PODCAST · society
HausteRein
by Moe und Thomas
HausteRein – der PodcastZwei Freunde, zwei Welten, eine Menge Gesprächsstoff. In „Hauste rein“ treffen Thomas und Moe aufeinander – mit Humor, Neugier und einer guten Portion Ehrlichkeit. Ob kulturelle Unterschiede, Alltagsbeobachtungen oder aktuelle Themen: Nichts ist vor ihren Diskussionen sicher.Mal tiefgründig, mal locker, aber immer echt.Produktion: VideoVision GmbHSchnitt/Post: Tommy LißnerCover Art: Luise Müller
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KI ist für uns alle Neuland (#18) ‒ mit Max Rose
Erstes Mal Bühne, erstes Mal Publikum. Die neue Folge ist beim Event „Next Level Media“ entstanden.Zu Gast ist Max Rose, KI-Softwareentwickler. Er kommt aus Berlin, lebt heute in Chemnitz und baut eigene KI-Anwendungen.Im Gespräch geht es darum, wie er interaktive Hörbücher entwickelt hat und welche Rolle KI dabei spielt. Er erklärt, dass KI weniger „denkt“, als viele glauben, sondern vor allem Muster erkennt und nachahmt. Genau da liegen auch ihre Grenzen, zum Beispiel wenn neue Regeln ins Spiel kommen.Außerdem sprechen wir über Deepfakes und die Frage, warum man in Zukunft nicht mehr alles glauben kann, was man sieht oder hört. Max erklärt auch, warum er sein eigenes Kind nicht einfach mit KI lernen lassen würde.Nebenbei geht es um seinen Marathon mit KI-Coach, um Ordnung und Chaos beim Arbeiten und ob man sich selbst durch KI ersetzen würde.Live aufgenommen am 21.04.26 im Kraftervkehr Chemnitz.
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18
Verbale Schellen verteilen (#17)
In Folge 17 von HausteRein starten wir wie gewohnt mit dem sächsischen Vokabeltest – diesmal dran: Was sind eigentlich „Mauken"? Wer es nicht weiß, dem hilft der Kontext: Nehmt eure Mauken weg.Danach knüpfen wir direkt an Folge 16 an und spielen das Fragen-Format weiter – diesmal abwechselnd. Die Themen, die wir uns dabei stellen, haben es in sich: Würden wir alles über unsere Zukunft wissen wollen? Was ist mit dem Tod – wäre es besser, wann oder wie zu kennen? Lieber der sein, der mehr liebt, oder der mehr geliebt wird? Und: Lieber eine enge Freundschaft oder viele lockere Bekanntschaften?Zwischendrin landen wir bei Fake News und Medienkompetenz – wie erkennt man eigentlich noch, was wahr ist? Wir reden über Vertrauen in Wissenschaft und gesunden Menschenverstand, über das Vergeben von Fehlern und warum wir beide finden, dass es gut tut, auch mal mit sich selbst ins Gericht zu gehen. Und wir streiten uns kurz darüber, ob weniger denken oder mehr fühlen die bessere Wahl wäre – ohne uns einig zu werden.Am Ende denken wir an alle Menschen, die in unsicheren Verhältnissen leben.
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17
Würdest du dich selbst daten? (#16)
In der 16. Folge von HausteRein kommen wir (fast) direkt zur Sache: Noch kurz was zu "Fähnsen", Ramadan und Zuckerfest und dann wird's deep, alter.Moe hat Fragen im Gepäck, die man normalerweise nicht beim Smalltalk stellt: Würdest du dich selbst daten? Geliebt werden für das, was du bist, oder bewundert für das, was du kannst? Sicherheit oder Freiheit? Und: Nutzen wir eigentlich unser Potenzial wirklich?Wir reden über Beziehungen auf Augenhöhe, darüber warum man in Partnerschaften zu selten ausspricht, was einen wirklich bewegt, über ungelebte Träume (Cricket-Profi? Doch lieber Darts?), und ob Halbwahrheiten schon Lügen sind. Eine Folge zum Mitdenken. Wir wünschen gute Unterhaltung und: Habt euch lieb!
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16
Ich mag gerne Hühner (#15)
In Folge 15 wird’s erst wie immer erst sächsisch, dann tierisch und zwischendurch auch wieder ein bisschen grundsätzlicher.Wir sprechen über Ramadan, Protein-Produkte im Supermarkt hin zu manipulierten Hühnern, aggressiven Hähnen, Katzen im Bett und ferngesteuerten Tauben.Außerdem geht’s um den Chemnitzer Friedenspreis, Ehrenamt in der Stadt und unseren ersten Live-Podcast im April.Eine Folge zwischen Kriebl, Friedenspreis und Hühnerhof.Viel Spaß mit „Ich mag gerne Hühner“.
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15
Yallah ich ess trotzdem (#14)
Neue Folge HausteRein – diesmal mit Post aus der Community: jemand schickt uns einen Teil des Chemnitzer Genuss-Sets: Karten mit sächsischen Wörtern. Wir testen live, was Moe davon kennt.Danach geht's ohne Umwege über zum Ramadan. Moe erzählt, was Fasten für ihn bedeutet, warum es mehr ist als „nicht essen und nicht trinken“, wie man durch den zweiten Tag kommt – und weshalb viele das als schönste Zeit des Jahres beschreiben.Zum Schluss landen wir bei Religion im Alltag: Kirchen-Austritte, Konvertieren, Armenspende und unsere Gedanken zu Lebenssinn, Vorherbestimmung und freie Entscheidung. Endet im besten Sinne offen – der Cliffhanger für die nächste Runde steht. Viel Spaß beim Reinhören!
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Das Volk stirbt aus (#13)
In dieser Folge starten wir mal wieder mit einem sächsischen Wort, das man kennen kann – aber nicht muss. Von da aus geht’s rein in größere Themen.Super Bowl, Popkultur, Cancel Culture, gekränkte Egos und warum sich öffentliche Stimmungen schnell drehen können.Später landen wir bei Beziehungen, Erwartungshaltungen, reden über den s.g. Slap Day und ob man in Partnerschaften wirklich im selben Team spielt.Zum Schluss wird’s persönlicher: Kinder, Verantwortung, Werte, Glauben.Eine Folge zwischen Alltagsquatsch und Grundsatzdiskussion. Alles wie immer. HauterRein!
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E-Döner (#12)
Wir sind wieder zu zweit am Start – nach ein paar Wochen Pause, mit leicht verschnupfter Nase, aber guter Laune. Es geht um Gesundheits-Hacks, mal wieder Alltagsrassismus und die große Frage: Traut sich Moe in ein E-Auto.Wir machen außerdem einen kurzen Haken ans OB-Interview, sprechen über Begegnungen in der Stadt, und landen natürlich irgendwann da, wo wir immer landen: beim Döner. Diesmal mit einer neuen Kategorie, die niemand bestellt hat – aber jetzt existiert: E-Döner.Haut ihr alle rein.P.S.: hier noch die Hörempfehlung, über die wir in dieser Folge gesprochen haben, das Interview mit Barbara Ludwig:https://open.spotify.com/episode/4YUxoZvSBIWLOaBk4gVE7Q?si=jbfjPRdkQt280FbkOhG-dw
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Ihren Job möchte ich nicht haben (#11) ‒ mit Sven Schulze
Diese Folge haben wir im Rathaus aufgenommen – mit Sven Schulze, Oberbürgermeister von Chemnitz.Wir sprechen darüber, wie es ist, ein Amt zu übernehmen, während Pandemie, angehende Kulturhauptstadt und alte Bilder von Chemnitz gleichzeitig auf dem Tisch liegen. Über Stadtentwicklung, Jugend, Beteiligung und darüber, warum Verwaltung manchmal langsamer ist, als man es sich wünscht.Es geht um Frust in Behörden, um Integration im Alltag, um unterschiedliche Regeln für unterschiedliche Gruppen – und darum, wie schwer es ist, allen gerecht zu werden.Aber auch um den Menschen hinter dem Amt: Ungeduld beim Möbelaufbau, Gelassenheit lernen, Mr. Bean, Küchentischgespräche – und warum man Leute braucht, die einem ehrlich sagen:„Chef, so kannst du das nicht machen.“www.hausterein.de
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Habt euch lieb (#10)
Neues Jahr, alte Fragen – und ein paar neue Gedanken.In dieser Folge sprechen wir über Neujahrsvorsätze, Ego, absolute Aussagen und darüber, warum viele Veränderungen eigentlich keinen festen Termin brauchen. Es geht um Erwartungen an sich selbst, um das Bedürfnis nach Kontrolle, ums Nachgeben, ums Zuhören – und darum, was passiert, wenn man das eigene Ego nicht ständig vorne anstellt.Wir reden über Dankbarkeit, über Freiheit, über Macht im Kleinen und Fairness im Alltag. Über Menschen, die alles ganz genau wissen – und warum absolute Aussagen Gespräche oft schwerer machen als nötig.Zum Schluss wird es ruhig. Eine einfache Botschaft, ohne großes Konzept:Habt euch lieb.
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10
Freiheit für Linsensuppe (#9)
In unserer kleinen Weihnachtsfolge wird’s ehrlich, lustig und grundsätzlich: Was bedeutet Weihnachten? Als Tradition, als Religion, als Gruppending? Warum kann ein Weihnachtsmarkt komplett egal sein und trotzdem ein Ort für Zusammenhalt? Und wie wird ausgerechnet Linsensuppe zum Symbol für Reichtum im neuen Jahr. Und die Frage: Was macht man eigentlich nur „weil man’s schon immer so gemacht hat“?Außerdem: Erzgebirge-Vibes, Essensrituale, Feuerwerk-Debatte und ein Gespräch über Glauben, Grenzen und Respekt – ohne erhobenen Zeigefinger.Folge anhören, Linsensuppe nachkochen, Gedanken mitnehmen. Hauste rein.
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9
Harmoniestrukturen (#8) – mit Tereza
In dieser Folge ist Tereza zu Gast – DJ, Kuratorin, Mathematikerin, Fühlende. Und jemand, der in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung hingelegt hat: von Chemnitz in die Clubs und Radios Europas und darüber hinaus, von lauten Nächten in ein zehntägiges Meditationsretreat ohne ein einziges Wort.Wir sprechen über Stille und Überforderung, über Kreativität, über Verantwortung in der Clubkultur, über Politik im Dancefloor und über die Frage, warum Kultur manchmal mehr verändert als so mancher Stadtrat.Außerdem: Wie Hip-Hop-Tapes, Bandcamp-Digs, Mathematik und Machtverhältnisse im Parlament zusammenpassen.Und natürlich geht’s auch um die Frage, wie es ist, wenn Moe offenbart, dass er „aktiv versucht, keine Musik zu hören“ – was Tereza und Thomas ziemlich ratlos zurücklässt.Eine Folge voller Gedanken, Wärme und ein paar echten Überraschungen. Viel Spaß beim Hören.
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8
Kammerfenster zumachen (#7)
In dieser Folge wird’s wieder sehr alltagsnah – „viehischste“ Dialekte, Herbst und alles, was dazugehört.Thomas erzählt von seiner Oma, von der „Kammer“ und diesem typischen Umschalten ins Erzgebirgische, wenn man mit der Familie spricht.Wir reden darüber, warum man manchmal automatisch Dialekte übernimmt, wie schnell Missverständnisse bei Uhrzeiten entstehen („Viertel Sieben!“) und weshalb Weichzeichner-Winterromantik in der Stadt meistens einfach nur Matsch ist.Und am Ende landen wir – wie so oft – bei ganz normalen Situationen: Telefonanrufen, die man nicht will, Menschen, die einen etwas aufschwatzen wollen, und Momenten im Leben, die selbiges verändern.Eine Folge über Sprache, Alltag und kleine Beobachtungen.
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Superdeutscher mit Riesenmappe (#6)
Diesmal geht’s um Heimkehr, Identität – und ein bisschen Bürokratie.Moe erzählt, wie es war, nach zehn Jahren seine Eltern wiederzusehen. Über Begegnungen mit Familie, über Sprachlosigkeit, Zufriedenheit, Alltag – und natürlich auch über die Rückkehr nach Deutschland, inklusive Ämtern, Formularen und der Geschichte zu seiner Einbürgerung davor.Wir reden über das Gefühl, zwischen zwei Welten zu stehen, über Zugehörigkeit, und warum es manchmal gar nicht so leicht ist, sich irgendwo wirklich zuhause zu fühlen.Zwischendurch wird gelacht, gestaunt und ein bisschen nachgedacht – so wie immer.www.haustrein.de
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Kommt alles wieder (#5)
Diese Folge ist persönlicher als jede zuvor.Thomas erzählt von seinem Opa, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre – und von den Geschichten, die ihn bis heute prägen. Vom Krieg, vom Hunger, von Dankbarkeit und von der Mahnung seiner Oma: „Es kommt alles wieder.“Gemeinsam mit Moe geht es um Erinnerungen, Familiengeschichten und darum, was Generationen aus ganz unterschiedlichen Welten verbindet.Auch um Geburtstage – warum manche feiern und andere lieber gar nicht.Eine ruhige, ehrliche und nachdenkliche Folge – die trotzdem zu Beginn und am Ende Platz hat für den gewohnten Humor.
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Kopfen ist Boxsache (#4) ‒ mit Sascha Aurich
Unsere beiden Hosts sprechen in ihrem ersten Interview mit Sascha Aurich, stellvertretender Chefredakteur von Ostdeutschlands größter Tageszeitung Freie Presse. Sie reden über Saschas Weg aus der DDR in die BRD, seine Rückkehr, musikalische Vorlieben und den Wandel im Journalismus.www.hausterein.de
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Geheimgewürze (#3)
Thomas und Mo sprechen über Essen, kulturelle Unterschiede und persönliche Vorlieben. Sie tauschen sich über deutsche Küche, internationale Gerichte wie Palau, Sushi und Döner aus, besprechen religiöse Essensregeln und teilen ihre Lieblingsgerichte – von Senfeiern bis Reisgerichten. Außerdem geht es um Gewohnheiten beim Kochen, Cheat Days und den bewussten Umgang mit Fleisch. Und Moes Selbstverständnis als bester Koch.www.hausterein.de
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Wer hat Wer? (#2)
In unserer zweiten Folge dreht sich alles um Sprache – und darum, wie sehr sie unseren Alltag prägt. Wir sprechen über Dialekte und Akzente, über Hochdeutsch im Fernsehen und Sächsisch auf der Straße, über das Mitkommen in der Schule und das Verstehen bei Behördenbriefen.Moe erzählt, wie er Deutsch Schritt für Schritt gelernt hat, warum Musik für ihn oft der bessere Lehrer war als jeder Kurs, was die Band Madsen damit zu tun hat und welche Missverständnisse im Alltag für die größten Lacher gesorgt haben. Gleichzeitig geht es auch darum, wie Sprache Türen öffnet – oder manchmal eben auch verschließt.Eine Folge mit persönlichen Geschichten, viel Humor und ehrlichen Einblicken in die kleinen und großen Abenteuer, die Sprache mit sich bringt.www.hausterein.de
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Ankommen und Weitergehen (#1)
In unserer ersten Folge nehmen wir euch mit an den Anfang: Wer sind wir überhaupt, wie haben wir uns kennengelernt und warum starten wir diesen Podcast? Wir erzählen von unseren ersten Begegnungen beim Basketball in Chemnitz, über Freundschaftsmomente bis hin zu „Start with a Friend“ – einem Verein, der Menschen zusammenbringt und den wir nach Chemnitz geholt haben.Außerdem sprechen wir darüber, was es bedeutet, anzukommen, Hilfe zu erfahren und warum es so wichtig ist, etwas zurückzugeben.https://www.instagram.com/hausterein.podcast/
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