PODCAST · history
Die Geschichtsgreißlerei
by Andreas Filipovic, Walter Szevera
History goes Grätzl! - Ausgehend von Wiener Orten behandelt die Geschichtsgreißlerei historische Themen und aktuelle gesellschaftspolitische Fragen. Sie erzählt Unbekanntes und Unerhörtes über Wien und spannt den Bogen weit darüber hinaus.
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Das Burgtheater
Das Burgtheater ist seit seiner Gründung ein Spiegelbild der gesellschaftlichen und intellektuellen Wandlungen in Österreich: Vom Hoftheater, zum Reproduktionsapparat autoritärer Gesellschaftsbilder hin zu gegenwärtigen Diskursmaschine aktueller Debatten auf nationaler wie internationaler Ebene.
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Tröpferlbad - Die Dusche des Proletariats
Ende des 19. Jahrhunderts herrschen elende hygienische Verhältnisse. Um diese Missstände zu beheben und einen produktive ArbeiterInnenschaft zu gewährleisten, werden öffentliche "Volksbäder" errichtet. Bis Ende der 1950er Jahre verschwinden diese "Tröpferlbäder" wieder, aufgrund der neuen Wohnsituation mit Waschmöglichkeiten zu Hause.
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Die Wiener Stadthalle als kulturelles Multiversum
Innerhalb von 5 Jahren Bauzeit (1953-1958) wurde auf der Schmelz eine der größten Veranstaltungshallen Europas errichtet. Seitdem hat Wien mehrere Hallen für Musik, Kultur- und Sportveranstaltungen mit bis zu 16.000 BesucherInnen.
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Mods, Popper, Punks, Skins und Rocker
In das recht graue und biedere Nachkriegs-Wien sickern Impulse internationaler Jugendkulturen erst nach und nach in größerer Zahl ein. In den 1970er und 1980er Jahren beginnt die Wiener Jugendszene bunter zu werden. Mods, Poppers, Punks und Rocker besetzen zunehmend öffentliche Orte und markieren ihr Revier.
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Ohne Mühen steil bergauf!
Durch die Entstehung einer neuen Freizeitkultur und technischer Innovationen auf dem Gebiet der Schienentechnik werden im Rahmen der Wiener Weltausstellung von 1873 mehrere Bergbahnen in den Wienerwald errichtet. Diese erfreuen sich vor allem bei bürgerlichen Mittelschichten großer Beliebtheit und forcieren die Etablierung zahlreicher Freizeit- und Erholungsbetriebe im Wiener Umfeld.
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Best of: Der Wiener Wurstelprater
Der Wiener Wurstelprater und seine Unternehmen standen wie viele andere unmittelbar nach der Nationalsozialistischen Machtübernahme 1938 im Fokus der sogenannten „Ariseure“. Innerhalb kürzester Zeit wurden die jüdischen ehemaligen BesitzerInnen enteignet, vertrieben oder verfolgt. Riesenrad und Liliputbahn wechselten die Besitzer, die Restitution nach 1945 verlief schleppend und zumeist unzufriedenstellend.
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Best of: Mutter ledig, Vater Staat
Das Wiener Findelhaus war eine der größten Fürsorgeeinrichtungen der Stadt und eines der größten Findelhäuser der Welt. Eine dreiviertel Million unehelicher Kinder gingen durch diese Anstalt.
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Best of: Der Republikanische Schutzbund
Kurz vor dem 12. Februar wiederholen wir eine Folge aus 2024, die sich mit einem der zentralen Akteure des Februar 1934 beschäftigt, dem Republikanischen Schutzbund. Zu Gast ist der Historiker Florian Wenninger.
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Best of: Die Seidenraupe ist der beste Steuerzahler!
Diese Folge führt uns ausgehend von der Schottenfeldgasse in Wien Neubau von der frühen Textil- und Seidenindustrie des 18. und 19. Jahrhunderts bis in die schicken Boutiquen und Design Stores in den heutigen Bezirken Sechs und Sieben. Und es geht um die Gentrifizierung und ihre Bedingungen – damals wie heute.
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Keine Insel der Seligen
Globalisierung als Ausdruck für intensive Handelsverbindungen über weitere geografische Räume gibt es schon sehr lange. Ein erster Höhepunkt weltweiten Handels findet knapp vor dem Ersten Weltkrieg statt, danach folgt eine Phase der nationalen Wirtschaftspolitik. Mit Ende der 1960er und Anfang der 1970er entstehen neue globalisierte Wirtschaftsgeflechte, deren Höhepunkt möglicherweise mit Beginn der Covid-Pandemie überschritten wurde.
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Unter fremdem Himmel
60 Jahre nach dem „Anwerbeabkommen“ zwischen Österreich und Jugoslawien sprechen wir mit der Historikerin Julia Tyll-Schranz über diese Migrationsbewegung des 20. Jahrhunderts und über Schicksale der damals zugewanderten Held*innen des Alltags.
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Zum Wegschmeissen zu schade!
Mit der Professionalisierung des Kochgewerbes in Gastronomie und der Publizierung von populären Kochbüchern wird auch der Mythos des angeblich liberalen Vielvölkerstaates in der Doppelmonarchie weiter vorangetrieben.
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Was Lokalgeschichte leisten kann
Lokalgeschichte betrifft uns oft sehr unmittelbar. Das macht Forschung in diesem Zusammenhang ebenso spannend wie manchmal auch schwierig, besonders bei heiklen Themen. In Purkersdorf hat man sich schwierigen Kapiteln der Vergangenheit gestellt und so eine kritische lokale Gedenkkultur etabliert.
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Ein gutgelaunter Elefant und Menschenfreund
Motiviert von der Vorstellung, das für die Ermöglichung eines glücklichen Lebens für die Arbeiter:innenschaft Volksbildung den Grundstein bildet, entwickelte Otto Neurath gemeinsam mit seinen Weggefährt:innen das Bildsystem der ISOTPYE um komplexe gesellschaftliche und wirtschaftliche Phänome zu verstehen.
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60
Das Steyr-Baby
Mit der staatlichen Bewerbung des Steyr Baby 1936 wollte das austrofaschistische Regime sich ein technologiefreundliches und zukunftszugewandtes Image geben und für den motorisierten Individualverkehr Werbung machen.
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Kino in Wien
Kino hat in Wien eine bewegte Geschichte. Von den zwielichtigen Anfängen in Schaubuden und Varietés über die Hochzeit mit unterschiedlichsten Spielstätten an jeder Ecke der Stadt bis zum Nischendasein neben allerlei sonstigen Unterhaltungsangeboten. Was aber macht das Kino in dieser Stadt historisch und aktuell aus?
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Wasser, Industrie und "Zuagraste"
Während heute Kaisermühlen als traditioneller Stadtteil mit hoher Wohnqualität aufgrund seiner Nähe zu den Donaugewässern gilt, ist die industrielle und sozial-politische Vergangenheit stark in Vergessenheit geraten.
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"Da kommt Freude auf!" - Kaisermühlen hat den Blues
Gemeinsam mit dem Gast Florian Wagner untersuchen Andreas und Walter eine der erfolgreichsten Kultserien im österreichischen Fernsehen, den „Kaisermühlen-Blues“. Sie spüren Bildern der ökonomischen, politischen und kulturellen Transformation der 1990er Jahre nach und stellen die Frage nach Gegenwart und Zukunft eines Proletarischen Fernsehens.
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Durst: Cocktails
Cocktail-Trinken diente immer als kulturelles Unterscheidungsmerkmal gegen klassischen Alkoholismus, Spießertum und provinzielle Engstirnigkeit
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Durst: Limonade
Mit der industriellen Bereitstellung von Sodawasser und künstlichen Aromen sowie der Entstehung einer konsumfreundlichen amerikanisierten Jugendkultur steigt der Absatz von zuckerhältigen nicht-alkoholischen Getränken ab den 1950er rapide an.
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Durst: Bier
Aufgrund technischer Innovation, Marketing und politischer Umwälzungen entwickelt sich Bier im 19.Jahrhundert vom jahreszeitlich beschränkten Genussmittel zum Modegetränk des gehobenen Bürgertums.
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Durst: Milch
Erst ab den 1880er Jahren konnte aufgrund der wissenschaftlich-technischen Fortschritten in der Lebensmittelindustrie (Pasteurisierung, Kühlmittel, …) Wien im großen Maßstab mit Milch und anderen Molkereiprodukten versorgt werden.
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Durst: Wein
Lange Zeit wurde Wein als Ersatz und Haltbarmachung von Wasser verwendet, erst spät entwickelt es sich als wahres Genussmittel.
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Durst: Wasser
Trinkwasserversorgung ist für Großstädte wie Wien zentrale Voraussetzungen, die Breitstellung von Wasser stellt aber enorme städtebauliche und finanzielle Herausforderungen
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Missbrauch unter dem Deckmantel der Kunst
In dieser Sendung geht um die wichtige Arbeit der Gruppe MATHILDA und die Ausrichtung des Forschungsfokus auf die Opfer und deren aktivistische Initiative, das Unrecht aufzuarbeiten.
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Eine ägyptische Göttin in der erzkatholischen Josefstadt
Migration und Wanderungsbewegungen spielen seit Anbeginn der Menschheitsentwicklung eine Schlüsselrolle. Das Prinzip der Sesshaftigkeit ist hingegen ein im Gesamtblick sehr junges Phänomen und stellt eher die Ausnahme dar.
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Kündigungsgrund Nicht-Arier
Zwischen 1938-45 wurden tausende jüdische MieterInnen von Gemeindebauten aus ihren Wohnungen vertrieben. Die Nationalsozialisten gängelten damit Teile der Bevölkerung für ihre rassistische Politik. Nach 1945 blieb lange dieser dunkle Teil der Geschichte der Wiener Gemeindebauten unter dem Teppich des Schweigens und bewusster Verdrängung.
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Der Robin Hood von Meidling
Elende Verhältnisse schaffen elendes Verhalten und das Leben des Einbrechers Schani Breitwieser steht für die große soziale Ungerechtigkeit zum oft verklärten Ende der Kaiserzeit. Eine unglaubliche Geschichte, die nur darauf wartet, verfilmt zu werden
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Widerstand und Verfolgung in 1150 Wien
Im klassischen ArbeiterInnenbezirk Rudolfsheim-Fünfhaus engagierten sich während des Nationalsozialismus unterschiedliche anti-faschistische Kräfte, deren politisches Spektrum von kommunistischen Betriebsgruppen bis legitimistischen Kreisen reichte. Im Zentrum des aktiven Widerstandes standen dabei Teile der Belegschaft des Wiener Westbahnhofs.
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Die Wiener U-Bahn
Der Bau und Erhalt eines U-Bahnnetzes erleichtert nicht nur die Mobilität der BürgerInnen in der Stadt, sondern stellt Kommunen vor enormen finanziellen, technischen und organisatorischen Herausforderungen und bringt auch zahlreiche soziale und kulturelle Veränderungen mit sich.
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Die Affäre Borodajkewycz
Am 2. April 1965 starb der Antifaschist Ernst Kirchweger an seinen Verletzungen, die ihm ein junger rechtsextremer Burschenschafter zwei Tage zuvor bei einer Demonstration gegen den rechtsextremen Hochschulprofessor Taras Borodajkewycz zugefügt hatte. Ernst Kirchweger gilt als das erste politische Opfer der zweiten Republik.
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Der Wiener Narrenturm
Der Wiener Narrenturm wird in Ablehnung unwissenschaftlicher und brutaler Behandlung psychisch kranker Menschen 1784 errichtet. Doch dient er auch im selben Maß zur Wiedereingliederung Kranker in den Arbeitsprozess und zur Herausbildung gesunder und wehrtauglicher Staatsbürger*innen.
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Kein Anschluss unter dieser Nummer
Der Ausbau des Telefonnetzes in Wien ging lange Zeit nur schleppend voran. Hohe Kosten, inhaltliche Skepsis und gesellschaftspolitische kommunikative Mentalitätscharakteristiken lassen Wien bis in die 1970er anderen Hauptstädte hinterherhinken.
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Mozart in Wien
Schon kurz nach Mozarts Tod nimmt die Kommerzialisierung des Mythos Mozart an Fahrt auf und entwickelt sich innerhalb von 200 Jahren zu einem global funktionierenden Marketinginstrument.
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Verstaatlichte Industrie
Die Verstaatlichte Industrie war für über 30 Jahre der Hauptmotor des österreichischen Wirtschaftserfolgs und stand immer wieder im Zentrum parteipolitischer und ideologischer Auseinandersetzungen.
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Bürgerspital
Vom mittelalterlichen Bürgerspital bis zum AMS: Armenfürsorge und Wohlfahrt in Wien - Gesellschaftliche Fürsorge änderte sich über die Jahrhunderte von religiöser Verpflichtung hin zur erkämpften gesetzlichen Absicherung.
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38
50 Jahre Mundl
Der Historiker und Medienwissenschaftler Florian Wagner spricht mit Andreas und Walter über die legendäre TV-Serie „Ein echter Wiener geht nicht unter“, die 2025 ihr 50 jähriges Produktionsjubiläum feiert.
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37
Nikolaus vs. Nepomuk
Die Ablösung des Kultes um den Heiligen Nikolaus durch den Märtyrer Nepomuk ab dem 18.Jahrhunderts wurde primär durch das Machtkalkül des Herrscherhauses Habsburg angefeuert.
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36
Das Texas Österreichs
Die Erdölfelder vor den Toren Wiens trugen maßgeblich zur Energiesicherheit des Landes bei und spielten eine wichtige Rolle bei der Verstaatlichung großer Teile der Industrie nach dem Zweiten Weltkrieg.
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Der Hackler unter den Heiligen
Nach der Ausschaltung der parlamentarischen Demokratie 1933 versuchte das austrofaschistische Regime durch Errichtung von neuen Kirchen in ArbeiterInnenbezirken Teile der sozialistischen ArbeiterInnenbewegung an sich zu binden und sich mit fortschrittlicher Architektur gleichzeitig ein modernes und zukunftsorientiertes Image zu geben.
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Elektrifizierung
Die zunehmende Elektrifizierung der Wiener Haushalte entwickelte sich entlang der Diskussionen um Sicherheit, Energieversorgung und geopolitischen Entwicklungen im Energiesektor.
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Der Wiener Zentralfriedhof
Der Zentralfriedhof ist nicht nur die letzte Ruhestätte für über 3 Millionen Verstorbene, sondern bildet auch eine Projektionsfläche für politische, kulturelle und medizin-wissenschaftliche Diskurse seit über 150 Jahren.
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Schausteller*innen
Das Gewerbe der Schausteller*innen entwickelte sich über die Jahrhunderte von einem Anbieter von Waren, Information und harmlosen Unterhaltungen zu einem High-Tech orientierten Nischenanbieter von körperlich fordernden Belustigungsbetrieben in schrumpfenden öffentlichen Räumen.
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Der Donaukanal
Der Donaukanal ist einer der ehemaligen fünf großen Arme der an Wien vorbeifließenden Donau. Lange Zeit war der heutige Donaukanal der Hauptarm zur Versorgung der Stadt für Güter, die per Schiff transportiert wurden. Der Donaukanal entwickelte sich über die Jahrhunderte von einem der wichtigsten Versorgungs- und Transportlinien zu einer agilen Zone urbaner Freizeit- und Arbeitsgestaltung.
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Nachrichten aus der Röhre
Wien errichtete 1876 als eine der ersten europäischen Metropolen ein umfassendes Rohrpostsystem ein, in dem Nachrichten in metallischen Zylindern mit Hilfe von Druckluft durch ein weit verzweigtes Röhrensystem geschossen wurden. Das System war sogar so erfolgreich, dass man kurzzeitig über den Transport von Leichnamen in einem eigenen pneumatischen Transportsystem nachdachte. Am Höhepunkt der Rohrpost 1913 wurden mehr als 5 Millionen Sendungen vorgenommen. Mit der Zeit nahm die Bedeutung des Rohrpostsystem ab, 1956 wurde der offizielle Postbetrieb ganz eingestellt.
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Klane Leit woll´n a leb´n
Sigi Maron war einer der bekanntesten kritischen Liedermacher in Österreich. Maron engagierte sich schon früh politisch und richtete sein künstlerisches Schaffen auf soziale und emanzipatorisch Fragestellungen aus. Er schrieb seine Liedtexte in Dialekt und gebrauchte oft eine sehr heftige und direkte Wortwahl. Maron verstarb 2016, heuer hätte er seinen achtzigsten Geburtstag gefeiert.
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Caorle
Caorle ist seit den 1950er Jahren einer der beliebtesten Ferienorte für ÖsterreicherInnen. Dabei steht das Städtchen idealtypisch für eine ganze Reihe von Orten, die sich zwischen Caorle und Grado als Feriendomizile etablierten. Maßgeblich spielte dabei der Ausbau der Straßeninfrastruktur (Autobahnen) und der enorme Anstieg des motorisierten Individualverkehrs eine tragende Rolle. In diesem Zusammenhang wurde im Rahmen des Wirtschaftswunders auch für viele proletarische und kleinbürgerliche Familien der Strandurlaub im sonnigen Italien leistbar.
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Der Neusiedler See
Nachdem der Neusiedler See erst 1921 an die junge Republik Österreich fiel, wurde dieser spät touristisch erschlossen. Mangelnde verkehrstechnische Erschließung des rural geprägten Burgenlands erschwerten die Bemühungen der Tourismusindustrie. Erst mit der Motorisierung der Nachkriegsgesellschaft nach 1945 und der Schaffung des Images des Burgenlands als Region für Entschleunigung und Genuss gewann der Neusiedler See an Attraktivität als Bade- und Sportregion.
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Die Lobau
Die Lobau entwickelte sich den 1920er Jahren zum Mekka der Wiener Nudist*innenszene. Nacktbaden wurde vor allem von exponierten politischen Lagern unterstützt: sowohl in der linken Arbeiter*innenbewegung wie auch im völkisch-nationalen Lager fanden sich viele Anhänger*innen. Während die FKK noch unter dem Austro-Faschismus verfolgt wurde, entspannte sich das Verhältnis zum Nacktbaden im Zuge der gesellschaftlichen Liberalisierung nach dem Zweiten Weltkrieg.
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Das Stadionbad
Das Stadionbad liegt im 2. Bezirk in unmittelbarer Nähe zum Wiener Praterstadion. Das Bad gehört zu den größten Freibädern Europas und kann bis zu 6500 badende Gäste aufnehmen. Die Anlage dient unter anderem auch zur Ausrichtung sportlicher Wettkämpfe. 1931 wurde das Stadionbad im Zuge der 2. Arbeiterolympiade, an der 25.000 Menschen teilnahmen, gemeinsam mit dem Praterstadion eröffnet.
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Andreas Filipovic, Walter Szevera
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