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brutcast - der brutkasten podcast
by brutcast - der brutkasten podcast
brutkasten ist Österreichs Plattform für Startups, die digitiale Wirtschaft und Innovation. In diesem Podcast bereiten wir unsere beliebten Livestreams zum Nachhören auf.
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Wie die Energie Steiermark Innovationen zur Skalierung bringt
Neue Technologien testen, aus Pilotprojekten lernen und sie danach hochskalieren: Diesen Weg beschreibt Martin Graf, Vorstandsdirektor der Energie Steiermark, im brutkasten-Talk mit Chefredakteur Martin Pacher. Im Zentrum steht für ihn das magische Energiedreieck aus Versorgungssicherheit, Leistbarkeit und Ökologisierung, drei Ziele, die sich aus seiner Sicht nicht gegeneinander ausspielen lassen, sondern in Balance gehalten werden müssen.Davon ausgehend dreht sich das Gespräch um Innovation als Zugang zu neuen Geschäftsmodellen, um grünen Wasserstoff vom Pilotprojekt bis zur industriellen Anwendung, um Speicher und Peer-to-Peer-Handel sowie um die Rolle der künstlichen Intelligenz im Unternehmen.#sponsored
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Holle: “Wir sind inzwischen alle zu Hustlern geworden”
"Das Venture-Geschäft wird brutaler, härter und viel kompetitiver", sagt Oliver Holle. Der Co-Founder, CEO und Managing Partner von Speedinvest analysiert im aktuellen brutkasten-Talk die Lage im Venture-Capital-Bereich im Jahr 2026. Er spricht dabei über interne Umstrukturierungen bei Speedinvest und die strategische Neuausrichtung des paneuropäischen Fonds. In seiner Bewertung der aktuellen Marktlage betont er den globalen Wettbewerb der VCs um die besten Startup-Deals. Holle erklärt dabei auch die Auswirkungen der künstlichen Intelligenz auf die Branche: "Wir sind am Anfang eines Super Cycles".Dabei stellt sich auch die Frage nach der europäischen Wettbewerbsfähigkeit. Der Experte diskutiert die politischen Rahmenbedingungen in Europa und kritisiert den aktuellen Entwurf zur paneuropäischen Rechtsform EU-Inc: "Die Idee, das als 28th Regime zu verkaufen, ist einfach peinlich". Der fehlende Mut bei der Umsetzung schade dem Kontinent massiv. Außerdem diskutiert Holle das aktuell offene IPO-Fenster, die Lage im Bereich Anschlussfinanzierung und dazugehörige Maßnahmen wie den Dachfonds sowie das momentan emotional diskutierte Thema Liquidation Preferences.
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4-Millionen-Runde für Talentir: Was hinter dem Pivot des Wiener Startups steckt
Massenzahlungen an externe Empfänger:innen weltweit, ob Influencer:innen, Musiker:innen oder Tutor:innen, bedeuten für die meisten Unternehmen heute noch: manuelles Rechnungen einscannen, stundenlange Reconciliation und komplexe Cross-Border-Compliance. Das Wiener Startup Talentir will genau das nach seinem Pivot vom Creator-Tool zum FinTech der Vergangenheit angehören lassen.Im Gespräch mit brutkasten-Herausgeber Dejan Jovicevic wirft Lukas Steiner, Co-Founder von Talentir einen genauen Blick auf den strategischen Pivot von dem B2C-YouTube-Payout-Produkt hin zu einer B2B-Payout-Infrastruktur, die auf Stablecoin-Rails und End-to-End-Automatisierung setzt, auf die frisch geschlossene 4-Millionen-Euro-Investmentrunde mit namhaften europäischen Investor:innen sowie auf die konkreten Learnings aus Fundraising, Timing und Team-Aufbau.
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Finanz-Infrastruktur im Wandel: Warum Stablecoin 2.0 alles verändert
Der Krypto-Markt steht an einem Wendepunkt: Während die erste Generation von Stablecoins lediglich als digitale Abbilder von Fiat-Währungen fungierten, offenbart sich zunehmend die Schwäche zentralisierter Treasury-Modelle, die Nutzer von Renditen ausschließen. Darüber spricht Dejan Jovicevic mit Avtar Sehra, dem Gründer und CEO von STBL, im Interview bei der Proof-of-Talk Konferenz in Paris. STBL entwickelt eine "Stablecoin 2.0"-Infrastruktur, die Stablecoins mit tokenisierten Real-World-Assets (RWAs) und Ertragsmöglichkeiten kombiniert, um Ökosystemen die Kontrolle über ihre Assets und deren Renditen zu ermöglichen.Im Gespräch werfen die beiden einen genauen Blick auf den Paradigmenwechsel in der Finanzinfrastruktur, die technischen Limitierungen von Stablecoin 1.0, das Potenzial von ökosystemspezifischen Assets sowie die Rolle Europas als Vorreiter bei der regulatorischen Entwicklung im globalen Wettbewerb.
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Startup-Anteile digital kaufen: Wie das Wiener Startup Crafts den Investorenmarkt öffnen will
Einmal selbst in ein Startup investieren. Was aktuell VCs oder Angel-Investor:innen mit ausreichend Kapital vorbehalten ist, könnte bald mit Hilfe von digitalen Tokens für den breiten Markt zugänglich werden. Das Problem mit den Tokens? Viele Krypto-Projekte leiden unter dem Ruf, lediglich spekulative Spielwährungen ohne echten Gegenwert zu sein. Das Wiener Startup Crafts will genau dieses Problem lösen, indem es Unternehmensanteile digitalisiert und für eine breitere Öffentlichkeit handelbar macht. Darüber spricht Dejan Jovicevic bei der Proof-of-Talk in Paris mit Anh Bui, CMO von Crafts.Im Gespräch werfen sie einen Blick darauf, wie Crafts die Sicherheit klassischer Firmenanteile mit den Vorteilen digitaler Technologien verbindet, um Investments transparenter und liquider zu machen. Zudem thematisieren die beiden, warum das Team von Crafts Wien als neuen Krypto-Standort in Europa sieht.
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We Are Unicorns: “Innovationsabteilung as a Service” für KMU
„Wir wollen Lust auf Zukunft machen und zeigen, dass KMU bereit sind für die Transformation“, sagt Florian Moosbeckhofer im brutkasten-Talk. Er (als Abteilungsleiter) und Marie-Therese Barth (als Referentin) waren bislang in der Wirtschaftskammer für den Digitalisierungsbereich verantwortlich. Nun starten sie gemeinsam das Unternehmen „We Are Unicorns“. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aktiv in Innovationsprozesse eingebunden und bei der Bewältigung zukünftiger Herausforderungen begleitet werden können. Die beiden erläutern im Talk, weshalb im österreichischen Mittelstand die praxisnahe Übersetzung von abstrakten Technologietrends oft die größte Hürde für eine erfolgreiche Weiterentwicklung ist.Dabei erklären Moosbeckhofer und Barth unter anderem die Idee hinter ihrem neuen Tool „Future Radar“, das Betrieben konkrete und niedrigschwellige Handlungsschritte für ihren eigenen Weg in die Zukunft aufzeigen soll. Außerdem diskutieren sie die anstehenden Herausforderungen bei Betriebsnachfolgen und die Synergien, die durch Kooperationen zwischen etablierten Familienunternehmen und Startups entstehen können. „Jedes KMU ist eine einzigartige Geschichte, hat eine einzigartige Historie und hat auch eine einzigartige Geschichte in der Zukunft, die wir voranschreiben“, meint Marie-Therese Barth und betont die Notwendigkeit von individuellen Lösungsansätzen.
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Philipp Maderthaner: Wie KMU mit KI-Experimenten aus der Starre kommen
Viele Unternehmen besitzen zwar ausgeklügelte Strategiepapiere, scheitern jedoch an der Umsetzung, weil die Belegschaft in Zeiten des Umbruchs nicht mitzieht – ein Manko, das die Wirtschaft jährlich Milliarden koste, während gleichzeitig der technologische Anpassungsdruck durch Künstliche Intelligenz rasant steige, erklärt Philipp Maderthaner. Der Gründer von Business Gladiators und dem AI Makers Lab spricht im brutkasten-Talk mit Dejan Jovicevic.Im Gespräch werfen die beiden einen genauen Blick auf den massiven wirtschaftlichen Hebel von strategischem Alignment im Team, den gezielten Abbau von KI-Berührungsängsten im Mittelstand durch betreutes Experimentieren und die Zukunft von personalisierten KI-Klonen als vertrauenswürdige Sparringspartner für Führungskräfte.
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KI 2026 - wo wir stehen und was noch passieren muss | No Hype KI Folge 7
„No Hype KI“ wird unterstützt von ACP, EY, ITSV, KEBA Group, Lenovo, Microsoft, ONTEC AI und der Universität Graz.Wo steht die österreichische Wirtschaft im internationalen KI-Vergleich 2026? Welche Rolle spielen saubere Datenstrukturen und die Unternehmenskultur bei der Implementierung von KI-Lösungen? Und wie verändern Agentic AI und regulatorische Rahmenbedingungen wie der AI Act unsere Arbeitswelt?Im Staffelfinale von „No Hype KI“ zieht eine hochkarätige Gesprächsrunde Bilanz und wirft einen Blick auf die Zukunft von Künstlicher Intelligenz abseits des Hypes. Die Diskussion beleuchtet den Wandel von ersten Use-Cases hin zu einer unternehmensweiten KI-Kultur, die Bedeutung von "Physical AI" in der Industrie und warum der Mensch im Mittelpunkt der technologischen Transformation bleibt.Es diskutieren:⚫ Hermann Erlach | General Manager Austria | Microsoft ⚫ Sulejman Ganibegovic | CEO KEBA Digital | KEBA ⚫ Patrick Ratheiser | Director & Head of AI | EY ⚫ Rainer Kalkbrener | CEO | ACP
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SK-Rapid-Geschäftsführer: „Auch die Nachhaltigkeit muss auf den Sport einzahlen"
SK Rapid will nicht nur am Trikot grün sein: Österreichs größter und traditionsreichster Fußballverein hat sich zum Ziel gesetzt, der grünste Klub des Landes zu werden. Unterstützung kommt vom Wiener Carbon Asset Manager Econetix, der ab der laufenden Saison bis 2030 offizieller Nachhaltigkeitspartner ist. Im brutkasten-Talk erklären Rapid-Geschäftsführer Steffen Hofmann und Econetix-Geschäftsführer Paul Nimmerfall, was hinter der Partnerschaft steckt – und wo bei einem Fußballklub die größten CO2-Hebel liegen.Bereits im Sommer 2025 hat der Verein eine Nachhaltigkeitsstrategie präsentiert, mit Econetix folgt nun der nächste Schritt: zuerst messen, dann reduzieren, den Rest kompensieren. Für Hofmann, selbst langjähriger Kapitän und heute in der Geschäftsführung, gilt dabei ein klares Credo: Alles, was der Klub tut, auch die Nachhaltigkeit, muss am Ende auf den sportlichen Erfolg einzahlen.
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Polestar-Österreich-Chef: „Startup mit 100-jähriger Erfahrung“
„Die Elektromobilität ist im Verkehrssektor die einzige skalierbare Lösung, um in kurzer Zeit den Wandel zu einer nachhaltigeren Mobilität zu schaffen“, sagt Matthias Schabetsberger, Managing Director von Polestar Österreich, im brutkasten-Talk.Er diskutiert die globale Wettbewerbssituation der Autobranche und die Frage, mit welchen Strategien Europa gegenüber der internationalen Konkurrenz aufholen kann. Zudem erläutert Schabetsberger die Aufstellung von Polestar als eigenständiges Unternehmen mit Volvo als Schwestermarke und skizziert die aktuellen Anpassungen der Vertriebsstrategie auf dem österreichischen Markt. Er geht auf die Rolle von Transparenz, Nachhaltigkeit und Design in der Fahrzeugentwicklung, die Auswirkungen aktueller politischer Rahmenbedingungen auf den Markt für Elektroautos sowie UX-Innovationstrends ein: “Ich sehe eine Renaissance der Knöpfe und Schalter”, so Schabetsberger.#sponsored
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Stablecoins als "Infrastruktur für die Finanzwelt der Zukunft"
„Die Konferenz zeigt den institutionellen Umschwung in der Krypto- und Digitalszene“ - diese Beobachtung teilt Christian Niedermüller. Wir luden den CEO von LDC EU, der in Wien ansässigen Tochter des globalen FinTechs LianLian, im Rahmen der Konferenz Proof of Talk in Paris zum brutkasten-Talk. Der Manager, der zuvor etwa auch für die Wiener EU-Tochter des Krypto-Anbieters KuCoin tätig war, skizziert im Interview seine neuen Aufgaben beim Aufbau von digitaler Zahlungsinfrastruktur für B2B-Kunden und erläutert die aktuelle Attraktivität des Standorts Österreich für internationale Blockchain-Unternehmen..Zudem geht Niedermüller auf die wachsende Bedeutung traditioneller Finanzinstitute bei der fortschreitenden Digitalisierung der weltweiten Kapitalmärkte ein. In diesem Zusammenhang diskutiert er den zukünftigen Einsatz von Stablecoins im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr und die Auswirkungen der europäischen MiCA-Regulierung auf den Markt. Der LDC-EU-CEO trennt dabei die technologische Basis klar von der tagesaktuellen Kursentwicklung einzelner Kryptowährungen: „Das eine ist ein monetäres Experiment, das andere ist einfach die Infrastruktur für die Finanzwelt der Zukunft.“
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Quanten-Cyber-Security: So möchte zerothird die kritische Infrastruktur vor dem Kommunikations-Super-GAU schützen
Zwischen der herannahenden Bedrohung durch Quantencomputer und dem dringenden Bedarf an digitaler Souveränität stellt sich eine zentrale Frage: Wie sichern wir unsere Datennetze ab, bevor herkömmliche Verschlüsselungsmethoden ausgehebelt werden? Genau darüber spricht Dejan Jovicevic mit Felix Tiefenbacher und Rupert Ursin, den Gründern von zerothird.Im Gespräch werfen wir einen genauen Blick auf die Zukunft der Quantenkryptographie, die globalen Wettbewerbsverhältnisse im Tech-Sektor und den Weg von akademischer Spitzenforschung hin zu einsatzbereiten Industrieprodukten.
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Die Bilanz des Impact Hub Vienna: 1.000 Startups, 10.000 Jobs
Über 1.000 Startups, mehr als 10.000 geschaffene Jobs, über 220 Millionen Euro Investment: Was der Impact Hub Vienna in 16 Jahren aufgebaut hat, ist längst kein Nischenthema mehr. Trotzdem stehen viele Sozialunternehmen gerade unter Druck wie selten – Anrufe kämen „im Wochenrhythmus", sagt Geschäftsführer Jakob Detering: „Ich muss pivotieren, ich muss abbauen", teils auch Insolvenzen.Wie sich dieses Paradoxon aus wachsender Anerkennung und schwieriger Lage erklärt – und wie aus dem Coworking-Space im siebten Bezirk ein Ökosystem mit vier Standorten und drei thematischen Labs wurde – erklärt Detering im brutkasten-Talk. Aus dem klassischen Hub-Modell ist eine sektorübergreifende Innovationsmaschine für Klima, Gesundheit und Bildung geworden.
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fonio.ai holt 14,6 Mio. Euro ohne Pitch Deck – CEO Keinrath und CCO Brix im Talk
Eigentlich wollte fonio.ai den nächsten Fundraise noch hinauszögern. Dann kam 20VC – ohne offiziellen Prozess und ohne Pitch Deck. Am Ende steht eine Seed-Runde über 14,6 Millionen Euro, angeführt vom Londoner Fonds 20VC, bei einer Bewertung von 120 Millionen Euro. "Sie haben uns pre-emptet", beschreibt Co-Founder und CEO Daniel Keinrath die Runde selbst.Warum das so kam – und wie das Wiener KI-Startup in weniger als zwei Jahren auf über 7.000 Kund:innen und die Marktführerschaft im DACH-Raum gewachsen ist – erklären Keinrath und CCO Alexander Brix im brutkasten-Talk. Aus dem KI-Telefonassistenten soll nun eine vollständige Omnichannel-Plattform für die Kundenkommunikation werden.Im Gespräch außerdem: die Technologie hinter natürlich klingenden KI-Anrufen, die internationale Expansion mit neuen Büros unter anderem in New York und Paris, warum das Headquarter bewusst in Wien bleibt – und warum Keinrath einen Exit ausschließt und stattdessen auf einen Börsengang zielt.
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BKS Bank-Vorstand Böckmann über Kapitalmarkt, KI und Filialen
„Ein langfristiger Vermögensaufbau ist eigentlich nur durch den Kapitalmarkt und durch Wertpapiere möglich“, betont Dietmar Böckmann, der als Vorstand der BKS Bank unter anderem die Bereiche IT, Zahlungsverkehr und Privatkundengeschäft verantwortet, im brutkasten-Talk.Anlässlich des bevorstehenden 40-jährigen Börsenjubiläums der Bank diskutiert Böckmann im Gespräch die grundsätzliche Rolle von Finanzmärkten für die private Altersvorsorge und vergleicht das heimische Anlageverhalten mit steuerbegünstigten Modellen in Slowenien, einem Kernmarkt der BKS Bank. Zudem spricht der Bankmanager über die massiven technologischen Umbrüche in der Finanzbranche. Dabei thematisiert er die strategische Ausrichtung zwischen physischem Filialnetz und digitalen Angeboten, die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz bei alltäglichen Bankgeschäften und die geplante Einführung eines digitalen Euro.#sponsored
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Festival der Roboter: Zwischen Mensch und Maschine Zukunft gestalten
Zwischen dem rasanten Einzug von Robotik in unseren Arbeitsmarkt und dem globalen Drang nach immer mehr Effizienz stellt sich eine zentrale Frage: Wie gestalten wir eine technologische Zukunft, die uns dient und nicht umgekehrt? Genau darüber spricht Dejan Jovicevic mit Jutta Löffler, der Geschäftsführerin von Urban Innovation Vienna.In dieser prägnanten Diskussion werfen wir anlässlich des anstehenden "Festivals der Roboter" am 30. und 31. Mai am Wiener Karlsplatz einen genauen Blick einen genauen Blick auf die Zukunft unserer Arbeitswelt im Zeitalter der Robotik und das Wiener Leitbild des digitalen Humanismus.
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"Mistral war nicht das höchste Angebot" – Emmi-Gründer über den Mega-KI-Deal
17 Monate nach Gründung lagen für Emmi AI mehrere Übernahmeangebote auf dem Tisch. Verkauft wurde das Linzer KI-Startup am Ende nicht an den finanzstärksten Interessenten, sondern an das französische KI-Vorzeigeunternehmen Mistral aus Paris. "Mistral war nicht das höchste Angebot", beschreibt Mitgründer Dennis Just die Entscheidung selbst.Warum, das erklärt Just im brutkasten-Talk. Anthropic ist heute rund 900 Milliarden wert, OpenAI bei 1,3 Billionen. Mistral steht bei 12. Just selbst lässt einen relevanten Teil seiner Bezahlung in Mistral-Anteile fließen und macht damit klar, wo er das Wachstumspotenzial sieht.Im Gespräch außerdem: Was Emmis Physics AI an Industriekunden wie Siemens Energy verkauft, warum in Linz aktuell ein neues Büro für rund 100 Mitarbeitende gebaut wird, und welche Rolle das Linzer Forschungsumfeld der JKU und NXAI bei der Gründung gespielt hat.
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Der Weg an die Börse: Mythen und Fakten
Ist die Börse ein rein finanzielles Instrument zur Kapitalbeschaffung oder vielmehr der entscheidende Hebel für die Professionalisierung eines Unternehmens? Um diese und weitere Fragen geht es im aktuellen IPO-Talk in Kooperation mit der Wiener Börse. Die Expert:innenrunde beleuchtet die Börse als umfassendes Wachstums- und Sichtbarkeitsinstrument. Mit dabei: Henriette Lininger, Director Issuers bei der Wiener Börse, Philip Pauer, CEO der Reploid Group AG, und Harald Kröger, Group Head Structured Finance & Investment Banking bei der RBI.Sie diskutieren im Talk die strategischen Dynamiken eines Börsengangs, für wen und ab welcher Unternehmensgröße dieser Sinn ergibt und welche Geschäftsmodelle – gerade im Spannungsfeld von Künstlicher Intelligenz und echten physischen Assets – aktuelle Investoren anziehen. Zudem wird die Wahl des Börsenplatzes kritisch hinterfragt, der Einfluss echter Mitarbeiteraktien auf das Employer Branding besprochen und erörtert, wie alternative Instrumente wie Venture Debt das Wachstum eines Unternehmens komplementär begleiten können.#sponsored
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Hanke: "Wir wollen zu den Top 10 Ländern gehören"
Innovationsminister Peter Hanke spricht im brutkasten-Talk mit Herausgeber Dejan Jovicevic über die Bedeutung von Forschung und Technologie für den Standort Österreich und die über 100 Maßnahmen der "Industriestrategie 2035". Um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft zu sichern, stellt das Ministerium in den kommenden Jahren eine Milliarde Euro für die angewandte Forschung zur Verfügung, die als Hebel für weitere Investitionen wirken sollen. Der Fokus liegt dabei auf insgesamt neun definierten Schlüsseltechnologien, darunter Künstliche Intelligenz (KI) und Quantentechnologie.Ein weiteres zentrales Anliegen ist der schnellere Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte. Hanke betont, dass die Entwicklung von Spinoffs und Startups aus Universitäten heraus durch gezielte Förderungen und etwa auch durch den von der Regierung geplanten Dachfonds stärker unterstützt werden muss. Zudem verweist er auf eine branchenübergreifende Initiative heimischer Infrastrukturunternehmen wie ÖBB, Asfinag, Flughafen Wien und Wiener Stadtwerke, um gemeinsam Innovationskraft zu bündeln. Angesichts immer kürzerer Produktzyklen sei Innovation für Unternehmen längst keine Kür mehr, sondern absolute Pflicht.
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Agilox-Gründer: "Ein Exit ist der typische Österreicher nicht gewohnt"
"Warum hast du verkauft, ist es schlecht gelaufen?" – Fragen wie diese musste sich Franz Humer nach seinem Agilox-Exit immer wieder anhören. Ein Exit, sagt Humer im brutkasten-Talk, sei in Österreich noch immer eher negativ behaftet – und müsse im persönlichen Umfeld oft ausführlich erklärt werden.2009 hatte Humer in Oberösterreich das Unternehmen Intrest OG gegründet. Daraus wurde später Agilox – heute ein international bekannter Hersteller autonomer Logistikroboter mit Kunden wie BMW, Siemens und Lufthansa. 2023 folgte der finale Exit – und kurz darauf die nächste Gründung: novventos, ein Greentech-Startup, das mit vertikalachsigen Kleinwindturbinen ein komplettes Ökosystem für dezentrale Energieversorgung baut.Im brutkasten-Talk mit brutkasten-Chefredakteur Martin Pacher spricht Franz Humer über die Gründungsgeschichte von Agilox, den Einstieg der Raiffeisen als Investor und den Weg zum Exit. Er erzählt, wie es sich anfühlt, „von 100 auf null" zu kommen – und warum er sich trotzdem schon nach wenigen Monaten wieder ins Unternehmertum gestürzt hat. Außerdem gibt er Einblicke in die Vision hinter novventos, die ersten Pilotmärkte in Kroatien und Portugal, die jüngste Seed-Finanzierung über 500.000 Euro und die Learnings, die er aus seiner ersten Founder-Journey mitnimmt.
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red-stars.com-Gründer: “Biotech ist Europas letzte Bastion”
Verliert Europa technologisch den Anschluss, oder ist die heimische Biotech-Branche ein echter „Hidden Champion"? Darüber spricht Dejan Jovicevic mit Thomas Streimelweger. Der IT-Pionier legte in den 90er-Jahren mit der S&T AG einen spektakulären Börsengang hin und investiert heute als CEO der red-stars.com data AG gezielt in DeepTech und Life Sciences.Im Interview analysiert Streimelweger seine drei spannendsten Biotech-Investmentcases, vergleicht die Standortbedingungen von Europa, den USA und China und erklärt, wie die Finanzierung kapitalintensiver Forschungs-Startups in der Praxis gelingt.
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Iran-Krieg, KI-Boom & Zinswende: Was erwartet die Wirtschaft 2026?
Steht die europäische Wirtschaft vor einem historischen Wendepunkt? Zwischen dem andauernden Konflikt im Iran, hartnäckiger Inflation und der rasanten Revolution durch Künstliche Intelligenz werden die globalen Spielregeln gerade neu geschrieben. Genau darüber sprechen wir heute mit Jörg Krämer (Chefökonom der Commerzbank) und Gerald Resch (Generalsekretär des österreichischen Bankenverbands).In dieser spannenden Diskussion werfen wir einen genauen Blick auf die drängendsten wirtschaftlichen Fragen unserer Zeit: Wie stark treibt der andauernde Krieg die Inflation in Europa? Wird Künstliche Intelligenz unsere Produktivität retten oder steuern wir auf eine neue Dotcom Blase zu? Und was bedeutet die erratische amerikanische Zollpolitik unter Trump für den heimischen Export?
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Was für erfolgreiche KI-Projekte entscheidend ist
„No Hype KI“ wird unterstützt von ACP, EY, ITSV, KEBA Group, Lenovo, Microsoft, ONTEC AI und der Universität Graz. Wie lassen sich theoretische KI-Potenziale in messbare Erfolge für Unternehmen übersetzen? Welche Rolle spielen Datenqualität und Change-Management bei der Implementierung? Und wie entscheidet man - vor allem bei sensiblen Prozessen -, ob man KI-Lösungen selbst entwickelt oder zukauft?In der neuen Folge von „No Hype KI“ diskutiert eine Expert:innenrunde über konkrete Anwendungen und Erfolgsfaktoren von Künstlicher Intelligenz abseits des Hypes. Das Gespräch beleuchtet praktische Use-Cases von der Automatisierung in der Sozialversicherung über Predictive Maintenance in der Industrie bis hin zu neuen digitalen Geschäftsmodellen für Verlage. Es wird analysiert, warum das Mitnehmen der Mitarbeitenden entscheidend für den Projekterfolg ist und warum auch unperfekte Daten ein guter Startpunkt sein können, statt auf die makellose Datenbasis zu warten.Es diskutieren:⚫ Moritz Mitterer | Aufsichtsratsvorsitzender | ITSV⚫ Christian Casari | Head of AI Partnerships & Sales | ONTEC AII⚫ Hannes Kaufmann | Head of Software Development | KEBA⚫ Katrin Freihofner | Co-Founderin | Straion
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BOLD Community: Warum echte Innovation oft erst an Branchen-Schnittstellen entsteht
Wie gelingt es, Innovation gezielt ins eigene Unternehmen zu holen – und wie findet man die richtigen Menschen, um Ideen erfolgreich umzusetzen? Im brutkasten-Talk diskutieren Réka Artner, Head of BOLD Community bei der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), und Wolfgang Nasari-Fargel von MAM Baby, wie gezielte Kooperation und starke Vernetzung Unternehmen dabei helfen, Innovation voranzutreiben und gemeinsam den Innovationsstandort Österreich nachhaltig zu stärken.Dabei steht der Ansatz der BOLD Community im Fokus, heimische Betriebe mit internationalen Expert:innen zusammenzubringen, um durch neue Perspektiven und kuratierte Matches konkrete Kooperationen und Pilotprojekte zu forcieren. Nasari-Fargel erläutert am Beispiel von MAM Baby, warum der Blick über die eigene Branche hinaus entscheidend ist und wie der Austausch mit BOLD Minds– etwa im Bereich Künstliche Intelligenz – interne Innovationssprünge beschleunigt. Der Talk beleuchtet zudem, welche Hürden Unternehmen bei internationalen Vorhaben häufig unterschätzen und warum der erste Kontakt selten direkt zur finalen Lösung führt. Zudem geben die Gäste Einblicke in relevante Technologietrends für das Jahr 2026.#sponsored
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Governance, Security & Responsible AI: Wie man KI im Unternehmen sicher macht
„No Hype KI“ wird unterstützt von ACP, EY, ITSV, KEBA Group, Lenovo, Microsoft, ONTEC AI und der Universität Graz.Wie lassen sich Innovationskraft und Sicherheit beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz vereinen? Welche Rolle spielt der EU AI Act für die Haftung von Unternehmen? Und wie schützt man sich vor neuen Bedrohungen wie Prompt Injections oder unkontrollierten KI-Aktionen?In der fünften Folge der zweiten Staffel von „No Hype KI“ diskutiert eine Expert:innenrunde über Governance, Security und Responsible AI. Das Gespräch beleuchtet technische Ansätze wie „AI on Device“ ebenso wie regulatorische Rahmenbedingungen und den notwendigen Kulturwandel in Organisationen. Es wird analysiert, warum Governance kein Innovationshemmer sein muss, sondern als Enabler für Geschwindigkeit fungiert und wie Unternehmen der Gefahr der „Schatten-KI“ begegnen können.Es diskutieren:⚫ Moritz Mitterer, Aufsichtsratsvorsitzender der ITSV⚫ Gabriele Bolek-Fügl, CEO von PaiperOne & Beirätin Women in AI Austria⚫ Hernan Villamizar, Senior Manager AI and Advanced Analytics bei EY⚫ Franziskos Kyriakopoulos, Vice President Digital Business bei der KEBA Group
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Nachfolge vs. Gründung: Der Generationenwechsel in Österreichs Wirtschaft
Im brutkasten-Talk diskutieren Verena Eugster, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft Österreich, und Katharina Alzinger-Kittel, Mitglied der Nachfolge-Task-Force der WKÖ und des BMWET, über die unterschiedlichen Wege ins Unternehmertum. Während Neugründungen oft mit hoher emotionaler Leidenschaft und einer „grünen Wiese“ starten, stehen Nachfolger:innen vor der Herausforderung, bestehende Strukturen zu transformieren und sich gegenüber langjährigen Stakeholdern zu beweisen. Beide Expertinnen betonen dabei die Notwendigkeit einer starken Selbstdisziplin und eines unterstützenden Netzwerks, um die „Achterbahnfahrt“ der Selbstständigkeit zu meistern.Angesichts von rund 50.000 anstehenden Betriebsübergaben in den nächsten Jahren fordern die Unternehmerinnen eine Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen. Im Fokus stehen dabei steuerliche Entlastungen, die Senkung der Lohnnebenkosten sowie die Erleichterung von externen Nachfolgemodellen wie Management-Buy-ins. Zudem plädieren sie für einen gesellschaftlichen Mentalitätswandel, der Leistung wieder als positiven Wert begreift und die bürokratischen Hürden für Gründer:innen und Übernehmer:innen massiv reduziert.#sponsored
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Zone14: „Wollen Möglichkeiten des Profifußballs in breite Masse bringen“
Das Wiener Sport-Tech-Startup Zone14 setzt nach einer erfolgreichen Investmentrunde und Forschungsförderungen durch die FFG auf eine konsequente Internationalisierung. Im Talk erklärt Co-Founder Simon Schmiderer, wie das Unternehmen durch eine gezielte Strategie und lokale Partnerschaften den kroatischen Markt erschlossen hat und nun in Bayern expandiert. Durch Automatisierung und Computer Vision will das Startup professionelle Video- und Datenanalyse, die früher dem Spitzensport vorbehalten war, in die Breite des Fußballs sowie in weitere Teamsportarten wie Hockey bringen.Technologisch arbeitet Zone14 intensiv an der Hardware-Unabhängigkeit, um die eigene Analysesoftware künftig auch auf bestehenden Kamerasystemen von Drittanbietern einsetzbar zu machen. Neben dem Wachstum bei Einzelvereinen rücken zunehmend Kooperationen mit Verbänden und gesamten Ligen in den Fokus der Skalierungsstrategie. Für das laufende Jahr evaluiert das Gründerteam zudem eine weitere Finanzierungsrunde im Sommer, um die technologische Entwicklung und den Markteintritt in weitere europäische Regionen zu beschleunigen.
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Zwei Jahre FlexCo: „Die GmbH ist nicht wegzudenken"
Andreas Tschugguel, Vizepräsident der Österreichischen Notariatskammer, zieht im brutkasten-Talk eine erste Bilanz zur neuen Rechtsform FlexCo (Flexible Kapitalgesellschaft). Er erklärt, warum die Gründungszahlen im Vergleich zur GmbH noch gering sind und weshalb die etablierte Rechtssicherheit der GmbH für viele Gründer:innen nach wie vor ausschlaggebend ist. Zudem diskutiert er europäische Bestrebungen für eine harmonisierte Rechtsform ("EU-Inc") und betont, dass der eigentliche Bürokratieabbau weniger den Gründungsprozess, sondern vielmehr nachgelagerte Verfahren wie die UID-Nummern-Vergabe betreffe.Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf der Digitalisierung des Notariats und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Tschugguel warnt vor dem unbedarften Einsatz von KI-Tools bei der privaten Vertragserstellung und verweist auf die Grenzen der Technologie im Vergleich zur menschlichen Beratung ("Net-Doktor-Syndrom"). Gleichzeitig gibt er Einblicke in die Entwicklung einer eigenen "Notariats-KI", die in Zusammenarbeit mit einem Startup entwickelt wird, um interne Prozesse unter Wahrung des Datenschutzes zu optimieren.
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Wie KI die Softwareentwicklung verändert
In der neuen Folge von „No Hype KI“ diskutieren Johannes Berger (CEO und Co-Founder von Mimo) und Alexander Zeiss (Head of AI bei ITSV) über die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf die Softwareentwicklung. sie analysieren, wie sich das Berufsbild vom reinen Schreiben von Code hin zum „Orchestrieren“ von KI-Agenten wandelt, wobei der Mensch als kontrollierende Instanz („Human-in-the-Loop“) unverzichtbar bleibt. Dabei ziehen sie eine klare Trennlinie zwischen dem Trendphänomen „Vibe Coding“ für schnelle Prototypen und professionellem, KI-gestütztem Development, das in sensiblen Bereichen wie dem Gesundheitswesen strengen Sicherheits- und Architekturstandards genügen muss.Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf den Folgen für den Arbeitsmarkt, insbesondere für Junior-Developer, deren klassische Einstiegsaufgaben zunehmend von KI übernommen werden. Berger und Zeiss erörtern, wie Unternehmen sicherstellen können, dass grundlegendes Verständnis und Problemlösungskompetenz nicht verloren gehen, auch wenn KI-Tools weite Teile der Syntax-Arbeit und des Testings automatisieren. Außerdem geben sie Einblicke, wie Organisationen ihre Teams und Prozesse auf diese technologische Transformation vorbereiten müssen.
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Vom Stigma zur Therapie: Innovationen gegen Adipositas
Im brutkasten-Video-Talk diskutieren Ärztin und Adipositastrainerin Bianca Itariu, SVS-Generaldirektor Alexander Biach, Mario Haller, CEO von Eli Lilly and Company Österreich, und der Physiker Werner Gruber über die Volkskrankheit Adipositas. Dabei steht im Zentrum, warum starkes Übergewicht nicht bloß auf mangelnde Disziplin zurückzuführen ist, sondern eine chronische, neurobiologische Erkrankung ist und weshalb herkömmliche Diäten ab einem gewissen Punkt oft wirkungslos bleiben. Die Expert:innenrunde beleuchtet zudem die gesellschaftliche Stigmatisierung Betroffener und die medizinische Einordnung jenseits des reinen Body Mass Index (BMI).Neben den medizinischen Hintergründen thematisiert das Gespräch die enormen volkswirtschaftlichen Kosten durch Krankenstände und Folgeerkrankungen sowie die Debatte um Prävention versus akute Therapie. Es wird erörtert, welche Rolle Innovationen wie neue Medikamente oder Operationen spielen und wo das österreichische Gesundheitssystem bei der Erstattung und Versorgung aktuell an seine Grenzen stößt. Zudem wird behandelt, wie digitale Lösungen und ein Schulterschluss zwischen Wirtschaft und Medizin die Situation verbessern könnten.#sponsored
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Direttissima Growth Partners: Alois Flatz über den 120 Mio. Euro Scaleup-Fonds
Seit den frühen 1990er-Jahren beschäftigt sich Alois Flatz mit der Verbindung von Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Kapitalmarkt. Über Sustainable Asset Management (SAM) war er an der Entwicklung des Dow Jones Sustainability Index beteiligt; eine weitere prägende Station war seine Tätigkeit bei Generation Investment Management, der vom ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore mitgegründeten Investment-Firma.Im Mittelpunkt des Hintergrundgesprächs des Investor-Talks steht der neue Growth-Fonds von Direttissima Growth Partners mit einem angestrebten Volumen von 120 Mio. Euro. Der Fonds richtet sich an europäische Scaleups mit Umsätzen von rund fünf bis 40 Mio. Euro, klarer Skalierungsstrategie und nachvollziehbarem Pfad zur Profitabilität. Investiert wird insbesondere in Geschäftsmodelle an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit und Digitalisierung mit Fokus auf die DACH-Region.Darüber hinaus ordnet Flatz die aktuelle Situation am europäischen Kapitalmarkt ein. Er spricht über Finanzierungslücken in der Wachstumsphase, die Bedeutung unternehmerisch geprägter Fondsstrukturen und die Rolle regional verankerter Kapitalquellen. Sein zentrales Argument: Europas Innovationskraft braucht mehr lokales Wachstumskapital und funktionierende Investment-Ökosysteme.
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Digitale Souveränität – was Unternehmen jetzt wissen müssen
Alle reden von digitaler Souveränität - doch was steckt hinter dem Schlagwort? Und was bedeutet es konkret für Unternehmen? Um diese und noch weitere Fragen geht es in der dritten Folge der zweiten Staffel von “No Hype KI”. Es diskutieren⚫ Alexander Liebl (ACP| Director Business Consulting)⚫ Martin H. Hörmann (Microsoft | Director Government Affairs)⚫ Dietmar Wiesinger (CANCOM Austria | Vorstand)⚫ Gregor Dedl (Base-IT| CEO)Beleuchtet wird unter anderem der Balanceakt zwischen technologischer Abhängigkeit und Innovation und warum digitale Souveränität nicht mit völliger Autarkie gleichzusetzen ist. Außerdem wird behandelt, warum Unternehmen stattdessen auf kontrollierte Abhängigkeiten und eine saubere Datenklassifizierung setzen sollten.Im Talk geht es weiter darum, warum der Versuch, eigene europäische Infrastrukturen wie LLMs nachzubauen, oft weniger zielführend ist als der Fokus auf die konkrete Anwendungsebene. Zudem wird behandelt, wie Führungskräfte Souveränität individuell definieren sollten, um Wettbewerbsvorteile durch KI nicht durch überzogene Sicherheitsbedenken zu verspielen.
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US-Top-Investor Steve Westly im Talk: Was Europa vom Silicon Valley lernen kann
Steve Westly zählt zu den prägenden Investoren des Silicon Valley. Als Gründer und Managing Partner der Westly Group hat er eine auf Clean Energy und nachhaltige Technologien spezialisierte Venture-Capital-Gesellschaft aufgebaut, die über 800 Millionen US-Dollar Assets under Management verwaltet. Zu den Investor:innen zählen 30 der weltweit größten Konzerne, darunter Duke Energy, Volkswagen, Bridgestone, ABB oder American Electric Power.Die Westly Group kann auf neun Börsengänge im Portfolio verweisen, darunter vier Multi-Milliarden-Dollar-Exits bei Tesla, Procore, Luminar und SentinelOne, und ist mit Büros im Silicon Valley, in San Francisco und in Washington, D.C. vertreten.Im brutkasten-Talk spricht Westly darüber, was erfolgreiche Innovationsökosysteme ausmacht und warum Tempo, Risikokapital und internationale Talente heute über wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit entscheiden. Zudem erklärt er, weshalb die Kombination aus KI, Energiewende und massiv steigender Energienachfrage die größten Investitionschancen der kommenden Jahrzehnte eröffnet und warum Europa jetzt handeln muss, um diese Entwicklung aktiv mitzugestalten.
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Tech-Diplomatie in Zeiten geopolitischer Spannungen - Martin Rauchbauer im Talk
Geopolitische Spannungen, KI-Boom, digitale Souveränität: Technologie ist längst kein reines Wirtschaftsthema mehr, sondern ein machtpolitischer Faktor.Im brutkasten-Talk spricht Martin Rauchbauer, Gründer des Tech Diplomacy Network und langjähriger Mitgestalter von Open Austria im Silicon Valley, über die Entstehung und Bedeutung von Tech-Diplomatie.Rauchbauer erklärt, wie Tech-Diplomatie im Silicon Valley entstanden ist, welche Rolle Big Tech heute in internationalen Beziehungen spielt und warum Europa einen eigenen, selbstbewussten Zugang zu Schlüsseltechnologien wie KI, digitaler Infrastruktur und zukünftigen Technologien braucht.
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Berthold Baurek-Karlic: "Wir brauchen einen Veränderungsorkan"
Berthold Baurek-Karlic, CEO von Venionaire Capital AG, spricht im brutkasten Talk über seine Eindrücke aus den wichtigsten internationalen Venture-Capital-Märkten und zieht einen ernüchternden Vergleich mit Europa. Während Länder wie Brasilien, Japan oder Staaten im Mittleren Osten mit Kapital, Tempo und klaren Wachstumsambitionen punkten, bremst sich Europa aus seiner Sicht durch Bürokratie, fehlendes Wachstumskapital und politische Trägheit selbst aus. Österreich verfüge zwar über exzellente Forschung, starke Talente und eine hohe Dichte an Hidden Champions, verliere jedoch zunehmend IP und Wertschöpfung an internationale Investoren.Seine zentrale Botschaft: Es brauche einen echten „Veränderungsorkan“, um den Standort wettbewerbsfähig zu halten und Innovation wieder konsequent zu ermöglichen.
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“Innovation macht nur Sinn, wenn sie den Kund:innen hilft”
Im Video-Talk spricht Curt Chadha, Head of Strategy & Innovation der Raiffeisen Holding NÖ-Wien, über die zentrale Rolle von Innovation und Partnerschaften als wesentliche Säule der aktuellen Unternehmensstrategie. Er erörtert die Erfolgsfaktoren dieser Ausrichtung, darunter die Notwendigkeit von klaren Prozessen, spezifischen Suchfeldern und das Vorhandensein von finanziellen Mitteln und Commitment von der Führungsebene.Außerdem geht Chadha auf das Prinzip der kundenfokussierten Innovationen zur Erzeugung spürbarer Mehrwerte ein - im Kerngeschäft und darüber hinaus, etwa in den Bereichen Energie und Gesundheit. Zudem beschreibt er die strategische Notwendigkeit von Partnerschaften, konkret z.B. mit Bitpanda und dem jö Bonus Club, und erläutert die Investment-Strategie der Raiffeisen Holding NÖ-Wien.
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Mini-Reaktoren: Wie Emerald Horizon den Energiebereich revolutionieren will
Im Climate Business Talk sprechen Florian Wagner, Gründer und CEO, sowie Robert Holzmann, ehemaliger Nationalbank-Gouverneur und nun Vice President des Grazer Startups Emerald Horizon, über die ambitionierten Pläne des Unternehmens. Das Startup entwickelt eine neuartige Small Modular Reactor (SMR)-Technologie - umgangssprachlich auch als “Mini-Atomkraftwerk” bezeichnet, die auf Thorium und Teilchenbeschleunigern basiert und ohne Kernspaltungs-Kettenreaktion, ohne Uran und ohne Atommüll auskommt. Zudem verfügt Emerald Horizon bereits über eine marktreife Energiespeicherlösung auf Flüssigsalzbasis, die kommendes Jahr auf den Markt kommen soll. Im Talk erklären Wagner und Holzmann die Funktionsweise des SMR-Systems “ADES” im Schiffscontainer-Format und argumentieren, warum es sich eben nicht um ein klassisches Atomkraftwerk im Kleinformat handle. Sie gehen auf die USP, die Atomkraftskepsis in Österreich und die wirtschaftliche Rentabilität ein und erläutern das geplante "Energy as a Service"-Geschäftsmodell. Zudem sprechen sie über die aktuell laufende 75-Millionen-Euro-Finanzierungsrunde und über die strategische Bedeutung der Expertise und des Netzwerks von Ex-Weltbanker und Nationalbank-Gouverneur Holzmann.
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Wird KI zur Konkurrenz für Schauspieler:innen? Kristina Sprenger im Talk
Künstliche Intelligenz stellt die Film- und Kreativbranche vor grundlegende Fragen. Kristina Sprenger, Schauspielerin und Vizepräsidentin der Initiative Urheberrecht, spricht im brutkasten-Talk darüber, wo KI heute bereits eingesetzt wird – von Stimmen bis hin zu digitalen Avataren – und warum viele Entwicklungen für Kreative unmittelbar relevant werden.Viele Tätigkeitsfelder geraten spürbar unter Druck. Synchronarbeit, Voice-over-Jobs und Sprecherrollen können bereits realistisch nachgebildet werden. KI erzeugt diese Ergebnisse schnell und oft deutlich günstiger. Gleichzeitig werden künstlerische Leistungen als Trainingsmaterial verwendet. Die Urheber:innen erfahren davon meist nichts. Eine Beteiligung am Ergebnis erhalten sie ebenfalls nicht.Damit künstlerische Arbeit auch in Zukunft fair behandelt wird, braucht es laut Sprenger klare Rahmenbedingungen. Die Schauspielerin fordert mehr Transparenz, eine eindeutige Kennzeichnung von KI-Inhalten und das Recht, der Nutzung eigener Werke zu widersprechen.
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Mavie Next: Vom Corporate Startup zum umfassenden Gesundheitsanbieter
Lukas Mayrl und Ondrej Gandel, die beiden Managing Directors von Mavie Next, sprechen in der brutkasten-Serie “Corporate Venturing” über das 2020 als Corporate Startup der UNIQA gegründete Unternehmen. Im Interview beleuchten Mayrl und Gandel das breite Portfolio von Mavie Next im Gesundheitswesen, das von betrieblicher Gesundheitsvorsorge über Heimdiagnostik bis hin zu 24-Stunden-Pflegediensten reicht.Zudem sprechen sie sonüber die Gratwanderung zwischen der Aufrechterhaltung der Geschwindigkeit, Entscheidungsmacht einer Startup-Kultur und der Einhaltung der Compliance-Anforderungen eines Großunternehmens. Sie thematisieren ihre Strategie im Venture Building, Internationalisierungspläne in Zentral- und Osteuropa, die enge Zusammenarbeit mit dem UNIQA-Netzwerk und die Rolle strategischer Partnerschaften mit Startups, die über reine Akquisitionen hinausgehen.
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KI in der Praxis: Was es braucht und wo die Fallstricke liegen
Was braucht es zum Start? Welche Voraussetzungen müssen für erfolgreiche KI-Projekte erfüllt sein? Wie integriert man KI in bestehende Systeme? Wo stehen wir wirklich bei Agents und wofür eignen sie sich? Diese und weitere Fragen werden in der neuen Folge von “No Hype KI” behandelt.Bei brutkasten-Chefredakteur Dominik Meisinger diskutieren:⚫ Andreas Thomasch (Director & CTO Germany & Austria bei Lenovo)⚫ Christian Casari (Head of Partnerships & Sales bei ONTEC AI)⚫ Sarah Eschenbacher (Expertin für AI-Agents & AI Research Engineer bei Fraunhofer Austria) (LinkedIn)⚫ Patrick Ratheiser (KI-Experte & Keynote-Speaker sowie Co-Founder und langjähriger CEO von Leftshift One)
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Das Spin-off-Momentum: Wo wir aktuell stehen und was 2026 gelingen muss
2025 war ein Jahr voller Bewegung im österreichischen Spin-off-Ökosystem – von neuen Rahmenbedingungen über Uni-Beteiligungsgesellschaften bis hin zu einer steigenden politischen Aufmerksamkeit. Gleichzeitig zeigt das EU-Innovationsranking, dass Österreich von Platz 6 auf Platz 8 abgerutscht ist. Im brutkasten-Talk erklärt Werner Wutscher, Founder and Managing Director von New Venture Scouting, warum Universitäten, Kapitalmärkte und eine neue Entrepreneurship-Kultur gleichermaßen entscheidend sind, um Forschung erfolgreich in marktfähige Geschäftsmodelle zu übersetzen.Mit Blick auf 2026 spricht Wutscher darüber, welche Hebel jetzt am wichtigsten sind: mehr Kooperation zwischen Hochschulen, spezialisierte Investoren für Deep-Tech-Spin-offs und klare Regeln im Transferprozess. Ein realistischer Blick darauf, was Österreich braucht, um international mitzuhalten.
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VC-Talk mit Arno Fuchs: Wie es um Finanzierung und Kapitalmarkt steht
Im VC Talk berichtet Arno Fuchs, Geschäftsführer von FCF Fox Corporate Finance, von der aktuellen Stimmungslage im M&A-Markt. Wie geht es dem Mittelstandsmarkt, wo steht das Venture-Segment? Wer bekommt Finanzierungen, wer tut sich schwer? Welche Rolle spielt die Zinspolitik heute? Welche Erwartungen hat Fuchs für 2026? Alle Antworten auf diese und noch weitere Fragen gibt es im Video. Außerdem blickt Fuchs auch auf Technologietrends wie KI und Robotik und welche Rolle die USA derzeit spielt.
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Business vs. Technik: Wie man KI in Organisationen verankert
In der ersten Folge der neuen Staffel von “No Hype KI” wird beleuchtet, warum KI in Unternehmen nicht als reines Technik-Thema gesehen werden darf und wie man wirklichen Business Value generiert. Außerdem: Wie Führungskräfte ihre Teams bei KI-Projekten mitnehmen können.Es diskutieren Christoph Mayer (EY | Partner, AI & Data), Christian Casari (Ontec | Head of AI Partnerships & Sales), Marcus Kautsch (ACP | Senior Consultant) und Ana Simic (Propeller | Founderin)."No Hype KI" wird unterstützt von ACP, EY, ITSV, KEBA, Lenovo, Microsoft, ONTEC AI und der Universität Graz.
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Elisabeth Köstinger über ihre Aktivitäten im ClimateTech-Bereich
Im Climate-Business-Talk spricht Elisabeth Köstinger – ehemalige Umwelt- und Energieministerin, heute Unternehmerin, Startup-Investorin und Aufsichtsrätin – über die Dynamik der internationalen ClimateTech-Märkte. Wir diskutieren ihre Rolle beim global expandierenden Greenpeak Festival, ihre Investments in heimische Startups und Scaleups wie Reploid oder REPS sowie die Frage, wo österreichische Lösungen weltweit gefragt sind.
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Slush-Insights 2025: Warum der Norden Europas so stark ist
Die Slush 2025 unterstreicht erneut, warum die nordischen Länder international als Benchmark für Innovation, Deep-Tech-Entwicklung und Startup-Skalierung gelten. Kaum ein anderes Event bündelt in so kurzer Zeit so viel Kapital, Talent und Technologie. Mitten in diesem Umfeld spricht Mikolaj Norek, Head of Technology & Innovation North bei Advantage Austria, über die Besonderheiten des nordischen Ökosystems, die langjährige Entwicklung der Slush und die Faktoren, die diese Region zu einem internationalen Hotspot gemacht haben.
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Anexia: Vom Schüler-Unternehmen zum europäischen Cloud-Player
In der HTL gestartet und 2006 zwischen schriftlicher und mündlicher Matura formell gegründet - heute ist Anexia mit Hauptsitz in Klagenfurt einer der führenden europäischen Cloud-Anbieter. Im brutkasten-Talk erzählt Gründer und Group CEO Alexander Windbichler die Geschichte des gebootstrappten Unternehmens von den Anfängen bis zu bald 500 Mitarbeiter:innen und mehr als 100 Rechenzentrumsstandorten weltweit.Außerdem geht der CEO auf seine Unternehmensphilosophie, sein Verständnis der Führungsrolle und die großen Ziele von Anexia ein. Dabei diskutiert er auch intensiv eines der großen aktuellen Themen - nicht nur - im Cloud-Bereich: die digitale Souveränität Europas.
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How UNIQA reinvents collaboration through commUNIties
How can a large international organization truly live innovation and collaboration across countries, departments, and hierarchies? The UNIQA Insurance Group has created a unique model to make this possible: commUNIties.In the brutkasten studio, Cristina Anculescu, Head of Group Talent Acquisition & Development Experience, and Simon Prior, Head of Transformation & Communities, talk about how this concept embeds culture change, innovation, and learning into everyday work.What started in 2021 has evolved into a network of 13 communities across 14 countries - powered by voluntary participation, passion, and expertise. Employees work together on real business challenges, co-create solutions, and accelerate both transformation and learning across the entire organization. With its model, UNIQA shows how collaboration, innovation, and knowledge sharing go hand in hand in a modern organization.#sponsored
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KI in Europa: “Nur mit Regulierung wird man es nicht schaffen”
Der Österreicher Christian Woschitz verantwortet für die chinesische ZTE Corporation 27 europäische Märkte. Im brutkasten-Talk ordnet er den europäischen Telekom-Markt ein, lobt Österreichs starke Mobilfunkversorgung, kritisiert Verzögerungen beim Glasfaserausbau und plädiert für weniger Bürokratie sowie klare Security-Rahmen. Mit Blick auf künstliche Intelligenz (KI) weist Woschitz auf den steigenden Energiebedarf von Rechenzentren hin und warnt vor innovationshemmender Überregulierung in Europa.
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FireStart-CEO: “Entweder man stirbt oder man kommt stärker heraus”
Ein Insolvenzantrag vor einem Jahr und dennoch eine Umsatzverdopplung in den vergangenen zwei Jahren - im brutkasten-Talk erklärt Johannes Roth, CEO des Linzer Scaleups FireStart, wie es trotz guter Geschäftsentwicklung unerwartet zur Insolvenz kam und wie sein Unternehmen noch stärker daraus hervorging. “Ich kann mit Stolz sagen, dass kein einziger Kunde uns damals verlassen hat”, betont Roth.Der CEO erläutert zudem die Lösungen des Unternehmens, geht auf die Anpassung an den technologischen Wandel mit KI ein und gibt einen Ausblick auf die weiteren Skalierungspläne. “Wir haben eine fette Pipeline, wenn ich das so sagen darf”, so Roth.
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„Sollten zum Land der Investoren werden“ - Michael Höllerer im Talk
“Es gilt absolute Kundenzentrierung”, sagt Michael Höllerer, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien im brutkasten-Talk über die Innovationsstrategie der Bank. Er spricht über die Notwendigkeit von Ökosystemen und bringt dabei Beispiele wie die Kooperation mit Bitpanda, oder das Investment der Raiffeisen Holding in Mavie Next.Außerdem geht Höllerer im Talk auf Fragen zum Kapitalmarkt und zu Innovationsstandort Österreich ein, etwa auch zum geplanten Dachfonds. “Es gibt keinen größeren Schwachsinn als zu sagen, dass Startups nur die Reichen reicher machen”, so der Raiffeisen-Chef unter anderem. Dabei stellt er auch klar: "Wir sollten vom Land der Sparer zumindest teilweise auch zum Land der Investoren werden."
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brutkasten ist Österreichs Plattform für Startups, die digitiale Wirtschaft und Innovation. In diesem Podcast bereiten wir unsere beliebten Livestreams zum Nachhören auf.
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