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PODCAST · society

Gredig direkt

Urs Gredig empfängt in seiner wöchentlichen Talkshow prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Sport und Gesellschaft.

  1. 20

    ARCHIV Angélique Beldner: «Schweigen ist für mich keine Option»

    Moderatorin Angélique Beldner setzt sich seit dem gewaltsamen Tod von George Floyd anders mit ihrer eigenen Hautfarbe auseinander. Bei «Gredig direkt» spricht Beldner über Alltagsrassismus, kulturelle Aneignung und die eigene Identität. Im Sommer 2020 begann für Angélique Beldner ein neuer Lebensabschnitt. Die weltweiten Proteste nach dem Tod von George Floyd veränderten ihren Blick auf die eigene Identität grundlegend. Jahrzehntelang hatte sie versucht, ihre Hautfarbe nicht in den Mittelpunkt zu stellen – doch plötzlich rückte sie ins Zentrum. Beldner berichtet von persönlichen Erfahrungen mit Rassismus, der oft subtil auftritt und von vielen kaum wahrgenommen wird. Sie reflektiert zudem, wie solche Erfahrungen ihren Berufs- und Lebensweg im Rampenlicht prägen. Bei Urs Gredig spricht die SRF-Moderatorin darüber, was es bedeutet, in der Schweiz als «Person of Color» sichtbar zu sein – und weshalb gerade die leisen Formen von Alltagsrassismus mehr Aufmerksamkeit brauchen.

  2. 19

    Aus dem Archiv: René Prêtre: «Jedes Schicksal geht mir ans Herz»

    Er hat Tausende Kinderherzen gerettet und dadurch die Herzen einer ganzen Nation erobert. Kurz vor seiner Pension 2022 sprach der Chirurg bei «Gredig direkt» über sein Leben und die Grenzen der Spitzen-Medizin. Die Geschichte des Herzchirurgen René Prêtre liest sich wie die Rolle des Helden eines Arztromans. Der Romand verkörpert eine Karriere, in der es kaum Brüche gibt, und einen Menschen, der diesen Ruhm in der Bescheidenheit des einstigen Bauernsohnes aus dem Jura überstanden hat. Im Juni 2022 sprach der Starchirurg bei «Gredig direkt» über seine humanitären Projekte und über Schweizer Gesundheitspolitik.

  3. 18

    Thomas Süssli: Wie sicher ist die Schweiz?

    Der Krieg in der Ukraine und im Nahen Osten haben Europa wachgerüttelt. Die Schweiz steht vor sicherheitspolitischen Herausforderungen. Wie gross ist die Bedrohung und wie gut ist das Land vorbereitet? Ex-Armeechef Thomas Süssli im Gespräch bei «Gredig direkt». «Die Welt wird nicht mehr so sein, wie sie einmal war», sagt der ehemalige Armeechef Thomas Süssli. Kriege, Katastrophen, Terror- und Cyberangriffe sowie immer raffiniertere hybride Bedrohungen zeigen: Offene Gesellschaften sind verletzlich. Wie steht es um die europäische Sicherheitsarchitektur und wie gut vorbereitet ist die Schweiz gegenüber Bedrohungen? Der ehemalige Armeechef spricht bei über die transatlantische Sicherheitsarchitektur und darüber, wie gut die Schweiz auf geopolitische Risiken vorbereitet ist bei «Gredig direkt».

  4. 17

    Iran: zwischen Aufstand und Krieg

    Die USA haben die Waffenruhe einmal mehr verlängert. Wohin steuern Iran und seine Verbündeten und wie geht es der Zivilbevölkerung? Eine Einordnung bei «Gredig direkt» mit Shahrzad Antenna, Mitglied «Free Iran Switzerland» und Sicherheitsexperte Roland Popp. Nach dem Tod von Ayatollah Ali Chamenei, den USamerikanischen und israelischen Luftangriffen auf den Iran sowie der Sperrung der Strasse von Hormus hat sich die Lage in der Islamischen Republik dramatisch zugespitzt. Welche Interessen verfolgen die USA und Israel in diesem Konflikt? Und welche Hoffnungen und Ängste prägen derzeit die Stimmung in der iranischen Bevölkerung? Bei «Gredig direkt» diskutieren Shahrzad Antenna, Mitglied von «Free Iran Switzerland», und der Sicherheitsexperte Roland Popp.

  5. 16

    Reinhold Messner: «Sterben ist das Grossartigste, das es gibt»

    Er sprengte die Grenzen des Alpinismus, bestieg alle Achttausender ohne Sauerstoff und wurde zur globalen Berg-Ikone. Bei «Gredig direkt» spricht Reinhold Messner über Verluste, Egoismus und den Umgang mit der eigenen Endlichkeit. Der 81-jährige Extrembergsteiger aus dem Südtirol blickt zurück auf dramatische Verluste, familiäre Konflikte und den Preis seines kompromisslosen Lebensstils. Wie lebt es sich als «Legende», wenn Kinder, Partnerinnen und Kritiker den Menschen hinter dem Mythos einfordern? Und was passiert, wenn der Mann, der stets neue Herausforderungen braucht, heute die Grenzen des Alterns spürt? Ein persönliches Gespräch bei «Gredig direkt».

  6. 15

    Digitale Gewalt gegen Frauen: Von der Ohnmacht der Betroffenen

    Der Fall von Collien Fernandes hat eine Debatte über digitale sexualisierte Gewalt ausgelöst. Bei «Gredig direkt» diskutieren Moderatorin und Aktivistin Melanie Winiger und Expertin Agota Lavoyer über Fake-Profile, Täter und die Machtlosigkeit der Opfer. Pornografische Fake-Fotos und -Videos im Netz sind für die Betroffenen ein Albtraum, der oft kein Ende nehmen will. Nachdem Schauspielerin Collien Fernandes den vermeintlichen Machtmissbrauch durch ihren Ex-Partner im Netz publik gemacht hat, war das Echo enorm. Bei «Gredig direkt» nehmen Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt und Moderatorin Melanie Winiger den Fall zum Anlass, um über ein neues Phänomen von Machtmissbrauch zu diskutieren: digitale sexuelle Gewalt. Was ist damit gemeint, welche rechtlichen Möglichkeiten haben die Opfer und was hat das Ganze mit toxischer Männlichkeit zu tun.

  7. 14

    Sina: «Die trendige Musikszene war lange ein reiner Männerclub»

    Sina gehört seit drei Jahrzehnten zur ersten Garde der Schweizer Musikszene. Bei «Gredig direkt» spricht die Walliser Sängerin über ihre ersten Schritte auf der Bühne, über älter werden in der Öffentlichkeit und über ihre Wurzeln. 1990 wagte Sina Campell erste Schritte auf einer Schlager-Bühne. Aus Sina Campell wurde Sina – und diese bescherte der Schweiz einen musikalischen Schatz in Walliser Dialekt. Im Laufe ihrer Karriere kollaborierte die Mundartinterpretin u.a. mit Chansonnier Michael von der Heide oder Büne Huber. Mit «Sina. Sich treu werden» legt die Sängerin nun ihre Biografie vor, in der sie selbst aber auch ihre wichtigsten Weggefährten zu Wort kommen. Bei «Gredig direkt» spricht Sina über Grenzen und Mauern im Musikbusiness und übers älter werden auf der Bühne. Wiederholung vom 28.03.2024

  8. 13

    Michelle Gisin: «Ich hätte querschnittsgelähmt sein können»

    Gebrochene Halswirbel, Kreuzbandriss, verletzte Hand – Skirennfahrerin Michelle Gisin erlebte in St. Moritz einen schweren Sturz. Bei «Gredig direkt» spricht die Athletin über Krisen, Fortschritte und ihre Rückkehr auf die Ski. Rund drei Monate sind vergangen, seit die Engelbergerin Michelle Gisin im Abschlusstraining in St. Moritz einen schwerwiegenden Sturz erlitt. In einer der schnellsten Passagen mit über 110 Stundenkilometern geht Gisin auf der Corviglia-Piste zu Boden und prallt ungebremst in die Fangnetze. Besonders gravierend sind für die Sportlerin die Verletzungen an der Halswirbelsäule. «Die Ärzte hatten mir erklärt, dass es wahnsinnig knapp war. Ich hätte querschnittgelähmt sein können. Mit dieser Vorstellung habe ich sehr gekämpft.», berichtet die zweifache Olympiasiegerin. Bei «Gredig direkt» berichtet die 32-jährige Athletin von ihrer Reha, wie sie mit möglichen Ängsten umgeht und welche Gedanken sie sich zu ihrer Zukunft im Spitzensport macht.

  9. 12

    Ignazio Cassis: Muss sich die Schweiz neu erfinden?

    Globale Krisen, Druck auf die Schweizer Neutralität und ein umstrittenes EU-Vertragspaket: Bundesrat Ignazio Cassis steht im Zentrum einer Welt im Umbruch. Bei «Gredig direkt» spricht er über Machtverschiebungen, Neutralität und Umgang mit Kritik. Krieg im Nahen Osten, die Rolle der Schweiz als Schutzmacht und die Debatten rund um die Schweizer Neutralität und das EU-Vertragspaket: Bundesrat Ignazio Cassis bewegt sich in einem komplexen Umfeld. Als Aussenminister ist er gefordert, internationale Spannungen einzuordnen und gleichzeitig innenpolitische Erwartungen zu erfüllen. Auch die Zusammenarbeit mit Russland im Rahmen der OSZE bleibt schwierig. Wie navigiert er durch diese weltpolitischen Spannungsfelder, welche Rolle bleibt der Schweiz in einer polarisierten Welt und wie geht er mit persönlicher Kritik um? Darüber spricht Ignazio Cassis offen bei «Gredig direkt».

  10. 11

    Maria Furtwängler: «Viele würden Feminismus rückgängig machen.»

    Als «Tatort»-Kommissarin Charlotte Lindholm zieht sie Millionen Zuschauer in ihren Bann. Bei «Gredig direkt» erklärt Schauspielerin Maria Furtwängler, warum ihr Frauenrechte ein besonderes Anliegen sind und wie sie in schwierigen Zeiten den Blick fürs Wesentliche nicht verliert. Die Medizinerin Maria Furtwängler ist nicht nur im «Tatort» als populäre Ermittlerin Charlotte Lindholm eine Grösse. Die Schauspielerin nutzt ihre Bekanntheit auch, um sich als Aktivistin Gehör zu verschaffen. Gleichstellung und feministische Anliegen sind neben Naturschutz und Kindergesundheit Herzensangelegenheiten der philanthropischen Münchnerin. Zudem unterstützt sie mit der Stiftung «Malisa» Missbrauchsopfer auf den Philippinen. Bei «Gredig direkt» berichtet die zweifache Mutter, warum ihr die wachsende Gleichgültigkeit für Gleichstellung Sorge bereitet, wie sie mit der Unsicherheit vor der Kamera umging und wie sie in politisch stürmischen Zeiten den Fokus nicht verliert.

  11. 10

    Thomas Zurbuchen: Von Gott zum Urknall

    Seine Kindheit verbrachte er im Berner Oberland hoch über dem Thunersee, seine Forschungskarriere brachte ihn zum Mars. Bei «Gredig direkt» spricht er über den interessantesten Forschungsjob der Welt und über eine Kindheit, die ihn von Gott zum Urknall brachte. «Irgendwann ist immer die Zeit, aufzuhören», sagte der wohl einflussreichste Forscher der Welt am Ende seiner Karriere gegenüber der Tagesschau. Der Mann, der seiner Umgebung immer einen Schritt voraus sein will, hat nach sechs Jahren an der Nasa-Spitze Ende 2022 überraschend seinen Rücktritt als Chef der Forschungsabteilung der US-Raumfahrtbehörde gegeben. Die Bescheidenheit des Jungen, der einst aus Heiligenschwendi auszog, hat er behalten, auch wenn er Milliardenprojekte der Nasa realisierte. Was kann einen Mann wie Thomas Zurbuchen noch herausfordern? Bei Urs Gredig spricht der Wissenschaftler über seine Zukunftspläne, über ausserirdisches Leben und eine Raumfahrt, in der längst auch reiche Privatpersonen mitmischen.

  12. 9

    Helene Fischer: «Seit ich Mama bin, ist alles anders!»

    Sie ist die unangefochtene Schlagerkönigin und Interpretin zahlreicher Ohrwürmer. Bei «Gredig direkt» spricht Helene Fischer nach längerer Pause über neue Tourpläne, ihre Motivation als Künstlerin – und wie es sich anfühlt, als zweifache Mama Bühnenprojekte zu stemmen. 2026 ist ein besonderes Jahr für Entertainerin Helene Fischer: Sie feiert ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum und startet aus diesem Anlass eine Stadiontournee im Juni. Nach längerer Absenz in der Öffentlichkeit, in welcher sich die Künstlerin fast ausschliesslich ihrer wachsenden Familie widmete, zieht es sie nun wieder auf grosse Bühnen. Mit einer 360-Grad-Bühnenshow möchte Fischer nun ihr Publikum an ihrem Können teilhaben lassen und kündigt für die Tour auch neue eigene Songs an. Bei «Gredig direkt» blickt die zweifache Mutter zurück auf ihren Werdegang, spricht über ihr künstlerisches Selbstverständnis und warum sie ihr privates Glück schützen will.

  13. 8

    Manuel Akanji: «Als Spieler muss man egoistisch sein»

    Er ist Champions-League-Sieger, Vize-Captain der Nati und Kopf einer goldenen Generation. Bei «Gredig direkt» spricht Manuel Akanji über den späten Wechsel zu Inter Mailand, über Druck, Kritik im Spitzenfussball – und was er der Nati an der Fussball-WM zutraut. Manuel Akanji gehört zur europäischen Fussball-Elite. Doch ein Last-Minute-Transfer zwingt ihn zu einem Neuanfang. Innerhalb 24 Stunden verlässt er England und zieht mit seiner Familie nach Mailand, wo er leihweise bei Inter spielt. Ein Schritt ins Ungewisse – getragen von seinem Instinkt und unerschütterlichen Glauben an sich selbst. Bei «Gredig direkt» blickt der 30-Jährige zurück auf seinen Weg vom FC Wiesendangen auf die grosse Fussballbühne. Er spricht über Erwartungsdruck im Spitzenfussball und verrät die Bedeutung seines Tattoos «Prove them wrong», das ihn seit Jahren antreibt.

  14. 7

    Sebastian Ramspeck: Wohin führt die neue Welt(Un)Ordnung?

    Instabilität, verschobene Machtverhältnisse, wachsender Protektionismus und anhaltende Konflikte prägen die weltweiten Schlagzeilen. Wie ernst ist die Lage der Welt? Darüber spricht der internationale Korrespondent Sebastian Ramspeck bei «Gredig direkt». Die globale Ordnung steht unter Druck: Krieg im Nahen Osten, die Spannungen zwischen China und Taiwan, Handelskonflikte und der fortdauernde Krieg in der Ukraine erschüttern internationale Beziehungen. Allianzen werden hinterfragt, die regelbasierte Weltordnung gerät ins Wanken. Die Hoffnung auf ein friedliches Zusammenwirken der Grossmächte ist geschwunden. Stattdessen ringen die USA, Russland und China unverhohlen um Macht und Einfluss – begleitet von atomaren Drohkulissen. Europa und die Schweiz stehen dabei vor erheblichen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Wie ist die geopolitische Lage einzuschätzen? Sebastian Ramspeck analysiert die aktuellen Spannungen und ihre möglichen Folgen bei «Gredig direkt».

  15. 6

    Stephan Eicher: «Angst und Beschränktheit, das ist mein Business»

    Seit über 40 Jahren ist Stephan Eicher eine fixe Grösse im Schweizer Musikbusiness und erfindet sich immer wieder neu. Ein Gespräch über sein neues Album «Poussière d’Or», Freundschaften und das Misstrauen gegenüber seinem eigenen Erfolg bei «Gredig direkt» «Poussière d’Or» versammelt Lieder zwischen Melancholie und Klarheit, geprägt von jener leisen Intensität, die Eichers Werk seit Jahrzehnten auszeichnet. Die Texte stammen von seinen langjährigen Freunden Philippe Djian und Martin Suter. Diese Beziehungen bezeichnet Eicher als kreative Partnerschaften und als eine Form von Liebe. «Ohne sie würde ich heute nicht dastehen», sagt er. Angst als Motor Offen erzählt der Chansonnier von seiner Bühnenangst und der Sorge, das Publikum zu enttäuschen. Diese Angst treibe ihn an, besser zu werden – in einer Branche im Wandel durch digitale Umbrüche. Mit 65 blickt Eicher heute gelassen aufs Älterwerden. «Ich habe das beste Leben hier», sagt er bei «Gredig direkt»

  16. 5

    Lotti Latrous: Die Frau, die helfen muss

    Der Engel der Bedürftigen der Elfenbeinküste kommt aus Regensberg ZH. Seit 26 Jahren hilft Lotti Latrous dort den Ärmsten, nun übergibt sie ihr Zentrum an Nachfolger. Bei «Gredig direkt» spricht Latrous über ihren Rücktritt und warum sie den Tod nicht fürchtet. Lotti Latrous’ Geschichte begann im Luxus und führte sie ins Elend von Abidjan. Den Weg in die dortigen Armenviertel hat sie selbst gewählt. 1994 wird der Ehemann Aziz Latrous mit der Familie an die Elfenbeinküste versetzt. Das Elend in den Slums der Handelsmetropole erschüttert die dreifache Mutter und Latrous beschliesst, nach einem kurzen Aufenthalt in einem Heim von Mutter Theresa, selbst ein Zentrum für Bedürftige zu gründen. Seither wirkt die 72-jährige Schweizerin im Dienst der Bedürftigen. Als Retterin einen hohen Preis bezahlt In den Slums der ivorischen Hauptstadt kümmert sich die Entwicklungshelferin um Kranke und Waisen und hat unter anderem ein Hospiz und ein Ambulatorium aufgebaut. Lotti Latrous wurde für ihr Lebenswerk vielfach ausgezeichnet und hat einen hohen Preis für ihr Engagement bezahlt. So verliess sie, laut eigenen Angaben aus egoistischen Gründen, zeitweise ihre Familie, um bei den Armen bleiben zu können. Zudem kämpft sie nach einer Tuberkuloseinfektion heute mit der Lungenkrankheit COPD. Ende Mai 2025 gibt «Madame Lotti» ihr Lebenswerk in jüngere Hände, ein Abschied, der der resoluten Entwicklungshelferin schwerfällt. Bei «Gredig direkt» erzählt Latrous von ihrem Alltag zwischen Elend und Hoffnung. Sie spricht über ihre Motivation zu helfen und warum seit ihrem Einsatz in den Slums von Abidjan der Tod seinen Schrecken für sie verloren hat

  17. 4

    Karin Keller-Sutter und Alain Berset: «Wohin steuert die Schweiz

    Trumps Drohgebärden, angedrohte Zölle und neue Allianzen: Die Ausgangslage am WEF ist turbulent. Bei «Gredig direkt» sprechen Bundesrätin Karin Keller-Sutter und alt Bundesrat Alain Berset über die neue Weltordnung und Schweizer Herausforderungen. Donald Trumps Drohungen dominieren die Diskussionen am Weltwirtschaftsforum in Davos. Die USA wollen sich Grönland einverleiben. Jenen, die sich widersetzten, drohen neue Zölle. Die transatlantischen Beziehungen sind über die Massen angespannt. Wie kann die Schweizer Regierung den neuen Realitäten begegnen? Welche geopolitischen Allianzen bieten sich künftig an und inwiefern tragen innenpolitische Themen wie die Bankenregulierung und die Spardebatte zu einer weiteren Verunsicherung bei? Urs Gredig spricht darüber am WEF mit Finanzministerin Karin Keller-Sutter und alt Bundesrat Alain Berset, der als Generalsekretär des Europarates fungiert.

  18. 3

    Cabaret Divertimento: Wann und warum ist fertig lustig?

    Seit über 25 Jahren stehen Manu Burkart und Jonny Fischer gemeinsam auf der Bühne – nun wagen sie den Sprung ins Kino. Bei «Gredig direkt» sprechen sie über ihr Filmprojekt, Krisen, Freundschaft und den Druck, sich ständig neu erfinden zu müssen. Von der Bühne zur Kinoleinwand Kaum ein Duo hat das Schweizer Publikum so lange begleitet wie Cabaret Divertimento: Über 1900 Auftritte, sechs Programme und unzählige Figuren, die Teil der Popkultur wurden. Mitten ihrer Abschiedstour «Bucket List» schlagen die beiden ein neues Kapitel auf. Ihr erster Kinofilm, der dieses Jahr gedreht wird, verbindet Realität und Fiktion und erzählt von zwei Komikern, deren Gegensätze zugleich Antrieb und Herausforderung sind. Freundschaft, Krisen und der Blick nach vorn Seit über 25 Jahren teilen Manu Burkart und Jonny Fischer Höhen und Tiefen. Bei «Gredig direkt» sprechen sie offen über Überforderung, Eifersucht, Nähe und Distanz – und über ihre Freundschaft, die bis heute trägt. ____________________ - Moderation: Urs Gredig - Produktion: Nicole Himmelreich ____________________ Das ist «Gredig direkt»: Urs Gredig empfängt in seiner wöchentlichen Talkshow prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Sport und Gesellschaft.

  19. 2

    Philipp Bosshard: «Ich habe überlebt, also gehe ich weiter»

    88 Prozent verbrannte Haut und eine Überlebenschance von eins zu zehn. Philipp Bosshard hat überlebt und seinem Schicksal eine Richtung gegeben. Bei «Gredig direkt» spricht er über Leid, Rückschläge und seinen langen Weg zurück ins Leben. Der Weg zurück Die Tragödie von Crans-Montana VS lenkt den Blick auf eine Realität, die selten sichtbar ist. Vor zwölf Jahren veränderte ein Brandunfall Philipp Bosshards Leben radikal. Wochen im Koma, dutzende Operationen und immer neue Rückschläge prägten seinen Alltag. Heute erzählt er offen von Schmerzen, dunklen Gedanken und von den psychischen Narben, die bleiben, wenn der Körper überlebt. Sinn statt Stillstand Was als medizinische Notwendigkeit begann, wurde zum Lebensanker. Trotz massiver Einschränkungen wurde Philipp Bosshard Triathlet und ist heute als Gesundheitsbotschafter unterwegs. Bei «Gredig direkt» erzählt der 39-Jährige, wie viel Kraft es brauchte, nicht aufzugeben, und wie er mit seiner Geschichte anderen Mut machen will. ____________________ - Moderation: Urs Gredig - Produktion: Andrea Christener ____________________ Das ist «Gredig direkt»: Urs Gredig empfängt in seiner wöchentlichen Talkshow prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Sport und Gesellschaft.

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How many episodes does Gredig direkt have?

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Urs Gredig empfängt in seiner wöchentlichen Talkshow prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Sport und Gesellschaft.

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