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PODCAST · music

Fiirabigmusig

Die «Fiirabigmusig» ist eine bunt gemischte Volksmusiksendung mit täglich wechselnden Schwerpunkten:Montag - BlasmusikDienstag - LändlermusikMittwoch - «Lüpfig und müpfig» Schweizer Volksmusik, wie sie euch gefällt!Donnerstag - Schweizerische und internationale ChormusikFreitag - Jodel und LändlermusikSamstag - «Lüpfig und müpfig» Schweizer Volksmusik wie sie euch gefällt!Sonntag - «Lüpfig und müpfig» Volksmusik wie sie euch gefällt!

  1. 14

    Die Dorfspatzen Oberägeri am Heirassa-Festival

    Für die Live-Sendung der SRF Musikwelle brachten die Dorfspatzen viele neue Stücke mit nach Weggis. Unter anderem führten sie den neuen «Dorfspatzen-Galopp» erstmals im Radio auf. Den Titel haben die Dorfspatzen Oberägeri eigens beim tschechischen Komponisten und Kapellmeister Zdeněk Gurský in Auftrag gegeben. Mit dem «Dorfspatzen-Galopp» wollen die Dorfspatzen Oberägeri beim Schweizerischen Blaskapellentreffen 2026 antreten. Dieses findet vom 11. bis 13. September in Schüpfheim statt. Die Fiirabigmusig lässt den Live-Auftritt der Dorfspatzen Oberägeri am Heirassa-Festival in Weggis noch einmal aufleben.

  2. 13
  3. 12
  4. 11

    «Glück & Säge»

    Neue Aufnahmen aus der Ostschweiz, mit dem Jodlerklub Herisau-Säge und der Jodelgruppe klancanto. In dieser Ausgabe der «Fiirabigmusig» stehen zwei aktuelle Produktionen aus der Ostschweiz im Mittelpunkt. Im Zentrum steht die neue CD «Glück & Säge» des Jodlerklubs Herisau-Säge. Ergänzt wird die Sendung durch Aufnahmen der Jodelgruppe klancanto, die sich nach über 15 Jahren gemeinsamen Musizierens von ihrem Publikum verabschiedet. Der Jodlerklub Herisau-Säge gehört zu den traditionsreichen Jodlerformationen der Ostschweiz. Seine Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1932, als Turner des Turnvereins Herisau-Säge ein Jodel-Doppelquartett gründeten. Heute zählt der Klub 20 aktive Jodlerinnen und Jodler. Traditionelle Zäuerli und das Schweizer Jodelliedgut bilden die Grundlage ihres musikalischen Schaffens. Mit der neuen CD «Glück & Säge» präsentiert der Chor aktuelle Aufnahmen und zeigt die Vielfalt seines Repertoires. Die Sendung stellt ausgewählte Titel vor. Einen zweiten Schwerpunkt bilden Aufnahmen der Jodelgruppe klancanto. Die Formation hat bekanntgegeben, dass sie sich im Juni 2026 auflösen wird. Nach zahlreichen Konzerten im In- und Ausland, Auftritten in Kirchen, Konzertsälen und an privaten Anlässen endet damit eine über 15-jährige gemeinsame musikalische Reise. Mit ihrer Abschieds-CD «Wenn mir zäme singed» hinterlässt die Gruppe ein klingendes Erinnerungsstück.

  5. 10

    Bring einen Strauss mit roten Rosen

    Eine unbeschreibliche Vielfalt an Blumen ziert im Sommer unsere Gärten. Diese Blumenpracht kommt in dieser «Fiirabigmusig» auch musikalisch zum Zug. Chormusikredaktor Guido Rüegge präsentiert einen musikalischen Blumenstrauss vom italienischen Chorlied «Quel mazzolin di fiori» bis hin zum Lied «Bring einen Strauss mit roten Rosen». Dabei handelt es sich um eine Chorbearbeitung zur Melodie des weltberühmten Konzert-Walzers «Rosen aus dem Süden» von Johann Strauss Sohn.

  6. 9

    Mit Volksmusik in den Feierabend

    In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Ausserdem: unsere Archivperle «Fröhliche Gedanken» der Kapelle Heirassa.

  7. 8

    Runde Geburtstage im Brachmonat Juni

    Drei musikalische Junikinder stehen im Zentrum der heutigen Fiirabigmusig. Der gebürtige Baselbieter Simon Dettwiler (*2. Juni 1976) begann als Neunjähriger mit dem Schwyzerörgelispiel. Nach einigen Jahren Unterricht bildete er sich autodidaktisch weiter. Heute ist er musikalisch sehr vielfältig unterwegs, etwa als Leiter verschiedener Volksmusikkurse (Arosa, St. Antönien, Balmberg und Fiesch) oder als Jurymitglied bei Volksmusiktreffen. Daneben erteilt er Privatunterricht und leitet eine Schwyzerörgeli-Grossformation. Zurzeit wirkt Simon Dettwiler in drei Formationen mit: bei «Pflanzplätz» (seit 1994), bei der Zürcher Folk-Band «Doppelbock» sowie bei der Basler Jazz-Volksmusik-Synthese «SULP». 2021 wurde er mit dem Baselbieter Kulturpreis in der Sparte «Musik» ausgezeichnet. Der in Bühler AR wohnhafte Jakob «Köbi» Freund (*8. Juni 1946) fand auf instrumentalen Umwegen zum Hackbrett. Zunächst engagierte er sich langjährig in der Kapelle Alpsteinblick (1967–1997). Anschliessend übernahm er nach dem Tod von Emil Zimmermann (1910–1993) dessen Hackbrettpart bei der bekannten Streichmusik Alder aus Urnäsch AR, den er bis heute ausfüllt. Als Mitglied des Nationalrats (1995–2003), Zentralpräsident des Verbands Schweizer Volksmusik VSV (2001–2011) sowie als Hackbrettlehrer an einer Musikschule förderte er über Jahrzehnte aktiv sowohl das Ansehen der Volksmusik als auch die finanzielle Unterstützung der schweizerischen Volkskultur durch die öffentliche Hand. Zusammen mit seinen Brüdern Res und Ruedi sowie seinem Cousin Gody war der Schwyzerörgeler Kurt Schmid (*7. Juni 1956) bereits ab 1969 Teil der legendären «Schmidbuebe». Bis Ende 1982 spielte dieses erfolgreiche Quartett insgesamt 13 Langspielplatten ein, bevor es sich endgültig auflöste. In der Folge liess sich Kurt Schmid zum diplomierten Akkordeonlehrer ausbilden und eröffnete in der Emmentaler Gemeinde Bowil seine eigene Musikschule. Diese führt er auch über seine Pensionierung hinaus bis heute. Gleichzeitig ist er mit seinem «Schwyzerörgeli-Trio und -Quartett Kurt Schmid» (gegr. 1985) sowie dem «Schwyzerörgeli-Quartett Rinderberg» unterwegs. Daneben findet er auch immer wieder Zeit für die «Schwyzerörgeli-Grossformation Emmental-Oberaargau», die er 1991 gegründet hat und noch heute leitet.

  8. 7

    Dani Zeiter feierte in Biel mehrere Erfolge

    Seine beiden Vereine, die Musikgesellschaft Andwil-Arnegg und der Musikverein Dietlikon, überzeugten am Eidgenössischen Musikfest. Der Dirigent Dani Zeiter gewann mit Andwil-Arnegg (SG) in zwei Kategorien. Und auch mit Dietlikon (ZH) schaffte er es auf das Podest. Beide Vereine starteten in der Kategorie Harmonie 2. Klasse. Im Gespräch spricht Dani Zeiter über die Arbeit mit Amateurvereinen, das Bewerten von Blasmusik und warum eine Teilnahme am Musikfest guttut.

  9. 6

    «Bodeständig – traditionell – lebändig»

    Vom 5. bis 7. Juni findet in Sursee das Schweizerische Trachtenchorfest 2026 statt. Es ist ein besonderer Anlass: Zum ersten Mal überhaupt wird das Fest in der Innerschweiz durchgeführt. Gleichzeitig feiert die Schweizerische Trachtenvereinigung ihr 100-jähriges Bestehen. Passend dazu widmet sich di Trachtenchöre haben in der Schweiz eine andere Herkunft als viele Jodelchöre. Während letztere meist im Eidgenössischen Jodlerverband verwurzelt sind, stammen Trachtenchöre aus dem Trachtenwesen und sind häufig in der Schweizerischen Trachtenvereinigung organisiert. Trotzdem gibt es zahlreiche Berührungspunkte: Auch Trachtenchöre pflegen das Schweizer Liedgut und tragen dazu bei, Traditionen und Brauchtum lebendig zu halten. In dieser Sendung erklingen Aufnahmen von Trachtenchören aus verschiedenen Regionen der Schweiz. Sie zeigen die Vielfalt dieser Chorkultur – von traditionellen Volksliedern bis hin zu neueren Kompositionen. Damit entsteht ein musikalischer Querschnitt durch eine Sparte, die zwar weniger im Rampenlicht steht als das Jodelwesen, aber seit vielen Jahrzehnten fest zur Schweizer Volkskultur gehört. Das Schweizerische Trachtenchorfest verwandelt Sursee während drei Tagen in einen Treffpunkt für Sängerinnen und Sänger aus der ganzen Schweiz. Chorvorträge, Tanz- und Singfeste, ein Festumzug sowie zahlreiche Begegnungen stehen im Zentrum. Die «Fiirabigmusig» stimmt auf diesen besonderen Anlass ein und bringt die Klangwelt der Trachtenchöre ins Radio.

  10. 5

    Schweizer Trachtenchöre feiern in Sursee

    Trachtenchöre aus dem ganzen Land treffen sich am Schweizer Trachtenchorfest im schönen Städtli Sursee. Wegen der Corona-Pandemie hat es etwas länger gedauert, aber nun ist es endlich so weit. Im Rahmen dieses Fests wird auch zugleich das Jubiläum «100 Jahre Schweizer Trachtenvereinigung» gefeiert. Vom 5. bis 7. Juni 2026 wird das Städtli Sursee erfüllt sein mit Gesang, Tanz und Gemütlichkeit. Für die Trachtenchöre gibt es auch die Möglichkeit ihre Lieder vor Experten zu singen. So können sie wertvolle und aufbauende Rückmeldungen bekommen für die weitere Chorarbeit. Chormusikredaktor Guido Rüegge präsentiert in dieser Sendung auch das offizielle Festlied, das die Schweizerische Trachtenvereinigung speziell für dieses Fest komponieren liess. Geschrieben hat das Lied der Mundartsänger KUNZ und es trägt den passenden Titel «Höt isch Tanz». Neben der Präsidentin der Schweizerischen Trachtenvereinigung, Denise Hintermann, kommt im Rahmen dieser Fiirabigmusig auch Josy Riedweg zu Wort, sie ist Vize-Präsidentin im OK des Trachtenchorfests in Sursee.

  11. 4

    «Fiirabig» mit Volksmusik und «Im Bänzehüsli»

    In dieser «Fiirabigmusig» tauchen wir in die vielseitige Schweizer Ländlermusik ein. Ausserdem geht es um den Ländler «Im Bänzehüsli», komponiert von Walter Grob.

  12. 3

    Stefan Hofmann – Schwyzerörgelen nach Gehör und Gespür

    Stefan Hofmann (57) ist seit Geburt schwer sehbehindert, seit 2010 komplett blind. Nun hat er eine eigene CD herausgegeben mit dem Titel «16 Melodien – 16 Begegnungen». Alles Eigenkompositionen, eigenwillig, gefühlvoll, abwechslungsreich und urchig. Durch die Musik kann sich Stefan Hofmann ausdrücken. Durch seine anderen Hobbys Halbmarathon-Laufen und Modelleisenbahn-Spielen fühlt er sich im Idealfall unbehindert. Diese verschiedenen Leidenschaften helfen ihm, sich in seiner Situation wohl zu fühlen. Dani Häusler hat mit ihm gesprochen und einen lebensfrohen, sehr positiven und beeindruckenden Menschen getroffen.

  13. 2

    «Tschäggättä» in Musik gefasst

    Beim Eidgenössischen Musikfest in Biel trat die MG Fafleralp Blatten mit dem eigens in Auftrag gegebenen Stück «Tschäggättä» auf. In der Fiirabigmusig auf der SRF Musikwelle ist ein Ausschnitt des Wettbewerbsvortrags der MG Fafleralp Blatten zu hören. Die Aufführung des Selbstwahlstücks «Tschäggättä» wurde für alle Mitglieder zu einem emotionalen Erlebnis. Der Verein hatte das Stück nämlich bereits vor dem verheerenden Bergsturz vom 28. Mai 2025 beim englischen Komponisten Simon Dobson in Auftrag gegeben. Simon Dobson habe rasch zugesagt, freut sich Nicole Kalbermatten, die Präsidentin der MG Fafleralp Blatten. «Er hat uns im März 2025 besucht und war sehr fasziniert von unserer Kultur und den ‚Tschäggättä‘.» Diese habe er dann in seine Komposition eingebaut. Vor dem Eidgenössischen Musikfest reiste Dobson noch einmal ins Wallis, um den Verein bei den Proben zu unterstützen. Musikalisch konnte die MG Fafleralp Blatten mit ihrem Auftritt beim Eidgenössischen Musikfest mehr als zufrieden sein. Sie durfte mit einem Sieg auf der Paradestrecke und einem siebten Rang im Konzertvortrag in der Kategorie Brass Band 2. Klasse nach Hause reisen. «Besser hätte es nicht laufen können», sagt Nicole Kalbermatten.

  14. 1

    Peter Gisler und Gian-Carlo Simonelli zum 60. Geburtstag

    Ein Urner und ein Engadiner, beide vor 60 Jahren im Monat Mai geboren. In der Fiirabigmusig zeigt Redaktor Dani Häusler, wie es den beiden geht und was ihnen das Musikmachen heute bedeutet.

  15. 0

    Bei der Stadtmusik Biel zu Hause

    Die Stadtmusik Biel freut sich sehr auf das Eidgenössische Musikfest 2026 in ihrer Heimatstadt. Das Eidgenössische Musikfest bietet der Blasmusik in Biel eine riesige Plattform. «Das ist eine Chance für das Blasmusikwesen im ganzen Seeland», sagt Liliane Schuler, die Präsidentin der Stadtmusik Biel, im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Und der Dirigent Pascal Schafer ergänzt: «Das ist für uns wie ein Sechser im Lotto». Rund 22'000 Musizierende werden über das Auffahrtswochenende in Biel erwartet. Dazu kommt viel Publikum. Die Stadtmusik Biel gehört zwar nicht zum OK des Eidgenössischen Musikfests 2026, «dennoch fühlen wir uns als Repräsentanten unserer Stadt», sagt Liliane Schuler. Sie wünscht sich, dass alle «Freude, ein gutes Fest und viele Emotionen» erleben werden. Die Stadtmusik Biel wird bereits an der Eröffnungsfeier des Eidgenössischen Musikfests auftreten. Am Samstag, 16. Mai startet sie in der Kategorie Harmonie 1. Klasse im Wettbewerb.

  16. -1

    «Im Mai»

    Jodellieder rund um den Wonnemonat Mai. Der Mai gilt seit jeher als Monat des Aufbruchs und des Aufblühens. Die Natur zeigt sich in frischen Farben, die Tage werden länger und vielerorts zieht es die Menschen wieder nach draussen. Passend dazu widmet sich diese «Fiirabigmusig» verschiedenen Jodelliedern, die den Mai und seine besondere Stimmung musikalisch aufnehmen. Die Auswahl an Mai-Kompositionen in der Volksmusik ist gross. Zu hören sind unter anderem «Im Mai» des früheren Grenchner Musikers Ernst Märki, «Maiezyt» von Heinz Willisegger, der heute im Tessin lebt, oder «Wenn d’ Schneeballe blüeje im Mai» von Emma Hofer-Schneeberger. Auch das Lied «Und jedes Jahr wird’s Maie» von Emil Wallimann greift die besondere Atmosphäre dieser Jahreszeit auf. Die Lieder erzählen vom Frühling, vom Erwachen der Natur und von der Freude über die wärmeren Tage. Mal ruhig und gefühlvoll, mal leicht und beschwingt, zeigen sie die vielen musikalischen Facetten des Monats Mai.

  17. -2

    «Ach Mueter, liebi Mueter»

    Am Muttertag dreht sich diesen Sonntag alles um die Mütter. Sie stehen für einmal im Zentrum, aber nicht nur am Sonntag, auch schon heute in der «Fiirabigmusig». Chormusikredaktor Guido Rüegge präsentiert als kleine Einstimmung auf den Muttertag verschiedene Lieder, die sich den Müttern annehmen. Dazu gehören Ave-Maria-Vertonungen, das vertonte Mutter-Tochter-Gespräch «Ach Mueter, liebi Mueter» sowie aus der Romandie «Le baiser de ma mère».

  18. -3

    Eine Stunde Frühling für Herz und Ohren

    Der Mai gilt seit jeher als Monat des Aufbruchs und der Lebensfreude: Jetzt werden Musik und Traditionen wieder besonders lebendig. Der Mai bringt nicht nur wärmere Tage, sondern auch ein spürbares Erwachen der Natur. In vielen Regionen wird dieser Monat mit volkstümlichen Bräuchen gefeiert – vom Maibaum über Frühlingsfeste bis hin zu musikalischen Begegnungen unter freiem Himmel. Die heutige Fiirabigmusig lädt dazu ein, den Wonnemonat nicht nur draussen auszukosten, sondern auch akustisch zu genießen – mit den schönsten Kompositionen aus unserer vielfältigen Volksmusik.

  19. -4

    «Bei uns erklingt jeden Tag Musik»

    «Just Wonderful» heisst die vierte CD des «Duo Giovivo«, das aus Muriel Zeiter und Fabian Bloch besteht. Die Musikerin und der Musiker spielen gemeinsam sieben Instrumente. Auf der neuen CD verbinden Muriel Zeiter (Klavier, Geige, Flöte) und Fabian Bloch (Euphonium, Alphorn, Basstromtete, Wunderhorn) schwungvolle Tänze, swingende Hits, bekannte Opernmelodien und neu interpretierte Kinderklassiker. Die Arrangements schreibt das «Duo Giovivo» meist selbst. Dadurch entsteht ein eigener Stil, der von viel Experimentierfreude eindrücklicher Virtuosität geprägt ist. Im Haus von Muriel Zeiter und Fabian Bloch, die auch privat ein Paar sind, stehen überall Instrumente. «Bei uns erklingt jeden Tag Musik», sagt Fabian Bloch im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Muriel Zeiter ergänzt: «Wenn ich mal nicht spielen kann, dann fehlt mir die Musik.»

  20. -5

    Fiirabigmusig

    Die besten Volksmusik-Titel fürs Wochenende.

  21. -6

    Fiirabigmusig

    Die besten Volksmusik-Titel fürs Wochenende.

  22. -7

    «Mitenand»

    Die neue Hymne zum Eidgenössischen Jodlerfest Basel – und weitere neue Aufnahmen. In dieser Ausgabe der «Fiirabigmusig» stehen neue Volksmusik-Aufnahmen im Mittelpunkt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Lied «Mitenand», komponiert von Christoph Walter auf einen Text von Lisbeth Arnold. Das Stück ist die offizielle Hymne des 32. Eidgenössischen Jodlerfests Basel, das vom 26. bis 28. Juni 2026 stattfindet. In der Sendung spricht Christoph Walter über die Entstehung und die Gedanken hinter dieser Hymne. Daneben sind auch neue Aufnahmen der Jodlerin Silvia Rymann zu hören. Sie zeigt sich dabei in verschiedenen musikalischen Formationen: gemeinsam mit ihrem Bruder Peter Rymann und Rita Burch am Bass, aber auch zusammen mit der Kapelle Paul Amrein sowie mit der Akkordeonistin Cécile Thalmann. Die unterschiedlichen Besetzungen bringen abwechslungsreiche Klangfarben und zeigen die Vielseitigkeit ihres Schaffens.

  23. -8

    «Guter Mond, du gehst so stille»

    Am Freitag, 1. Mai, exakt um 19:23:12 Uhr ist Vollmond. Mit Chorliedern zum Mond, zu den Sternen und zur Nacht begleitet Sie die SRF Musikwelle mit dieser «Fiirabigmusig» in den Abend. Chormusikredaktor Guido Rüegge präsentiert die liebliche Schweizer Schlagermelodie «Am Himmel stoht es Sternli z'Nacht» in einer Chorversion. Weiter ist auch das deutsche Volkslied «Guter Mond, du gehst so stille» zu hören und das beliebte Männerchorlied eines angetrunkenen Zechers mit dem Titel «Blauer Mond».

  24. -9

    Mit Volksmusik in den Feierabend

    In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.

  25. -10

    Mit Volksmusik in den Feierabend

    In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.

  26. -11

    Z Oltingen gits es Fäscht!

    Vor 50 Jahren organisierte die Gemeinde Oltingen BL ein grosses Fest um für die gewünschte Mehrzweckhalle Geld zu sammeln. Das Vorhaben gelang – nun soll es wieder funktionieren. Am 1.-3. Mai ist es soweit – mit Musik, Spass und Spiel.

  27. -12

    Blasmusig fägt!

    Mit viel Elan und einer neuen Hymne startet der Emmentalische Musikverband in die zweite «Woche der Blasmusik». Vom 27. April bis zum 3. Mai ertönt im ganzen Emmental Blasmusik. Die 21 Vereine des Emmentalischen Musikverbands organisieren 45 Veranstaltungen: Von Konzerten und offenen Proben bis hin zu Wettbewerben, bei denen man einen Auftritt als Dirigent gewinnen kann. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Dachkampagne für die «Woche der Blasmusik» organisiert der Emmentalische Musikverband. «Wir sehen uns klar als Dienstleister für unsere Vereine», sagt Co-Präsident Christian Siegenthaler im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Die Botschaft des Verbands ist klar: «Blasmusig fägt!» In seiner Kampagne setzt der Emmentalische Musikverband auch auf die sogenannten «Life Skills», die die Blasmusik insbesondere jungen Menschen vermitteln kann: Blasmusik gibt Selbstvertrauen, macht kritikfähig, schafft Identität oder fördert das Verständnis über die eigene Generation hinaus. Für die zweite «Woche der Blasmusik» hat der Emmentalische Musikverband zudem beim Komponisten Jan Müller eigens eine Hymne in Auftrag gegeben: «Vo Höger u Chräche». Auch diese ist in dieser «Fiirabigmusig» zu hören.

  28. -13

    Fiirabigmusig

    Die besten Volksmusik-Titel fürs Wochenende.

  29. -14

    Fiirabigmusig

    Die besten Volksmusik-Titel fürs Wochenende.

  30. -15

    «50 Jahre Alphorn-Trio Mühlrüti»

    Ein musikalisches Jubiläum aus dem Toggenburg. Das Alphorn-Trio Mühlrüti feiert sein 50-jähriges Bestehen. Die «Fiirabigmusig» würdigt dieses Jubiläum und blickt auf ein halbes Jahrhundert Alphornmusik aus der Region Toggenburg zurück – mit Beispielen ab der Jubiläums-CD. Begonnen hat alles in der Dorfmusik: Die Brüder Johann und Georg Hollenstein musizierten zusammen mit Sepp Meile und entdeckten dabei ihre Freude am Musizieren in der freien Natur. Der Schritt zum Alphorn lag nahe – und so entstand 1976 das Alphorn-Trio Mühlrüti. Seither sind die drei Musiker an unzähligen Anlässen aufgetreten – an Bundesfeiern, Jodlerfesten, Schwing- und Älplerfesten sowie bei kirchlichen Feiern. Auch spontane Auftritte im In- und Ausland gehören zu ihren prägenden Erinnerungen. Verwurzelt in der Landschaft rund um Mühlrüti, pflegt das Trio die Alphorntradition bis heute mit grosser Leidenschaft. Das Jubiläum wurde mit einem Konzert am Ostersonntag in der heimischen Kirche gefeiert. Mitgewirkt haben unter anderem das Bergsonnechörli Mosnang, das Jodelchörli Heimetfreud Mosnang, die Toggeburger Meitle Musig sowie die Innerschweizer Jodlerin Monika Frank. Gemeinsam ist zudem eine neue CD entstanden. Die Sendung bringt ausgewählte Aufnahmen ab dieser Produktion und blickt mit Johann Hollenstein zurück auf die Geschichte seines Trios.

  31. -16

    Mit schönen deutschen Volksliedern in den Feierabend

    Wer kennt sie nicht – all die schönen deutschen Volkslieder, die schon unsere Grosseltern gesungen haben. In dieser «Fiirabigmusig» ist eine Auswahl dieser schönen Melodien aus Deutschland zu hören. Heute pflegen auch renommierte Chöre und Vokalensembles dieses Liedgut wieder vermehrt. So gehen Lieder wie «Am Brunnen vor dem Tore» oder «Horch was kommt von draussen rein» nicht vergessen. Daneben gibt es aber auch deutsche Volkslieder, die weniger bekannt geworden sind. Diese «Fiirabigmusig» bringt einen Mix aus bekannten und unbekannteren Chorliedern.

  32. -17

    Carlo Brunner – Ein Herz für den Schlager

    Die grosse Stärke von Komponist Carlo Brunner sind eingängige Melodien zu komponieren. Dies hat er seit seiner Jugend als Volksmusikant bewiesen und als Erwachsener betätigte er sich immer mehr als Schlagerkomponist.

  33. -18

    Schweizerisches Blaskapellentreffen 2028 in Weggis

    Das Schweizerische Blaskapellentreffen 2028 findet in Weggis statt. Damit kehrt der grösste Schweizer Blaskapellen-Anlass zehn Jahre nach 2018 wieder nach Weggis zurück. Die Suche nach einem Austragungsort hat sich für die ISB als schwierig erwiesen. ntsprechend gross war die Erleichterung an der Versammlung, dass das Treffen nun für 2028 gesichert ist. «Wir freuen uns sehr darüber, denn was wäre die ISB ohne das Schweizerische Blaskapellentreffen?», so Verbandspräsidentin Erika Staub. Das Schweizerische Blaskapellentreffen findet alle zwei Jahre statt: vom 11. bis 13. September 2026 in Schüpfheim LU und vom 8. bis 10. September 2028 in Weggis LU.

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Die «Fiirabigmusig» ist eine bunt gemischte Volksmusiksendung mit täglich wechselnden Schwerpunkten:Montag - BlasmusikDienstag - LändlermusikMittwoch - «Lüpfig und müpfig» Schweizer Volksmusik, wie sie euch gefällt!Donnerstag - Schweizerische und internationale ChormusikFreitag - Jodel und...

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