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Die Brieföffner

Herr Lauter und Herr Orschenbach öffnen fremde Briefe. Absender, Empfänger und Inhalt sind vorher nicht bekannt. Was sich daraus entwickelt, bleibt dem Zufall überlassen. || diebriefoeffner.de || ichbinlauter.de || orschenbach.de ||

  1. 74

    074 - Zündnadeln, Brandraken und die Sisi

    Herr Sander berichtet aus alter Zeit, als Sachsen und Österreicher vor 160 Jahren gegen die Preußen kämpften… und verloren. Mit der Interpunktion hat er‘s leider nicht so, deshalb sind beide Brieföffner erleichtert, als es vorbei ist. Immerhin spielt ihre Majestät, die Kaiserin von Österreich, in seinen Ausführungen eine Rolle.

  2. 73

    073 - Onkel Karl versucht zu trösten

    In einem Brief von 1920 hatte die gute Elisabeth ihn schon erwähnt: Onkel Karl, der an Helene Stuhlmann in Blankenburg schreibt und Trost spenden möchte, was ihm unserer Ansicht nach nur mäßig gelingt. Herrn Lauters Mutter und Herrn Orschenbachs Vater tragen ohne ihr Wissen ebenfalls zu dieser Folge bei.

  3. 72

    072 - Maren klimpert, wandert und mosert

    Eine Bekannte aus Folge 61 gibt sich nochmal die Ehre: Maren schreibt über mehrere Tage einen längeren Brief aus Meiningen an ihre Mutter. Die zunächst hochtrabenden musikalischen Kenntnisse werden gegen Ende dann doch etwas konterkariert, als es um ihre Beziehungen zu anderen Menschen geht.

  4. 71

    071 - Buenos Dias Unterböhringen

    Das 20. Jahrhundert ist noch sehr jung, als unser namenloser Protagonist aus dem fernen Argentinien an seine Eltern in Württemberg schreibt und überlegt, welche Karriere er nun wohl einschlagen und ob er vielleicht nach Deutschland zurückkehren soll. Zum Abschluss des Briefes gibt es für Herrn Lauter was zu rätseln.

  5. 70

    070 - When Harry Met Lizzy

    Zur heutigen Folge haben wir einen lieben Freund eingeladen, der unseren Podcast im vergangenen Jahr entdeckt hat. Mit ihm zusammen geht’s nochmal um die legendäre Elisabeth und im Anschluss um einen mysteriösen Brief, der seine Urheberschaft nur ganz langsam preisgibt.

  6. 69

    069 - Schwulstschmerz

    Im späten 19. Jahrhundert wurde viel gedichtet. Anscheinend wollte damals jeder Briefschreiber die Nachfolge von Goethe und Schiller antreten. Dass das nicht jedem geglückt ist, lernen wir in der heutigen Folge. Am Schluss lassen wir das digitale Labermaschinchen ein bisschen rumspinnen.

  7. 68

    068 - Orschi feiert und Eduard dichtet

    Am 58. Geburtstag von Herrn Orschenbach gibt’s die ersten beiden Briefe eines neuen Konvoluts. Wir lernen Eduard kennen, der reichlich Süßholz raspelt und die Beziehung zur Angebeteten vorerst geheim halten möchte.

  8. 67

    067 - Zuwendung in düsteren Zeiten

    Wir tauchen nochmals ein in Herrn Lauters Familiengeschichte und hören zwei Briefe, die aus unterschiedlichen Gründen an sein Großmütterchen geschrieben wurden.

  9. 66

    066 - Der Nikolaus und Quallen im Netz

    Nochmal zwei Briefe von Herrn Lauters Großvater an die beiden Jungs in der Heimat, inklusive einer warmherzigen Nikolaus-Zeichnung und einem Bericht vom großen Meer.

  10. 65

    065 - Silvester mit den Brieföffnern

    Am letzten Tag des Jahres schauen wir zurück auf das was war, geben eine kleine Vorausschau und lassen den jeweils anderen Brieföffner ein wenig rätseln.

  11. 64

    064 - Aber mein lieber Junge, das alles kann ich dir nicht erklären

    Am zweiten Geburtstag unseres Podcasts hören wir zunächst eine Sprachnachricht von Harry, bevor es weitergeht mit den Uli-Briefen des Lauterschen Großvaters… die uns ganz still werden lassen.

  12. 63

    063 - Ein Eselchen, ein großer Schneemann und weitere Fotos aus Frankreich

    Herr Lauter fördert auch heute wieder zwei Briefe seines Großvaters zutage, die diesmal sogar bebildert sind. Außerdem geht’s um kurze Wörter an der Wand und ein französisches Schloss.

  13. 62

    062 - Drei Briefe aus Frankreich an den kleinen Uli im Siegerland

    Herr Lauter hat in der eigenen Familiengeschichte gekramt und mehrere Briefe zu Tage befördert, die ans Herz gehen… besonders wenn man weiß, was wenige Jahre später passiert.

  14. 61

    061 - Tochter Maren, ihr Chef, die lustige Witwe und ein Pharao in Meiningen

    Eine uns bislang unbekannte Maren schreibt an ihre Muttl und zeigt, was sie von diversen Damen und Herren hält. Herr Lauter ist wieder dabei und kommentiert aus seinem geparkten Auto, während der Regen hernieder prasselt.

  15. 60

    060 - Gastfolge mit Helga, Joachim und böhmischen Dörfern

    Ja wo isser denn? Diesmal glänzt Herr Lauter erneut durch Abwesenheit, allerdings krankheitsbedingt. Aber Helga hat Zeit und kommentiert einen Brief des jugendlichen Achim, der von seinem Alltag auf böhmischen Dörfern berichtet.

  16. 59

    059 - Notfolge mit Helga, Muttl und Pap

    Herr Lauter hat terminliche Engpässe und deshalb muss Helga wieder ran… und zwar in einer Notfolge, die wir Anfang August in Hamburg aufgezeichnet haben und in der wir den Teichgräbers aus Leipzig bei der Sommer- und Winterfrische zuhören können.

  17. 58

    058 - Gretl, Bernhard, Herr Streber und Genossen

    Ein Brief (… oder sind‘s vielleicht zwei Briefe oder gar drei?) gespickt mit jeder Menge Akteuren, die sich selbst nicht vorstellen, aber von Gretl aus München nach Lust und Laune eingestreut werden. Da wird es schwierig, den Überblick zu behalten. Zum Glück versuchen wir das gar nicht erst, sondern spinnen munter drauf los.Kontakt zu den Brieföffnern gibt‘s hier: https://diebriefoeffner.de

  18. 57

    057 - Elisabeths tapfere Recken Hemdentuch und Hartimour

    Einer der wenigen verbliebenen Elisabethbriefe beginnt mit traurigen Nachrichten und zeigt Seiten der Dame, die uns bislang verborgen blieben. Außerdem erinnert sie zeitweise ein wenig an die Ohmi aus Stralsund, was aber aufgrund der Zeit- und anderen Umstände verständlich ist.Kontakt zu den Brieföffnern gibt‘s hier: https://diebriefoeffner.de

  19. 56

    056 - Wiener Trauer und Kölner Strohbarren

    Der erste Teil dieser Folge ist nichts für schwache Nerven… es geht in unserem bislang ältesten Brief um Tod und schwere Krankheiten. Als Kontrast hören wir ausschweifende Neuigkeiten eines bereits bekannten Herrn aus Folge 42, der irgendwo in der Kölner Gegend brennende Strohbarren zu sehen glaubt und Herrn Orschenbach an Sting erinnert.Kontakt zu den Brieföffnern gibt‘s hier: https://diebriefoeffner.de

  20. 55

    055 - Haste na kommste mit interessanten Tischgenossen

    Auch an Helgas Küchentisch lässt sich gut podcasten, wenn Herr Lauter gerade verhindert ist. Wir begleiten die Teichgräbers wieder an die Ostsee und nach Leipzig im August 39, kurz bevor sich alles ändert und Urlaube wie dieser nicht mehr möglich sind.

  21. 54

    054 - Der Rütlischwur am Hühnermarkt

    Diesmal wieder aus Frankfurt mit jeder Menge Klassiker: Schillers Räuber, dem Bund der Eidgenossen sowie Goethes Tante und einem bereits verspeisten Sardellenschnitzel, zu dem sich Tüti eher abfällig äußert.

  22. 53

    053 - Alfreds kanadische Wildnis in Frankfurt

    Die Brieföffner diesmal nicht in getrennten Studios, sondern auf einer Treppe in der Frankfurter Neuen Altstadt mit entsprechenden Hintergrundgeräuschen. Geöffnet wird ein 71 Jahre alter Brief, in dem uns ein gewisser Alfred teilhaben lässt an seinem Alltag in Kanada.

  23. 52

    052 - Elisabeth wird 132 und Helga hat Premiere

    Zum ersten mal eine Folge ohne Herrn Lauter… ob das gut geht? Stattdessen springt spontan Helga F. aus Hamburg ein und parliert live am Fernsprecher über einen weiteren Brief der lieben Elisabeth… die nebenbei auch noch Geburtstag gehabt hätte.

  24. 51

    051 - Der zweite Hildegardbrief und Achims Schüttelreime

    Zunächst führen uns die Zeilen von Hildegard in eine düstere Zeit mit vielen emotionalen Tiefschlägen, bevor wir vom lyrischen Achim aus Leipzig wieder etwas aufgerichtet werden und uns an seinen maschinengeschriebenen Schüttelreimen erfreuen können.

  25. 50

    050 - Die Brieföffner LIVE in Bochum

    Diesmal wieder eine Folge mit gut gelauntem Publikum und insgesamt sechs Briefen. Wir lernen den Lübecker Seemann Karl kennen, der kurze Briefchen auf dünnem Papier verschickt und sind erstaunt über die Gedankenwelt der Omi aus Stralsund.

  26. 49

    049 - Flundern, Barsche und Pantoletten an der Ostsee

    Mal wieder ein kleiner Einblick in Teichgräbers Sommerfrische des Jahres 1936. Muttl erzählt stolz von den ersten Sonnenbränden, von der Fähre nach Misdroy und einer Fahne, die hochgezogen wird, sobald das Essen fertig ist.

  27. 48

    048 - Eugen versprüht Clairmont-Vibes

    Diesmal kein Brief aus Franken, sondern aus Münster: Eugen berichtet dem lieben Onkel Ernst in Oldenburg über die Freuden und Leiden der Justizarbeit sowie über Fräulein Jaeschke und Tante Streiter, die von den Brieföffnern um Dino Zoff and the Hoff erweitert werden.

  28. 47

    047 - Fehlende Nachttischdeckchen und besinnungslose Johannisbeeren

    Nach längerer Zeit mal wieder ein Brief von Elisabeth, die kurz nach ihrem 25. Geburtstag nicht nur hochschwanger ist, sondern auch noch Zeit findet, im neuen Heime alles mögliche unterzubringen und zu organisieren. Da wird wegen Eierlieferung ein Schnellzug nach Hannover gebucht, ein Eisschrank versuchshalber gewässert und die Badewanne als Kartoffelwanne zweckentfremdet.

  29. 46

    046 - Frau Spengler und die nebulösen Verhältnisse

    Elisabeth ist gerade erst zehn Jahre alt, als ihre Mutter in Blankenburg Post von Milli Spengler erhält, die uns mit ihren Worten ein wenig verwirrt zurücklässt.

  30. 45

    045 - Die Teichgräbers befinden sich in einer Ausstrahlung

    Fünf kurze Briefe ergeben eine kurze Folge mit Pap, Muttl, Achim, Fred und 60 Pfennig teuren Kilowattstunden an der Ostsee.

  31. 44

    044 - Der erste Hildegardbrief oder: Wie alles begann

    Wir reisen 82 Jahre in die Vergangenheit und lauschen einem bis ins vergangene Jahr ungeöffneten Brief von Hildegard aus Berlin an den werten Gatten an der Front.

  32. 43

    043 - Neffe Eugen schreibt an die Oldenburger

    Mit Wirkung vom 18. Dezember schickt der verbeamtete Neffe Eugen einen fränkischen Statusbericht an vier bekannte Personen in Oldenburg. Der Herr genießt Spaziergänge, ein gutes Buch und gewiss auch die Tatsache, dass er just befördert wurde.

  33. 42

    042 - Brieföffner LIVE

    Live öffnen wir zwei Briefe: sehr viel Liebe und sehen viele Worte, aber auch eine Prise Hochwasser mit kleinen Tierchen. Ebenso eine Portion Stralsunder gemischte Gedanken von Omi.

  34. 41

    041 - Leipziger Themenbingo zwischen Kaffee, Olympia und Völlerei

    Und nochmals kommt der gute Pap zu Wort, der sich um Freds Gesundheit sorgt, abends der Olympia-Berichterstattung aus Berlin lauscht und mit den Jungs gerne mal ausgiebig essen geht - und für alles auch bezahlt.

  35. 40

    040 - Max, Leni, Herr Hunger und der heiße Wirsch

    Pap Teichgräber schreibt detailliert an die Lieben auf Usedom, was sich gerade in Leipzig so tut. Trotz der Gegenwart von Herrn Hunger wird viel gegessen und nicht minder gerechnet.

  36. 39

    039 - Kerstin aus Riesa, liebe Postfachgrüße und ein Urlaub auf Usedom

    Herr Orschenbach spielt heute mal Aale-Dieter vom Hamburger Fischmarkt und verhökert uns sechs Briefe zum Preis von einem. Wir reisen zurück in die Zeit der Wende, öffnen Hörerpost und liegen gedanklich am Ostseestrand.

  37. 38

    038 - Silvester mit den Brieföffnern

    Herr Lauter und Herr Orschenbach öffnen diesmal keine Briefe, sondern treffen sich an Silvester zu einem kleinen "Dinner for Brief", um den Geburtstag von Miss E. zu feiern, die leider nicht mehr dabei sein kann. Dabei denken sie über ihre Briefe und Brieffreundschaften nach.

  38. 37

    037 - Eine Rückschau, viele Mäuse und der Kronprinz

    Wir feiern unseren ersten Geburtstag mit einer Rückschau und einem kleinen Ratespiel, bevor wieder Elisabeth zu Wort kommen darf und uns in gewohnt frischer Form am Internatsleben in der Schweiz im Mai 1911 teilhaben lässt.

  39. 36

    036 - Urfade Warener Predigten und ungenießbare Norddeutsche

    Mit seinem fünften Brief nehmen wir Abschied vom jungen Herrn Dr. Walter Clairmont aus Wien und ziehen ein Fazit... das leider nicht zu seinen Gunsten ausfällt.

  40. 35

    035 - Lamento, Urania und Roland Kaiser auf Santa Maria im Wannsee

    Im vierten Brief des jungen Herrn Clairmont an den lieben Papi wird der alte Herr kläglich bedauert. Aber Walter selbst geht's ganz gut und ohne allzu große Bier-Exzesse werden diesmal der Wannsee und Potsdam in Augenschein genommen.

  41. 34

    034 - Fesche Moselweine und falsche Telephone

    Wir begleiten wieder den jungen Herrn Clairmont durch das aufregende Berlin des Jahres 1895, obwohl er eigentlich lieber in Ruhe mit Thee und Briefen frühstückt. #Berlin, #Deutschland, #19._Jahrhundert, #Neue_und_neueste_Geschichte.

  42. 33

    033 - Bier, noch mehr Bier, Bicycles und ein eigensinniger Strohhut

    Der junge Herr Clairmont lässt kein gutes Haar an der biertrinkenden norddeutschen Brut, beklagt sich über gesperrte Straßen sowie behördlichen Germanisierungstrieb und erwähnt eine Holde, die anscheinend sehr gut schweigen kann. #Berlin, #Deutschland, #Neue_und_neueste_Geschichte

  43. 32

    032 - Ergötzliche Zimmersuche und nette Mädeln in der Stadtbahn

    Wir lernen einen jungen Herrn Doktor kennen, der sich auf Zimmersuche in Berlin macht, dabei im Schnelldurchlauf die verschiedenen Ecken der Stadt kennenlernt und am Schluss von einem Johanniskäfer befreit wird. #Berlin, #Deutschland, #Neuere und Neueste Geschichte.

  44. 31

    031 - Oscar der Meckerbär und ein beruhigendes Stechbecken

    Diesmal wieder eine Folge mit Fangirl Coco. Sowohl in unserem bislang ältesten Brief als auch im zweiten Brief der Folge geht es um eine Geburt. Zum krönenden Abschluss außerdem ein aktueller Gruß per elektronischer Post. #Oldenburg, #Elisabeth, #Blankenburg, #Deutschland, #Neuere und Neueste Geschichte.

  45. 30

    030 - Medizinerromantik und Arztkurrent

    Eine Stunde lang Leseversuche zwischen Unna und Krefeld, Alleinsein, Entlassungen und Aufnahmen, Sonntagsblumen, Reiten, Springen und Schaubilder sowie etwas Kalimbadeluna. #Ruhrgebiet, #Deutschland, #Neuere und Neueste Geschichte.

  46. 29

    029 - Feuer in Delmenhorst und eine belgische Heuernte

    Wir stolpern mit Sprachnachrichten in die Folge hinein, werden dann aber von der lieben Kaschewi aufgefangen. Es folgt Orschis Solofolge aus dem April und anschließend orthografisch herausfordernde Vermählungsgrüße in Schönschrift. #Delmenhorst, #Deutschland, #Eynatten, #Belgien, #Europa, #Neuere und Neueste Geschichte #Zeitgeschichte.

  47. 28

    028 - Tiefgekühltes Stralsunder Allerlei

    Sigrids Ohmi berichtet aus der winterlichen Hansestadt und erkundigt sich nach zwei Männern, möglichen Geschenken sowie einer Meinung zum Tennisschläger. #Deutschland, #Stralsund, #DDR, #Zeitgeschichte.

  48. 27

    027 - Wichtiger Urlaub und eine erotische Komponente im Umgang mit Frau Schmidt

    Gottvertrauen, Verlierungen und Verlobungen. Wenn Geld und Liebe zum Fenster raus fliegen. Unlesbarkeiten des Lebens, Zeitverschiebungen und Stadtbetonungen. Ein Brief über Glauben, Liebe und Rücksicht. Und am Ende auch Frau Schmidt. #Deutschland, #Stralsund, #DDR, #Zeitgeschichte.

  49. 26

    026 - Ein Fischpaket und ein Jahresschwein

    Wirbelsäulen und Wirtsleute. Erste Sendungen und erste Worte. Kino und Café. Taxis und Trolleys. Annafest und Anapäst. Gratis dazu: Drei Brieföffner und reichlich Nebengeräusche. Et cetera pp. PP? Peh Peh! #Deutschland, #Neuere und Neueste Geschichte.

  50. 25

    025 - Insolvenz wegen Tante Hetti und Didi im Geiste

    Die Brieföffner plus Herr Mythentüte hocken wieder auf Orschis Hotelbett in Koblenz und lesen verzweifelte Zeilen, die vor langer Zeit von Krefeld nach Gelsenkirchen geschickt wurden. #Ruhrgebiet, #Deutschland, #Neuere und Neueste Geschichte.

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