Im Gespräch podcast artwork

PODCAST

Im Gespräch

1. Mo im Monat 09:00 Uhr (WH: So 10:00) & RadiothekWas in unserer Region geschieht und wer mit interessanten Ideen dazu beiträgt, das können Sie in dieser Sendung erfahren. Über ihre Aktivitäten und Engagements, aber auch über ihre Lebensgeschichte und ihre Erfahrungen erzählen unsere Studiogäste. Sie bringen ihre Lieblingsmusik mit und lassen uns ein wenig an ihrem Leben teilhaben.Sendungsgestaltung: Eva Schermann

  1. 100

    Im Gespräch: Wie hältst du´s mit der Religion?

    Josef  Eidenberger und und Wolfgang Roth stellen sich dieser Frage im Gespräch. Dabei kommen so schwerwiegende Themen wie Wahrheit, Glaube, Gemeinschaft,  Freiheit und Sicherheit  zur Diskussion. Wenn sich die beiden auch durch unterschiedliche Türen diesem Gedankengebäude nähern, so können sie in respektvollem und einander Schätzung entgegenbringendem Diskurs zu zufriedenstellenden Ergebnissen kommen, auch wenn es dabei nicht um Einstimmigkeit geht.

  2. 99

    Im Gespräch: Konrad Grossmann über sein neues Buch „Es ist so unendlich still hier“

    Es ist Konrad Grossmanns dritter Band seines fünfteiligen Romanzyklus, von denen bereits zwei erschienen und in dieser Sendereihe behandelt wurden. Er führt uns in diesem Buch in die Jahre 1916 bis 1918 zurück in ein russisches Gefangenenlager nahe der fiktiven russischen Stadt Mirsk. Dort treffen Menschen aus verschiedenen Lebenskreisen und mit unterschiedlichen Vorgeschichten aufeinander. Jede und jeder hat seine Sehnsüchte und versucht auf seine Art diese schlimme Zeit zu überstehen. Dabei entstehen neue Beziehungen und Zuneigungen, die nicht alle in Erfüllung gehen können. Mehr möchte ich darüber nicht verraten. Konrad Grossmann liest am 26.4.2024 um 19.30 im Pfarrhof Freistadt aus  seinem neuen Buch (Band 4) „Stadt, Land, Fluss“

  3. 98

    Im Gespräch: Konrad Grossmann über sein Buch „Sommer, noch nicht Herbst“

    An Hand der Lebensgeschichte dreier Brüder der Familie Welser (diese Familie kennen wir schon aus seinem ersten Buch „Diese unstillbare Sehnsucht“) erzählt Konrad Grossmann eine Geschichte aus einer österreichischen Kleinstadt der 2018 er Jahre. Dabei verwebt er mehrere interessante Handlungsstränge, die zum Schluss ein Bild unserer Zeit ergeben, wie es der Autor aus seiner Arbeit als Therapeut nur allzu genau kennt. Mit einfließt seine eigene Geschichte in Bezug auf Literatur und Musik und seine Gedanken über „Gott und die Welt“, wobei er seinen großen Roman tröstlich und  in Frieden ausklingen lässt. Musikalisch begleitet von „What`s up“

  4. 97

    Zettwings Geschichte wird nicht vergessen

    In diesem Beitrag wird die Geschichte Zettwings seit 1918  durch Tondokumente, Interviews und  Zitate akustisch unterstützt. Die dazugehörigen  Info- Tafeln befinden sich vor der renovierten Kirche in Cetviny/ Zettwing in Tschechien an der Maltsch, erreichbar über eine Brücke von Hammern/ Leopoldschlag, Oberösterreich.

  5. 96

    Zur Erinnerung an Franz Tomschi

    Aus Anlass des Todes von Franz Tomschi,  Komponist, Gründer der Musikhauptschule und langjähriger Organist in Freistadt, wiederholen wir das Interview, das Emil Vierhauser aus Anlass seines 90. Geburtstag mit Franz Tomschi führte.

  6. 95

    Im Gespräch: Zettwing erwacht- Lernen aus der Vergangenheit

    Nach fünf Jahren Renovierungs-Arbeiten wird am Samstag, den 13.8.2022 um 15.00 wieder ein Festgottesdienst in  Cetviny/ Zettwing stattfinden können. In dieser Sendung berichtet Dr. Hubert Roiß, der die Kirche von österreichischer Seite betreut und maßgeblich an den Arbeiten beteiligt war, darüber, und  er erzählt, wie es ihm gelungen ist, mit Hilfe vieler Freunde von diesseits und jenseits der Grenze, die Kirche zu einem Ort des Erinnerns, des Lernens und des Zusammentreffens der Menschen zu gestalten. Mitgestalten wird diesen Gottesdienst der Wartberger Chor unter der Leitung von Helmut Wagner. An der Orgel ist Leo Schwarz.

  7. 94

    Covid und Philosophie- wie passt das zusammen? 2.Teil

    In der zweiten Sendung zeigt Mag. Joseph Eidenberger  die Wechselbeziehungen zwischen Wahrheit und Sicherheit im Zusammenhang mit der Pandemie auf. Er spricht darüber, wie „Wahrheiten“ entstehen, welche Rolle die Medien spielen und auch über die Inszenierungen sowohl der Politiker als auch der Protestaktionen. Schließlich wünscht er sich eine vernünftig vorgehende Regierung und  verantwortlich handelnde Menschen. Die Sendung ist Musik zum Hören und ohne Musik zum Herunterladen geeignet

  8. 93

    Corona und Philosophie- wie passt das zusammen? 1.Teil

    Sie ist in aller Munde, in allen möglichen Variationen: die Pandemie  „Corona“. Natürlich hat sich auch Mag. Josef Eidenberger- ehemaliger  Philosophie Lehrer in Freistadt-   darüber Gedanken gemacht. Er versucht sie uns mitzuteilen, wohl wissend um die Unzulänglichkeit unserer Sprache. Folgen wir ihm auf seinem Gedankenspaziergang, den er mit Hilfe von Kant, Galileo Galilei und Francis Bacon in etwas ungewohnter Sichtweise unternimmt. Natürlich ist eine Stunde nicht ausreichend für dieses Thema, so heißt es wie gewohnt „Fortsetzung folgt“. Covid und Philosophie- wie passt das zusammen? 2.Teil

  9. 92

    Erinnerungen an den Freistädter Maler Herbert Wagner

    Wer heute und die letzten Tage  am Freistädter Brauhaus vorbei kam, sah schon von weitem die schwarze Fahne. Die Brauhausgalerie trauert um eines ihrer prominentesten Mitglieder: Prof. Herbert. Auch wenn er das gesegnete Alter von 90 Jahren erleben durfte, ist es für alle, die ihn kannten, zu früh. Was sind meine Erinnerungen an ihn? Als ich vor vielen Jahren nach St. Peter hinaufwanderte, traf ich ihn unterhalb der Kirche mit seiner Staffelei. Seither war es mir immer wieder vergönnt, ihm zu begegnen, malend oder eine Ausstellung vorbereitend, und er war gerne bereit, über seine Malerei zu sprechen. So war es auch 2013, als er die Sondermarke für die Landesausstellung vorbereitete und auf der Promenade malte. Dabei bat ich ihn um ein Interview für meine Sendungsreihe „Im Gespräch“. Dem stimmte er gerne zu. Und dieses Gespräch wiederholen wir für Sie, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer aus Anlass seines Todes. Ich meine,  Ihnen wird es Freude bereiten, noch einmal seine Stimme zu hören, wenn er aus seinem Leben erzählt. Ich werde immer gerne an seine Bilder zurückdenken, am liebsten waren mir seine Sonnenblumen, die für mich Zeichen seiner Lebensfreude sind. Danke lieber Herbert Wagner für all das Schöne, das du uns in deinen Bildern gezeigt und hinterlassen hast. Die Lieder, die ich ausgesucht habe, sind von Franz Tomschi mit Texten von Emil Vierhauser, beide sind Weggefährten.

  10. 91

    Hubert Roiß – ein „Viasam Behm“

    In dieser Sendung ist Dr. Hubert Roiß aus Freistadt Studiogast. Im Gespräch zeichnet er ein Bild sowohl von seiner Familie als auch von den geschichtlichen Ereignissen an der tschechisch- oberösterreichischen Grenze, die er selbst erlebt und als Bürgermeister von Windhaag mit gestaltet hat. Zettwing, der Ort aus dem sein Vater stammt, liegt nördlich der Maltsch, also in Böhmen, heute Tschechien. Das ist zwischen Windhaag bei Freistadt und Leopoldschlag gegenüber von Hammern. Von dem Ort steht nur mehr das ehemalige tschechische Zollhaus, die ehemalige Kaserne (vorher Arzthaus) als Ruine und die Kirche. Ihrer Erhaltung widmet sich Hubert Roiß seit einigen Jahren. Zuletzt musste das Gebäude trocken gelegt werden. Nun werden die Arbeiten allmählich fertig. Die Kirche dient nicht nur als Treffpunkt der ehemaligen Bewohner. Sie ist auch ein Erinnerungsort an die Menschen, die hier schon seit Jahrhunderten gelebt haben. Sie will alle, die hierher kommen, darüber nachdenken lassen, dass wir nur in Respekt vor einander in Frieden leben können. Die gotische Kirche lädt in ihrer Ruhe zu Stille ein und schenkt damit Kraft. Um ein Herunterladen für Interessierte zu ermöglichen, habe ich die zweite Datei ohne Musik ins CBA gestellt.

  11. 90

    Im Gespräch: Bernhard Prammer zu Orgelpunkt 12 und Originalklang in Freistadt

    Bernhard Prammer hat wie jedes Jahr für die Freistädter Musik- Szene gesorgt und organisiert auch heuer wie gewohnt ein  musikalisches Sommer- Programm. Begonnen wird mit „Orgelpunkt 12“ am 12.6.2020 um 12.00 mit dem ersten von insgesamt acht Orgelkonzerten in der Freistädter Pfarrkirche. Die ist zum Glück groß genug, um Konzerte nach den aktuellen Vorschriften stattfinden zu lassen. Daher werden  diesen Sommer auch die fünf Konzerte des „Originalklangs“, ebenfalls veranstaltet vom Verein Labyrinthus, dort aufgeführt. Außerdem stellt er in dieser Sendung eine seiner neuen CDs vor, aus der Sie Kostproben zu hören bekommen.

  12. 89

    Erinnerungen an Emil Vierhauser

    Diese Sendung widme ich Emil Vierhauser. Er ist vorige Woche für uns alle überraschend gestorben. Und so will ich einige Erinnerungen, die ich an ihn habe, wachrufen und mit Ihnen teilen. Es sind Ausschnitte aus Sendungen, die ich mit ihm gestaltetete.Die Lieder, die sie dazwischen hören, sind von Franz Tomschi vertonte Texte von Emil Vierhauser.

  13. 88

    Im Gespräch- Wenn Advent beginnt

    Eva Schermann liest Besinnliches zum Advent, musikalisch begleitet von der Gruppe „Mozuluart“. Eine kleine Auszeit im Trubel der turbulenten Weihnachtsvorbereitungen im öffentlichen Raum.

  14. 87

    Im Gespräch: Hans Pammer – „Ikone der Volkskultur“

    Hans Pammer aus Hirschbach erzählt in dieser Sendung über seinen Werdegang als Kultur Schaffender und über seine Beiträge zur oberösterreichischen  Volkskultur im Rahmen seiner meist ehrenamtlichen Tätigkeit, im Besonderen im Hirschbacher Bauernmöbel- Museum. Im Rückblick ist er dankbar, dass er  seine  Fähigkeiten und Vielseitigkeiten für die Volkskultur einbringen konnte und dabei  viele Begegnungen und Möglichkeiten erlebte.

  15. 86

    Im Gespräch: Nadine Tscholl Jagersberger über die neue Servicestelle der Caritas für pflegende Angehörige in Freistadt

    Die Caritas Mitarbeiterin Nadine Tscholl- Jagersberger informiert im Gespräch über die neue Servicestelle der Caritas für pflegende Angehörige in der Pfarrgasse 17 in Freistadt, in der Betroffene kostenlose persönliche Beratung und Angebote für Workshops und Seminare erhalten können.  Hier finden sie Unterstützung und Hilfe in dieser herausfordernden Situation, um persönliche Kraftreseven wieder auftanken zu können. Termine unter 0676/ 8776 2438 .

  16. 85

    Kurt Haspel über sein Buch „Auf der Suche nach dem verlorenenWort“

    Kurt Haspel schildert das Leben in der so genannten „Neuen freien Diktatur“ und beschreibt darin ein unmenschliches System der totalen Überwachung und des Terrors von staatlicher Seite. Franz K., der Protagonist, begibt sich darin auf die Suche nach einem Wort, das ihm verloren gegangen ist, weil es verboten wurde. Dabei begegnet er Menschen, die ähnlich wie er auf der Suche nach Freiheit und Wahrheit sind. Jedoch- wer wird wen im Stich lassen und verraten?  „Das Traurige am Verrat ist, dass er nie von deinen Feinden kommt…“ Am Ende steht die Frage, wie würde sich jeder von uns in so einer Situation verhalten. Ein Buch, das nachdenklich macht.

  17. 84

    „Geh heim und vergiss es“ von Käthe Recheis- ein Buch im Gespräch

    1954 veröffentlichte Hans Weigl in „Stimmen der Gegenwart“ erstmals einen Text von Käthe Recheis aus ihrem Buch „Das Schattennetz“. Sie überarbeitete dieses Werk und brachte es 2003 mit dem Titel „Geh heim und vergiss es“ im Verlag  „Bibliothek der Provinz“ neu heraus. In diesem autobiographischen Roman erzählt sie ihre Erlebnisse als 17 Jährige im Jahr 1945 am Ende des 2. Weltkrieges. Ihr Vater, ein Arzt, nahm sich der aus einem kleinen oberösterreichischen Konzentrationslager entlassenen ungarischen Juden an. Sie half ihm bei der Krankenpflege und lernte dabei Opfer dieser Unmenschlichkeit kennen, die dadurch aus ihrer Namenslosigkeit heraustraten, nahm an ihrem Schicksal Anteil und erkrankte selbst am Fleckfieber.

  18. 83

    Im Gespräch: Dr. Hubert Roiß nimmt Abschied von der Mühlviertler Museumsstraße

    Dr. Hubert Roiß ist Mitbegründer und langjähriger Leiter der  „Mühlviertler Museumsstraße“. Im Jänner 2019  übergibt er diese Funktion an Alfred Atteneder vom Gutauer Färbermuseum. In der Sendung hält er Rückschau, erzählt, wie die Museumsstraße entstanden und mit der Zeit gewachsen ist. Er erinnert sich gern an viele schöne Erlebnisse und interessante Erfahrungen. Er wünscht seinem Nachfolger alles Gute und freut sich darauf,   sich   neuen Aufgaben  zuwenden zu können. 25 Museumsobjekte, die Flügelaltare von Kefermarkt, Waldburg und St.Michael ob Rauchenödt, das Schloss Weinberg sowie 20 Gemeinden und die Tourismusverbände bilden den Verein Mühlviertler Museumsstraße. Mit den alljährlichen Sonderausstellungen, Kulturprogrammen sowie den zahlreichen grenzüberschreitenden Projekten mit Südböhmen trägt die Museumsstraße wesentlich zur kulturellen Inwertsetzung der Region bei.  

  19. 82

    Im Gespräch: Mag. Ivan Slavik über die Bedeutung der Gedenkjahre aus tschechischer Sicht

    Mag Ivan Slavik, stellvertretender Direktor des Regional Museums in Cesky Krumlov (Krumau),betrachtet die Gedenkjahren 1918, 1938, 1948, 1968 und zuletzt auch 1989  aus der Sicht der Tschechen und welche Bedeutung sie für dieses Land haben. Als  Historiker ist es ihm ein Anliegen, Vorurteile und Schuldzuweisungen abzubauen und er zitiert dazu den „gemeinsamen“ Dichter Adalbert Stifter.

  20. 81

    Iris Baumann „Im Gespräch“ über ihr Buch „Die Magie des Singens“

    Iris Baumann wirkt als Sängerin, Singleiterin und Buchautorin. Sie will Freude am Singen vermitteln und die Musik als universelle Kraft, die Menschen verbindet, anderen mitteilen. Dieses Buch hat sie im Alter von 72 Jahren geschrieben. Reich an Erfahrung und jung genug, um Neues zu wagen, versucht sie in Workshops, Seminaren und Vorträgen, ihre Begeisterung für Musik weiter zu geben. Kontakt: [email protected]       w ww.neuesingkultur,com

  21. 80

    Im Gespräch: Traude Eichinger /Härtel – Erinnerungen an ihre Zeit als Direktorin der VS2 Freistadt

    Traude Eichinger, besser von früher bekannt als „Frau Direktor Härtel“ , blickt in dieser Sendung zurück auf die Zeit, in der sie als Leiterin die VS2 Freistadt planen, bauen und mitgestalten  und in ihrer Schule eine gute Gemeinschaft zwischen Kindern, Lehrerinnen und Eltern entstehen konnte. Dankbar erinnert  sie sich  in der Hoffnung, dass  viele ehemalige Schüler und Schülerinnen diesen guten Eindruck in ihr weiteres Leben mitnehmen konnten.

  22. 79

    Im Gespräch: Emma Marxova-jenseits des Eisernen Vorhangs- nach 1945 und 1989

    Frau Emma Marxowa ist in dieser Sendung Gesprächspartnerin von Hubert Roiß und Ivan Slavik. Sie erzählt aus ihrer Kindheit und Jugend als Deutschsprachige jenseits der österreichischen Grenze und vom Fall des Eisernen Vorhangs aus ihrer Sicht. Außerdem hat sie sich den ursprünglichen Dialekt der Menschen aus dieser Gegend bewahrt, was zusätzlich erinnernswert ist.

  23. 78

    Im Gespräch: Hubert Roiß über die Ausstellung „Wendezeiten-hart an der Grenze“ im Freistädter Schlossmuseum

    Kaum eine andere Region hat im 20. Jahrhundert mehr Umbrüche erlebt  als der Grenzraum zwischen Oberösterreich und Südböhmen: nach fast 400 Jahren in einem gemeinsamen Staatsgebilde das Ringen um eine verbindliche Staatsgrenze zwischen der neu entstandenen Tschechoslowakei und der Republik Österreich, 1938 der Anschluss Österreichs und die Okkupation des Sudetenlandes durch Nazi- Deutschland,1945 die Wiederherstellung der alten Grenzen  nach dem zweiten Weltkrieg mit den Folgen der Ausweisung der deutschsprachigen Bevölkerung, 1948 die kommunistische Machtergreifung mit dem „Eisernen Vorhang“ und dem „Kalten Krieg“, 1968 der „Prager Frühling“ und schließlich 1989 die „Samtene Revolution.

  24. 77

    Im Gespräch- Regina und Paul Thalmann über ihr Kreuzweg Buch

    Regina und Paul Thalmann stellen im Gespräch ihren Kreuzweg in Form eines Buches vor. Regina schuf die besinnlichen Texte und Paul die beeindruckenden 14 Bilder. Die beiden erzählen, wie dieses Buch entstanden ist und dabei fließt viel persönliches Erleben und engagierteWeltsicht ein. Da die Gestaltung des Kreuzweges und  die Auseinandersetzung mit diesem Thema für sie ein persönliches Anliegen  und  kein Auftragswerk war,  ist er einstweilen  noch in keiner Kirche zu betrachten.

  25. 76

    Im Gespräch: Mag.a Annemarie Doppler, über Singen, Tanzen und Humor in der Krankenpflege

    Mag.a Annemarie Doppler, sie ist Standortleiterin der Krankenpfleger- Schule in Freistadt, spricht in dieser Sendung über drei Elemente, die in der Kranken- und in der Gesundheitspflege wichtig sind: Singen, Tanzen und der Humor. An Hand von Musikbeispielen macht sie deutlich, wie lustig, anregend, kreativ und Gemeinschafts- fördernd diese drei sein können. Auch erzählt sie von dem Projekt, das  sie zu diesen Themen mit den Schülerinnen und Schülern entwickelt und im Salzhof Freistadt erfolgreich durchgeführt hat, vor zahlreichem Publikum, das um einiges zufriedener danach nach Hause ging.

  26. 75

    Im Gespräch- Bernhard Riepl über das Buch „Flucht vor dem Tod“

    Bernhard Riepl übersetzte das Buch „Flucht vor dem Tod“ von Jaroslav Hojdar.Es schildert die geglückte Flucht von Alexander Michenkow aus dem KZ Mauthausen. Besser bekannt unter dem Namen „Mühlviertler Hasenjagd“ ist uns dieses Ereignis aus dem Jahr 1945. Es ist die wahre Geschichte eines russischen Gefangenen, die durch Zufall und die Umstände der Zeit erst im Jahr 2013 in tschechisch erschienen ist und nun in der Übersetzung von Bernhard Riepl auch deutsch  vorliegt.

  27. 74

    Raunacht mit dem Sagenerzähler Luky Mandl aus Sandl

    Luky Mandl hat in Sandl eine wohl einmalige Tradition „gegründet“: Jedes Jahr am 26.12. und 6.1. zieht er durch sieben Sandler Wirtshäuser und erzählt Sagen aus der Gegend. Die hat er gemeinsam  mit seinem Onkel Rudolf Wagner gesammelt, bearbeitet sie jedoch mit szenischen Einlagen, bei denen ihn die Theatergruppe aus Sandl unterstützt- so entsteht eine sehr lebendige und dramatisch eindrucksvolle Sagenwelt in  jeder Wirtshausstube. In der Sendung gibt es auch einige Kostproben zu hören. Zudem erklärt er genau den Brauch der Raunächte.

  28. 73

    Eine besinnliche Stunde mit Waltraud und Rudi Krenn

    Sie nennen sich „Freiwaldpoeten“, sind zwei pensionierte Lehrer  aus Sandl im Mühlviertel und haben ihre Liebe zum Wort – gereimt und ungereimt- entdeckt und können damit anderen Freude und vielleicht auch so manche Einsicht  vermitteln. Eine besinnliche Stunde für den Advent haben sie uns mit ihren Texten geschenkt.

  29. 72

    Eine besinnliche Adventstunde mit Elfriede Maria Aufreiter

    Elfriede Maria Aufreiter, eine Schriftstellerin aus Neumarkt im Mühlviertel, liest aus ihren Büchern Besinnliches und auch Heiteres zur Adventszeit.

  30. 71

    Im Gespräch- das Sandler Sagenbuch

    Irmgard Quass, Luki Mandl und Tobias Lehner aus Sandl, stellen das neue Sandler Sagen- Buch vor, das am 31.10.2017 im Hinterglasmuseum in Sandl vorgestellt wird. Luki Mandl  wandert seit bereits 15 Jahren als Sagen- Erzähler alljährlich in den Raunächten   von Wirtshaus zu Wirtshaus in und rund um Sandl. Zusammen mit seinem Onkel Rudolf Wagner sammelt er schon seit vielen Jahren die Sagen der Gegend, damit sie erhalten bleiben und damit aus früheren Zeiten berichten, denn Sagen haben immer einen  wahren Kern. Nun wurden sie in die „Hochsprache“ übersetzt und von Dr Manfred Schmidsberger und Irmgard Quass herausgegeben. Das neue Sagenbuch ist mit Hinterglasbildern der Sandler Schulkinder illustriert und Tobias Lehner  erzählt davon, wie  diese bekannte Sandler Tradition, die auch zum immateriellen Kulturerbe erklärt wurde, in die nächste Generation weiter gegeben wird.

  31. 70

    Im Gespräch: Alexa Wild über ihr Buch „Schwarze Nebel, weiße Hände“ über das Leben von Luca Sekolnovik

    „Schwarze Nebel, weiße Hände“ schildert den beeindruckenden Überlebenskampf des staatenlosen Luca Sekolnovik im steirisch slownischen Grenzgebiet. Nach dem ersten Weltkrieg werden die Grenzen neu gezogen und das bedeutet, menschlich und wirtschftlich sich neu zu otientieren. Luca wuchs in einer Keusche ohne Strom und ohne Wasser, ohne Straßen, zwischen Partisanen und SS auf. Anders als seine Mutter , Bekannte und Schulkollegen hat er diese Gräuel überlebt und hat sich seine Freude und Gelassenheit bis heute bewahrt. Alexa Wild hat seine Lebensgeschichte in Zusammenarbeit mit Luca Sekolovnik für uns aufgeschrieben. Sie erzählt über das Zustandekommen des Buches und liest Ausschnitte daraus vor.

  32. 69

    Geomantische Kraftorte im Mühlviertel: Mit Mag. Josef Eidenberger in St. Michael

    Mag. Josef Eidenberger, ehemaliger Philosophieprofessor am dortigen Gymnasium, widmet sich schon seit einiger Zeit  den verschiedenen geomantischen Kraftorten im unteren Mühlviertel. Ein bedeutender dieser Art ist die Kirche St. Michael ob Rauhenödt, wo ich ihn getroffen habe und dabei entstand dieses Gespräch.

  33. 68

    Erinnern in Zettwing- Dr Hubert Roiß

    Kein anderer Ort an der südböhmisch- oberösterreichischen Grenze spiegelt    die schicksalhafte Geschichte  dieser Region mehr wider als Zettwing/Cetviny, zwischen Windhaag und Leopoldschlag an der Maltsch gelegen.Durch ein tschechisch- deutsch- österreichisches Gemeinschaftsprojekt konnte die die ruinöse Kirche mit den 600 Jahre alten Fresken gerettet werden. Das Zukunftsforum Freiwald (sechs Mühlviertler Grenzgemeinden) mit Unterstützung des Landes Oberösterreich, bewerkstelligt die Erhaltung der Bausubstanz der Zettwinger Maria- Geburt- Kirche. Sie wird nun zum Gedenk- und Erinnerungsort an der Grenze. Erreichbar über die Holzbrücke in Hammern/ Leopoldschlag bei der Lexmühle. Kontaktadressen für zeitgeschichtliche Führungen: Zukunftsforum Freiwald: 0664 73 94 37 27 Green Belt Center Windhaag bei Freistadt: 07943 61 383

  34. 67

    Emil Vierhauser über das immaterielle Kulturerbe „Sandler Hinterglasmalerei“

    Emil Vierhauser spricht in dieser Sendung über die Tradition des Sandler Hinteglasbild- Malens, das vor zwei Jahren zum österreichischen immateriellen Kulturerbe erklärt wurde. Da er selbst ein begabter Hobby- Maler ist, kann er uns den Vorgang des Malens genau beschreiben und er geht auch darauf ein, dass Hinterglas- Bilder in unserer Zeit thematisch und technisch weiter entwickelt wurden. Die Texte der dazwischen eingespielten Lieder sind auch von ihm in Vertonungen von Franz Tomschi.

  35. 66

    Bernhard Prammer über die Ausstellung „Freistädter Komponisten“ im Freistädter Schlossmuseum

    Bernhard Prammer berichtet über die von ihm gestaltete Ausstellung in der Säulenhalle des Freistädter Schlossmuseums über Komponisten aus Freistadt und den von ihm entdeckten und einem größeren Publikum zugänglich gemachten Hammerflügel. Auch kündigt er eine Konzertreihe mit dem Hammerklavier an, die im Rahmen der Ausstellung stattfindet (jeweils Donnerstag um 20.00 am 22.6., 28.9. und 19.10.2017).

  36. 65

    Im Gespräch: Prof. Fritz Hinterdorfer zum Abschied , Teil 2

    Auch in der zweiten Sendung mit Prof. Fritz Hnterdorfer, dem scheidenden Chorleiter des VHS Singkreises Freistadt, hält er Rückschau auf sein musikalisches Leben, nicht nur als Chorleiter in Freistadt, sondern auf sein gesamtes Wirken in der oberösterreichischen Musiklandschaft. Gern blickt er auf das zurück, was ihm gelungen ist, denkt an die vielen Höhepunkte im Laufe seines Wirkens und hört immer wieder gern, was er mit seinen Chören und anderen Ensembles erarbeitet und vorgestellt hat. In dieser Sendung gibt es daher viele Beispiele von den zahlreichen CDs, die während seiner Arbeit entstanden sind. Sein Vermächtnis lautet: Jeder Mensch braucht in gewissem Rahmen Musik, vielleicht gerade auch Chormusik, weil er dadurch Hirn und Gefühle intensiver einsetzen kann und auch muss und sich mit der eigenen Persönlichkeit- seiner Seele- auseinandersetzt. So ist Musik persönlichkeitsbildend und gemeinschaftsfördernd.  

  37. 64

    Im Gespräch: Prof. Fritz Hinterdorfer zum Abschied , Teil 1

    Prof. Fritz Hnterdorfer, scheidender Chorleiter des VHS Singkreises Freistadt, hält in zwei Sendungen Rückschau auf sein musikalisches Leben, nicht nur als Chorleiter in Freistadt, sondern auf sein gesamtes Wirken in der oberösterreichischen Musiklandschaft. Gern blickt er auf das zurück, was ihm gelungen ist, denkt an die vielen Höhepunkte im Laufe seines Wirkens und hört immer wieder gern, was er mit seinen Chören und anderen Ensembles erarbeitet und vorgestellt hat. In dieser Sendung gibt es daher viele Beispiele von den zahlreichen CDs, die während seiner Arbeit entstanden sind. Sein Vermächtnis lautet: Jeder Mensch braucht in gewissem Rahmen Musik, vielleicht gerade auch Chormusik, weil er dadurch Hirn und Gefühle intensiver einsetzen kann und auch muss und sich mit der eigenen Persönlichkeit- seiner Seele- auseinandersetzt. So ist Musik persönlichkeitsbildend und gemeinschaftsfördernd.

  38. 63

    Ein Buch im Gespräch: Die Kraft des Vergebens von Melanie Wolfers

    Melanie Wolfers, promovierte Theologin, war in der Hochschulseelsorge in München und in der Sozialarbeit in Palästina- Westjordanland, tätig, bevor sie 2004 dem Orden der „Salvatorianerinnen“ beitrat. Heute lebt sie in Wien und leitet die Initative IMpulsLEBEN, eine offene Bildungsarbeit für junge Menschen. In ihrem Buch beschreibt sie  die „Kunst des Vergebens“ nicht als moralische (Über)Forderung, sondern als einen Weg, sich vom Vergangenen zu verabschieden, sich selbst und andere besser zu verstehen, sich für die Zukunft zu entscheiden und letztlich die Vergebung als Geschenk zu erleben.

  39. 62

    Christine Pibinger: ihr Buch über gelungene Beziehungskommunikation (Gordon Familientraining)

    Christine Pibinger, ursprünglich Kindergarten- Pädagogin, hat während ihrer 26 jährigen Arbeit im Kindergarten für sich und „ihre“ Kinder das „Gordon Familientraining“ entdeckt. Es ist ein Modell der Beziehungskommunikation, in dem auf Gewalt verzichtet wird. Thomas Gordon wurde bekannt mit seinem Buch „Familienkonferenz“. In der Sendung stellt Christine Pibinger ihr neues Buch „So ein Tag…“ vor, das sich an Eltern und Pädagogen wendet. Deutlich und gut gegliedert zeigt sie darin an einer so genannten normalen Alltags- Situation auf, wie ein und dieselbe Situation verschieden gelöst werden kann. Was natürlich für alle Betroffenen ein Lernprozess ist. Christine Pibinger: „Die positive Auswirkung auf die Kinder- und auf die Qualität unserer gemeinsam verbrachten Zeit- war für alle spürbar und eine erkennbare Bereicherung.“ Christine Pibingers Qualifikationen: Lebens- und Sozialberatung, Gordon Familientraining, Craniosacrale Körperarbeit, Somatic Expieriencing, Trauma- Arbeit nach Peter Levine, Kindergartenpädagogik, Sonder- und Heilpädagogik Kontaktadresse:[email protected] www.christine-pibinger.at

  40. 61

    Im Gespräch: Mythos Mensch 3- Menschwerdung durch Eros

    In der dritten und letzten Sendung der Reihe „Mythos Mensch“ mit Mag Josef Eidenberger und Mag Wolfgang Gratzl zeigen die beiden auf, wie wichtig Eros für uns Menschen ist, wie er unserem Leben Sinn gibt und uns dabei zu wahren Menschen werden lässt.

  41. 60

    Im Gespräch: Mythos Mensch 2- Prometheus und seine Geschenke

    In der zweiten Sendung der Reihe „Mythos Mensch“ mit Mag Josef Eidenberger und Mag Wolfgang Gratzl forschen die beiden nach, was Prometheus und seine Geschenke für die Menschheit bedeuten, was die Menschen erfunden haben und wie sie Gefahr laufen, von der Technik, ihrem eigenen Geschöpf, ausgetrickst zu werden.

  42. 59

    Im Gespräch: Mythos Mensch 1- Adam und seine Nachkommen

    Was lässt den Menschen Mensch werden? Mag. Josef Eidenberger und Mag. Wolfgang Gratzl überlegen im Gespräch, was Menschwerdung bedeutet. In der ersten Sendung der Sendereihe „Mythos Mensch- Adam und seine Nachkommen“ beginnen sie mit Erzählungen aus dem Alten Testament und klassischen griechisch römischen Mythen und gehen  deren Bedeutung und Interpretation nach.  Es geht um das „Paradies“, um die Erbsünde beziehungsweise um die Erbschuld und das Kainsmal: was bedeutet für die Menschen Freiheit und wie können sie sich vor Missbrauch schützen, ist es ihnen möglich, nicht schuldig zu werden?

  43. 58

    Im Gespraech: Peter Kumar- Reichenberger stellt sein Buch vor „Herta Eule und ihre Freunde“

    Peter Kumar- Reichenberger ist beruflich im Diakoniewerk Gallneukirchen tätig, als Vater hat er seine Liebe zum Kinderbuch entdeckt und selbst eines geswchrieben, das er in dieser Sendung  vorstellt. Drüber hinaus hat er Lieder aus den Geschichten gemacht und selbst auf einer CD eingepielt, die dem Buch beiliegt.

  44. 57

    Im Gespräch-Erinnerungen an Helmut Haider, nicht nur als Freistädter Nachtwächter

    Für alle, die ihn gekannt und geschätzt haben, stelle ich dieses Interview mit Helmut Haider aus dem Jahr 2012 ins Archiv, als  „Nachtwächter“ oft in Freistadts Gassen anzutreffen, aber nicht nur als das und nur dort.

  45. 56

    Im Gespräch: Mag Josef Eidenberger „Erfolgreich gescheitert“ 2.Sendung

    Im zweiten Teil von „Erfolgreich gescheitert“ begründet Mag. Josef Eidenbrger, warum er sich vom klassischen Wünschelrutengehen verabschiedet. Er bemerkt zunehmend, dass Menschen aus ihrer Familiengeschichte heraus seelische Probleme haben. Grundsätzlich geht es ihm um ein neues Seelenverständnis, das an Aristoteles angelehnt ist und sich von dem aus unserer Kultur vermittelten wesentlich unterscheidet. Ergebnisse, die mit Methoden der Radiästesie erhoben werden, werden dadurch verständlich.

  46. 55

    Im Gespräch: Mag. Josef Eidenberger „Erfolgreich gescheitert“ 1. Sendung

    Im Anschluss an die Wiederholung der Sendereihe „Unterwegs mit der Wünschelrute“ mit Mag. Josef Eidenberger bringen wir zwei weitere Sendungen in denen er- wie schon der Titel sagt-vom so genannten Scheitern dieser Weinversuche berichtet. Für ihn bedeutet es jedoch kein Scheitern, sondern ein Weitergehen.

  47. 54

    Im Gespräch: Dr Hubert Roiß über Zettwing und 70 Jahre Vertreibung

    70 Jahre Vertreibung- das ist das Motto des heurigen Treffens im August in Zettwing (auf der tschechischen Seite der Maltsch zwischen Leopoldschlag und Windhaag gelegen). Dr Hubert Roiß erzählt  über die Vertreibung der deutschsprachigen Bewohner 1946 und wie das Dorf bis auf die Kirche und die Kaserne in den Jahren 1955/56 ausgelöscht wurde  und über die Pläne, hier einen Gedenkort zu errichten und der Geschichte an der Grenze im Laufe des 20. und nun auch schon 21. Jahrhundert nachzugehen und sie zu dokumentieren.

  48. 53

    Im Gespräch- Juliane Peterbauer über 90 Jahre Freistädter Schlossmuseum

    Anlässlich der Ausstellungseröffnug „9o Jahre Freistädter Schlossmuseum“ sprach Juliane Peterbauer über die 90 jährige Geschichte des Museums, gegründet noch unter dem Namen „Mühlviertler Heimathaus“. Wer sich um das Museum bemüht hat, was alles zu sehen ist und wie die Sammlung im Laufe der Zeit zustande gekommen ist und jetzt digital archiviert und für Forscher zugänglich gemacht worden ist, erzählt sie „Im Gespräch“.

  49. 52

    Im Gespräch: Bernhard Prammer zum „Originalklang Freistadt“ 2016

    Seit 2005 gibt es jeden Sommer drei Wochen lang in Freistadt alte Musik, gespielt von jungen Künstlern auf Originalinstrumenten- heuer sind wieder drei Konzerte jeweils an den Juli Mittwochen geplant:13., 20. und 27. Juli um 20.30 in der Liebfrauenkirche beim Böhmertor in Freistadt. Bernhard Prammer stellt die Künstler vor: Ensemble Castor, Musica Antiqua Salzburg, Ensemble Delirio Amoroso. Sie spielen Musik des 17. Jahrhunderts. Selten zu hören: Zink und Tripelharfe.  Karten gibt es im Vorverkauf um 16,-€ an der Abendkasse 20,-€, für Studenten und Schüler 10,-€, außerdem gibt es eine Abonnement- Karte zu 45,-€, für Studenten 25,-€. Hingewiesen sei noch auf „Orgelpunkt 12“, jeden Freitag um 12.00 in der Stadtpfarrkirche Freistadt bis Ende Juli. Weil in St. Peter umgebaut wird, entfallen dort heuer leider die stimmungsvollen Nachtkonzerte.

Type above to search every episode's transcript for a word or phrase. Matches are scoped to this podcast.

Searching…

We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.

No matches for "" in this podcast's transcripts.

Showing of matches

No topics indexed yet for this podcast.

Loading reviews...

ABOUT THIS SHOW

1. Mo im Monat 09:00 Uhr (WH: So 10:00) & RadiothekWas in unserer Region geschieht und wer mit interessanten Ideen dazu beiträgt, das können Sie in dieser Sendung erfahren. Über ihre Aktivitäten und Engagements, aber auch über ihre Lebensgeschichte und ihre Erfahrungen erzählen unsere Studiogäste. Sie bringen ihre Lieblingsmusik mit und lassen uns ein wenig an ihrem Leben teilhaben.Sendungsgestaltung: Eva Schermann

Frequently Asked Questions

How many episodes does Im Gespräch have?

Im Gespräch currently has 49 episodes available on PodParley. New episodes are automatically indexed when they're published to the podcast feed.

What is Im Gespräch about?

1. Mo im Monat 09:00 Uhr (WH: So 10:00) & RadiothekWas in unserer Region geschieht und wer mit interessanten Ideen dazu beiträgt, das können Sie in dieser Sendung erfahren. Über ihre Aktivitäten und Engagements, aber auch über ihre Lebensgeschichte und ihre Erfahrungen erzählen unsere Studiogäste....

How often does Im Gespräch release new episodes?

Im Gespräch has 49 episodes. Check the episode list to see recent publication dates and frequency.

Where can I listen to Im Gespräch?

You can listen to Im Gespräch on PodParley by clicking any episode. We provide an embedded audio player for direct listening, and you can also subscribe via your preferred podcast app using the RSS feed.
URL copied to clipboard!