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Fußball in Schlagzeilen – Dein Kick zum Frühstück
by Pit Gottschalk
Die wichtigsten Fußball-News in wenigen Minuten: Jeden Werktag fasst Pit Gottschalk die Top-Meldungen aus Bundesliga, Champions League und internationalem Fußball zusammen – kompakt, kompetent, auf den Punkt. Ergebnisse, Transfers, Hintergründe: Was du wissen musst, bevor der Tag losgeht.„Fußball in Schlagzeilen" ist Teil von Fever Pit'ch – der unabhängigen Plattform für Fußball mit Kontext und Haltung. Wer noch tiefer einsteigen will: Unser kostenloser Newsletter landet werktags zur selben Zeit in deinem Postfach. Gleiche Themen, mehr Einordnung, exklusive Kolumnen. Jetzt abonnieren unter www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung/
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Neuer, Bierhoff, Popp: Darüber redet die Fußballwelt
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Neuer, Krüger, Flick: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Gestern habe ich, kein Witz, ein Tränchen verdrückt. Im Vorwort hatte ich darum gebeten, im Freundeskreis sowohl unseren WM-Spielplan für den Handy-Kalender als auch unser Quiz zur deutschen WM-Geschichte zu teilen. An der Zahl der vielen Anmeldungen konnte ich im Laufe des Tages sehen: Die meisten Fever Pit'ch Leser sind meiner Bitte offenbar gefolgt. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle in aller Form bedanken. Wir sehen gerade Wachstumsraten von 35 Prozent im Abonnentenstamm, der Schub ist spürbar. Sowas motiviert ungemein. Danke.
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Olise, Flick, Sugawara: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung In gut einem Monat, exakt am 11. Juni, erleben wir das WM-Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika live im ZDF, Anstoß ist um 21 Uhr. Woher ich das so genau weiß? Mit zwei Klicks bekommt man alle 104 WM-Spiele in seinen Handy-Kalender und hat den Spielplan komplett in der Hand - mit allen deutschen Uhrzeiten und TV-Sendern. Wie das funktioniert, erkläre ich hier.Aber auf diesen Service will ich gar nicht hinaus. Es geht um Deutschland… An 20 von 22 WM-Endrunden nahm die DFB-Elf bisher teil. (1930 wollte sie nicht, 1950 durfte sie nicht.) Mithilfe von Udo Muras teste ich jetzt euer Fußball-Wissen: In einem durchaus anspruchsvollen Quiz stelle ich Fragen zur WM-Historie und bin gespannt, wer alle zwanzig Fragen richtig beantwortet - das können nur Experten.Eine Bitte habe ich: Teilt doch WM-Kalender und DFB-Quiz mit euren drei besten Freunden, damit Fever Pit'ch ein bisschen Verbreitung findet. Herzlichen Dank!
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Flick, Dzeko, Arsenal: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Die beiden Bundesliga-Aufsteiger haben den Klassenerhalt geschafft und ihren zwischenzeitlichen Krisen getrotzt. Der eine mit Trainerwechsel, der andere ohne. Aber der 1. FC Köln und der Hamburger SV dürfen sich nicht selbst täuschen: Das zweite Jahr wird, alte Fußballwahrheit, schwieriger. Die Aufstiegseuphorie mutiert zum Berufsalltag, die Ansprüche wachsen, Formdellen verführen schneller zu einer Grundsatzdebatte im Verein. Letztlich lieben wir genau deswegen unseren Fußball: Die Dramen kommen so sicher wie der letzte Bundesliga-Spieltag.Diesmal mittendrin in der Aufführung: der Aufsteiger von 2023 (Heidenheim) und der Aufsteiger von 2024 (St. Pauli). Beide belegen die letzten zwei Tabellenplätze und können trotzdem am 34. Spieltag den VfL Wolfsburg vom Relegationsplatz 16 verdrängen, der zum Play-off gegen den Tabellendritten der 2. Liga (aktuell Hannover 96) berechtigt. Das Drehbuch verspricht für den allerletzten Akt am kommenden Samstag maximale Spannung: Alle drei haben sie 26 Punkte, und St. Pauli empfängt die Wölfe am Millerntor. Mehr Dramatik geht tatsächlich nicht.Und niemand von ihnen weiß, wer in der Relegation auf sie stoßen würde. Die drei Kandidaten in der 2. Liga (SV Elversberg, Hannover 96 und SC Paderborn) haben hinter Schalke 04 exakt dieselbe Punktzahl: 59. Einer steigt direkt auf, einer darf in die Relegation, einer schaut in die Röhre. Tag der Entscheidung: kommenden Sonntag. Wir lernen daraus, erstens: Die Bundesliga bietet durchaus Spannung, man muss die Sache nur vom Ende her betrachten. Und, zweitens: Der 1. FC Köln und der HSV sollten genau hinschauen, was im nächsten Jahr noch erwartet.
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Messi, Osimhen, Haaland: Darüber redet die Fußballwelt
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Riera, Hoeneß, Nagelsmann: Darüber redet die Fußballwelt
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Freiburg, Valverde, Kehl: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Dass die Bundesliga nach dem Halbfinal-Aus des FC Bayern München überhaupt noch über einen zusätzlichen Champions-League-Startplatz reden darf, liegt an einem einzigen Moment: Harry Kane, vierte Minute der Nachspielzeit, Ausgleich zum 1:1 gegen Paris Saint-Germain. Ohne dieses Tor wäre die Rechnung im Uefa-Ranking am Mittwoch zugunsten Spaniens gekippt. So aber bleibt sie offen, knapp, und mit einer Adresse, die man in dieser Rolle selten erwartet hätte: Freiburg.Weil der SC Freiburg gestern Abend Sporting Braga 3:1 abfertigte und ins Finale der Europa League einzog, schmilzt der Rückstand auf Spanien. Und besser noch: Sollte Freiburg sogar das Endspiel am 20. Mai in Istanbul gewinnen, bekommt Deutschland sogar einen sechsten Startplatz in der Champions League. Ein Drittel der Bundesliga in der Königsklasse: Sowas haben wir auch noch nicht erlebt. Noch ist alles offen, weil auch Rayo Vallecano ebenfalls in ein Finale rutschte.Das ist zwar nur das Endspiel der Conference League, bringt Spanien aber ebenfalls Uefa-Punkte fürs Fernduell mit den Deutschen ein. Darum lohnt sich der zeitnahe Blick auf das Uefa-Ranking, um zu sehen, was die Großrechner des europäischen Fußballs über Nacht errechnet haben. Wir können nur zwei Dinge tun: Kane und Freiburg danken, dass sie die Hoffnung auf den zusätzlichen Platz am Leben halten, und Freiburg viel Erfolg im Finale gegen Aston Villa wünschen.
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Nagelsmann, Neymar, Infantino: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Die Bayern könnten, wenn sie wollten, alle Schuld für das Halbfinal-Aus gegen Paris Saint-Germain auf Schiedsrichter João Pinheiro schieben. Der Portugiese war gestern Abend beim 1:1 in München richtig schlecht und den Anforderungen an ein Top-Duell in der Champions League nicht gewachsen. Der übersehene Platzverweis gegen PSG, der falsche Abseitspfiff beim Kane-Konter, das vermutete Handspiel im Strafraum, der Abpfiff mitten im Angriff - die Mängelliste ist lang.Trotzdem sollten sich die Bayern eine ganz andere Frage stellen: Warum waren sie 90 Minuten lang nicht in der Lage, das Abwehrbollwerk der Titelverteidigers zu knacken? Eine Mannschaft, die in der Bundesliga 116 Tore erzielt hat, verfügte über keinen Plan B, als das Team von PSG-Trainer Luis Enrique defensiver als beim historischen 5:4 im Hinspiel agierte. Das Ausgleichstor in der Nachspielzeit reicht dann halt nicht. Die Schiri-Leistung alleine darf nicht als Erklärung gelten.Hier beginnt die künftige Arbeit von Bayern-Trainer Vincent Kompany. Seine Mannschaft hat inzwischen einen spektakulären Fußball gelernt, der uns in dieser Saison immer wieder in Erstaunen versetzte. In der Bundesliga kommt man damit locker durch. International aber hat Paris Saint-Germain diesen Angriffscode entschlüsselt. Jetzt müssen die Bayern lernen, taktisch flexibler und damit selbst unberechenbarer zu werden, um große Spiele zu gewinnen.
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Saka, Marino, Enrique: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Die Leseratten unter unseren Newsletter-Abonnenten ahnen schon, warum wir bei Fever Pit'ch mit einem gewissen Wohlwollen auf den Finaleinzug des FC Arsenal in der Champions League blicken. Unser Name ist vom berühmten Roman "Fever Pitch" abgeleitet, in dem Autor Nick Hornby von seiner unerklärlichen Liebe zum Fußball im Allgemeinen und zu den Gunners im Besonderen schwärmt.Das 1:0 gestern Abend über Atletico Madrid bedeutet das erste Endspiel in der Königsklasse seit zwei Jahrzehnten. Ich war 2006 live im Stadion dabei, als Jens Lehmann und der FC Arsenal das Finale 1:2 gegen Barcelona verlor. Jetzt bekommt wieder ein Deutscher so kurz vor einem WM-Turnier die Chance auf den Henkeltopf: Kai Havertz. Und der weiß ja, wie so ein Finale erfolgreich läuft.Er, damals noch beim FC Chelsea unter Vertrag, schoss 2021 das Siegtor zum 1:0 gegen Manchester City. Wer dieses Jahr gegenübersteht, entscheidet sich im zweiten Halbfinale heute Abend - Bayern München oder Paris Saint-Germain. Ob die zwei das Spektakel vom 5:4 im Hinspiel wiederholen, können wir nicht sagen, sondern nur hoffen, dass sie keine Abwehrschlacht abliefern wie die zwei gestern.So viel können wir sagen: Vor den Gunners müssen sich weder Bayern noch PSG fürchten. Zugegeben, Arsenal zog mit acht Siegen durch die Gruppenphase und kassierte nur sechs Gegentore in 14 Spielen in der Champions League 2025/26. Aber die Bayern sind inzwischen zu einem Kraftwerk im Sturmzentrum gereift, wie Alex Steudel in der Kolumne erklärt. Sie müssen nur PSG aus dem Weg räumen.
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Arsenal, Gosens, Havertz: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Es ist nicht lange her, dass wir Eintracht Frankfurt bewundert und gefeiert haben. Der Pokalsieg, der Gewinn der Europa League, die vielen Senkrechtstarter, die aus dem Nichts zündeten und leider bei großen internationalen Klubs landeten. Heute ist Eintracht Frankfurt ein Trauerspiel. Der neue Trainer Albert Reira nennt "Bullshit", was Journalisten über seine Mannschaft schreiben, und merkt nicht, dass er mit seinem Anti-Fußball alle im Klub in tiefe Depression stürzt.Man muss es so sagen: Reira wird vielleicht das Saisonende bei der Eintracht erleben, aber wohl kaum die neue Saison. Platz 8 entspricht nicht dem Anspruch des Klubs, Reira brachte keine Besserung seit Dino Toppmöllers Abgang.Die offene Frage ist eher, ob der Umbruch sogar Sportchef Markus Krösche trifft. Schließlich hatte er das Experiement mit dem weitgehend unbekannten Trainer angebahnt. Jetzt weiß er, vielleicht zu spät: Das Risiko hat sich nicht gelohnt.Irgendwann muss man bei Eintracht Frankfurt feststellen, dass Roger Schmidt die bessere Wahl gewesen wäre. Er kennt die Bundesliga, die Mechanismen, den Weg zum Erfolg. Und schöner als der Reira-Kick ist sein Fußball allemal.
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Real, Inter, Tottenham: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Der Zufall hat es so gewollt, dass wir heute zweimal über einen Baumann schreiben müssen: über den einen Baumann, der Frank heißt und als Sportvorstand Schalke 04 zurück in die Bundesliga geführt hat, und den anderen Baumann, der Oliver heißt und das deutsche Tor bei der WM 2026 hüten soll.Beide zeichnet aus, dass sie keine Show-Männer sind, sondern Leistungen für sich sprechen lassen. Das ist nicht immer einfach. Als er noch in Bremen arbeitete, machte man Frank Baumann für jede kleinste Formdelle persönlich verantwortlich, als ob er selbst noch das Werder-Trikot tragen würde. Auf Schalke hat er für die damals darbende Truppe nicht nur einen perfekten Trainer geholt, der die Mannschaft aufweckte (Miron Muslic), sondern den Kader schrittweise auf Erstliga-Kurs getrimmt. Als Schalke am Samstag den Aufstieg feierte, blieb er auffallend zurückhaltend im Hintergrund. So ist er halt.Bei Oliver Baumann würde ich mir manchmal wünschen, dass er seine angeborene Höflichkeit vergisst und auf den Tisch haut. Er ist unsere Nummer 1 im Tor und wird es bleiben. Daran ändern auch die Patzer gegen den VfB Stuttgart nichts. Er hätte jetzt allen Grund, in der Öffentlichkeit in die Offensive zu gehen.Bei der TSG Hoffenheim ist er mitverantwortlich dafür, dass die Qualifikation zur Champions League zum Greifen nahe ist. Er hat Deutschland durch die wackelige WM-Qualifikation geführt, was nach dem Umbruch keine Selbstverständlichkeit ist. Wir könnten beiden Baumännern etwas mehr Dankbarkeit zeigen.
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Muslic, Schick, Dzeko: Darüber redet die Fußballwelt
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Schröder, Havertz, Mourinho: Darüber redet die Fußballwelt
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Infantino, Glasner, Vuskovic: Darüber redet die Fußballwelt
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Mudryk, Ambrosius, Kuntz: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Ich gebe ja zu: Ich war ein bisschen nervös, bevor wir Rudi Völler auf die Bühne im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund baten. Über 300 Gäste hatten sich eingefunden, um im O-Ton zu hören, wie der DFB-Sportdirektor seine Karriere betrachtet, die Tiefpunkte (Rijkaard-Spucke und Kutzop-Elfmeter) genauso wie die Highlights (WM-Sieg und Champions-League-Triumph). Außerdem wusste ich noch, wie er mit Fragestellern umspringt, wenn ihm etwas nicht passt (Waldi Hartmann, wir erinnern uns). So ein Podcast hält jedes Wort für die Ewigkeit fest. Trotzdem wollte und musste ich ihm die eine Frage stellen: Woher stammt sein Spitzname "Tante Käthe" eigentlich? Diese Hürde übersprang ich einigermaßen elegant. Mein Fett bekam ich während des Podcasts dennoch ab. Hört gerne mal rein: "Rudi Völler, wie war das damals?"
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Bayern, Havertz, Mourinho: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Neun Tore in einem Champions-League-Halbfinale: Nach dem 4:5 gestern Abend in Paris müssen die Bayern nur ein Tor Rückstand aufholen, wenn's nächste Woche Mittwoch ins Rückspiel geht. In München wird vor allem eines wichtig sein: Dass die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany bei aller Liebe für Offensiv-Fußball endlich eine sichere Verteidigung auf die Beine stellt. Fünf Gegentore im Hinspiel gegen Paris Saint-Germain, eine Runde zuvor drei Gegentore im Rückspiel gegen Real Madrid: Das ist einfach zu viel, wenn man ins Finale der Champions League einziehen will. Denn auf diesem Top-Level gilt das alte Gesetz: Der Gegner nutzt jeden Fehler aus, und Harry Kane kann nicht immer so viele Tore erzielen, um die eigenen Abwehrschnitzer auszubügeln. Wenn die Null hinten steht, reicht ein Tor vorne ja, dann ist die Niederlage wettgemacht, und zwei Tore in 90 Minuten, um das Endspiel in Budapest zu erreichen. Das Schöne an diesem scheinbar banalen Gedanken ist: Den Bayern ist ein eher taktisch geprägtes Ergebnis-Spiel zuzutrauen. Man muss es nur wollen. Spektakel bedeutet nicht automatisch Erfolg.
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Tedesco, Modric, Kompany: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Und für alle, die den WM-Spielplan mit seinen 104 Spielen noch nicht aufwendig kennen und die Übersicht mit allen Anstoßzeiten (deutsche Zeit) und TV-Sendern griffbereit im Smartphone haben wollen: Mit zwei Klicks kann man den WM-Spielplan jetzt in den Handy-Kalender importieren. Wie das geht, steht hier: Bitte klicken https://www.feverpitch.de/wm-spielplan/
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Galatasaray, Bisseck, Magath: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Wir in Hamburg durften uns ein Jahr lang glücklich schätzen, dass wir die einzige Stadt mit zwei Bundesligisten waren und der HSV zwischenzeitlich sogar zum besten Klub im Norden aufstieg. Nun droht dem Hochgefühl ein abruptes Ende.Seit Wochen schwächeln der FC St. Pauli und der Hamburger SV im Gleichschritt und rutschen dem Abgrund entgegen. Es ist nicht mal ausgeschlossen, dass ihr Stadtderby kommendes Jahr eine Fortsetzung in der 2. Liga findet.Dabei ist der Klassenerhalt kein unerreichbares Ziel: 34 Punkte, also im Schnitt ein Punkt pro Spiel, reichen zum Verbleib in Liga eins. Doch wenn St. Pauli nicht mal beim Tabellenletzten Heidenheim punktet, gehen die Argumente aus.Eine Beobachtung aber verdient nicht nur Erwähnung, sondern sogar Respekt: St. Pauli und HSV sind (neben Heidenheim, logisch) sind die einzigen zwei Klubs in der unteren Tabellenhälfte, die ihren Trainer nicht ausgetauscht haben.Die Loyalität zum leidenden Angestellten auf der Trainerbank ist keine Selbstverständlichkeit, auch in Hamburg nicht, sondern Ausdruck eines Realitätssinns: Es liegt nicht immer am Trainer, wenn die Mannschaft wackelt.
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Havertz, Arsenal, PSG: Darüber redet die Fußballwelt
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Cardoso, Flick, Schmidt: Darüber redet die Fußballwelt
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Stuttgart, Terzic, Vuskovic: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Im vergangenen Jahrzehnt sind die Stuttgarter zweimal in die 2. Liga abgestiegen. Sie berappelten sich und lieferten dann: 2024 Vizemeister, 2025 DFB-Pokalsieger und 2026 mit dem 2:1 n.V. gestern Abend gegen Freiburg erneut Pokalfinalist. Man kann es nicht anders sagen: Der VfB Stuttgart erlebt unter Trainer Sebastian Hoeneß einen einzigartigen Aufschwung. Der Blick in den Kader verrät vielleicht das Geheimnis: Ein halbes Dutzend DFB-Nationalspieler trägt das weiße Trikot mit dem roten Brustring. Immer wieder hat der VfB den Verkauf wichtiger Spieler verkraftet, zum Beispiel den von Waldemar Anton, Serhou Guirassy und Nick Woltemade. Sowas zeichnet eine gute Vereinsführung aus. Wir dürfen gespannt sein, was der Titelverteidiger am 23. Mai in Berlin gegen den Rekord-Pokalsieger Bayern München schafft. Zwei Dinge erhoffe ich mir. Erstens: dass sich andere Vereine die Arbeit von Klubboss Alexander Wehrle zum Vorbild nehmen. Zweitens: dass der VfB Stuttgart diese schöne Zeit möglichst lange genießen darf.
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Haaland, Völler, Gnabry: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Serge Gnabry kann einem schon leidtun. Der Angreifer legte eine Bombensaison beim FC Bayern hin und machte vergessen, warum er 2024 aus dem EM-Kader gestrichen worden war. Seine Leistungen überzeugten Bundestrainer Julian Nagelsmann. Gnabry sollte eine feste Größte in seinem WM-Kader sein.Gestern die schockierende Nachricht: Die Saison ist für Gnabry beendet, seine WM-Teilnahme nicht möglich. Die Diagnose: Ausriss der Adduktoren am rechten Oberschenkel. "Was sagt man da?", fragte DFB-Sportdirektor Rudi Völler hilflos zurück, als ihn die TV-Leute löcherten. Mehr als "Kopf hoch" fällt niemandem ein.Uns führt das Gnabry-Malheur zwei Dinge vor Augen. Zum einen: Das Profileben eines Fußballers ist zwar am Reißbrett planbar (Vertragsverlängerung im Februar), aber einem ständigen Stresstest unterworfen. Zum anderen: Hinter dem Spieler steckt immer ein Mensch. Gnabry wird jetzt am Boden zerstört sein.
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Maradona, Matarazzo, Hjulmand: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Alles andere als ein Bayern-Sieg heute Abend bei Bayer 04 Leverkusen würde mich schon sehr überraschen. Nach dem 35. Meistertitel will der Rekordmeister die kleine Schmach wettmachen, dass man seit 2020 keinen DFB-Pokal mehr mit nach Hause gebracht hat. Armes Leverkusen: Fürs Halbfinale hat Trainer Vincent Kompany seine Stars beim Sieg gegen den VfB Stuttgart geschont, damit auch gar nix unter der Woche schiefgeht. So ist das, wenn die Bayern ernst machen: Das Pokalfinale am 23. Mai verlieren sie jetzt nicht mehr aus den Augen. Der Gegner heißt dann VfB Stuttgart oder SC Freiburg; das wird am Donnerstag ermittelt. Für die Statistiker: Die einen (Stuttgart) haben die Bayern in der Bundesliga 5:0 und 4:2 niedergebügelt, die anderen (Freiburg) 6:2 und 3:2. Im Schnitt 4,5 Tore pro Spiel: Das wird ja ein heiteres Pokalfinale in Berlin. Leverkusen, streng dich an!
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Rose, Popp, Klinsmann: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Kurzer Hinweis in eigener Sache. Wer hier in der Begrüßung "Guten Morgen, liebe Fußballfreunde" liest, kann die unpersönliche Anrede in drei Schritten entfernen:Auf www.feverpitch.de oben rechts "Anmelden" anklicken,mit der E-Mailadresse einloggen (eventuell mit Sicherheitscode),im Konto den Vor- und Nachnamen eintragen - und speichern.Das war's. Danach begrüße ich am frühen Morgen hier im Fever Pit'ch Newsletter höflich mit dem Namen und freue mich auf die gemeinsame Zeit.
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Neuer, Müller, Havertz: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Wie will man die Bayern schlagen, wenn sie sogar mit dem lieben Gott Doppelpass spielen? Oder treffender gesagt: mit seinen Stellvertretern hier auf Erden. Samstag bekam der Rekordmeister an seiner Säbener Straße 52 Besuch von der Vatikan-Mannschaft aus Rom. "Trainer Vincent Kompany und Torwart Manuel Neuer empfingen die Gäste persönlich", notierte die gut informierte Tageszeitung "tz" und stellte fest: "Ein Treffen, das kaum feierlicher hätte sein können."Danach war ja klar, wie das Sonntag-Spiel ausgehen würde: Mit dem Segen vom Vortag schickte die B-Elf des FC Bayern die Stuttgarter gestern mit 4:2 durch die Hölle und lachte sich schlapp. Die 35. Deutsche Meisterschaft im Schongang: Groß gefeiert wird nicht, weil ja Mittwoch das Pokalspiel in Leverkusen und Ende April das Halbfinale in der Champions League anstehen. Genau das ist der Meistertitel für die Bayern: eine Formsache. Eigentlich bräuchte man den Vatikan nicht.Trotzdem und in aller Höflichkeit: Herzlichen Glückwunsch, FC Bayern! Wer in der Bundesliga am Ende Erster ist, weil sich die Gegner reihenweise in Hosen machen oder Platz 2 zum Saisonziel erheben, verdient keinen Vorwurf. Der Torrekord entlarvt eher das Abwehrproblem der Gegner. In keiner Top-Liga ist so oft Tag der offenen Tür wie hierzulande. Aber das ist jetzt ein anderes Thema. Alex Steudel spricht heute zunächst die Heiligsprechung in seiner Kolumne aus.
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Gnabry, Tottenham, Leipzig: Darüber redet die Fußballwelt
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Hoeneß, Nagelsmann, Guardiola: Darüber redet die Fußballwelt
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Messi, Nagelsmann, Löw: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Die Zukunft der Bundesliga hängt von Dezimalstellen ab, die weit rechts vom Komma liegen. Genauer: von irgendetwas zwischen Komma Drei-Vier-Drei und Komma Null-Sieben-Eins. Das war der Stand gestern Abend um 20.39 Uhr.Nein, das ist jetzt nicht Telekolleg II aus den dritten Programmen, sondern eine mathematisch anspruchsvolle Leistungsschau des europäischen Fußballverbandes Uefa unter dem Namen "Verbands-Koeffizienten der Saison" 2025/26.In diesem Uefa-Ranking liegt Spanien hauchdünn vor Deutschland auf Platz 2, nur getrennt, was hinter 21 Komma steht. Die Differenz ist keine Petitesse. Wer Zweiter hinter England wird, schickt fünf statt vier Teams zur Champions League.Und mehr Champions League heißt: eine größere Millionendosis für die Liga. Alleine die Bayern, die uns mit dem 4:3 gegen Real Madrid begeisterten und ins Halbfinale einzogen, haben sich schon jetzt 100 Millionen Euro Prämie erspielt.Ihr Sieg und der vom SC Freiburg über Celta Vigo gestern Abend bedeutete: Nur zwei spanische Teams verbleiben in den Europacup-Wettbewerben, Atletico und Rayo, und können Punkte sammeln. Deutschland hat ebenso zwei Klubs am Start.Die zwei sind Bayern und Freiburg. Dass Bayern am Sonntag zum 35. Mal Meister werden kann - geschenkt. Das spannendste und teuerste Millionen-Duell findet bis Ende Mai zwischen Spanien und Deutschland im Uefa-Ranking statt. Neuer Zwischenstand gestern Abend um 22.59 Uhr: Spaniens Punktestand schrumpfte auf Komma Drei-Vier-Drei, während Deutschland nach der Mainzer Pleite bei Null-Sieben-Eins verharrte. Es bleibt spannend…
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Neuer, Havertz, Nagelsmann: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Am Ende ging alles gut. Bayern München besiegte Real Madrid 4:3 und steht im Halbfinale der Champions League. Trotz der zwei Patzer, die Torwart-Legende Manuel Neuer zu Spielbeginn fabriziert hat. Damit hat sich wohl hoffentlich das nervige Dauerthema WM-Teilnahme erledigt: Neuer bleibt dahoam. Wir können uns in aller Ruhe auf die Halbfinalpaarungen der Königsklasse in zwei Wochen konzentrieren: Paris Saint-Germain gegen Bayern München am 28. April und 6. Mai sowie Atletico Madrid gegen FC Arsenal am 29. April und 5. Mai. Das Spektakel wird nicht kleiner werden als das gestern Abend.
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Flick, Wirtz, Mascherano: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungWenn es einer letzten Warnung Richtung Bayern München bedarf, dann kam sie gestern Abend: Atletico Madrid war aus dem Viertelfinal-Hinspiel der Champions League mit einem 2:0 aus Barcelona zurückgekehrt. Das Rückspiel erschien als Formsache. Am Ende gewann Barca 2:1 und vepasste das Halbfinale nur knapp.Bayern München muss heute Abend gegen Real Madrid ein 2:1 aus dem Hinspiel verteidigen. Die Aufgabe wirkt einfacher, als sie ist. Ja, Heimspiel in der Allianz Arena, Formhoch der Mannschaft, ungetrübte Stimmung nach dem Bundesliga-Rekord von aktuell 105 Toren. Aber was heißt das schon gegen die Königlichen?Ich, Berufspessimist und Verschwörungstheoretiker in Personalunion, zähle die Minuten, bis das Spiel heute Abend Punkt neun startet. Ich lege mir alle Wenns und Abers zurecht, schaue nochmals auf die Uhr und verzweifle nach der Lektüre von Alex Steudels Kolumne noch mehr daran, dass das heute gutgeht. Oder?ODER?
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Gosens, Mbappé, Cardoso: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Der Schalker Linksverteidiger Moussa Ndiaye wurde mit Gelb-Rot für ein Foul bestraft, das er nicht begangen hat. Beim 2:1 in Elversberg war's sogar umgekehrt gewesen: Gegenspieler Lukas Petkov war nicht Opfer, sondern Täter. Gestern sprach das DFB-Sportgericht Moussa Ndiaye von jeder Schuld frei und lässt ihn kommendes Wochenende wieder spielen. Das ist erstens ungewöhnlich, weil ein Platzverweis grundsätzlich mindestens ein Spiel Sperre nach sich ziehen soll, und zweitens nur möglich, weil Schiedsrichter Michael Bacher seine Fehlentscheidung eingestanden hat. Er habe sich "geirrt", wie er bei der Anhörung einräumte. Diese Ehrlichkeit ist ebenso sportlich und fair wie die Geste vom Augsburger Michael Gregoritsch vorige Woche in Hamburg, als er Schiedsrichter Deniz Aytekin vor einem falschen Freistoßpfiff bewahrte. Ehrlicher Fußball: Es gibt ihn wirklich.
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Eta, Neuer, Anfang: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungMan kann es deutschen Fußballfans kaum recht machen. Bei Gladbach wird Rocco Reitz geschmäht, weil er den Verein Richtung Leipzig verlässt. In Dortmund pfeifen sie Nico Schlotterbeck aus, weil er beim BVB bleibt. Was denn nun?Schlimmer trifft's einen Beteiligten im Profifußball nur, wenn zwar Kompetenz zugestanden wird, aber das Geschlecht weiblich ist. Damit sind wir beim Thema des Wochenendes: Eine Frau wird Bundesliga-Trainerin.Jeder wird's mitbekommen haben, trotzdem hier schnell die Fakten: Union Berlin trennte sich über Nacht vom zuletzt glück- und ratlosen Trainer Steffen Baumgart und setzte Marie-Louise Eta auf die Chefposition - eine Frau.In der Überschrift zu seinem Kommentar im Hamburger Abendblatt bringt mein Kollege Kai Schiller die Situation auf den Punkt: "Diesen Kommentar sollte es gar nicht geben." Aber so weit sind wir 2026 noch nicht.Es ist eben keine Selbstverständlichkeit, dass Frauen Führungspositionen im Spitzenfußball einnehmen. Die Erkenntnis, dass die Befähigung für den Job nicht vom Geschlecht abhängig ist, setzt sich nur langsam durch.Marie-Louise Eta geht ja nicht nur ein persönliches Risiko ein (wie jeder Trainer, der in der Bundesliga anheuert). Ihr unsichtbarer Gegner werden Vorurteile sein. Alex Steudel hat für seine Kolumne ein paar lesen müssen.Wir dürfen da aber keine Unterschiede machen. Wenn sie taktische Glanzstücke zeigt, wird sie ebenso gefeiert, wie sie für Fehler am Spielfeldrand kritisiert wird. Nichts anderes wird sie wollen. Denn genau das ist: Gleichberechtigung.
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Musiala, Kahn, Hoeneß: Darüber redet die Fußballwelt
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Tottenham, Bayern, Schlotterbeck: Darüber redet die Fußballwelt
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Freiburg, Zwayer, Popp: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund hatten wir zuletzt Roman Weidenfeller zu Gast, Torwartlegende von Borussia Dortmund und Weltmeister von 2014. Ich möchte euch den Podcast empfehlen, weil er mich an zwei Stellen tief bewegt hat. Zum einen, als Weidenfeller vom Tod seines langjährigen Trainers und Freundes Teddy de Beer erzählt, und zum anderen, wie er das Bus-Attentat damals vorm Champions-League-Spiel gegen Monaco in Erinnerung ruft. Der Anschlag jährt sich am Samstag zum neunten Mal und darf nie vergessen werden. Allein dafür lohnt es sich, am Wochenende mal reinzuhören. Ich selbst werde heute Abend statt FC Augsburg gegen TSG Hoffenheim mir endlich die Özil-Doku in der ZDF-Mediathek reinziehen. Alex Steudel hat's schon getan - und hat meine Erwartungshaltung mit seiner Kolumne heute nochmals gesteigert.
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Ginter, Dreesen, Neuer: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Ich hätte mir gewünscht, dass Julian Nagelsmann live im Stadion ist, wenn Bayern München bei Real Madrid gastiert. Er hätte erstens spüren können, wie seine Nationalspieler unter Druck arbeiten, und zweitens Manuel Neuers Weltklasse-Leistungen mit eigenen Augen gesehen. Vielleicht, drittens, bekommt man in einem Spitzenspiel sogar taktische Ideen oder sonstige Erkenntnisse vermittelt. Jedenfalls: Eine Dienstreise zum Bernabéu Stadion ist immer eine gute Investition Man wird nicht dümmer durch einen Stadionbesuch in der Champions League. Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel ließ sich die Fortbildung nicht entgehen.
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Kane, Eichner, Vinicius: Darüber redet die Fußballwelt
Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Eine Statistik, die ich am Osterwochenende entdeckt habe, hat mich überrascht. Es ging um die dienstältesten Trainer der aktuellen Bundesliga-Saison. Dass Frank Schmidt (1. FC Heidenheim) mit 18 Jahren und sechs Monaten auf Platz eins liegt, war klar. Dass Sebastian Hoeneß (VfB Stuttgart) inzwischen mit drei Jahren auf Platz zwei rangiert, fand ich zumindest bemerkenswert.Nein, überrascht hat mich Platz drei: Den nimmt Vincent Kompany (FC Bayern) ein. Ich dachte: Hat der nicht gerade erst angefangen? Hat er nicht - und steht seit einem Jahr und neun Monaten in Diensten des Rekordmeisters. Sofort schossen mir zwei Gedanken durch den Kopf. Der erste: Schon erstaunlich, wie ein Trainer einen Verein in so kurzer Zeit ins Positive wenden kann.Der zweite: Mit nicht mal zwei Jahren Amtszeit gehört man in der Bundesliga also schon zu den dienstältesten Trainern. Wie Alexander Blessin beim FC St. Pauli und Julian Schuster beim SC Freiburg. Das sagte eine Menge über die Haltbarkeit am vielleicht wichtigsten Arbeitsplatz eines Profivereins aus. Ein Jahr und neun Monate: Ein Trainer, der diese Zeit übersteht, hat was geleistet.
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Schlotterbeck, Adeyemi, Brandt: Darüber spricht die Fußballwelt
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Pit Gottschalk
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