festen Glauben daran, dass Humor manchmal der letzte funktionierende Bauteil im System ist.
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Die Leuten sind schon nervös
Seb packt die Messer aus – keine Sorge, nur für die Show… oder? Währenddessen grübelt Adrian übers Scheitern beim Schmuckgießen und schwört heimlich auf Holzkohlegrills. Nach einer Sommerpause ohne Kohle (im doppelten Sinne) erzählen die beiden, warum Podcasten ehrenamtlich ist, Grillen Religion sein kann und Kapitalismus nur Spaß macht, wenn man ihn mit Erinnerungen füttert. Zwischendrin geht’s um Goldschmiedekurse, Airbnbs mit Geister-Hosts und die große Frage: Gas oder Glut – was knistert schöner?
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Vorne, vorne, hinten, A
Adrian, Seb und Marcel (der extra für Handjobs und Fahrplanauskunft sorgt) starten direkt mit einem sportlichen Nahkacker-Moment, der besser nicht hätte einstimmen können. Zwischen Joggingdrang und Retro-Gaming wird’s nostalgisch: Crash Bandicoot, Metal Gear Solid, Zelda – alles wird ausgepackt, zerpflückt und gefeiert. Dazwischen gibt’s Schul-Doping-Anekdoten, bissige Seitenhiebe auf die USA, familiäre Essenskrisen und ein Schlenker übers Vatersein. Mit viel Ironie, noch mehr Kumpel-Vibes und genug Fragen, um euch das Hirn zu rösten – perfekt für’n Abend, an dem eh keiner früh schlafen geht.
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Jesus war in der TK
Seb und Adrian klopfen diesmal die Arbeitswelt auf Herz, Nieren und Bauhelm ab: Vom Sägewerk bis Elon Musk, vom Bau bis zur Krankenversicherung – alles wird auseinandergenommen. Mit ihrer Mischung aus Zynismus und Kumpelwärme reden sie über körperliche Maloche vs. Hirnverknotung, Sport als Therapiestunde und warum Reichtum oft nur in Elon-Form Spaß macht. Nebenbei Hip-Hop-Nostalgie, absurde Arbeitgeber-Fantasien und ein liebevolles „Halt die Ohren steif!“ für alle, die im Alltag gerade wieder schuften, schwitzen oder fluchen.
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2 Pfollpfosten essen Marzipam
Man würde meinen, is schon wieder urst lang her. Dabei hast du nur die Livestreams verpasst und kommst jetzt an, weil du am Puls der Zeit bleiben willst. Deshalb führen wir dich zart in diese neue Ära ein.
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Bist du scheiße, bist du scheiße.
Wer am Wochenende arbeitet, hat die Kontrolle über sein Leben verloren – sagen zumindest Seb und Adrian, bevor sie sich doch wieder in Arbeit, Stress und glühende Ringe stürzen. Zwischen Tattoo-Conventions in Staßfurt, kreativen Eskapaden am Goldschmiedetisch und Stand-up mit Morgan J. geht’s diesmal um alles: berufliche Grenzen, Selbstrespekt, Ferris-MC-Weisheiten und warum man sich von seinem Umfeld nicht zum Vollidioten machen lassen sollte. Charmant wie ein Tritt in den Wochenendmodus – mit Aussicht auf Live-Interaktion und einem klaren Fazit: Wer keine Pause macht, ist irgendwann einfach nur noch kaputt.
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Mama hört mit
Sebs Mutter beschwert sich über die fehlende Folge – und schon rollen Seb und Adrian von Familienanekdoten zu saudischen Jet-Geschenken für Trump. Zwischendurch wird’s ernst: Handwerksfrust, Zolltrauma, Kundenansprüche und die große Frage, warum eigentlich niemand versteht, was qualitativ hochwertige Arbeit wert ist. Dazu Allergien, Urban Gardening und Künstliche Intelligenz zwischen Hoffnung und Kontrollverlust. Klingt wild? Ist es auch.
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Teuer? Pech gehabt!
Adrian seit fast ’nem Jahr ohne Alkohol – Respekt! Zusammen mit Seb geht’s diesmal um alkoholfreie Drinks, kreative Ringdesigns und die ewige Frage: Warum glauben Leute eigentlich, man kann bei Handwerkskunst feilschen wie auf’m Trödelmarkt? Zwischen Tattoos, fairen Preisen und der Schönheit von Handgemachtem wird klar: Qualität kostet, Punkt. Am Ende bleibt die Ansage: Mach, was dich erfüllt – und steh zu deinem Wert.
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ABOUT THIS SHOW
Willkommen beim AL FORNO Podcast - das derbste Audiovergnügen Deutschlands, präsentiert von Seb und Adrian. Sie sind schonungslos ehrlich, politisch unkorrekt und nehmen die rhetorische Gürtellinie regelmäßig weit nach unten. Das macht AL FORNO zu einem wöchentlichen Pflichttermin für alle, die auf der Suche nach frischen Perspektiven sind und sich dabei bestens unterhalten lassen wollen.Jede Episode ist eine explosive Mischung aus Real Talk, Musik, Kunst und den neuesten Entwicklungen in Politik und Gesellschaft - immer mit einem humorvollen Augenzwinkern. Dabei treffen sie auf spannende Gäste wie den Tattoo Artist Julian Siebert, Kevin Herbst, den Gründer von Men of Mayhem, oder den Musiker Specki T.D. von In Extremo.Ob du auf der Suche nach einer kontroversen Meinung bist oder einfach nur das Ohr an die Pulsader der Gesellschaft legen möchtest - AL FORNO bietet beides in Hülle und Fülle. Es ist mehr als nur ein Podcast - es ist dein neues Zuhause für alles, was in der Welt der Kre
HOSTED BY
Das derbste Audiovergnügen Deutschlands, präsentiert von Sebastian Heering und Adrian Baier
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