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PODCAST · education

e-teaching.org Vodcast

Hier finden Sie Video-Aufzeichnungen von e-teaching.org-Online-Events und andere Video-Beiträge von und mit E-Learning-Expertinnen und -Experten zu unterschiedlichsten Themen.

  1. 20

    GECKO – eine graphbasierte Plattform zur Erstellung von Curricula

    Der Online-Workshop, der hier als Aufzeichnung vorliegt, bot einen Einblick in die Gestaltungsmöglichkeiten kompetenzorientierter Curricula. Im Event stellte Mag. Dr. Stefan Pasterk (Univ. Klagenfurt) die Plattform GECKO vor, ein graphbasiertes System zur Darstellung von Kompetenzen und Wissenselementen verschiedener Curricula. Gezeigt wurde, wie Curricula in Form gerichteter Abhängigkeitsgraphen abgebildet und bestehende Kompetenzmodelle importiert sowie evaluiert werden können.

  2. 19

    Curriculumentwicklung zwischen Innovation und strukturellen Rahmenbedingungen

    Die bisherigen Online-Veranstaltungen des Themenspecials "Curriculumentwicklung: Konzepte, Tools & Trends" befassten sich vor allem mit didaktischen Aspekten, innovativen Ideen und dem Einsatz digitaler Medien im Bereich der Curriculumentwicklung. Ausgangspunkt der abschließenden Online-Podiums, welches hier im Vodcast vorliegt, war deshalb die Frage nach Spannungen zwischen solchen Entwicklungen und den bestehenden Rahmenbedingungen – und nach möglichen Spielräumen.

  3. 18

    Workshop: Curricula entwickeln mit KI und anderen Tools

    Die Online-Veranstaltung bot die Möglichkeit, sich in verschiedenen Workshops mit der Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Gestaltung von Curricula zu beschäftigen. Dabei ging es sowohl darum, wie KI möglicherweise dazu eingesetzt werden kann, um die aufwändige Planung von Curricula zu verbessern als auch um die Frage, welche Tätigkeiten und Lehr-/Lernaktivitäten auf keinen Fall durch KI ersetzt werden können. Aufgezeichnet wurde die kurze Einführung in die zwei Workshops sowie der Diskussionsteil im Plenum.

  4. 17

    Micro-Credentials: Flexibilisierung und Personalisierung von Curricula

    Als „Microcredentials“ werden Nachweise von Lernergebnissen bezeichnet, die im Rahmen von Lerneinheiten erworben wurden, die weniger umfangreich sind als klassische Hochschulveranstaltungen. Im Online-Event, welches hier im Vodcast vorliegt, diskutierten Hon.-Prof. Ernst Kreuzer (TU Graz) und Mag. Christina Raab (Univ. Innsbruck), welche Potenziale und Herausforderungen mit der Gestaltung und Anerkennung von Microcredentials verbunden sind – und ob und wie sie sich in klassische Curricula integrieren lassen.

  5. 16

    Aufzeichnung: Future Skills und Kompetenzen im Curriculum

    Ziel des Konzepts der Future Skills ist es, Kompetenzen zu identifizieren, die zukünftig persönlich und beruflich an Bedeutung gewinnen und damit auch für die Hochschullehre immer wichtiger werden. Zu Beginn des Online-Events, dass hier als Aufzeichnung vorliegt, gab Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers (DHBW) einen Überblick über das Konzept und die aktuellen Entwicklungen. Im Anschluss berichtete HS-Prof. Dr. Reinhard Bauer (PH Wien) über die Erfahrungen mit der Integration von Future Skills in die soeben neugestalteten Curricula der Lehramtsstudiengänge an der PH Wien.

  6. 15

    Abschlussdiskussion: Bilanz des Specials

    XR-Technologien sind faszinierend und bieten vielfältige Möglichkeiten, die Lehre und das Lernen an Hochschulen immersiver und interaktiver zu gestalten. Zugleich sind mit ihrem Einsatz Herausforderungen verbunden, die sowohl technische und finanzielle Aspekte betreffen als auch didaktische und ethische. Im abschließenden Online-Podium zogen die Ausrichtenden des Themenspecials „XR in der Hochschullehre“ eine vorläufige Bilanz und diskutierten über Innovationspotentiale und Grenzen dieser Technologien – und natürlich über Maßnahmen, die den Einsatz von XR an Hochschulen künftig unterstützen können.

  7. 14

    Curriculumentwicklung: Einführung in das Themenfeld

    Curricula fungieren als Grundlage für die Gestaltung von Studiengängen und sind ein zentrales Element der Hochschulentwicklung; sie beeinflussen sowohl die Ausrichtung von Studiengängen als auch die Gestaltung einzelner Lehrveranstaltungen. Zum Auftakt des Themenspecials „Curriculumentwicklung: Konzepte, Tools & Trends“ gaben Prof. Dr. Tobias Jenert (Univ. Paderborn) und HS-Prof. Dr. Klaus Himpsl-Gutermann (PH Wien) einen einführenden Überblick über unterschiedliche Zugangsmöglichkeiten zu diesem Themenfeld und die damit verbundenen Implikationen – nicht zuletzt in Bezug auf den Einsatz digitaler Medien in der Lehre.

  8. 13

    Weiterbildung im kollegialen Austausch

    Kollegialer Austausch und Vernetzung sind wichtige Bausteine einer kontinuierlichen hochschuldidaktischen Weiterbildung. Die gemeinsame Entwicklung und Verbesserung von (digitalen) Lehrpraktiken kann sowohl durch offene, hochschulübergreifende Angebote als auch hochschul- oder fachspezifische Formate gefördert werden. Doch wie lässt sich kollegialer Austausch in den Lehralltag einbinden? Und was sind Gelingensbedingungen solcher Austauschformate? Im Online-Event, dass hier als Aufzeichnung vorliegt, wurden verschiedene Angebote und Ansätze vorgestellt.

  9. 12

    Hochschulübergreifend Weiterbildung gestalten

    In unserem zweiten Online-Event zum Themenspecial "Digital qualifiziert – Weiterbildung an Hochschulen gestalten" haben wir Angebote und Strukturen bzw. Institutionen in den Blick genommen, die Weiterbildung hochschulübergreifend gestalten. Zwei Landeseinrichtungen stellten ihre Aufgaben sowie ihr Angebot vor und luden zur Reflexion und Diskussion über Gelingensbedingungen hochschulübergreifender Weiterbildung ein. Die Aufzeichnung ist nun im Vodcast verfügbar.

  10. 11

    Hochschuldidaktische Weiterbildung - Lehrende digital qualifizieren

    Wie lässt sich hochschuldidaktische Weiterbildung an den einzelnen Hochschulen bestmöglich gestalten, um Lehrende digital zu qualifizieren? Über diese Frage diskutierten wir mit eingeladenen Expertinnen in der Auftaktveranstaltung zum Themenspecial „Digital qualifiziert – Weiterbildung an Hochschulen gestalten“, die hier als Vodcast vorliegt. In den Blick genommen wurden dabei u.a. die unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Herausforderungen einzelner Hochschulen.

  11. 10

    Erklärvideo: Wie erhalte ich ein Badge auf e-teaching.org

    Auf e-teaching.org gibt es die Möglichkeit nach der erfolgreichen Teilnahme an einer Online-Veranstaltung einen digitalen Nachweis in Form eines Badge zu erhalten. Das Badge können Sie sich ganz bequem online abholen und auch herunterladen. Im Screencast erfahren Sie Schritt für Schritt wie das funktioniert.

  12. 9

    Barcamp: XR in der Hochschullehre – Beispiele aus der Praxis

    Virtuelle Welten und immersive Lernumgebungen bieten vielfältige Möglichkeiten, das eigenständige Lernen Studierender und die Lehre konkreter und praxisnäher zu gestalten – doch viele Studierende und Lehrende haben damit bisher noch wenig eigene Erfahrungen. Deshalb wurden in einem anderthalbstündigen Online-Barcamp Praxisbeispiele aus verschiedenen Hochschulen und Fachbereichen vorgestellt, die zeigen, wie groß die Spannbereite der Einsatzmöglichkeiten ist. Im Anschluss an einen einleitenden Überblick über alle Projekte im Plenum, der hier im Podcast vorliegt, bestand die Gelegenheit, in Kleingruppen zu diskutieren und über weiterführende didaktische und technische Fragen ins Gespräch zu kommen.

  13. 8

    Gestaltung immersiver Lernwelten: Werkzeuge und Praxis

    Die Online-Veranstaltung, die hier als Aufzeichnung vorliegt, bot einen praxisnahen Einblick in die Erstellung und Nutzung immersiver Bildungsinhalte. Gezeigt wurden Werkzeuge und Frameworks zur Erstellung solcher Inhalte, von Eigenentwicklungen über fertige Lösungen bis hin zu Open-Source-Autorenwerkzeugen. Aus mehreren Jahren Praxiserfahrung wurden Erkenntnisse zur Integration in Lehrveranstaltungen gezeigt. Der Fokus lag dabei auf offenen Systemen und praxisnahen Beispielen, die die Gestaltung immersiver Lernwelten auch ohne Programmierung ermöglichen.

  14. 7

    Social Reality – zusammenarbeiten in virtuellen Welten

    Virtuelle (Lern-) Umgebungen sind oft darauf angelegt, dass Nutzende mit Objekten und Inhalten interagieren. Als „Social Reality“ werden dagegen Anwendungen bezeichnet, die es ermöglichen, trotz räumlicher Distanz gemeinsam mit anderen in einer virtuellen Welt zu interagieren, beispielsweise in Form von Rollenspielen oder Kreativworkshops. Im Online-Event, welches hier als Aufzeichnung vorliegt, wurde anhand beispielhafter Social-Reality-Szenarien gezeigt, wie der dabei entstehende Eindruck von unmittelbarer Nähe auch das Zusammenarbeiten und Lernen an Hochschulen unterstützen kann – und welche möglicherweise kritischen Aspekte beim Einsatz in der Lehre zu beachten sind.

  15. 6

    Objekte, Szenen und Welten in VR erfahren – Pro und Contra aus pädagogisch-psychologischer Sicht

    Virtuelle Realitäten bieten den Lernenden die Möglichkeit, in dreidimensionale Darstellungen einzutauchen und sie visuell (und oft auch akustisch) zu erleben, zu erkunden und sich darin mit anderen Nutzenden auszutauschen. In der Online-Veranstaltung, die hier als Aufzeichnung vorliegt, erhielten die Teilnehmenden einen Überblick über Varianten und Einsatzmöglichkeiten virtueller Realitäten für die Wissensvermittlung. Außerdem wurden aktuelle pädagogisch-psychologische Theorieansätze vorgestellt und kritische Punkte immersiver Technologien diskutiert.

  16. 5

    XR als Bildungstechnologie in der Hochschullehre

    Zum Auftakt des Themenspecials „XR in der Hochschullehre“ gaben die Experten für immersive Medien Prof. Dr. Raphael Zender (Zeppelin Universität) und Prof. Dr. Alexander Tillmann (Goethe-Universität Frankfurt) einen einführenden Überblick über immersive Technologien in der Hochschullehre. In der Online-Veranstaltung, die hier als Aufzeichnung vorliegt, gingen sie dabei sowohl auf technische Lösungen als auch auf empirische Befunde zur Lernwirksamkeit ein.

  17. 4

    Was macht eigentlich ... das Projekt "Mein Bildungsraum"?

    Seit 2021 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Vorhaben „Mein Bildungsraum". Die Idee dahinter: einen bundesweiten Digitalen Bildungsraum zu schaffen, der Lernende, Lehrende und die Anbieter verschiedener Bildungsangebote bildungsphasenübergreifend miteinander vernetzt. Im Online-Event auf e-teaching.org berichtete Prof. Dr. Ulrike Lucke (Univ. Potsdam) über „Mythen und Wirklichkeit" im Zusammenhang mit diesem komplexen Projekt – und über den tatsächlichen Stand der Dinge.

  18. 3

    Warum haben eigentlich ... die Fachgesellschaften für (digitale) Hochschullehre jetzt eine eigene Mastodon-Instanz?

    Die Mastodon-Instanz higher-edu.social bietet eine zusätzliche Informations- und Vernetzungsgelegenheit für Einzelpersonen und Institutionen, die sich für innovative Hochschulbildung in einer digital geprägten Welt interessieren und engagieren. Das gemeinschaftliche Projekt von dghd und GMW setzt ein hochschulpolitisches Statement für Open Access, Open Education und offenen wissenschaftlichen Diskurs jenseits kommerzieller Plattformen.

  19. 2

    Wie geht eigentlich ... Lehre und Transfer mit Twitch, Discord und Social Media?

    Transfer muss kein einseitiger Prozess der Wissenskommunikation sein, sondern kann in Verbindung mit Lehre auch als interaktiver Austausch von Menschen innerhalb und außerhalb der Hochschule verstanden werden. In dem anderthalbstündigen Online-Event zeigte Prof. Dr. Christian Spannagel (PH Heidelberg), wie er Soziale Medien wie Twitch, Discord & Co. einsetzt, um Interaktionsräume zu schaffen, in denen gemeinsam gelernt und darüber hinaus soziale Kontakte geknüpft werden können.

  20. 1

    Wie entwickelt man eigentlich ... eine OER-Policy für eine Hochschule?

    Immer mehr Hochschulen bekennen sich zu Openness und wollen durch eine Richtlinie ein Signal für Lehrende und andere Hochschulangehörige setzen, dass sie das Erstellen und Teilen von OER (Open Educational Resources) unterstützen. Doch was sollte eine solche Policy eigentlich enthalten bzw. regeln? Was ist aus rechtlicher Sicht zu beachten? Und welche Stakeholder sollten bei der Erstellung einbezogen werden, damit später bei der Umsetzung alle an einem Strang ziehen und die Policy nicht nur auf dem Papier besteht?

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Redaktion e-teaching.org

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