Erstklassisch mit Mischke - Klassik hautnah
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Erstklassisch mit Mischke - Klassik hautnah is a society podcast hosted by Hamburger Abendblatt. It has 135 episodes, with the latest published March 2026.
"Erstklassisch mit Mischke – Klassik hautnah": Joachim Mischke, der renommierte Klassik-Experte des Hamburger Abendblatts, lädt Sie ein, die größten Stars der klassischen Musik hautnah kennenzulernen. In exklusiven Interviews erfahren Sie Anekdoten und Einblicke in den Probenalltag. Mit seinem einzigartigen Blickwinkel und seiner humorvollen Art macht er selbst komplexe musikalische Zusammenhänge verständlich. Werden Sie Teil unserer Klassik-Community und diskutieren Sie mit uns über die faszinierende Welt der klassischen Musik. Abonnieren Sie unseren Podcast jetzt und lassen Sie sich von der Leidenschaft Joachim Mischkes anstecken! Auf allen bekannten Podcast-Plattformen und in der Abendblatt-Podcast-App. Wir freuen uns, wenn Sie diesen Podcast mit allen Ihren Klassik-Freunde teilen, die sich für spannende Gäste aus der ganzen Klassik-Welt interessieren. Ihre Fragen, Feedback und Anregungen sind herzlich willkommen unter [email protected]. Wir wünschen gute Unterhaltung!#Kla
society ·de ·135 episodes
Karina Canellakis: „Dirigentin ist ein einsamer Beruf“
Mit Miles Davis per Du: Ein episches Interview mit einer Jazz-Legende
Karita Mattila: „Ich schreie nicht hinter der Bühne“
Raphaël Pichon: „Auf einer Bühne zu stehen ist furchteinflößend“
Keren Kagarlitsky: „Es geht nie um mich, immer um die Musik“
Oksana Lyniv: „Kunst ist wie ein Licht, das uns den Weg weist“
Anna Lapwood: „Mit Taylor Swift Orgel spielen - das wäre cool!“
Kian Soltani: „Das Cello kann alles“
Schlagzeugerin Vivi Vassileva
Michael Spyres: „Kunst ist ein Schlüssel für Herz und Hirn“
Barrie Kosky: Sind wir nicht alle ein bisschen Muppet Show?
Unsuk Chin: „Erfolg ist, wenn ich ein gutes Stück schreibe“
Götz Alsmann: „Eine André-Rieu-Show ist wie Erlebnisgastronomie“
Jakub Hrůša: „Schreien ist nicht mein Stil
Ermonela Jaho: „Singen gab meiner Seele Freiheit“
Karin Beier: „Es macht Spaß, in der Musik Dinge zu entdecken“
Lea Desandre: „Ich bin meinem Herzen in die Oper gefolgt“
Erstklassisch mit Mischke: Camille Thomas
Tamara Stefanovich: „Sucht man Komfort, wird das Hirn ausgeschaltet“
Sarah Willis: „Ich bin so froh, dass ich nicht Geige spiele“
Konstantin Krimmel: „Manchmal muss ich mich immer noch kneifen“
Iveta Apkalna: „Organisten haben einen komischen Geschmack bei Schuhen“
Raphaela Gromes: „Musik ist, was uns zu Menschen macht“
Janine Jansen, die Geigerin, die auf zwölf Stradivaris spielte
Kalev Kuljus: „Das ist das schwerste Stück meines Lebens“
Vilde Frang: „Hör zu! Das ist das Wichtigste“
Antoine Tamestit: „Das Publikum soll sich in mein Instrument verlieben“
Barock-Star Orliński: Von Vivaldi zu den Beastie Boys
Sopranistin Elsa Dreisig: „Sobald ich auf der Bühne bin, passiert etwas“
Asya Fateyeva: Ein Leben ohne Saxofon ist möglich, aber sinnlos
Vladimir Jurowski: „Wir haben die Pflicht, Musik zu machen“
Thomas Hampson: „Wenn Du nicht nervös bist, geh nach Hause“
Matthias Brandt: „Es muss auch Leute geben, die gut zuhören können“
Heldentenor Andreas Schager: „Ich spiele sehr gern Gitarre“
André Heller : Der Herr Heller sucht das Glück
Anaëlle Tourret: „Mal klingt die Harfe wie Tautropfen, mal wie Feuer“
Tabea Zimmermann: „Ich möchte gar keine Stradivari haben“
Fatma Said: „99 Prozent genügen nie“
Sol Gabetta: „Mein Cello ist wie ein Raubtier“
Lisa Batiashvili, Musikerin mit klarer politischer Haltung
Lydia Steier: „Wir sind alle große Nerds“
Ray Chen: „Ich liebe das Teilen“
Víkingur Ólafsson : „Ich versuche, neue Wege zum Klavier zu finden“
Ingo Metzmacher: „Ich finde wahnsinnig wichtig, dass jemand eine Haltung hat“
Christian Gerhaher: „Ganz ohne Angst wäre es nicht gut“
Sylvain Cambreling: „Man erhält Autorität durch das, was man weiß“
Alan Gilbert: „Es muss einem vieles wirklich komplett egal sein“
Tobias Kratzer: „Nichts kann einen so packen wie ein guter Musiktheaterabend“
Patricia Kopatchinskaja: „Zu gefallen ist nicht mein Ziel“
Augustin Hadelich: „Gut genug ist eben nicht gut genug“
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