PODCAST · society
Chemnitz be like
by Sören Uhle, Boris Kaiser
Und sie dachten, es geht ohne Therapie! Lange Zeit hielten Boris Kaiser und Sören Uhle, Chemnitzer Ureinwohner und Zwillinge im Geiste, an der Illusion fest, ohne Aufarbeitung Zukunft gestalten zu können. Doch die Ereignisse des Jahres 2018 haben Chemnitz tiefe Wunden zugefügt. Risse in der Gesellschaft, Wut, Angst und wenig Hoffnung – all das lastet hier schwer auf schwachen Schultern. Mit "Chemnitz be like" wagen beide nun den überfälligen Schritt der Erneuerung. Mit Humor und Leichtigkeit, mit dem nötigen Ernst und mit Tiefgang beleuchten sie die Geschehnisse und ihre Auswirkungen auf die Stadt, Deutschland und die Welt. "Chemnitz be like" ist eine Reise auf der emotionalen Achterbahn der vergangenen Jahre, ein ehrlicher Blick auf die Probleme und Baustellen der Stadt, und gleichzeitig ein flammendes Plädoyer für stabile Perspektiven und gelebte Toleranz. Hier werden die dicken Bretter gebohrt und keine Konfrontationen gescheut. Der schonungslose und heilsame Weg der Selbstreflektio
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79
Pale Blue Dot Chemnitz
Wir verlassen die 70er Folgen mit einer ganz wundervollen Sendung. Nummer 79 verbindet die 6 Mrd. km Abstand des Voyager-Bildes von der Erde mit der 25 km Zwickauer Aussicht von Boris auf Chemnitz.
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78
Recht auf Hoffnung
Die 78. ist eine besondere, weil Urlaubsfolge. Nicht zum ersten Mal aus Dänemark blicken wir ganz hyggelig auf das Erbe von Kulturhauptstädten wie Aarhus und Chemnitz. Schmerzhaft wirds erst, wenn wir die Sparmaßnahmen der Stadtverwaltung mit Ihrem obersten Kompetenzträger für Wirtschaft und Wohlstand ins Verhältnis zur Zukunftsfähigkeit unserer Stadt setzen. Was bleibt, ist nur das Recht auf Hoffnung. Danke an die Kunstsammlungen Chemnitz für die Ausstellung. Kulturhauptstadt be like!
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77
Ein Teil dieser Antworten...
... würde die Chemnitzer Bevölkerung verunsichern. So lässt sich die 77. Folge von Chemnitz Be Like auch zusammenfassen.
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76
Chemnitzer Ereignislose
Nüscht los. Folge 76 mit Spezialintro und -outro verspricht rein gar nichts. Ganz ähnlich dem legendären Brückenjahr zwischen Kulturhauptstadt und irgendwas in der Zukunft. Kein Inhalt, aber ein schöner kultureller Fake.
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75
Chemnitzer Chancenlos
Nach dem Märchen ist vor dem Märchen! Mit einer guten Portion Herzlichkeit, Wärme und Nähe öffnen wir Hörerpost und sind zu Tränen gerührt, während wir uns an die wilde Zeit im Jahr 2020 erinnern und zurückversetzt fühlen als wir als einsame Rufer und Propheten etwas von Kulturhauptstadt phaselten. Das legendäre Chancenlos hat uns nach fünf Jahren wiedergefunden, nicht zu verwechseln mit chancenlos.
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74
Des Kaisers neue Kleider - Chemnitz Edition
Diese Folge ist historisch, antwortet sie doch auf kommunalpolitische Absurditäten und bequeme Empörungsreflexe mit der einzig legitimen, kraftvollen Art: Mit einem Märchen. Wenn man es ganz genau nimmt, natürlich KI-unterstützt. Das Ergebnis rührt uns zu Tränen und ist unser emotionales Geschenk an die treue Hörerschaft. Ähnlichkeiten mit Chemnitz sind rein zufällig und doch gewollt.
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73
Bestimmt. Bald. Auch.
"Was heißt das ganz konkret?". Boris' alter Prof. inspiriert uns mit diesem Zitat in Folge 73 im vollen Bewusstsein, dass unsere hochinteressierte Stadträtin Almut Patt es ja auch immer ganz genau wissen will und ebenso Zitatgeberin sein könnte.
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72
Was für ein Jahr!
Wie schön wäre das denn, wenn wir das alle am Ende des Jahres im Live-Podcast von Chemnitz be like gemeinsam von der Bühne des Kino Metropols singen könnten. Hach! Wir sind wieder da und sind noch dazu taufrisch. In guter Abstinenz treffen sich Boris und Sören erstmals seit der Produktion der letzten Doppelfolge und geben sofort alles, vom Winterdienst über Müllentsorgung bis zum Picnic am Kopp und dem 1. Nachbarschaftsfest in Hilbersdorf. Auf in ein neues Jahr, auch ohne Insta!
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71
Teil II: Das wird.
Doppelfolge Teil II und unsere Überraschung an Euch, hörbar pünktlich zum Neujahr. Damit Euch die Zeit nicht zu lang wird bis zur nächsten, regulären Folge am 12.01.2026.
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70
Teil I: Das war´s
Achtung. Alarm. Doppelfolge. Teil 1: Das Jahr ist rum, das war's!
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69
Kulturmarathon Teil II
Willkommen zum 2. Teil unserer Doppelfolge und damit auf der zweiten Teilstrecke. Und alle Experten sind sich einig, dass es da ab Kilometer 32 zäh und schmerzhaft wird. Nicht, dass wir daran gedacht hätten, aber ab Minute 32 gehts uns genauso.
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68
Kulturmarathon Teil I
Alle Hörerinnen und Hörer brauchen für diese Folge Extra-Luft und Geduld. Nummer 68 geht in die "Chemnitz be like"-Geschichte als echter Marathon, als erster Teil einer noch zu produzierenden Doppelfolge ein. Wesentlichen Anteil an dieser Dynamik hat dabei unser Gast Micha Rieß von den Sportmachern und Host vom Podcast "C-Level".
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67
Was vom Erbe übrig blieb - Schnee von gestern
67. Sendung "Chemnitz be like"- Remoteedition. Wie letztes Jahr um diese Zeit, jetzt um eine Erfahrung Kulturhauptstadt reicher. Boris startet fulminant in die Sendung und powert mit der Kosmos-Werkstatt vom vergangenen Wochenende. Und obwohl sofort von Sören weitere Anwendungsbeispiele antizipiert werden, dauert es nicht lange bis der wirklich gut gemeinte Optimismus von aktuellen kommunalpolitischen Kontroversen a la "Fussball statt Kinder" oder "Brückenjahr Legacy" regelrecht aufgefressen wird. Versöhnliches Ende gibt´s nur dann, wenn die Hörerinnen und Hörer bereit sind, sich zum Local Maker Hero zu outen.
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66
Irgendwas Gutes
Wir wollen nicht wieder abdriften und trotzdem haben wir nachzuarbeiten. Aus der letzten Sendung ist zuviel liegen geblieben.
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65
Ich bin dafür.
Totgesagte leben länger, so dass es am Anfang der Folge natürlich erstmal ums Aufräumen der ganzen Missverständnisse geht. Chemnitzer Mindset bedeutet auch, manchmal abzutauchen in die Untiefen vom Exkrementen und Erbrochenen, solange wieder aufgetaucht wird.
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64
Die große Traurigkeit
Wir hatten doch so viel vor! Boris war exzellent vorbereitet, wirklich. Vom Stadtmarketing über den Legacy-Prozess bis hin zur Zukunft dieser Stadt. Ganz progressiv, ganz optimistisch. Aber es sollte nicht sein. Irgendwann legte sich der Schleier von Schwermut erst auf diese Sendung und dann auf Boris. Auf Sören nicht, denn von da kam der Hauch des Todes: Wenn nichts mehr hilft und keine Wirkmächtigkeit mehr messbar ist, ist es Zeit loszulassen.
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63
Demokratie, da wäre ich dabei!
An sich ist es kaum zum Aushalten: Das Leben, die Welt und ja, auch die Stadtratsssitzung neulich, inkl. Offenbarungseid der demokratischen Fraktionen. Da wärs doch gut, wenn wir mit guten Formaten dagegenhalten. Zum Beispiel Projekte und Vereine sichtbar machen, die das Chemnitzer Leben besser machen und Teil unserer Stadtgesellschaft sind. Mit genügend Wertschätzung im Rücken, bauen wir uns dann einen Demokratiefonds, aus dem wir neue Ideen anstupsen, die uns weiterhelfen. So gelingt dann ja vielleicht auch die richtige Weichenstellung im Sinne der Chemnitzerinnen und Chemnitzer fürs Schauspielhaus oder für den Niners Dome, der eigentlich anders heißen sollte.
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62
Die Störung hat Vorrang
Endlich wieder Podcastzeit. Neues Gefühl, mit den 14 Tagen. Sehnsucht nach Podcast, aber eben auch Sehnsucht nach Relevanz und Inhalt. Wir haben zu lange städtisches Leben außen vor gehalten, uns mit uns selbst beschäftigt.
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61
Metropol
Neues Kino, altes Glück! Alles neu mit der 61. Sendung von Chemnitz be like. Neuer Host, Interviewformat zu viert und alles passt: Wir atmen Geschichte, tauchen ein ins altehrwürdige Metropol-Varietetheater und lassen uns von Maret und Peter inspirieren, deren Herzen für dieses wunderbare kulturelle Kleinod schlagen.
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60
So gehts ne weiter!
Sendung Nummer 60 kündigt Neuerungen an. Nichts bleibt wie es war. Dinge ändern sich nun mal. Schwer zu verstehn in Chemnitz, is aber so. Vier Wochen Detox haben uns aufgefrischt und lassen uns gut motiviert zu Podcastwerke gehen. Wir arbeiten Gelesenes, Erfahrenes und Empfohlenes auf und geben gern unseren eigenen Senf, Marke Mittelscharf, dazu. Für Euch. Für Chemnitz.
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59
Und immer wieder Zukunft
Wir können es nicht lassen. Zukunft, ob dystopisch, progressiv oder harmlos KI-generiert. Wir schlagen vor und testen aus. Wie soll sich Chemnitz entwickeln? Und passt uns das dann noch? Mehr Berlin oder doch lieber Endlagerstandort? Es gibt keine Tabus im Diskurs, solange es ihn gibt. Zum Schluss gibts ein Urlaubsgeschenk von Chemnitz be like an alle Hörerinnen und Hörer und ein warmes "Auf Wiederhören".
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58
Die Zukunft ist im Urlaub
Was, wenn die Zukunft Urlaub macht? Dann müssen eben Legenden her. "Back to the Future." oder in Deutschland bekannt als "Zurück in die Zukunft." feiert in diesen Tagen sein 40.
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57
Baumnot in Bonn.
Übelheiß, nicht nur hier, sondern überall, also auch in Bonn. Mit dem großen Unterschied, dass dort Bäume in der City zur Verschattung fehlen, die Innenstadt mit Handel und Klimaanlage im Geschäft aber ganz gut funktioniert.
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56
Alle Zeit der Welt
Mit innerer Ruhe und tiefer Gelassenheit navigieren wir durch postkollosale Zeiten. Es wird ruhiger, auch wenn rekordverdächtig getanzt wird und Boris auf der Rathaustreppe zum Mob einlädt.
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55
Denk mal Kosmos
Heute wollen wir Zukunft sein, mit dem Kosmos im Rücken. Mit soviel Emotion, guten Impact, noch besseren Vibes aus einer Stadt, die es sich selbst gezeigt hat.
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54
Hinterm Mond, dann rechts.
Was machen die Planeten auf dem Hut-Festival? Wieso keine Europasterne oder Denkmäler für die Opfer der NSU-Morde? Antwort: Weils schön sein soll. Nachteil: Unendliche Beliebigkeit und sich schnell einstellende Sättigung bis hin zum Vergessen. Das ist aber auch das Problem. Wir vergessen hier nämlich gar nichts. Schon gar nicht die Initiative "Offener Prozess" mit dem dazugehörigen Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex, egal wie weit ab vom Schuss auch immer. Es braucht Aufarbeitung und es braucht sie jetzt, mitten im Kulturhauptstadtjahr. Egal, wie weit hinterm Mond sich das Chemnitzer Rathaus befindet.
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53
Chemnitz ist nicht Essen!
Wenn die Hinterbliebenen der Opfer mit dem Besuch in Chemnitz ringen, um der Eröffnung des neuen NSU-Dokumentationszentrums beizuwohnen, die Ausrichterstadt aber erstmal ganz strikt die Bezeichnung "Täterstadt" zurückweist...
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52
Gut gemeinte Freundlichkeit
Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Aber gilt das auch fürs Freundlichsein? Wir sagen: Nein. Nur, weil Freundlichkeit nicht immer gut und schön und sympathisch rüberkommt, heißt das noch langer nicht, dass der Ursprungsgedanke kein guter war. Auf dem Weg ist halt was verloren gegangen. Hoffnung zum Beispiel, dass das Schauspielhaus jemals bespielt wird. Dazu droppen wir wieder mal kostenlos neueste Ideen mit Bauhelm. Oder Orientierung, die ist in dieser Folge mal locker verloren gegangen ist. Nicht schlimm, denn zum Schluss gibts einen grandiosen Ausblick auf eine megamäßige Kulturhauptstadtwoche mit vier Empfehlungen von Herzen.
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51
Was hat Chemnitz Europa zu sagen?
Wir überraschen Euch einfach mal am Europatag mit einer vorgezogenen Sendung im Late Night Format. Nicht nur deshalb ein Anlass zu feiern.
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50
Ein Panzer für ein Schauspielhaus
Als scharfe Beobachter des gesellschaftlichen Zusammenlebens in der ostdeutschen Provinz stellen wir fest: Es fehlt an so Vielem.
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49
Pack schlägt sich - Pack verträgt sich
Unübersichtliche Nachrichtenlage in Chemnitz ohne Vorbilder: Politische Entscheidungen des Chemnitzer Stadtrats stehen plötzlich in anderem Licht da, der Fussballclub der Herzen...
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48
Chemnitz be live: TEDi-Eröffnung am Wall
Neue Kategorie, und dann auf Masterlevel: Chemnitz be live mit der ersten Folge, kurz vor Toreschluss bei der sensationellen TEDi-Eröffnung, noch vorm Hexenfeuer.
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47
Die TEDi-Verschwörung
Auf dem wunden Zahnfleisch rausgerissener Weisheitszähne robben wir uns mit letzter Kraft in die 47. Sendung. Und obwohl Unheil verkündet, entsteht auch heute wieder die längst bekannte "Chemnitz be like"-Dynamik mit sonderbaren Drang nach Intervention.
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46
Geschichten erzählen von Freude und Fleiß
Geschichten erzählen, die noch keiner weiß, z.B. Beobachtungen auf dem Purple Path oder kleinere Projekte im Kulturhauptstadtkontext, die einfach nah an den Menschen sind und uns deshalb echte Freude bereiten. Neben kritischer Leserpost, die wir kritisch beantworten, hinterfragen wir gern und voller Spaß die sensationelle Entwicklung der Innenstadt zum analogen Ansiedlungsmagneten analoger Billigheimer.
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45
1. Geburtstag
Wir feiern Geburtstag! Einjähriges! Verrückt. Wir blicken gemeinsam zurück auf 44 bisher produzierte Folgen, erinnern uns an Skuriles und Schönes, an die Aufreger und an epische Folgen!
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44
Ausgaben-Stop. Zug-Stop. Nazis-Stop.
Um uns die Wartezeit zu versüßen, bevor der Chemnitzer Haushalt von den Landesbehörden durchgewunken wird, spielt der Kämmerer der Stadt den Rasenmähermann und rasiert mal eben 5% von allem weg.
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43
Kein Vogelschiss für Chemnitz
Noch ist März: Die Kulturhauptstadt lebt, nicht zuletzt durch eine gelungene Eröffnung des Garagencampus am vergangenen Wochenende. Gute Stimmung, gute Atmo, interessierte Chemnitzerinnen und Chemnitzer und ein richtig guter Platz, gern auch zum Diskutieren zu 1) warum am 5.3. Demokraten und Faschisten anlässlich des Chemnitzer Friedenstags gemeinsam gedachten, 2) die Begründung, nicht mit Gauland zu reden, so clever war, weil das Wort Vogelschiss nicht vorkam und 3) mobile Arbeitsplatzvorschläge für alle VMS-Verantwortlichen des RE6-Desasters.
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42
Unsere Antworten auf alle Fragen...
Rekordverdächtige Folge! Wir wollen nicht zu tief stapeln, aber es gibt heut viel zu verhandeln. Der 5.3. bleibt akut und provoziert uns, laut ins Mikrofon zu schreien, dass niemand gezwungen ist, mit Faschisten mitzulaufen, weder zum Gedenken noch auf einer Demo.
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41
Uns interessiert nochmal, warum interessierts eigentlich niemanden?
Stadtbekannte Faschisten laufen lupenreinen Demokraten bei der Kranzniederlegung mit dem Stadtoberhaupt einfach hinterher? Whoat? Und niemanden interessierts? Whoat? Was zur Hölle...
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40
Von Garagen, Platten, Gärten... und Menschen
Es wird historisch! Chemnitz be like on Tour, heute in Leipzig im Zeitgeschichtlichen Forum mit der wunderbaren Dr. Uta Bretschneider.
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39
Ein Lokführer mehr
Gut, dass wir keine Live-Sendung zur Wahl hatten, es war eh schon hart genug. Fürn Osten allemal und Chemnitz steht dem dann auch in nichts nach.
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38
10 Millionen Kubikmeter Chefsache
Was wäre, wenn... Eine Frage, die sich der gemeine Chemnitzer schon lange stellt. Was wäre gewesen, wenn sich BMW hier angesiedelt hätte oder auch Intel? Die Sehnsucht nach Großansiedlungen ist groß und genauso groß sind die Mäuler, die danach schreien. Also wirds Zeit, dem mal zu begegnen, auf unsere Art: Gute Unterhaltung!
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37
You made my day.
Wer hat den ersten Verkäufer der Stadt auf der großen Demo am Sonntag gesehen? 6000 oder doch nur 3000 Teilnehmende zur großen Demokratiebekundung in Chemnitz wurden gezählt. Wir fragen uns, ob der Dorfschulze in seinem Dorf mit gutem Vorbild vorangegangen ist, oder ob das dokumentierte Nichtverantworten einer Nichtdigitalisierung in einer nicht dynamischen, weil statischen, Stadtverwaltung der einzige Kulturbeitrag des OBs in der vergangenen Woche war. Uns umtreiben die Selbstzweifel des CDU-Spitzenkandidaten im Bund hin zum politischen Selbstmord so sehr, dass wir die Geologen nochmal schieben mussten, um für kommenden Montag nichts Geringeres als Wirtschaft zur Chefsache zu erklären. Das garantieren wir!
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36
MC The Unseen
Leichte Schwere legt sich auf unser Gemüt. Die Sondersendung zur GIS-Geologie nochmal ne Woche geschoben, weil ein vereitelter Überfall von Neonazis auf eine beliebte Bar auf dem Brühl auch an uns nicht spurlos vorbeigeht.
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35
Am besten provoziert sich noch jeder selbst!
Zwei Herzen schlagen in unserer Brust. Irgendwie ein starkes Wochenende, und doch fühlen wir auch den Schmerz. Schön war sie, die Eröffnung, aber war's auch relevant? Boris und Sören versuchen die Deutungshoheit zu erlangen, über den Samstag, der für die einen die Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres 2025 in Chemnitz war, für die anderen aber der erste Akt im gefeierten Geheimtipp des Politik-Feuilletons zum Umgang der Chemnitzer Stadtgesellschaft mit Rechtsextremisten und Faschisten. Fazit nach der Aufführung: Deutlich mehr, aber dennoch grausam wenig, gefeiert wurde dennoch ungestört.
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34
Augen auf und durch!
Boah! Wir wissen's doch auch nicht! Keine Ahnung, wie's wird, aber wir hoffen auf eine gute Eröffnung der Kulturhauptstadt Europas 2025 in Chemnitz. Den Nazis zum Trotz!
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33
Der Kulturhauptstadt-Podcast
"Gesundes neues!" rufen wir Euch zu, aus der Kulturhauptstadt Europas 2025! Und ja, es ist Chemnitz. Mit Frische und Skepsis kommen wir beide aus den Feiertagen geradewegs in den Januar geschlittert.
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32
Für weniger nicht.
Der "Chemnitz be like"- Jahresabschluss 2024: Menschen, Töne, Emotionen. Ein eigentlich unmögliches Unterfangen, das ganze Jahr in eine Sendung zu packen.
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31
Lifehack Chemnitz
Übelster Lifehack im heutigen Podcast. Von wegen graue Stadt. Ha! Graues Display im Smartphone. Dazu noch ein sympathisches, persönliches Scheitern mitten in Chemnitz und Good news aus neuer Quelle.
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30
Zwei Kämmerer, kein OB
Der Haushalt nervt. Keine Ziele, dafür aber verheerende Botschaften zu Lasten der Jugend dieser Stadt. Kürzungen und Zumutungen, soweit das Auge reicht. Komisch bloß, dass die Horrorplanzahlen der vergangenen Jahre nichts Gutes erzählen, drehten sie doch immer in ein saftiges Plus, mit Unterschieden in zweistelliger Millionenhöhe.
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Und sie dachten, es geht ohne Therapie! Lange Zeit hielten Boris Kaiser und Sören Uhle, Chemnitzer Ureinwohner und Zwillinge im Geiste, an der Illusion fest, ohne Aufarbeitung Zukunft gestalten zu können. Doch die Ereignisse des Jahres 2018 haben Chemnitz tiefe Wunden zugefügt. Risse in der Gesellschaft, Wut, Angst und wenig Hoffnung – all das lastet hier schwer auf schwachen Schultern. Mit "Chemnitz be like" wagen beide nun den überfälligen Schritt der Erneuerung. Mit Humor und Leichtigkeit, mit dem nötigen Ernst und mit Tiefgang beleuchten sie die Geschehnisse und ihre Auswirkungen auf die Stadt, Deutschland und die Welt. "Chemnitz be like" ist eine Reise auf der emotionalen Achterbahn der vergangenen Jahre, ein ehrlicher Blick auf die Probleme und Baustellen der Stadt, und gleichzeitig ein flammendes Plädoyer für stabile Perspektiven und gelebte Toleranz. Hier werden die dicken Bretter gebohrt und keine Konfrontationen gescheut. Der schonungslose und heilsame Weg der Selbstreflektio
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Sören Uhle, Boris Kaiser
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