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Echte Stimmen - Der Berliner Selbsthilfepodcast

Dieser Podcast schafft echten Raum für echte Themen, die Menschen in der Selbsthilfe beschäftigen und bewegen. Sei es der Umgang mit psychosozialen Themen und Erkrankungen, wie Depressionen, Suchterkrankungen oder auch körperliche Beeinträchtigungen.Euch erwartet ein tiefer und authentischer Einblick in die Berliner Selbsthilfewelt und ihr lernt die enorme, oft unterschätzte Vielfalt kennen. Erfahrt mehr über den gesellschaftlichen Wert von Selbsthilfegruppen, über die verschiedenen Formen und trefft inspirierende Menschen.Wenn ihr auch im Podcast zu Gast sein wollt, kontaktiert uns unter [email protected]://echte-stimmen.de

  1. 70

    #71 Pornosucht. Zwischen Klick und Kontrollverlust.

    Pornosucht – ein Thema, über das kaum jemand spricht, obwohl viele betroffen sind. Zwischen Scham, Kontrollverlust und dem Gefühl, allein zu sein, bleibt problematischer Pornokonsum oft im Verborgenen. In dieser Folge von Echte Stimmen holen wir das Thema aus der Tabuzone: Wir sprechen mit Mathias, der seinen eigenen Weg aus der Sucht teilt, mit Karina, die als Partnerin eines Betroffenen berichtet, und mit Experte Gordon Emons vom Zentrum für Verhaltenssucht, der das Ganze fachlich einordnet. Drei Perspektiven, ein Ziel: verstehen, entstigmatisieren und zeigen, dass Hilfe möglich ist.

  2. 69

    #70 Seltene Erkrankungen

    Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer seltenen Erkrankung – oft verbunden mit langen Diagnosewegen, wenigen Informationen und dem Gefühl, allein zu sein. Anlässlich des Rare Disease Days im Februar sprechen wir in dieser Folge von „Echte Stimmen“ mit Sabine, die mit einem neuroendokrinen Tumor lebt, mit Maria, deren Kind von einem GLUT1-Glukosetransporter-Defekt betroffen ist, sowie mit Nicole von ACHSE e.V. (Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen). Gemeinsam geben sie Einblicke in ihren Alltag, berichten von Herausforderungen im Gesundheitssystem und zeigen, welche wichtige Rolle Selbsthilfe, Vernetzung und Beratung für Betroffene und Angehörige spielen. Musik: Storybook by Scott Holmes Music.

  3. 68

    #69 Aphasie: Wer bin ich, wenn mir die Worte fehlen?

    Ein Schlaganfall oder eine Hirnblutung kann von einem Moment auf den anderen alles verändern – vor allem die Sprache. Menschen mit Aphasie wissen oft genau, was sie sagen möchten, doch die Worte kommen nicht mehr heraus. In dieser Folge von „Echte Stimmen – dem Berliner Selbsthilfepodcast“ sprechen wir mit Henning, der nach einer Hirnblutung mit Aphasie lebt, und mit seiner Frau Mariam über ihren gemeinsamen Weg. Es geht um Frust, Scham und Missverständnisse – aber auch um Mut, neue Formen der Kommunikation und die Kraft von Selbsthilfe. Außerdem erklärt Logopädin Jonka Netzebandt, was bei Aphasie im Gehirn passiert und wie Gespräche mit Betroffenen gelingen können. Eine Folge über Sprache, Beziehung und darüber, dass Menschen mit Aphasie weiterhin viel zu sagen haben – manchmal brauchen sie nur etwas mehr Zeit.

  4. 67

    #68 Wer bin ich - und wer darf ich sein?

    Für viele Menschen ist diese Frage leicht zu beantworten. Für andere ist sie mit Angst, Scham und Ausgrenzung verbunden. In dieser Folge sprechen wir über Bisexualität – über Identität, über Sichtbarkeit, über Verletzungen, aber auch über Stärke, Solidarität und Selbsthilfe. Wir hören dazu Dana, die mit 12 Jahren gemerkt hat, dass sie Bi+ ist, sich aber erst 20 Jahre später geoutet, Unterstützung in der Selbsthilfe gefunden und BiBerlin mit aufgebaut hat. Und wir hören Caro, die selbst auch Bi+ ist, und seit zwei Jahren andere Ratsuchende berät und begleitet. Bei direser war der RBB zu Gast. Wir freuen uns sehr über diese Möglichkeit unseren Podcast dadurch noch bekannter zu machen. Ausgestrahlt wird der Beitrag vrsl. in der zweiten Märzwoche. Wir halten euch auf dem Laufenden. #biberlin #biplus #bipluspride #bivisability Shownotes Website des Vereins und der Fachstelle Bi+: www.biberlin.de Link zu verschiedenen Ressourcen wie Geschichtshefte und Flyer: https://biberlin.de/downloads/ Musik: Storybook by Scott Holmes Music.

  5. 66

    #67 Selbsthilfe, Sprache und Zugehörigkeit

    Warum suchen Menschen, die schon lange in Deutschland leben – manche sogar hier geboren – Unterstützung in Selbsthilfegruppen in ihrer Herkunftssprache? Warum fällt es manchmal leichter, über Schmerzen, Ängste oder Stress in der eigenen Sprache zu sprechen? Und wie beeinflussen kulturelle Rollenbilder, besonders bei Männern, die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen? In dieser Folge von Echte Stimmen hören wir zwei Perspektiven: Kazım Erdoğan ist Psychologe, Sozialarbeiter und Gründer von Aufbruch Neukölln und spricht über die erste Selbsthilfegruppe für türkische Männer, mit der er Räume für Dialog, neue Vaterrollen und gesellschaftlichen Zusammenhalt schuf. Für sein Engagement gegen Ausgrenzung und Gewalt wurde er 2012 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Und Taylor Coburn aus den USA spricht über ihr Verständnis von Selbsthilfe und wie sie durch das Berliner Selbsthilfenetzwerk nachhaltig ihren Umgang mit psychischer Gesundheit veränderte und Stigmatisierung überwand. Heute leitet sie bei SEKIS Berlin die von ihr gegründeten Berlin Mental Health Labs, die Menschen mit Migrationshintergrund dabei unterstützen, eigene Initiativen zur psychischen Gesundheit zu entwickeln und Selbstermächtigung zu leben. Eine Folge über Sprache, Zugehörigkeit und den Mut, Hilfe anzunehmen.

  6. 65

    #66 Hoffnung stirbt mehrmals

    In dieser bewegenden Folge sprechen wir mit Robert Marx, der seine Frau Elisa nach 2,5 Jahren Pflege an ein Glioblastom verlor, und Julia von der Kontaktstelle Pflegeengagement aus Pankow, die uns mit ihrer fachlichen Expertise zur Seite steht. Robert hat seine Erfahrungen als junger pflegender Angehöriger öffentlich geteilt – auf Instagram, YouTube und in Artikeln. Heute gewährt er uns einen ganz persönlichen Einblick in seinen Weg, die Herausforderungen des Pflegealltags und den Umgang mit der Trauer nach Elisas Tod. Julia erklärt, welche Unterstützungsmöglichkeiten pflegenden Angehörigen zur Verfügung stehen und welche Herausforderungen dabei oft übersehen werden. Sie gibt wertvolle Tipps, wie Angehörige in dieser belastenden Zeit Unterstützung finden können – sowohl emotional als auch praktisch. Eine tiefgründige und aufschlussreiche Folge für alle, die mehr über das Leben als pflegende*r Angehörige*r erfahren möchten – und für alle, die verstehen wollen, wie wir als Gesellschaft besser unterstützen können. Auch in unserer letzten Folge, #65 Ich wollte helfen und habe mich dabei selbst verloren, geht es um eine pflegende Angehörige, die von ihrer Rolle als Tochter einer medikamentenabhängigen und pflegebedürftigen Mutter spricht. Hört gern mal rein.

  7. 64

    #65 Ich wollte helfen und habe mich dabei selbst verloren.

    Reka erzählt von ihrer Rolle als Tochter einer medikamentenabhängigen und später pflegebedürftigen Krankenschwester. Vom Schock, als sie von der Sucht erfuhr. Von Co-Abhängigkeit, Klaustrophobie, emotionaler Erschöpfung – und dem Leben zwischen Berlin und Rumänien. Ein ehrlicher Einblick in eine Situation, die viele kennen, aber kaum jemand laut ausspricht. Ergänzend gibt Marc von der Fachstelle für Suchtprävention Berlin fachliche Einblicke: Was bedeutet Co-Abhängigkeit? Wo finden Angehörige Hilfe – und was braucht es strukturell, damit sie nicht übersehen werden? Eine Folge über stille Heldinnen, stille emotionale Überforderung – und die Frage: Wer hilft den Helfenden?

  8. 63

    #64 Ich wusste nicht mehr wer ich bin“ – Berts Weg aus der Medikamentensucht

    „Ich wusste irgendwann gar nicht mehr, wer ich bin.“ Wie überlebt man über 50 Jahre Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit? Und wie findet man – mit über 70 Jahren – den Weg zurück zu sich selbst? In dieser bewegenden Folge erzählt Bert von seinem Leben im Schatten der Sucht: Von Entzügen, Suizidversuchen, Gedächtnisverlust, der Entscheidung, sich selbst in die Klinik einzuweisen und dem mühsamen Weg in ein abstinentes Leben – mit über 70 Jahren. Außerdem: Marc von der Fachstelle für Suchtprävention Berlin erklärt, warum Medikamentenabhängigkeit oft unbemerkt bleibt, wie sie entsteht – und was sich im Gesundheitssystem ändern muss, damit Hilfe früher ankommt. Wenn ihr Fragen an Bert habt, meldet euch unter [email protected]. Dann stellen wir den Kontakt gern her. Stichworte: Medikamentenabhängigkeit, Sucht im Alter, Selbsthilfe, Entgiftung, Abstinenz, Suchtprävention, Berliner Initiative gegen Medikamentenmissbrauch

  9. 62

    #63 Borderline: Betroffene & Angehörige erzählen

    Was bedeutet es eigentlich, mit Borderline zu leben? Wie fühlt sich das für Betroffene und auch für Angehörige an? In dieser Folge geben wir verschiedenen Perspektiven Raum: Wir hören Angelina, als Betroffene und Dr. Susanne Kappesser als Angehörige, die sich hauptamtlich im APK, dem Angehörigenverband psychisch erkrankter Menschen engagiert. Wir sprechen mit beiden darüber, wie sich die Erkrankung im Alltag und auf Beziehungen auswirkt, welche Wege für einen guten Umgang damit gefunden werden und inwiefern Diagnosen hilfreich oder auch hinderlich sein können. Wir haben die Interviews einzeln geführt und sie für euch zu einer gemeinsamen Folge zusammengeschnitten. Dabei wird klar: Es gibt nicht die eine Borderline-Erfahrung – aber es gibt echte Stimmen, die gehört werden sollten.

  10. 61

    #62 Alle miteinander – Elternsein von einem Kind mit Down-Syndrom

    Was passiert, wenn das Leben anders verläuft als geplant? Wie verändert sich das Leben, wenn man erfährt: Mein Kind hat das Down-Syndrom? Heike und Tino sind Eltern eines Kindes mit Down-Syndrom – und engagieren sich im Verein Down-Syndrom Berlin e.V. In dieser Folge von Echte Stimmen teilen sie ihre ganz persönlichen Erfahrungen. Offen, ehrlich und bewegend sprechen sie von den Herausforderungen, Ängsten und der großen Liebe, die ihr Familienleben prägt und darüber, wie Selbsthilfe ihnen Kraft gibt. Zwei Perspektiven, ein gemeinsames Anliegen. Eine Folge über das Annehmen, Wachsen und die Kraft der Selbsthilfe. Zwei Geschichten, die Mut machen.

  11. 60

    #61 Mehr als eine Zahl: Wege aus der Essstörung

    In dieser Folge sprechen wir mit Carmen darüber, was es bedeutet, Menschen auf ihrem Weg zu einem gesunden Körperbild zu begleiten und welchen Stellenwert die angeleitete Selbsthilfe im Vergleich zur selbstorganisierten Selbsthilfe hierbei hat. Wir werden Einblicke bekommen, wie Unterstützung auf individueller und gemeinschaftlicher Ebene aussehen kann und warum der Weg zur Gesundheit mehr ist als nur eine Zahl auf der Waage.

  12. 59

    #60 Wenn Tabus gebrochen werden – Anna & Henrik über Selbsthilfe bei Essstörungen

    In dieser Folge sprechen wir mit Anna und Henrik über ihre Geschichte mit Essstörungen und Selbsthilfe. Wir sprechen über Kontrolle, Kontrollverlust und welche Rolle Beziehungen bei der Essstörung spielen. Ihr hört, was Anna und Henrik dazu bewegt hat in eine Selbsthilfegruppe zu gehen beziehungsweise eine zu gründen und wie das abgelaufen ist. Sie erzählen davon, wie der erste Gruppenbesuch für sie war, worüber sie in ihren Gruppen reden und welche Tabus dabei gebrochen werden. Ihr hört, wie sie in ihren Gruppen mit Triggern umgehen und auch was eine Gruppe dazu bewegt sich aufzulösen.

  13. 58

    #59 Leben mit Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    650.000 Menschen sind in Deutschland von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen betroffen und deren Leben ist in vielen Bereichen stark beeinflusst. Wir sprechen in dieser Folge nicht nur über die Herausforderungen, denen Menschen mit dieser Erkrankung im Alltag begegnen, sondern auch über Hoffnung, Gemeinschaft und den Mut, sich nicht allein zu fühlen. Mit Lea, Lars und Nadine sprechen wir über ihre Selbsthilfe-Initiative „dugehstnichtallein“, was sie dazu bewegt hat diese Initiative ins Leben zu rufen und die Bedeutung, die Selbsthilfe auf ihrem Genesungsweg hat. Die drei haben sich zusammengeschlossen, um mit anderen Betroffenen ihre Erfahrung zu teilen, Unterstützung zu finden und mit der Erkrankung besser umzugehen. Alle leben selbst mit einer CED und berichten von ihren ganz persönlichen Geschichten. Ihr erfahrt welche Rolle die Selbsthilfe-Kontaktstellen beim Gründungsprozess der Selbsthilfegruppen spielt und über welche Themen und Tabus in den Gruppen gesprochen wird.

  14. 57

    #58 Gesundheit.Macht.Politik

    Unsere Echte Stimme ist in diesem Monat Johanna Schittkowski, Projektkoordinatorin bei SEKIS Berlin und Gesundheitswissenschaftlerin (MPH), war im Februar 2025 mit einem Beitrag beim Jahreskongress des BMC e.V. | Bundesverband Managed Care vertreten. Im Rahmen dessen war sie auch zu Gast beim Podcast Gesundheit.Macht.Politik. Hier spricht sie darüber, was organisierte gesundheitsbezogene Selbsthilfe ist, welche Rolle Gesundheitskompetenz dabei spielt und welche politischen Forderungen es gibt. Johanna ist seit 20 Jahren in der Selbsthilfe aktiv, unter anderem als ehrenamtlicher Vorstand in einem Bundesverband. Seit 6 Jahren ist sie nun auch hauptberuflich bei SEKIS Berlin zuständig für die Koordination des Arbeitskreises "Berliner Selbsthilfe-Netzwerk Gesundheit und Soziales", Selbsthilfeunterstützung und Beratung, Kooperation mit Bildungseinrichtungen und Öffentlichkeits- und Gremienarbeit sowie berlinweite Veranstaltungen.

  15. 56

    #57 Vernetzungstreffen der Berliner Selbsthilfe

    Es liegt an uns, Veränderungen nicht zu fürchten, sondern sie als Aufgabe anzunehmen. Joachim Gauß In diesem Sinne haben sich im Januar über 50 Selbsthilfe-Aktive und Mitarbeitende aus den Selbsthilfe-Kontaktstellen getroffen, um sich auszutauschen und sich zu vernetzen. „Im Spiegel der Jahreszeiten“ – lautete das Motto des jährlich stattfindenden berlinweiten Vernetzungstreffen der Berliner Selbsthilfegruppen von SEKIS. In dieser Folge Echte Stimmen hört ihr warum Menschen diese Veranstaltung so wichtig und wertvoll finden. Zu Gast ist diesmal Petra Glasmeyer, eine Mitarbeiterin aus der Selbsthilfe-Kontaktstelle Mittelhof in Zehlendorf und seit über 15 Jahren in der Selbsthilfe aktiv, Teil des Arbeitskreises Fortbildung und Mitorganisatorin dieser Veranstaltung.

  16. 55

    #56 Einsamkeit und Junge Selbsthilfe

    Das Thema Einsamkeit ist seit der Pandemie stark in den Fokus gerückt. Es ist aber eigentlich kein neues Thema und war schon immer ein wichtiger Aspekt in der Selbsthilfe. Menschen mit jeglichen Erkrankungen fühlen sich öfter einsam, wobei Einsamkeit ein subjektives Gefühl ist. Im Einsamkeitsbarometer waren 2020 Menschen der Altersgruppe 18-29 Jahren einsamer als Menschen über 75 Jahren. Das hat sich 2024 wieder gedreht, aber trotzdem bleibt es, dass sich auch immer mehr jünger Menschen Einsam fühlen. Wir haben in dieser Folge dazu Menschen aus der Jungen Selbsthilfe interviewt und dabei haben sie ein Projekt vorgestellt, was eine Möglichkeit für Junge Menschen aus der Selbsthilfe in Berlin sein kann, aus der Einsamkeit herauszukommen.

  17. 54

    #55 Angehörige um Suizid

    „Weil reden hilft“ ist und bleibt das Motto der Selbsthilfe. Das gilt auch und insbesondere für rund um das Thema Suizid. In dieser Folge sprechen wir mit Thea und Patrizia, zwei Hinterbliebene aus den Gruppen von AGUS, die jemanden durch Suizid verloren haben. AGUS ist die Abkürzung für „Angehörige um Suizid“. Ihr erfahrt unter anderem, wie sie es geschafft haben, mit diesem schweren Verlust leben zu lernen und warum sie es wichtig finden, auch noch Jahre bis Jahrzehnte danach darüber zu reden. Wir sprechen in dieser Folge über Themen, die für einige Hörer*innen herausfordernd sein könnten. Es kann hilfreich sein, die Folge mit jemandem zusammen anzuhören, um Gedanken und Gefühle besser zu verarbeiten. Falls du dich unwohl fühlst oder eine Pause brauchst, ist das völlig in Ordnung. Du kannst jederzeit abschalten oder später wieder reinhören. Jetzt wünschen wir dir viel Freude und neue Perspektiven beim Zuhören!

  18. 53

    #54 Selbsthilfe und Suizidprävention?

    „Offen reden – aktiv werden – gesellschaftlich handeln. „ Das war das diesjährige Motto des Welttages der Suizidprävention. Suizidalität wird häufig wie ein Tabu behandelt, und in der Öffentlichkeit wird wenig darüber gesprochen. Dies macht es Betroffenen noch schwerer, ihre Suizidgedanken zu teilen. Viele fürchten, nicht ernst genommen oder stigmatisiert zu werden. Dabei ist frühzeitige Hilfe entscheidend. Es ist wichtig, Menschen mit Suizidgedanken dazu zu ermutigen, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Lasst uns das Thema ansprechen und nicht schweigen! Deshalb haben wir in dieser Folge zwei Beraterinnen von BeSu zu Gast. BeSu bedeutet „Beratung für suizidbetroffene An- und Zugehörige“ und gibt es in der Form nur einmal in Deutschland. Ihr erfahrt für wen und was das Angebot von BeSu ist und wie es sich mit den Angeboten in der Selbsthilfe ergänzt überschneidet. Außerdem sprechen wir über die Chancen und Grenzen der Selbsthilfe bei dem Thema Suizidprävention.

  19. 52

    #53 Als Erfahrungsexpertin Selbsthilfe bekannter machen

    In diesem dritten Teil unserer Themenreihe Selbsthilfe im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen haben wir Shirley und Jana zu Gast.

  20. 51

    #52 firefly - oder die Selbsthilfe als wichtige Methode

    In diesem zweiten Teil unserer Themenreihe Selbsthilfe im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen haben wir Janek und Rojan zu Gast. Beide waren oder sind noch Studierende der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin. Beide haben zu Beginn ihres Studiums an einem Workshop der Jungen Selbsthilfe Berlin teilgenommen und sind auf unterschiedliche Weise mit der Selbsthilfe bis heute verbunden. Ihr erfahrt in dieser Folge, welche Türen sich durch die Teilnahme an dem Workshop für Janek geöffnet haben und warum Rojan den Workshop schon mehrfach mitgemacht hat. Beide erzählen, was sie an den Workshops zum Thema Selbsthilfe so begeistert, warum sie es so wichtig finden, dass (angehende) Fachkräfte so früh wie möglich davon erfahren und wie wertvoll der direkte Kontakt mit Menschen aus der Selbsthilfe ist. Das Projekt „Selbsthilfe in die Lehre und Forschung“ will Studierende, Schüler*innen, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Multiplikator*innen für die wichtige Rolle der Selbsthilfe im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen sensibilisieren. Das passiert durch interaktive Workshops, in denen anschaulich darstellt wird, was Selbsthilfe ist, wie sie funktioniert und auch, wie sie finanziert wird. Seit 2013 haben über 1.600 Studierende an mehr als 70 Workshops teilgenommen, um über die Möglichkeiten und Angebote der Selbsthilfe informiert zu werden. Ihr seid angehende oder schon ausgebildete Fachkräfte und möchtet so einen Workshop auch in eurer Einrichtung haben? Oder habt ihr Projekt- oder Forschungsideen? Dann meldet euch gern bei [email protected]. Wenn auch ihr ein Thema habt, das euch in der SH bewegt oder bei uns zu Gast im Podcast sein wollt, dann meldet euch unter [email protected] Unser Podcast ist auf allen gängigen Podcastplattformen zu hören. Empfehlt uns doch gerne weiter.

  21. 50

    #51 Selbsthilfe in der Lehre und Forschung

    In dieser Folge von "Echte Stimmen" widmen wir uns einem besonderen Projekt von SEKIS Berlin und der Jungen Selbsthilfe Berlin: Selbsthilfe in die Lehre und Forschung zu integrieren. „Hört zu und macht was damit“ das ist ein Appell von Laurette Rasch an die Fachwelt und Politik zum Thema Selbsthilfe in der Lehre und Forschung. Durch interaktive Workshops werden Studierende, Schüler*innen, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende für die wichtige Rolle der Selbsthilfe im Sozial- und Gesundheitssystem. Hört in dieser Folge, was Lehrkräfte über die Workshops zur Selbsthilfe denken und warum sie es so wichtig finden, dass (angehende) Fachkräfte so früh wie möglich davon erfahren und welchen Mehrwert sie darin sehen, den direkten Kontakt mit Menschen aus der Selbsthilfe herzustellen. Unsere Echten Stimmen sind in dieser Folge Laurette Rasch, Dozentin an der Katholischen Fachhochschule Berlin und Themenbotschafterin für gesundes Aufwachsen in der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe und Agnes Wand, Gastdozentin an der Alice-Salomon Hochschule in Berlin, Physiotherapeutin und Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtenhilfe.

  22. 49

    #50 Vier Jahrzehnte Selbsthilfe im Wandel - Der Blick zurück UND nach vorne

    In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte der Berliner Selbsthilfe. Manfred erzählt von seinen ersten Schritten in einer Selbsthilfegruppe vor 42 Jahren und wie sich die Wahrnehmung von Depression und Selbsthilfe in der Gesellschaft und bei Ärzten verändert hat. Er teilt mit uns, welche kreativen Methoden hilfreich sind, um schwierige Themen wie Gruppenausschluss und Trauerfall zu bewältigen, und erklärt, warum Fortbildungen für Selbsthilfegruppen-Teilnehmer wichtig sind. Erfahre mehr über Manfreds persönliche Erfahrungen mit Depressionen, seine Rolle als pflegender Angehöriger, die Gründung des Selbsthilfenetzwerks Angst und Depressionen Berlin-Brandenburg und seine Tätigkeit als Buchautor.

  23. 48

    #49 Wachsen in kleinen und großen Schritten und jedes Bisschen hilft.

    In unserer heutigen Folge berichten Katrin und Klaus von ihren Erfahrungen mit selbsthilfebezogenen Fortbildungen. Sie erzählen uns was sie dazu bewegt hat daran teilzunehmen und wie es die Gruppenarbeit und auch ihre eigene Entwicklung bereichert hat. Die Fortbildungen von SEKIS Berlin vermitteln im analogen als auch im digitalen Format nicht nur gesundheitspolitische Infos und gruppenpädagogische Methoden. Das Angebot ist auch darauf ausgerichtet, Erfahrungswissen der Gruppenteilnehmenden zusammenzutragen, Vernetzung zu fördern und gemeinsam Strategien für eine gut funktionierende Gruppenarbeit zu entwickeln. Egal ob Teilnehmer*innen bereits in Selbsthilfe-Gruppen aktiv sind oder neu einsteigen möchten, das Angebot richtet sich themen- und indikationsübergreifend an alle Interessierten aus Selbsthilfe-Gruppen, -organisationen, -projekten oder -kontaktstellen. Die Themenschwerpunkte und -inhalte sind an den Bedarfen der Zielgruppe orientiert und werden gemeinsam mit Aktiven aus der Selbsthilfe und erfahrenen Fachkräften aus der Selbsthilfe gestaltet und umgesetzt.

  24. 47

    #48 Räume für Emotionen eröffnen - für sich und für Andere

    In der heutigen Folge werfen wir einen Blick auf das Thema Sucht und suchtkranke Familien aus der Perspektive der Beratenden. Unsere Gästinnen, Andrea Mühling und Stefanie Hilke, sind Teil der Alkohol- und Medikamentenberatungsstelle Tempelhof-Schöneberg von Notdienst e.V. und der Beratungs- und Behandlungsstelle StoffBruch von Frau Sucht Zukunft e.V. Beide Vereine sind Teil von NACOA, einer Interessenvertretung von Kindern aus suchtbelasteten Familien. Erfahrt, wie ihre Arbeit sich mit der Selbsthilfe überschneidet, welche Besonderheiten es bei Frauen gibt und warum sie Ratsuchenden den Besuch von Selbsthilfegruppen empfehlen. Außerdem geben sie Einblick in die Arbeit von NACOA und erklären, warum diese Interessenvertretung so wichtig ist. Erfahrt mehr über ihre persönlichen Motivationen, Teil der Suchthilfe zu sein, und wie ihre Arbeit ihre persönliche Entwicklung beeinflusst hat. Und am Ende verraten sie uns, welchen Titel sie ihrer Arbeit in der Suchtberatung geben würden.

  25. 46

    #47 Mein Leben danach

    Im Februar hat die NACOA-Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien stattgefunden. 150 Veranstaltungen im ganzen Bundesgebiet machten auf die Situation der rund drei Millionen Kinder in Deutschland aufmerksam, die mit mind. einem suchtkranken Elternteil aufwachsen oder aufgewachsen sind. NACOA ist eine Interessenvertretung von Kindern aus suchtbelasteten Familien und möchte vergessenen Kindern eine Stimme geben. In unserer heutigen Folge haben wir eine solche Stimme zu Gast. Eine Stimme, die gehört werden muss. Eine Geschichte, die nicht im Verborgenen bleiben darf. Wir hören Andrea, eine Echte Stimme aus der Selbsthilfe, ein erwachsenes Kind aus einer suchtkranken Familie. Andrea teilt mit uns ihre bewegende Geschichte, wie sie aus den Schatten getreten ist. Sie erzählt von ihren Erfahrungen in der Selbsthilfe und wie sie sich in der Öffentlichkeitsarbeit einsetzt, um anderen zu helfen. Ihre Worte sind nicht nur berührend und inspirierend, sondern auch dringend notwendig. Bleibt dran, um zu hören, wie Andrea ihre Vergangenheit in eine Quelle der Stärke und des Wandels verwandelt hat. Es ist Zeit, die Stimmen derjenigen zu hören, die oft überhört werden. Es ist Zeit für Echte Stimmen.

  26. 45

    #46 Meine Selbsthilfegruppe ist mein Talisman

    Bist du gestresst, überarbeitet und fühlst dich ausgebrannt? Dann bist du nicht allein. In unserer heutigen schnelllebigen Welt sind immer mehr Menschen von Burnout betroffen. In dieser Episode erfährst du, wie Selbsthilfegruppen Menschen mit Burnout dabei helfen können, sich nicht allein zu fühlen und Unterstützung zu finden. Wir sprechen mit zwei Betroffenen über ihre persönliche Geschichte, ihre Strategien und wie sie durch ihre Gruppe einen Weg raus aus dem Hamsterrad gefunden haben. Jens und Erhard berichten darüber, was Burnout für sie bedeutet, wie es sich äußert und welche Auswirkungen es auf das tägliche Leben haben kann. Sie teilen mit uns, wie sie durch den Austausch mit anderer neuer Hoffnung und Wege zur Bewältigung gefunden haben. Jens hat vor 15 Jahren eine der ersten Selbsthilfegruppen zu dem Thema in Berlin gegründet. Heute sind zehn Gruppen zum Thema Burnout in der Sekis-Datenbank zu finden. „Raus aus dem Hamsterrad“, lautet der Titel und das Motto der Gruppe, in der die beiden bis heute noch aktiv sind. Vielleicht können wir mit dieser Podcastfolge Verständnis für diesen komplexen Zustand schaffen, und unseren Zuhörer*innen nahebringen, wie Selbsthilfe hier positiv wirken kann. Also schalte ein und lass dich inspirieren, wie ein Weg zu einem gesünderen Leben aussehen kann.

  27. 44

    #45 Crossing Borders – „Die eigenen Begrenzungen sprengen“

    Es gibt kein Thema, das keinen Platz in der Selbsthilfe findet. Über 5 Millionen Menschen in Deutschland waren im Jahr 2023 überschuldet. Das geht aus einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes im November 2023 hervor. Die Schulden betrugen im Durchschnitt das 26-Fache des monatlichen Nettoeinkommens. (Pressemitteilung Nr. 254 vom 29. Juni 2023 www.destatis.de) 13.277 Menschen befanden sich im Jahr 2022 in einer laufenden Beratung zur Schuldentilgung. Der höchste prozentuale Anteil machte davon die Altersgruppe 30-39 Jahre aus. Das zeigt die Statistik der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung in Berlin. (www.berlin.de) Die Schuldner*innenberatung scheint die naheliegendste Lösung für dieses Problem zu sein. Nicht so für unsere Gästin Sophie. Sie fand erst durch ihre Selbsthilfegruppe einen Weg aus den Schulden. Sophie ist 32 Jahre alt und seit 2020 in der Selbsthilfe aktiv. Sie besucht die zwölf-Schritte-Gruppen Debtors Anonymous zum Thema Geld und Schulden. In dieser Folge spricht sie mit uns darüber wie und warum es zu ihrer Überschuldung kam und wie sie den Weg raus aus den Schulden fand. Was unterscheidet die Schuldnerberatung von der Selbsthilfegruppe und warum hat die Gruppe ihr mehr geholfen als die Beratung? Was hat das Schulden machen mit Sucht und Entlastungstreffen zu tun? Auch das erfahrt ihr hier. Viel Freude beim Hören.

  28. 43

    #44 Sich zusammentun, um was Großes zu schaffen

    Die Verschickungskinder waren Kinder, die ab den 1950er in der BRD, also in Westdeutschland, von ihren Familien getrennt wurden. Sie wurden zur sogenannten „Erholung und Gesundheitsfürsorge“ in ländliche Gebiete geschickt. Diese wurden sechs- bis achtmal im Jahr neu belegt. (396.256 Kinder pro Jahr). Neueste Schätzungen gehen von 10–15 Millionen aus. Besonders Vier-Fünfjährige, vor Schuleintritt, aber auch Kleinkinder und Schulkinder wurden, versehen mit einer Diagnose vom Hausarzt, für sechs Wochen, ohne ihre Eltern, allein in weit entfernte Kinderkurheil-Einrichtungen zur Aufpäppelung, Kräftigung und Erholung, oder zur Rehabilitation nach Krankheiten „verschickt“. Die Aufarbeitung des grausamen Umgangs mit den Kindern ist noch ziemlich neu. Unsere heutige Interviewpartnerin ist Anja Röhl. Sie ist selbst Verschickungskind, hat dazu auch schon wissenschaftlich gearbeitet und wir sprechen mit ihr darüber, was die Verschickung mit den Kindern gemacht hat und wie ein Umgang heute damit aussehen kann – aus der Perspektive der Selbsthilfe.

  29. 42

    #43 Zusammen!

    Warum die Verbindung mit Menschen eines der wichtigsten Wegweiser raus aus der Sucht waren, was es brauchte, damit das Wissen vom Kopf ins Herz rutscht, und dass eine Erkrankung auch große Potenziale bergen kann - hierüber sprechen wir in dieser Folge mit Rhobbin. Rhobbin ist ein Selbsthilfe-Aktiver in einer großen Selbsthilfegemeinschaft, die ein drogenfreies Leben anstreben. Im Oktober feiert er seinen 13. Clean-Geburtstag. Sein Sound ist eine wilde Mischung aus Hip Hop und Singer/Songwriter. Seine Musik widmet er dem cleanen Leben und der Kraft der Selbsthilfe. Seine Texte sind ein Fest zu Ehren der Sprache und dem Leben selbst - ein Disput und eine Liebeserklärung zugleich. Wir sprechen mit ihm darüber, was ihn schöpferisch werden lässt und was ihm die Musik bedeutet. Ihr könnt euch sogar auf eine kleine Kostprobe von ihm freuen. Er teilt in dieser Folge eine Strophe aus seinem Song „Zusammen“ mit uns. Vor vier Jahren hat er mit der Jungen Selbsthilfe ein Musikvideo dazu gedreht.

  30. 41

    #42 Vom Glück sich im Anderen selbst zu finden

    SEKIS Berlin ist dieses Jahr 40 Jahre geworden. Dafür haben wir mit Karin Stötzner gesprochen. Sie ist eine derjenigen, die bei den Anfängen der Selbsthilfe in Berlin dabei war. Außerdem war sie Patient*innenbeauftragte und aktuell ist sie Stellvertretende Sprecherin des Koordinierungsausschuss der Patient*innenvertretung als Vertreterin der DAG SHG, das ist der Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. Mit ihr beleuchten wir die Anfänge von SEKIS Berlin und fragen, was sich in den 40 Jahren verändert hat und was auch noch genauso oder ähnlich in der Selbsthilfe ist. Link zur Patient*innebeteiligung im G-BA https://www.g-ba.de/ueber-den-gba/wer-wir-sind/patientenbeteiligung/

  31. 40

    #41 SEKIS Berlin feiert 40-jähriges Bestehen, 11. Oktober 2023

    Hallo ihr Lieben, am 11. Oktober feiert SEKIS Berlin, als eine der ältesten Kontaktstellen Deutschlands ihr 40-jähriges Bestehen. Am 11. Oktober 2023 im Oyoun in Neukölln. 10-12:30 Uhr Festakt ab 15 Uhr Feier mit Programm https://www.sekis-berlin.de/40jahre/programm Wir freuen uns darauf mit vielen Menschen aus der Selbsthilfe zu feiern! Meldet euch bis zum 15. September an, um mit uns zusammen die Berliner Selbsthilfe zu feiern. https://www.sekis-berlin.de/40jahre/anmeldung Wir freuen uns auf euch!

  32. 39

    #40 Wer sucht der findet - und wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

    In dieser Echte-Stimmen-Folge sprechen wir mit Jana. Es geht um Skin Picking, Scham und darum, wie damit ein Umgang gefunden werden kann.

  33. 38

    #39 Nicht einsam, sondern gemeinsam

    Zöliakie. Diese Autoimmunerkrankung betrifft etwa 1% der Bevölkerung und kann schwerwiegende Folgen haben, wenn sie nicht erkannt und behandelt wird. Bei Zöliakie reagiert das Immunsystem des Körpers auf das in Weizen, Gerste und Roggen enthaltene Gluten. Diese Reaktion kann zu Entzündungen im Darm führen und langfristige Schäden verursachen, wenn glutenhaltige Nahrungsmittel weiterhin konsumiert werden. Zum Thema Zöliakie in Bezug auf Selbsthilfe haben wir heute bei Echte Stimmen Elke zu Gast.

  34. 37

    #38 Schatzsuche - mein Weg vom ? zum ich

    Unsere Echte Stimme in dieser Folge ist Cordula. Cordula hat 2007 entdeckt, dass sie hochsensibel ist, was ihr Leben tiefgreifend verändert hat. 2009 hat sie sich dazu entschieden, offensiv damit umzugehen und rief die Offenen Berliner HSP-Treffen ins Leben, um sich mit Gleichgesinnten darüber auszutauschen. In dieser Folge erfahrt ihr, wie Cordula Hochsensibilität versteht, welche Merkmale es gibt und wie sie im Alltag damit umzugehen gelernt hat.

  35. 36

    #37 Dranbleiben lohnt sich!

    "Viele fühlen sich Einsam, aber wir fühlen uns zusammen Einsam und so ist keiner mehr Einsam". Das ist, was Sophia aus dem Offenen Treff Pankow durch die Selbsthilfe in Berlin entdeckt hat und euch in diesem Podcast nahebringen möchte. Mehr zum Offenen Treff in der Kontakt- und Informationsstelle (KIS) Pankow, findet ihr unter https://www.stz-pankow.de/index.php?id=2428

  36. 35

    #35 Selbsthilfe als Schlüssel

    Unsere Echte Stimme in dieser Folge ist Nora Fieling. Nora hat seit ihrer Kindheit selbst Erfahrung mit Depressionen, Ängsten und selbstverletzendem Verhalten und lebensmüden Gedanken. Nora musste aufgrund ihrer Erkrankung ihr Studium abbrechen und war einige Jahre arbeitsunfähig. Mit ihren Erfahrungen wurde sie zur Resilienztrainerin, Bloggerin, Sinnfluencerin und hat den Weg in die Selbständigkeit mit ihren eigenen Themen gewagt. Was Selbsthilfe bewirken und dass es ein Schlüssel an einem ganzen Bund von Werkzeugen für das eigene empowern sein kann, das könnt ihr in dieser Folge hören. Blog von Nora Fieling: https://nora-fieling.de/blog/

  37. 34

    #34 Aus Scheiße kann Gold werden

    Unsere Echte Stimme in dieser Folge ist Kathi. Kathi ist Teil der Selbsthilfegruppengemeinschaft „Erwachsene Kinder aus dysfunktionaler und alkoholkranker Familie“. Durch ihre erste Krise vor sechs Jahren kam sie im Rahmen eines Klinikaufenthaltes das erste Mal mit Gruppen in Berührung. Sie war überrascht wie gut es ihr tat und wie sehr es sie berührt hat, von anderen Menschen ihre Geschichte zu hören, weil sie sich darin selbst so gut wiedererkannt hat. Kathi räumt in dieser Folge mit dem Vorurteil auf, dass Selbsthilfegruppen Jammerkreise sind, die einen runterziehen. Erfahrt hier, warum sie es als Bereicherung empfindet und es ihr nach jeder Gruppe besser geht, obwohl alle von ihren Problemen erzählen. Wenn Kathi von ihrem Weg mit der Selbsthilfe spricht und was sich dadurch für sie verändert hat, spricht sie von Selbstermächtigung. Ihr hört, warum sie sich heute handlungsfähig und weniger ausgeliefert und allein fühlt und was es mit der sogenannten Outreach-Gruppe auf sich hat, in der man 24/7 zu jeder in den Austausch gehen und sich mit anderen Menschen verbinden kann. Kathis Empfehlung für Selbsthilfe-Interessierte: offen sein, Sachen ausprobieren, sich von den Reaktionen des Umfelds nicht beirren zu lassen.

  38. 33

    #33 Selbsthilfe ist mein Weg zu mir

    In dieser echten und inspirierenden Folge spreche ich mit Lea. Lea hat 2018 aus einer eigenen Betroffenheit heraus eine Selbsthilfegruppe zum Thema Magersucht gegründet. Aus dieser Gruppe ist inzwischen das Buch Ana Dismissed - Meine Kampfansage an die Magersucht und das Projekt Ana Dismissed entstanden, das 12 Gruppen für Betroffene zu diversen Essstörungen und zwei Gruppen für Angehörige fasst. Darüber hinaus macht sich das Projekt in der Öffentlichkeitsarbeit stark und kooperiert mit Kliniken und Hochschulen. Lea erzählt davon warum und wie dieses Projekt auf ihrem Weg in der Selbsthilfe entstanden und gewachsen ist und welche Rolle sie dabei innehat. Ihr hört, warum die Selbsthilfe für sie bei jedem Lebensthema die erste Wahl ist und was die Selbsthilfe ihr gibt, was sie sich nicht hätte erträumen können. Lasst euch von ihrer Begeisterung inspirieren. Freut euch auf eine ermutigende, authentische Echte Stimme.

  39. 32

    #32 Strong enough to live without you

    In dieser Echten Folge sprechen wir mit Liesa.

  40. 31

    #31 Vom Dunkeln ans Licht

    In dieser Folge sprechen wir mit Arafat. Arafat beschreibt sich als Mensch, Koch, Fotograf und Lebenskünstler. Sein Leben war viele Jahre geprägt von der Drogensucht, Obdachlosigkeit und Kriminalität, von Aufenthalten im Gefängnis und in der Psychiatrie. In der Annahme alles irgendwie allein hinzubekommen, wurde Arafat immer wieder rückfällig, bis er während eines Entzugs in einer Klinik Menschen kennenlernte, die eine Selbsthilfegruppe besuchen. Seitdem ist sind die Gruppen aus seinem Leben nicht mehr wegzudenken und viele Gruppenteilnehmenden sind zu seinen Freunden geworden. Inzwischen ist er clean, ist mit seiner Geschichte in die Öffentlichkeit gegangen und gibt als Erfahrungsexperte seine Erfahrung, Kraft und Hoffnung an andere weiter. In dieser Folge erfahrt ihr welche Rolle die Selbsthilfe in seinem Leben heute spielt und warum sie für ein Anker und Spiegel geworden ist.

  41. 30

    #30 Ein Rück- und Ausblick auf zwei Jahre Echte Stimmen

    Wir sind Anne und Kyra, eure Moderatorinnen. Wir begleiten euch ab heute dabei, in die Welt der Selbsthilfe in Berlin einzutauchen. In dieser Folge lernt ihr uns ein wenig kennen und ihr bekommt einen Rückblick auf die letzten zwei Jahre Echte Stimmen. Zum Schluss erfahrt ihr auch welche Themen euch in Zukunft hier erwarten.

  42. 29

    #29 Selbsthilfe bei Corona-Langzeitfolgen

    In dieser Folge spreche ich mit Mia und Uwe aus der Online Long-Covid/Post-Covid Selbsthilfegruppe. Beide haben sie mit den Folgen ihrer Covid-19-Erkrankung zu kämpfen. Hilfe finden sie weniger bei Ärzt*innen, aber wenigstens in ihrer Selbsthilfegruppe. Diese Gruppe wurde im Mai 2021 gegründet und hat sich immer wieder in ihrer Zusammensetzung geändert. Inzwischen haben sie für sich herausgefunden, was für sie in der Selbsthilfegruppe wichtig ist. Selbst wollen sie nicht viel größer werden, aber ihnen ist Selbsthilfe und das Thema Long-Covid/ Post-Covid so wichtig, dass sie gerne dabei unterstützen neue Online-Gruppen zu gründen.

  43. 28
  44. 27

    #27 Autismus – Spektrum Elternzentrum Berlin e.V.

    In dieser Folge sprechen wir mit Torsten Hansen. Er ist erster Vorsitzender des Elternzentrums Berlin e.V. . Er und andere betroffene Eltern gründeten diesen Verein vor vielen Jahren. Sie sind mittlerweile eine kompetente Anlaufstelle für alle Fragen rund um Autismus und organisieren u.a. Fachtagungen mit international anerkannten Spezialist*innen und Themen Cafès. Torsten stellt den Verein vor und schildert auch seinen eigenen Weg, denn er selbst hat einen mittlerweile erwachsenen Sohn mit einer anderen Wahrnehmung, wie er es nennt. Torsten sprüht vor Lebensfreude und Tatendrang, die hoffentlich ansteckend wirkt, denn der Vereinsvorstand sucht Nachwuchs. Torstens Lebensmotto: "Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen." Guy de Maupassant Herzlichen Dank an Torsten für dieses persönliche und hochinteressante Gespräch. Ich wünsche allen Hörer*innen und dem Podcast-Team schöne Weihnachten und ein gesundes, echtes Jahr. Torstens Empfehlung: Art of Inclusion mit Gee Vero: GEE VERO - THE ART OF INCLUSION (paritaet-berlin.de) Buchtipp: Autismus - (M)Eine Andere Wahrnehmung - Gee Vero Shownotes: https://elternzentrum-berlin.de/ Moderatotin: Bianca Austermann Schnitt: Tomke Giedigkeit

  45. 26

    #26 Improvisationstheater und soziale Ängste

    In dieser Folge sprechen wir mit Harald Polzin darüber, warum Improvisationstheater und soziale Ängste kein Widerspruch sind. Improvisationstheater ist Theater ohne Plan. Ich spiele im Hier und Jetzt und sage erst einmal zu allem Ja und wenn du das Gefühl hast zu scheitern, dann freu dich und „Scheiter Heiter“. Es gibt keinen vorgefertigten Text, vielleicht ein paar Requisiten und deine Mitspieler*innen und schon geht es los. Harald Polzin hat vor 10 Jahren eine Theatergruppe für und mit Menschen mit sozialen Ängsten gegründet und erzählt uns lebendig und voller Leidenschaft davon. Viel Spaß damit und herzlichen Dank an Harald Haralds Empfehlung: Die Kunst der Improvisation von Harald Polzin Das Café am Rande der Welt von John Strelecky Alltagshelden. Improvisationtheater für Soziale Ängste https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/suche-nach-gruppen/details/7847/searchByConfiguration?no_cache=1&cHash=7730d206a1c1a39a437cf68aada872f7

  46. 25

    #25 Die sTrotzenden

    In dieser Echten Folge spreche ich mit Kyra Morawietz. Kyra engagiert sich seit vielen Jahren in der Selbsthilfe und baut jetzt die Junge Selbsthilfe in Spandau auf. Außerdem ist sie Mitglied des Frauenbeirats in Spandau und da am 25.11. der „Tag Gegen Gewalt gegen Frauen“ ist, streifen wir auch das Thema Femizide und Kyra schildert, wie schwer es ist trotz chronischer Erkrankung oder Behinderung als Frau wahrgenommen zu werden, oder sich auch selbst als solche zu empfinden. Wie sehr Theater dabei hilft eine neue Perspektive auf sich und andere Menschen einzunehmen erfahren wir deshalb, weil Kyra auch eine Mitspielerin von der Theatergruppe „Die sTrotzenden“ ist. Viele anregende, echte Themen findet Ihr in dieser Folge. Viel Spaß damit und herzlichen Dank an Kyra. Kyras Empfehlung: Buch: Ungehorsam von Naomi Aldermann Veranstaltungen: Die sTrotzenden. Premiere (2G+) am 11.12.21 um 18 Uhr, zweite Aufführung (2G+) am 12.12. um 17 Uhr im Sharounsaal AOK-Haus Friedrich-Stampfer-Straße 1, 10969 Berlin (Nähe U Bhf Hallesches Tor) Platzreservierungen bitten an: [email protected] Internationaler Tag gegen Gewalt gegen Frauen 25.11. Veranstaltungen in Berlin rund um den Tag gegen Gewalt gegen Frauen: https://www.berlin.de/sen/frauen/oeffentlichkeit/kampagnen/internationaler-tag-gegen-gewalt/artikel.1029036.php Junge Selbsthilfe in Spandau https://casa-ev.de/junge-selbsthilfe-in-spandau Die sTrotzenden http://paradisegardenproductions.com/kalender Unsere Premiere (2G+) ist am 11.12.21 um 18 Uhr, die zweite Aufführung (2G+) am 12.12. um 17 Uhr im Sharounsaal AOK-Haus Friedrich-Stampfer-Straße 1, 10969 Berlin (Nähe U Bhf Hallesches Tor) Platzreservierungen bitten an: [email protected] https://www.instagram.com/die_strotzenden/ https://www.facebook.com/sTrotzende-100898255546673

  47. 24

    #24 Anjas Abschied

    #23 Anjas Abschied Öffentliche Übergabe In dieser Echten Folge spreche ich mit Anja. Anja Breuer, die im letzten Jahr eure Echte Moderatorin war. Anja mit der großartigen, sanften und gleichzeitig starken Stimme und ihrer einfühlsamen und ruhigen Art, der ihr euch mit euren Geschichten anvertraut habt. Anja verabschiedet sich in dieser Folge als Echte Moderatorin und erzählt auch warum. Ich heiße Bianca Austermann, diese Folge ist eine Übergabe und ich freue mich darauf, eure neue Echte Moderatorin zu sein. Anja erzählt etwas über die Entstehung von „Echte Stimmen“, aber auch ein wenig von ihrer eigenen Geschichte. Wir tauschen unsere Ideen für die Echte Zukunft aus und ich erzähle auch etwas über meinen Hintergrund. Ich bitte um etwas Geduld, wenn alles noch nicht so rund läuft. Für mich ist das auf vielen Ebenen eine neue Herausforderung und ich werde noch ein bisschen Zeit brauchen damit es wirklich flüssig läuft, aber mit Eurer Unterstützung und spannenden, neuen Interviewpartner*innen wird das weiterhin ein Ort für Eure Geschichten und hoffentlich viele interessante Informationen werden. Euer Feedback ist jederzeit willkommen. Ich bedanke mich herzlich bei Anja und wünsche euch viel Spaß beim Blick hinter die Kulissen. Anjas Empfehlung Buch: Eva-Maria Zurhorst, „Liebe dich selbst und es ist egal wen du heiratest“ Serie: Black Box Kino: Der neue James Bond (nicht wirklich ernst gemeint)

  48. 23

    #23 Neue Heimat

    In dieser Folge sprechen wir mit Azra Tatarevic. Sie kommt aus Bosnien und lebt seit über 25 Jahren in Berlin. Azra erzählt uns von ihrem bewegenden Leben und wie sie in die Selbsthilfe sowohl als Teilnehmerin und auch als professionelle Unterstützerin gefunden hat. Seit über zehn Jahren gibt es nun die bosnischen Selbsthilfegruppen für kriegstraumatisierte Frauen. Azra erzählt uns, wie die Gruppen zusammen gewachsen sind, wie sie sich gegenseitig unterstützen und wie wichtig diese Gruppen für Azras Leben und das der Frauen geworden sind. Arza nimmt uns mit auf eine sehr bewegende Reise durch die Höhen und Tiefen, über die Herausforderungen und Meilensteine ihrer Gruppen. Sei es gemeinsame Ausflüge bis hin zu europaweiten Reisen oder Sing und Tanz Auftritte, die die Frauen mittlerweile zusammen durchführen. Eine sehr herzliche und tiefgründige Echte Stimme. Kontakt zu Azra Tatarevic Tel. 030 681 60 64 Di 10.00 - 13.00 Uhr Email: [email protected] Projekt Selbsthilfe und Migration / Kompetenzzentrum Selbsthilfe- und Stadtteilezentrum Berlin Neukölln Standort SHZ Nord Wilhelm-Busch-Straße 12, 12043 Berlin Internet: www.selbsthilfe-neukoelln.de (Wander) Ausstellung: „Wir zeigen unsere Gesichter“ Start ab 20.11. im Selbsthilfetreffpunkt Friedrichshain weitere Infos bei Azra Buchempfehlung von Azra: Gefühle sind keine Krankheit Autor: Dr. Christian Peter Dogs

  49. 22

    #22 Die Sprache des Herzens

    In dieser Folge treffen wir auf Ilija. Der gebürtige Kroate ist als Kind nach Deutschland gekommen und erzählt uns, wie seine ersten Jahre als Kind i Deutschland waren und wie er in die Drogensuch abgerutscht ist. Ilija lebt mittlerweile seit über sechs Jahren abstinent und spricht mit uns darüber, wie seine Selbsthilfegruppe Narcotics Anonymous ihm dabei geholfen hat. Ilija hat eine Selbsthilfegruppe für Drogensüchtige gegründet, in der serbisch, kroatisch, bosnisch, slowenisch, montenegrinisch und auch mazedonisch gesprochen wird. Wie sein Leben heute aussieht, wie er wieder zu Gott zurück gefunden hat erfahrt ihr in dieser sehr emotionalen Echten Folge. Kontakt zu Ilija 0163 6938931 Narcotics Anonymous Meeting „Bolji zivot“ (serbisch, kroatisch, bosnisch, slowenisch, montenegrinisch, mazedonisch) jeden Sonntag 18:00 – 19:30 Yorkstr. 88 / Aufgang B 10965 Berlin Buchempfehlung von Ilija: Die Bibel

  50. 21

    #21 "...wie Familie"

    In dieser Echten Folge sprechen wir mit Salwa. Sie kommt aus Syrien und lebt seit sechs Jahren in Berlin. Sie erzählt uns von ihren beiden Frauenselbsthilfegruppen, die sich einmal in Marzahn und einmal im Begegnungscafe LouLou in Moabit treffen. Salwa berichtet von ihren Erfahrungen in und mit der Gruppe. Wie die Gruppe sich im Laufe der Jahre entwickelt hat, welche Projekte gemeinsam umgesetzt werden, wie beispielsweise professionelles Catering und über welche Themen in der Gruppe besprochen werden. Dazu zählt der Umgang mit Fremdenfeindlichkeit oder auch Erfahrungen, die die Frauen in Bezug auf das Tragen ihres Kopftuchs machen. Auch wie mit Streit innerhalb der Gruppe, der zwar selten, aber doch mal passiert, erzählt uns Salwa. Eine sehr herzliche, starke und inspirierende Echte Stimme! Danke Salwa! Kontakt Begegungscafe LouLou https://bit.ly/3u5VnrY Mobil: 0176 968 477 61 Mail: [email protected] Salwa´s Empfehlung: Buch: „Das ist meine Geschichte“ - Frauen im Gespräch über Flucht und Ankommen Sprache: arabisch, deutsch, türkisch ISBN: 987 – 3 – 89771 – 255 – 3

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Dieser Podcast schafft echten Raum für echte Themen, die Menschen in der Selbsthilfe beschäftigen und bewegen. Sei es der Umgang mit psychosozialen Themen und Erkrankungen, wie Depressionen, Suchterkrankungen oder auch körperliche Beeinträchtigungen.Euch erwartet ein tiefer und authentischer Einblick in die Berliner Selbsthilfewelt und ihr lernt die enorme, oft unterschätzte Vielfalt kennen. Erfahrt mehr über den gesellschaftlichen Wert von Selbsthilfegruppen, über die verschiedenen Formen und trefft inspirierende Menschen.Wenn ihr auch im Podcast zu Gast sein wollt, kontaktiert uns unter [email protected]://echte-stimmen.de

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