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ME/CFS* : Was hat sich innerhalb eines Jahres verändert bzgl. Erforschung, Behandlung, Bekanntwerdung dieser katastrophalen Krankheit ?
"Es gibt keine andere Krankheit, die das Leben von Menschen so zerstören kann." Forschung, Behandlung, Therapie, Medikamente, Fachärzt*innenausbildung: Es fehlt überall. Letzes Jahr um dieselbe Zeit im Mai, anläßlich der damaligen Liegenddemos in verschiedenen Städten in Deutschland,, machten wir schon einmal ein Interview mit Gerhard Heiner von der Selbsthilfegruppe "ME/CFS Freiburg, Initiative zur Anerkennung, sozialen Sicherung, Behandlung und Forschung" . Jetzt ist es wieder so weit und wir wollten von ihm wissen, was sich in diesem einen Jahr bezüglich der Bekanntwerdung, Forschung und Behandelbarkeit dieser Krankheit verändert hat. Wir starten mit der Frage nach dem Geld. --------------- * Erläuterung: ME/CFS die Myalgische Encephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom ist eine schwere neuroimmonulogische Erkrankung. "Menschen mit ME/CFS verfügen nur noch über einen Bruchteil ihres früheren Leistungsvemögens - alltägliche Aktivitäten sind oft nicht mehr möglich. Erkrankte leiden unter der Belastungsintoleranz (PEM), schwerer körperlicher Entkräftung, Muskel-, Gelenk-, Kopfschmerzen sowie weiteren grippalen neurokognitiven, autonomen und immunologischen Symptomen. s.g. Tags: chronische Krankheit, Ableismus, Behinderung, gender medizin
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Destituierende Macht (Ein Vortrag von Eric Eggert auf der myzelium 2026) (Serie 1558: myzelium 2026)
Seit das Colectivo Situaciones die Unruhen in Argentinien 2001 als »destituierend« charakterisiert hat, wurde das Konzept der destituierenden Gewalt immer wieder aufgegriffen und erweitert. Theoretiker*innen der Destitution argumentieren gegen die Reformierbarkeit politisch-rechtlicher Institutionen und insistieren darauf, Politik nicht anders zu machen, sondern „etwas anderes als Politik zu machen“. Es geht ihnen nicht darum, sich am Kampf um Hegemonie und Herrschaft zu beteiligen, mit der bestehenden Ordnung in einen Konflikt zu treten oder eine Gegenmacht aufzubauen, sondern darum, Strukturen außerhalb von Souveränität und Staat zu erproben. Der Vortrag stellt die grundlegenden Idee dieses Konzepts (das ja selbst aus dem politischen Kampf kommt) vor und möchte zu einer Diskussion darüber einladen, inwiefern diese Überlegungen mit anarchistischer Theorie und Praxis verbunden werden können.
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Tamizdat-Radio mit Marina Gerber und Jannick Piskorski
Bei Tamizdat-Radio spricht Lösha mit der Kuratorin der Ausstellung „WAHRHEIT ODER PFLICHT. Militarisierung und Sinnlichkeit“, Marina Gerber. Die Ausstellung war am vergangenen Wochenende in der Gallery Frappant in Altona zu sehen. Im Mittelpunkt standen Fragen nach der Militarisierung der deutschen Gesellschaft, Wehrpflicht und Desertion. Beteiligt waren die Künstler:innen Julian Angermann, Leonid Kharlamov, Stewart Martin, Jakob Offermann, Jannick Piskorski, Raquel Sainz de Recalde und Luis Gal Iglesias sowie die Wissenschaftler:innen Alexandra Fedorenko und Alexey Markin. Im Radiobeitrag hört ihr außerdem ein Musikstücks „Military Studies after Ludwig van B.“ von Jannick Piskorski, das im Rahmen der Ausstellung aufgeführt wurde. https://frappant.org/en/artikel/news/wahrheit-oder-pflicht-militarisierung-und-sinnlichkeit/ https://drapolave.de/tamizdat-radio/
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Politische Geborgenheit. vor*ankommen in sozialen Bewegungen (ein Vortrag von Clara Tempel auf der myzelium 2026) (Serie 1558: myzelium 2026)
Clara Tempel wurde in eine anarchistisch-widerständige Familie im Wendland geboren und ist mit der Anti-Atomkraft-Sonne aufgewachsen. Ziviler Ungehorsam, Selbstorganisation und politische Ermächtigung sind seit ihrer frühesten Kindheit vertraute Bestandteile ihres Alltags. Die Aktivistin hat in Flensburg Transformationsstudien mit dem Schwerpunkt Protest- und Bewegungsforschung studiert und arbeitet für eine kleine Umweltschutzorganisation als Ehrenamtskoordinatorin. Im Buch politische Geborgenheit verarbeitet sie Ihre Masterarbeit. Dieser Vortrag ist mehr als nur eine Buchvorstellung: Geborgenheit spielt eine wichtige Rolle in emanzipatorischen sozialen Bewegungen und trägt dazu bei, dass Menschen langfristig aktiv und widerständig sein können. Gleichzeitig muss sie kritisch hinterfragt werden, weil sie in Machtverhältnisse eingebettet ist und nicht selten auf Grenzziehungen und Ausschlüssen beruht. Das Buch zeigt, wie wir das transformative Potenzial von Geborgenheit im Aktivismus stärken können, ohne bestehende Machtverhältnisse zu reproduzieren.
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Forschungskultur zwischen Institution und Selbstorganisation (Ein Vortrag von Ria, Fussel und Claudius auf der myzelium 2026) (Serie 1558: myzelium 2026)
Drei Perspektiven auf Forschungskultur: (i) Erfahrungen aus institutioneller Naturwissenschaft mit anarchistischem Blick, (ii) Citizen Science in der mykologischen Feld- und Artenforschung und (iii) eine kritische Einordnung aktueller Entwicklungen in der öffentlichen Forschungsförderung. Der Beitrag setzt die anarchistische Linse auf persönliche Erfahrungen in der Forschungspraxis, der machtkritischen Analyse von Wissensproduktion und Rollen in der Forschung. Gemeinsam beleuchten sie auch, was alternative Ansätze in der naturwissenschaftlichen Forschung kulturell bedeuten.
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Bomben, Streiks und Freie Liebe: Anarchismus im „Goldenen Zeitalter“ der USA (Ein Vortrag von Antje Schrupp auf der myzelium 2026) (Serie 1558: myzelium 2026)
Die Jahre zwischen 1870 und 1920 gelten als „goldenes“, oder wie Mark Twain es nannte, „vergoldetes“ Zeitalter der USA. Diese Zeit ist geprägt von rasanter Industrialisierung, Masseneinwanderung, Rassismus und einer Neuverhandlung von Geschlechterverhältnissen. „Anarchismus“ wurde in diesen Jahren zu einem zentralen Schlagwort für gesellschaftliche Debatten, die eine theoretische und praktische Alternative suchten zur bürgerlichen Frauenrechtsbewegung einerseits und den von Marxismus und Sozialdemokratie beeinflussten Arbeiterbewegungen andererseits. In meinem Vortrag skizzierenich die politischen und sozialen Rahmenbedingungen, stelle die maßgeblichen Akteur*innen vor und zeige, wie sich bestimmte inhaltliche Positionen zwischen bürgerlichen Frauenrechtlerinnen und in einem intersektionalen Verständnis miteinander verbanden. Dabei geht es auch darum zu zeigen, dass diese Ereignisse nicht einfach nur von historischer Bedeutung sind, zumal Donald Trump explizit für eine Rückkehr in dieses „Goldene Zeitalter“ wirbt. Dr.Antje Schrupp ist Politikwissenschaftlerin und Journalistin. Foto: Heike Rost
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Kritischer Anarchismus? Zu Klassischem Anarchismus und Kritischer Theorie (Vortrag von Alexander Neupert-Doppler auf der myzelium 2026) (Serie 1558: myzelium 2026)
Der klassische Anarchismus (etwa 1840 bis 1940) ist die externe Kritik des Marxismus, die Kritische Theorie der Frankfurter Schule die interne Kritik des Marxismus. Wohl auch aufgrund dieses gemeinsamen Bezugspunktes gibt es interessante Schnittmengen, die allerdings ideengeschichtlich und theoretisch bisher kaum beforscht wurden. Dabei gibt es mindestens drei interessante Bezugsweisen der anarchistischen und kritischen Tradition: Anarchistische Vorläufer*innen der Kritischen Theorie (1.). Bezugnahmen der Kritischen Theorie auf den Anarchismus (2.). Rückgriffe des (Post)Anarchismus auf die Kritische Theorie (3.). Alexander Neupert-Doppler ist Philosoph und Politikwissenschaftler. Zu seinen Kernthemen gehören unter anderem die Kritische Theorie, Staatstheorien, Utopie und Politische Ökologie
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Europas Grenzen in der Sahara – Migration, Abschiebungen und Solidarität
Europas Grenzen in der Sahara – Migration, Abschiebungen und Solidarität: Unter diesem Titel findet am kommenden Donnerstag im Köşk eine Veranstaltung in München statt. Die europäischen Grenzpolitiken enden nicht an den Außengrenzen der EU. Deals mit Staaten in Nord- und Westafrika zielen schon weit südlich der Mittelmeerküste auf repressive Kontrolle von Migration und Flucht – mit verhängnisvollen Folgen für Menschen auf der Flucht. Tausende sterben nicht nur im Mittelmeer oder Atlantik, sondern auch auf den Routen durch die Sahara. Das Alarme Phone Sahara arbeitet in Agadez im Norden Nigers zusammen mit medico international und anderen Organisationen, um Menschen zu unterstützen, die auf diesen Routen in Not geraten. Kathrin Gebhardt-Seele arbeitet bei der Seebrücke und bei Alarme Phone Sahara. LORA-Magazin-Macher Walter Heindl hat vorab mit ihr über die Veranstaltung gesprochen.
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Ein Jahr ohne Lorenz
Am 19.04.2026 gab es eine Demonstration für Lorenz, der am 20.04.2025 in Oldenburg von einem Polizisten erschossen wurde. Eine Anklageerhebung durch die Staatsanwaltschaft ist bereits am 05.11.2025 erfolgt, jedoch gab es seitdem noch keinen Gerichtstermin.
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Info Abend mit dem Alarme Phone Sahara in der Passage 13
Die Organisation Alarme Phone Sahara bietet Menschen in Afrika aktuelle Informationen zu Fluchtrouten, dokumentiert Unfälle, Menschenrechtsverletzungen und Massenabschiebungen und unterstützt Menschen in Notsituationen. Besonders in der Region Agdez in Niger. Am 21.04.2026 findet in der Passage 13 in Halle eine Infoveranstaltung der Organisation Alarme Phone Sahara statt, um über ihre Arbeit und die Situation vor Ort aufzuklären. Darüber sprach Radio Corax mit Leonie, die dort arbeitet.
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Flucht, Massaker und Hunger - die internationale Sudan-Konferenz sollte eigntlich Abhilfe schaffen
Vergangene Woche ging der Kriegsbeginn im Sudan in das dritte Jahr. Laut UNO handelt es sich um die derzeit größte humanitäre Katastrophe: Mehr als 11,6 Millionen Menschen sind auf der Flucht – 4,5 Millionen davon in den Nachbarländern. 12 Millionen Menschen, vor allem Frauen und Mädchen, sind von geschlechtsspezifischer Gewalt bedroht. Die Hälfte der Bevölkerung leidet unter akuter Mangelernährung. Weitere Regionen stehen vor einer Hungersnot. Vor diesem Hintergrund fand nun vergangene Woche in Berlin die inter-nationale Sudan-Konferenz statt. Das Ziel: Ein von Sudanesen geführter „inklusiver und transparenter politischer Prozess“,als einziger Weg, „um die Grundlagen für einen von Zivilisten geführten demokratischen Übergang zu legen“. Nötig dafür sei ein „Umfeld für vertrauensbildende Maßnahmen zwischen den Sudanesen“ Herausgekommen ist nicht allzu viel – was auch nicht zu erwarten war. Die mehrere Dutzend Regierungen und internationalen Organisationen, die in Berlin vertreten waren, konnten sich nicht auf eine gemeinsame Erklärung verständigen. Es wurde lediglich eine relativ allgemeine gemeinsame Erklärung der Konferenzausrichter verabschiedet – Deutschland, Frankreich, Groß-britannien, die USA, die EU und die AU. Darin findet sich nicht einmal der auf der Konferenz ständig wiederholte Aufruf zu einer sofortigen „humanitären Feuerpause“ wieder. Die Erklärung verlangt in erster Linie ungehinderten Zugang zu humanitärer Hilfe in ganz Sudan und ein Ende der kriegsfördernden ausländischen Unterstützung für die Kriegsparteien. Sarah Reinke ist Leiterin der Menschenrechtsarbeit bei der Gesellschaft für bedrohte Völker. Wir sprachen mit ihr über die Situation im Sudan und über die Ergebnisse der Konferenz.
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Zum Imperialismus des 21. Jahrhunderts, oder die ganz neue Weltordnung (Serie 1485: Kein Kommentar)
Gecancelt. Der Podcast „Kein Kommentar“ wurde von Radio Helsinki (Graz) ab sofort aus dem Programm genommen. Der zuständige „Programmrat“ hat nämlich überlegt, ob „Kein Kommentar bei uns noch reinpasst“ und die Streichung beschlossen: „Der Hauptgrund dafür ist die Verwendung von Narrativen des Kremls.“ – Nun, dass im Zuge der Analyse eines Krieges die „Narrative“ der Kriegsparteien „verwendet“ werden, ist m.E. zwingend. Kommt halt darauf an, wie und wofür. Im folgenden Beitrag etwa sind das Narrative der Trump-Administration. Ein paar zusätzliche Bemerkungen zu den Vorwürfen und Hinweise auf Alternativen folgen am Ende. Die „Nationale Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten von Amerika“ vom November 2025 darf wohl als das nachgereichte Gründungsdokument der US-amerikanischen Anspruchshaltung gelten, die der Imperator als sein abgrundtief beleidigtes ebenso wie zutiefst befriedigtes Ehrgefühl nicht nur bis zum Erbrechen zur Schau stellt, sondern tatkräftig praktiziert. Weswegen er auch im Vorwort dieser Doktrin deren bereits erzielte Erfolge auflisten kann.
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Nachrichten aus Nord-Ost Syrien vom 19. April 2026
Die drusische Minderheit in Suweida wird seit der Machtergreifung von Ahmed al-Shaara und der syrischen Übergangsregierung zunehmend stärker angegriffen. Viele Drus*innen gelten als entführt und verschwunden. Diese Woche findet das Diplomatie-Forum im türkischen Antalya, auch al-Shaara wird dort erwartet. Ein Frieden scheint zurzeit in Nordost-Syrien noch unerreichbar: In den vergangenen Tagen hat der Iran Versammlungsorte der Terrormiliz Islamischer Staat unter Beschuss genommen, welche wieder zunehmend mehr Stellung im Irak und Syrien bezieht. Women Defend Rojava berichten von vor Ort und benennen auch die steigende Gewalt an Frauen in den dynamischen und höchst aufgeladenen Konfliktlagen in den kurdischen Gebieten, aber auch in anderen Teilen des Nahen Ostens.
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"Psychische Gesundheit und Selbstbestimmung" - Vortrag von Elena Demke auf dem 4. Fachtag Psychiatrie: "Radikal: Menschenrechte in der Psychiatrie" (Serie 720: Koo Koo)
Wir hören den zweiten Vortrag auf dem 4. Fachtag Psychiatrie, der unter der Überschrift "Radikal: Menschenrechte in der Psychiatrie" am 17. und 18. April in Bremen stattfand. Durch vier Fachvorträge aus unterschiedlichen Blickrichtungen (u.a. philosophisch, betroffenennah, juristiach, praxisbezogen) sollte eine gemeinsame Grundlage für den Diskurs um den Themenkomplex Menschenrechte in der Psychiatrie gelegt werden. "Psychische Gesundheit und Selbstbestimmung" lautet der Titel des Vortrags von Elena Demke, die von Alex Meyer kurz vorgestellt wird.
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Feministische Buchmesse 2026
Wer am Wochenende Lust auf Lesungen, Workshops und vor allem auf feministische Bücher hat, sollte zur feministischen Buchmesse in Berlin gehen. Diese findet am Samstag, den 18.04., und Sonntag, den 19.04., in der Skalitzer Str. 6 in Berlin statt. Dort werden Bücher vorgestellt, es wird Lesungen (auf unterschiedlichen Sprachen) geben und eine queerfeministische Stadtführung. Es werden solidarische, feministische Perspektiven aufgemacht zu Themen wie dem Umgang mit der Diagnose Brustkrebs oder Antifeminismus gegenüber Sexarbeiter*innen. Radio Corax sprach über das diesjährige Programm der feministischen Buchmesse mit Levi. Levi ist eine der Personen, die die feministische Buchmesse mitorganisiert. Das Programm findet ihr hier: https://febumebe.noblogs.org/
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4. Fachtag Psychiatrie: "Radikal: Menschenrechte in der Psychiatrie" - Vortrag von Prof. Dr. Fabian Freyenhagen: "Menschenrechte, Autonomie und Zwang" (Serie 720: Koo Koo)
"Radikal: Menschenrechte in der Psychiatrie". Unter dieser Überschrift fand am 17. und 18. April im Bremer Westen der 4. Fachtag Psychiatrie statt. Veranstaltet wurde der Fachtag vom AK Neue Psychiatrie im Bremer Westen (https://neuepsychiatrie-bremenwest.de/) und der Blaue Karawane e.V. (https://blauekarawane.de/) zusammen mit LAGS Bremen e.V., EXPA e.V. Bremen und LVPE Bremen e.V. Wir dokumentieren hier einführende Worte von Tabea Meißner und den Vortrag "Menschenrechte, Autonomie und Zwang" von Prof. Dr. Fabian Freyenhagen
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