PODCAST · news
Friedrich Dürrenmatt, Der Podcast
by Centre Dürrenmatt Neuchâtel
Friedrich Dürrenmatt ist weltweit bekannt für seine Romane und Theaterstücke, wie unter anderem "Der Besuch der alten Dame". Wussten Sie, dass er sein Leben lang auch malte und zeichnete? Diese Leidenschaft blieb lange Zeit privat, da Dürrenmatt seine Werke selten ausstellte und nie verkaufte."Friedrich Dürrenmatt, Der Podcast" wirft einen aktuellen Blick auf sein bildnerisches Werk in Form von Kurzgeschichten, die eine Öffnung zu neuen Überlegungen für das 21. Jahrhundert bringt. Das alles in einem originalen Soundtrack. Jeder Podcast fokussiert sich auf ein oder mehrere Bilder, die Sie persönlich im Centre Dürrenmatt Neuchâtel finden können. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.cdn.chTextzitate von Friedrich Dürrenmatt mit freundlicher Genehmigung des Diogenes Verlags, Zürich © Diogenes Verlag AG ZürichVielSpaß beim Zuhören!© Centre Dürrenmatt Neuchâtel
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El sol sale por el oeste 1H (18/06/2026)
Una mirada inteligente y divertida del mundo que nos rodea, siempre con el acento puesto en Extremadura. Con Antonio León y José Manuel Bañegil.
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Der Turmbau zu Babel, eine unerschöpfliche Inspirationsquelle
In dieser einführenden Folge stellen wir den Turmbau zu Babel vor, ein zentrales Motiv der christlichen Kultur, sowie dessen Bedeutung für Friedrich Dürrenmatt, der darin ein Symbol der Masslosigkeit sah.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Turmbau I», 1952, Tusche auf Papier, 49.5 x 39 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN / Schweizerische EidgenossenschaftImpressum: Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Gabriel Grossert, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: Duc-Hanh Luong, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNÜbersetzung: Denise HoferRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Das babylonische Projekt von Friedrich Dürrenmatt
In dieser Folge besuchen wir Dürrenmatts Atelier, um einen Einblick in seinen Schaffensprozess zu gewinnen. Wir erzählen Ihnen von seinen verschiedenen Anläufen, den Turmbau zu Babel gestalterisch umzusetzen – von seinen Erfolgen, aber auch seinen Misserfolgen und Zweifeln in der Auseinandersetzung mit diesem Mythos, der ihm immer wieder entgleitete.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Turmbau II», 1953, Gouache auf Karton, 70 x 50 cm, Privatsammlung © Centre Dürrenmatt Neuchâtel / Schweizerische EidgenossenschaftImpressum: Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Gabriel Grossert, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: Julia Röthinger, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Hochmut kommt vor dem Fall
In dieser Folge beschäftigen wir uns eingehend mit dem Turmbau zu Babel als Symbol für den masslosen Stolz der Menschen und seinen heutigen Entsprechungen – vom architektonischen Gigantismus über den Transhumanismus bis hin zum «Hybris-Syndrom», das Menschen in Machtpositionen befallen kann.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Turmbau IV: Vor dem Sturz», 1976, Tusche auf Papier, 51 x 36 cm, Jakob & Philipp Keel Collection © Centre Dürrenmatt Neuchâtel / Schweizerische EidgenossenschaftImpressum: Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Gabriel Grossert, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: Duc-Hanh Luong, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNÜbersetzung: Denise HoferRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Gegenpole zur Hybris
In Bezug auf seine Zeichnungen vom Turmbau spricht Dürrenmatt von schwarzen Löchern, aus denen neue Welten entstehen können. Bis zu welchem Punkt können Grenzen ausgedehnt werden? Wie kann man der Versuchung widerstehen, immer mehr zu wollen? In dieser letzten Folge stellen wir einige mögliche Gegenpole zur Hybris vor.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Line Marquis, «Danke für die segensreiche Emanzipierung» aus der Serie «Ex voto», 2026, Öl auf Leinwand, 38 x 45 cm, Courtesy der KünstlerinImpressum:Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Gabriel Grossert, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: Duc-Hanh Luong, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNÜbersetzung: Denise HoferRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Friedrich Dürrenmatt in Neuenburg
Mehr als die Hälfte seines Lebens verbrachte Friedrich Dürrenmatt in Neuenburg. In dem von einer bewaldeten Hügelkette abgeschirmten Tal fand Dürrenmatt die Ruhe, die er für das Schreiben und Malen benötigte, während die Stadt für ihn zugleich ein wichtiger Bezugspunkt blieb.Wir laden Sie herzlich ein, uns im Centre Dürrenmatt zu besuchen, um mehr zu erfahren.Foto: Erstes Haus, Jahre 1950-60Impressum:Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: David Schmezer, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Die Entstehung des CDN
Kurz nach dem Tod von Friedrich Dürrenmatt setzte sich seine Witwe, Charlotte Kerr Dürrenmatt, das Ziel, das Werk ihres Mannes in seinem Sinne zu bewahren.Wir laden Sie herzlich ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen, um mehr zu erfahren.Foto: CDN im Bau, 1997-1999Impressum: Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: David Schmezer, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Mario Botta und Friedrich Dürrenmatt, zwei Intellektuelle im geistigen Dialog
In der heutigen Folge tauchen wir ganz in die einzigartige Architektur von Mario Botta ein, die Friedrich Dürrenmatts Welt in Raum und Volumen übersetzt.Wir laden Sie herzlich ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen, um mehr zu erfahren.Foto: Mario Botta an der Eröffnung des CDN, 2000Impressum:Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: Nadine Murgida, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNÜbersetzung: Bundesamt für KulturRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Neuchâtel Xamax
In Neuenburg wächst die Fussballbegeisterung für Friedrich Dürrenmatt weiter. Erst treuer Fan des FC Cantonal Neuchâtel, erlebt Dürrenmatt 1970 die ihn aufwühlende Fusionierung mit, aus der der Neuchâtel Xamax hervorgeht – ein Verein, der ihm weit mehr bedeuten wird als irgendeine Elf.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, « Blick auf den Neuenburger See », 1966, Gouache auf Karton, 51 cm x 72 cm, Sammlung CDN © CDN/Schweizerische EidgenossenschaftImpressum:Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: Gabriel Grossert und Nadine Murgida, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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F.C. Helvetia 1291
Stellen Sie sich vor, die Geschichte der Schweiz wäre keine Abfolge von Schlachten, Abkommen und Verträgen mit anderen Ländern, sondern eine Abfolge internationaler Fussballturniere und Begegnungen zwischen Vereinen. Genau diese Überlegung stellt Friedrich Dürrenmatt in seinem Text «Das Gemästete Kreuz» an.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Flugbüro Hotel du Rocher)», 1976, Schwarzer Filzstift auf Papier, Privatsammlung © CDN/Schweizerische EidgenossenschaftImpressum: Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: Gabriel Grossert und Nadine Murgida, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Die Dramatik des Fussballs
Sich mit einer Mannschaft zu identifizieren, bei Erfolgen wie bei Niederlagen mitzufiebern – all das löst bei Fans grosse Gefühle aus. Dieses Gemeinschaftsgefühl ist vielleicht einer der wichtigsten Aspekte im Fussball. Für Dürrenmatt äussern sich im Sport, besonders im Fussball, auch Nationalgefühle.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Fussballspieler», 1977, Kugelschreiber auf Papier, Sammlung CDN © CDN/Schweizerische EidgenossenschaftImpressum: Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: Gabriel Grossert und Nadine Murgida, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Musik zwischen Ernst und Komik
Friedrich Dürrenmatt war ein Musikliebhaber, der nicht nur leidenschaftlich Schallplatten hörte, sondern die Musik auch in sein bildnerisches und literarisches Werk einfliessen liess und ihr dabei mitunter eine diabolische Note einschrieb.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Der Mozartspieler », o.D., Kugelschreiber auf Papier, 21 × 29.7 cm, Sammlung CDN © CDN/Schweizerische EidgenossenschaftImpressum:Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: Julia Röthinger, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Opernproduktionen
Gemeinsam mit dem Musiker und Komponisten Paul Burkhard entwickelte Friedrich Dürrenmatt die Oper «Frank der Fünfte» (1959), die seine drei künstlerischen Neigungen vereint: das Malen und Zeichnen, das Schreiben und die Musik.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Frank der Fünfte», 1959/60, Linolschnitt, 24.5 × 11.8 cm, Sammlung CDN © CDN/Schweizerische EidgenossenschaftImpressum:Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: Julia Röthinger, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Die Schallplattensammlung
Die Schallplattensammlung von Lotti und Friedrich Dürrenmatt umfasst mehr als 550 Titel, wobei ein Grossteil auf Bach, Brahms und Beethoven enthält. Daneben finden sich zahlreiche Einzelplatten, die von musikalischer Kennerschaft zeugen, darunter auch die «Schweizer Sinfonie», die den Emmentaler Hochzeitstanz zitiert.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Das Loch im Alphorn III», 1975, Kugelschreiber auf Papier, 21 × 14 cm, Sammlung Beatrice Liechti © CDN/Schweizerische EidgenossenschaftImpressum:Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: Julia Röthinger, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Lotti Dürrenmatt Geissler
Lotti Geissler war nicht nur Friedrich Dürrenmatts erste Ehefrau und auch ausgebildete Schauspielerin, sondern auch seine Lektorin und Kritikerin, die mit ihm aktiv an der Entwicklung seiner Stücke arbeitete. Als Pianistin brachte sie zudem die Musik in Dürrenmatts Schaffen ein.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Lotti am Schreibtisch», o.D., Gouache, 28 × 39 cm, Sammlung Beatrice Liechti © CDN/Schweizerische EidgenossenschaftImpressum:Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: Julia Röthinger, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Bürgeraktion in Form von Stellungnahmen und Karikaturen
Auf die Geburt der Atombombe reagiert Fredrich Dürrenmatt mit einer reichen literarischen und bildnerischen Produktion, aber auch durch bürgerliche Initiativen und pazifistische Stellungsnahmen.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen. Bild:Friedrich Dürrenmatt, «Mirage-Affäre», 1973, Mischtechnik auf topographischer Karte, 30 × 40 cm, Privatsammlung © CDN/Schweizerische EidgenossenschaftImpressum:Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: Duc-Hanh Luong, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNÜbersetzung: Myriam Walter, text & spracheRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Dürrenmatt, der Apokalyptiker
Neben den Atombomben tummeln sich auch andere Katastrophenmotive in Friedrich Dürrenmatts Werk. Der Schriftsteller und Maler bemüht sich, die Mechanismen der Katastrophen aufzuzeigen, im Versuch, diese zu verhindern.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen. Bild:Friedrich Dürrenmatt, «Die Katastrophe», 1966, Öl und Gouache auf Leinwand, 81.5 × 60.2 cm, Sammlung CDN © CDN/Schweizerische EidgenossenschaftImpressum:Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SàrlText: Duc-Hanh Luong, CDNStimme: Julia Röthinger, CDNÜbersetzung: Myriam Walter, text & spracheRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Animalität
Friedrich Dürrenmatt beobachtet die Tiere genau und entdeckt dabei positive, ja beneidenswerte Eigenschaften an ihnen. Er kehrt das traditionelle Schema um und stellt die menschliche Überlegenheit in Frage.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild:Friedrich Dürrenmatt, «Herkules im Kopfstand Mammut tragend», 1954, Tusche und Gouache auf Papier, 29.5 x 39.5 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/Schweizerische EidgenossenschaftImpressumProduktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SarlText und Stimme: Julia Röthinger, CDNRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Mischwesen
Friedrich Dürrenmatt verglich nicht nur Tier und Mensch. Er interessierte sich auch für hybride Wesen: Sein Werk ist bevölkert von Mischwesen, Minotauren, Zentauren und Sphinx-Figuren.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild:Friedrich Dürrenmatt, «F.D. verwandelt sich in Midas-Green» aus der Serie «Midas oder die schwarze Leinwand», 1984, Filzstift auf Papier, 29.7 x 21 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/Schweizerische EidgenossenschaftImpressumProduktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SarlText und Stimme: Julia Röthinger, CDNRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Rebellion und Kunst
Als Künstler und Citoyen hat sich Friedrich Dürrenmatt für ein humanes Miteinander eingesetzt und die Frage gestellt, was der Einzelne in der Gesellschaft dazu beitragen kann.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Letzter Angriff», 1987, Gouache auf Karton, 69.7 x 99.5 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/ Schweizerische EidgenossenschaftImpressumProduktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SarlText und Stimme: Julia Röthinger, CDNRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Liebe als Rebellion
Die Kulturgeschichte ist voll von Paaren, die allen Widerständen zum Trotz an ihrer Liebe festhalten. Auch im Werk von Friedrich Dürrenmatt finden sich ungewöhnliche Liebespaare…Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Paradies», 1978, Tusche (Feder) auf Papier, 50.4 x 35.8 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/ Schweizerische EidgenossenschaftImpressumProduktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SarlText und Stimme: Julia Röthinger, CDNRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Rebellinnen
Friedrich Dürrenmatt hat eine Vielzahl starker Frauenfiguren geschaffen, die sich dem Klischee weiblicher Anmut und Tugendhaftigkeit widersetzen und vor allem eines sind: autonom.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Collage II», 1967, Collage (Tusche) auf Papier, 31.8 x 23.7 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/ Schweizerische EidgenossenschaftImpressumProduktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SarlText und Stimme: Julia Röthinger, CDNRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Prometheus
In die Kulturgeschichte ging die Figur des Prometheus als ein Rebell ein, der sich gegen Unterdrückung auflehnt, und wurde zu einem beliebten Motiv in Kunst und Literatur. Auch Friedrich Dürrenmatt beschäftigte sich mit diesem Stoff aus der griechischen Mythologie und schuf dazu eine grossformatige Gouache.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Prometheus, Menschen formend», 1988, Gouache auf Karton, 99.4 x 69.7 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/ Schweizerische EidgenossenschaftImpressumProduktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNProjektmanagement: Costaud SarlText und Stimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Ein römischer General und ein Haushund. Die rechte Wand der Sixtinischen Kapelle
In dieser Episode beschäftigen wir uns mit der rechten Wand der Sixtinischen Kapelle, auf der weitere spannende Motive zu sehen sind.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, Die Sixtinische Kapelle ©CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Impressum Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Duc-Hanh Luong, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Die rätselhafte Frau auf der Stirnwand der Sixtinischen Kapelle
Hinter dem Spülkasten auf der Stirnwand ist eine nackte Frau mit langen braunen Haaren zu sehen. Über ihr und auf der Decke sieht man vierzehn Männer, die sie beobachten. Einige unter ihnen lächeln. Was die Szene in der Kapelle aber genau bedeutet, bleibt ein Rätsel…Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, Die Sixtinische Kapelle ©CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Impressum Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Duc-Hanh Luong, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Ein seltsamer Mord. Die linke Wand der Sixtinische Kapelle
In dieser Folge werden wir einige der vielen Motive entschlüsseln, die sich auf der linken Wand befinden, wenn man auf die Sixtinische Kapelle blickt.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, Die Sixtinische Kapelle ©CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Impressum Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Duc-Hanh Luong, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Die Sixtinische Kapelle, ein einzigartiges und zugleich charakteristisches Werk
Wussten Sie, dass es in Neuenburg eine Sixtinische Kapelle gibt? So nannte die Familie Dürrenmatt humorvoll die Toilette in ihrem ersten Haus in Neuenburg, die Friedrich Dürrenmatt vollständig mit Fresken bemalt hatte.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, Die Sixtinische Kapelle ©CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Impressum Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Duc-Hanh Luong, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Endspiele
Haben Sie schon einmal versucht, eine Geschichte zu schreiben oder ein Bild zu malen? Die grosse Frage ist jeweils, wo man anfangen und wann man aufhören soll. Selbst wenn man sich alle Figuren ausgedacht hat, muss man sie noch in ein Drehbuch oder in eine Szene einfügen. Mit Blick auf das Schreiben drückte sich Dürrenmatt sehr entschieden aus, indem er sagte: «Allein das Spiel an sich zählt, die Thematik der Eröffnung, die Dramatik des Endspiels». Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen. Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Varlin (letzte Zeichnung)», Bleistift auf Papier, 1977, Sammlung CDN ©CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Gabriel Grossert, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Die Welt als Spiel
Wenn man an die Politik, die Gesellschaft, die Umwelt und an all die Krisen denkt, die unsere Welt immer wieder durchmacht, kann man sich schnell hilflos und machtlos fühlen. Wie soll man das alles verstehen, welcher Sinn verbirgt sich hinter dem ganzen Chaos? Und welchen Handlungsspielraum haben wir als Individuen in diesem unüberschaubaren, kollektiven System? Um diese Fragen zu beantworten und seine Überlegungen zu diesen Themen zu ordnen, zieht Dürrenmatt erneut das Spiel heran. Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen. Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Die Protagonisten von Achterloo», Filzstift auf Papier, 1986, Sammlung CDN ©CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Gabriel Grossert, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Das Schachspiel in Dürrenmatts Werk
Ganz egal, ob man nun Fan, Laie oder Neuling ist – wir alle haben schon einmal ein Schachspiel gesehen oder zumindest davon gehört. Schach gehört zu den beliebtesten Spielen weltweit. Friedrich Dürrenmatt war ein leidenschaftlicher Spieler und hat sich sein ganzes Leben lang für Schach interessiert. Dessen Logik und Spielmotive finden sich denn auch in seinem Werk wieder. Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen. Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Im Jenseits», Kohle auf Papier, 1942, Sammlung CDN ©CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Gabriel Grossert, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Spielerische Selbstironie
Spielen gilt in erster Linie als unterhaltsame Tätigkeit, die vor allem Kindern vorbehalten ist. So definiert geht es beim Spiel darum, die Zeit angenehm zu gestalten oder einer Freizeitbeschäftigung nachzugehen. Bei Friedrich Dürrenmatt hat der Begriff aber eine andere Bedeutung. Auch wenn das Spiel beim Schriftsteller und Maler manchmal eine vergnügliche Seite hat, so ist es doch häufiger eine ernste und tiefgründige Angelegenheit. Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen. Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Minotaurus I: Eine Ballade», Tusche, laviert, auf Papier, 1984–1985, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © Diogenes Verlag AG Zürich Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Gabriel Grossert, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Wie kommt ein Drama auf die Bühne?
Friedrich Dürrenmatt hat sich immer für die Inszenierung seiner Stücke interessiert. Aber warum ein so ausgeprägtes Interesse? Das erste literarische Werk, das ihn mit dem Publikum in Kontakt brachte, war ein Theaterstück. Im Theater verwandelt sich der literarische Stoff in eine dramatische Handlung. Das Theater ermöglichte es ihm also, seine beiden Leidenschaften zu verbinden: die Malerei und das Schreiben. Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Grosse Collage zum Theater», Rekonstruktion, 1967, Collage, ca. 163,5 x 486 cm ©CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Julia Röthinger, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Wo spielt die Handlung?
Woher weiss eine Autorin, wo ihre Geschichte spielt? Wie gestaltet sie den Handlungsort? Macht ein Schriftsteller Recherchereisen? Und wie bringt er die Umgebung des Geschehens auf die Bühne? – Friedrich Dürrenmatt hat sich für viele seiner Dramen am aristotelischen Grundsatz orientiert, wonach die Handlung an einem Ort stattfinden solle. Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen. Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Die Physiker II (Weltraumpsalm)», 1973, Collage, Mischtechnik auf Papier, 102,5 x 71 cm, Sammlung CDN ©CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Julia Röthinger, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Wie entwickelt ein Autor seine Figuren?
Wie entstehen fiktive Figuren? Wie viel "Realität" steckt in ihnen? Für Dürrenmatt war die konkrete Visualisierung seiner Figuren eines der wichtigsten Elemente des kreativen Prozesses. Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen. Bild: Friedrich Dürrenmatt, [F.D. verwandelt sich in Midas-Green V], 1984, Filzstift auf Papier, 29,7 x 21 cm, Sammlung CDN ©CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Julia Röthinger, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Wie findet ein Autor seinen Stoff?
Wie findet ein Autor seinen Stoff? Wie findet eine Schriftstellerin die Idee für ihren nächsten Roman? Mit viel Witz und Ironie kreist Dürrenmatt somit um die Frage, wie jemand, der schreibt, seinen Stoff findet… Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen. Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Das Arsenal des Dramatikers», 1960, 55 x 55 cm gerahmt, Privatbesitz ©CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Julia Röthinger, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Herkules und die Kritiker
Friedrich Dürrenmatt spielte nicht nur mit Engeln und Teufeln, sondern auch mit Halbgöttern. Als Reaktion auf die einhelligen Verrisse der Uraufführung seines Stücks Herkules und der Stall des Augias durch Literatur- und Theaterkritiker, zeichnete Dürrenmatt eine Serie von Karikaturen, die einen Herkules im Löwenfell darstellen, neben ihm die Kritiker, die ihn mit ihren spitzen Schreibfedern provozieren.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Illustration zu Herkules und der Stall des Augias: Herkules und die Kritiker, ca. 1963, Kugelschreiber, 29,5 x 20,7 cm, Sammlung CDN ©CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Régine Bonnefoit, KuratorinStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Gott, Engel und Teufel
Friedrich Dürrenmatt wuchs als Sohn eines protestantischen Pfarrers in einem religiös geprägten Umfeld auf, von dem er sich nach und nach distanzierte. Dürrenmatts kritische Hinterfragung christlicher Lehren manifestiert sich nicht nur in seinem schriftstellerischen Werk, sondern auch in unzähligen Karikaturen religiöser Gestalten.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Friedrich Dürrenmatt, „Achtung Gott, Achtung Engel“, 21 x 29,5 cm, schwarzer Kugelschreiber, Sammlung Beatrice Liechti © CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Régine Bonnefoit, KuratorinStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Die Schweiz… in Karikaturen
Als engagierter Künstler und Staatsbürger beschäftigte Friedrich Dürrenmatt sich besonders gern mit der Schweiz und ihren Eigenarten.Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.Bild: Sonntags Journal, 6.-7. Juni 1970, Nr. 23, 22. Jg., S. 1 © CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Régine Bonnefoit, KuratorinStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Gedankenreisen
Nach seinen Reisen kehrt Friedrich Dürrenmatt nach Hause oberhalb Neuenburgs zurück, ein Ort, der ihm die nötige Distanz bietet, um sein Denken und sein Werk weiterzuentwickeln, ein Ort, wo er seiner Fantasie freien Lauf lässt und wo er Stellung bezieht zum Weltgeschehen. Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie einen Teil der hier beschriebenen Gemälde in der Ausstellung sehen. Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Blick auf den Neuenburger See», 1966, Gouache auf Karton, 51 x 72 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Gabriel Grossert, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Das Entdecken ferner Länder
Auch im Urlaub lässt Friedrich Dürrenmatt nie den Pinsel oder den Filzstift los. Ob er mit seiner Familie in Südfrankreich ist oder mit seiner zweiten Frau Charlotte Kerr die Welt erkundet, schöpft Dürrenmatt seine Inspiration aus den Landschaften, die er dabei entdeckt.Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie einen Teil der hier beschriebenen Gemälde in der Ausstellung sehen. Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Route Napoléon», 1960, Gouache auf Karton, 35,1 x 49,9 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Gabriel Grossert, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Dürrenmatts Engagement in der Welt
"Ich bin Diagnostiker, kein Therapeut", erklärte Friedrich Dürrenmatt 1968 bei der von ihm organisierten Veranstaltung zur Unterstützung des Prager Frühlings. In Form eines "rebellischen" Engagements bezieht er Stellung gegen Ungerechtigkeiten.Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie einen Teil der hier beschriebenen Gemälde in der Ausstellung sehen. Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Revolutionäre», ca. 1960-1970, Tusche in Papierheft, 14,9 x 14 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Gabriel Grossert, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Weltweite Resonanz von Dürrenmatts Werk
Beflügelt von der Entwicklung der Verkehrsmittel und seinem Erfolg in der professionellen Theaterwelt, sah sich Friedrich Dürrenmatt veranlasst, die Welt zu bereisen. Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie einen Teil der hier beschriebenen Gemälde in der Ausstellung sehen. Bild: Friedrich Dürrenmatt, ohne Titel, 1943-1946, Tusche, laviert auf Papier, 25 x 20,9 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Gabriel Grossert, CDNStimme: Julia Röthinger, CDN Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Den Menschen sehen
Der Einzelne ist ein Geheimnis, das nicht entschlüsselt werden kann. Wenn ein Porträtmaler von dieser Prämisse ausgeht, wie kann er dann Porträts malen? Friedrich Dürrenmatt wagte diesen Versuch, indem er dem porträtierten Individuum seine geheimnisvolle Aura beliess. Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Die Frau im roten Mantel - Portrait Charlotte Kerr Dürrenmatt», 1984, Gouache auf Papier, 102 cm x 70.5 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Julia Röthinger, CDNStimme: Julia RöthingerRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Das Festhalten des Augenblicks
Ein glücklicher Moment an der Côte d’Azur: Von Lotti unbemerkt, fertigt Friedrich Dürrenmatt in einigen Strichen ein Porträt seiner Frau an, das die Heiterkeit des Augenblicks in stimmungsvollen Farben aufs Papier bannt. Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Porträt von Lotti Dürrenmatt», 1959, Gouache auf Papier, Privatsammlung Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung: Madeleine Betschart, CDNText: Julia Röthinger, CDNStimme: Julia RöthingerRealisation: Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik: Tijany Bacci
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Friedrich Dürrenmatt betritt die Bühne
Friedrich Dürrenmatt musste die Personen und Szenen «sehen», bevor er von ihnen schreiben konnte. Daher deponierte er auf seinem Schreibtisch zwei unterschiedliche Stapel Papier: einen zum Schreiben und einen zum Zeichnen. Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Es steht geschrieben» (Illustration zur Erstausgabe), 1946, Tusche auf Papier, 20 x 12 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung : Madeleine Betschart, CDNText : Julia Röthinger, CDNStimme : Julia RöthingerRealisation : Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik : Tijany Bacci
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Friedrich Dürrenmatt fasst einen Entschluss
Mit Anfang zwanzig sieht sich Friedrich Dürrenmatt mit einem Dilemma konfrontiert: Soll er malen oder schreiben? Mit der Entdeckung des Theaters sieht er einen Weg, beide Kunstformen miteinander zu verbinden. Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Die Welt als Theater», 1943-45, Tusche (Feder) auf Papier, 25 x 36 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung : Madeleine Betschart, CDNText : Julia Röthinger, CDNStimme : Julia RöthingerRealisation : Tijany Bacci, Lighthouse ProductionsMusik : Tijany Bacci
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Was wäre, wenn die Schweizer Armee eine Fussballmannschaft wäre?
«Im Mittelalter war der F.C. Helvetia 1291 sehr stark, bis er 1515 bei eine schwere Niederlage erlitt…»Ausgehend von der Wechselausstellung "Friedrich Dürrenmatt und die Schweiz – Fiktionen und Metaphern" erkundet die Reihe Was wäre, wenn die Schweiz…? den humorvollen und kritischen Blick Friedrich Dürrenmatts auf sein eigenes Land. Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. Friedrich Dürrenmatt, "Fussballspieler I", o. D., Kugelschreiber auf Papier, 29,5 x 20,8 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung : Madeleine Betschart, CDNText : Jérémie Steiger, CDNStimme : Julia RöthingerRealisation : Tijany BacciMusik : Tijany Bacci
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Was wäre, wenn die Schweiz während des Zweiten Weltkriegs eingenommen worden wäre?
«Arme kleine Schweiz, inmitten dieser Giganten, die in Gewalt versinken!»Ausgehend von der Wechselausstellung "Friedrich Dürrenmatt und die Schweiz – Fiktionen und Metaphern" erkundet die Reihe Was wäre, wenn die Schweiz…? den humorvollen und kritischen Blick Friedrich Dürrenmatts auf sein eigenes Land. Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. Detail der "Sixtinischen Kapelle", 1960er Jahre, Wandmalerei von Dürrenmatt gemalt, im CDN zu sehen Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung : Madeleine Betschart, CDNText : Jérémie Steiger, CDNStimme : Julia RöthingerRealisation : Tijany BacciMusik : Tijany Bacci
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Was wäre, wenn die Schweiz ein Dorf voller Dramen wäre?
«Unter dem idyllischen Deckmantel einer friedlichen und fein säuberlichen Schweiz verbergen sich in Wirklichkeit die gleichen Dramen, die gleichen menschlichen Abenteuer und die gleichen Umstürze, die sich überall auf der Welt abspielen können» Ausgehend von der Wechselausstellung "Friedrich Dürrenmatt und die Schweiz – Fiktionen und Metaphern" erkundet die Reihe Was wäre, wenn die Schweiz…? den humorvollen und kritischen Blick Friedrich Dürrenmatts auf sein eigenes Land. Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. Friedrich Dürrenmatt, "Das brennende Bäuerlein", 1987, Gouache auf schwarzem Karton, 64,7 x 49,8 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) Projektleitung : Madeleine Betschart, CDNText : Jérémie Steiger, CDNStimme : Julia RöthingerRealisation : Tijany BacciMusik : Tijany Bacci
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ABOUT THIS SHOW
Friedrich Dürrenmatt ist weltweit bekannt für seine Romane und Theaterstücke, wie unter anderem "Der Besuch der alten Dame". Wussten Sie, dass er sein Leben lang auch malte und zeichnete? Diese Leidenschaft blieb lange Zeit privat, da Dürrenmatt seine Werke selten ausstellte und nie verkaufte."Friedrich Dürrenmatt, Der Podcast" wirft einen aktuellen Blick auf sein bildnerisches Werk in Form von Kurzgeschichten, die eine Öffnung zu neuen Überlegungen für das 21. Jahrhundert bringt. Das alles in einem originalen Soundtrack. Jeder Podcast fokussiert sich auf ein oder mehrere Bilder, die Sie persönlich im Centre Dürrenmatt Neuchâtel finden können. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.cdn.chTextzitate von Friedrich Dürrenmatt mit freundlicher Genehmigung des Diogenes Verlags, Zürich © Diogenes Verlag AG ZürichVielSpaß beim Zuhören!© Centre Dürrenmatt Neuchâtel
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Centre Dürrenmatt Neuchâtel
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