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PODCAST · business

build in public mit Pippo und Paul

Ab Staffel 2 wird alles anders: Pippo und Paul quatschen jetzt verstärkt über build in public, ihre Startups und bootstrapping Efforts, Künstliche Intelligenz und Innovation. Build in public ist die Twitter / Reddit Subkultur, in der Gründer transparent über Erfolge und Misserfolge beim Aufbau ihres Unternehmens sprechen. Damit wollen wir unsere Zuhörer ermutigen und inspirieren, sich eventuell auch mit dem Thema Selbstständigkeit und Unternehmensaufbau zu beschäftigen. Außerdem ist ab Staffel 2 die Audioqualität besser, weil wir über riverside mit vernünftigen Mikros aufnehmen. Viel Spaß!

  1. 99

    #99  ✂️ Preisführer oder Premium & 🔥 neue Idee: Premium e-Commerce Rollup

    In Folge 99 quatschen wir erstmal über meine neue Oreo-Strategie. Leonie hat mir ein Video geschickt, das mein Leben verändert hat: Einfach nur zwei Kekse in eine Schüssel packen, und wenn die leer ist, darfst du enttäuscht sein – aber es war's dann halt. Klingt simpel, aber funktioniert krass gut. Die Packung hält jetzt schon zwei Wochen statt einen Tag. Paul ist da anders unterwegs – bei ihm ist es entweder komplette Abstinenz oder Game Over, sobald ein Tropfen Zucker seine Lippen berührt.Bei ✂️ Schnipp Schnapp sezieren wir heute das Thema Preisführerschaft versus Premium. Die Kernfrage: Willst du der Billigste sein oder der Beste? Dazwischen ist meistens die tote Mitte, wo du eigentlich Umsatz verschenkst. Paul erklärt das am Beispiel von allem Möglichen – von Aldi über Airpods bis zu Reruption Chat. Für mein Projekt bedeutet das: Entweder ich mache es komplett kostenlos und skalierbar, oder ich gehe voll auf Premium mit persönlicher Beratung und den besten Features. Die Entscheidung ist dann auch klar: Immer das Beste bauen, nicht das Billigste. Bei Xelpa zum Beispiel nehmen wir die besten Zutaten, nicht die günstigsten Modelle.Bei 🔥 Idea on Fire hat Paul richtig Bock zu ranten. Er hat bei Faber Castell Stifte bestellt – Lieferzeit drei Tage, nach zehn Tagen kam die Mail "Letzte Woche war Inventur, da haben wir nichts verschickt". HÄ? Und bei Manufaktum: Donnerstag bestellt (Brotgärkorb, Leinentuch und random eine Tortilla-Presse), sechs E-Mails bekommen, aber fünf Tage später ist immer noch nichts passiert. Bei Amazon wäre das längst da gewesen. Pauls Idee: Diese ganzen Premium-Marken haben online überhaupt nicht verstanden. Da liegt so viel Potenzial drin! Ein kuratierter Premium-Shop, der die Experience von Manufaktum nimmt, aber online richtig kann – das wäre die Opportunity. Wie LVH das Luxussegment aufgerollt hat, könnte man das gleiche für Premium machen.Nebenbei sprechen wir noch über Pauls Bananenbrot-Backexperimente, seine Victorinox-Küchenmesser-Obsession (die lila Serie ist einfach super), und warum DuoLingo-Streaks gefährlich sind. Ach ja, und Paul hat vergessen, die geschmolzene Butter in den Teig zu rühren.https://linktr.ee/Pippo_und_Paulhttps://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/https://getease.io/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast00:00 Intro und Folge 9902:05 Oreo-Selbstkontrolle-System05:01 Pauls Streak-Freak-Problematik06:41 Bananenbrot und gesunde Süßigkeiten08:07 Brotrezept-Diskussion09:11 ✂️ Schnipp Schnapp: Preisführerschaft vs. Premium12:08 Service Business und Positionierung16:20 Premium Experience und Qualität18:01 Cold Outreach und Premium-Gefühl21:16 Reruption Chat Preisstrategie25:16 Premium-Erfahrung bei Xelpa26:31 🔥 Idea on Fire: Premium-Marken online29:59 Manufaktum Tortilla-Presse Desaster34:36 Manufaktum in gut – die Opportunity37:41 E-Commerce für Premium-Produkte40:51 Ausblick auf Folge 100

  2. 98

    #98 Paul baut die FDR-Partei (Fuck die Rentner), ✂️ Product-Channel-Mix & 🔥 Reruption Chat wird zum After-Sales-Kanal

    In Folge 98 quatschen wir erstmal über Pauls KI-Feuerwerk bei der Einhorn-Dunkelparty seiner Tochter. Mit 11 Labs, Custom Songs und personalisierten Videos hat er die Messlatte für Kindergeburtstage auf ein Niveau gehoben, das kein normaler Mensch mehr erreichen kann. Spoiler: Die Kinder fanden's okay, aber hätten's ihm auch einfach vorgelesen werden können.Dann wird's politisch, wenn Paul seine FDR-Partei (Fuck die Rentner) vorstellt – eine Interessenpartei für alle unter 50, die keine Lust mehr haben, dass 40% des Staatshaushalts in die Rente fließen. Ist das cancelbar? Wahrscheinlich. Machen wir's trotzdem? Vielleicht.Bei ✂️ Schnipp Schnapp seziere ich das Market-Product-Channel-Model-Fit Framework von Brian Belfort. Die Kernthese: Jedes Produkt braucht den richtigen Kanal. Ein Shampoo kannst du nicht door-to-door verkaufen, außer es kostet so viel wie ein Kleinwagen. Und deutsche Mittelständler haben jahrelang versucht, ihre Spezial-Titan-Schrauben über E-Commerce zu verkaufen – hat nicht funktioniert, weil Günther auf der Baustelle lieber WhatsApp schreibt als durch einen Webshop zu klicken.🔥 Ideas on Fire: Wir zünden den Reruption Chat an. Mein Chatbot-Produkt macht mittlerweile 800-900 Euro MRR (30-40x mehr als ease) und ich bin gerade in der Channel-Findung. Paul bringt den entscheidenden Insight: Der Reruption Chat ist nicht einfach nur ein Chatbot – er ist ein neuer Channel für B2B-Unternehmen mit komplexen Produkten. Vor allem im After-Sales und bei Ersatzteilbestellungen. Endlich gibt es eine automatisierte Lösung, die besser ist als "Günther per WhatsApp anschreiben". Das ist die Channel-Innovation, die E-Commerce für den deutschen Mittelstand nie war.Danke für's Zuhören!https://linktr.ee/Pippo_und_Paulhttps://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/https://getease.io/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast00:00 Intro & arabischer Flair02:30 Pauls KI-Kindergeburtstag mit Einhörnern07:00 Philipps Abschiedsschmerz von Mallorca13:15 Junioren haben's schwer am Arbeitsmarkt14:30 Die FDR-Partei (Fuck die Rentner)20:25 ✂️ Schnipp Schnapp: Product-Channel-Fit Framework26:00 Channel-Innovation am Beispiel wirkaufendeinauto.de30:10 Warum deutsche Mittelständler E-Commerce falsch verstanden haben31:00 🔥 Ideas on Fire: Reruption Chat33:15 Von 5 Codebases zu einem Produkt36:25 Reruption Chat als neuer B2B-Channel39:00 Engagement-Raten bei verschiedenen Shop-Typen42:45 Komplexe Produktsuche vs. einfache Produkte44:40 LinkedIn Cold Outreach mit GojiBerry46:50 Wrap-up & Ausblick

  3. 97

    #97 ✂️ Tesla Full Self Driving & 🔥 Autonome Taxi-Flotte auf Mallorca

    In Folge 97 quatschen wir endlich mal wieder über mein Lieblingsthema: Tesla Full Self Driving. Nach 15 Jahren Warten ist es jetzt endlich in Europa zugelassen – erstmal in den Niederlanden. Ich erkläre, was Full Self Driving eigentlich ist (ein Assistenzsystem, das 99,9% der Situationen meistert, aber supervised bleiben muss), wie krass die niederländische Zulassungsbehörde das getestet hat (15 Millionen Kilometer!) und warum das jetzt das sicherste Assistenzsystem der Welt ist.Paul war im Tierurlaub in den Niederlanden (Robben, Rehe, Wildpferde – alles dabei) und Xelper ist in einem Print-Magazin erschienen. Ich bin weiter auf Mallorca und total angefixt von unserem Reruption Chat MRR – 800€ mit nur drei zahlenden Kunden! Wir diskutieren auch 1000x Thinking à la Elon Musk: Wie Tesla es geschafft hat, Autos in 10 Klicks online zu verkaufen, indem sie von 365.000 Konfigurationsmöglichkeiten auf zwei reduziert haben.Bei **Schnipp Schnapp** ✂️ sezieren wir Full Self Driving im Detail – von der europäischen Zulassung über Cybercap bis zum Robovan. Und bei **Idea on Fire** 🔥 präsentiere ich meine Geschäftsidee: 100 autonome Robo-Taxis auf Mallorca betreiben und der erste autonome Taxibetreiber der Insel werden. Paul zerstört den Traum aber direkt – es ist ein Race to the Bottom, weil Tesla das sowieso selbst machen wird und ich keine Edge habe. Plus: Die mallorquinischen Familien würden mir wahrscheinlich Steine in den Weg legen. Schade.Außerdem: Wir haben einen Hasskommentar bekommen (irgendwer fand meinen Heimvorteil-Take problematisch), ich plane eine Full Self Driving Probefahrt in Maastricht und frage Paul, ob er mitkommt.⁠https://linktr.ee/Pippo_und_Paul⁠⁠https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/⁠⁠https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/⁠⁠https://getease.io/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast⁠00:00 Intro mit zwitscherndem Klo-Sensor02:30 Pauls Tierurlaub in den Niederlanden05:20 Xelper Print-Magazin & Business Updates08:30 Software-Entwicklung ist Magie10:25 Siri ist scheiße & Grok im Tesla12:30 Cold Email Outreach funktioniert krass14:20 Paul war im Urlaub, Business läuft trotzdem17:30 Hasskommentar-Adressierung18:00 Schnipp Schnapp ✂️ – Full Self Driving erklärt22:40 Europäische Zulassung & deutsche Bürokratie26:30 Cybercap, Robovan & Tesla Bus-Pläne29:00 1000x Thinking à la Elon Musk32:50 Gedankenexperiment: 100.000 Podcast-Abonnenten36:30 800€ MRR mit Reruption Chat38:30 1000x Thinking für Reruption Chat41:30 Idea on Fire 🔥 – Autonome Taxi-Flotte Mallorca45:15 Paul zerstört die Geschäftsidee48:30 Mallorquinische Familien & politische Probleme50:00 Wrap-up & Outlook auf nächste Folge

  4. 96

    #96 KI macht ✂️ Produktvalidierung 100x günstiger – aber die Corporate Innovation Labs sind schon tot 🔥

    In Folge 96 quatschen wir über die Revolution der Produktvalidierung durch KI und warum das Timing so brutal ironisch ist.Was früher bei Landing Page Tests locker 50.000 Euro und mehrere Wochen gekostet hat, lässt sich heute mit KI in Minuten umsetzen. Das Krasse: Diese Effizienzsteigerung kommt genau zwei Jahre zu spät für die Corporate Innovation Labs, die gerade alle abgesägt wurden. Hätten die Unternehmen ihre Digital Labs noch zwei Jahre länger laufen lassen können, wäre Corporate Innovation heute eine ganz andere Welt.Bei Schnipp ✂️ Schnapp sezieren wir das Thema Produktvalidierung. Von klassischen Landing Page Tests über Problem-Solution-Fit bis hin zu modernen Validierungsmethoden. Paul erzählt, wie wir früher im zweistelligen Tausenderbereich (aka zigtausend Euro) für einen einzigen Validierungstest verlangt haben – inklusive Workshops, Design, Marketing und Auswertung. Heute könntest du für das gleiche Budget locker 100 Tests machen. Das Problem: Die meisten Corporates haben ihre Innovationseinheiten schon dichtgemacht, bevor KI diese Effizienzgewinne möglich machte.Die gute Nachricht: Diese Effizienzsteigerung ist mega für alle, die bootstrappen oder ein Side Hustle aufbauen wollen. Konstantin von Zenbox macht mittleren fünfstelligen Umsatz pro Monat – neben seinem 40-Stunden-Job bei Mercedes-Benz. Das zeigt, was heute möglich ist. Wir selbst haben bei ease gerade unsere Cold Outreach Email Kampagne gestartet und die Reply Rates sind geisteskrank hoch. Aus ein paar hundert Emails schon vier Leads generiert.Bei 🔥 Ideas on Fire präsentiert Paul die "Product Lab Factory" – ein Team von 10x Kreativen, die systematisch Probleme recherchieren, Lösungen entwickeln, Mockups bauen und testen. Jeden Montag 20 neue Ideen durchjagen, bis eine dabei ist, bei der die Augen zu Dollarzeichen werden. Das Ganze entweder als eigenes Venture oder als Service für Corporates. Ich finde die Idee charmant, würde aber noch mehr auf AI Agents setzen – zum Beispiel einen Problem Research Agent, der Reddit nach ungelösten Kundenproblemen durchforstet.Außerdem schwärme ich von Bending Spoons aus Italien, die failing old economy internet businesses wie Evernote, WeTransfer, Vimeo oder Komoot aufkaufen, 80% der Leute feuern, die Preise verdoppeln und dann durch krasse Effizienzgewinne wieder profitabel machen. Paul ist da skeptischer und sieht Parallelen zu klassischen PE-Firmen. Aber ich finde, die spielen einfach die Stärke Europas aus – nicht crazy neue Ideen entwickeln, sondern Dinge auf Effizienz trimmen bis zur Perfektion.Danke für's Zuhören!---https://linktr.ee/Pippo_und_Paulhttps://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/https://getease.io/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast---00:00 Intro & Asterix-Tröterei02:30 Messe-Nacharbeit & 40k Kosten bei Xelper05:15 After-Messe-Down & Sales Funnel wird kürzer08:20 Erste Erfolge bei ease: Cold Outreach & LinkedIn Leads12:00 IHK Stuttgart & Gästechaos auf Mallorca15:00 ✂️ Schnipp Schnapp: Produktvalidierung erklärt18:30 Landing Page Tests früher: 50.000€ und mehrere Wochen22:00 Warum Corporate Innovation immer gescheitert ist25:20 KI-Revolution: 100 Tests für das Budget von einem30:30 Problem-Solution-Fit & Customer Interviews35:40 Konstantin von Zenbox: Side Hustle im mittleren 5-stelligen Bereich38:00 🔥 Ideas on Fire: Product Lab Factory42:00 AI Agents vs. 10x Kreative44:50 Bending Spoons: Failing Businesses wiederbeleben49:30 Twitter, Elon Musk & overstaffed Companies52:00 Kündigungsschutz-Debatte fürs nächste Mal

  5. 95

    #95 ✂️ USP-Revelation & 🔥 vom Vibecoder zum Beratungs-Mogu

    In Folge 95 haben Paul und ich eine ziemlich wichtige Erkenntnis zum Thema Wettbewerbsvorteil. Ich erzähle, warum ich anderthalb Jahre lang den falschen Weg gegangen bin mit Postflow und ease – nämlich Self-Serving SaaS zu bauen, wo ich mit der ganzen Welt konkurriere. Stattdessen ist mein eigentlicher Unfair Advantage viel simpler: Ich spreche Deutsch, habe Zugang zum Mittelstand und kann geilen Service liefern. Mit unserem Chatbot für Reruption machen wir genau das – produktisierte Beratung statt reines Software-Produkt.Im Schnipp Schnapp sezieren wir das Thema USP, Unfair Advantage und warum "ich bin kreativ und systematisch" halt einfach kein Wettbewerbsvorteil ist, wenn das jeder von sich behauptet. Die Revelation: Wenn du mit Kunden reden musst, dann konkurrierst du nicht mehr mit Vibecodern aus Indien. Deine Persönlichkeit, Sprache und Kundenbeziehungen werden zum Produkt.In Ideas on Fire präsentiert Paul eine Idee für Agenturen und Beratungen: Ein Prozess, der ihnen hilft, ihren Unfair Advantage rauszuarbeiten und dann zu produktisieren. Weil gerade durch KI können viele bestehende Unternehmen ihre Services in Produkte verwandeln – wenn sie wissen, was sie eigentlich besser können als andere. Das ist der Move von "wir machen Innovation" zu "wir haben dieses spezifische Produkt, das dein Problem X löst".Außerdem: Warum TikTok noch nicht verboten ist, Chat Control im EU-Parlament, unironische Wecker und warum wir beide wahrscheinlich nie erwachsen werden. Plus: Sauerteig-Desaster und japanisches Milchbrot mit Vollkorn.---* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://getease.io/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast---00:00 Intro und Bildausschnitt-Drama02:30 TikTok-Verbot und EU-Politik05:45 Chat Control und Datenschutz-Debatte10:45 Corporate Innovation Flashbacks14:30 Schnipp Schnapp: USP und Wettbewerbsvorteil19:30 Die Postflow-Erkenntnis: Warum Self-Serving SaaS nicht funktioniert hat24:00 Sauerteig-Katastrophen und japanisches Milchbrot27:00 Unfair Advantage: Warum Service besser ist als Produkt32:00 Ideas on Fire: Produktisierung für Agenturen38:30 AI-Native Agenturen und Y Combinator43:00 Kundenzugang ist alles47:00 Pyramidensystem der KI-Beratung50:30 Fellow Kids: Warum wir noch auf Ideen-Level unterwegs sind52:30 Unironische Wecker und Privatjets

  6. 94

    #94 Lila Maschine auf der Succeed & 🔥 neue Idee: CRMAIPA (CRM AI Personal Assistant)

    In Folge 94 quatschen wir über Pauls Messe-Abenteuer auf der Succeed. Die lila Maschine hat performt wie sau - 12 Kisten Limo, 400 Tafeln Schokolade und hunderte Überraschungen sind durch den Automaten gegangen. Mein Bruder hat 30 Stunden im Automaten verbracht und die Leute sind ausgerastet. Jetzt sitzen wir auf 1000 Leads aus drei verschiedenen Quellen: persönliche Gespräche am Stand, Vortrag-Anmeldungen und die ganzen Leute, die an der Maschine waren. Das Problem: Wie followen wir die jetzt alle sinnvoll auf?Bei Schnipp Schnapp sezieren wir den Begriff Sales Funnel. Spoiler: Es müsste eigentlich Sales Sieb heißen, weil du oben 100 Leute reinschmeißt und 95 davon werden rausgefiltert, bevor unten 5 Kunden rauskommen. Wir reden darüber, warum Sales Funnels wichtig sind (Spoiler: Profitabilität), wie die in verschiedenen Branchen aussehen und warum du nicht mit allen 1000 Leads gleich intensiv sprechen kannst. Der Funnel hilft dir rauszufinden, wer wirklich relevant ist und wer nur Schokolade wollte.Bei Ideas on Fire präsentieren wir: CRMAIPA - Customer Relationship Management Artificial Intelligence Personal Assistant. Das Problem: Ich komme nicht hinterher bei meinen Sales-Kontakten. Wer wollte nochmal was? Bei wem muss ich mich melden? Was haben wir besprochen? Pipe Drive ist overengineered und zu teuer für unsere Use Cases. Wir brauchen was, dem ich einfach reinlabern kann "muss mich bei dem und dem melden wegen XYZ" und das System kümmert sich drum. Keine 1000 Felder ausfüllen, einfach nur ein AI Assistant, der meine Kontakte managed.Außerdem: Konstantin von Zenbox rastet aus wegen seinem Chatbot, weil der nach dem Stuttgarter Zeitung Artikel hunderte Anfragen automatisch beantwortet hat. Die Conversion Rate ist überdurchschnittlich und ich überlege, ob ich den Chatbot speziell für E-Commerce pushen soll. Wenn du einen E-Commerce-Shop hast und das testen willst - meld dich!* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://getease.io/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast00:00 Intro und Pauls Messe-Erschöpfung02:30 Die lila Maschine hat alles rausgehauen05:45 1000 Leads und jetzt? Follow-Up Strategie10:15 Die Maschine als perfekte Gesprächs-Überleitung13:00 Konstantins Chatbot Success Story15:30 Schnipp Schnapp: Was ist ein Sales Funnel?20:15 Warum Sales Funnel eigentlich Sales Sieb heißen müsste25:00 Sales Funnel und Product Market Fit30:00 Ideas on Fire: CRMAIPA - Der AI Sales Assistant35:30 Knowledge Graph statt Pipe Drive38:00 Flughafen München durch jahrelanges Follow-Up gewonnen40:30 Feature Creep ist real - wie sieht V0.1 aus?

  7. 93

    #93 ✂️ AI Pentesting: 500€ Bounty führt zu Chatbot-Hack & 🔥 Paul baut mysteriöse lila Maschine für Marktforschungsmesse

    In Folge 93 wird es wild: Paul lüftet endlich das Geheimnis um The Purple Machine - eine komplett selbstgebaute "Vending Machine" für die Succeed Messe in Wiesbaden. Xelper hat einen zweiten, geheimen 3x3 Meter Stand gemietet, wo Pauls Bruder in einer lilanen Holzkiste von einem Schreiner sitzt und durch einen Schlitz lila Items ausgibt - von Ukulelen über Kazoos bis zu Seifenblasen. Alles lila, alles verrückt. Der Clou: Besucher müssen ihren Badge einscannen, wodurch Xelper automatisch Leads sammelt. Das Budget? Ursprünglich 15.000 Euro geplant, jetzt fast das Dreifache. First, Last, Weirdest - vom gesponserten Vorabend-Event bis zur Werbung in der Tiefgaragen-Ausfahrt. Plus: Purple Hour mit Gin Tonic, der sich lila färbt.Bei mir lief diese Woche AI Pentesting. Ich hab in unserer WhatsApp-Gruppe 500 Euro gebountet für den ersten, der meinen Chatbot hackt. Fast 400 Gespräche später hat tatsächlich jemand den System Prompt Zeile für Zeile ausgelesen - über ein gehacktes XML-Format. Mega Learning: Der Bot hatte Kundenprojekte mit KPIs drin, die eigentlich nicht zusammen offengelegt werden sollten. Jetzt wird daraus eine Case Study mit dem Hacker, der sich als AI Engineer selbstständig machen will.Dann noch meine neue Idee: PowerPoint mit AI. Ich hab einen kompletten Editor gebaut, wo du mit deiner Präsentation chatten kannst. "Mach Slide 7 mehr engaging" - zack, wird gemacht. "Bessere Struktur für die ganze Präsentation" - sortiert sich komplett um. Der Mindblown-Moment kam, als ich "change it" geschrieben hab, vom Computer weggegangen bin und bei der Rückkehr war alles umgebaut. Problem: PowerPoint nachzubauen ist krass komplex, weil jeder User die volle Flexibilität erwartet. Vielleicht wird's doch eher ein spezialisiertes Angebots-Tool statt PowerPoint-Replacement.* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://getease.io/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast00:00 Intro und Pauls mysteriöse Ankündigung04:30 The Purple Machine - Das große Reveal11:20 Growth Loop: Badge-Scanning und Lead-Generierung15:40 First Last Weirdest Strategie für die Messe20:40 ✂️ Schnipp Schnapp: AI Pentesting Deep Dive27:20 500€ Bounty und die Hacker-Community32:10 PowerPoint ist Fluch und Segen zugleich37:40 🔥 Ideas on Fire: PowerPoint mit AI42:00 Live-Demo des AI-PowerPoint-Editors46:30 Templates vs. Flexibilität - Das Dilemma50:20 Niche Down: Angebots-Tool statt PowerPoint-Killer53:00 Wrap-up und Pauls Messe-Stress

  8. 92

    #92 ✂️ KI vs. Mensch & 🔥 neue Idee: Koch-Sharing statt Lieferando

    In Folge 92 quatschen wir darüber, wie wir endlich unseren Podcast-Workflow optimiert haben – und zwar nicht mit KI, sondern mit einem Menschen. Jacob von den Philippinen macht für 5 Dollar die Stunde unsere Post-Production, was nicht nur billiger ist als meine OpenClaw-Experimente (die mich 70-80 Dollar gekostet haben), sondern auch tatsächlich funktioniert.Bei ✂️ Schnipp Schnapp geht's um die große Frage: Was musst du eigentlich selbst machen? Wir reden über Global Arbitrage via Upwork, warum einfache Data-Entry-Jobs noch lange nicht von KI übernommen werden, und wie man durch bewusstes Outsourcing von einer 40- auf eine 20-Stunden-Woche kommen kann. Spoiler: Ich hab wahrscheinlich 200 Stunden und damit 30.000 Euro Opportunitätskosten in Podcast-Admin versenkt, bevor ich kapiert hab, dass ein Mensch das besser und billiger macht als jede Automation.Außerdem teste ich gerade einen Chatbot auf meiner Website – mit bewegtem Bild von mir, wo meine Haare zu Steckdosenhaaren werden. Die Frage: Reißt das Leute aus ihrer Scroll-Lithargie? Paul meint, ich sollte das Interface eher wie "ReruptionGPT" gestalten statt wie einen klassischen Chatbot, weil niemand Bock auf Chatbots hat.Bei 🔥 Ideas on Fire pitcht Paul die Idee eines Private Chef Services für Normalos. Statt 60-80 Euro für drei Pizzen bei Lieferando zu zahlen, könnte man sich für ungefähr den gleichen Preis jemanden nach Hause holen, der frisch kocht – vielleicht sogar eine Omi, die Zeit hat und die 12.000 Euro Steuerfreibetrag nutzen will. Mit Meal Prep für mehrere Tage und eventuell sogar Sharing mit Nachbarn könnte das richtig aufgehen.https://linktr.ee/Pippo_und_Paulhttps://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/https://getease.io/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast00:00 Intro und Messevorbereitungs-Stress03:40 First World Problems und Teilzeit-Debatte08:30 Portfolio-Update und Aktien-Performance10:10 Jacob und der Podcast-Workflow14:30 Chatbot-Experimente auf der Website21:00 ✂️ Schnipp Schnapp: KI vs. Mensch27:30 Global Arbitrage mit Upwork34:00 Was musst du wirklich selbst machen?40:30 200 Stunden Podcast-Admin für die Tonne43:40 🔥 Ideas on Fire: Private Chef Service48:00 Economics von Koch-Sharing52:30 Meal Prep und Nachbarschafts-Skaleneffekte55:00 Wrap-up

  9. 91

    #91 🔥 KI Chat Agent-Wahnsinn: 500€ MRR pro Kunde & IHK als Turbo-Kanal 🔥

    In Folge 91 quatschen wir über Pauls doppelte Award-Nominierung bei der GOR (Kongress für Online-Marktforschung). Mit Porsche und Klosterfrau waren wir im Rennen – gewonnen haben wir mit einem, beim anderen leider nur zweiter Platz. Aber hey, immerhin Preisträger! Paul bereitet sich gerade auf eine mysteriöse Messe vor (irgendwas mit Billy-Regal, mehr wird nicht verraten) und ich bin weiterhin auf der Insel, wo jetzt meine Eltern zu Besuch sind. Bis Ende April haben wir quasi keinen Tag mehr alleine – anstrengend, aber auch schön.Der Hauptteil der Folge ist eine richtige Ideas on Fire Session 🔥 zu meinem Chatbot-Projekt für Industrieunternehmen. Ich hab den Bot, den wir ursprünglich für einen Brandschutz-Kunden entwickelt haben, komplett refactored und verkaufe ihn jetzt an weitere B2B-Kunden. Das Ding macht 400-500€ MRR pro Kunde – deutlich geiler als die 25€ bei ease. Ich hab jetzt Programmatic SEO aufgesetzt mit 260 branchenspezifischen Landing Pages, starte Google Ads Kampagnen und überlege, wie ich personalisierte Demos an potenzielle Kunden verschicken kann.Paul gibt mir krasses Feedback: Chatbots sind als Interface komplett verbrannt, ich muss das anders positionieren. Seine Idee: Eher als "Smart FAQ" oder "KI-gestützte Dokumentensuche" verkaufen. Außerdem schlägt er vor, nicht auf Scale zu setzen, sondern erstmal mit den Top 5 Branchen zu starten und die IHKs abzuklappern. Case Study präsentieren, Webinare anbieten, vielleicht sogar der IHK selbst den Bot verkaufen. Das könnte ein mega Kanal sein, weil die IHK direkten Zugang zu genau den Unternehmen hat, die das brauchen. Wir diskutieren auch über UI/UX – ein Video auf der Landing Page wäre besser als viel Text, und das Interface sollte sich deutlich von klassischen Chatbots abheben.Die Idee dahinter: Deutsche Mittelständler mit komplexen Produkten und Dokumentationen brauchen genau sowas. Der Bot beantwortet technische Fragen, kennt alle Zertifikate auswendig, gibt Quellenangaben und macht besseren Support als Menschen – weil er einfach die komplette Doku im Kopf hat. Ich bin gerade richtig hyped auf dieses Projekt, während LinkedIn mich aktuell null mehr motiviert. Nächste Woche gibt's dann ✂️ Schnipp Schnapp zum Thema Outsourcing und Jacob, mit dem wir jetzt arbeiten.https://reruption.com/de/products/chatagent/https://linktr.ee/Pippo_und_Paulhttps://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/https://getease.io/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast# Timestamps00:00 Intro mit Geräusch-Instrument und Batterien01:27 Paul gewinnt Award bei der GORE03:05 Porsche und Klosterfrauen Projekte04:03 Philipps Insel-Leben und Dauerbesuch bis Ende April05:51 Urlaubsgewohnheiten und Sri Lanka Abenteuer10:00 Dubai Erfahrungen und Sicherheitsbedenken12:00 Cold Outreach als bester Sales Kanal13:16 🔥 Chatbot für Industrieunternehmen – das Produkt16:00 Programmatic SEO mit 260 Branchen-Seiten20:00 Landing Page Review und Feedback24:00 Problem vs. Lösung in der Kommunikation27:00 Brandschutz Use Case und komplexe Anfragen30:00 IHK als Vertriebskanal – die Strategie33:00 User Interface Überlegungen und Produktseiten-Ersatz36:00 B2B Pricing und Stickiness37:00 Mittelstand als Zielgruppe38:00 Outro und Ausblick auf nächste Folge

  10. 90

    #90 In ✂️ geht's um Starlink & 🔥 neue Idee: ExperienceMerch (The Bear, James Bond, Breaking Bad)

    In Folge 90 quatschen wir über meine neueste Twitter-Sensation – Starlink selbst hat meinen Tweet gequotet und mir 800.000 Impressions beschert. Deshalb gibt's diesmal in unserer Schnipp-Schnapp-Sektion eine ausführliche Sezierung von Starlink. Ich erkläre, wie dieses absolut mindblowing Satelliten-Internet funktioniert: 8.000 Satelliten in 140km Höhe, elektronische Strahlausrichtung statt mechanischer Schüsseln, 300 Mbit mit 20ms Ping – einfach nur wow. Das Ding legst du hin, steckst es ein, und nach einer Minute hast du krasses Internet. Überall. Für 40€ im Monat.Dabei philosophieren wir auch darüber, wie Deutschland mal wieder den Anschluss verpasst. Während hier 2026 endlich Glasfaser ausgebaut wird (20 Jahre nachdem Google Fiber in den USA startete), kann man für's gleiche Geld einfach mobiles Weltall-Internet haben. SpaceX macht mit Starlink inzwischen 15.000 neue Kunden am Tag – eine absolute Money Printing Machine. Und der nächste Move? Rechenzentren im All, weil die Kühlung wegfällt und Solarenergie ohne Atmosphäre besser funktioniert. Für mich eines der geilsten Produkte, die ich je benutzt habe.In unserer Ideas on Fire-Sektion bringt Paul eine richtig spannende Idee mit: ExperienceMerch. Die Grundidee – wenn du The Bear schaust, willst du danach kochen lernen. Wenn du Billions guckst, denkst du über Hedgefonds nach. Paul schlägt vor, dass Streaming-Plattformen oder Produktionsfirmen direkt nach Serien und Filmen kuratierte Pakete anbieten: Kochkurse mit den Schauspielern, Affiliate-Links zu Trade Republic nach The Big Short, Reisen nach Venedig nach James Bond, Style-Guides nach Suits. Quasi Merch, nur als Experience. Mit deutlich weniger Produktionsaufwand als eine neue Staffel könnten die Producer zusätzlichen Content und Langzeitumsatz generieren. Wir sind beide ziemlich on fire für die Idee – ExperienceMerch wird ein Megathema in den nächsten 10 Jahren.Außerdem Updates zu meinem Chatbot-Business bei Reruption. Ich hab die Codebase für drei verschiedene Kunden komplett refactored und überlege jetzt, das als Produkt speziell für deutschen Mittelstand zu positionieren. Mit 200-500€ MRR pro Kunde kommt man halt viel schneller auf signifikanten Revenue als mit 25€ ease-Kunden. Paul erzählt von seinem Workshop bei der GOR-Konferenz, wo sie mit Cursor und Python qualitative Datenanalyse mit KI machen. Und wir philosophieren über Aktien, Glücksspiel und warum man definitiv nicht unseren Financial Advice befolgen sollte.https://linktr.ee/Pippo_und_Paulhttps://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/https://getease.io/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast00:00 Intro & Folge 9001:02 Pauls KI-Workshop bei GOR-Konferenz02:30 Island, Stricken & Reykjavik Stories05:02 Email vom Wirtschaftsministerium dank Programmatic SEO06:03 ✂️ Schnipp Schnapp: Starlink Deep Dive09:20 Wie Starlink funktioniert – Satelliten, Latenz & Magic14:30 8.000 Satelliten & elektronische Strahlausrichtung18:48 Philipp's viraler Starlink-Tweet mit 800k Views21:15 Was ist Starlink? Erklärung für alle25:50 Deutschland verpasst den Anschluss bei Glasfaser29:00 Starlink vs. traditionelles Satelliten-Internet33:20 Technologie-Verständnis & Schallplatten-Mindblowing35:10 🔥 Ideas on Fire: ExperienceMerch38:45 The Bear, Kochen & Content nach Serien42:20 Business Model für ExperienceMerch45:30 Drive to Survive, James Bond & Airbnb Experiences47:00 ExperienceMerch.com – let's go!

  11. 89

    #89 Bad Bunny, SaaS-Apokalypse und ✂️ YCombinator sucht AI Native Agencies?

    In Folge 89 quatschen wir über die Super Bowl Halftime Show mit Bad Bunny, patriotische Budweiser-Werbung und warum Amerika manchmal einfach geil ist. Paul hat die ganze Show geguckt (bis 3-4 Uhr morgens, Kardinalfehler!) und wir sind uns einig: Das war Entertainment, wie wir es lieben.Bei Xelper läuft's gerade richtig gut. Paul erzählt von einem strategischen Shift – weg vom reinen KI-Tool, hin zu Partnerschaften mit Marktforschungsinstituten. Fast wöchentlich geht eine neue KI-moderierte Chatbot-Lösung live. Das Learning: KI alleine ist es nicht. Es braucht die menschliche Komponente bei Konzeption, Projektmanagement und Analyse. Mit EZI haben sie einen Preis gewonnen für KI-moderierte Interviews nach sensorischen Degustationen. Der Wettbewerb schläft nicht – über 150-200 Millionen Dollar VC-Kapital sind allein in diesem Produktsegment unterwegs.Bei mir läuft's anders. Mein Krypto-Portfolio ist um 50% zusammengeklappt, ein paar Jahresgehälter sind einfach weg. Deshalb jetzt wieder Fokus auf Reruption und richtig Gas geben beim Marketing. LinkedIn Outreach, E-Mail-Kampagnen, SEO – alles wird hochgefahren. ease läuft nebenbei als Hobby weiter, ich nutze es jetzt intensiv für meinen eigenen LinkedIn-Content. Vielleicht wird's dadurch auch für andere Creator besser.In unserer ✂️ Schnipp Schnapp Sektion sezieren wir Y Combinator und deren neuen Request for Startups für "AI-Native Agencies". Warum will der berühmteste Accelerator der Welt plötzlich Service Businesses finanzieren? Meine Hypothese: Denen gehen die Ideen aus. Die SaaS-Apokalypse ist real – KI macht es zu leicht, Produkte zu kopieren, es gibt einen Race to the Bottom beim Pricing. Also springen VCs jetzt auf AI-Native Agencies, vielleicht bald AI-Native Schreinereien oder Handwerksbetriebe. Die goldenen Zeiten für VCs könnten vorbei sein. Paul kontert mit der Frage: Was bringen Investoren überhaupt noch, wenn man Produkte wie ease quasi nebenbei hochziehen kann, ohne Entwickler zu sein? Capital Deployment könnte das nächste große Problem werden.Links:https://linktr.ee/Pippo_und_Paulhttps://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/https://getease.io/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcastTimestamps00:00 Intro & Super Bowl Talk02:30 Bad Bunny Halftime Show Review05:45 Build in Public mit Pippo und Paul08:05 Customer Complaint: Falsches Kabel im Musikladen10:30 Podcast Views & Claude Bot Effekt11:25 Krypto-Crash & Portfolio-Verluste14:00 Pauls Wikifolio Trading Experiment16:40 Updates von ease & Reruption21:00 Xelper: Strategischer Shift zu Institut-Partnerschaften24:50 KI alleine ist es nicht – Das menschliche Element27:00 ✂️ Schnipp Schnapp: Y Combinator unter der Lupe29:30 AI-Native Agencies – Request for Startups33:40 Die SaaS-Apokalypse erklärt36:00 Was bringen VCs überhaupt noch?39:30 Von AI-Native Agencies zu AI-Native Plumbing42:00 VCs und physische Businesses44:30 Capital Deployment als Problem45:50 Cliffhanger: Koch bestellen & Outro

  12. 88

    #88 Unterlassungsaufforderung am Freitag, neue Marke am Montag – Plus: ✂️ Warum 90% vom Internet durch Cloudflare läuft

    In Folge 88 geht's richtig zur Sache! Ich musste am Freitag eine Unterlassungsaufforderung von unserem Wettbewerber postflow.app kassieren, weil der die Marke angemeldet hat und ich's verpennt hab zu widersprechen. Plot twist: War eigentlich ein Blessing in Disguise! Meine Schwägerin hatte die Idee mit "Ease" und jetzt heißt das Tool GetEase – manage your LinkedIn with ease. Gibt so viele geile Wortspiele, die Direction ist klarer und ich hab mich emotional schon komplett von PostFlow verabschiedet.Dann gibt's einen Deep Dive zu Cloudflare. Krass, wie viel Bot-Traffic auf Webseiten kommt – bei mir waren's teilweise 800 Visitors täglich aus Singapur mit 0 Sekunden Aufenthaltsdauer. Cloudflare filtert den ganzen Trash raus, vor allem AI-Crawler, die nur Content absaugen wollen. 1700 Requests von ChatGPT in 24 Stunden! Das Tool unterscheidet zwischen AI-Assistenten (die dürfen durch, weil sie dich als Quelle nennen) und AI-Crawlern (die nur LLMs trainieren wollen). Mega flawless Onboarding, einfach die Nameserver umstellen und fertig. Cloudflare ist inzwischen so wichtig für die Internet-Infrastruktur, dass 90% vom Traffic da durchläuft – deshalb auch politisch relevant, wie in Spanien mit den gepiraten Fußball-Streams.Paul gibt ein Update zu seiner Anti-Trend Investment-Strategie mit 2-Wochen-Hebelprodukten. Aktuell minus 2% im Wikifolio, aber minus 20% im echten Portfolio. Er hat Microsoft long gekauft nach dem 8% Crash, weil er dachte das ist von Retailern übergedingst. Mal gucken ob's klappt – no financial advice!Bei Ideas on Fire bringt Paul das Konzept "Third Place" – ein Ort zwischen Home und Office, wo man Community aufbauen kann. Sowas wie ein Café ohne Angestellte oder Fitnessstudio ohne Geräte, einfach ein Hub zum Abhängen. Triggert bei mir total, weil ich genau sowas in Stuttgart aufmachen will – not another coworking space, eher so ein Wohnzimmer-Vibe. Ehrlich gesagt mehr für meine mentale Gesundheit als Businessmodell, aber könnte schon funktionieren.Außerdem: Ich hab jetzt Jacob von den Philippinen reaktiviert (mit dem ich früher schon mal gearbeitet habe und den ich sehr schätze!) für Podcast Post Production. 5 Dollar Stundenlohn, anderthalb Stunden für die ganze Folge, mega gut.Alle Links:* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://getease.io/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcastTimestamps:00:00 Intro – Müde und krank aber am Start01:27 Markenanmeldung Fails & Steuertricks04:12 Unterlassungsaufforderung von PostFlow06:30 Rebranding zu Ease – neue Direction10:44 Ease Features: Feedback & Engagement15:04 Network Effect durch Community Features18:20 Schnipp Schnapp: Was ist Cloudflare?22:29 AI Crawler vs. AI Assistants27:02 Podcast Post Production mit Jacob31:41 Paul's Investment Update: Microsoft Long33:51 Ideas on Fire: Third Place Konzept39:33 Not Another Coworking Space42:35 Outro

  13. 87

    #87 Bei ✂️ geht's um Clawdbot (Moltbot, OpenClaw) & 🔥 neue Idee: http://sauerteig-rechner.de

    In Folge 87 quatschen Paul und ich über die neuesten Entwicklungen bei Clawdbot (jetzt MoltBot bzw. OpenClaw, weil Anthropic abgemahnt hat - klassisch), meine spontane Eskalation vom "schnell mal einen Rechner bauen" zu einem kompletten Sauerteig-Portal mit 2000 SEO-Seiten, und warum Financial Independence vielleicht doch nicht das Ende der Arbeit bedeutet.Paul ist zwar krank, zieht aber trotzdem durch. Respekt. Wir starten mit Insights aus der Fire Germany Community - Leute mit über einer Million Euro, die ihre Startups verkauft haben und jetzt merken: Nicht mehr arbeiten zu müssen ist geil, aber einfach nur rumhängen macht auch nicht glücklich. Das Netzwerk fehlt, die intellektuelle Herausforderung, der Austausch. Interessante Perspektive, die zeigt, dass es am Ende nicht ums Nicht-Arbeiten geht, sondern um die Freiheit zu wählen, woran man arbeitet.Dann geht's um Clawdbot (bzw. MoltBot): Ein Bot, den du lokal auf deinem Rechner installierst und der dann mit allem interagieren kann - Browser, Apps, das komplette System. Ich hab's ausprobiert für meinen nervigsten Task: Podcast Publishing. Eine Stunde Arbeit, immer die gleichen Klicks, ständig warten bis irgendwas exportiert ist. ClaudeBot hat die ersten Steps tatsächlich gut gemacht, aber dann wurde es zu komplex und vor allem: zu teuer. Mit Claude Opus 4.5 Pro hat der erste Teil schon 50-60 Dollar gekostet, weil das Ding dauernd Screenshots macht und analysiert. Mit dem billigeren Haiku-Modell hat's dann gar nicht mehr funktioniert. Fazit: Noch nicht weit genug, aber in einem Jahr könnte das richtig useful werden.Und dann mein Sauerteigrechner.de - eigentlich wollte ich nur schnell einen Rechner bauen, um meine Brotbackerei zu vereinfachen. Daraus wurde ein 10-Stunden-Projekt mit Programmatic SEO, 2000 generierten Seiten, Affiliate Links, deutsch und englisch. Witzigerweise hab ich beim Generieren der Inhalte selbst richtig viel über Sauerteig gelernt. Paul's Feedback: Cooles Showcase-Projekt, aber langfristig wird sowas wahrscheinlich durch ChatGPT ersetzt. Sein Vorschlag: Lieber sowas wie Marine Equipment, wo die Average Order Values bei 800-2000€ liegen.Das führt uns zu seiner Idee: Stiftung Warentest 2.0. Objektive Produkttests in einer Welt voller Fake-Reviews und SEO-Spam. Wirecutter hat's vorgemacht und wurde 2016 für 30 Millionen an die New York Times verkauft. Das Problem: Aufwendig und braucht echtes Testing. Aber mit Trust kann man heute ein fettes Business bauen.Danke für's Zuhören!Timestamps:00:00 Intro und Paul ist krank (aber committed)02:30 Fire Germany Community Insights07:30 Netzwerk und Silicon Valley vs. Remote12:00 Schnipp Schnapp: ClaudeBot Deep Dive18:30 Meine Podcast Automatisierung (und warum sie 60$ kostete)25:00 Paul's Low-Tech-Lösung: Einfach outsourcen27:00 Ideas on Fire: http://sauerteig-rechner.de35:00 Programmatic SEO Eskalation40:00 Marine Equipment und andere profitable Nischen45:00 Stiftung Warentest 2.0 - Die Milliarden-Dollar-Idee52:00 Fake Reviews und Trust im Internet55:00 Wrap-up und Offshore ProductionLinks:https://linktr.ee/Pippo_und_Paulhttps://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast

  14. 86

    #86 Startup News & neue Rubriken: 🔥 Neobroker für Omas und ✂️ Cap-Tables

    In Folge 86 quatschen wir über Cap Tables, Finanzierungsrunden und warum die Startup-Welt manchmal komplizierter ist als nötig. Außerdem gibt's Updates von PostFlow – ich hab in einer Woche mehr Features gebaut als manche in einem Quartal. Cursor AI macht's möglich, auch wenn man nicht coden kann.Wir starten mit zwei neuen Rubriken: **Schnipp Schnapp**, wo wir Begriffe aus der Startup-Welt sezieren, und **On Fire**, wo wir Ideen entweder anzünden oder anfeuern. Paul erklärt, wie Cap Tables funktionieren, warum Investoren nicht einfach Geld verschenken und weshalb Mark Zuckerberg trotz dutzender Finanzierungsrunden die Kontrolle über Meta behält.Bei PostFlow läuft's richtig rund. Neue Features:* Media Library für wiederverwendbare Bilder* KI-Bildgenerierung basierend auf deinem Profilbild* First Comment Funktion mit automatischem Posting* "Optimize for audience" Toggle für themenfremde Posts* Streaming Responses für schnelleres SchreibenPaul pitcht seine Idee: Ein Neobroker für 50+. Die Demografie wird komplett ignoriert, obwohl sie im Schnitt 450.000 Euro Vermögen hat. Seine These: Die Marketingleute bei Trade Republic & Co. sind zu jung, um zu verstehen, dass 50+ nicht gleich Treppenlift bedeutet. Meine Meinung? Light it on fire – aber vielleicht hat er trotzdem recht.Mehr von uns:* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast**Timestamps:**00:00 Intro & Bananenrepublik-Satire02:30 2026 ist schon 5,5% vorbei05:15 Philipps Kamera-Problem und virtuelle Treiber08:30 Apple vs. China: Neue Ängste entsperrt13:15 Trump, Midterms und politische Fronten19:00 PostFlow Updates: Media Library & Bildgenerierung24:30 First Comment Feature in 5 Minuten gebaut28:40 Streaming Responses & schnelleres Schreiben31:55 Neue Rubrik: Schnipp Schnapp33:10 Bootstrapping vs. Risikokapital erklärt38:00 Wie Cap Tables funktionieren43:00 Mark Zuckerberg und Voting Power46:20 Wandeldarlehen kurz angerissen49:00 Neue Rubrik: On Fire50:40 Pauls Pitch: Neobroker für 50+55:00 Gen Z vs. Silver Surfer: Wer ist profitabler?58:30 Warum die Idee trotzdem Sinn machtDanke für's Zuhören!

  15. 85

    #85 100 Millionen für die Konkurrenz & Pauls Skandal-Investment-Strategie

    In dieser Folge von Pippo & Paul geht es heiß her: Ein US-Wettbewerber im Bereich KI-gestützte Marktforschung hat gerade 100 Millionen Dollar von Sequoia eingesammelt – und macht quasi das Gleiche wie Xelper (Pauls Startup). Philipp und Paul diskutieren, ob das wirklich ein VC-Case ist und warum sie trotzdem entspannt bleiben.Außerdem teilt Paul einen wichtigen Tipp für alle Gründer: Warum ihr am Anfang des dritten Geschäftsjahres unbedingt Cash-Reserven braucht – und wie euch sonst die Lohnsteuer-Nachzahlung böse überraschen kann. Ein klassischer "das hat mir keiner gesagt"-Moment, den ihr euch sparen könnt.Dann wird's spannend: Paul stellt seine neue Investment-Strategie vor – "Skandal-Investing". Die Idee: Wenn Aktien nach Skandalen (wie Adidas nach Kanye, CrowdStrike nach dem Weltausfall, oder Banken nach der SVB-Krise) einbrechen, sind die Reaktionen oft übertrieben. Mit einem 5-fach gehebelten Zertifikat und 50€ Einsatz wettet er darauf, dass sich alles wieder beruhigt. Funktioniert das? Paul zeigt seine bisherigen Ergebnisse.Zum Schluss: Philipp hat einen frischen Haarschnitt und sieht verdammt gut aus – zumindest findet er das selbst. Und ja, Opus Pro wird wahrscheinlich auch das wieder komplett aus dem Kontext reißen.---## Timecodes00:00 Intro & Pauls gescheiterter Jingle-Versuch00:48 Das Podcast-Setup und Vorbereitung02:00 News: Wettbewerber raised 100 Mio USD03:05 Warum wir das nicht verstehen04:20 Ist KI-Marktforschung ein VC-Case?06:00 Sequoia investiert – aber warum?07:06 Vergleich: Deren Produkt vs. unseres08:00 Winner-takes-all im Enterprise-Markt32:12 Schnipp Schnapp: Neue Themenideen32:39 Thema: Holdings & Seller-Based Financing33:09 Gründer-Tipp: Cash-Reserven im 3. Jahr35:30 Lohnsteuer-Nachzahlung erklärt37:25 Überblick: Welche Steuern du kennen musst38:00 Cashflow-Betrachtung für Startups39:15 Risiko-Aversion als Unternehmer41:10 Neue Sektion: Feuerzeug & neue Ideen41:49 Learning Taste Update (Feedback vom David)42:27 Pauls Investment-Strategie erklärt43:00 Hochtief: 15.000% Plus mit 50€45:30 Hebelzertifikate einfach erklärt46:14 Die "Skandal-Investment"-Strategie47:14 Beispiele: ING, Adidas, CrowdStrike49:00 Warum funktioniert das?50:05 Risiken: Was wäre bei Wirecard passiert?52:12 Warum dieser Schmerz sich lohnen kann52:34 Idee: Wikifolio für die Strategie53:00 Schnipp Schnapp: Philipps neue Frise54:00 Outro & Verabschiedung---## Links🔗 Alle Links: https://linktr.ee/Pippo_und_Paul👔 Philipp auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/👔 Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/🚀 PostFlow - Unser Tool: https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast

  16. 84

    #84 Schnipp Schnapp!

    In Folge 84 quatschen wir über unsere Pläne für 2026 und was wir uns eigentlich vornehmen. Paul hat sich das Jahr des Umsatzwachstums auf die Fahne geschrieben - bei PostFlow soll endlich ökonomische Stabilität her, damit nicht jeden Monat für die Gehälter gebangt werden muss. Ich überleg mir gerade, ob ich mit Reruption wieder meine Kosten decken kann und mir ein kleines Gehalt zahlen kann, indem ich mich mehr auf Sales konzentriere und KI-Lösungen für mittelgroße und große Unternehmen anbiete.Dann haben wir über Geschmack philosophiert. Paul würde gerne eine Art Duolingo für Geschmack bauen - ein formalisiertes System, um zu lernen, was gutes von schlechtem Design, Produkt oder Content unterscheidet. In Zeiten von KI, wo Content-Produktion so easy ist, wird Geschmack zur wichtigsten Währung. Ich bin mir nicht so sicher, ob man das so objektiv messen kann, weil Geschmack auch viel mit Herdenmentalität und zeitlichen Trends zu tun hat.Für den Podcast haben wir uns vorgenommen, ab jetzt wieder wöchentlich aufzunehmen und eine neue Sektion einzuführen: Die Schnipp Schnapp Sektion, wo wir Begriffe aus der Indie Hacker Welt sezieren. Außerdem die Feuerzeug-Sektion für neue Ideen. Paul hat da schon ein paar am Start: Experience Malls mit Lasertag, Squash Courts, Kletterwand und Wellness statt Shopping. Ich überleg mir, ob ich hier in Stuttgart ein Ladengeschäft als Begegnungsraum miete. Ziel für 2026: 500 Subscriber across all platforms.Außerdem diskutieren wir über Sellers Notes (Unternehmensfinanzierung über den Verkäufer), warum Accenture uns nicht kaufen wird, und ob Instagram komplett abgeschrieben ist.**Links:*** https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast**Timestamps:**00:00 Intro und Freude schöner Götterfunken03:00 Willkommen zu Folge 85 - Pläne für 202607:00 Pauls Misogi und das Jahr des Umsatzwachstums12:00 Philipps Pläne mit Reruption und KI-Sales19:00 Duolingo für Geschmack - kann man das lernen?27:00 Objektive Regeln vs. subjektive Wahrnehmung34:00 Was machen wir mit Pippo und Paul?37:00 Die Schnipp Schnapp Sektion ist geboren42:00 Podcast Wachstum - 500 Subscriber als Ziel?50:00 Sellers Notes und Unternehmenskäufe53:00 Neue Geschäftsideen: Event Locations und Experience Malls57:00 Wrap up - Staffel 3 jetzt wird's guthttps://linktr.ee/Pippo_und_Paul

  17. 83

    #83 Tesla-Aktien, Wikifolio-Wahnsinn & warum wir 2025 weniger machen wollen

    In Folge 83 machen wir einen wilden Ritt durch 2024 und überlegen, was 2025 bringt. Das Ganze startet mit meiner spontanen Idee, kleine Häuser zu bauen - so 50 Quadratmeter, gemütlich, nicht dieser sterile Bauhaus-Kram. Dann zeige ich Paul meinen Tesla Stock-Calculator, den ich über die Feiertage gebaut habe. Spoiler: Paul findet die Grundidee mit dem KGV fundamental problematisch und erklärt mir, warum Aktienprognosen bei Einzelaktien eh für die Tonne sind.Dann wird's richtig crazy: Ich zeige Paul ein Wikifolio, das von 100€ auf 2,5 Millionen hochgeschossen ist - in kürzester Zeit. Und dann komplett abgestürzt. Der Typ hat Airlines und gehebelte Optionsscheine gehandelt, teilweise nur für Minuten. Absolut irre. Wir reden auch über Nancy Pelosi's Aktientracker und wie man mit Wikifolios eigentlich Geld verdienen könnte.Beim Jahresrückblick wird uns klar: Wir hatten echt viele Ideen dieses Jahr. Von meinepatientenverfügung.de über WhatsApp Marketing für SMEs, PostFlow Agency, den Tennis-Court-Finder, Daily AI News Podcast bis zu programmaticseo.com. Paul bringt es auf den Punkt: Bei allen fehlt entweder die Zahlungsbereitschaft oder die Zeit. Oder beides.Für 2025 nehmen wir uns vor: Weniger machen, mehr fokussieren. Paul will nichts Neues anfangen (good luck, Buddy). Ich merke, dass mich SEO als Marketingkanal mehr catcht als Social Media. Der Podcast bleibt - war für Paul dieses Jahr tatsächlich so eine Art Sanity Check. Und wir wollen mehr Gäste einladen und vielleicht ein bisschen strukturierter werden. Mal sehen, ob das klappt.**Links:*** https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast**Timestamps:**00:00 Intro mit Akkordeon-Action03:00 Letzte Folge 2024 & Jahresrückblick04:00 Philipps neue Idee: Kleine Häuser bauen07:00 Tesla Stock-Calculator Deep Dive13:00 Warum KGV bei Wachstumsunternehmen Quatsch ist17:00 Fundamental Analysis vs. Reality Check23:00 Das verrückteste Wikifolio aller Zeiten29:00 Nancy Pelosi Tracker & Insider Trading32:00 Wie funktioniert Wikifolio eigentlich?37:00 Jahresrückblick: Alle unsere Geschäftsideen 202443:00 Weniger machen, besser fokussieren47:00 Pauls hartes Jahr & warum der Podcast hilft51:00 Ausblick 2025: Mehr Gäste, mehr SEO, mehr Fokus53:00 Guten Rutsch!

  18. 82

    #82 Isländische Omas, negativer Stundenlohn und 8.600 SEO-Pages – PostFlow wird erwachsen

    In Folge 82 quatschen wir über meinen absolut geisteskranken programmatischen SEO-Ansatz für PostFlow. Ich zeige Paul, wie ich gerade 8.600 automatisierte Comparison-Pages generiere, die jedes Social Media Tool mit jedem anderen vergleichen – komplett strukturiert mit Pricing, Features, Pros & Cons. Die Reviews sehen mittlerweile richtig professionell aus, mit Screenshots, strukturierten Daten und allem Drum und Dran.Paul hat dann die unfassbar gute (aber auch gefährliche) Idee, dass ich diese ganze Execution eigentlich für einen viel größeren Markt nutzen sollte – CRMs, Anwälte, komplexere B2B-Tools. Weil das, was ich da gebaut habe, ist eine 8 von 10 Solution für ein 2 von 10 Problem. Aber ich sage bewusst Nein dazu, weil Fokus. Trotzdem eine geile Idee für einen Fragebogen, der dann das perfekte Tool empfiehlt.Wir rechnen auch mal meinen Stundenlohn aus und kommen zu dem Ergebnis, dass wir gerade wie isländische Omas sind, die Pullover stricken – mit negativem Stundenlohn. Weil wir mehr für Tools ausgeben als wir einnehmen. Paul vergleicht das mit dem Second-Hand-Laden seines Vaters, der am Ende 3,50€ Stundenlohn hatte. Aber hey, wir haben quasi unbegrenztes WC-Funding durch unsere Hobbytime.Außerdem:* Paul hat das Interview-Feature von PostFlow getestet und findet es ziemlich geil (auch wenn Emilia manchmal Sachen löscht)* Wir diskutieren Voice vs. Chat für KI-Interviews* Meine Analytics zeigen, dass ich nur 11,4% meiner Follower erreiche (genau wie Paul – Zufall?)* Paul macht jetzt regelmäßig Posts und nutzt PostFlow für die Analytics* Shanty-Chöre, Ina's Nacht und Pauls Opa mit der Mundharmonika**Alle Links:*** https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast**Timestamps:**00:00 Intro mit Shanty-Chören und Ina's Nacht02:30 Vom Stapel lassen und andere Sprichwörter05:15 Pauls Opa, Mundharmonika und Akkordeon06:30 Paul postet über Wettbewerber bei Xelper08:20 PostFlow Analytics Deep Dive10:45 Programmatische SEO-Reviews für Social Media Tools15:00 8.600 automatisierte Comparison-Pages18:00 Pauls Idee: Das falsche Problem mit der richtigen Solution21:20 Warum PostFlow trotzdem Sinn macht24:00 Isländische Omas und der 3,50€ Stundenlohn26:30 Interview-Feature Testing und Feedback28:45 Voice vs. Chat für KI-Interviews29:30 Wrap-up und Ausblick

  19. 81

    #81 Programmatisches SEO im Größenwahn - 8.600 Comparison Pages für Postflow

    In Folge 81 gibt's ein mega Update zur neuen Postflow-Webseite. Ich hab von Donnerstag 15 Uhr bis Samstagabend die komplette Seite neu gebaut - mit Cursor statt einem klassischen Page Builder. Das Krasse: Wir sind von 50 auf 500 Seiten hochgeschossen, und ich bin jetzt völlig im Größenwahn was programmatisches SEO angeht.Die neue Seite läuft jetzt komplett über Cursor als Content-Management-System. Wenn ich einen neuen Blogpost will, gehe ich einfach in Cursor rein, sage was ich will, und das legt das als JSON-File an. Fertig, published. Keine grafische Oberfläche mehr nötig. Ich hab auch 131 Tool-Reviews gebaut (Captain Data, Buffer, Taplio und so weiter), 100 Unterseiten für verschiedene Professions mit Mini-Tools, und theoretisch könnte ich jetzt 8.600 Comparison Pages generieren. Bin gerade dabei, einen Scraper zu bauen, der mir die echten Daten von allen Tool-Webseiten zieht - Screenshots, Videos, Pricing Tables, alles.Paul meint zu Recht, dass wir erstmal unsere Zielgruppe klarkriegen müssen. Bei Xelper hat er nach zweieinhalb Jahren ein solides Netzwerk in der Marktforschungsbranche aufgebaut und kann dadurch mega viel bewegen. Bei Postflow fehlt uns das noch komplett. Wir haben immer noch zu wenig Traffic auf der Seite, und niemand weiß ob unser Produkt gut ist, bis sie sich nicht angemeldet haben. Die Idee ist jetzt: Programmatisches SEO aufbauen (Airbnb, TripAdvisor, Canva machen's vor), Traffic generieren, dann an der Conversion arbeiten.Positive News: Wir haben 100 Euro MRR dazugewonnen durch einen Ex-Bundeswehr-Mitarbeiter, den Paul betreut hat. Supergrow.com hat 1200 zahlende Kunden mit 19 Dollar aufwärts - zwei Inder aus nem Dorf in Indien. Der Markt ist da, wir müssen nur Leute dazu kriegen, sich anzumelden.**Links:*** https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast**Timestamps:**00:00 Intro und nostalgische Gefühle02:30 Xelper Medienaufmerksamkeit und Netzwerk-Effekte05:15 Zielgruppe finden - warum das so wichtig ist10:00 Die neue Postflow-Webseite - von 50 auf 500 Seiten14:00 Cursor als Content-Management-System17:00 131 Tool-Reviews und programmatisches SEO21:30 Im Größenwahn - 8.600 Comparison Pages?24:20 Google-Volumen wird unterschätzt27:00 100 Euro MRR Update29:30 Supergrow.com und der Markt für LinkedIn-Tools31:00 Value Proposition noch unklar32:00 Nächste Schritte und Verabschiedunghttps://linktr.ee/Pippo_und_Paul

  20. 80

    #80 Emilia übernimmt Postflow - Rebranding für mehr Erfolg?

    In Folge 80 sprechen Paul und ich über die Entwicklung von Postflow und meine Überlegungen zu einem möglichen Rebranding. Nach monatelanger Arbeit habe ich Postflow nun von der Alpha in die Beta-Version überführt, da es jetzt alle ursprünglich geplanten Funktionen bietet – von der Aufnahme und Interviews bis hin zu Analytics. Dennoch gibt es noch viele Baustellen, an denen gearbeitet werden muss, um das Produkt wirklich "flutschig" zu machen.Wir freuen uns über neue Testkunden, darunter einen Kontakt von der Uni Stuttgart und Konstantin von Zenbox, die bereits wertvolles Feedback geliefert haben. Ein wichtiger Punkt, den wir diskutieren, ist die strategische Ausrichtung: Ich habe mich entschieden, Postflow klar als LinkedIn-Tool zu positionieren. Mit 1,2 Milliarden Nutzern weltweit bietet LinkedIn ein enormes Potenzial, und diese Fokussierung gibt dem Produkt mehr Purpose. Allerdings kämpfen wir mit der Herausforderung, dass LinkedIn-Posts derzeit kaum organischen Reach bekommen, und selbst bezahlte Promotion bringt nicht viel, wenn der Content nicht gut ist.Eine spannende Idee, die ich Paul vorstelle, ist ein mögliches Rebranding mit einer KI-Assistentin namens "Emilia" als Gesicht des Produkts. Diese würde Nutzern helfen, Posts zu schreiben, Interviews zu führen und Fragen zu beantworten. Paul findet die Idee gut, weist aber auf potenzielle Probleme hin, etwa wenn das LinkedIn-Profil der KI-Assistentin gesperrt werden würde.Neben Postflow plaudere ich kurz über ein neues Projekt mit einer Freundin im KI-Bereich und den Familienrechner, den ich mit Leonia entwickelt habe. Außerdem diskutieren wir über Prompt Engineering als Skill, der immer wichtiger wird, aber wahrscheinlich kein eigenständiger Job sein wird – ähnlich wie PowerPoint-Kenntnisse.* [Alle Links zu Pippo und Paul](https://linktr.ee/Pippo_und_Paul)* [Philipp auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/)* [Paul auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/)* [PostFlow ausprobieren](https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast)00:00 Intro und Spotify-Bewertungen02:04 Philipps neues Projekt mit einer Freundin03:29 KI-Marketing und Ausbildungskurse05:58 Familienrechner mit Leonia07:12 Der Leidenfrost-Effekt und die Maillard-Reaktion09:06 Kurze Unterbrechung21:09 Fortsetzung und Prompt Engineering22:38 Prompt Engineering als grundlegender Skill24:26 Postflow Update - von Alpha zu Beta25:39 Neue Testkunden und Feedback27:34 LinkedIn-Reichweite und bezahlte Promotion30:25 Strategische Ausrichtung: Postflow als LinkedIn-Tool33:53 Fokus auf LinkedIn und dessen Potenzial36:15 Verbesserung der User Experience39:31 Überlegungen zum Rebranding41:51 Die Idee einer KI-Assistentin "Emilia"

  21. 79

    #79: Feuerwehr-Chaos und Postflow-Analytics: Wie Pippo das Haus fast abfackelte

    In Folge 79 erzähle ich zunächst von meinem Feuerwehreinsatz, den ich unfreiwillig ausgelöst habe, weil ich einen Topf auf dem Herd vergessen hatte und ins Gym gegangen bin. Zum Glück ist kein Schaden entstanden, aber die Wohnung stinkt jetzt nach Rauch. Die Feuerwehr war übrigens super schnell da und hat professionell reagiert - ein Lob an die deutsche Infrastruktur!Anschließend spreche ich über meine aktuellen Entwicklungen bei PostFlow. Ich arbeite an einem neuen Analytics-Feature, nachdem LinkedIn endlich eine API freigegeben hat, mit der man auch Analytics für Member-Posts ziehen kann. Ich zeige Paul mein Dashboard-Design mit Impressions, Engagement und Engagement Rate. Die spannende Frage ist jetzt, wie wir die KI-Analyse der erfolgreichsten Posts im Interface integrieren können.Parallel arbeite ich an einem Recording-Feature für PostFlow, das eine Realtime-Transkription ermöglicht. Das ist technisch extrem anspruchsvoll, weil die Realtime-Transkription allein nicht so gut funktioniert wie bei OpenAI, die ein LLM zur Nachbearbeitung nutzen. Wir diskutieren, ob wir uns auf dieses komplexe Feature konzentrieren sollten oder eher auf eine einfachere Voice-Note-Funktion.Paul führt uns dann durch seine Gedankenexperimente zur Jobsuche und wir landen schließlich bei einer unterhaltsamen Diskussion über Aktieninvestitionen. Paul erklärt mir Hebelprodukte, während ich von meiner Investition in DroneShield berichte, ein Unternehmen, das Technologie zur Drohnenabwehr entwickelt.https://linktr.ee/Pippo_und_Paulhttps://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast00:00 Intro: Philipps Feuerwehreinsatz durch vergessenen Topf03:20 Begrüßung und Postflow-Bug bei Shorts-Upload05:14 Diskussion über Alzheimer als "Diabetes Typ 3"06:56 Neues Analytics-Feature für Postflow nach LinkedIn API-Update10:22 Produktdesign-Überlegungen zur KI-Analyse erfolgreicher Posts15:14 Recording-Feature und Herausforderungen bei Realtime-Transkription19:54 Pauls Gedankenspiel: Jobsuche auf LinkedIn und StepStone23:57 AWS-Ausfälle und Probleme mit Jobportalen28:38 Pauls spielerische Bewerbung für ein Board-Member-Position32:25 Diskussion über Drohnen und ihre Wahrnehmung33:24 Aktieninvestitionen: DroneShield und Pauls Erfolgsgeschichten35:29 Erklärung von Hebelprodukten und deren Risiken42:00 Simulationstheorie und Aktienmarkt-Paradoxa43:37 Verabschiedung

  22. 78

    #78 Viral gegangen mit 600k Impressions auf LinkedIn: Konstantin Singer von zenbox im Interview

    In Folge 78 sprechen wir mit Konstantin Singer, dem Erfinder der "Zenbox" - einem physischen App-Blocker, der in Kombination mit einer iOS-App ablenkende Apps blockiert. Konstantin erzählt, wie er neben seinem Hauptjob bei Mercedes dieses Hardware-Software-Produkt entwickelt hat und welche Herausforderungen er dabei meistern musste.Die Zenbox funktioniert über einen NFC-Chip und einen Magneten, den viele Nutzer an ihren Kühlschrank hängen. Will man eine blockierte App wieder nutzen, muss man physisch zum Gerät gehen - eine einfache aber effektive Methode, um die eigene Bildschirmzeit zu kontrollieren. Konstantin erklärt, wie er mit Cursor AI und ohne tiefe Programmierkenntnisse die App entwickeln konnte und welche Hürden er beim Apple-Freigabeprozess überwinden musste.Besonders spannend ist Konstantins Erfolgsgeschichte auf LinkedIn: Ein viraler Post über Politiker am Handy im Bundestag erreichte über 600.000 Views und brachte ihm innerhalb kürzester Zeit 200 Bestellungen ein. Wir diskutieren verschiedene Marketing-Strategien für die Zukunft - von Instagram-Ads bis Creator-Marketing und die Herausforderungen der Produktion beim Skalieren eines physischen Produkts.Im Gespräch teilt Konstantin auch seine früheren Erfahrungen mit einem Logistik-Startup und wann für ihn der Punkt wäre, seinen Hauptjob zu verlassen (10.000€ monatlicher Umsatz). Paul bestellt direkt eine Sandbox und gibt Feature-Requests, während wir über die unterschiedlichen Anforderungen von B2C- versus B2B-Marketing philosophieren.Hier kannst du Zenbox bestellen:https://www.thezenbox.de* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast00:00 Intro und Vorstellung von Konstantin02:24 Was ist die Sandbox? Funktionsweise des App-Blockers05:20 Entwicklung mit Cursor AI ohne tiefe Programmierkenntnisse08:35 Herausforderungen bei der Produktion eines physischen Produkts12:00 Shopify-Erfahrungen und KI-Unterstützung15:23 Konstantins Zielgruppe und Use Cases für die Sandbox19:27 Früheres Startup-Projekt im Logistikbereich24:23 Marketing-Strategien und die Macht von TikTok29:08 Einblick in die Verkaufszahlen und Kosten33:36 Content-Erstellung mit KI-Unterstützung37:16 TikTok-Marketing: Quantität vor Perfektion42:04 LinkedIn-Frustration und Plattform-Unterschiede46:04 Pauls Erfahrungen mit B2B-Marketing für Xelper50:29 B2B-Potenzial für die Sandbox53:27 Die Geschichte des viralen LinkedIn-Posts58:40 Unterschiede zwischen Social-Media-Plattformen01:00:21 Ausblick auf Weihnachtsgeschäft und Abschluss

  23. 77

    #77 Startup Ideen für den Herbst

    In Folge 77 tauchen Paul und ich tief in die Welt der Herbst-Business-Ideen ein. Wir starten mit einer ausführlichen Analyse, ob sich ein Coffee-Bike lohnen würde. Wir kalkulieren durch, was so ein Gefährt kostet (etwa 15.000-20.000€), wie viele Kaffees man verkaufen müsste (ca. 7.000), und ob man damit auf Spielplätzen stehen könnte, um gestressten Eltern einen Kaffee anzubieten.Wir diskutieren verschiedene Varianten wie eine Ape oder ein Foodbike und überlegen, wie man das Ganze finanzieren könnte. Paul meint, dass man unter der Woche das Bike für Events vermieten und am Wochenende selbst damit Kaffee verkaufen könnte. Bei 20 Kaffees pro Stunde und 8 Stunden am Tag wäre die Investition nach etwa 43 Tagen wieder drin - natürlich ohne Personal- und Standkosten zu berücksichtigen.Danach entwickeln wir spontan eine Geschäftsidee, die uns wirklich begeistert: "Schreib-dem-Weihnachtsmann.de" - ein Service, bei dem Kinder einen Brief an den Weihnachtsmann schreiben und personalisierte Antworten bekommen. Wir überlegen verschiedene Pakete: Das Basispaket für 20€ mit einem persönlichen Brief zurück, ein Premiumpaket mit mehr Personalisierung für 50€ und ein Luxuspaket mit kompletter Geschenkabwicklung für 99€. Besonders cool finden wir die Idee, dass Kinder etwas malen und der "Weihnachtsmann" dann mit KI ein personalisiertes Poster daraus macht.Zum Schluss werfe ich noch einen kurzen Blick auf die neuesten Entwicklungen bei PostFlow, wo ich an einem Feature arbeite, mit dem man Ideen aufnehmen und durch KI-Unterstützung in Content verwandeln kann.* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast00:00 Intro und Herbstbeginn02:05 Idea Browser und Geschäftsideenbewertung06:43 Coffee-Bike als Geschäftsidee10:04 Kalkulation: Was kostet ein Coffee-Bike?14:18 Wie viele Kaffees muss man verkaufen?18:17 Standortfragen und Genehmigungen23:01 Mini-Bagger-Vermietung und Hausdeko-Service27:15 Land Rover Defender in Stuttgart30:12 Philipps Bootskauf-Geschichte35:22 Briefe vom Weihnachtsmann38:32 Die Deutsche Post und Weihnachtspost40:09 Geschäftsmodell für Weihnachtsmann-Briefe46:13 Personalisierte KI-Inhalte für Kinder49:06 PostFlow Update: Record your idea Feature56:32 Drei Pakete für den Weihnachtsmann-Service59:54 Abschluss und nächste Schritte

  24. 76

    #76 Lokales Content-Marketing für Omas Lieblingsboutique - Geniestreich oder Wahnsinn?

    In Folge 76 von Build in Public diskutieren wir über eine mögliche strategische Neuausrichtung von PostFlow als Content-Marketing-Suite für kleine und mittelständische Unternehmen. Ausgehend von der Erfahrung einer Freundin, die bereits PostFlow nutzt, überlegen wir, welche Zielgruppen und Verticals am meisten von unserem Tool profitieren könnten.Wir analysieren verschiedene Branchen wie Gastronomie, Einzelhandel, Beauty & Wellness, Fitness und lokale Dienstleister. Dabei stellt sich die zentrale Frage: Welche Unternehmen haben tatsächlich ein Leadproblem und würden von besserem Content-Marketing profitieren? Paul plädiert stark für lokale Brick-and-Mortar-Geschäfte, die zwar wissen, dass sie auf Social Media aktiv sein sollten, aber oft nicht die Zeit oder das Know-how haben, um dies effektiv umzusetzen.Ich bin skeptischer und zweifle daran, dass kleine lokale Unternehmen bereit wären, für Content-Marketing-Tools zu zahlen, da sie unter Kostendruck stehen und den unmittelbaren ROI nicht sehen. Nach intensiver Diskussion beschließen wir eine Challenge: Paul wird versuchen, kleine lokale Unternehmen zu gewinnen, die per WhatsApp Content für ihre Social-Media-Kanäle liefern und dafür zahlen würden, während ich eine breitere Dripify-Kampagne an Geschäftsführer mit 11-50 Mitarbeitern starte.Am Ende einigen wir uns auf ein klares Erfolgskriterium: Wenn Paul zwei Kunden findet, die jeweils 50€ pro Monat für den WhatsApp-basierten Content-Marketing-Service zahlen würden, wäre das ein überzeugender Beweis für sein Konzept.* [Folge uns auf Social Media](https://linktr.ee/Pippo_und_Paul)* [Philipp auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/)* [Paul auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/)* [Probiere PostFlow aus](https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast)00:00 Intro und Thema der Folge01:15 Warum "kleine Unternehmen" als Zielgruppe zu breit ist03:15 Für welche Unternehmen ist Content-Marketing überhaupt relevant?05:11 Analyse verschiedener Branchen und Verticals07:05 Welche Bedingungen müssen für relevante Zielkunden erfüllt sein?09:07 Diskussion über Retail und Mom & Pop Stores10:47 Beauty, Wellness und Fitness als potenzielle Zielgruppen12:25 Warum Maschinenbau keine gute Zielgruppe ist14:00 HR und Employer Branding als Alternative?16:21 Paul's Idee: Online-Marketing für physische Locations18:13 Diskussion über die Value Proposition von PostFlow22:56 Wie könnte das Produkt konkret aussehen?23:33 Wie findet man diese Zielgruppe für Customer Research?25:27 Pippo's Skepsis gegenüber der Brick-and-Mortar-Strategie31:21 Herausforderungen bei der Arbeit mit lokalen Einzelhändlern34:05 Die Challenge: Paul vs. Pippo - wer findet die besseren Kunden?35:42 Definition der Erfolgskriterien

  25. 75

    #75 Was ich beim Sauerteigbrotbacken über B2B Sales gelernt habe

    In Folge 75 von Pippo und Paul sprechen wir über eine bunte Mischung an Themen: von Sauerteig und Brot-Backen über politische Meinungsforschung bis hin zu neuen Entwicklungen bei PostFlow.Ich bin voll ins "Brot-Game" eingestiegen und experimentiere mit Sauerteig, Pizza und Zimt-Schnecken. Paul und ich tauschen unsere Erfahrungen aus, besonders bei Zimt-Schnecken, wo wir über verschiedene Backtechniken und Formen diskutieren. Ein Geheimtipp: Zimt-Schnecken in einer Gugelhupf-Form backen und dann in Scheiben schneiden - super saftig!Danach wechseln wir zu einem ernsteren Thema: Paul berichtet von einer Meinungsstudie zu Wehrdienst und Wehrpflicht, die er mit einem Politikforschungsinstitut durchgeführt hat. Interessante Erkenntnisse: Viele AfD-Wähler sehen sich selbst politisch in der Mitte, und bei der Frage, ob Frauen zum Wehrdienst verpflichtet werden sollten, sind Männer signifikant häufiger dafür als Frauen - aus "Gleichberechtigungsgründen". Wir diskutieren auch die aktuelle politische Lage in Deutschland und wie Parteien besser mit Wählern kommunizieren könnten, die sich von traditionellen Parteien abwenden.Zum Schluss zeige ich Paul ein neues Feature, an dem ich für PostFlow arbeite: eine Funktion für Voice Notes und Transkripte. Nutzer können Sprachaufnahmen machen, die automatisch transkribiert werden, und daraus dann direkt Posts für verschiedene Plattformen erstellen. Wir diskutieren auch eine spannende neue Richtung für PostFlow - weg von einer reinen Software, hin zu einer "digitalen Assistentin", die Content-Marketing für kleine und mittelständische Unternehmen übernimmt und sich menschlicher anfühlt.* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcastTimestamps:00:00 Intro und Begrüßung01:30 Kinder wachsen so schnell03:06 Paul ist ins Brot-Game eingestiegen05:15 Zimt-Schnecken-Diskussion10:19 Übergang zu politischen Themen12:03 Meinungsforschung zu Wehrdienst und Wehrpflicht15:53 AfD-Wähler und ihre politische Selbsteinschätzung21:14 Kriegserfahrungen und ihre Auswirkungen27:16 Krise der SPD und politische Alternativen32:36 Fragilität der Demokratie36:13 Neues PostFlow-Feature: Voice Notes40:24 User Interface und Funktionalität45:12 Die Idee einer digitalen Content-Marketing-Assistentin51:23 Wrap-up und Verabschiedung

  26. 74

    #74 PostFlow am Scheideweg: Neuanfang oder Weitermachen?

    In Folge 74 diskutieren Paul und ich über den aktuellen Stand von PostFlow und die Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind. Nach einer kurzen Begrüßung und persönlichen Updates (Paul ist nach den Ferien wieder im Arbeitsalltag angekommen) sprechen wir über die Sommerpause in der Geschäftswelt – besonders in Europa, wo viele Projekte aufgrund von Urlauben um Monate verschoben werden.Wir schweifen kurz in eine wirtschaftspolitische Diskussion ab, bei der wir über Verteidigungsausgaben sprechen und wie diese im Verhältnis zum BIP und Bundeshaushalt stehen. Anschließend kommen wir auf Alex Hormozis neues Buch "100 Million Money Models" zu sprechen und wie seine Ideen möglicherweise für PostFlow anwendbar wären – besonders sein Konzept von Garantien und Angeboten, bei denen Kunden ihr Geld zurückbekommen, wenn sie das Programm wirklich nutzen.Der Hauptteil der Folge dreht sich um die strategische Ausrichtung von PostFlow. Wir analysieren unsere aktuellen Nutzerzahlen (etwa 275 Besucher in 30 Tagen) und die niedrige Konversionsrate. Die große Frage: Sollten wir das Produkt komplett neu denken oder auf dem Bestehenden aufbauen? Wir diskutieren verschiedene Optionen: von der Spezialisierung auf LinkedIn-Content über die Entwicklung von Nischenprodukten bis hin zu einem möglichen Pivot in Richtung lokaler Unternehmen, die mehr Kunden gewinnen möchten.Ein interessanter Punkt ist, dass Besucher aus der ganzen Welt auf unsere Website kommen – von China bis Argentinien – was das globale Potenzial eines Self-Service-Produkts unterstreicht. Wir überlegen, ob wir mit gezielten Landing Pages und möglicherweise bezahlter Werbung schneller lernen könnten, welche Zielgruppe wirklich an unserem Angebot interessiert ist.Am Ende der Folge einigen wir uns darauf, die Diskussion in der nächsten Woche fortzusetzen und verschiedene Business Cases zu durchdenken, während wir PostFlow vorerst weiterlaufen lassen.* [Alle Links zu Pippo und Paul](https://linktr.ee/Pippo_und_Paul)* [Philipp auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/)* [Paul auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/)* [PostFlow ausprobieren](https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcast)00:00 Intro und Geburtstagsständchen01:07 Pauls Rückkehr in den Arbeitsalltag nach den Ferien03:13 Sprecherzuordnungen und technische Herausforderungen05:44 Sommerpause in der Geschäftswelt08:44 Wirtschaftspolitische Diskussion: Verteidigungsausgaben11:21 Steuererhöhungen und Vermögensfragen16:40 Alex Hormozis neues Buch und Geschäftsmodelle21:00 Garantie-basierte Angebote für PostFlow?26:24 Analyse der Website-Besucher und Konversionsraten29:57 Optionen für die Weiterentwicklung von PostFlow33:23 Produktstrategie: Nischenprodukte vs. breites Angebot39:15 Landing Page Optimierung und Conversion41:36 Globale Reichweite von PostFlow46:54 Enterprise Sales und LinkedIn als Kanal51:50 Alternative Geschäftsmodelle für lokale Unternehmen58:27 KI-gestützte Marketing-Tools und ihre Grenzen01:00:52 Ausblick auf die nächste Woche

  27. 73

    #73 Der Tag, an dem wir fast aufgegeben haben

    In Folge 73 sprechen Paul und ich über verschiedene Themen, von T-Shirt-Produktion bis hin zu existenziellen Startup-Fragen. Ich erzähle von meinem gescheiterten Versuch, Bild in Public T-Shirts zu produzieren - nach einem Aufkleber habe ich frustriert aufgegeben.Ein großer Teil der Episode dreht sich um PostFlow und Customer Research. Ich habe über LinkedIn etwa 270 Selbstständige kontaktiert und interessante Einblicke in deren Content-Marketing-Probleme gewonnen. Die Hauptherausforderungen sind Regelmäßigkeit beim Posten, Zeitmangel und unklarer ROI. Allerdings zeigt sich auch, dass viele bereits Lösungen für sich gefunden haben.Wir diskutieren außerdem über die Zukunft von Agenturen in Zeiten von KI. Ein spannendes Beispiel: Ein Proof-of-Concept-Projekt, das früher 30-40k gekostet hätte, kostet heute dank KI nur noch 10k - aber die Compliance-Anforderungen fressen diese Ersparnis direkt wieder auf.Die Episode endet mit einer nachdenklichen Note über PostFlow's Zukunft. Während Paul optimistisch bleibt, haben wir beide das Gefühl, dass wir einen Schritt zurücktreten und die grundsätzliche Richtung überdenken müssen.Links:* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcastTimestamps:00:00 Intro und T-Shirt-Business03:45 Sponsoren und Familie07:30 PostFlow Customer Research12:15 Analyse der Ergebnisse18:20 Agenturen und KI24:45 Compliance-Herausforderungen29:30 Zertifizierungen und Bürokratie33:15 Innovative Geschäftsmodelle37:40 Alex Hormosi und Marketing41:30 Zukunft von PostFlow44:15 Abschlussgedanken

  28. 72

    #72 Mal was anderes: wo siehst du dich eigentlich in 10 Jahren?

    In Folge 72 sprechen wir über unsere Zukunftsvisionen und wo wir uns in 10 Jahren sehen. Ich teile meine Erfahrungen mit dem Konzept des "Multidimensional Life" und wie ich mithilfe eines Vision Boards versuche, verschiedene Lebensbereiche zu balancieren.Wir diskutieren die Herausforderungen des "Angekommenseins" und ob man immer weiter wachsen muss. Paul träumt von einer Tennishalle als Büro-Sport-Kombination, während ich von regelmäßigen Podcast-Aufnahmen in verschiedenen Städten und einem Boot am Bodensee erzähle.Ein wichtiges Thema ist auch die finanzielle Absicherung der nächsten Generation und wie man Vermögen weitergeben kann, ohne den Kindern wichtige Lebenserfahrungen zu nehmen. Wir sprechen über Universal Basic Income und teilen persönliche Geschichten über finanzielle Herausforderungen.Zum Schluss reflektieren wir darüber, dass unsere Zukunftsvisionen vielleicht nicht besonders "crazy" sind, aber das auch nicht sein müssen. Wichtig ist, dass wir Dinge tun, die uns erfüllen und Spaß machen.https://linktr.ee/Pippo_und_Paul00:00 Intro & Begrüßung03:26 Multidimensional Life Konzept08:43 Pauls Gegenthese15:10 Vision Board Details26:22 Adidas Campus & Bürokonzepte31:16 Zukunftsvisionen in 10 Jahren41:16 Bootspläne & Berlin-Träume49:09 Autos & materielle Wünsche54:35 Vermögensaufbau & nächste Generation59:24 Universal Basic Income Diskussion01:04:52 Abschlussgedanken

  29. 71

    #71 Philipp und Jan von ignite.video im Interview

    In Folge 71 sprechen wir mit Jan und Philipp von Ignite über ihre spannende Reise als Gründer. Die beiden haben sich der Mission verschrieben, das europäische Web von nervigen Cookie-Bannern zu befreien - speziell beim Thema Video-Hosting.Durch ihre jahrelange Erfahrung in der Digital-Branche haben sie eine Alternative zu den großen Video-Hosting-Anbietern wie Vimeo entwickelt. Ihre Lösung ermöglicht es Unternehmen, Videos DSGVO-konform und ohne Cookie-Banner einzubinden. Namhafte Kunden wie Phantasialand und Vodafone vertrauen bereits auf ihre Technologie.Wir sprechen über die Herausforderungen als Bootstrap-Startup, die Bedeutung von KI im Entwicklungsprozess und warum das durchschnittliche Gründungsalter von 42 Jahren durchaus seine Vorteile hat. Besonders spannend: Wie sie es schaffen, mit wenig Budget aber viel Know-how gegen die großen Player zu bestehen.Ein inspirierender Deep Dive in die Welt eines Tech-Startups, das beweist: Mit der richtigen Idee und Durchhaltevermögen kann man auch als Bootstrap-Unternehmen erfolgreich sein.Links:* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&utm_medium=description&utm_campaign=pippopaul_podcastTimestamps:00:00 Intro & Vorstellung der Gäste04:50 Die Geschichte hinter Ignite12:30 Das Problem mit Cookie-Bannern18:45 Bootstrapping vs. VC-Funding25:20 Produktentwicklung & KI-Einsatz32:15 Go-to-Market Strategie38:40 Pricing & Geschäftsmodell45:30 Herausforderungen beim Wachstum52:10 Marketing & Partnerships58:25 Die Bedeutung von Netzwerken01:05:40 Ausblick & Zukunftspläne01:12:30 Abschluss & Learnings

  30. 70

    #70 SaaS Prototyp in < 50min mit Lovable bauen (DECAID Academy Session)

    In dieser Session bauen wir einen klickbaren Software-as-a-Service Prototypen in unter 50 Minuten. Die Session fand im Rahmen der DECAID Academy statt. Danke für die Einladung!* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&amp;utm_medium=description&amp;utm_campaign=pippopaul_podcast

  31. 69

    #69 Plötzlich bei 575€ Monatsumsatz! LOL

    In Folge 69 sprechen Paul und ich über eine bunte Mischung an Themen, von Hardware-Upgrades bis hin zu unseren neuesten Business-Entwicklungen. Ich stelle mein neues Rode PodMic vor, das nicht nur durch seine USB-C-Konnektivität glänzt, sondern vor allem durch seinen stabilen Standfuß beeindruckt.Ein großer Teil der Episode dreht sich um PostFlow und unsere aktuellen Erfolge. Wir haben nicht nur einen verlorenen Kunden zurückgewonnen, sondern auch zwei neue Microagency-Kunden an Land gezogen, was unser MRR auf 575€ steigert. Unsere Mini-Tools erweisen sich als effektive Lead-Magneten, und wir diskutieren verschiedene Strategien zur Kundengewinnung.Spannend war auch Pauls Bericht über eine Xelper-Studie zur E-Mobilität und die Herausforderungen bei der PR-Arbeit. Wir sprechen über die Entwicklungen im Bereich KI und Entwicklung, wo viele Unternehmen durch neue Tools wie ChatGPT massive Effizienzsteigerungen sehen.Zum Schluss schweifen wir ab zu Themen wie Firmenwagen-Leasing, dem Tesla Cybertruck und Rick Rubins Podcast-Ästhetik - alles natürlich im Kontext unserer eigenen Build-in-Public-Journey.* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&amp;utm_medium=description&amp;utm_campaign=pippopaul_podcast00:00 Intro und Rode PodMic Vorstellung03:15 Xelper E-Mobility Studie08:45 PR-Arbeit und Learnings12:30 PostFlow Updates und MRR-Entwicklung17:20 Mini-Tools als Lead-Magneten22:45 LinkedIn Outreach Strategien28:10 Microagency Business Model33:40 Facebook API Debugging38:15 Cold Outreach und Abmahnungen42:30 Profitabilität von Startups47:15 E-Mobilität und Firmenwagen52:40 Cybertruck Import Geschichte57:20 Rick Rubin Podcast Inspiration01:01:45 Outro

  32. 68

    #68 PostFlow verliert ersten zahlenden Kunden - Die Startup-Achterbahn geht weiter!

    In Folge 68 sprechen Paul und ich über die Höhen und Tiefen des Startup-Lebens. Der Einstieg ist leider etwas bitter: Unser erster zahlender PostFlow-Kunde hat gekündigt, was unser MRR um 50% reduziert hat. Das ist nach 8-9 Monaten Produktentwicklung natürlich erstmal ein Dämpfer.Aber es gibt auch positive Entwicklungen: Unsere Mini-Tools wie der Profile Checker und LinkedIn Post Checker zeigen erste Erfolge. Die SEO-Maßnahmen beginnen zu greifen und wir sehen steigende Impressions in Google. Außerdem haben wir einen potenziellen Agency-Kunden mit 250€ MRR in der Pipeline.Paul berichtet von seinen Reisen und Vorträgen mit Xelper, während ich von meinem neuen Projekt erzähle - einem Therapie-Podcast mit meiner Therapeutin. Wir diskutieren die Herausforderung, fokussiert zu bleiben und nicht zu viele Nebenprojekte zu starten, auch wenn es manchmal verlockend ist.Ein wichtiges Learning: Der Erfolg auf LinkedIn hängt weniger vom perfekten Text ab, sondern vielmehr vom Verständnis der eigenen Zielgruppe. Das könnte auch eine neue Produktidee für PostFlow sein - ein Tool zur Zielgruppen- und Positionierungsanalyse.Links:* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://gopostflow.com/?utm_source=podcast&amp;utm_medium=description&amp;utm_campaign=pippopaul_podcastTimestamps:00:00 Intro und PostFlow Update03:39 Reflektionen über Startup-Ziele07:09 Positive Entwicklungen bei Mini-Tools12:18 SEO-Fortschritte15:35 Diskussion über Conversion Optimization20:15 Xelper Updates von Paul25:40 Value Proposition und Zielgruppen30:55 Philipps neuer Therapie-Podcast35:10 Herausforderungen der Fokussierung38:20 Podcast-Marketing-Strategien41:15 Outro

  33. 67

    #67 PhotoQuest.wedding-Gründer sucht Marketing-Wunderkind für Hochzeits-Empire

    In Folge 67 sprechen wir mit Thomas über seine PhotoQuest Hochzeits-App und seine Reise als Solo-Founder. Thomas, 24 Jahre alt aus Stuttgart, hat ein richtig cooles Produkt gebaut – digitale Fotoaufgaben für Hochzeiten, die über QR-Codes funktionieren. Das Ganze entstand aus einer Idee für die Hochzeit seines Bruders und ist mittlerweile in der zweiten Saison mit über 100 verkauften PhotoQuests.Das Geschäftsmodell klingt simpel, aber dahinter steckt ordentlich was: Jede Hochzeit bekommt eine eigene Website, die Gäste kriegen unterschiedliche Fotoaufgaben-Karten und laden ihre Bilder direkt hoch. Statt langweiliger Einwegkameras gibt's lustige Challenges wie "Finde zwei Gäste mit den verrücktesten Masken" oder "Mache ein Foto mit Tante Gerda". Das sorgt nicht nur für Entertainment, sondern bringt auch die Gäste zusammen, die sich sonst nie unterhalten hätten. Das Backend läuft komplett auf Spring Boot (für alle Non-Techies: das ist Java-Zeug), kostet Thomas nur 37 Euro im Monat und funktioniert tadellos.Sein größtes Problem? Marketing. Die Unit-Economics stimmen zwar – bei 70 Euro Verkaufspreis und 20 Euro Kosten bleibt ordentlich was übrig – aber die profitable Kundenakquise ist der Knackpunkt. Google Ads laufen überraschend gut mit nur 50 Cent pro Klick (was für den Hochzeitsbereich richtig wenig ist), Facebook und Instagram verbrennen hingegen bisher nur Kohle ohne Conversions. Organisches SEO läuft quasi gar nicht, obwohl da riesiges Potenzial liegt. Thomas sucht eigentlich einen Marketing-Co-Founder, idealerweise eine Frau zwischen 25-35, die sich für Hochzeiten begeistert und Social Media versteht.Wir diskutieren auch über mögliche Erweiterungen: Ein automatisch generiertes Fotobuch als Upsell (ohne komplizierte Editoren), die Business-Variante für Firmenfeiern und Weihnachtsfeiern, und wie er aus seinem saisonalen Business ein ganzjähriges machen könnte. Thomas hat klare Ziele – entweder das Ding auf 2 Millionen Umsatz skalieren oder verkaufen. Bei 440.000 Hochzeiten pro Jahr in Deutschland bräuchte er nur 5% Marktanteil. Klingt machbar, oder?Unsere Links:* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/Danke für's Zuhören!

  34. 66

    #66 Profile Checker und Sexstrümpfe: Warum BWL-Students sich nie ändern

    In Folge 66 quatschen wir über Sexstrümpfe, relatables Segeln und warum BWL-Students heute immer noch genauso aussehen wie vor 15 Jahren. Paul war bei einem B2B Sales Event in Mannheim und hat dabei drei wichtige Kontakte gemacht - genau die drei, für die sich die sechsstündige Autofahrt gelohnt hat. Das zeigt mal wieder: Bei LinkedIn geht&#39;s nur um die drei richtigen Leute, nicht um die 40.000, die deine Posts sehen.Unser LinkedIn Profile Checker läuft mega gut und bringt richtig viele neue Termine rein. Paul hat sich einen Custom GPT dafür gebaut und kann jetzt schon während der Gespräche Profile analysieren - das ist echt ein Sales-Game-Changer. Außerdem haben wir jetzt zwei Partnerschaften am Start, eine für Positionierung und eine für Sales-Beratung. Das ist mega wertvoll, weil wir bootstrapped sind und nicht auf Hypergrowth angewiesen sind. Langsames, nachhaltiges Wachstum funktioniert für uns perfekt.PostFlow fühlt sich immer mehr nach Magic an, wenn ich&#39;s benutze. Letztens hab ich drei Podcast-Folgen hochgeladen, über 100 Clips erstellt und alles in 15 Minuten auf alle Plattformen gescheduled. Mein Kalender ist jetzt voll mit täglich fünf Shorts, LinkedIn-Posts und Blogposts - das wäre unmöglich manuell zu managen. Wir peilen bald die 100€ MRR an und arbeiten an einem Microagency Offering. Das fühlt sich richtig gut an, auch wenn wir noch ein paar Schritte vor uns haben.Für die nächsten Folgen planen wir wieder mehr Gäste reinzuholen, nicht wegen der Audience, sondern für gute Gespräche. Haben schon einen Bootstrapped-Gründer mit geiler Nische im Blick. Und falls Spotify uns tatsächlich 35 Millionen für 30-Minuten-Folgen zahlt, würde Paul wahrscheinlich völlig irrationale Immobilienentscheidungen treffen - wie ein Haus auf Gran Canaria kaufen, nur um 60€ Surfbrett-Miete zu sparen.Links:* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://www.gopostflow.com/postflow-mini-tools/linkedin-profile-reviewDanke für&#39;s Zuhören!

  35. 65

    #65 Mit Lovable Webseiten und Web-Apps bauen (Recording im Rahmen der DECAID Academy)

    Letzten Freitag sind über 200 Leute gekommen, um zuzusehen, wie ich nur durch Gespräche mit einer KI eine Website gebaut habe. Kein Code. Keine Design-Skills. Einfach natürliche Unterhaltung.In der Session der DECAID Academy haben wir die Grundlagen von Lovable erkundet:→ Wie man seinen ersten Prompt schreibt→ Schnelle Iterationen→ Blitzschnelles Veröffentlichen→ Integration mit SupabaseWir haben auch eine Reihe von Projekten angeschaut, die ich mit Lovable gebaut habe – zum Beispiel die Court Finder App (von der Idee zum ersten Kunden in unter 8 Stunden), mein Garten-Sensor-Dashboard, meine Portfolio-Seite und noch einiges mehr.Das Beste? Der Moment, wenn bei allen die Augen geleuchtet haben, weil sie gemerkt haben: „Coden“ kann sich anfühlen wie ein lockeres Gespräch.Was würdest du bauen, wenn alle technischen Hürden plötzlich weg wären?Danke an Kiki Wöhl, Timo Springer und das Team der DECAID Academy / DECAID für die Einladung!

  36. 64

    #64 Lukas Hermann von Stagetimer.io (20.000€ Umsatz / Monat [MRR]) spricht über product-led Growth, Business Model, Reddit als Akquise-Kanal, Pläne für das nächste Projekt (Defense!) uvm

    In Folge 64 spreche ich mit Paul und unserem Gast Lukas Hermann über sein SaaS-Produkt StageTimer, das in der Event- und Videoproduktionsbranche eingesetzt wird. Lukas teilt seine Journey vom Freelancer zum erfolgreichen SaaS-Gründer und wie er durch Reddit seine ersten Nutzer gefunden hat. Besonders spannend war seine Herangehensweise an das Produkt - ursprünglich als Übungsprojekt gedacht, entwickelte es sich zu einem profitablen Business mit über 20.000€ MRR.Wir diskutieren ausführlich über sein Geschäftsmodell, das bewusst auf teilweise auf klassische Subscriptions verzichtet und stattdessen auf Event-basierte Einzelkäufe setzt. Diese Entscheidung mag zwar die Bewertung des Unternehmens schmälern, passt aber perfekt zum Nutzungsverhalten seiner Kunden. Lukas gibt auch tiefe Einblicke in seine Product-Led Growth Strategie und wie er durch eine extrem einfache Onboarding Experience neue Nutzer gewinnt.Gegen Ende sprechen wir über die Rolle von KI in der Produktentwicklung und tauschen uns über eine spannende neue Geschäftsidee im Defense-Bereich aus. Lukas' pragmatische Herangehensweise an Produktentwicklung und sein Fokus darauf, echte Kundenprobleme zu lösen statt Trends zu folgen, war sehr inspirierend.Zum Abschluss gibt es noch einen interessanten Austausch über die Indie Hacker Szene und wie man als Einzelperson oder kleines Team erfolgreich ein SaaS-Unternehmen aufbauen kann, ohne dem typischen VC-Weg zu folgen.Links:* https://stagetimer.io* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/

  37. 63

    #63 Wie ein deutsches Startup mit 35€ Produkten 100k ARR erreicht (contea.ai)

    In Folge 63 quatschen wir über verschiedene Themen rund um PostFlow und unsere Entwicklungspläne. Wir starten mit einer Diskussion über das deutsche-brasilianische Startup contea.ai von Nico Westermann und Sven Daniel Fraede, das 100k ARR erreicht hat - was uns zum Nachdenken über unsere eigene Strategie bringt.Ein großer Teil der Folge dreht sich um die User Experience und das Onboarding von PostFlow. Wir diskutieren verschiedene Ansätze, wie wir den Einstieg für neue Nutzer verbessern können. Eine spannende Idee ist dabei ein separates Tool zu entwickeln, das als "Trojanisches Pferd" fungiert: Nutzer können ihre LinkedIn Posts analysieren lassen und bekommen Insights über ihre Zielgruppe, Value Proposition und ihren Schreibstil.Technisch gesehen schauen wir uns auch an, wie PostFlow mit einem React Frontend aussehen könnte. Allerdings kommen wir zum Schluss, dass ein kompletter Umbau aktuell nicht sinnvoll ist, da das bestehende Frontend ausreichend gut funktioniert.Zum Ende hin konkretisieren wir unsere nächsten Schritte: LinkedIn Outreach Kampagnen für das SaaS-Produkt aufsetzen, SEO weiter ausbauen und das neue Analyse-Tool entwickeln. Der Fokus soll dabei klar auf LinkedIn-Content liegen, statt uns zu sehr zu diversifizieren.Danke für's Zuhören!* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/

  38. 62

    #62 Wir haben endlich einen zahlenden Kunden (und andere Start-up Erfolge)

    In Folge 62 sprechen Paul und ich über die aktuelle Entwicklung von PostFlow und wie wir das Produkt strategisch neu ausrichten wollen. Nach einigen Tests mit dem Agency-Modell für Freelancer, das nicht so gut funktioniert hat, fokussieren wir uns jetzt stärker auf das Self-Service SaaS-Modell.Wir haben mittlerweile unseren ersten zahlenden SaaS-Kunden und sehen hier großes Potenzial. Allerdings muss dafür das Onboarding verbessert werden - der Nutzer braucht schneller ein Erfolgserlebnis. Eine Idee ist es, wöchentliche Open-Onboarding-Calls anzubieten, wo wir persönlich die Funktionen erklären und Strategie-Tipps geben können.Die technische Seite des Produkts funktioniert bereits gut, besonders der Prozess mit Sprachaufnahmen und automatischer Transkription. Was noch fehlt ist eine nahtlose mobile Integration. Auch das UI könnte noch optimiert werden, aber der Kernprozess läuft stabil.Für die Distribution wollen wir jetzt gezielt frühere Kontakte aus der Freelancer-Outreach ansprechen und ihnen das neue Self-Service Modell für 25€/Monat vorstellen. Der USP soll dabei die Kombination aus Automatisierung und persönlicher Betreuung sein. Mit Emilia werden wir dafür neue Kampagnen aufsetzen.Meet us halfway:* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/

  39. 61

    #61 PostFlow knackt 61k Impressions dank KI-generierter Influencerin

    In Folge 61 quatschen Paul und ich über unsere Entwicklungen mit PostFlow und die spannenden Ergebnisse unserer Marketing-Experimente. Ein viraler Post von Emilia auf LinkedIn hat über 61.000 Impressions generiert - was uns bestätigt, dass unser Content-Approach funktioniert. Besonders cool: Wir haben bereits erste Inbound-Leads, darunter ein Interim CFO, der genau in unsere Zielgruppe passt.Wir diskutieren auch über unsere verschiedenen Marketing-Kampagnen und Tests. Zum Beispiel vergleichen wir gerade unterschiedliche Ansprachen in unseren Outreach-Kampagnen. Dabei zeigt sich: Meine Kampagne hat zwar weniger Akzeptanz- und Antwortraten, dafür aber den ersten gebuchten Call generiert. Ein spannendes Learning!Für PostFlow entwickeln wir gerade neue Pricing-Strategien. Statt eines günstigen Einstiegsangebots denken wir über ein Premium-Onboarding nach - mit voller Geld-zurück-Garantie. Das unterstreicht unseren Qualitätsanspruch und zeigt gleichzeitig, wie überzeugt wir von unserem Produkt sind. Für 999€ im Monat bieten wir nicht nur Content-Erstellung, sondern auch strategische Beratung und kontinuierliche Unterstützung.Die Kombination aus KI und menschlicher Expertise ist dabei unser großer Vorteil gegenüber reinen SaaS-Tools oder traditionellen Agenturen. Wir verstehen sowohl die Business-Materie als auch das Content-Handwerk - und können so echten Mehrwert für unsere Kunden schaffen.Danke für's Zuhören!* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/

  40. 60

    #60 Wie KI-Emilia und ihr Dekolleté LinkedIn auf den Kopf stellen

    In Folge 60 diskutieren Paul und ich über die zunehmende Demokratisierung der Softwareentwicklung und wie KI es ermöglicht, schnell neue Produkte zu entwickeln. Ein Highlight war definitiv der virale Erfolg von PostFlow - Pauls Post erreichte über 19.000 Impressionen und Emilias schon über 42.000!!! WTF. Das zeigt, dass unser Tool wirklich funktioniert.Wir haben außerdem über unser neues Projekt &quot;Meine Patientenverfügung&quot; gesprochen, das wir mit Lovable, Xelper und anderen KI-Tools entwickelt haben. Der Markt ist mit 90.000 monatlichen Suchanfragen vielversprechend. Besonders spannend ist der KI-Assistant, den wir integriert haben, der Nutzer durch ein natürliches Gespräch zur personalisierten Patientenverfügung führt.Ein wichtiges Thema war auch der Fokus - ich habe am Wochenende zwar mit der verschiedenen neuen App-Ideen experimentiert, aber wir haben festgestellt, dass wir uns auf PostFlow konzentrieren sollten. Die vielen Ideen sind verlockend, aber die eigentliche Herausforderung liegt in der konsequenten Umsetzung und dem Marketing unserer bestehenden Produkte.Zum Schluss haben wir über unsere AI-Persona Emilia gesprochen, deren letzter Post 42.000 Impressionen erreichte. Das bestätigt nochmal die Stärke von PostFlow als Tool für viralen LinkedIn Content. Wir werden uns jetzt darauf fokussieren, PostFlow weiter zu pushen, auch wenn die &quot;Fleißarbeit&quot; nicht immer Spaß macht.Links: * https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/

  41. 59

    #59 Mit Lovable in 8 Stunden von Idee bis erster Umsatz 🤯🤯🤯

    In Folge 59 quatschen wir über mein neuestes Projekt - einen Tennis Court Finder, den ich in unter 8 Stunden von der Idee bis zum ersten zahlenden Kunden entwickelt habe. Mit Hilfe von Lovable konnte ich super schnell eine komplette Webseite mit Registrierung, Dashboard und Stripe-Integration bauen. Das zeigt, wie KI die Art und Weise revolutioniert, wie wir heute MVPs entwickeln können.Außerdem diskutieren wir über unsere LinkedIn Performance und wie Posts über PostFlow performen. Dabei stellen wir fest, dass die Time-on-Post aktuell die wichtigste Metrik ist. Ein kleiner Einblick in die Zutaten für virale Posts - aber vielleicht brauche ich auch einfach mal eine Social Media Pause.Spannend wurde es beim Thema Zielgruppen und Marketing. Paul brachte die &quot;Silver Ager&quot; (50-75 Jahre) ins Spiel - eine kaufkräftige aber oft übersehene Zielgruppe. Wir diskutieren verschiedene Produkt-Ideen wie Nachlassplanung oder Tennis-Tools und wie man diese über Affiliate Marketing und Micro-Influencer auf TikTok &amp; Co vermarkten könnte.Am Ende dreht sich alles um die Frage: Wie können wir Marketing für neue Produkte so automatisieren, dass es mit wenig Aufwand gut skaliert? Die technische Entwicklung ist dank KI inzwischen oft der einfache Teil - die Distribution bleibt die Herausforderung.Danke fürs Zuhören!Find us here:* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://automatic-court-finder.com

  42. 58

    #58 IRRE: Mit nur einem Prompt zum funktionierenden Taschenrechner! Intro zu Windsurf und Cursor und how to get your sidehustle started

    In Folge 58 spreche ich mit Borja, einem erfahrenen Telekom-Engineer aus Madrid, über den Einstieg in die KI-gestützte Softwareentwicklung. Borja teilt seine spannende Reise von der Telekommunikation über ein Dotcom-Startup bis hin zu seiner aktuellen Vision, KI-Agenten für KMUs zu entwickeln.Wir tauchen tief in die praktische Anwendung von Tools wie WindSurf ein und demonstrieren live, wie man mit wenigen Prompts eine "Hello World"-Webseite und sogar einen funktionierenden Taschenrechner erstellen kann. Dabei diskutieren wir die Vor- und Nachteile verschiedener KI-Modelle wie Claude 3.5 Sonnet und GPT-4, sowie deren Einsatzmöglichkeiten in der Entwicklung.Ein wichtiger Teil unseres Gesprächs dreht sich um die Balance zwischen schneller Entwicklung und nachhaltiger Architektur. Borja betont, wie wichtig es ist, trotz der Geschwindigkeit der KI-Tools eine gesunde Softwarearchitektur im Auge zu behalten. Wir sprechen auch über PostFlow und wie sich die App von einem breiten Self-Service-Ansatz zu einem fokussierten Micro-Agency-Modell entwickelt hat.Zum Abschluss teilen wir praktische Tipps für das Erreichen potenzieller Kunden, insbesondere durch LinkedIn-Marketing und Cold Outreach mit Tools wie Dripify. Der Kernrat: Erst mit potenziellen Kunden sprechen und Probleme verstehen, bevor man in die eigentliche Entwicklung einsteigt.Hier findet ihr uns:https://linktr.ee/Pippo_und_Paulhttps://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/

  43. 57

    #57 Warum wir die nächsten 6 Wochen ALLES auf LinkedIn setzen

    In Folge 57 sprechen wir über unsere Erfahrungen mit PostFlow und die aktuelle Situation im Markt. Während wir neue Wettbewerber im Bereich LinkedIn-Content-Automatisierung beobachten, diskutieren wir intensiv darüber, was uns von reinen KI-Lösungen unterscheidet. Der menschliche Touch und echte Mehrwert müssen bei uns im Vordergrund stehen, besonders weil automatisierte Lösungen deutlich günstiger sind.Ein wichtiges Learning der letzten Wochen: Der LinkedIn-Content-Generierungsprozess ist komplex und erstreckt sich über mehrere Schritte - von der Ideenfindung bis zur finalen Umsetzung. Ich habe ein neues Feature entwickelt, das die Qualität der Inputs bewertet und sicherstellt, dass der Content zur definierten Zielgruppe passt. Dieses Quality-Scoring hilft uns dabei, konsistent hochwertigen Content zu produzieren.Wir stehen vor der strategischen Entscheidung: Fokussieren wir uns auf Personal Branding für Berater und Selbstständige oder gehen wir in Richtung Product Content Marketing für Unternehmen? Nach intensiver Diskussion haben wir uns entschieden, die nächsten sechs Wochen ausschließlich auf die Optimierung unseres LinkedIn-Angebots zu setzen. Bis zum 14. April werden wir alle anderen Projekte auf Eis legen und uns darauf konzentrieren, PostFlow für LinkedIn-Content auf das nächste Level zu bringen.Unsere aktuelle Situation zeigt: Wir haben bereits Kunden, die mit PostFlow genauso gute Ergebnisse erzielen wie mit ihren persönlich erstellten Posts - das ist ein großer Erfolg! Jetzt gilt es, das Produkt weiter zu verbessern und mehr Kunden zu gewinnen. Der Markt ist da, Menschen posten auf LinkedIn und generieren damit Business. Mit unserem fokussierten Ansatz in den nächsten Wochen wollen wir PostFlow zum Go-to-Tool für LinkedIn-Content machen.Find us here:* https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/

  44. 56

    #56 PostFlow wird von Custom GPT zerstört - aber das ist okay!

    In Folge 56 sprechen wir zunächst über die aktuellen politischen Entwicklungen in Deutschland und deren internationale Wahrnehmung. Danach teilt Paul eine enttäuschende Business-News mit: Ein vielversprechender Kunde hat PostFlow nach ausführlichem Testing abgelehnt, da er mit einem Custom GPT auch gute Ergebnisse erzielt. Das führt uns zu einer tieferen Diskussion über Resilienz im Startup-Leben und wie man mit Rückschlägen umgeht.Wir ziehen Parallelen zu anderen Startup-Stories wie Lilium, die trotz jahrelanger harter Arbeit und technologischer Erfolge an finanziellen Herausforderungen gescheitert sind. Diese Beispiele zeigen, dass Rückschläge normal sind und man eine hohe Schmerztoleranz braucht. Wie Sean von &quot;My First Million&quot; sagt: Wenn man nie scheitert, geht man nicht genug Risiken ein.Ich gebe dann einen ausführlichen Deep Dive in die neuesten Entwicklungen von PostFlow, insbesondere den überarbeiteten LinkedIn-Editor. Der neue Editor ist deutlich schlanker und fokussierter gestaltet, mit klarem Fokus auf LinkedIn-Posts. Er bietet jetzt drei Spalten für Notes, Editor und Preview sowie verschiedene Generierungs- und Scheduling-Optionen. Zum Abschluss diskutieren wir weitere Feature-Ideen wie Grok-Research-Integration und Content-Type-Templates. Der Fokus liegt aber erstmal darauf, die Basis-Funktionalität zu perfektionieren. Eine kleine Success-Story zeigt, dass der Content-Marketing-Ansatz schon erste Früchte trägt: Ein alter Geschäftskontakt ist durch einen LinkedIn-Post auf uns aufmerksam geworden und wir konnten ein Consulting-Projekt daraus entwickeln.* Linktr.ee: https://linktr.ee/Pippo_und_PaulLinkedIn:* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/

  45. 55

    #55 Wie wir mit einer nicht existierenden Italienerin echtes Geld verdienen

    In Folge 55 quatschen Paul und ich über unsere neuesten Entwicklungen bei PostFlow und diskutieren ausführlich über unsere KI-Sales-Agentin Emilia. Wir haben unseren ersten monatlich wiederkehrenden Umsatz von 250€ erzielt und stehen bei weiteren Kunden kurz vor Abschluss - ein echter Meilenstein für uns!Ein großer Teil der Folge dreht sich um die ethischen Implikationen unserer virtuellen Mitarbeiterin Emilia Morosini. Sie ist eine KI-gesteuerte Persona, die erfolgreich erste Kundenkontakte für uns aufbaut. Wir diskutieren intensiv darüber, wie und wann wir Kunden offenlegen sollten, dass Emilia nicht real ist. Dabei kristallisiert sich heraus, dass wir künftig transparenter damit umgehen und dies bereits früh im Verkaufsprozess kommunizieren wollen.Wir sprechen auch über die technischen Aspekte von PostFlow - die Server-Infrastruktur skaliert gut mit steigender Nutzerzahl und die Kosten bleiben überschaubar. Zudem entwickeln wir gerade neue Features wie LinkedIn Post Generation und Twitter Thread Creation.Nebenbei diskutieren wir auch die aktuelle politische Lage in Deutschland vor der Bundestagswahl und teilen unsere Sorgen über die steigenden Umfragewerte der AfD. * https://linktr.ee/Pippo_und_Paul* https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/* https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/

  46. 54

    #54 Von krank zu bank: Unsere Microagency nimmt Fahrt auf

    In Folge 54 sprechen wir nach einer vierwöchigen Podcast-Pause (krankheitsbedingt) über die neuesten Entwicklungen bei PostFlow. Besonders spannend ist unser aktueller Fokus auf die Microagency für LinkedIn Content Creation, wo wir Freelancern und Small Business Owners dabei helfen, regelmäßig hochwertige LinkedIn Posts zu erstellen - und das für einen Bruchteil der üblichen Ghostwriter-Kosten (250€ statt 3000€ pro Monat).Wir nutzen dabei einen interessanten Mix aus KI und persönlicher Betreuung: Mit unserer KI-Persona Emilia machen wir den ersten Outreach, sind dabei aber sehr transparent was unseren Status als neu gegründete Agentur angeht. Das Besondere: Wir bieten potenziellen Kunden ein kostenloses Onboarding plus ersten Monat an, um unsere Qualität zu beweisen. Die Conversion Rate ist vielversprechend, auch wenn der manuelle Aufwand noch hoch ist.Paul berichtet außerdem von seinen Erfahrungen auf einer Marktforschungsmesse, wo KI das dominierende Thema war - allerdings oft noch ohne konkrete Anwendungsfälle. Bei PostFlow hingegen sehen wir bereits echten Mehrwert: Wir helfen Kunden nicht nur bei der Content-Erstellung, sondern auch bei der strategischen Ausrichtung ihrer Value Proposition.Zum Schluss zeige ich noch die neuesten UI-Entwicklungen von PostFlow, darunter ein verbessertes Interface für Tweet-Threads und eine neue Website. Der Fokus liegt dabei auf einem einheitlichen Designsystem und der Möglichkeit, Content programmatisch über APIs zu erstellen und zu verteilen.https://linktr.ee/Pippo_und_Paulhttps://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/

  47. 53

    #53 "KI kann keine Beziehungen aufbauen" - Warum Agents 2025 overhyped sein werden

    In Folge 53 spreche ich über verschiedene spannende Entwicklungen in unseren Ventures. Bei Xelper sind wir nun offiziell Teil des BVM (Berufsverband deutscher Markt- und Sozialforscher), was für uns als KI-Startup ein wichtiger Meilenstein ist. Wir diskutieren auch die Herausforderungen bei der Entwicklung unseres KI-Chatbots für Sicherheitsdokumentationen, wo wir von Azure OpenAI zu Anthropic Claude gewechselt sind - trotz höherer Kosten wegen der besseren Antwortqualität. Bei PostFlow haben wir einen interessanten Pivot vollzogen: Statt reines Scheduling für Short-Form-Content bieten wir nun eine Micro-Agency für Content-Erstellung an. Wir unterstützen Freelancer und Selbstständige dabei, ihre Story zu erzählen und authentischen Content zu erstellen. Der Prozess beginnt mit persönlichen Interviews und wird dann teilautomatisiert weiterverarbeitet. Ein großer Teil der Diskussion dreht sich um das Thema &quot;Agents&quot; als potenzieller Trend für 2025. Wir sind uns einig, dass KI-Agents zwar viele Prozesse automatisieren können, aber gerade im B2B-Vertrieb und beim Aufbau persönlicher Beziehungen ihre Grenzen haben. Die menschliche Komponente bleibt weiterhin essentiell. Zum Schluss sprechen wir über die zunehmende Bedeutung von Content Marketing und Attention Economy auch im B2B-Bereich. Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei nicht in der reinen Automatisierung, sondern in der authentischen Vermittlung von Passion für das eigene Thema und das Verständnis für die Zielgruppe. Folgt uns auf: * https://linktr.ee/Pippo_und_Paul * https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/ * https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/

  48. 52

    #52 Entwickler werden überflüssig - KI übernimmt jetzt alles!

    In Folge 52 quatschen wir über verschiedene Themen aus unseren Startup-Projekten und der AI-Welt. Bei Hard Things App berichtet Paul von seinen Fortschritten mit der App-Entwicklung und dem Wechsel von Cursor zu Windsurf als Entwicklungsumgebung. Bei Xelper gibt es gemischtes Feedback von Nutzern - die KI stößt teilweise an ihre Grenzen, funktioniert aber für viele Anwendungsfälle schon sehr gut. PostFlow entwickelt sich stetig weiter und Paul nutzt es mittlerweile für verschiedene Unternehmen/Projekte zum Content-Posting. Ein großes Thema waren AI-Agents und wie sie die Arbeitswelt verändern werden. Wir diskutieren, wie sich dadurch die Rolle von Entwicklern wandelt - weg vom reinen Coder hin zum Problemlöser. Auch sprechen wir darüber, wie AI-Tools uns als kleine Startups enorm beschleunigen und neue Möglichkeiten eröffnen. Zur Sprache kam auch das "Zeitalter der Ideengeber" - durch AI wird es einfacher, Ideen schnell umzusetzen ohne große Entwicklerteams. Das bestätigen auch große Namen wie der HubSpot CTO. Wir reflektieren außerdem über unser erstes Podcast-Jahr mit 52 Folgen und sprechen über unsere Vision für die Zukunft. Zum Abschluss gab es noch spannende Startup-Opportunities aus einem Tweet von Greg Eisenberg, u.a. zu den Themen Loneliness, B2B AI-Agents und Pay-per-Result SaaS. Das geplante Deep Dive Thema "Cold Email" verschieben wir auf die nächste Folge. Danke für's Zuhören! * https://linktr.ee/Pippo_und_Paul * https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/ * https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/

  49. 51

    #51 Wie Alex Clavien mit Batterien die Welt rettet und Paul ohne Coding eine App baut

    In Folge 51 hatte ich ein spannendes Gespräch mit Alex Clavien aus Berlin über sein Startup Synergy Partners und die Möglichkeiten moderner Softwareentwicklung mit KI. Alex' Unternehmen entwickelt Batterie-Portfolios für Großkunden mit kritischer Infrastruktur, die bisher hauptsächlich mit Diesel-Generatoren arbeiten. Sie analysieren die spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten vor Ort und empfehlen dann passende nachhaltige Batterielösungen. Dabei agieren sie als unabhängiger Berater zwischen den Kunden und den meist deutschen Herstellern. Paul demonstrierte anschließend, wie er ohne Programmierkenntnisse mithilfe von KI-Tools wie ChatGPT und Cursor seine "Hard Things" App entwickelt hat. In nur einem Tag konnte er eine funktionierende iOS-App bauen, die Nutzer bei der Bewältigung ihrer täglichen Herausforderungen unterstützt. Die KI übernimmt dabei die komplette Code-Generierung, während der Entwickler sich auf das Konzept konzentrieren kann. Wir diskutierten, wie diese neuen Möglichkeiten die Softwareentwicklung revolutionieren. Traditionelle Programmierer müssen sich neu orientieren und mehr Wert auf Konzeption und Kundenverständnis legen. Gerade für Startups und Entrepreneure eröffnet die KI-gestützte Entwicklung völlig neue Möglichkeiten, Ideen schnell zu testen und umzusetzen. Zum Abschluss betonten wir die Chancen für den Technologie- und Gründerstandort Deutschland, der mit seinen innovativen Unternehmen und Talenten gut für diese Entwicklung aufgestellt ist. Linktree: https://linktr.ee/Pippo_und_Paul LinkedIn: * https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/ * https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/

  50. 50

    #50 Wie ein DNS-Server-Ausfall fast unseren Alpha-Test ruiniert hätte

    In Folge 50 habe ich mich mit Daniel von creaffective aus München über seine Erfahrungen als PostFlow Alpha-Tester und die generelle Tool-Landschaft im Podcasting unterhalten. Als Jubiläumsfolge war es eine besondere Episode - leider ohne unseren klassischen Jingle, da Paul nicht dabei sein konnte. Daniel hat sowohl berufliche als auch private Podcast-Erfahrung und nutzt verschiedene Tools wie Studio Link und Zencastr. Wir haben ausführlich über die Vor- und Nachteile verschiedener Podcast-Aufnahme- und Publishing-Tools gesprochen. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Evolution vom reinen Audio- zum Video-Content und den damit verbundenen Herausforderungen beim Content Distribution. Mit PostFlow entwickeln wir eine Lösung, die über das reine Podcast-Publishing hinausgeht. Durch KI-gestützte Funktionen hilft das Tool dabei, aus Podcast-Clips verschiedene Content-Formate wie Social Media Posts oder Blogbeiträge zu erstellen. Im Gespräch mit Daniel wurde deutlich, dass besonders die zentrale Steuerung verschiedener Plattformen und die automatisierte Content-Erstellung großes Potenzial haben, auch wenn die KI-generierten Texte noch Optimierungsbedarf haben. Der Alpha-Test mit Daniel war sehr aufschlussreich - trotz kurzzeitiger technischer Probleme durch einen ausgefallenen DNS-Server. Sein Feedback zu Usability und Features wird direkt in die Weiterentwicklung von PostFlow einfließen. Besonders die Shortcuts und deren bessere Sichtbarkeit werden wir optimieren. * https://linktr.ee/Pippo_und_Paul * https://www.linkedin.com/in/philippmwhoffmann/ * https://www.linkedin.com/in/paul-wesendonk/

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Ab Staffel 2 wird alles anders: Pippo und Paul quatschen jetzt verstärkt über build in public, ihre Startups und bootstrapping Efforts, Künstliche Intelligenz und Innovation. Build in public ist die Twitter / Reddit Subkultur, in der Gründer transparent über Erfolge und Misserfolge beim Aufbau ihres Unternehmens sprechen. Damit wollen wir unsere Zuhörer ermutigen und inspirieren, sich eventuell auch mit dem Thema Selbstständigkeit und Unternehmensaufbau zu beschäftigen. Außerdem ist ab Staffel 2 die Audioqualität besser, weil wir über riverside mit vernünftigen Mikros aufnehmen. Viel Spaß!

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Philipp M. W. Hoffmann, Paul Wesendonk

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