PODCAST · education
BWL- und Controllingstudium
by Prof. Dr. Jörn Littkemann
Inhalt dieser Podcastreihe sind ausgewählte Hördateien zu einem BWL- und Controllingstudium an deutschen Hochschulen. Sie beziehen sich auf Lehrinhalte des Studiums, Informationen zu organisatorischen Aspekten rund um das Studium, Forschungsergebnisse mit Praxistransfer sowie Alumni-Interviews. Der Podcast wird herausgegeben von Prof. Dr. Jörn Littkemann, Professor an der FernUniversität in Hagen und Partner bei APP Academic Product Partner.
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Bilanzen 14: Vollabschreibung von Ersatzbeschaffungen bei Festwerten
In der 14. Bilanzenfolge erläutert Prof. Dr. Littkemann die Vollabschreibung von Ersatzbeschaffungen bei Festwerten anhand eines Beispiels.
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KLR 21: Break-even-Analyse
In der 21. Folge der Kostenrechnung erläutert Konrad Troller Rita Lasstal die Break-even-Analyse anhand eines Beispiels der Morgengenuss GmbH: - Einsatzgebiete der Teilkostenrechnung - Konzeption der Break-even-Analyse - Ermittlung des Break-even-Points - Beispiel zur Break-even-Analyse - Langer und kurzer Weg - Fazit zur Break-even-Analyse
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Bilanzen 13: Abschreibung Geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG)
In der 13. Bilanzenfolge erläutert Prof. Dr. Littkemann die unterschiedlichen Abschreibungsvarianten Geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG) anhand von zahlreichen Beispielsfällen.
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Klassische Losgrößenformel
Niklas Lettow, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Littkemann-Lehrstuhl an der FernUniversität in Hagen, erläutert beispielhaft die klassische Losgrößenformel im Produktionscontrolling!
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Bilanzen 12: Kombination verschiedener Abschreibungsverfahren
In der 12. Bilanzenfolge erläutert Prof. Dr. Littkemann die Kombination verschiedener Abschreibungsverfahren anhand eines Beispielfalls. Dabei steht der Wechsel der geometrisch-degressiven zur linearen Methode im Mittelpunkt. Zudem werden Annahmen bezüglich Nutzungsdauer und Gewinnausweisziel getroffen.
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Brainstorming und -writing: Kreativitätstechniken
Prof. Dr. Littkemann erläutert die beiden, der Ideengenerierung dienenden Kreativitätstechniken Brainstorming und -writing (auch Methode 635 genannt) anhand eines kleinen Quiz: - Brainstorming: Konzeption, Regeln, Ideenproduktion und Gruppengröße - Brainwriting: Konzeption, Sitzungsdauer und Vor- sowie Nachteile
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Bilanzen 11: Abschreibung nach Leistungseinheiten
In der 11. Bilanzenfolge erläutert Prof. Dr. Littkemann die Methode der Abschreibung nach Leistungseinheiten anhand eines Beispielfalls.
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Bilanzen 10: Degressive Abschreibung
In der 10. Bilanzenfolge erläutert Prof. Dr. Littkemann die Methode der degressiven Abschreibung anhand von Beispielsfällen: - Konzeption der degressiven Abschreibung - geometrisch-degressive Abschreibung - arithmetisch-degressive Abschreibung: digitale Abschreibung und stufen-degressive Abschreibung - Sonderfall: progressive Abschreibung - Abschreibungspläne
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Savings-Verfahren: Tourenplanung
Stefan Höppe, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter am Littkemann-Lehrstuhl an der FernUniversität in Hagen, erläutert an einem Fallbeispiel das Savings-Verfahren innerhalb der Tourenplanung!
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Studieren geht über Probieren 29
- Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen einem BWL-Studium bei einer Fachhochschule (Bachelor) und einer Universität (Master) - Vor- und Nachteile eines dualen Studiums - Flexibilität des Fernstudiums an der FernUniversität in Hagen - Tätigkeit als Corporate Controllerin in der Unternehmenspraxis - Nachhaltigkeitsberichterstattung in DAX-Unternehmen der Chemie- und Pharmaindustrie Prof. Dr. Littkemann im Gespräch mit FernUni-Masterabsolventin und Corporate Controllerin Stella Roggatz
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Unternehmenswert (WACC-Ansatz)
Prof. Dr. Janina Matern, ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Littkemann-Lehrstuhl an der FernUniversität in Hagen, erläutert an einem Fallbeispiel die Berechnung des Unternehmenswertes mithilfe des WACC-Ansatzes!
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KLR 20: Deckungsbeitragsrechnung
In der 20. Folge der Kostenrechnung erläutert Konrad Troller Rita Lasstal die vielfältigen Formen der Deckungsbeitragsrechnung anhand des Betriebs eines Schwimmbads: - Voll- vs. Teilkostenrechnung - Konzeption, Grundtypen und Ziele der Teilkostenrechnung - Deckungsbeitrag pro Stück (Deckungsspanne) - Deckungsbeitrag des Betriebs/eines Produkts pro Periode - Vom Bruttoerfolg (= Deckungsbeitrag) zum Nettoerfolg (= Ergebnis) - Relative Bedeutung von Kosten und Erlösen - Einstufige und mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung - Säulen der Nachhaltigkeit - Trennung in variable und fixe Kosten - Deckungsbeitragsanalysen - Mögliche Eliminierung von Produkten - Zwei- und dreistufige Deckungsbeitragsrechnung - Möglicher Abbau von Fixkosten - Trennung in Einzel- und Gemeinkosten - Kostenhierarchie Rita und Konrad diskutieren im Rahmen des Schwimmbadbeispiels kontrovers die Gewichtung ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeitsziele und deren Auswirkungen auf die Kostenrechnung und auf mittelständische Unternehmen! Ritas Einladung an Konrad zum gemeinsamen Abendessen steht trotzdem ...
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KLR 19: Plankostenrechnung
In der 19. Folge der Kostenrechnung erläutert Konrad Troller Rita Lasstal die starre und flexible Plankostenrechnung inklusive Verbrauchs- und Beschäftigungsabweichung an Beispielen der Morgengenuss GmbH. Zudem spielen die Beiden ein Duell in der Lernapp BWL Champion, wobei Konrad eine kleine Schwäche offenbart ...
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Girls' Day an der FernUniversität in Hagen: Interview mit Prof. Dr. Littkemann
Girls' Day an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der FernUniversität in Hagen 🎓! Drei Schülerinnen haben uns besucht und mich über den Arbeitsalltag eines Professors befragt. Dabei haben Sie mir so manche Anekdote entlockt 😊.
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Operative Produktionsprogrammplanung (Teil II)
Niklas Lettow, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Littkemann-Lehrstuhl an der FernUniversität in Hagen, erläutert beispielhaft die operative Produktionsprogrammplanung bei der Planung mit mehreren Engpässen!
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Prozesskostenrechnung II: Übung II - Hauptprozesse
Dr. Matthias Pfister, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter am Littkemann-Lehrstuhl an der FernUniversität in Hagen, erläutert an einem Fallbeispiel Hauptprozesse und deren Kosten im Rahmen der Prozesskostenrechnung!
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Prozesskostenrechnung I: Übung I - Teilprozesse
Dr. Matthias Pfister, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter am Littkemann-Lehrstuhl an der FernUniversität in Hagen, erläutert an einem Fallbeispiel Teilprozesse und deren Kosten im Rahmen der Prozesskostenrechnung!
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Bilanzen 9: Lineare Abschreibung
In der 9. Bilanzenfolge erläutert Prof. Dr. Littkemann die Methode der linearen Abschreibung anhand von Beispielsfällen: - Konzeption der linearen Abschreibung - Abschreibungspläne - Buchungssätze - Abschreibung mit und ohne Restwert - Verkauf des abgeschriebenen Anlagegenstandes am Ende der Nutzungsdauer
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Studieren geht über Probieren 28
- Vor- und Nachteile eines (VWL-) Bachelorstudiums in Albanien - Leben und Urlauben in Albanien - (BWL-) Masterstudium in Deutschland als Studierende mit Migrationshintergrund - Flexibilität des Fernstudiums an der FernUniversität in Hagen - Nachhaltigkeitscontrolling in der Energiewirtschaft Prof. Dr. Littkemann im Gespräch mit FernUni-Masterabsolventin und Work Preparation Specialist Sidorela Brodersen
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BWL Champion: Lernhilfen
Wie funktioniert unsere Lernapp BWL Champion? Wie können Studierende und Lehrende die App bestmöglich nutzen, um ihre Lern- bzw. Lehrziele zu erreichen? In dieser Folge wird die Konzeption der App erläutert und darauf aufbauend die einmalige Registrierung, die relevanten Funktionen sowie einige wichtige Lernhilfen vorgestellt. Die Folge richtet sich vornehmlich an Studierende, die entweder am Beginn ihres BWL-Studiums stehen oder mit dem mobilen Lernen noch nicht so vertraut sind.
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Investoren im Profifußball
Prof. Dr. Jörn Littkemann im Gespräch mit Prof. Dr. Henning Zülch, BWL-Professor an der HHL Leipzig, über Möglichkeiten und Grenzen von Investoren im Profifußball! Diskutiert werden folgende Punkte: - Nationale vs. internationale Perspektive - Sportliche vs. wirtschaftliche Perspektive - Spielarten/Formen der Investorentätigkeit - Chancen und Risiken für den Investor und den Verein - "50 + 1"-Regel - Kontrolle der Investorentätigkeit
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Online-Übung Externes Rechnungswesen
Erstmalige Online-Übung im WiSe 2025/26 zum Bachelor-Pflichtmodul „Externes Rechnungswesen“ an der FernUniversität in Hagen! Schwerpunkte der Online-Übung sind die Erörterung und Diskussion ausgewählter Lehrinhalte zur Buchhaltung, zum Jahresabschluss und zu Steuern sowie die Prüfungsvorbereitung durch das Üben und Rechnen klausurähnlicher Aufgaben. Zudem können im Rahmen der Übung mithilfe der Lernapp BWL Champion nach dem erfolgreichen Abschluss eines freiwilligen Tests #Bonuspunkte in Höhe von 10 % auf das maximale Gesamtergebnis der Modulabschlussklausur zur Verbesserung des Klausurergebnisses erreicht werden. Im Webinar der Einführungsveranstaltung (1:59:32) erläutern Prof. Dr. Jörn Littkemann, Dr. Michael Holtrup, Niklas Lettow und Mentor Christian Ritter den Aufbau und Ablauf der Übung und beantworten die Fragen der Studierenden: • Begrüßung und Lehrstuhlvorstellung • Allgemeine Hinweise zum Studium (ab 0:04:10) • Modulbearbeitung (ab 0:15:30) • Inhaltliche Klausurvorbereitung (ab 0:27:50) • Klausurtag und -aufbau (ab 0:40:00) • Lernhilfen/Test zur Lernapp BWL Champion (ab 0:46:50) • Veranstaltungen zur Online-Übung (ab 1:24:40) • Abschließende Fragerunde (ab 1:52:50)
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Bilanzen 8: Anlagevermögen: Bewertung
In der 8. Bilanzenfolge erläutert Prof. Dr. Littkemann die Bewertung des Anlagevermögens: - Formen der Abschreibung: planmäßig und außerplanmäßig - Aufgaben der planmäßigen Abschreibung - Bestandteile der planmäßigen Abschreibung: Abschreibungsvolumen, betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und Abschreibungsmethode - außerplanmäßige Abschreibung: Niederstwertprinzip, dauerhafte oder nur vorübergehende Wertminderung
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Bilanzen 7: Anlagevermögen: Ansatz
In der 7. Bilanzenfolge erläutert Prof. Dr. Littkemann den Ansatz des Anlagevermögens: - Ansatzvorschriften für Vermögensgegenstände - Allgemeine Ansatzgebote, -wahlrechte und -verbote - Spezielle Ansatzvorschriften für immaterielle Anlagegüter - Bilanzansatz bei Leasing-Geschäften - Wirtschaftliche Zurechnung beim Mobilien- und beim Gebäude-Leasing
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Bilanzen 6: Anlagevermögen: Ausweis
In der 6. Bilanzenfolge erläutert Prof. Dr. Littkemann den Ausweis des Anlagevermögens: - Begriff des Anlagevermögens - Ausweis der immateriellen Vermögensgegenstände (Schutz- und ähnliche Rechte, Geschäfts- oder Firmenwert, geleistete Anzahlungen) - Ausweis des Sachanlagevermögens (Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte, technische Anlagen und Maschinen, andere Anlagen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung, geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau) - Ausweis des Finanzanlagevermögens (Anteile an verbundenen Unternehmen, Ausleihungen an verbundene Unternehmen, Beteiligungen, Ausleihungen an Unternehmen mit Beteiligungsverhältnis, Wertpapiere des Anlagevermögens, sonstige Ausleihungen)
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Studieren geht über Probieren 27
- Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen einem BWL-Studium bei einer Fachhochschule (Bachelor) und einer Universität (Master) - Vor- und Nachteile eines dualen Studiums - Flexibilität des Fernstudiums an der FernUniversität in Hagen - Controllertätigkeit in einem großen Versicherungsunternehmen - Künstliche Intelligenz (KI) im Controlling: Einsatzmöglichkeiten und -grenzen Prof. Dr. Littkemann im Gespräch mit FernUni-Masterabsolventin und Vertreterbereichsleiterin bei der Allianz AG Canan Kilic
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Kostenrechnung 18: Zuschlagskalkulation
In der 18. Folge der Kostenrechnung erläutert Konrad Troller Rita Lasstal die summarische und die differenzierende Zuschlagskalkulation im Rahmen der Kostenträgerrechnung an Beispielen der Morgengenuss GmbH.
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Kostenrechnung 17: Kostenträgerrechnung: Grundlagen
In der 17. Folge der Kostenrechnung erläutert Konrad Troller Rita Lasstal die Grundlagen der Kostenträgerrechnung an Beispielen der Morgengenuss GmbH: - Funktion der Kostenträgerrechnung - Kostenträgerstück- und -zeitrechnung - Vor- und Nachkalkulation - Interne und externe Kostenträger - Verfahren der Kostenträgerrechnung im Überblick - Divisionskalkulation: einstufig, mehrfach und mehrstufig - Äquivalenzziffernkalkulation: einfach, mehrfach und mehrstufig
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Podiumsdiskussion - Edtech Trends: Digitale Werkzeuge in der betrieblichen Bildung
Am Studienzentrum Budapest der FernUniversität in Hagen habe an einer Podiumsdiskussion zu den Chancen digitaler Tools in der akademischen sowie beruflichen Bildung teilgenommen. Diskutiert wurde insbesondere der Zusammenhang zwischen Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und lebenslangem Lernen. Abstract: Die moderne Arbeitswelt ist geprägt von verschwimmenden Grenzen zwischen Beruf und Privatleben sowie Fachkräftemangel. Die KI-Entwicklung erfordert einen wachsenden Bedarf an digitaler Bildung. Dies betrifft sowohl Bachelor- und Masterstudiengänge an Hochschulen als auch die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung. Mobile Bildungsangebote, die zeit- und ortsunabhängiges sowie individuelles und gemeinsames Lernen ermöglichen, stehen dabei im Fokus. Teilnehmer: Kristof Antal – DSG Corvinus Universität Budapest Deutschsprachiger Studiengang in BWL Istvan S. Vajda – Detecon Zsófia Köllner – LINGUINA Sprachdienstleistungen Jörn Littkemann – FernUniversität in Hagen Moderiert wurde die Diskussion von der Leiterin des Fernstudienzentrums Budapest Emese John. Ich bedanke mich sehr herzlich bei der Leiterin der Fernstudienzentrums Budapest Emese John und ihrem Team für die tolle Organisation der Veranstaltung Edtech Trends: Digitale Werkzeuge in der betrieblichen Bildung sowie bei den Partnern für die Unterstützung und Zusammenarbeit: Raiffeisen Bank Hungary, Netzwerk Digital, DSG Corvinus Universität Budapest Deutschsprachiger Studiengang in BWL, AHK Ungarn - DUIHK - Német-Magyar Ipari és Kereskedelmi Kamara, ADVANTAGE AUSTRIA HUNGARY, Swisscham Hungary Swiss-Hungarian Chamber of Commerce. Die Veranstaltung wurde durch die Förderung des DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst verwirklicht.
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Vortrag - Digitale Bildung: Chancen des mobilen Lernens
Am Studienzentrum Budapest der FernUniversität in Hagen habe ich einen Vortrag zu den Chancen digitaler Tools in der akademischen sowie beruflichen Bildung gehalten. Abstract: Die moderne Arbeitswelt ist geprägt von verschwimmenden Grenzen zwischen Beruf und Privatleben sowie Fachkräftemangel. Die KI-Entwicklung erfordert einen wachsenden Bedarf an digitaler Bildung. Dies betrifft sowohl Bachelor- und Masterstudiengänge an Hochschulen als auch die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung. Mobile Bildungsangebote, die zeit- und ortsunabhängiges sowie individuelles und gemeinsames Lernen ermöglichen, stehen dabei im Fokus. Content: - Lernen und Prüfen: Wissenserwerb und -transfer - Zeitreise durch die Arten der Wissensvermittlung: von "analog" bis "online" - Digitale Bildung: Stand der Forschung - Lern-App BWL Champion: Konzeption - Appbasierte Lehr- und Prüfungsbeispiele - Kooperationen und Campuslizenzen Ich bedanke mich sehr herzlich bei der Leiterin der Fernstudienzentrums Budapest Emese John und ihrem Team für die tolle Organisation der Veranstaltung Edtech Trends: Digitale Werkzeuge in der betrieblichen Bildung sowie bei den Partnern für die Unterstützung und Zusammenarbeit: Raiffeisen Bank Hungary, Netzwerk Digital, DSG Corvinus Universität Budapest Deutschsprachiger Studiengang in BWL, AHK Ungarn - DUIHK - Német-Magyar Ipari és Kereskedelmi Kamara, ADVANTAGE AUSTRIA HUNGARY, Swisscham Hungary Swiss-Hungarian Chamber of Commerce. Die Veranstaltung wurde durch die Förderung des DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst verwirklicht.
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Studieren geht über Probieren 26
- Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen einem BWL-Studium bei einer Fachhochschule (Bachelor) und einer Universität (Master) - Vor- und Nachteile eines dualen Studiums - Flexibilität des Fernstudiums an der FernUniversität in Hagen - Morgengenuss GmbH in der Praxis - Controllertätigkeit in einem Großkonzern - Neue digitale Geschäftsmodelle im Profifußball: Einsatzmöglichkeiten und -grenzen Prof. Dr. Littkemann im Gespräch mit FernUni-Masterabsolvent Hendrik Osthorst
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Betriebliche Funktionsbereiche: Mittelständische Unternehmen
Prof. Dr. Littkemann erläutert am Beispiel des mittelständischen Industrieunternehmens der Morgengenuss GmbH die Aufgaben der wichtigsten betrieblichen Funktionsbereiche: - Beschaffung - Produktion - Marketing und Vertrieb - Logistik - Personal - Finanzen - Controlling - Geschäftsführung
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Bilanzen 5: Abschlussprüfung
In der 5. Bilanzenfolge erläutert Prof. Dr. Littkemann die Grundlagen der Jahresabschlussprüfung: - Gesetzliche Grundlagen der Prüfung des Jahresabschlusses, des Lageberichts und des Risikofrüherkennungssystems - Bestellung und Auswahl des Prüfers bzw. der Prüfungsgesellschaft - Prüfungsbericht - Formen des Bestätigungsvermerks - Prüfungsgrundsätze
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Bilanzen 4: Anschaffungs- und Herstellungskosten
In der 4. Bilanzenfolge erläutert Prof. Dr. Littkemann im Rahmen der Bewertung von Vermögensgegenständen die Zusammensetzung der Anschaffungs- und Herstellungskosten: - Anschaffungskosten (AK) zur Bewertung von gekauften Gegenständen - Ermittlung der Anschaffungskosten: Kaufpreis, Anschaffungsnebenkosten, nachträgliche Anschaffungskosten, Anschaffungspreisminderungen - Begriffsklärungen mit Beispielen - Herstellungskosten (HK) zur Bewertung von selbst erstellten Gegenständen - Ermittlung der Herstellungskosten: Wertuntergrenze und Wertobergrenze - Begriffsklärungen mit Beispielen
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Budgetierung: Übung II - Beschaffungs-, Verwaltungs- und Investitionsbudget
Matthias Pfister, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Littkemann-Lehrstuhl an der FernUniversität in Hagen, erläutert an einem Fallbeispiel die Aufstellung eines Beschaffungs-, Verwaltungs- und Investitionsbudgets!
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Budgetierung: Übung I - Absatz-, Lohnkosten- und Fertigungsbudget
Matthias Pfister, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Littkemann-Lehrstuhl an der FernUniversität in Hagen, erläutert an einem Fallbeispiel die Aufstellung eines Absatz-, Lohnkosten- und Fertigungsbudgets!
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Studieren geht über Probieren 25
- Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen einem BWL-Studium bei einer privaten Fachhochschule (Bachelor) und einer Universität (Master) - Ausbildung zum Industriekaufmann - Vor- und Nachteile eines dualen Studiums - Flexibilität des Fernstudiums an der FernUniversität in Hagen - Aufbau eines Controllings in einem mittelständischen Industrieunternehmen - Buchhaltung als Basis für ein funktionierendes Controllingsystem - Tätigkeit als Büroleiter im Landtag NRW - Wettbewerbsausgeglichenheit im professionellen Fußball (BL vs. NFL): Analyse und Lösungsmöglichkeiten Prof. Dr. Littkemann im Gespräch mit FernUni-Masterabsolvent Stefan Buchartz.
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Kostenrechnung 16: Stufenleiter- bzw. Treppenverfahren
In der 16. Folge der Kostenrechnung erläutert Konrad Troller Rita Lasstal am Beispiel von Kostenstellen der Morgengenuss GmbH das Stufenleiter- bzw. Treppenverfahren im Rahmen der sekundären Kostenverrechnung (innerbetriebliche Leistungsverrechnung).
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Kostenrechnung 15: Anbau- bzw. Blockverfahren
In der 15. Folge der Kostenrechnung erläutert Konrad Troller Rita Lasstal am Beispiel von Kostenstellen der Morgengenuss GmbH das Anbau- bzw. Blockverfahren im Rahmen der sekundären Kostenverrechnung (innerbetriebliche Leistungsverrechnung).
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Kostenrechnung 14: Gleichungsverfahren
In der 14. Folge der Kostenrechnung erläutert Konrad Troller Rita Lasstal am Beispiel von Kostenstellen der Morgengenuss GmbH das Gleichungsverfahren im Rahmen der sekundären Kostenverrechnung (innerbetriebliche Leistungsverrechnung).
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Die Weihnachtsgeschichte der Morgengenuss GmbH
Jenny Fair sitzt zu Beginn der Adventszeit missgelaunt in ihrem Büro und grübelt über die negativen finanziellen Folgen der Weihnachtszeit für die Morgengenuss GmbH nach. Als der Controller Konrad Troller ihr die neuesten Geschäftszahlen präsentiert und die Mitarbeitenden der mittelständischen Firma eine spontane Adventsfeier veranstalten, wird der Geschäftsführerin warm ums Herz ...
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Bilanzen 3: Ansatz, Ausweis und Bewertung von Bilanzpositionen
In der 3. Bilanzenfolge erläutert Prof. Dr. Littkemann den sog. "Dreiklang" des Jahresabschlusses (Ansatz, Ausweis und Bewertung von Bilanzpositionen): - Ansatz von Bilanzpositionen: Aufnahme und Zurechnungsfähigkeit - Bilanzierungs-, Aktivierungs- und Passivierungsfähigkeit - Ausweis von Bilanzpositionen - Bewertung von Bilanzpositionen: Bewertungsvorschriften - Grundsatz der Bilanzidentität - Grundsatz der Unternehmensfortführung - Grundsatz der Einzelbewertung - Grundsatz der Stichtagsbezogenheit - Probleme der Einzelbewertung - Bewertungsvereinfachungsverfahren - Festwert und gewogener Durchschnitt - Durchschnittsbewertung: FiFo, LiFo - Grundsatz der Vorsicht - Realisationsprinzip - Imparitätsprinzip - Wertaufhellungsprinzip - Grundsatz der Periodengerechtigkeit - Pauschalwertberichtigungen - Rechnungsabgrenzungsposten - Grundsatz der Bewertungsstetigkeit - Erstbewertung: Anschaffungs- und Herstellungskosten - Folgebewertung: Abschreibungen - Planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen - Wertaufholung oder Zuschreibung
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Bilanzen 2: Rechtliche Grundlagen des Jahresabschlusses
In der 2. Bilanzenfolge erläutert Prof. Dr. Littkemann die maßgebenden rechtlichen Grundlagen des Jahresabschlusses: - Aufbau einer Bilanz - Bilanzstruktur und -gliederung - Aufbau der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) - GuV nach dem Umsatzkostenverfahren (UKV) - GuV nach dem Gesamtkostenverfahren (GKV) - Anhang - Lagebericht - größenklassenabhängige Erleichterungen - kleinste, kleine, mittlere und große Kapitalgesellschaft - Aufstellungsfristen und Prüfungspflichten - Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung - Aktivierungsverbote und -wahlrechte - Verrechnungsverbot und Ausnahmen
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Bilanzen 1: Betriebliches Rechnungswesen
In der 1. Bilanzenfolge gibt Prof. Dr. Littkemann einen Überblick über das betriebliche Rechnungswesen: - Begriff des betrieblichen Rechnungswesens - Begriff des internen Rechnungswesens - Begriff des externen Rechnungswesens - Dokumentationsfunktion - Informationsfunktion - Einkommensbemessungsfunktion - 3. Buch des Handelsgesetzbuches (HGB): Handelsbücher - Begriff des Jahresabschlusses - Gliederung des betrieblichen Rechnungswesens
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Operative Produktionsprogrammplanung (Teil I)
Niklas Lettow, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Littkemann-Lehrstuhl an der FernUniversität in Hagen, erläutert beispielhaft die operative Produktionsprogrammplanung bei der Planung mit einem Engpass!
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Studieren geht über Probieren 24
- Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen einem BWL-Studium bei einer privaten Fachhochschule (Bachelor) und einer Universität (Master) - Ausbildung zur Industriekauffrau in einem Großunternehmen - Vor- und Nachteile eines berufsbegleitenden Studiums - Praxistransfer im universitären Studium - Flexibilität des Fernstudiums an der FernUniversität in Hagen - Online-Klausuren und Einsendearbeiten - Online-Übungen mit der Lernapp BWL Champion, Bonuspunkte für Klausuren - Wandel der Anforderungen an Finanz- und Risikocontroller Prof. Dr. Littkemann im Gespräch mit FernUni-Masterabsolventin und Controllerin Maike Roosen.
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Kostenrechnung 13: Primäre und sekundäre Kostenverrechnung
In der 13. Folge der Kostenrechnung erläutert Konrad Troller Rita Lasstal die Grundlagen der primären und sekundären Kostenverrechnung: - Funktion der Kostenverrechnung - Primäre Kostenverrechnung - Kostenstelleneinzelkosten - Kostenstellengemeinkosten - Gemeinkostenschlüsselung - Verrechnungsschlüssel - Sekundäre Kostenverrechnung - Ziel und Verfahren der sekundären Kostenverrechnung - Verursachungsprinzip
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Kostenrechnung 12: Betriebsabrechnungsbogen (BAB)
In der 12. Folge der Kostenrechnung erläutert Konrad Troller Rita Lasstal die Grundlagen des Betriebsabrechnungsbogens (BAB): - Funktion des BAB - Zweifache Umlagenrechnung mittels BAB - Formaler Aufbau eines BAB - Schritte der Kostenverrechnung - Zweck der sekundären Kostenverrechnung - Verrechnungssätze/-preise - Bildung/Klassifizierung von Kostenstellen - Allgemeine Kostenstellen und Hilfskostenstellen (Leistungsaspekt) - Vorkostenstellen und Endkostenstellen (Verrechnungsaspekt) Der dualen Studentin ist es etwas to much mit den theoretischen Grundlagen, sie sehnt sich nach praktischen Beispielen ...
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Kostenrechnung 11: Kostenstellenrechnung: Grundlagen
In der 11. Folge der Kostenrechnung erläutert Konrad Troller Rita Lasstal die Grundlagen der Kostenstellenrechnung: - Funktion der Kostenstellenrechnung - Aufgaben der Kostenstellenrechnung - Kostenstellenvergleiche: Zeit-, Soll/Ist- und Betriebsvergleich - Wirtschaftlichkeit - Preiskalkulation - Verrechnungssätze/-preise - Bildung/Klassifizierung von Kostenstellen - Allgemeine Kostenstellen und Hilfskostenstellen (Leistungsaspekt) - Vorkostenstellen und Endkostenstellen (Verrechnungsaspekt) Der Controller der Morgengenuss GmbH und die duale Studentin sind mittlerweile zum Du übergegangen!
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Studieren geht über Probieren 23
- Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen einem BWL-Studium bei einer Fachhochschule (Bachelor) und einer Universität (Master) - Ausbildung zum Zahntechniker - Vor- und Nachteile eines dualen Studiums mit integrierter kaufmännischer Berufsausbildung - Praxistransfer im universitären Studium - Flexibilität des Fernstudiums an der FernUniversität in Hagen - Aufgaben des Projektmanagements und der -steuerung in der Baubranche - Möglichkeiten und Grenzen agiler Methoden im Projektmanagement Prof. Dr. Littkemann im Gespräch mit FernUni-Masterabsolvent und Projektmanager Lucas Hemkendreis.
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