PODCAST · society
In Verbündung
by Helene Wolf & Kai Viehof
In Verbündung ist ein Podcast, der sich der Diskussion rund um Geschlechtergerechtigkeit und der Rolle von Männern als Verbündete für den gesellschaftlichen Wandel widmet. Die Hosts Helene Wolf, Mitgründerin und Co-Geschäftsführerin von FAIR SHARE of Women Leaders und Kai Viehof, Impact- Philanthrop und Sozialunternehmer, sprechen in jeder Folge mit Gästen aus verschiedenen Bereichen über Themen wie Gleichberechtigung, Allyship und die Herausforderungen auf dem Weg zu mehr sozialer Gerechtigkeit. Ziel ist es, Männer zu inspirieren und aufzuzeigen, wie sie aktiv zur Veränderung beitragen können.Jede Folge wird tiefer in spezifische Aspekte von Geschlechtergerechtigkeit eintauchen und dabei immer einen Gast einbeziehen, der seine Erfahrungen und Gedanken teilt. Dabei wird nicht nur diskutiert, was es bedeutet, ein Verbündeter zu sein, sondern auch, wie Männer sich konkret im Alltag für Gleichberechtigung engagieren können. Der Podcast richtet sich sowohl an Männer, die bereits Allies s
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In Verbündung mit Milad Tabesch – „Das Europa von Morgen“
In dieser Folge von „In Verbündung“ sprechen Helene und Kai mit Milad Tabesch, politischem Bildner aus Bochum, über Europa, Zugehörigkeit und Bildungsarbeit im Ruhrgebiet. Milad arbeitet mit seinem Team an Schulen und führt Workshops zu Europa, Demokratie und Identität durch – vor allem mit Jugendlichen, die in politischen oder europäischen Debatten oft nicht repräsentiert sind. Im Gespräch geht es um Milads Erfahrungen aus seiner Arbeit an Schulen, um die Idee „Europa“, also die Idee von universellen Menschenrechten und Chancengleichheit. Und um die Frage, wie Dialog gelingen kann, ohne zu belehren. Milad beschreibt, warum Zuhören und das Ernstnehmen von Lebensrealitäten zentrale Voraussetzungen für seine Arbeit sind. Gemeinsam ordnen sie diese Perspektiven in das Überthema des Podcasts ein: Allyship. Verbündung bedeutet hier, Bildungsräume zu teilen, Machtverhältnisse zu reflektieren und Gleichberechtigung nicht abstrakt, sondern konkret vor Ort mitzudenken – im Klassenzimmer, im Ruhrpott, im Alltag.
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In Verbündung mit Christian Meyn - Über Allyship, Macht und unbequeme Veränderungen
In dieser Folge von „In Verbündung“ sprechen Helene und Kai mit Christian Meyn, Vorstandsmitglied der Crespo Foundation, über Allyship als unbequeme, aber notwendige Praxis für echte Geschlechtergerechtigkeit. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was Männer in Macht- und Entscheidungspositionen konkret tun können – und müssen –, um Strukturen zu verändern: von Quoten und Repräsentation über gerechtere Bewerbungs- und Förderprozesse bis hin zum bewussten Teilen von Raum, Sichtbarkeit und Ressourcen. Christian teilt persönliche Erfahrungen aus Führung, Stiftungswesen und Arbeitsalltag, spricht offen über blinde Flecken, Lernprozesse und Situationen, in denen Allyship scheitert oder schmerzhaft wird. Dabei wird deutlich: Verbündung ist kein gönnerhaftes Entgegenkommen, sondern ein aktiver, selbstkritischer Prozess – unbequem, lernintensiv und im besten Fall transformativ für Organisationen und Gesellschaft.
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In Verbündung mit Rolf Schroemgens – Zwischen Karriere, Verantwortung und Scham
Helene und Kai im Gespräch mit Rolf Schroemgens – Unternehmer, Vater und Mitbegründer der BRAFE SPACE Stiftung. Gemeinsam tauchen sie tief in die Frage ein, was es bedeutet, als männlich gelesene Person Verantwortung für Geschlechtergerechtigkeit zu übernehmen – und welche inneren Prozesse damit verbunden sind. Rolf erzählt offen von seinem eigenen Weg: vom erfolgreichen CEO hin zu jemandem, der sich zunehmend fragt, wie viel „Realität“ unsere gesellschaftlichen Systeme tatsächlich abbilden – und wie wir lernen können, mehr Perspektiven einzuschließen. Im Gespräch entsteht ein ehrlicher Austausch darüber, wie Veränderung funktioniert, wo Balance ihre Grenzen hat und warum es Mut braucht, die eigene Identität infrage zu stellen. Ein zentraler Punkt der Folge ist das Thema Scham: Wie wirkt sie in Veränderungsprozessen? Wann ist sie hinderlich, wann heilsam? Rolf beschreibt, wie Scham und Abwehr ihn zunächst blockierten – und wie Zuhören und Offenheit schließlich zu wirklicher Entwicklung führten. Helene und Kai reflektieren dabei, welche Machtverhältnisse und Privilegien mit Scham verknüpft sind, und warum gerade darin auch Chancen für echten Wandel liegen. Die drei diskutieren ehrlich und reflektiert, warum Feminismus nicht nur ein Thema für Frauen ist, sondern ein Weg zu mehr Freiheit für alle. Und sie zeigen, wie Allyship mehr sein kann als Unterstützung – nämlich ein gemeinsames, zutiefst menschliches Lernfeld.
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In Verbündung mit Lukas Harlan - Zwischen Privilegien, Verantwortung und Verbündet-Sein
Wie kann ich als Ally andere männlich gelesene Personen für Gleichberechtigung gewinnen? Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch das Gespräch mit Lukas, Geschäftsführer von Betterplace lab – einem Berliner Think-and-Do-Tank, der sich mit gesellschaftlicher Transformation im digitalen Zeitalter beschäftigt. Im Zentrum steht dabei weniger das fertige Konzept von „Allyship“, sondern vielmehr ein persönlicher Prozess: Lukas spricht über sein eigenes Suchen und Finden – als Vater, Partner, Führungskraft und Mensch. Er erzählt von Momenten, in denen er sich außerhalb der Norm wiederfand, etwa beim Schulwechsel oder als junger Vater mit viel Verantwortung. Und von der ständigen Auseinandersetzung mit der Frage: Welche Teile in mir passen eigentlich nicht in das klassische Rollenbild – und warum sind sie trotzdem so wichtig? Wir erfahren, wie sich sein Blick auf Geschlechterrollen und Machtstrukturen mit der Zeit verändert hat – nicht zuletzt durch intensive Reflexionen mit Partnerinnen und Kolleg*innen. Während er im Privaten regelmäßig mit starken, feministisch geprägten Perspektiven konfrontiert ist, fordert ihn der berufliche Raum auf andere Weise heraus: Dort gilt es, aktiv Brücken zu bauen und Fragen zu stellen, bevor sich Antworten verfestigen. Betterplace lab bietet genau dafür Räume: Sie entwickeln Workshops, vor allem für Männer, in denen Unsicherheiten, Privilegien und alte Muster offen angesprochen werden dürfen. Denn erst wenn strukturelle Diskriminierung sichtbar wird, kann man sie auch verändern. Gerade der Arbeitsplatz, sagt Lukas, sei ein zentraler Ort, um mit neuen Rollenbildern zu experimentieren – sanft, ehrlich und gemeinsam. Dabei wird deutlich: Die Frage „Wer bin ich – und wie geht’s uns damit?“ ist nicht nur persönlich, sondern zutiefst politisch. Und Allyship ist weniger ein Titel, den man sich verleiht, als vielmehr ein Weg, den man bereit ist, immer wieder neu zu gehen – am besten in Verbündung.
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In Verbündung mit Tim Göbel – Über Demokratie, Reflexion und Frauenquoten
In dieser Folge „In Verbündung“ sprechen Helene und Kai mit Tim Göbel, dem geschäftsführenden Vorstand der Schöpflin Stiftung. Tim ist 46 Jahre alt und setzt sich leidenschaftlich für eine demokratische, gerechte Gesellschaft ein – mit einem besonderen Fokus auf Geschlechtergerechtigkeit. Gemeinsam beleuchten sie, was Allyship bedeutet und warum es nicht reicht, nur theoretisch oder im Stillen zu unterstützen. Wirkliche Verbündung erfordert aktives Handeln, Reflexion eigener Privilegien und das bewusste Abgeben von Macht. Tim spricht offen über seine Erfahrungen als Führungskraft in einem diversen Team, seine Auseinandersetzung mit Rollenbildern und eigene Denkmuster – etwa beim Besetzen von Positionen. Auch das Thema Gendern wird diskutiert: Warum gendergerechte Sprache mehr ist als Symbolik – nämlich Anerkennung. Und wie gesetzliche Frauenquoten oder strukturelle Veränderungen unterschiedliche Wege zur gleichen Vision sein können.
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In Verbündung mit Panayotis Nikolaidis - Zwischen Elternschaft, Emotionen und strukturellem Wandel
Diese Folge beschäftigt sich mit Allyship – jenseits von Theorie und Trend. Was Allyship wirklich bedeutet, durchzieht das Gespräch mit Panayotis Nikolaidis, Unternehmer, Vater und Gründer von Act Meraki, einer Organisation an der Schnittstelle von Wirtschaft, Medien und Chancengleichheit. Panna spricht offen über prägende Stationen seines persönlichen und beruflichen Weges: von der frühen Elternschaft mitten im Unternehmensaufbau bis hin zur Erkenntnis, wie unbewusste Muster – selbst in gut gemeinten Strukturen – Ungleichheit reproduzieren können. Besonders eindrücklich schildert er Momente, in denen er mit den eigenen Privilegien konfrontiert wurde, aber auch, wie diese zum Hebel für Veränderung werden können. Im Podcast sprechen Kai und Helene mit Panna über: Wie kann man als männlich gelesene Person Verantwortung in Familienstrukturen anders denken – und leben? Was braucht es, um in Unternehmen echte Gleichstellung zu fördern – etwa durch transparente Gehaltsprozesse oder Elternzeitregelungen, die Verantwortung teilen statt verlagern? Und wie bleibt man bei gesellschaftlichem Gegenwind handlungsfähig – nicht trotz, sondern wegen der Haltung von Allyship? Gemeinsam mit Helene und Kai taucht Panna tief ein in die emotionalen Ebenen dieser Fragen – inklusive der Rolle von Wut, Scham und Verletzlichkeit. Dabei wird deutlich: Emotionen sind politisch – und wie wir mit ihnen umgehen, kann Machtverhältnisse stabilisieren oder infrage stellen. Diese Folge zeigt, wie Allyship nicht nur eine politische Praxis ist, sondern auch ein innerer Weg: unbequem, ehrlich, manchmal widersprüchlich – aber entscheidend für eine gerechtere Gesellschaft. Und sie macht Mut, Privilegien als Verantwortung zu begreifen – und als Chance, gemeinsam neue Räume zu schaffen.
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In Verbündung mit Micha Fritz - Zwischen innerer Reise, Care-Arbeit und Machtstrukturen
Was es braucht, damit Allyship nicht nur gut gemeint, sondern gelebte Praxis wird, darüber sprechen in dieser Folge Kai und Helene mit Micha Fritz – Aktivist, Vater, Mitgründer von Viva con Agua – und über den langen, widersprüchlichen und manchmal schmerzhaften Weg, den Männer gehen müssen, wenn sie sich mit ihren Privilegien auseinandersetzen. Micha nimmt uns mit auf seine persönliche Reise – vom unreflektierten Mann im schwäbischen Bildungsbürgertum bis hin zu einem Verbündeten, der gelernt hat: Zuhören, lernen und Verantwortung übernehmen sind keine einmaligen Gesten, sondern tägliche Entscheidungen. Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage, wie strukturelle Veränderungen wirklich gelingen können – in Familien, Organisationen und der Gesellschaft. Micha spricht offen über Gleichberechtigung im Alltag, die systematische Aufteilung von Care-Arbeit in seiner eigenen Familie und über die befreiende Wirkung, wenn alte Rollenbilder durchbrochen werden. Gemeinsam diskutieren die drei, warum Allyship unbequem ist, aber auch befreiend – und warum es gerade jetzt klare Haltungen und gelebte Widersprüche braucht. Micha teilt seine Zweifel, Erfahrungen und Hoffnungen – immer mit dem Ziel, Räume zu öffnen, in denen echte Veränderung möglich ist. Es reicht nicht, feministische Haltung zu posten – man muss sie leben. Und zwar konsequent, ehrlich und am besten: in Verbündung.
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Zwischen politischem Gegenwind, Privilegien und der Dringlichkeit von Allyship
Als Kai und Helene ihre ersten Podcastfolgen geplant hatten, war die Idee klar: männlich gelesene Personen in feministische Gespräche einladen, um gemeinsam Wege zu mehr Geschlechtergerechtigkeit aufzuzeigen. Doch seit den ersten Aufnahmen hat sich die gesellschaftliche Lage spürbar verändert – und das schneller, als beide erwartet hätten. In dieser Folge reflektieren Kai und Helene, wie sich die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den letzten Monaten verschoben haben. Sie sprechen über den erstarkenden Widerstand gegen Errungenschaften in Gleichstellung und Diversität, über die Rücknahme von Regelungen, die lange als selbstverständlich galten, und darüber, wie alte patriarchale Strukturen wieder an Sichtbarkeit und Einfluss gewinnen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was bedeutet Allyship in Zeiten, in denen Fortschritte in Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt plötzlich wieder unter Druck geraten? Kai und Helene diskutieren, warum gerade jetzt privilegierte Stimmen gefordert sind – nicht nur, um gegenzuhalten, sondern um aktiv Räume zu schaffen, in denen marginalisierte Perspektiven gehört und gestärkt werden. Sie betrachten ihre eigenen Rollen, sprechen über die Gefahr sich in „Blasen“ zu bewegen, und darüber, wie wichtig es ist, Solidarität sichtbar zu leben – sowohl im zivilgesellschaftlichen als auch im wirtschaftlichen Kontext. Dabei wird klar: Allyship ist kein „Nice to have“, sondern ein notwendiger, kontinuierlicher Prozess, besonders in Zeiten gesellschaftlichen Gegenwinds. Trotz aller Herausforderungen bleibt der Tenor optimistisch: Die kommenden Gespräche mit Gästen sollen Mut machen, Kräfte bündeln und neue Impulse setzen. Denn Veränderung braucht nicht nur Haltung, sondern auch Verbündung – gerade jetzt.
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In Verbündung mit Sebastian Klein - Zwischen Verantwortungseigentum und Machtumverteilung
Wie kann ich meine Privilegien wirklich teilen? Diese Frage zieht sich durch das Gespräch mit Sebastian Klein – Unternehmer, Autor und Mitgründer von „Neue Narrative“. Bekannt für seine kritische Auseinandersetzung mit Kapital, Eigentum und Machtverhältnissen, geht Sebastian mit Helene und Kai der Frage nach, wie sich wirtschaftliche Strukturen gerechter gestalten lassen – und welche Rolle Männer dabei spielen. Sebastian führt uns in die Idee Verantwortungseigentum ein – ein Modell, das Eigentum demokratisiert, Macht verteilt und Organisationen neu denkt. Sebastian erzählt, wie er selbst erlebt hat, dass Vielfalt in Teams nicht reicht, wenn Entscheidungsgewalt in homogenen Machtzirkeln bleibt. Er spricht offen über seine Frustration, trotz bester Absichten an strukturellen Grenzen zu scheitern – und über die Erkenntnis, dass Allyship nicht nur aus Haltung, sondern auch aus konkretem Handeln besteht. Gemeinsam analysieren die drei, wie patriarchale Muster sich tief in Wirtschaftslogiken eingeschrieben haben – von der Kapitalseite bis zur Gründungskultur. Sebastian teilt, warum er heute nicht mehr in rein männlich geprägte Gründerteams investiert und wie er versucht, seine Macht bewusst weiterzugeben. Wer über Gerechtigkeit spricht, muss über Eigentum sprechen. Und wer Macht hat, hat Verantwortung – nicht nur für sich selbst, sondern auch dafür, neue Räume zu schaffen. In Verbündung.
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In Verbündung mit Kai Viehof - Über Macht, Privilegien und die Notwendigkeit echten Wandels
Was bedeutet Geschlechtergerechtigkeit wirklich? In dieser Folge spricht Helene mit Kai darüber, warum reine Gleichstellung nicht automatisch Gerechtigkeit bedeutet – und weshalb es neue Wege und neue Sprache braucht, um alte Strukturen tatsächlich zu verändern. Kai erzählt, warum der Weg zu einer gerechteren Gesellschaft nur dann gelingt, wenn wir anerkennen, dass Menschen von sehr unterschiedlichen Startpunkten kommen – und dass Instrumente zur Förderung entsprechend differenziert sein müssen. Er teilt, wie er persönlich begonnen hat, sich mit Feminismus auseinanderzusetzen und warum echtes Zuhören für ihn ein entscheidender Schritt auf diesem Weg war. Im Gespräch wird deutlich: Patriarchale Strukturen schaden nicht nur Frauen – auch Männer werden dadurch eingeengt. Kai beschreibt, wie er in seiner eigenen Familiengeschichte mit starren Vorstellungen von Macht und Männlichkeit konfrontiert wurde, und warum es befreiend sein kann, Macht auch bewusst abzugeben. Kai sieht sich selbst noch am Anfang seiner Reise als Ally – aber er zeigt, dass der erste Schritt oft einfach darin liegt, sich selbst zu hinterfragen, Privilegien nicht zu verteidigen und aktiv zuzuhören.
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Helene und Kai stellen sich vor – Warum wir diesen Podcast gestartet haben
In dieser ersten Episode erfährst du mehr über Helene und Kai, die Köpfe hinter dem Podcast. Sie sprechen offen über ihre persönlichen Erfahrungen und darüber, warum sie das Bedürfnis verspürt haben, eine Plattform für Geschlechtergerechtigkeit zu schaffen. Dabei betonen sie, wie wichtig starke Allianzen für echten Wandel sind und welche einzigartigen Perspektiven sie in die Diskussion einbringen. Ein spannender Punkt: Kai sieht sich selbst nicht als Feminist – ein Label, das er bewusst vermeidet. Stattdessen beschreibt er sich als Verbündeten, der andere Männer ermutigen will, sich kritisch mit ihren Privilegien auseinanderzusetzen und aktiv Verantwortung zu übernehmen. Dabei fordert er Männer heraus, ihre Komfortzone zu verlassen und sich ernsthaft zu fragen, wie sie zu einer gerechteren Welt beitragen können – auch wenn das bedeutet, ihre bisherigen Ansichten und Verhaltensweisen radikal infrage zu stellen. Helene und Kai diskutieren provokant und ehrlich, warum es Männern oft schwerfällt, sich als Feministen zu identifizieren und welche Hürden auf dem Weg zu echter Geschlechtergerechtigkeit noch zu überwinden sind.
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Herzlich Willkommen zu "In Verbündung"
Herzlich Willkommen zu „In Verbündung“ – dem Podcast, der sich der Diskussion rund um Geschlechtergerechtigkeit und der Rolle von Männern als Verbündete für den gesellschaftlichen Wandel widmet. In diesem Podcast werdet ihr viele interessante Menschen und Diskurse hören, die zeigen, dass Geschlechtergerechtigkeit nicht nur Frauen betrifft, sondern auch Männer enorm davon profitieren, wenn sie sich für ein gerechteres Miteinander einsetzen.
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In Verbündung ist ein Podcast, der sich der Diskussion rund um Geschlechtergerechtigkeit und der Rolle von Männern als Verbündete für den gesellschaftlichen Wandel widmet. Die Hosts Helene Wolf, Mitgründerin und Co-Geschäftsführerin von FAIR SHARE of Women Leaders und Kai Viehof, Impact- Philanthrop und Sozialunternehmer, sprechen in jeder Folge mit Gästen aus verschiedenen Bereichen über Themen wie Gleichberechtigung, Allyship und die Herausforderungen auf dem Weg zu mehr sozialer Gerechtigkeit. Ziel ist es, Männer zu inspirieren und aufzuzeigen, wie sie aktiv zur Veränderung beitragen können.Jede Folge wird tiefer in spezifische Aspekte von Geschlechtergerechtigkeit eintauchen und dabei immer einen Gast einbeziehen, der seine Erfahrungen und Gedanken teilt. Dabei wird nicht nur diskutiert, was es bedeutet, ein Verbündeter zu sein, sondern auch, wie Männer sich konkret im Alltag für Gleichberechtigung engagieren können. Der Podcast richtet sich sowohl an Männer, die bereits Allies s
HOSTED BY
Helene Wolf & Kai Viehof
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