Heimatspiegel extra

PODCAST · society

Heimatspiegel extra

Sich Zeit nehmen? Heutzutage? Ganz genau. Zeit für Geschichten rund um die Feiertage unseres Landes. Zeit für eine Nebensache, für eine Randnotiz oder ein Kuriosum. Der "Heimatspiegel extra" nimmt sich die Zeit.

  1. 32

    150 Jahre Tram in München

    Seit 1876 fährt in München eine Straßenbahn: zuerst von Pferden gezogen, bald elektrisch. Die Tram hat neue Stadtviertel und Industriebetriebe verbunden und ist bis heute ein wichtiges und beliebtes Verkehrsmittel. Steigen Sie ein!

  2. 31

    "Gack, gack, gack" - Das Ei & die Wallfahrt von Taxa

    Ostermontag 1618. Auf dem Hof des Herrn von Hundt, Hofmarksherr zu Taxa bei Odelzhausen nahe Dachau, legt eine Henne ein Ei, das ein Bildnis der Gottesmutter Maria in einem sternförmigen Strahlenkranz zeigt. Regina Fanderl begibt sich auf die Spuren der Wallfahrt von Taxa und dem Wunderei.

  3. 30

    Die Auferstehung Christi in der Kunstgeschichte Bayerns

    Sichtbar machen, was niemand gesehen hat: Für Künstler war die Darstellung des größten Mysteriums des christlichen Glaubens stets eine besondere Herausforderung. Stefan Semoff zeichnet Entwicklungsschritte eines Bildtypus‘ der abendländischen Kultur nach.

  4. 29

    "O Jesu mein, welch große Pein"

    Das Leiden und Sterben des Jesus von Nazareth, seine Passion, ist ein zentrales Thema in christlichen Darstellungen. Ein "Heimatspiegel extra" von Ulrike Zöller über den Umgang mit der Passion Jesu Christi im Wandel der Zeiten.

  5. 28

    Schutzengelfest - "Von guten Mächten still und treu umgeben"

    In Alltagssituationen sind viele Menschen überglücklich, dass sie "ihr Schutzengel" nicht im Stich gelassen hat. Das Schutzengelfest feiert die Kirche am 2. Oktober. Martin Wieland geht im "Heimatspiegel extra" persönlichen "Schutzengelerfahrungen" nach.

  6. 27

    Von Teufelsbräuten und Raubschützen - 350 Jahre Volkstheater Flintsbach

    Bereits im Jahr 1675 belegen Kirchenrechnungen die mittlerweile 350-jährige Theaterleidenschaft der Flintsbacher. Unzählige ehrenamtliche Arbeitsstunden und viel Liebe zum Detail bringen die Theaterer auf, die Bühne jedes Jahr mit einem anderen Stück zu beleben. Martin Wieland hat sich im Theaterhaus umgehört.

  7. 26

    Fronleichnam im Leitzachtal

    "Bayerisches Barock - Himmel auf Erden", dieser Satz passt auf Fronleichnam im oberbayerischen Leitzachtal. Unter dem "Himmel", einem seidendurchwirkten Baldachin, trägt der Pfarrer das Allerheiligste über die Fluren, begleitet von einer prächtigen Prozession. Fronleichnam ist religiöse Tradition, die als fester Bestandteil zum Jahreslauf gehört. Ein Heimatspiegel Extra von Andreas Estner (BR 2011).

  8. 25

    Mit Grenzern und Schwirzern zum Bayrisch-Häusl

    Das "Bayerisch-Häusl" ist ein altes Grenzwirtshaus bei Eschlkam im Bayerischen Wald. Bis in die Tschechische Republik ist Josef "Sepp" Altmann bekannt. Christoph Thoma ist mit ihm auf historischen Schmugglerwegen gewandert.

  9. 24

    Drunter und drüber - Brücken schaffen Verbindungen

    Zwischen Feiertag und Wochenende liegt ein besonderer Tag: der Brückentag. Brücken schaffen Verbindungen über Schluchten, Flüsse und Bäche, Straßen und Bahngleise. Die Stadtgründung von München hängt eng mit einer Brücke zusammen. Lange Zeit war die Ludwigsbrücke die einzige Brücke über die Isar. Ein "Heimatspiegel Extra" von Petra Martin.

  10. 23

    Zither, Kippa, Trachtengwand - Jüdisches Leben in Alpenland

    Das "Steyrische Rasplwerk" ist eine Liedersammlung des jüdischen Industriellensohnes Konrad Mautner und die Grundlage für die Arbeit vom Kiem Pauli, der in Bayern Volkslieder sammelte. Trachten gab's beim "Wallach" und viele Bergsteiger-Pioniere waren ebenfalls Juden. Bis ihnen der Zugang zu den Hütten verwehrt wurde. Ulrike Zöller begibt sich auf jüdisch-alpine Spurensuche.

  11. 22

    Monumentalkreuze: Stumme Zeugen eines Jahrtausends

    Das Kreuz ist das bekannteste Symbol des Christentums, es begnet uns in Bayern an vielen Orten. Andreas Estner zeigt im "Heimatspiegel Extra" mittelalterliche Monumentalkreuze und gibt einen Einblick in die kleine Welt der großen Kreuze.

  12. 21

    "Kloanes Kindl, großer Gott"

    Im Jahr 354 wurde der Geburtstag Jesu Christi auf den 25. Dezember gelegt, das antike Datum der Wintersonnenwende. Seit dem 14. Jahrhundert war der Weihnachtstag auch der Neujahrstag. Regina Fanderl berichtet über alte Weihnachtsbräuche in Bayern.

  13. 20

    Galgenpoesie des Schwabinger Dichters Christian Morgenstern

    Morgensterns Leben ist geprägt von Sanatoriums-Aufenthalten, sein Schaffen ist geprägt vom feinsinnigen Wort. Morgenstern studiert unter anderem Volkswirtschaft. Seine heiter-grotesken Dichtungen wie "Galgenlieder" und "Palmström" machen ihn bekannt, kaum jemand kennt ihn als ernsten Lyriker. Hier hören Sie eine Auswahl.

  14. 19

    75 Jahre Zwölfuhrläuten im Bayerischen Rundfunk

    An Pfingsten 1949, vor 75 Jahren, lief das erste "Zwölfuhrläuten" im Bayerischen Rundfunk. Das Konzept ist so einfach wie genial: Kirchenglocken läuten und ein Sprecher erzählt etwas zu den Glocken. Regina Fanderl blickt hinter die Kulissen der beliebten Sendereihe.

  15. 18

    Die Zirbe - ein besonderer Baum der Alpen

    Zirbelholz beruhigt die Gemüter und immer mehr Schlafforscher behaupten, dass der Duft von Zirbelholz die Herzfrequenz senkt und einen tieferen Schlaf schenkt. Andreas Estner hat sich den besonderen Alpenbaum genauer angeschaut.

  16. 17

    Altes Graffl hoch im Kurs: Auer Dult

    Dreimal im Jahr findet die Auer Dult an der Mariahilfkirche in München statt. Dort gibt's alles, was das Herz begehrt: Geschirr, Bürsten, Lederhosen, Riesenrad, Schiffschaukel und gebrannte Mandeln. David Friedman hat einen ausgiebigen Dultspaziergang gemacht und Stimmen und Stimmungen eingefangen.

  17. 16

    Nymphenburger Schlosspark

    Der Nymphenburger Schlosspark im Westen Münchens ist einzigartig, denn hier trifft der barocke Garten mit strengen Linien auf einen natürlich anmutenden Landschaftspark. Es gibt vier Parkburgen und viel Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Petra Martin nimmt uns mit ins Grüne.

  18. 15

    Rund um den Rotkreuzplatz - Eine Liebeserklärung an den Münchner Stadtteil Neuhausen

    Der Münchner Stadtteil Neuhausen liegt im Westen der Landeshauptstadt: nördlich der Bahngleise und zwischen Nymphenburger Schlosspark und Olympiapark. Im Zuge der Industrialisierung wurde aus dem Dorf eine Arbeitervorstadt und 1890 ein Stadtteil. Petra Martin stellt das Viertel vor.

  19. 14

    Wandinger packt aus: Messer

    Warum steckt in der Lederhose eigentlich ein Messer? Zur Verteidigung? Das fragt sich BR Heimat-Chef Stefan Frühbeis. Und Antwort gibt ihm Alexander Wandinger, der Leiter des Trachten-Informationszentrums des Bezirks Oberbayern mit Sitz im Kloster Benediktbeuern.

  20. 13

    Wandinger packt aus: Krone und Haube

    Auf den Köpfen der Frauen in Tracht sind oft schöne Bedeckungen zu sehen: Kronen, Hauben und Hüte. Was es damit auf sich hat, fragt sich BR Heimat-Chef Stefan Frühbeis. Und Antwort gibt ihm Alexander Wandinger, der Leiter des Trachten-Informationszentrums des Bezirks Oberbayern mit Sitz im Kloster Benediktbeuern.

  21. 12

    Wandinger packt aus: Gürtel

    Hat eine Lederhose einen Gürtel? Das fragt sich BR Heimat-Chef Stefan Frühbeis. Und Antwort gibt ihm Alexander Wandinger, der Leiter des Trachten-Informationszentrums des Bezirks Oberbayern mit Sitz im Kloster Benediktbeuern.

  22. 11

    Wandinger packt aus: Hosenträger

    Gehört zur Lederhose ein Hosenträger? Oder geht's auch ohne? Das fragt sich BR Heimat-Chef Stefan Frühbeis. Und Antwort gibt ihm Alexander Wandinger, der Leiter des Trachten-Informationszentrums des Bezirks Oberbayern mit Sitz im Kloster Benediktbeuern.

  23. 10

    Wandinger packt aus: Schmuck

    Eine Frau im Dirndl ist eh schon fesch. Aber mit etwas Schmuck im Ohr oder Haar wird's richtig festlich. Aber warum eigentlich? Das fragt sich BR Heimat-Chef Stefan Frühbeis. Und Antwort gibt ihm Alexander Wandinger, der Leiter des Trachten-Informationszentrums des Bezirks Oberbayern mit Sitz im Kloster Benediktbeuern.

  24. 9

    Wandinger packt aus: Schuhe & Stiefel

    Zeig her deine Schuhe ... das gilt auch bei der Tracht. Was trägt der Mann zur Lederhose? Und was die Frau zum Dirndl? Das fragt sich BR Heimat-Chef Stefan Frühbeis. Und Antwort gibt ihm Alexander Wandinger, der Leiter des Trachten-Informationszentrums des Bezirks Oberbayern mit Sitz im Kloster Benediktbeuern.

  25. 8

    Wandinger packt aus: Mieder

    Was macht ein schönes Mieder aus? Und wer darf es tragen? Das fragt sich BR Heimat-Chef Stefan Frühbeis. Und Antwort gibt ihm Alexander Wandinger, der Leiter des Trachten-Informationszentrums des Bezirks Oberbayern mit Sitz im Kloster Benediktbeuern.

  26. 7

    Wandinger packt aus: Gilet

    Was ist ein Gilet - und warum klingt das so wenig bairisch und so sehr französisch? Das fragt sich BR Heimat-Chef Stefan Frühbeis. Und Antwort gibt ihm Alexander Wandinger, der Leiter des Trachten-Informationszentrums des Bezirks Oberbayern mit Sitz im Kloster Benediktbeuern.

  27. 6

    Wandinger packt aus: Hut & Hutschmuck

    Zu einer feschen Tracht gehört ein Hut. Nur: welcher? Das fragt sich BR Heimat-Chef Stefan Frühbeis. Und Antwort gibt ihm Alexander Wandinger, der Leiter des Trachten-Informationszentrums des Bezirks Oberbayern mit Sitz im Kloster Benediktbeuern.

  28. 5

    Wandinger packt aus: Dirndl

    Was für die Burschen die Lederhose ist, ist für die Madl das Dirndl. Aber warum heißt das Kleid ausgerechnet "Dirndl"? Das fragt sich BR Heimat-Chef Stefan Frühbeis. Und Antwort gibt ihm Alexander Wandinger, der Leiter des Trachten-Informationszentrums des Bezirks Oberbayern mit Sitz im Kloster Benediktbeuern.

  29. 4

    Wandinger packt aus: Lederhose

    Die Lederhose ist ein fester Bestandteil der bayerischen Tracht. Aber warum eigentlich? Das fragt sich BR Heimat-Chef Stefan Frühbeis. Und Antwort gibt ihm Alexander Wandinger, der Leiter des Trachten-Informationszentrums des Bezirks Oberbayern mit Sitz im Kloster Benediktbeuern.

  30. 3

    Von Kronen und Gipfeln - Das Vermächtnis der Wittelsbacher im Tegernseer Tal

    1817 kaufte der erste bayerische König das ehemalige Kloster Tegernsee und ließ es zu seiner Sommerresidenz umbauen. Bis heute sind die Spuren der Wittelsbacher im Tegernseer Tal sichtbar. Petra Martin hat sich auf eine Zeitreise zu den Anfängen des Tourismus begeben und zeigt, wie vielfältig die Wittelsbacher gewirkt haben.

  31. 2

    "Das ewige Leben des Mühleisen-Franz"

    Franz Mühleisen war 1812 Marktvorsteher von Marktoberdorf. Als Fasnachtspuppe lebt der "Mühleisen-Franz" weiter. Heimatverein und Stadt haben den Franz aus dem Museum geholt und einen Doppelgänger anfertigen lassen, der jetzt (wieder) an Veranstaltungen teilnimmt. Der "Mühleisen-Franz" ist zur Integrationsfigur geworden.

  32. 1

    Wandinger packt aus: Amulette

    Als ob eine Lederhose an sich nicht schon fesch genug wäre, baumelt oft noch Schmuck am Bauch der Männer. Aber warum eigentlich? Das fragt sich BR Heimat-Chef Stefan Frühbeis. Und Antwort gibt ihm Alexander Wandinger, der Leiter des Trachten-Informationszentrums des Bezirks Oberbayern mit Sitz im Kloster Benediktbeuern.

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