PODCAST · business
Compliance Check
by CKC GmbH, Compliance Check, Daniel Aichinger, Christian Keller
Die Compliance-Anforderungen an Unternehmen steigen ständig. Alle relevanten Compliance-Anforderungen zu erkennen und im Unternehmen korrekt, schlank und effizient umzusetzen, ist eine große Herausforderung, die es zu lösen gilt. Wir erklären Ihnen, wie es geht - Compliance muss nicht kompliziert und teuer sein!
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Unternehmensgründung und Compliance - Teil 1
Dieses Mal begrüßen wir bei uns im Podcast Alexander Pintaudi, Gründungsberater bei der IHK Region Stuttgart. Gemeinsam sprechen wir über Compliance-Anforderungen, die man bereits im Prozess einer Unternehmensgründung im Blick haben sollte, wie z.B. die Datenschutzerklärung auf der Homepage oder ein System zur Arbeitszeiterfassung. Wir zeigen dabei auch praktische und unbürokratische Wege, um diese Anforderungen zu erfüllen.
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Die EU-Entwaldungsverordnung - Teil 2
Im Rahmen der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihre Produkte entwaldungsfrei sind und gemäß den geltenden Rechtsvorschriften des Ursprungslandes erzeugt wurden. Die Folgen der EUDR variieren je nach Größe des Unternehmens und seiner Rolle in der Lieferkette (Marktteilnehmer vs. Händler). Christian und Daniel erklären, wer welche Sorgfaltspflichten in die Lieferkette zu erfüllen hat und welche Folgen daraus für die betroffenen Unternehmen entstehen.
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Die EU-Entwaldungsverordnung - Teil 1
Das Hauptziel der EU-Verordnung für entwaldungsfreie Produkte (EUDR) ist es, den Beitrag der Europäischen Union zur weltweiten Entwaldung und Waldschädigung zu minimieren. Christian und Daniel zeigen, welche Produkte von der EUDR tangiert werden und welche Unternehmen betroffen sind.
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Der verkürzte Nachhaltigkeitsbericht VSME
Der VSME-Bericht (Voluntary Sustainability Reporting Standard for non-listed SMEs) wurde von der EFRAG als freiwilliger Nachhaltigkeitsbericht speziell für nicht-börsennotierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die nicht direkt unter die CSRD-Berichtspflicht fallen, entwickelt. Hauptziel ist es, eine standardisierte und vereinfachte Lösung für die Berichterstattung zu bieten, damit KMU den steigenden Informationsanforderungen gerecht werden können, ohne durch zu komplexe Vorgaben überfordert zu werden. Christian und Daniel erklären, wo die Unterschiede zum CSRD-Bericht liegen und warum der VSME für KMU ein lohnenswertes Thema sein kann.
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Arbeitnehmerüberlassung - Teil 2
Bei Werk- und Dienstverträgen sind für Auftraggeber einige wichtige Dinge zu beachten. Während Werkverträge auf ein konkretes Ergebnis (z.B. Bau, Reparatur) mit Abnahmepflicht abzielen, haben Dienstverträge eine Tätigkeit (z.B. Beratung, Unterricht) zum Inhalt, bei der die Vergütung unabhängig vom Erfolg fließt. Christian und Daniel erkären in dieser Folge, was bei der Vertragsgestaltung zu beachten ist und wie mit Mitarbeitenden von beauftragten Unternehmen umzugehen ist. Besondere Beachtung liegt bei Freelancern und Einzelpersonen auf dem Thema Scheinselbstständigkeit.
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Arbeitnehmerüberlassung - Teil 1
Beim Thema Leiharbeit lauern für entleihende Unternehmen zahlreiche Fallstricke. Haben Verleiher eine Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit? Wie müssen Arbeitsverträge korrekt gekennzeichnet werden? Was passiert bei einer Überschreitung der Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten? Wie ist mit Löhnen und Sozialversicherungsbeiträgen umzugehen? Christian und Daniel zeigen in dieser Folge, wie man die Klippen meistern kann.
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Reisekosten
Bei Dienstreisen müssen die anfallenden Reisekosten korrekt verbucht und abgerechnet werden. Doch wann handelt es sich um eine Dienstreise? Welche Kosten dürfen als Reisekosten angesetzt werden? Und wie kann dieser Prozess im Unternehmen am besten organisiert werden? Diese Fragen beantworten Christian und Daniel in dieser Folge anhand praktischer Beispiele aus dem unternehmerischen Alltag.
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Beschwerdemanagement
Beschwerden und Reklamationen sind im unternehmerischen Alltag eine wichtige Quelle, um Verbesserungspotentiale aufzudecken. Ebenso ist es für das Image eines Unternehmens wichtig, Beschwerden und Reklamationen ernst zu nehmen und zeitnah zu bearbeiten. Christian und Daniel zeigen, wie Unternehmen ein Beschwerdemanagement effizient und funktional umsetzen können und worin die Unterscheide zum Hinweisgebermanagement bestehen.
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Aktualisierung Geldwäsche
Mitte 2027 treten neue EU-weite Regelungen zum Thema Geldwäsche in Kraft. Christian und Daniel erklären, wo die Unterschiede zum bestehenden deutschen Geldwäschegesetz liegen und wie Unternehmen die Vorgaben effizient umsetzen können.
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Arbeitssicherheit / Arbeitsschutz - Teil 7
Die Erfahrungen aus der Corona-Zeit haben gezeigt, welche enormen Herausforderungen eine Pandemie für Unternehmen bedeutet. Viele Betriebe wurden hier völlig unvorbereitet getroffen und mussten - neben der Klärung wirtschaftlicher Fragen - die Betriebsabläufe kurzfristig umorganisieren. Dadurch sind große Schwierigkeiten entstanden, die zu existenzbedrohenden Situationen geführt haben. Christian und Daniel zeigen, welche Lehren aus dieser Zeit gezogen werden können und welche Aspekte in einem Pandemie-Plan als speziellem Notfallplan berücksichtigt werden müssen, damit Koordinationsverluste speziell am Anfang einer Pandemie vermieden werden können.
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Arbeitssicherheit / Arbeitsschutz - Teil 6
Wenn im Unternehmen Maschinen und Anlagen zum Einsatz kommen, entstehen dadurch besondere Anforderungen für den Arbeitsschutz. Bereits bei der Übergabe der Maschine vom Hersteller an das Unternehmen muss mit der Installation und Inbetriebnahme sichergestellt sein, dass alle notwendigen Informationen zum sicheren Betrieb übermittelt werden und alle relevanten Mitarbeiter die erforderlichen Einweisungen bekommen. Der sichere Betrieb und die Funktion der Maschinen muss zudem laufend geprüft werden, um Gefährdungen zu vermeiden. Christian und Daniel geben hierzu praktische Hinweise und erklären, warum bei verketteten Maschinenanlagen besondere Anforderungen entstehen.
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Arbeitssicherheit / Arbeitsschutz - Teil 5
Ein funktionierender Arbeitsschutz kann viele Arbeitsunfälle verhindern. Komplett ausschließen lassen sich Arbeitsunfälle jedoch leider nicht. Wenn es zum Ernstfall kommt, müssen alle Beteiligten und Verantwortlichen genau wissen, was zu tun ist, um dem Opfer best- und schnellstmöglich die benötigte Hilfe zukommen zu lassen. Ebenso stellt sich häufig die Frage, ob es sich überhaupt um einen Arbeitsunfall handelt. Christian und Daniel zeigen praktische Wege zum Umgang mit Arbeitsunfällen und veranschaulichen, wie kompliziert die Bewertung von Unfällen z.B. im Homeoffice ist.
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Arbeitssicherheit / Arbeitsschutz - Teil 4
Die Umsetzung der Maßnahmen zum Arbeitsschutz stellen im Alltag eines jeden Unternehmens ein besondere Herausforderung dar. Gerne werden mit der Zeit in der täglichen Arbeit Schutzmaßnahmen vernachlässigt, wodurch Sicherheitsgefahren steigen. Christian und Daniel zeigen, warum eine funktionierende Kommunikation für den Erfolg des Arbeitsschutzes wesentlich ist, um die Belegschaft laufend für die Notwendigkeit der Arbeitsschutzmaßnahmen zu sensibilisieren und wie Notfallübungen und Trainings zum Teambuilding beitragen können.
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Arbeitssicherheit / Arbeitsschutz - Teil 3
Die Geschäftsführung trägt auch beim Arbeitsschutz letztendlich die Verantwortung. Jedoch ist es in der Praxis kaum möglich, dass diese den Arbeitsschutz selbst komplett organisiert und im Unternehmensalltag betreut. Ab bestimmten Unternehmensgrößen sind eine Fachkraft für Arbeitssicherheit (FaSi) und ein Betriebsarzt zu bestellen. Christian und Daniel erklären, mit welchen Modellen diese Anforderungen in der Praxis erfüllt werden können, welche Rolle der Arbeitsschutzausschuss im Unternehmen spielt und warum Fachbeauftragte für bestimmte Bereiche des Arbeitsschutzes (wie Brandschutz oder Ersthelfer) erforderlich sind.
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Arbeitssicherheit / Arbeitsschutz - Teil 2
Um notwendige Maßnahmen für Arbeitsschutz ergreifen zu können, müssen zuallererst die bestehenden Gefährdungen an den einzelnen Arbeitsplätzen im Rahmen einer Risikoanalyse ermittelt werden. Christian und Daniel erklären in dieser Folge, wie eine solche Gefährdungsanalyse durchgeführt wird und für welche Szenarien ein Unternehmen Notfallpläne erstellen sollte. Für deren erfolgreiche Umsetzung sind regelmäßige Schulungen und Trainings einzuplanen, damit im Ernstfall kein Chaos entsteht und Schäden an Leib und Leben vermieden werden können.
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Arbeitssicherheit / Arbeitsschutz - Teil 1
Ein funktionierender Arbeitsschutz erfordert eine saubere und klare Organisation, die mit anderen bestehenden Strukturen und Prozessen im Unternehmen bestmöglich verzahnt ist, um Koordinations- und Effizienzverluste zu vermeiden. Dazu sind insbesondere eindeutige Verantwortlichkeiten und transparente Kommunikationswege erforderlich. Christian und Daniel zeigen zum Einsteig in die kleine Serie zum Thema Arbeitsschutz praktische Wege zum Aufbau einer effizienten Arbeitsschutzorganisation.
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Datenschutz Teil 5
Christian und Daniel erklären in dieser Folge zunächst, welche Fälle von Datenschutzverletzungen vorkommen können. Tritt im Unternehmen eine solche Datenschutzpanne auf, ist schnelles und überlegtes Handeln erforderlich. Zuerst sollte die Art der Panne intern dokumentiert und die zuständigen Stellen (Datenschutzbeauftragter, Geschäftsführung) informiert werden. Schwerwiegende Pannen müssen innerhalb von 72 Stunden bei der zuständigen Aufsichtsbehörde gemeldet werden, wobei eine Risikobewertung für die Betroffenen durchgeführt werden muss. Zusätzlich können je nach Art des Vorfalls weitere Maßnahmen wie die Benachrichtigung von Polizei oder Verfassungsschutz notwendig sein.
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Datenschutz Teil 4
Datenschutzbeauftragte (DSB) haben die Aufgabe, die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen in Unternehmen oder Organisationen zu überwachen und zu beraten. Sie sind nach Innen und Außen Ansprechpartner für alle datenschutzrelevanten Fragen und tragen dazu bei, dass personenbezogene Daten geschützt werden. Christian und Daniel erklären dabei auch, wie der DSB in die gesamte Compliance-Organisation eingebunden ist.
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Datenschutz Teil 3
Der Umgang mit normalen und besonders sensiblen personenbezogenen Daten erfordert besondere Sorgfalt und die Einhaltung datenschutzrechtlicher Bestimmungen, wie der DSGVO. Dabei ist es wichtig, Daten sparsam zu erheben, sicher zu speichern und nur mit entsprechender Einwilligung oder aufgrund gesetzlicher Erlaubnis zu verarbeiten. Christian und Daniel zeigen zudem in dieser Folge, wie der Datenschutz in den Gesamtkontext der Informationssicherheit eingebunden ist.
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Datenschutz Teil 2
Im Datenschutz wird zwischen verschiedenen Kategorien von Daten unterschieden, die unterschiedliche Datenschutz-Maßnahmen erfordern. Christian und Daniel erklären in dieser Folge, welche Konsequenzen für Unternehmen durch die Erhebung und Verarbeitung von normalen und besonders sensiblen personenbezogenen Daten entstehen.
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Datenschutz Teil 1
Datenschutz ist für Unternehmen eines der weniger beliebten Compliance-Themen. Dennoch kann und darf der Datenschutz nicht ignoriert werden. Vor den technischen Lösungen müssen aber zunächst die organisatorischen Voraussetzungen für einen wirkungsvolles, effizientes Datenschutz-Management geschaffen werden. Christian und Daniel stellen in dieser Folge die Grundprinzipien des Datenschutzes vor und zeigen, welche Bedeutung diese für die unternehmerische Praxis haben.
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Die Relevanz von Compliance
Christian und Daniel gehen in dieser Folge nochmals auf grundlegend wichtige Aspekte von Compliance ein. Insbesondere wird dargestellt, was passiert, wenn Compliance ignoriert oder ausgehebelt wird oder wenn Compliance versagt. So wird deutlich, warum Compliance eben kein Instrument der Geschäftsverhinderung ist, sondern vielmehr Grundvoraussetzung für ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Unternehmen. Es wird gezeigt, worauf es im Compliance ankommt, damit letztendlich eine Firma erfolgreich werden und bleiben kann.
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Nachhaltigkeit & Unternehmensfinanzierung Teil 4
In der letzten Folge zum Thema Nachhaltigkeit & Unternehmensfinanzierung nehmen Christian und Daniel die praktische Umsetzung der Bankanforderungen im Unternehmen ins Visier. Es wird gezeigt, wie kosten- und zeiteffiziente Maßnahmen die Nachhaltigkeitsbewertung substantiell verbessern können und somit eine Verteuerung der Kreditkonditionen vermieden werden kann.
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Nachhaltigkeit & Unternehmensfinanzierung Teil 3
In dieser Folge erklären Christian und Daniel, wie sich Unternehmen bestmöglich auf die Kreditvergabe bei ihrer Bank vorbereiten können. Um die Nachhaltigkeitskriterien zu erfüllen, sollte die Bank möglichst frühzeitig konsultiert werden und die bankindividuellen Anforderungen geklärt werden, damit sich das Unternehmen möglichst gut auf den Kreditvergabeprozess vorbereiten kann. Im Anschluss sollte dann im Rahmen einer Gap-Analyse die Berichtsfähigkeit des Unternehmens geklärt werden und mit einer fachlichen Wesentlichkeitsanalyse die relevanten Nachhaltigkeitsthemen identifiziert werden. Somit kann dann der genaue Handlungsbedarf ermittelt werden, um am Ende die bestmöglichen Kreditkonditionen zu erhalten.
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Nachhaltigkeit & Unternehmensfinanzierung Teil 2
Christian und Daniel zeigen in dieser Folge, wie genau Banken die Nachhaltigkeit von Unternehmen prüfen und bewerten. Anhand konkreter Beispiele von Fragebögen verschiedener Banken wird veranschaulicht, wie Nachhaltigkeitskriterien analog der ESG-Kriterien aus der Nachhaltigkeitsberichtserstattung abgefragt werden. Dabei reicht es auch nicht aus, als Unternehmen irgendwelche Angaben zu machen, sondern es werden durch die Banken explizite Daten und Fakten zum Beleg der gemachten Angaben gefordert. Die abschließende Bewertung führt dann zur Festlegung der Kreditkonditionen, die im Fall fehlender oder mangelhafter Informationen zu höheren Kreditkosten für Unternehmen führen.
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Nachhaltigkeit & Unternehmensfinanzierung Teil 1
Christian und Daniel nehmen in dieser Folge den Prozess der Unternehmensfinanzierung aus Perspektive der Banken unter die Lupe. Banken sind selbst durch die Bankenregulatorik verpflichtet, ihre Investitionen (wie z.B. Unternehmenskredite) hinsichtlich der Nachhaltigkeit zu bewerten. Hohe Nachhaltigkeitsrisiken müssen ab 2026 von Banken sogar mit zusätzlichem Eigenkapitel unterlegt werden, was ihre Ertragsfähigkeit schwächt. Bei der Kreditvergabe prüfen Banken neben den üblichen Wirtschaftsdaten daher nun auch Nachhaltigkeitskriterien. Für Unternehmen bedeutet dies, dass eine schlechte Nachhaltigkeitsbewertung künftig teurere Kreditkonditionen mit sich bringt oder ein Kredit im schlechtesten Fall sogar verweigert wird.
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Nachhaltigkeit - Die EU und der Omnibus
Am 26.02.2025 hat die EU mit der "Omnibus-Verordnung" einen Entwurf zur Harmonisierung und Anpassung der Richtlinien zu Nachhaltigkeitsberichtserstattung (CSRD) und Lieferketten (CSDDD) auf den Weg gebracht. Die in Aussicht gestellten Erleichterungen und Vereinfachungen haben viele Unternehmen dazu bewegt, das Thema Nachhaltigkeit vorerst auf Eis zu legen. Christian und Daniel erklären, warum dieses Vorgehen erhebliche Risiken mit sich bringt und warum das Thema Nachhaltigkeit trotzdem für Unternehmen weiterhin sehr relevant bleibt, z.B. bei der Unternehmensfinanzierung.
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Geldwäsche - Prävention
Geldwäscher nutzen Unternehmen ohne deren Wissen für ihre kriminellen Aktivitäten, indem sie bspw. mit illegal erworbenem Geld hochwertige Wirtschaftsgüter kaufen. Unwissenheit schützt an dieser Stelle die betroffenen Unternehmen allerdings nicht vor Strafen nach dem Geldwäschegesetz! Für bestimmte Unternehmen bzw. bei gewissen Transaktionsgrößen besteht die gesetzliche Verpflichtung, unternehmerische Sorgfaltspflichten zur Erkennung von Verdachtsmomenten hinsichtlich Geldwäsche zu erfüllen. Christian und Daniel zeigen in dieser Folge, was der Gesetzgeber von Unternehmen erwartet und wie die Sorgfaltspflichten im Geschäftsalltag bestmöglich erfüllt werden können.
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Geldwäsche - Grundlagen
Geldwäsche bedeutet, dass illegal erwirtschaftete Einnahmen so in den legalen Wirtschaftskreislauf eingeschleust und integriert werden, dass am Ende den Geldwäschern sauberes, gewaschenes Geld zur Verfügung steht. Christian und Daniel erklären in dieser Folge, wie genau Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung funktionieren und wie Geldwäscher Unternehmen ohne deren Wissen für ihre kriminellen Machenschaften ausnutzen.
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Nachhaltigkeitsbericht - Die CO2-Bilanz
Im Bereich "E1: Klimaschutz" fordert der Nachhaltigkeitsbericht, dass Unternehmen ihre Treibhausgasbilanz darlegen. Dazu müssen Emissionen nicht nur in CO2-Äquivalente umgerechnet werden, sondern auch in verschiedene Kategorien - die sogenannten Scopes - eingeordnet werden. Christian und Daniel erklären in dieser Folge, welche Emissionsarten die einzelnen Scope-Kategorien beinhalten und mit welchen Mitteln eine Treibhausgasbilanz in der Praxis sinnvoll erstellt werden kann.
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Nachhaltigkeitsbericht - CapEx und OpEx
Der Nachhaltigkeitsbericht fordert von Unternehmen, dass sie ihre Investitionsausgaben (Capital Expenditures = CapEx) und Betriebsausgaben (Operational Expenditures = OpEx) hinsichtlich ihres Beitrags zum Klimaschutz bzw. ihres Beitrags zur Anpassung an den Klimawandel bewerten. Christian und Daniel zeigen, welche Bewertungskriterien hier zugrunde gelegt werden müssen und wie diese umfangreiche Anforderung in der Praxis bewältigt werden kann.
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Hinweisgeber und Nachhaltigkeit
Das deutsche Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) hat bereits dafür gesorgt, dass sich Unternehmen mit dem Thema Hinweisgeber auseinandersetzen mussten und entsprechende Systeme eingerichtet haben. Die Anforderungen aus der CSRD-Richtlinie gehen nun aber über diejenigen aus dem HinSchG deutlich hinaus und fordern Systeme, die nicht nur für eigene Mitarbeitende, sondern für alle Interessenträger nutzbar sind. Christian und Daniel erklären, was das für Unternehmen bedeutet und geben praktische Hinweise für die Umsetzung.
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Lieferkette und Nachhaltigkeit
Der Nachhaltigkeitsbericht zwingt Unternehmen, sich auch mit dem Thema der Lieferkette auseinanderzusetzen. In den Angabepflichten fast aller ESG-Bereiche tauchen Fragen zur Lieferkette auf, die nur bei entsprechend eingerichteten Prozessen beantwortet werden können. Christian und Daniel zeigen die Querverbindungen zum Lieferkettengesetz auf und geben praktische Tipps für die Umsetzung im Unternehmen.
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Nachhaltigkeitsbericht - Die Inhalte im ersten Berichtsjahr
Im Nachhaltigkeitsbericht müssen nicht alle Inhalte schon im ersten Jahr vollumfänglich berichtet werden. Es gibt einige Erleichterungen hinsichtlich ganzer ESG-Bereiche, die im ersten Jahr ausgelassen werden können. Dazu können auch unter bestimmten Voraussetzungen anstatt quantitativer Angaben im Bericht lediglich qualitative Angaben gemacht werden. Christian und Daniel geben hier den Überblick über die möglichen Erleichterungen.
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Nachhaltigkeitsbericht - Die Rolle des Wirtschaftsprüfers
Christian und Daniel beleuchten in dieser Folge die Rolle des Wirtschaftsprüfers bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Er prüft den Bericht im Rahmen des Lageberichts und erteilt das notwendige Testat. Damit es hier zu keinen bösen Überraschungen kommt, sollte der Wirtschaftsprüfer möglichst frühzeitig in den Prozess der Berichterstattung einbezogen werden. Hat der Wirtschaftsprüfer überhaupt die Kompetenz, um Nachhaltigkeitsberichte zu prüfen? Und welche Erwartungen hat der Wirtschaftsprüfer an den Bericht bzw. welche Schwerpunkte setzt er bei der Prüfung?
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37
Nachhaltigkeitsbericht - Inside-Out, Outside-In und die Bewertung der Wesentlichkeit
Die Ergebnisse der fachlichen und der finanziellen Wesentlichkeitsanalyse liefern Unternehmen die Erkenntnis, welche Themenbereiche im Nachhaltigkeitsbericht zu bearbeiten sind. Christian und Daniel erklären, wie die Ergebnisse verarbeitet werden, sowie welche Rolle hier die Inside-Out-Perspektive und die Outside-In-Perspektive spielen.
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Nachhaltigkeitsbericht - Die Analyse der finanziellen Wesentlichkeit
Ein Nachhaltigkeitsaspekt ist unter finanziellen Gesichtspunkten wesentlich, wenn er wesentliche finanzielle Auswirkungen auf ein Unternehmen nach sich zieht oder wenn diese nach vernünftigem Ermessen zu erwarten sind. Christian und Daniel zeigen in dieser Folge, wie Szenarien entwickelt werden können, die geeignet sind, um die finanzielle Wesentlichkeit von Risiken und Chancen zu ermitteln.
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Nachhaltigkeitsbericht - Die Analyse der fachlichen Wesentlichkeit
Die Analyse der fachlichen Wesentlichkeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen eines Unternehmens und seiner Geschäftstätigkeiten auf Menschen und Umwelt, sowie mit den Einflüssen, die gesellschaftliche, politische oder ökologische Veränderungen auf ein Unternehmen ausüben. Christian und Daniel erklären anhand der 10 ESG-Bereiche, welche Themen hier einzubeziehen sind.
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Nachhaltigkeitsbericht - Ermittlung der Interessenträger
Im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse müssen immer auch die Interessenträger ermittelt werden. Hierbei muss zwischen denjenigen unterschieden werden, die von den Auswirkungen eines Unternehmens betroffen sind und denjenigen, die am Nachhaltigkeitsbericht eines Unternehmens interessiert sind. Christian und Daniel erklären, wer Interessenträger sein kann und wie diese in der Folge einbezogen werden können.
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Nachhaltigkeitsbericht - Die doppelte Wesentlichkeit
Mit der Wesentlichkeitsanalyse wird ermittelt, welche ESG-Themen für ein Unternehmen im Rahmen der Nachhaltigkeitsberichterstattung wesentlich sind und somit in den Bericht aufgenommen werden müssen. Christian und Daniel erklären in dieser Folge, was die fachliche von der finanziellen Wesentlichkeit unterscheidet und welche Rolle in diesem Zusammenhang die Interessenträger spielen.
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Nachhaltigkeitsbericht - Die Gap-Analyse
Um einen Nachhaltigkeitsbericht verfassen zu können, muss ein Unternehmen in der Lage sein, die vom Bericht geforderten Inhalte liefern zu können. Um diese Berichtsfähigkeit in allen relevanten Bereichen herzustellen, muss geklärt werden, ob Strategien in Form einer organisatorischen Ordnung (z.B einer Richtlinie) vorhanden sind, ob Verantwortlichkeiten definiert wurden oder wie Ziele kontrolliert und weiterentwickelt werden. Christian und Daniel zeigen, wie die Gap-Analyse von Compliance Check anwenderfreundlich und effizient die notwendigen Schritte auf dem Weg zur Berichtsfähigkeit abbildet und wie diese Schritte erfolgreich begangen werden können.
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Nachhaltigkeitsbericht - Wie komme ich dorthin?
In Folge Nummer 7 wurde ja bereits schon der Nachhaltigkeitsbericht und seine Inhalte umrissen. Nun zeigen Christian und Daniel im Rahmen einer kleinen Serie, wie der Weg zum Nachhaltigkeitsbericht aussieht. In der ersten Folge wird vorgestellt, was hinter der Begriffen Gap-Analyse und Wesentlichkeitsanalyse steckt und warum diese beiden Analyse zur Vorbereitung des Nachhaltigkeitsberichts unerlässlich.
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Anti-Diskriminierung - Maßnahmen gegen Diskriminierung
Um Diskriminierung im Unternehmen zu bekämpfen, muss auf mehreren Ebenen gehandelt werden. Klare Verhaltensregeln für den Umgang miteinander sind dabei nur ein erster Schritt. Die permanente Sensibilisierung der Mitarbeitenden ist genauso wichtig, wie eine konsequente Ahndung von Diskriminierungsfällen. Welche Rolle hierbei die Geschäftsführung, die Gleichstellungsbeauftragten und Compliance spielen, zeigen Christian und Daniel in dieser Folge.
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Anti-Diskriminierung - Was ist Diskriminierung?
Benachteiligungen, Belästigungen oder Mobbing sind nicht nur verwerflich und können strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Dringen derartige Fälle an die Öffentlichkeit, kann die Reputation eines Unternehmens dauerhaft geschädigt werden - insbesondere, wenn es systematisch zu Diskriminierungen kommt. Christian und Daniel erklären in dieser Folge, welche Merkmale nach dem AGG geschützt sind und warum in manchen Fällen Ungleichbehandlungen ausdrücklich erlaubt sind.
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Korruptionsprävention - Korruptionsmanagement
Die Korruptionsprävention im Unternehmen richtig und effizient zu organisieren ist für den Erfolg entscheidend. Christian und Daniel zeigen in dieser Folge, warum die Mitarbeitenden von Beginn an einbezogen werden sollten, wenn es darum geht, die Anknüpfungspunkte an das Thema Korruption zu identifizieren und sinnvolle, praktikable Regelungen zu finden.
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Korruptionsprävention - Spenden und Sponsoring
Viele Unternehmen nutzen Spenden und Sponsoring als Zeichen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und natürlich zur Öffentlichkeitsarbeit. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass eine Spende oder ein Sponsoring an einen Verein oder eine Organisation, die mit einem Geschäftspartner oder einem Amtsträger in Verbindung steht, schnell einen Korruptionverdacht begründen kann. Steht z.B. eine Spende in zeitlicher Nähe zu einer Vergabeentscheidung wird zumindest einmal der Eindruck erweckt, dass hier etwas nicht ganz sauber läuft. Christian und Daniel zeigen, wie man im Alltag das Thema sauber regelt und Probleme vermeidet.
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Korruptionsprävention - Geschenke, Einladungen und mehr
Geschenke und Einladungen sind im Geschäftsalltag allgemein üblich. In vielen Fällen ist dies auch völlig unproblematisch. Wenn jedoch gewisse Wertgrenzen überschritten werden, können Geschenke und Einladungen die objektive Urteilsfähigkeit von Personen beeinflussen. Christian und Daniel zeigen hier auch Fallen, die hinter bestimmten Zuwendungsmodellen und Veranstaltungsformen lauern und wie Sie als Unternehmen hier sauber agieren.
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Korruptionsprävention - persönliche Zuwendungen
Wenn geschäftliche und persönliche Interessen im Konflikt zueinander stehen, kommt es für Unternehmen zu großen Problemen. Stellen Unternehmensangehörige private vor Firmeninteressen, können für ihr Unternehmen große materielle Schäden und ein bedeutender Reputationsverlust die Folge sein. Christian und Daniel veranschaulichen die Fallstricke und zeigen Wege, wie im Geschäftsalltag Interessenskonflikte vermieden werden können.
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Korruptionsprävention - Schutz vor Korruption
Christian und Daniel geben in dieser Folge praktische Tipps, wie Sie in Ihrem Unternehmen im Geschäftsalltag mit der Gefahr von Korruptionstatbeständen umgehen können. Wir zeigen Ihnen Warnsignale, die auf Korruption hindeuten und wie Sie ihr Unternehmen und ihre Mitarbeitenden schützen können. Dabei spielen ein klarer Handlungsrahmen und eine transparente Rechnungslegung zentrale Rollen.
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Korruptionsprävention - Umgang mit Amtsträgern
Im Geschäftsalltag kommt man unweigerlich in Kontakt mit Amtsträgern, die staatliche, hoheitliche Aufgaben wahrnehmen. Dazu gehören z.B. Richter, Bundes-/Landesbeamte, Prüfingenieure und noch viele weitere Personen. Im Umgang und Kontakt mit Amtsträgern ist besondere Vorsicht geboten, da hier das Korruptionsrecht besonders streng ist und öffentliche Stellen zudem auch i.d.R. sehr strikte Compliance-Regeln aufgestellt haben. Dadurch kann man schnell in Fettnäpfchen tappen und ungewollt gegen Korruptionsregeln verstoßen. Wie das vermieden werden kann und der Umgang mit Amtsträgern korrekt abläuft, erklären Christian und Daniel in dieser Folge.
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