Der Klassikerklärer podcast artwork

PODCAST · music

Der Klassikerklärer

Wann rechnet Beethoven? Wie findet Rachmaninow seine schönste Melodie? Und was haben eigentlich Kühe mit Kyrie zu tun? Wer klassische Musik wirklich verstehen möchte, der ist beim Klassikerklärer Dariusz Szymanski bestens aufgehoben.

  1. 62

    Fermate

    Eine kurze Pause, bevor es weitergeht: Der Klassikerklärer verabschiedet sich bis August– die perfekte Gelegenheit, im Archiv zu stöbern.

  2. 61

    F. Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 „Italienische“

    Was ist an dieser Vierten italienisch? Der letzte Satz, ein Saltarello. Vieles ist ansonsten deutsch – aber Vorsicht! Als Mendelssohn seine Sinfonie komponierte, waren „Italien“ und „Deutschland“ keine Staaten, sondern Ideen. Ein freies Spiel der Kräfte, das hier zur Musik wurde.

  3. 60

    A. Honegger: Sinfonie Nr. 4 „Deliciae Basilienses“

    Wie klingt eine Stadt? Bei Honegger:1. wie eine Wiese,2. wie das himmlische Jerusalem,3. wie ein Dschungel.Die Stadt ist übrigens Basel – ihr schenkte der bekannteste Schweizer Komponist eine Sinfonie.

  4. 59

    R. Schumann: Sinfonie Nr. 4

    Was braucht man für eine Sinfonie? Robert Schumann reichen drei Töne. Aus diesen baut er ein Orchesterwerk, das freudig vor sich hin experimentiert. Denkmal-Sinfonien werden die Nachfolger schreiben. Schumann, der Romantiker, entfesselt seine und unsere Fantasie.

  5. 58

    C. Debussy: „La Mer“

    Was hat die französische Atlantikküste mit Japan zu tun? Dasselbe wie mit China. Das Meer schert sich nicht um Landesgrenzen. Seine Wellen singen von der Sehnsucht – Debussy hielt ihre Lieder in einem der schönsten Orchesterwerke fest, die je komponiert wurden.

  6. 57

    P. Tschaikowski: „Romeo und Julia“

    Was suchen Romeo und Julia in Russland? Orthodoxe Kirchenmusik. Zu dieser traut sie heimlich Pater Lorenzo. Dessen Musik kämpft an der Seite des Liebespaars gegen das Thema der verfeindeten Familien. Kein Happy End. Dennoch wunderschön.

  7. 56

    L. v. Beethoven: Violinkonzert

    Wie zeigte sich Caesar? In einfarbiger Toga, mit Lorbeerkranz als Schmuck und Emblem. Und dann ist da Beethovens Violinkonzert im französischen Revolutionsstil, der sich ästhetisch den römischen Staat zum Vorbild nahm. Genug Stoff zum Nachdenken.

  8. 55

    J. Rodrigo: „Concierto de Aranjuez“

    Wie bringt man eine Gitarre zum Singen? Rodrigo dreht die Frage um und macht aus dem Orchester ein Zupfinstrument. Gesungen wird dennoch: eine der bekanntesten Melodien des 20. Jh.

  9. 54

    J. Brahms: Sinfonie Nr. 1 (Teil 2/2)

    Wie sagt es die niederländische Paartherapeutin Evje van Dampen alias Hape Kerkeling so schön? „Liebe ist Arbeit, Arbeit, Arbeit.“ „Liebe“ hatte Brahms in seinem Leben durch „Sinfonie“ ersetzt – vielleicht aber auch nicht, wie eine Hornmelodie in seiner Ersten verrät.

  10. 53

    J. Brahms: Sinfonie Nr. 1 (Teil 1/2)

    Wieso ist Brahms' Erste so beliebt? Die meiste Zeit reitet der Hörer auf dem Rücken eines Igels. Auch geizt Brahms mit Melodien, und die wenigen, die er sich abringt, stammen oft nicht von ihm. Dennoch: ein geniales Werk. So verquer, dass wir ihm eine Doppelfolge widmen.

  11. 52

    D. Schostakowitsch: Klavierkonzert Nr. 2

    Wie ärgert man seinen klavierspielenden Sohn? Mit Fingerübungen! Genau solche hat Dmitri Schostakowitsch in sein zweites Klavierkonzert hineinkomponiert – ebenso wie eine Rachmaninow- und eine Mozart-Parodie. Doch selbst hier bleibt einem manchmal das Lachen im Halse stecken, wie so oft bei diesem Komponisten.

  12. 51

    W. A. Mozart: Andante mit fünf Variationen für Klavier zu vier Händen

    Muss Kunst originell sein? 90% von Mozarts „Andante“ hätte auch eine KI schreiben können. Auf die restlichen 10% kommt es an! Und: Es schadet nie, sich ein paar Muskeln aufzubauen.

  13. 50

    R. Strauss: „Elektra“

    Wie löst man familiäre Konflikte? Bitte nicht so wie in „Elektra“. Wobei: Walzertanzen ist im wahrsten Sinn des Wortes ein guter erster Schritt – anschließend jedoch dürfte man mit sanfteren Mitteln besser fahren als mit den drastischen Lösungen, die Strauss’ geniale Oper präsentiert.

  14. 49

    C. Debussy: „Clair de lune“ / „Feuilles mortes“

    Was sucht ein Künstler? Die inneren Stimmen. Er findet sie in seiner Traumwelt. Klingt versponnen wie jede Mathematik. Zwischendurch fallen Blätter; der Mond leuchtet; Klaviermusik aus der Werbung erklingt.

  15. 48

    F. Hensel: Streichquartett in Es-Dur.

    Gibt es weibliche Musik? Es gibt Romanzen, vornehmlich für Damen, naiv und melodieverliebt. Die Romanze in Hensels Quartett hat den Charme von Schleifpapier. Abweisend, spröde und zum Himmel schreiend stößt das ganze Werk endlich auf offene, ja aufgeschreckte Ohren – fast 200 Jahre, nachdem es geschrieben wurde.

  16. 47

    J. Haydn: „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“

    Wie erreicht man Ziele? Mit der richtigen Einstellung. Legen Sie das Handy weg, schreiben Sie mit, teilen Sie die Folge auf, lassen Sie Unverstandenes vorüberziehen. Seien Sie geduldig. Dann wird dieser Haydn Ihr Hören verändern.

  17. 46

    A. Dvořák: Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“

    Wie klingt Heimweh? Bei Dvořák ist es ein Rhythmus. Der tschechische Komponist zeigte seinen amerikanischen Studenten, wie man eine spätromantische Sinfonie komponiert.

  18. 45

    M. Reger: „Die Toteninsel“

    Wie vertont man ein Gemälde? Sergej Rachmaninow hat Böcklins Bild „Die Toteninsel“ in eine Geschichte verwandelt. Der deutsche Komponist Max Reger ließ melodische Linien sinken und steigen – und wurde so selbst zum Musikmaler.

  19. 44

    G. Enescu: Orchester-Suite Nr. 1

    Wie klang die Musik der Antike? Wir wissen es nicht, können es aber erahnen – auch dank der einstimmigen Gesänge der Rumänen. Deren wichtigster Komponist wird in den letzten Jahren verstärkt wiederentdeckt. Ihm ist diese Folge gewidmet.

  20. 43

    S. Prokofjew: Violinkonzert Nr. 1

    Wie beginnen östliche Märchen gern? „Trifft ein Bauer auf ’nen Teufel …“Hier ist es eher eine Bauerstochter, die mit einem geigenden Teufelskerl in den siebten Himmel tanzt. Slawisch-erotischer Symbolismus in der Gestalt eines Violinkonzerts. Macht Laune!

  21. 42

    C. Saint-Saëns: Septett

    Trompetengeschmetter und Kammermusik? Gehen gut zusammen, wenn sich ein Klangmagier ihrer annimmt. Was Camille Saint-Saëns zweifellos war – sein Septett ist ein amüsantes Stück Musik, das uns einiges über das späte 19. Jahrhundert erzählt.

  22. 41

    R. Schumann: „Frauenliebe und Leben“

    Was ist ein romantischer Liederzyklus? Eine Oper im Taschenformat – die Welt als Stimme und Klavier –, durchzogen von Zwischentönen, die hörbar werden, wenn man zu hören versteht. Frauen lebten damals hinter Schleiern, die wir ein wenig lüften werden.

  23. 40

    J. Sibelius: Sinfonie Nr. 7

    Wie sprach Jean Sibelius? „Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengesetzt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt – und wir müssen daraus das Bild wieder erschaffen.“ In diesem Sinne: Sibelius' Siebte als Podcast-Puzzle.

  24. 39

    E. Elgar: Cellokonzert

    Wie erinnert man sich? Oft durch ein Zauberwort. Oder durch Tonfolgen, die niemand wirklich wahrnimmt, während sie E. Elgar zu seiner verstorbenen Frau zurückführen - im Cellokonzert, das einen Barden herbeiruft, um die Vergangenheit zu beschwören.

  25. 38

    I. Strawinsky: „Petruschka“

    Was hat ein Soloklavier in einem Ballett zu suchen? Es zaubert einen völlig neuen Orchesterklang – und verkörpert zugleich die Hauptfigur des Stücks, die unglückliche Gliederpuppe Petruschka. Strawinskys geniale Partitur bietet den schönsten, besten und anrührendsten Einstieg in die klassische Moderne, den man sich wünschen kann.

  26. 37

    A. Honegger: „Une Cantate de Noël“

    Wie nennt man es, wenn vier Weihnachtslieder zugleich erklingen? Ein „Gang quer über den Christkindlmarkt“ – oder fachmusikalisch: ein weihnachtliches Quodlibet. Der Schweizer Komponist hat ein solches in seiner Weihnachtskantate versteckt. Sie wurde sein musikalisches Vermächtnis.

  27. 36

    J. Sibelius: Sinfonie Nr. 2

    Gibt es die eine große Weltformel? Bei Sibelius besteht sie aus den schlichtesten drei Tönen. Sie hält zwar nicht die Welt zusammen, doch immerhin eine ganze Sinfonie – mit einer gewaltigen Schlusshymne, um einen Staat willkommen zu heißen und eine Epoche zu verabschieden.

  28. 35

    P. I. Tschaikowski: Sinfonie Nr. 1 „Winterträume“

    Ob sich Tschaikowskis russische Hörer von ihren Sitzen erhoben? Immerhin ist hier eine Zarenhymne versteckt. Ebenso hätten sie sich in Nebeln verlieren oder Walzer tanzen können – diese Sinfonie lädt zu jeder Jahreszeit zum Träumen ein.

  29. 34

    C. Monteverdi: „Lamento della Ninfa“

    Warum sagt man „Barock“? Weil es besser klingt als „Bapop“ oder „Bajazz“. Um 1600 entstanden in Italien Techniken, die bis heute die Popularmusik prägen – hier exemplarisch vorgeführt an der Klage einer Nymphe von Claudio Monteverdi.

  30. 33

    C. Gesualdo: „Ave dulcissima Maria“

    Wie hört man Chormusik? Man unterscheidet Schmuck und Anliegen. Oder auch: Polyphonie und Homophonie. Hier vorgeführt an einer der schönsten Marienmotetten der Renaissance.

  31. 32

    J.S. Bach: Kantate „Nach dir, Herr, verlanget mich“

    Was tun, wenn man sich verirrt? – Bach hören! Seine Musik richtet Menschen aus, weshalb viele Musiker ihre täglichen Übungen mit einem Bach-Stück beginnen. Doch in dieser kleinen Kantate geht es um mehr - und zwar auf einer Himmelsleiter.

  32. 31

    W. A. Mozart: Klarinettenquintett

    Wo zeigt Mozart Herz? Am Ende des Finales. Zuvor zeigt er Kunst: In den ersten acht Takten seines Klarinettenquintetts stecken mehr Ideen als in mancher Sinfonie.

  33. 30

    P. Dukas: „Der Zauberlehrling“

    Warum selbst putzen? Ich kann doch zaubern! Anders als manche Lehrlinge verstand sich Paul Dukas tatsächlich auf Magie – allerdings die des Orchesters. Sein Scherzo nach Goethe ist so kurz und vergnüglich, dass Walt Disney einen Micky-Maus-Film daraus machte.

  34. 29

    S. Rachmaninow: „Die Toteninsel“

    Was passiert, wenn nichts passiert? Das Boot schaukelt in den Wellen. Ankunft. Erinnerung. Aufbegehren. Tod. Am Ende, wie immer: die Wellen.

  35. 28

    H. Berlioz: „Symphonie fantastique“

    Warum schrieb Berlioz die Symphonie fantastique? Um das Herz einer Irin zu gewinnen. Das Vorhaben glückte, die Ehe nicht. Er verstand kein Englisch. Sie nichts von Musik. Oder es gefiel ihr einfach, von ihm als Hexe porträtiert zu werden.

  36. 27

    F. Liszt: „Totentanz“

    Wie kam Goethes Faust nach Ungarn? Dank Mephistos Künsten und Liszts Musik. Letzterer verwandelt das Klavier in ein Klappergestell, in dem Klappergestalten knochenklappernd Orgien feiern. Damit kannte er sich nämlich aus, der Liszt.

  37. 26

    C. Saint-Saëns: „Danse Macabre“

    Was weckt Tote auf? Etwa dieser kleine Walzer von Camille Saint-Saëns. Da er auch Lebende wach hält, hat er es längst auf sämtliche Klassik-Hitlisten geschafft – und wird nun von Dariusz Szymanski unter die Lupe genommen.

  38. 25

    H. Pfitzner: Violinkonzert

    Zu viel Sibelius gehört? Hier ist ein weiteres spätromantisch-expressionistisches Violinkonzert. Genialisches Werk, Zumutung für Geiger wie Hörer, weswegen es kein Mensch kennt. Was wir hiermit ändern.

  39. 24

    B. Britten: Sinfonietta

    Warum beginnt Britten sein Werk mit einer Sinfonietta? Weil weniger mehr ist. Und kleiner größer. Ein, zwei Instrumente im Orchester ohne Füllstimmen. Ein, zwei Menschen auf der Bühne ohne Kulissenschieberei. Einsame Seelen machte er zu Helden seiner Opern. Und eine Oper, wenn auch für Instrumente, ist auch dieses kleine Stück.

  40. 23

    J. Brahms: Klavierkonzert Nr. 1

    Warum klingt das Klavierkonzert eines 20-jährigen wie ein Alterswerk? Wer die erste Liebe erleidet, glaubt nicht an die zweite. Da dieser Liebeskranke auch noch Norddeutscher ist, spricht er, wenn überhaupt, nur in sich hinein. Und schreibt spröde Musik, die einen zuerst wegstößt und anschließend nicht mehr loslässt.

  41. 22

    P. I. Tschaikowski: Sinfonie Nr. 4

    Kann ein Finalsatz verlogen sein? In Tschaikowskis 4. Sinfonie ist er es – und gerade darum besonders wahrhaftig. Diese Sinfonie lässt niemanden unberührt. Darin gleicht sie dem Schicksal, das hier ein eigenes musikalisches Thema erhält.

  42. 21

    F. Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Nr. 2

    Wie enttäuscht man seinen Vater am gründlichsten? Indem man sich mit dem Großvater verbündet. Noch besser – mit dem Übervater Beethoven selbst, dem der 18-jährige Mendelssohn hier ein Denkmal setzt. Nur wenige Quartette erreichten einen solchen Grad an Vollendung wie dieses zornige Meisterwerk.

  43. 20

    F. Chopin: Polonaise Nr. 5

    Wo spukt bei Chopin bereits die Moderne? Diesmal in einer Polonaise. Als bliebe eine Schallplatte hängen, kommt dieser Tanz hier nicht vom Fleck. Stolz erträgt der Künstler sein Dasein in der Fremde und verwandelt das Klavier in ein Orchester, um mit unsichtbaren Trommeln Dämonen zu beschwören.

  44. 19

    C. Debussy: „Nocturnes“

    Wie kommt man nach China ohne Flugticket? Auf Wolken! Oder man folgt dem Ruf der Sirenen. Zuvor ging man auf in tanzenden Massen. Gestartet war man im modernen Frankreich oder im antiken Griechenland – so ganz weiß man das nie bei Claude Debussy. Nur dass es Nacht ist, und man das alles vielleicht nur träumte.

  45. 18

    G. Bizet: „Carmen“

    Warum muss Carmen sterben? Einen Hinweis gibt uns die Habanera. Wir fragen weiter nach – bei der antiken Königin und barocken Opernheldin Dido. Ansonsten bleibt vieles genialer Schall und mystischer Zigarettenrauch in dieser einzigartig schönen Oper.

  46. 17

    L. v. Beethoven: „Für Elise“

    Wo wohnt Beethovens Elise? Im Hamsterrad! Kommt sie mal raus, dann überprüft sie ständig, ob die Frisur sitzt. Und heißt sie nicht eigentlich Therese? Sie könnte auch Eseline heißen, ihre Musik käme dennoch nicht vom Fleck. Das nennt man „romantische Ironie“. Diese ist gar nicht banal, auch wenn „Für Elise“ eine Bagatelle ist.

  47. 16

    R. V. Williams: „Fantasia on a Theme by Thomas Tallis“

    Was klingt schöner als ein Streichorchester? Drei Streichorchester! Ineinander verwoben, um den Hörer in die geheimnisvolle Klangwelt der Renaissance zu entführen. Schon haben wir eins der fünf beliebtesten Werke der klassischen Musik vor uns – jedenfalls, wenn es nach den Britten geht.

  48. 15

    W. A. Mozart: Klaviersonate Nr. 2

    Wundert es einen, dass Mozarts frühe Klaviersonaten kaum aufgeführt werden? Dieses Musikgeklimper nimmt keiner ernst – wir schon. Wir baden in Champagner, riechen unterm Rokoko-Rock, multiplizieren, addieren und finden in einem kleinen Nichts ein großes Kunstwerk.

  49. 14

    G. Mahler: Sinfonie Nr. 4

    Eine Sinfonie, die mit Glöckchen beginnt? Das irritiert nicht nur Mahler-Fans. Um diesem Anfang auf die Spur zu kommen, hören wir die Sinfonie von hinten nach vorne und darüber hinaus: Es erklingen auch weitere Werke des Komponisten. So entwickelt sich die Folge zu einer ersten allgemeinen Mahler-Einführung.

  50. 13

    Der entfesselte Debussy

    Claude Debussys „Prélude à l’après-midi d’un faune“ zeigt, wie Kreativität funktioniert: Um sein Unterbewusstsein zu entfesseln, muss sich ein Künstler bewusst fesseln. Erst dann vermag er es, zur Freiheit vorzudringen.

Type above to search every episode's transcript for a word or phrase. Matches are scoped to this podcast.

Searching…

We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.

No matches for "" in this podcast's transcripts.

Showing of matches

No topics indexed yet for this podcast.

Loading reviews...

ABOUT THIS SHOW

Wann rechnet Beethoven? Wie findet Rachmaninow seine schönste Melodie? Und was haben eigentlich Kühe mit Kyrie zu tun? Wer klassische Musik wirklich verstehen möchte, der ist beim Klassikerklärer Dariusz Szymanski bestens aufgehoben.

HOSTED BY

RONDO Das Klassik- & Jazz-Magazin

CATEGORIES

Frequently Asked Questions

How many episodes does Der Klassikerklärer have?

Der Klassikerklärer currently has 50 episodes available on PodParley. New episodes are automatically indexed when they're published to the podcast feed.

What is Der Klassikerklärer about?

Wann rechnet Beethoven? Wie findet Rachmaninow seine schönste Melodie? Und was haben eigentlich Kühe mit Kyrie zu tun? Wer klassische Musik wirklich verstehen möchte, der ist beim Klassikerklärer Dariusz Szymanski bestens aufgehoben.

How often does Der Klassikerklärer release new episodes?

Der Klassikerklärer has 50 episodes. Check the episode list to see recent publication dates and frequency.

Where can I listen to Der Klassikerklärer?

You can listen to Der Klassikerklärer on PodParley by clicking any episode. We provide an embedded audio player for direct listening, and you can also subscribe via your preferred podcast app using the RSS feed.

Who hosts Der Klassikerklärer?

Der Klassikerklärer is created and hosted by RONDO Das Klassik- & Jazz-Magazin.
URL copied to clipboard!