Angedichtet

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Angedichtet

Es ist angedichtet: feiert mit uns klassische Literatur! Jeden Mittwoch und Freitag gibt es eine neue Ausgabe unseres Podcasts mit Lyrik, Aphorismen und Kurz-Prosa verschiedener Epochen. Wir lesen was uns berührt, bewegt, gefällt. Und hoffen, dass es euch dabei genauso geht. „Angedichtet“ ist ein Podcast von den Dichtkunstenthusiasten und Sprechern Roger Otten und Anja Elisabeth Scheuermann.

  1. 382

    #379 Karl Ernst Knodt - An den Flieder

    Heiss brennt die Sonne. Heisser die heimliche Sehnsucht nach dir.  In Folge #379 bei angedichtet denken wir uns gemeinsam mit Karl Ernst Knodt sehnsüchtig „An den Flieder“.

  2. 381

    #378 Friedrich Rückert - Die Welt

    Die Welt ist eine Lilie, eine blaue, Ein Inbegriff geheimnisvoller Dinge. Wer mehr darüber herausfinden möchte, hört besser Folge #378 von angedichtet: Friedrich Rückert „Die Welt“.

  3. 380

    #377 Max Dauthendey - Die Amsel

    Da sang vor der Stund', eh' mit bläulicher Hand Der Morgen sich unter den Sternen durchfand, Eine Amsel aus Finster und Fernen. Unsere Folge #377 im Lyrikpodcast angedichtet: „Die Amsel“ von Max Dauthendey.

  4. 379

    #376 Heinrich von Kleist - Das Bettelweib von Locarno

    … nur der dringende Wunsch, das Schloß, es koste was es wolle, loszuwerden, vermochte sie, das Entsetzen, das sie ergriff, in Gegenwart ihres Dieners zu unterdrücken und dem Vorfall irgendeine gleichgültige und zufällige Ursache, die sich entdecken lassen müsse, unterzuschieben.  In Folge #376 erwartet Euch mal wieder eine Kurzgeschichte! Heinrich von Kleists „Das Bettelweib von Locarno“.

  5. 378

    #375 Heinrich Heine - Nach einer Einladung

    Diese Damen, sie verstehen, wie man Dichter ehren muss… Nämlich genau so, wie Heinrich Heine es „Nach einer Einladung“ beschreibt. Unsere Folge #375 bei angedichtet, dem Lyrikpodcast

  6. 377

    #374 Peter Cornelius - Vorabend

    Nun, Liebster, geh und scheide, die letzte Trennung leide, die noch uns trennet Beide.  So ist es am „Vorabend“, wie wir in Folge #374 bei angedichtet von Peter Cornelius erfahren.

  7. 376

    #373 Demetrius Schrutz - Eins dem anderen

    Auf der Wiese küßten sich Knab’ und Mädchen inniglich, Glaubten, daß es niemand sähe In der Fern’ noch in der Nähe. Ob das wirklich stimmt, erfahrt ihr in Folge #373 bei angedichtet: Demetrius Schrutz „Eins dem anderen“.

  8. 375

    #372 Kurt Tucholsky - Angestellte

    Mensch, duck dich. Muck dich nicht zu laut! Sie zahln dich nicht zum Spaße! Halts Maul – sonst wirst du abgebaut, dann liegst du auf der Straße.  Weiter geht’s in der Kurt Tucholsky-Woche bei angedichtet mit „Angestellte“.

  9. 374

    #371 Kurt Tucholsky - Frühling

    Und die jungen Blätter blitzen Und sie denken sich: Was mag das sein? Könnten sie, sie zögen ihre Spitzen schleunigst wieder ein –! Geht es so dem „Frühling“? Das meint zumindest Kurt Tucholsky in Folge #371 bei angedichtet.

  10. 373

    #370 Alfred Tennyson - Liebe und Tod (Übers. Adolf Strodtmann)

    Da sah sie plötzlich unterm Eibenbaum Alleine wandelnd, redend wie ein Traum, Den Tod; zum ersten Male sah sie ihn.  In Folge #370 bei angedichtet hört Ihr von „Liebe und Tod“, Alfred Tennyson (in der Übersetzung von Adolf Strodtmann).

  11. 372

    #369 Franz Grillparzer - Wieviel weisst du, o Mensch

    Wieviel weißt du! und wieder, ach, wie wenig, Weil, was erscheint, doch nur ein Äußres ist.  „Wieviel weisst du, o Mensch“? Fragen wir gemeinsam mit Franz Grillparzer in Folge #369 bei angedichtet – dem Lyrik-Podcast.

  12. 371

    #368 Franz Werfel - Gottvater am Abend

    Wann schuf ich, ihr Kinder, und wann Werd' ich zu Ende gelangen, Daß ich mich ausruhen kann? So sinniert laut Franz Werfel „Gottvater am Abend“. Zu hören in Folge #368 bei angedichtet, dem Gedichtepodcast.

  13. 370

    #367 Katinka Zitz - Der Alpdruck

    Selbst Gatten sind entzweit ob ihrer Meinung, Zwisch' Kind und Ältern herrschet Ärgerniß  …so beschreibt Katinka Zitz den „Alpdruck“, den schweren Alp der Zeit. Unsere Folge #367 bei angedichtet.

  14. 369

    #366 Cäsar Flaischlen - März

    So lockend die Sonne vom Himmel blitzt, so lockend alles glänzt und glitzt… Sprich besser noch nicht vom Frühling, es ist ja erst „März“ – meint zumindest Cäsar Flaischlen in Folge #366 bei angedichtet.

  15. 368

    #365 Sidonie Grünwald-Zerkowitz - Tote Blumen

    Es strömte ihr Duft in mein Zimmer Und weht da belebend fort! …auch wenn es heute nur noch „Tote Blumen“ sind. In Folge #365 bei angedichtet hört ihr Sidonie Grünwald-Zerkowitz.

  16. 367

    #364 Hermann Lingg - Einsamkeit

    Wie lang schon trat niemand mehr ein, in dieses stille Zimmer? Nur hier das bißchen Sonnenschein glänzt heute noch wie immer. So erinnert sich Hermann Lingg an die „Einsamkeit“ in Folge #364 bei angedichtet.

  17. 366

    #363 Franz Werfel - Ich bin ein erwachsener Mensch

    Ich hab so ein Verlangen Nach Mitleid und nach Zärtlichtun.  Franz Werfels „Ich bin ein erwachsener Mensch“ ist unsere Folge #363 bei angedichtet.

  18. 365

    #362 Rainer Maria Rilke - Du Dunkelheit aus der ich stamme

    Du Dunkelheit, aus der ich stamme, ich liebe dich mehr als die Flamme, welche die Welt begrenzt  In Folge #362 bei angedichtet hört Ihr Rainer Maria Rilkes „Du Dunkelheit, aus der ich stamme“.

  19. 364

    #361 Theodor Fontane - Und wieder hier draußen ein neues Jahr

    Wird's werden wie es immer war, Halb scheitern, halb gelingen?  „Und wieder hier draußen ein neues Jahr“ von Theodor Fontane – das hört Ihr in Folge #361 bei angedichtet!

  20. 363

    #360 May Dauthendey - Nenn' dich meine Wiesen

    Darf mich dort zum Schlummer In den Glücksklee legen, Er vertreibt den Kummer.  „Nenn' dich meine Wiesen“ von Max Dauthendey hört Ihr in Folge #360 bei angedichtet.

  21. 362

    #359 Otto Erich Hartleben - Lass gut sein, Mutter!

    Man hat die Fenster nicht geöffnet, denn die Wärme muss man halten, ach, die teure Wärme!  In Folge #359 bei angedichtet hört Ihr Otto Erich Hartlebens „Lass gut sein, Mutter!“.

  22. 361

    #358 Joachim Ringelnatz - Von einem, dem alles danebenging

    Ich war aus dem Kriege entlassen, Da ging ich einst weinend bei Nacht  In Folge #358 erzählt uns Joachim Ringelnatz „Von einem, dem alles danebenging“.

  23. 360

    #357 Selma Meerbaum-Eisinger - Lied der Freude

    und der Schnee verschwindet, Hauf nach Hauf, und der Fluß, er macht den letzten Kuck, bricht des Eises schwere, weiße Decke, flutet strömend über sie hinaus  So klingt Selma Meerbaum-Eisingers „Lied der Freude“! Das ganze Gedicht hört Ihr in Folge #357 bei angedichtet, dem Lyrik-Podcast.

  24. 359

    #356 Betty Paoli - Frühlingsahnung

    Kannst du da begreifen, sag′ Wie nach wen′gen Mondesneigen Der jetzt frosterstarrte Hag Einen Blüthenflor wird zeigen? Spürt mit uns und Betty Paoli die „Frühlingsahnung“! Ein lyrischer Frühlingsgruß erwartet Euch in Folge #356 bei angedichtet.

  25. 358

    #355 Christian Morgenstern - Wenn's Winter wird

    Der See hat eine Haut bekommen, so dass man fast drauf gehen kann, und kommt ein großer Fisch geschwommen, so stößt er mit der Nase an. So ist es, „Wenn’s Winter wird“. Diese und noch mehr klirrend kalten Zeilen von Christian Morgenstern hört Ihr in folge #355 bei angedichtet.

  26. 357

    #354 Stefan Zweig - Sinkender Himmel

    Du Herz, das immer die Sterne begehrte, Für jeden Wunsch verschenkt sich ein Traum.  In Folge #364 bei angedichtet blicken wir mit Stefan Zweig in die Sterne: „Sinkender Himmel“.  

  27. 356

    #353 Joseph von Eichendorff - Nachts

    Ich wandre durch die stille Nacht, da schleicht der Mond so heimlich sacht oft aus der dunklen Wolkenhülle, Unsere Folge #353 bei angedichtet kann man nicht nur „Nachts“ hören – sollte man aber. Meint zumindest Joseph von Eichendorff.

  28. 355

    #352 Stefan Zweig - Überglänzte Nacht

    Der Himmel, dran die blanken Sterne hängen, Hat seine Fernen atmend ausgespannt, Und nachtverhüllte Blüten übersprengen Mit heißen Düften das verklärte Land.   So zeigt sich Stefan Zweigs „Überglänzte Nacht“ – Folge #352 bei angedichtet.

  29. 354

    #351 Kurt Tucholsky - AUS!

    Einmal müssen zwei auseinandergehn; einmal will einer den andern nicht mehr verstehn Einmal ist es einfach „AUS!“. Kurt Tucholsky hört Ihr in Folge #351 bei angedichtet.

  30. 353

    #350 Ricarda Huch - Zwei Stimmen

    Zwei Stimmen hör ich tagaus, tagein. Was es mit Ricarda Huchs „Zwei Stimmen“ auf sich hat, erfahrt Ihr in folge #350 bei angedichtet – dem Gedichtepodcast.

  31. 352

    #349 Arno Holz - Winter

    Du lieber Frühling! Wohin bist du gegangen? Keine Sorge – bald kommt er ja wieder. Nur noch ein paar Wochen „Winter“, findet auch Arno Holz in unserer Folge #349 bei angedichtet.

  32. 351

    #348 Christian Morgenstern - Abschied

    Weißt, was mir träumte? Wir nahmen Abschied fürs Leben. Irgendwann. Irgendwo. Christian Morgensterns „Abschied“ ist unsere Folge #348 bei angedichtet.

  33. 350

    #347 Georg Trakl - An Mauern hin

    Tausendjährige Eiben schauern Im steigenden fallenden Windgesang. In Folge #347 geht es bei angedichtet mit Georg Trakl „An Mauern hin“.

  34. 349

    #346 Theodor Altwasser - Spruch

    Dann les’ ich klar in deines Schicksals Buche, Dann künd’ ich dir, welch’ Leben dir beschieden, Schnell einschalten… Denn in Folge #346 bei angedichtet hört Ihr einen „Spruch“ zum Schicksal - von Theodor Altwasser.

  35. 348

    #345 Theodor Fontane - Man wird nicht besser mit den Jahren

    Man wird nicht besser mit den Jahren – wie sollt es auch? Man wird bequem Und? Wie sieht es bei Euch mit den guten Vorsätzen zum Jahresbeginn aus? Theodor Fontane hat dazu eine ganz eigene Meinung: „Man wird nicht besser mit den Jahren“. Folge #345 bei angedichtet – dm Lyrikpodcast. Wir wünschen allen Hörer:innen ein frohes, lyrisches Jahr 2026!

  36. 347

    #344 Ludwig Anzengruber - Weihnacht

    Erfasse ganz des Glaubens Fülle, der deine Kindheit einst durchweht, Mit Ludwig Anzengrubers „Weihnacht“ (Folge #344) verabschiedet sich Euer Lieblingslyrikpodcast in die Feiertagsferien! Habt schöne Festtage und kommt gut ins neue Jahr! Wir hören uns wieder am 14. Januar mit einer brandneuen Folge.

  37. 346

    #343 Eduard von Bauernfeld - Das Kind schläft

    Und wie er ohne Kummer Frisch athmend, rosig liegt! Keine Frage: „Das Kind schläft“. Unsere neue Folge (#434) bei angedichtet von Eduard von Bauernfeld.

  38. 345

    #342 Joachim Ringelnatz - Segelschiffe

    Es rauscht wie Freiheit. Es riecht wie Welt.  Wer wünscht sich da nicht aufs Meer? Wir helfen da mit Folge #342 bei angedichtet: Joachim Ringelnatz‘ „Segelschiffe“.

  39. 344

    #341 Gottfried Keller - Weihnachtsmarkt

    Und zwischen den Ästen waren schön Die Sterne aufgegangen…  Von Nadelgehölzen in Wald und auf dem „Weihnachtsmarkt“ erzählt Gottfried Keller in Folge #341 bei angedichtet.

  40. 343

    #340 Otto Sommerstorff - Elegie aus dem Winterheim

    Das hallt und schallt zu allen Tageszeiten, Ich kann mich nie und nimmer dran gewöhnen,  So klingt Otto Sommerstorffs „Elegie aus dem Winterheim“. Wir wünschen dem gequälten Dichter in unserer Folge #340 ein wenig Ruhe.

  41. 342

    #339 Paul Heyse - Im Advent

    Drüben hinterm Vorgebirg Von San Vigilio schläft noch in den Tag hinein Frau Sonn' und kann sich nicht entschließen aufzustehn. So ist es laut Paul Heyse „Im Advent“. Nachzuhören in Folge #339 bei angedichtet.

  42. 341

    #338 Georg Heym - Fröhlichkeit

    Es rauscht und saust von großen Karussellen Wie Sonnen flammend in den Nachmittagen. Ist das „Fröhlichkeit“? Wir fragen mal Georg Heym – in Folge #338 bei angedichtet.

  43. 340

    #337 Hermann Löns - Der späte Mai

    Wir können die Liebe nicht bergen, Wir sind uns viel zu gut, Bloß vor Scheu nicht die Chance einer späten Liebe verstreichen lassen. Daran erinnert uns Hermann Löns in Folge #337 mit „Der späte Mai“.

  44. 339

    #336 August Heinrich Hoffmann von Fallersleben - Das Lied der Freiheit

    Die Freiheit ist mein Leben und bleibt es immerfort, mein Sehnen, mein Gedanke, mein Traum, mein Lied und Wort. Ist das nicht schön? Unsere Folge 336 bei angedichtet ist August Heinrich Hoffmann von Fallerslebens „Das Lied der Freiheit“.

  45. 338

    #335 Ricarda Huch - Von allen Zweigen perlt der goldne Schaum

    Es blüht und lebt bis an der Erde Saum, Wird blühn und leben, singt er, ohne Wende „Von allen Zweigen perlt der goldne Schaum“ – so schön beschreibt Ricard Huch den Herbst. Unsere Folge #335 im Gedichte-Podcast angedichtet.

  46. 337

    #334 William Shakespeare - Sonett 29 (übersetzt von Karl Kraus)

    An dich zu denken, welch ein Herzenslohn: dies Glück ist mir nicht feil für einen Thron! William Shakespeares „Sonett 29“ ist unsere Folge #334 bei angedichtet.

  47. 336

    #333 Franz Werfel - Wie nach dem Regen

    Doch Bäum' und Beete sind noch feucht Und wiegen mir und hegen Die schönsten Tropfen Regentaus. „Wie nach dem Regen“ mit Franz Werfel ist es in unserer Folge #333 bei angedichtet.

  48. 335

    #332 Friedrich Julius Hammer - Am liebsten blüht das Glück im Licht der Sonne

    Die Keime weckt sie mit geheimen Kräften Aus ihrem Schlaf und wirket in den Säften. „Am liebsten blüht das Glück im Licht der Sonne“ – sagt Friedrich Julius Hammer. Alles zu hören in Folge #332 von Angedichtet, dem Lyrikpodcast.

  49. 334

    #331 Gustav Falke - Das Mohnfeld

    Und auf dem roten Teppich lag, von tausend Blumen angeblickt, ein schöner, müder Sommertag, im ersten Schlummer eingenickt. So wunderschön ist Gustav Falkes „Mohnfeld“ – unsere Folge #331 bei angedichtet.

  50. 333

    #330 Max Herrmann-Neisse - Der letzte Mensch

    ich bin allein in totem Land: der letzte Mensch auf letztem Stern. Das wunderbare Gedicht „Der letzte Mensch“ von Max Herrmann-Neisse hört ihr in Folge #330 bei angedichtet.

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Roger Otten und Anja Elisabeth Scheuermann

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