PODCAST · society
Alles Böse
by DIE RHEINPFALZ
Auf den Spuren des Bösen in der Pfalz: Victoria Fuchs, Redakteurin im Content Development Team der RHEINPFALZ, und Uwe Renners, stellvertretender Chefredakteur, nehmen sich die bösen Jungs und Mädels aus der Pfalz vor. In ihrem Crime-Podcast blicken sie auf Verbrechen, die bei den Pfälzern in der Vergangenheit für Schaudern und Gänsehaut gesorgt haben.
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Im Einkaufswagen weggeschafft: Der ungelöste Fall der Diana Bodi
Bei manchen Kriminalfällen dauert es lange, bis sie geklärt werden können. Manche werden es nie. Im Fall Diana Bodi haben die Ermittler die Hoffnung und die Arbeit noch nicht aufgegeben. Vor fünf Jahren, im Dezember 2020, wird in einer Seitenstraße in der Kaiserslauterer Innenstadt die Leiche einer Frau gefunden. Es vergehen Wochen, bis klar wird, wer diese Frau ist. Dann kann auch die Suche nach dem Täter intensiviert werden. Es gibt zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung, der Fall wird sogar bei der Fernsehsendung „Aktenzeichen xy ... ungelöst“ vorgestellt. Doch der Fall bleibt ein Rätsel. Dabei gibt es eine Kamera-Aufnahme des mutmaßlichen Täters oder zumindest eines mutmaßlich Tatbeteiligten. Was die Polizei weiß und wie sie endlich den Fall aufklären will, erzählt der Kaiserslauterer Lokalredakteur Andreas Seebach in einer neuen Folge Alles Böse. Zusammen mit den Hosts Uwe Renners, stellvertretender Chefredakteur und Victoria Fuchs, Digitalredakteurin, rekonstruiert er die Tage vor Bodis Tod. Zum Gewinnspiel: rheinpfalz.de/gewinnspiel-podcast
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Alles Böse: Der Axtmord von Weilerbach
Anfang März 2021 wird die Polizei darum gebeten, auf dem Hof einer Frau bei Weilerbach nachzuschauen, die mehrere Tage nicht zur Arbeit erschienen ist – obwohl sie als zuverlässig galt. Die Polizei trifft auf dem Hof nur den Sohn der Frau an. Bei einer Befragung, was mit der Mutter sei, verstrickt sich dieser in Widersprüche. Die Polizei wird misstrauisch. Plötzlich flieht der Mann vor der Polizei und kann entkommen. Während die Polizisten das Haus durchsuchen, machen sie einen schrecklichen Fund: Die Frau und ihr Lebensgefährte liegen im Bett – tot. Es beginnt eine dreitägige Flucht des Verdächtigen, der es schafft, der Polizei immer wieder zu entwischen. Als er schließlich festgenommen werden kann und der Prozess beginnt, kommt ans Licht, was auf dem Hof in Weilerbach passiert ist. In einer neuen Folge Alles Böse sprechen die Moderatoren Uwe Renners und Victoria Fuchs mit der Kaiserslauterer Lokalredakteurin Gabriele Schöfer über einen Fall, der in Weilerbach für Angst gesorgt hat. Wieso tötet ein Mann seine eigene Mutter und ihren Lebensgefährten? Und was meint der Angeklagte, als er sich selbst als „Tötungsmaschine“ bezeichnet?
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„Der Mädchen-Mörder auf dem Fahrrad“: Der Fall Bernhard Prigan
Die Zeit in den 50er-Jahren war geprägt von Wiederaufbau und schwerer körperlicher Arbeit. Auf einigen Höfen in der Westpfalz fehlten junge Männer, die bei der Landwirtschaft halfen. Zu dieser Zeit gastierte auf einem dieser Höfe der junge Mann Bernhard Prigan. Er reiste mit seinem Fahrrad durch die Gegend und schaute, wo er Arbeit fand. Niemand kannte ihn, aber er konnte anpacken. Deshalb nahm ihn ein westpfälzer Bauer über den Sommer bei sich auf, gab ihm einen Platz an seinem Tisch bei seiner Familie. Wer er wirklich war, das erfuhr der Bauer erst einige Zeit später, als Prigan schon weitergezogen war, die Polizei auf seinem Hof stand und einen Mörder suchte. DIE RHEINPFALZ schrieb 1953, er sei „einer der gefährlichsten Verbrecher der Nachkriegszeit“. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Mehrfache Vergewaltigung und mehrfacher Mord an jungen Mädchen und Frauen. Der Prozess am Mannheimer Landgericht brachte dann grausame Details an Licht. In einer neuen Folge Alles Böse sprechen die Moderatoren Uwe Renners und Victoria Fuchs mit Krimiautorin Gabriele Keiser über einen Mann, der in den 50er-Jahren deutschland- und sogar weltweit für Aufsehen gesorgt hat. Keiser recherchierte jahrelang zu diesem Fall, denn ihre Mutter hatte damals auf dem Nachbarhof in der Westpfalz gewohnt und Prigan persönlich getroffen. Den Fall nahm sie später als Grundlage für ihren neuen Roman „Hast du Angst vor mir?“.
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Alles Böse: Die Flucht eines inhaftierten Mörders
Der Fall klingt wie aus einem Film: Ein eigentlich in der JVA Bruchsal inhaftierter Mörder flieht – und bleibt neun Monate lang verschwunden. Wie kann das passieren? Der Flüchtige wählt für sein Vorhaben den Stollachsee bei Germersheim. Dort geht er unter Aufsicht von zwei Justizvollzugsbeamten mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern spazieren. Eine sogenannte Ausführung, die Inhaftierten zusteht, um sie bei der Resozialisierung zu unterstützen. Doch der Häftling plant nicht, wieder in seine Zelle in der JVA Bruchsal zurückzukehren. Stattdessen wagt er die Flucht nach vorne – trotz Fußfessel und Überwachung. Hat ein vorheriger Besuch im Baumarkt etwas damit zu tun? Die Bürgerinnen und Bürger von Germersheim erfahren erst über 24 Stunden später, wer da eigentlich geflohen ist. Die Fahndung wird zeitgleich wohl durch Bundesländergrenzen und verschiedene Zuständigkeiten verkompliziert. Der verurteilte Mörder entkommt indes und verlässt das Land. In einer neuen Folge Alles Böse erzählt die Germersheimer Redaktionsleiterin Nicole Tauer von einem Fall, der im Laufe der Zeit immer neue Fallstricke aufzeigt und damals wie heute viele Fragen aufwirft. Gemeinsam mit den Hosts Uwe Renners und Victoria Fuchs rekonstruiert sie die Flucht des verurteilten Mörders und erzählt, wie sie überhaupt gelingen konnte.
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Alles Böse: Die Amokfahrt von Mannheim
Eigentlich hätte es gar nicht Mannheim treffen sollen: An Rosenmontag im Februar diesen Jahres rast ein Mann in seinem Auto mit hoher Geschwindigkeit zur Mittagszeit über die Planken. Offenbar gezielt steuert er Passantengruppen an. Menschen werden durch die Luft geschleudert, bleiben schwer verletzt liegen. Zwei Menschen sterben noch an der Unfallstelle. Der Täter rast weiter – einem mutigen Taxifahrer ist es zu verdanken, dass die gefährliche Autofahrt irgendwann beendet wird. Die Polizei stellt den Täter kurze Zeit später. Was bleibt, beschreiben die RHEINPFALZ-Reporter, die an diesem Tag im Einsatz waren, als Chaos. In den Sozialen Medien werden angebliche Informationen über den mutmaßlichen Täter schnell verbreitet, doch viele davon sind falsch. Erst nach und nach setzt sich ein Bild zusammen – über einen Mann, der psychisch krank ist. In einer neuen Folge Alles Böse sprechen Uwe Renners und Victoria Fuchs mit Redakteur Maximilian Hempel. Er war kurz nach der Tat in der Mannheimer Innenstadt, hat live vor Ort berichtet und später den Fall vor Gericht begleitet. Er erzählt im Podcast, wie diese Tat die Opfer und ihre Angehörigen bis heute belastet, wieso es nur Zufall war, dass es die Stadt Mannheim getroffen hat und wie das Urteil ausgefallen ist.
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Alles Böse: Mord im Altenheim
„Sie ergötzten sich am Leid“ – vor zehn Jahren haben drei Altenpfleger in einem Pflegeheim Bewohner misshandelt und ermordet. Eine WhatsApp-Gruppe hatte dabei ihren Anteil. Eigentlich ist ein Pflegeheim ein Ort für diejenigen, die Hilfe benötigen und aufgrund ihres Alters oder einer Krankheit nicht mehr alleine leben können. Es ist ein Ort für den letzten Abschnitt ihres Lebens, an dem sie umsorgt und gepflegt werden. Doch immer mal wieder werden Vorfälle bekannt, in denen Pflegepersonal seine Macht ausnutzt und manchmal sogar bis zum Äußersten geht – und hilfsbedürftige Menschen töten. Vor zehn Jahren ist genau das in einem Pflegeheim in der Pfalz passiert. Der Ruf der Einrichtung war eigentlich gut, bis die Taten eines Pfleger-Trios aufgedeckt wurden. Sie beklauten die Bewohner, erniedrigten und misshandelten sie, zwei Senioren wurden von ihnen ermordet. Im Zentrum dieser Taten stand eine WhatsApp-Gruppe. Eigentlich sei niemand der später Angeklagten allein zu solchen Taten fähig gewesen, erzählt Redakteurin Kathrin Keller in einer neuen Folge des Podcasts Alles Böse. Sie hat den Prozess damals begleitet und gibt Einblicke, wie es zu dieser gefährlichen Dynamik kommen konnte und was der Prozess zu Tage brachte.
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Alles Böse: Wenn Eltern die eigene Tochter ermorden
Es ist ein Sommerabend im Juni 2024. Der Tag, an dem ein 15-jähriges Mädchen aus Pirmasens ermordert wird. Ihre Mutter ist es, die zwei Tage später auf dem Polizeirevier Pirmasens um Hilfe bittet: „Ich glaube, meine Tochter ist tot.“ Eine aufwendige Suche beginnt, die traurige Gewissheit bringt. Doch was ist wirklich passiert? Klar ist: Probleme innerhalb der Familie sind der Polizei bereits bekannt – eine aktenkundige Jugendliche, die öfter mal verschwindet, ein gewalttätiger Vater und eine hilfesuchende Mutter. Eigentlich alles klar, oder? Doch die Eltern verstricken sich in Widersprüche. Eine aufwendige Fallrekonstruktion der Polizei kann dann später doch die Wahrheit enthüllen. In einer neuen Folge Alles Böse sprechen die Moderatoren Uwe Renners und Victoria Fuchs mit Andreas Ganter, Leiter der Lokalredaktion Pirmasens, der den Fall vor Gericht begleitet hat. Wieso musste das 15-jährige Mädchen sterben?
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Alles Böse: Das Urteil zur Messerattacke von Mannheim
Es ist ein kurzes Video, das Ende Mai 2024 unzählige Male in den sozialen Netzwerken geteilt wird. Ein Mann sticht mit einem Messer auf dem Mannheimer Marktplatz mehrfach auf verschiedene Menschen ein. Man hört Schreie. Ein Schuss fällt. Ein Mann bleibt verletzt und blutend auf dem Boden liegen. Nach 30 Sekunden ist alles vorbei. Der Mann heißt Rouven Laur und ist Polizist. Er war an diesem Tag eigentlich normal im Einsatz. Eine islamkritische Bürgerbewegung veranstaltete eine Kundgebung. Ein Einsatz, wie es ihn oft gibt. An diesem Tag kommt der Polizist aber nicht von diesem zurück. Er wird mit anderen Verletzten ins Krankenhaus gebracht. Dort erliegt er später seinen Verletzungen. Der Täter, Sulaiman A., wird von der Polizei niedergeschossen und so außer Gefecht gesetzt. Seit Anfang des Jahres stand er vor Gericht. Am vergangenen Dienstag, nach 31 Verhandlungstagen, wurde das Urteil verkündet. In dieser Folge von Alles Böse sprechen Victoria Fuchs und Uwe Renners mit Redakteur Simon Müller über einen Fall, der nicht nur die Menschen in Mannheim bewegt, sondern auch deutschlandweit zu Diskussionen geführt hat. Müller erzählt von seinen Eindrücken vor Gericht und den Versuchen einer Erklärung, wie es zu dieser Tat kommen konnte.
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Alles Böse: Cold-Case-Akte "Penny-Mord"
Am frühen Morgen des 11. März 2004 fährt die Filialleiterin des Penny-Marktes in Schwegenheim wie gewohnt zur Arbeit. Sie kommt auch dort an, doch was dann in den nächsten Stunden passiert, weiß niemand. Als die anderen Mitarbeiter des Marktes dort eintreffen, stehen sie vor einem verschlossenen Markt – obwohl das Auto der Filialleiterin auf dem Parkplatz steht. Sie informieren die Polizei, denn etwas scheint nicht zu stimmen. Nach einer großen Polizeisuchaktion gibt es dann die schreckliche Gewissheit: Die Filialleiterin wurde ermordet, abgelegt in einem Waldstück nicht weit entfernt von ihrem Arbeitsplatz. RHEINPFALZ-Redakteur Michael Gottschalk war damals vor Ort, hat die Akte „Penny-Mord“ begleitet und immer wieder über den Fall berichtet. Im Podcast Alles Böse erzählt er, warum der Fall den Ermittlern bis heute Rätsel aufgibt und wie die Polizei bei sogenannten „Cold Cases“ vorgeht.
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Alles Böse: Der Klärgruben-Mord von 1996
Das Verbrechen klingt wie aus einem Mafia-Film. Mitten im Wald, zwischen dem Saarland und der Westpfalz, findet ein ehemaliger Wirt des alten Jägerhaus Nordfeld seinen Tod. Der Mann wird mit einbetonierten Füßen und einer Plastiktüte über seinem Kopf in seine eigene Klärgrube hinter der Gaststätte geworfen. Doch wieso musste er sterben und wer hat das getan? Verdächtige gab es – aber auch wenn es nach Mafia klingt, waren es am Ende vielleicht doch seine eigene Frau und Tochter, die ihn ermordet haben? In einer neuen Folge Alles Böse klären wir gemeinsam mit Saarland-Korrespondent Georg Altherr, was damals mitten im Wald an der Grenze zur Pfalz vorgefallen ist.
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Alles Böse: Die Akte Ali K. - der Häftling, der einen JVA-Beamten töten wollte
Eine sehr gefährliche Persönlichkeit mit hohem Rückfallrisiko - das ist das Ergebnis des Gutachters über Ali K. Ein inhaftierter Mann, der schon öfter in Justizvollzugsanstalten aufgefallen war. Ein Mann, der bei seiner letzten "Auffälligkeit" einen JVA-Beamten töten wollte. In dieser Folge von Alles Böse erzählt Sonja Weiher, Leiterin der Lokalredaktion Frankenthal, von einem jungen, manipulativen Mann, der selbst den psychologischen Gutachter verblüfft hat.
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Alles Böse: Tod im Café Solo
Vor fast zwei Jahren wird der Koch des Café Solo in Weisenheim am Berg getötet. Sein Chef gerät ins Visier der Ermittler, denn die Vorgeschichte der beiden soll nicht gerade konfliktfrei gewesen sein. Doch noch bevor der Haftbefehl vollstreckt werden kann, flüchtet der Wirt in die Türkei. Wie wollen die Behörden den Verdächtigen zurückholen, was hat der Tod des Kochs mit den Weisenheimern gemacht und wie geht es mit dem Café Solo weiter? Das erzählt die Stellvertretende Leiterin der Lokalredaktion Bad Dürkheim, Dagmar Schindler-Nickel, in einer neuen Folge Alles Böse. Hinweis: Im Podcast heißt es, das die Leiche des Opfers an einer Straße zwischen Kaiserslautern-Einsiedlerhof und Rodalben gefunden wurde. Statt Rodalben müsste es aber Rodenbach heißen.
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Trailer: Alles neu bei Alles Böse
Nach einer kreativen Schaffenspause startet der Podcast Alles Böse wieder mit neuen Kriminalfällen aus der Pfalz sowie neuen Stimmen und Experten hinter den Mikrofonen. Wir schauen uns alte Akten aus dem Archiv an, sprechen mit Kolleginnen und Kollegen, die die Fälle vor Gericht begleitet haben und blicken auf die Arbeit der Ermittler. Am 22. Mai kommt die erste neue Folge online. Ab dann gibt es jeden Monat einen weiteren, spannenden Fall aus der Region. In der nächsten Folge von Alles Böse blicken wir auf einen Fall, der viele Menschen aus der Pfalz und darüber hinaus bewegt hat. Es geht um ein Verbrechen, das bisher nicht vollständig aufgeklärt werden konnte. Denn der Täter befindet sich seit fast zwei Jahren auf der Flucht. Es geht um den Fall im Café Solo, bei dem der ehemalige Wirt unter Verdacht steht, seinen Koch umgebracht zu haben. Alles Böse - der True-Crime-Podcast der RHEINPFALZ. Mit Uwe Renners und Victoria Fuchs.
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Alles Böse: Die Feuerkatastrophe von Harthausen
s war ein Verbrechen, das zugleich für viele Menschen eine Katastrophe war. In der neuen Folge des RHEINPFALZ-Podcasts „Alles Böse“ geht es um die Gasexplosion von Harthausen im Jahr 2013. Um 5.13 Uhr am 28. September 2013 wird die morgendliche Stille in Harthausen von einer gewaltigen Detonation zerrissen.
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Alles Böse: Priester von Agenten in der Pfalz vergiftet?
Ein polnischer Exil-Priester gründete in den 1980er-Jahren im pfälzischen Carlsberg ein religiöses Zentrum, doch dann starb er plötzlich. Mittlerweile sagen Ermittler: Sie können beweisen, dass ihn das kommunistische Regime seines Heimatlands vergiften ließ.
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Alles Böse: Spektakulärer Mord auf offener Straße
Die neue Folge erinnert an einen spektakulären Mord auf offener Straße. Ort des Geschehens: der Platz vor dem Frankenthaler Hallenbad. Es geht um eine Messer-Attacke, einen Fluchtversuch und tiefe Einblicke in eine Parallelwelt.Ein 51 Jahre alter Türke liegt am 8. Januar 2018 mit schwersten Stichverletzungen vor dem Hallenbad in Frankenthal, wenige Tage später stirbt er. Der Täter – ein junger Landsmann des Opfers – wird von der Schweizer Polizei im Kanton Nidwalden auf der Flucht verhaftet und an die deutschen Strafverfolgungsbehörden überstellt. Eine klare Sache? Keineswegs, denn Motiv und Hintergründe liegen zu diesem Zeitpunkt völlig im Dunklen. In der aktuellen „Alles Böse“-Folge unterhält sich der stellvertretende RHEINPFALZ-Chefredakteur Uwe Renners mit dem Leiter der Lokalredaktion Frankenthal, Jörg Schmihing, über den spektakulären Fall und beleuchtet, was der psychiatrische Gutachter im Strafprozess „Beleidigungs- und Rachekultur“ nennt.
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Alles Böse: Die Bluttat in Oggersheim
Mit einem großen Messer geht ein Somalier am 18. Oktober 2022 im Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim auf Zufallsopfer los: Einer der attackierten Männer überlebt schwerverletzt, doch zwei Handwerker sterben. Besonders verstörend: Einem der Getöteten schneidet der Angreifer den Unterarm ab, um ihn seiner in Tatort-Nähe lebenden Ex-Partnerin auf den Balkon zu werfen. Gestoppt wird er schließlich von einem beherzten Polizisten, der ihn niederschießt.
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Alles Böse: Mord in der Tankstelle
Dieses Verbrechen hat bundesweit Entsetzen ausgelöst: Am 18. September 2021 erschoss ein Kunde in Idar-Oberstein einen jungen Tankstellen-Kassenwart. Der Grund dafür: Der 50-jährige Täter hatte Bier kaufen wollen, aber keines bekommen – weil er keine Corona-Maske trug und das Opfer ihn deshalb nicht bedienen wollte.
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Alles Böse: Bundesweiter Stromausfall, Staatsstreich und Entführungspläne
Thomas O. plante mit weiteren Gegnern der Corona-Regeln einen Staatsstreich. Dazu wollten die „Vereinten Patrioten“ den Bundesgesundheitsminister entführen, einen Doppelgänger des Kanzlers oder des Bundespräsidenten das Ende der Republik verkünden lassen und das Land mit einem bundesweiten Stromausfall für Wochen ins Chaos schicken.
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Alles Böse: Polizisten mit Kopfschuss ermordet
Das Landgericht Kaiserslautern hat den 39 Jahre alten Andreas S. wegen zweifachen Mordes verurteilt. Für das Gericht wiegt seine Schuld besonders schwer. In der Nacht auf den 31. Januar starben bei einer Verkehrskontrolle auf der Kreisstraße zwischen dem Mayweilerhof und Ulmet bei Kusel eine 24 Jahre alte Polizeianwärterin und ein 29 Jahre alter Polizist. Das Gericht in Kaiserslautern ist davon überzeugt, dass Andreas S. die Tat allein zu verantworten hat. Er habe die Beamten getötet, weil er fürchtete, „seiner Passion beraubt“ zu werden – der Jagd.
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Alles Böse: Der Jaguar-Prozess
In der neueste Folge des RHEINPFALZ-Podcasts „Alles Böse“ geht es um einem Fall, der die Pfalz ganz besonders bewegt hat. Und um die Schuld eines jungen Mannes, der eigentlich nur mit seinem Auto über eine Pfälzer Landstraße fahren wollte.
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Alles Böse: Die Bürgerwehr
In einer neuen Folge des RHEINPFALZ-Podcasts „Alles Böse“ geht es um eine Ludwigshafener Bürgerwehr, die von rechtsradikalen Hooligans angeführt wurde.
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Alles Böse: "Papa, nicht die Mama totmachen“
Wie im Blutrausch stach vor gut zehn Jahren ein Pfälzer auf seine Frau ein – bis die kleinen Kinder des Paars dazukamen und ihn stoppten. Doch da war es schon zu spät, ihre Mutter hatte tödliche Verletzungen erlitten. Im Podcast „Alles Böse“ rollt die RHEINPFALZ diesen besonders erschreckenden Fall noch einmal auf.
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Alles Böse: Das Blitzer-Trio
Ein Pfälzer Jungmänner-Trio zerstörte im März 2020 einen Anhänger-Blitzer. Diese Tempomessgeräte gelten eigentlich als nahezu unverwüstlich, eine Panzer-Hülle soll sie vor Sabotage schützen.
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Alles Böse: Der Polizistenmord in Ulmet
Den 31. Januar 2022 wird Georg Altherr nicht vergessen. Der Saarland-Korrespondent unserer Zeitung war einer der ersten Medienvertreter, die am frühen Montagmorgen in Ulmet in die Nähe des Tatortes fuhren, um über den Mord an zwei Polizisten zu berichten. Selbst für erfahrene Berichterstatter wie Altherr kein Termin, der spurlos an einem vorbeigeht. In der neuen Folge unseres Podcasts „Alles Böse“ berichtet Altherr im Gespräch mit dem stellvertretenden Chefredakteur Uwe Renners über das, was er an diesem Tag erlebt hat und die Berichterstattung in den folgenden Wochen.
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Alles Böse: Mord an Schülerin nach 16 Jahren aufgeklärt
In der neuen Folge geht es um den Mord an einer Schülerin im Raum Speyer, der erst nach 16 Jahren aufgeklärt wurde. Die Gymnasiastin war 1988 einem Sommermorgen aufgebrochen, um zu den Bundesjugendspielen zu radeln. Doch dort war sie nie angekommen. Einen Tag später entdeckte ihre Mutter die Leiche der 16-Jährigen in einem Roggenfeld in der Nähe einer Landstraße.
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Alles Böse: Täter unter Strom
Rheinland-pfälzische Streifenpolizisten haben eine Stromstoß-Waffe, die ihren Kollegen in den meisten anderen Bundesländern nicht zur Verfügung steht. Doch der Taser ist umstritten. In der neuen Folge des Podcasts „Alles Böse“ sprechen RHEINPFALZ-Redakteure über die Vorteile der Geräte – und über das Risiko für Getroffene.
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Alles Böse: Wenn die Polizei abdrückt
Im laufenden Jahr haben rheinland-pfälzische Polizisten noch niemanden erschossen. Aber von 2015 bis 2020 kam im Schnitt jährlich ein Mensch durch Kugeln der Beamten ums Leben. Kritiker melden hinterher dann immer wieder Zweifel am Vorgehen der Einsatzkräfte an. Denn wenn die feuern, dann drücken sie meistens gleich mehrfach ab. Und meistens zielen sie dabei auf Angreifer, die eine Stichwaffe benutzen und somit scheinbar schwächer bewaffnet sind.
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Alles Böse: Hitlers Hengste
In aller Welt wird im Mai 2015 über Bad Dürkheim berichtet. Denn dort haben Berliner Kunstfahnder einen Sensationsfund gemacht: Versteckt in Lagerräumen eines betuchten Ex-Unternehmers stehen verschollene Monumental-Kunstwerke, die einst Hitlers Reichskanzlei und später einen Kasernen-Sportplatz in Brandenburg geziert hatten – bis sie 1988 spurlos verschwunden waren.
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Alles Böse: Die BASF-Katastrophe II.
Zum zweiten Mal in Folge geht es im RHEINPFALZ-Podcast „Alles Böse“ um das Explosionsunglück bei der BASF, durch das vor fünf Jahren fünf Menschen starben und weitere zum Teil schlimm verletzt wurden.
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Alles Böse: Die BASF-Katastrophe
In der neuen Folge des RHEINPFALZ-Podcasts „Alles Böse“ geht es um ein Unglück, das vor genau fünf Jahren Ludwigshafen erbeben ließ: Am 17. Oktober 2016 kam es gegen 11.30 Uhr am BASF-Nordhafen zu gewaltigen Explosionen. Polizeiautos, Krankenwagen und Feuerwehrfahrzeuge rasten anschließend zur Unglücksstelle, die weiträumig abgesperrt wurde. In den Wohngebieten entlang des Werks heulten Luftschutzsirenen, schwarze Rauchsäulen ballten sich dem Chemie-Areal. Den Sachschaden dort schätzten Ermittlern später auf „mindestens 500 Millionen Euro“. Doch vor allem: Fünf Menschen – vier Feuerwehrmänner und ein Matrose – sind durch das Flammeninferno gestorben, einige weitere werden für den Rest ihres Lebens unter den Folgen ihrer Verletzungen leiden müssen.
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Alles Böse: Wer hat die Mädchen getötet?
An dieses Verbrechen erinnern sich viele Pfälzer auch noch nach 40 Jahren: Im Juli 1981 wurden bei Bellheim (Kreis Germersheim) zwei Teenager-Mädchen getötet. Als ihr mutmaßlicher Mörder musste sich später ein angeblicher Hellseher vor Gericht verantworten. Doch am Ende wurde er freigesprochen, der Fall ist daher bis heute unaufgeklärt. Nun rollt ihn die RHEINPFALZ in einer mehrteiligen Podcast-Serie wieder auf. Letzter Teil.
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Alles Böse: Angeblicher Hellseher als Doppelmörder angeklagt - Teil II
An dieses Verbrechen erinnern sich viele Pfälzer auch noch nach 40 Jahren: Im Juli 1981 wurden bei Bellheim (Kreis Germersheim) zwei Teenager-Mädchen getötet. Als ihr mutmaßlicher Mörder musste sich später ein angeblicher Hellseher vor Gericht verantworten. Doch am Ende wurde er freigesprochen, der Fall ist daher bis heute unaufgeklärt. Nun rollt ihn die RHEINPFALZ in einer mehrteiligen Podcast-Serie wieder auf.
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Alles Böse: Doppelmord bis heute nicht geklärt
An dieses Verbrechen erinnern sich viele Pfälzer auch noch nach 40 Jahren: Im Juli 1981 wurden bei Bellheim (Kreis Germersheim) zwei Teenager-Mädchen getötet. Als ihr mutmaßlicher Mörder musste sich später ein angeblicher Hellseher vor Gericht verantworten. Doch am Ende wurde er freigesprochen, der Fall ist daher bis heute unaufgeklärt. Nun rollt ihn die RHEINPFALZ in einer mehrteiligen Podcast-Serie wieder auf.
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Alles Böse: Der Koranverteiler
In der neuen Folge des RHEINPFALZ-Podcasts „Alles Böse“ geht es um einen bundesweit berüchtigten Chef-Islamisten, der in Mannheim gleich zweimal unangenehme Erlebnisse hatte: Im Juli 2015 wurden der Chef der Koranverteiler-Kampagne „Lies!“ und seine Mitstreiter auf dem Marktplatz verprügelt. Und als er Monate später im Prozess gegen zwei der mutmaßlichen Schläger als Opfer aussagen wollte, ließ die Richterin auch noch sein Handy beschlagnahmen.
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Terrorpüppchen aus der Südpfalz
In der neuen Folge des Podcasts „Alles Böse“ geht es um einen Südpfälzer, der sich als Terror-Befürworter in Zweibrücken verantworten musste. Im Prozess zeigte sich: Es gab eine Verbindung zu dem Jungen aus Ludwigshafen, der dort ein Selbstmordattentat auf den Weihnachtsmarkt verüben wollte. Und: Der Angeklagte war mit einer Frau verheiratet, die islamistische Propaganda-Püppchen für Kleinkinder verkaufte.
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Alles Böse: Der Griff in die Kasse
In der neuen Folge des Podcasts „Alles Böse“ geht es um einen Fall von Kleinkriminalität, aber in einer besonders dreisten Form: Nach einer großen Benefizaktion für die Opfer einer Naturkatastrophe behielt ein Mitglied eines Pfälzer Wohltätigkeitsvereins den kompletten Erlös einfach für sich. Bis RHEINPFALZ-Recherchen den Spenden-Klau auffliegen ließen.
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Alles Böse: Pfälzer Neonazis am Ballermann
Um Pfälzer Rechtsextremisten geht es in einer der neuen Folge des RHEINPFALZ-Podcasts „Alles Böse“. Mit den Szenegrößen aus der Region hat sich zum Beispiel ein Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags beschäftigt, der mehr über mögliche Mitwisser der NSU-Terroristen herausfinden wollte.
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Alles Böse: Wenn Pfälzer feiern, freut sich die Mafia
Es begann mit Ermittlungen zu falschen Fünfzigern, doch bald drehte sich das Verfahren vor allem Sturmgewehre und Maschinenpistolen: 2015 verurteilten Frankenthaler Richter einen Deutsch-Italiener wegen illegaler Waffengeschäfte. In der neuen Folge des RHEINPFALZ-Podcasts „Alles Böse“ geht es um die Machenschaften dieses Mannes – und um mögliche Verbindungen zum NSU-Terror.
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Alles Böse: Baby von Balkon geworfen
Es war eines der aufreibendsten Verfahren, die Pfälzer Richter in den vergangenen Jahren stemmten: Ein Frankenthaler musste sich ab 2016 in seiner Heimatstadt verantworten, weil er seine wenige Wochen alte Tochter Senna vom Balkon geworfen und so getötet hatte. In der neuen Folge des RHEINPFALZ-Podcasts „Alles Böse“ erfahren die Hörer, warum die Justiz bei diesem Prozess an ihre Grenzen stieß.
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Alles Böse: Chemical Love - Rauschgiftgeschäfte im Darknet
Eine Finanzspritze von 25 Millionen Euro wäre das Bitcoin-Depot mittlerweile wert: Landauer Richter haben es vor ein paar Jahren beschlagnahmt, weil das Geld aus Drogengeschäften stammt. Doch die Ermittler können bis heute nicht darauf zugreifen. Und mittlerweile hat sich jemand anderes bedient.
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Alles Böse: Waffen, Koks und Vokabelhefte
Zum zweiten Mal in Folge geht es im RHEINPFALZ-Podcast „Alles Böse“ um Rockerkriminalität, und diesmal dreht sich alles um einen bestimmten Club: Für eine Mega-Razzia gegen die Gremium-Gang boten die Ermittler im Sommer 2013 etwa 600 Beamte auf. Doch die anschließenden Prozesse vor Pfälzer Gerichten liefen nicht so, wie es sich die Strafverfolger erhofft hatten.
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Alles Böse: Schnelles Helles und die Hells Angels
Den aufreibenden Kampf des Landes gegen kriminelle Rockerbanden beschreibt die neue Folge des RHEINPFALZ-Podcasts „Alles Böse“. Besonders intensiv widmen sich die rheinland-pfälzischen Sicherheitskräfte diesen Motorradgangs, seit ein Hells-Angels-Boss bei einer Razzia vor mehr als zehn Jahren einen Polizisten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) erschoss und anschließend straflos davonkam.
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Alles Böse: Deutschlands erster Muslim-Terrorist
In der neuen Folge geht es um einen Mann, der vor einigen Jahren für eine Weile in Ludwigshafen wohnte und zuvor lange im Gefängnis gesessen hatte. Verurteilt worden war er schon 1999, da galt er als Linksterrorist. Allerdings hatte er sich in seinem letzten Bekennerschreiben bereits zum Islam bekannt. Und in der islamistischen Szene mischt er bis heute mit.
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Alles Böse: Vom Unternehmensberater zum Bankräuber
In der neuen Folge des RHEINPFALZ-Podcasts „Alles Böse“ geht es um einen Serien-Bankräuber, dem 2014 in Landau ein außergewöhnlicher Prozess gemacht wurde. Schließlich stand da ein Angeklagter vor Gericht, der eine für einen derartigen Kriminellen ungewöhnliche Laufbahn hinter sich hatte: Der 33-Jährige hatte zeitweise als Unternehmensberater für eine renommierte Firma in Berlin gearbeitet. Und gegen Ende des Verfahrens präsentierte er eine ausgefallene Geschichte, mit der er einer besonders harten Strafe entgehen wollte.
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Alles Böse: 36000 Fotos aus der Frauenarztpraxis
Eigentlich hatte er auf eine Bewährungsstrafe gehofft, doch er bekam ein härteres Urteil: Weil er als Arzt heimlich etwa 36000 Intim-Bilder seiner Patientinnen gemacht hat, muss ein Gynäkologe für dreieinhalb Jahre hinter Gitter. Neben insgesamt etwa 36000 Fotos auf Computern, externen Festplatten und CDs hatten Ermittler auch kurze Filmaufnahmen von Untersuchungen entdeckt.
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Alles Böse: Sex-Betrug im Leiningerland
Einen sagenhaften Lohn von 95.000 Euro erwartete eine Pfälzerin, nachdem sie im Mai 2017 mit einem Mann ins Bett gegangen war. Schließlich hatte sie mit einem Online-Bekannten geschlafen, der sich ihr im Netz als einfühlsamer, aber auch schwerreicher und großzügiger Unternehmersohn vorgestellt hatte. Und er hatte ihr vorab ein Foto seines Computerbildschirms geschickt, das beweisen sollte: Er hat ihr die riesige Summe sogar schon überwiesen. Doch nach etwa einstündigem Liebesspiel verdrückte sich der vermeintliche Gönner aus dem Hotelzimmer.
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Alles Böse: Keine Hilfe für Carrie
Dieser Prozess hat auch Justizbeamte und Richter erschüttert: Weil sie ein fünfjähriges Mädchen einfach sterben ließen, hat das Landgericht Kaiserslautern Anfang 2017 drei Angeklagte zu lebenslanger Haft verurteilt. Am Ende fiel selbst den Verteidigern nicht mehr viel ein, was für ihre Mandanten gesprochen hätte. Das Trio hat am 20. Juni 2016 der – vermutlich nach einem Sturz – zusammengebrochenen Carrie keinen Notarzt geholt und so das Kind einfach sterben lassen. Ein Mediziner hätte sofort bemerkt, dass die Fünfjährige vernachlässigt und misshandelt worden war.
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Alles Böse: Polizist und Bankräuber
Polizist und Bankräuber, diese Kombination ist eher selten. Wie die Tat aufgedeckt wurde und warum eine clevere Richterin das richtige Gefühl hatte.
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Alles Böse: Der Zwölfjährige und die Nagelbombe
Obwohl er erst zwölf Jahre alt war, soll ein Deutsch-Iraker Ende 2016 in Ludwigshafen einen islamistisch motivierten Nagelbomben-Anschlag geplant haben. Eine Geschichte mit vielen Facetten und Wendungen, die bis heute die Behörden beschäftigt.
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