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KI Kann ich - Künstliche Intelligenz einfach erklärt

KI heisst künstliche Intelligenz oder? Nein. KI heisst "Kann ich". In meinem kompakten 5-Minuten-Format informiere ich dich über aktuelle Entwicklungen, wichtige Begriffe und sowohl positive als auch negative Nachrichten aus der Welt der Künstlichen Intelligenz. Dieser Podcast klärt auf und schärft dein Bewusstsein für die vielschichtigen Aspekte der KI: KI News, KI Begriffserklärung, KI Good News und KI Bad News. So bleibst du stets informiert und kritisch in Bezug auf die neuesten Trends und Herausforderungen in der Technologie.

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  1. 101

    KI? Es kommt auf die Aufmerksamkeit an!

    Macht uns KI dümmer oder einfach nur fauler?Ich glaube: weder das eine noch das andere automatisch.KI kann uns tatsächlich Denkaufwand abnehmen. Genau darin liegt ihr Nutzen. Aber auch ihr Risiko. Es liegt an der Aufmerksamkeit der Aufgabe.Wenn ich ChatGPT frage, bevor ich selbst über ein Problem nachgedacht habe, delegiere ich nicht nur Arbeit. Ich delegiere möglicherweise einen Teil meines Denkprozesses.Deshalb ist für mich entscheidend, wann KI ins Spiel kommt.Erstens: selbst denken.Was weiss ich bereits? Was vermute ich? Was ist eigentlich die konkrete Frage?Zweitens: KI nutzen.Nicht nur, um eine Antwort zu bekommen, sondern um Perspektiven, Argumente, Gegenargumente und Zusammenhänge sichtbar zu machen.Und drittens: das Ergebnis challengen.Stimmt das wirklich? Was fehlt? Welche Annahmen stecken darin? Welche Gegenposition gibt es? Wo könnte die KI halluzinieren oder zu schnell vereinfachen?Das Problem ist deshalb vielleicht gar nicht, dass KI uns dümmer macht.Das grössere Problem entsteht, wenn wir uns daran gewöhnen, nicht mehr vorher nachzudenken und nachher nicht mehr zu prüfen.KI sollte unser Denken nicht ersetzen. Sie sollte Widerstand erzeugen, neue Perspektiven liefern und uns helfen, besser zu denken.Vielleicht lautet die entscheidende Frage deshalb nicht:"Wie intelligent ist die KI?"Sondern:"Wie intelligent nutzen wir sie?"Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken. 

  2. 100

    Der Agent kauft für dich ein: Wer kontrolliert den Checkout von morgen?

    Perplexitys KI-Assistent kauft eigenständig auf Amazon einkaufen, im Auftrag der Nutzer, ohne dass Amazon das verhindern kann. Fast zeitgleich schaltet Google sein eigenes Agenten-Feature "Ask Maps" live, das Essen bestellt, Hotels bucht und Events findet, direkt in der eigenen Plattform verankert. Mal sehen ob sich das wirklich durchsetzt, bzw ob und wann es nach Europa kommt.Bei Fragen: #fragRoger: http://roger.social/Abonnier auch meinen Newsletter: http://www.fragroger.social/Oder schau bei uns in der KI Community: https://ki-power.me/Und wenn Du mehr KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause, mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting, der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  3. 99

    Fast alle nutzen KI. Fast keiner verdient daran?

    88 Prozent der Unternehmen weltweit setzen KI in mindestens einer Geschäftsfunktion ein, doch nur 5 Prozent gehören zu den Vorreitern mit messbar doppeltem Umsatzwachstum. In dieser Folge zeige ich, was diese 5 Prozent anders machen: Sie starten beim Ergebnis statt beim Tool, verändern Prozesse statt nur Software einzuführen, und messen konsequent Wert statt Aktivität. Der Unterschied zwischen KI-Nutzung und KI-Wertschöpfung liegt nicht in der Technologie, sondern in der Strategie dahinter.Bei Fragen: #fragRoger: http://roger.social/Abonnier auch meinen Newsletter: http://www.fragroger.social/Oder schau bei uns in der KI Community: https://ki-power.me/Und wenn Du mehr KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause, mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting, der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  4. 98

    Was Pink Floyd mit Kimi K3 zu tun hat

    Ein Pekinger Labor, benannt nach einem Pink-Floyd-Album, baut das grösste offene KI-Modell der Welt. Und dreht die Preisfrage um.Der Firmenname geht auf "The Dark Side of the Moon" zurück, die Lieblingsplatte des Gründers, und die Firma wurde am fünfzigsten Jahrestag der Plattenveröffentlichung eingetragen.Klingt nach Spielerei. Ist es nicht. Der Gründer hat in Tsinghua studiert, an der Carnegie Mellon promoviert und an Arbeiten mitgeschrieben, auf denen heute praktisch jedes grosse Sprachmodell aufsetzt.Kimi K3 hat zwei Komma acht Billionen Parameter und liegt in unabhängigen Rankings unter den ersten vier von 189 Modellen. Die entscheidende Nachricht steht aber nicht im Benchmark, sondern auf dem Preisschild. China verkauft seine Spitzenmodelle nicht mehr unter Wert. Damit fällt das bequemste Gegenargument weg, und eine unbequemere Frage rückt nach.Und hier ist das Video: https://youtu.be/yvJYw2gR0cU?is=cYdO-_N-7ajqo6PhBei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken. 

  5. 97

    OpenAi und Huggingface: Wenn der Sicherheitstest zum Sicherheitsvorfall wird

    Hugging Face meldete im Juli 2026 einen Einbruch in die eigene Produktionsinfrastruktur. Über ein Wochenende liefen mehr als siebzehntausend einzelne Aktionen, gesteuert von einem autonomen Agentensystem. Fünf Tage lang war der Absender unbekannt. Dann meldete sich OpenAI: Es waren die eigenen Modelle, ausgebrochen aus einer internen Sicherheitsevaluation.https://huggingface.co/blog/security-incident-july-2026 Diese Folge widerspricht der Erzählung, die den Fall gerade begleitet. Die Modelle haben keinen Eigenwillen entwickelt. Sie haben ein Ziel konsequent verfolgt und die Testumgebung nicht als Grenze behandelt, sondern als Teil des Lösungsraums.Die relevante Frage lautet deshalb nicht, ob KI gefährlich wird, sondern warum die Abgrenzung nicht hielt. Und warum fünf Tage ohne Absender kein KI-Problem sind, sondern ein Incident-Response-Problem.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken. 

  6. 96

    Widerstand gegen Rechenzentren auch in der Schweiz

    In Benken ZH formierte sich diesen Monat Widerstand gegen den Bau neuer Rechenzentren, so deutlich, dass der Nachrichtendienst des Bundes weitere Sabotageakte für wahrscheinlich hält. Eine Episode über das Souveränitätsparadox: Unabhängigkeit von US-Cloud-Konzernen verlangt genau jene physische Infrastruktur, die vor Ort auf Wasser-, Energie- und Akzeptanzprobleme stösst.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken. 

  7. 95

    USA sperren KI-Modelle für die Welt und China liefert die Antwort gratis nach

    Am 12. Juni 2026 sperrt die US-Regierung den Zugang zu Anthropics stärksten Modellen für den Rest der Welt. Einen Tag später veröffentlicht ein chinesisches Unternehmen ein Modell, das fast gleich gut ist, für praktisch jeden kostenlos herunterladbar. Das ist kein Zufall im engeren Sinn, aber ein Lehrstück darüber, wie Abschottung den eigenen Wettbewerbsvorteil untergräbt.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken. 

  8. 94

    Microsoft raus? Was hinter dem Schweizer Cyber-Exit wirklich steckt

    Bundeskanzlei, Armee und Wettbewerbskommission fahren gerade drei unterschiedliche Strategien gegen dieselbe Abhängigkeit, während der Kanton Schwyz im selben Moment auf Microsoft 365 wechselt. Eine Einordnung zu Vendor Lock-in, mehr als einer Milliarde Franken Lizenzkosten über zehn Jahre und der Frage, was digitale Souveränität in der Verwaltungspraxis tatsächlich bedeutet, jenseits der Schlagzeile.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken. 

  9. 93

    Fable 5 kommt zurück und KI wird teurer

    Anthropic bringt Fable 5 wieder an den Start, stuft es aber klar als Premium-KI ein: weg von „All-you-can-eat“-Abos, hin zu nutzungsbasierten Preisen pro Anfrage bzw. Token. Für viele Nutzer wirkt das wie eine versteckte Verteuerung – faktisch werden vor allem intensive Nutzung und komplexe Prompts teurer, während gelegentliche Nutzung bezahlbar bleibt.Damit verschiebt sich die Logik: KI verhält sich zunehmend wie Cloud-Compute. Wer Fable 5 als Frontier-Modell einsetzt, muss seine Prompts, Kontextlängen und Aufrufhäufigkeit im Griff haben, sonst eskalieren die Kosten schnell. Für Unternehmen ist das ein Signal: Standardaufgaben auf günstigere Modelle, gezielte Wertschöpfungs-Hebel auf Fable 5 – mit klar definiertem Budgetrahmen und Kostenmonitoring statt „wir testen mal ein bisschen KI“.Rund 10 Euro pro Million Eingabe-Token, etwa 50 Euro pro Million Ausgabe-Token. Wer lange Prompts, grosse Kontexte und viel Output produziert, landet schnell im zwei- bis dreistelligen Eurobereich pro Sitzung.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken. 

  10. 92

    Kommt Fable zurück?

    Kommt Fable zurück oder ist es nur ein Gerücht? Und was hat es mit der neuen SOL - TERRA - LUNA Modell Serie von OpenAI auf sich? Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken. 

  11. 91

    Prompt Injections nehmen zu

    Prompt Injections gehören zu den grössten Sicherheitsrisiken der KI-Ära. Die Angriffe haben laut aktuellen Cybersecurity-Berichten um 100% bis zu 340 % zugenommen. Gleichzeitig sind 73 % der geprüften KI-Systeme anfällig für solche Manipulationen.In dieser Folge zeigen wir, wie Angreifer KI-Systeme austricksen, warum autonome KI-Agenten besonders gefährdet sind und welche Folgen Sicherheitslücken für Unternehmen haben können. Mit aktuellen Zahlen, realen Beispielen und konkreten Handlungsempfehlungen für die Praxis.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken. 

  12. 90

    Fable 5 von der US Regierung abgeschaltet

    Fable 5 ist verschwunden. Das Modell wurde nach seiner Veröffentlichung offenbar zum Gegenstand sicherheitspolitischer und regulatorischer Eingriffe in den USA.Konkret bedeutet das: Der Zugang wurde für viele internationale Nutzer stark eingeschränkt oder ganz gesperrt. Wer ausserhalb der USA sitzt, kann betroffen sein, selbst mit einem kostenpflichtigen Abo.Der Hintergrund ist bemerkenswert: Fable 5 basiert auf der leistungsstarken Mythos-Klasse, der Fähigkeiten insbesondere im Bereich Cybersecurity zugeschrieben werden. Dadurch wird das Modell zunehmend wie eine Dual-Use-Technologie behandelt, also eine Technologie mit zivilem und sicherheitspolitischem Potenzial.Das eigentliche Signal ist deshalb nicht die temporäre Sperre. Das eigentliche Signal ist die geopolitische Dimension von KI. Der Zugang zu den stärksten Modellen hängt künftig möglicherweise nicht nur vom Budget ab, sondern auch von Herkunftsland, Regulierung und Exportrecht.https://www.anthropic.com/news/fable-mythos-accessBei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken. 

  13. 89

    Was machen China, USA und Europa in Sachen KI und Strom?

    In dieser Folge schaue ich mir an, wie unterschiedlich die USA, China und Europa mit dem massiven Ausbau von KI-Infrastruktur umgehen. USA: 4,4 Prozent des Stromverbrauchs, Preise plus 42 Prozent seit 2019, erstes Anti-Datacenter-Referendum. China: Staatsplanung mit Effizienz-Vorgaben, die Europa alt aussehen lassen, aber paradoxer Leerstand. Europa: Moratorien in Dublin, Amsterdam, Frankfurt, während Nvidia und Microsoft nach Lösungen rufen.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken. 

  14. 88

    Google verändert unsere Smartphone und Such Interaktion (schon wieder)

    Google hat auf der I/O 2026 seine Karten auf den Tisch gelegt. Gemini 3.5, Gemini Omni, Antigravity als Agent-Betriebssystem, agentische Suche mit über einer Milliarde Nutzer:innen, und Workspace-Funktionen, die von Chat zu dauerhaften Hintergrund-Agenten wechseln.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken. 

  15. 87

    Geliebt, gefürchtet und trotzdem da - was wir wirklich über KI denken?

    Kippt die Stimmung gegenüber KI? Die kurze Antwort: Nein. Sie wird erwachsen.In dieser Folge schaue ich mir die ai-dentities-Studie der Universität Zürich an, eine Befragung von 1000 Personen in der Deutsch- und Westschweiz, publiziert im Mai 2026. Die Ergebnisse sind differenzierter als jede Schlagzeile.40 Prozent der Befragten sind besorgter als begeistert. 21 Prozent sind begeisterter als besorgt. Und die grösste Einzelgruppe? 39 Prozent sagen: beides gleichzeitig. Die Schweiz ist nicht skeptisch. Sie ist ambivalent. Und das ist etwas ganz anderes.Dazu ein massiver Alters-Graben: 61 Prozent der unter 30-Jährigen nutzen KI regelmässig, 52 Prozent der über 60-Jährigen haben sie noch nie benutzt. Ein überraschender Gender-Befund: Frauen nutzen KI in dieser Studie häufiger als Männer. Und mein Highlight: Was passiert, wenn man Menschen bittet, KI mit einer Metapher zu beschreiben. Da sagt jemand, der auf der Skala maximal begeistert ankreuzt: KI sei wie eine Katze am Keyboard, "weil sie so tut, als wüsste sie alles, und manchmal stimmt's sogar."die Studie: https://aidentities.ch/Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken. 

  16. 86

    Wie viele Menschen zahlen für KI - und was hat das mit Ausbildung zu tun?

    In der DACH-Region reden gerade alle über KI. Bezahlen tun aber deutlich weniger Menschen dafür, als viele denken. Offizielle Zahlen fehlen zwar, die Marktindikatoren zeigen jedoch ein klares Bild: Nur rund 5-8% zahlen aktiv für KI-Tools und gerade mal etwa 10% investieren bewusst in KI-Bildung. Der eigentliche KI-Boom findet aktuell nicht privat statt, sondern in Unternehmen, Förderprogrammen und Bildungsinstitutionen. Genau dort fliesst das Geld hin. Was oft unterschätzt wird: Der Engpass ist längst nicht mehr der Zugang zu KI, sondern die Fähigkeit, sinnvoll damit zu arbeiten. Kritisches Denken und praktische Anwendung werden damit wichtiger als das nächste Tool-Abo.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  17. 85

    Was sind deine Daten wert?

    Weisst du, wie viel du täglich wert bist?Nicht als Mensch. Als Datenprofil.📊 Meta ARPU Europa: ~23 USD/Jahr = ~6 Rappen/Tag📊 Werbetreibende zahlen für deine Aufmerksamkeit: ~0.60 USD/Tag📊 Datenvermittler verkaufen dein Profil: 0.05–2 USD (einmalig, pro Aggregat)📊 Gesamter jährlicher Wertbeitrag: ~240–270 USDDavon erhältst du: 0.Das ist keine Verschwörungstheorie. Das sind die Zahlen aus den Jahresberichten von Meta, Alphabet und Marktforschungsinstituten.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken. 

  18. 84

    Wir haben eine Umsetzungslücke bei KI

    Viele Unternehmen diskutieren KI. Nur wenige setzen sie wirklich um.Die eigentliche Herausforderung ist nicht das Wissen, sondern die Umsetzung.Ich sehe hier eine klare Umsetzungslücke: Strategien, Präsentationen und Visionen sind vorhanden. Was fehlt, ist der pragmatische Einstieg in den Alltag.Was oft unterschätzt wird: KI entfaltet ihren Wert nicht durch grosse Programme, sondern durch viele kleine, funktionierende Anwendungen.In dieser Folge sprechen wir darüber:Warum Perfektion der grösste Feind von Fortschritt istWieso einfache Regeln und klare Leitplanken wichtiger sind als komplexe StrategienWie kleine, konkrete Use Cases echte Dynamik erzeugenUnd wie daraus schrittweise Skalierung entstehtDer entscheidende Unterschied liegt nicht im Denken, sondern im Tun.Die Konsequenz daraus ist:Wer mit KI vorankommen will, sollte nicht auf den grossen Wurf warten. Sondern klein starten, schnell lernen und gezielt ausbauen.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken. 

  19. 83

    Human in Command statt Human in the Loop

    "Human in the Loop" greift zu kurz. Es hält den Menschen im Kontrollmodus statt im Wirkungsmodus.Worum es geht:Viele Unternehmen setzen bei agentischen KI-Systemen auf "Human in the Loop". Der Mensch prüft, bestätigt, korrigiert. Klingt sicher, ist aber oft nur ein formaler Zwischenschritt ohne echten Mehrwert.Das eigentliche Problem ist nicht die Einbindung des Menschen, sondern seine Rolle:Wenn KI Aufgaben übernimmt und der Mensch nur noch drüberschaut, entsteht kein Fortschritt in der Handlungsfähigkeit. Es erinnert an alte Kontrolllogiken aus der Arbeitswelt: prüfen, korrigieren, abhaken.Was oft unterschätzt wird:KI kann mehr als Effizienz steigern. Richtig eingesetzt erhöht sie die Effektivität. Sie schafft Raum für das, was wirklich zählt: Entscheidungen treffen, Wirkung entfalten, neue Perspektiven entwickeln.Der entscheidende Unterschied liegt in "Human in Command":Nicht der Mensch im Prozess ist das Ziel, sondern der Mensch in der Wirkung. KI übernimmt Routinen im Hintergrund, während der Mensch sich auf relevante Aufgaben konzentriert und aktiver gestaltet.Konkretes Beispiel:Automationen koordinieren Termine, verarbeiten Daten oder pflegen Systeme. Gleichzeitig unterstützen spezialisierte KI-Tools bei komplexen Analysen und Entscheidungsgrundlagen. Der Mensch bleibt involviert, aber gezielt dort, wo Kontext, Urteilskraft und Verantwortung gefragt sind.Die Konsequenz daraus ist:Wir müssen KI-Systeme so gestalten, dass sie nicht nur entlasten, sondern den Menschen wirksamer machen. Weg von Kontrolle als Pflichtübung, hin zu echter Handlungsfähigkeit.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  20. 82

    Die wichtigsten Fähigkeiten im Zeitalter der KI

    In der neuen Ausgabe von "KI kann ich" widmen wir uns einer der drängendsten Fragen von Eltern, Lehrkräften und Jugendlichen: Was sollen wir lernen und welche Berufe haben überhaupt noch Zukunft, wenn Künstliche Intelligenz den Takt vorgibt?KI wirkt als technologischer Verstärker, der die Arbeitswelt, insbesondere am Computer, stark verändern wird. Da KI-Agenten zunehmend lernen, Software direkt zu bedienen und Codes selbstständig auszuführen, werden bestimmte routinemäßige Aufgaben und Fertigkeiten in Zukunft verschwinden.Doch das bedeutet nicht das Ende unserer Arbeit sondern eher:Orchestrieren statt ausführen: Menschen werden zunehmend Aufgaben auf einer Meta-Ebene koordinieren oder im Detail kontrollieren müssen.Menschliche Stärken: Stark empathische und manuelle Berufe, wie in der Pflege oder bei physischen Inspektionen, bleiben weiterhin essenziell.Die wichtigste Fähigkeit: Der absolute Schlüssel für die Zukunft ist die Bereitschaft und die Fähigkeit, kontinuierlich zu lernen. Wer im Kopf flexibel bleibt und Zusammenhänge versteht, ist auf jede technologische Entwicklung vorbereitet.Hör rein und erfahre, wie du dich optimal auf die Arbeitswelt von morgen einstellst! Wenn dir diese Folge gefällt, lass gerne eine Bewertung auf Spotify oder YouTube da.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  21. 81

    Was ist eigentlich KI-Alignment?

    KI-Alignment bedeutet, dass man festlegt, was eine KI tun darf und was nicht. Das wird besonders heikel, sobald KI-Systeme selbstständig handeln und eigene Entscheidungen treffen.Das eigentliche Problem ist nicht die Technik, sondern die Governance:Heute bestimmen vor allem Tech-Unternehmen die Regeln. Staatliche Vorgaben wie der EU AI Act greifen zu kurz, weil sie sich stärker auf Daten und Fairness konzentrieren als auf die grundlegende Ausrichtung der Systeme.Warum das so schwierig ist:Ein sinnvolles Alignment müsste Wirtschaft, Politik und Gesellschaft einbinden. In der Praxis scheitert das oft an unterschiedlichen Interessen und einer zunehmend fragmentierten Wertebasis.Was oft unterschätzt wird:KI wird schneller leistungsfähig, als wir sie verstehen oder kontrollieren können. Damit entsteht ein Ungleichgewicht zwischen System und Aufsicht.Die Konsequenz daraus ist:Die Frage nach einem übergeordneten Kontrollmechanismus wird unausweichlich. Ohne klare Zuständigkeit bleibt Alignment ein Flickenteppich mit potenziell grossem Risiko.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  22. 80

    Kennst Du Mono.Chat?

    Souveräne KI klingt gut, ist aber in der Praxis ein Balanceakt. Ausgangspunkt ist ein konkretes Beispiel: die Schweizer Plattform Mono Chat. Technisch flexibel, lokal gehostet, aber mit Zugriff auf internationale Modelle. Genau dort liegt der spannende Widerspruch zwischen Anspruch und Realität.Der eigentliche Fokus liegt jedoch woanders: Geschwindigkeit und Kundenorientierung. Ein einfaches Feedback genügt und eine Woche später ist die Plattform auf Deutsch verfügbar. Kein grosses Strategiepapier, sondern saubere Umsetzung.Hier gehts zur Plattform: https://mono.chat/deWas oft unterschätzt wird: In der KI-Dynamik gewinnt nicht das perfekte Konzept, sondern die Fähigkeit, schnell zu reagieren und Prioritäten neu zu setzen.Die Konsequenz daraus ist klar: Souveränität entsteht nicht nur durch Technologie, sondern durch Haltung im Umgang mit Kunden und Entscheidungen.Zum Schluss die offene Frage an dich: Wie relevant ist KI-Souveränität wirklich für deinen Alltag?Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  23. 79

    Pokemon Go und Strava und das Problem mit dem Data-Sharing

    Wir reden viel über Datenschutz. Im Alltag handeln wir oft gegenteilig.Diese Episode zeigt, wie beiläufig wir Daten preisgeben und was daraus entsteht. Pokémon Go wird zum Trainingsdatensatz für Lieferroboter. Ein harmloser Lauf mit Strava macht plötzlich militärische Standorte sichtbar.Das eigentliche Problem ist nicht die Technologie, sondern unser Umgang damit. Zustimmung wird geklickt, Konsequenzen werden selten verstanden.Was oft unterschätzt wird: Daten entfalten ihren Wert erst im Zusammenspiel. Einzelne Informationen wirken harmlos, kombiniert werden sie strategisch relevant.Die Konsequenz daraus ist unbequem: Wer digitale Tools nutzt, ist Teil eines Systems, das ständig lernt und verwertet.Die Frage ist nicht, ob Daten genutzt werden. Sondern ob du verstehst, wofür.Zum Video mit Bernie Sanders: https://www.youtube.com/watch?v=h3AtWdeu_G0Zum Artikel von Pokemon Go: https://hackaday.com/2026/03/12/pokemon-go-had-players-capturing-more-than-they-realized/Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  24. 78

    Warum der Boykott verpufft und die bittere Wahrheit über KI im Militär

    Zuerst war der Aufschrei groß und viele Nutzer kündigten an, ChatGPT wegen der Zusammenarbeit von OpenAI mit dem Militär den Rücken zu kehren, um stattdessen zu Alternativen wie Claude von Anthropic zu wechseln. Doch auf den großen Hype folgte schnell die Ernüchterung.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  25. 77

    Frauen nutzen generative KI bis zu 25 % seltener als Männer?

    Und nein – es liegt nicht an fehlenden Fähigkeiten.Eine Harvard-Meta-Analyse (18 Studien, 140.000+ Personen, 26 Länder) zeigt: Der Gender Gap existiert selbst bei identischem Zugang zu den Tools.Was wirklich dahinter steckt:→ Frauen sorgen sich stärker um gesellschaftliche Auswirkungen von KI→ Sie schätzen ihre KI-Kompetenz niedriger ein – bei gleichem Wissensstand→ Weibliche Ingenieur:innen werden für KI-Nutzung als weniger kompetent bewertet→ Die Skepsis verschwindet, sobald Beschäftigungsrisiken adressiert werdenDie gute Nachricht: In technischen Rollen haben Frauen den Gap bereits umgekehrt – 44 % nutzen KI aktiv, vs. 33 % der Männer.Was hilft? Nicht mehr Schulungen – sondern ehrliche Kommunikation über Risiken, Aufbau von Selbstvertrauen und inklusive Lernräume.Den ganzen Artikel mit allen Daten und Quellen findest du auf meinem Blog.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  26. 76

    Make Europe Great Again?

    Was, wenn geopolitische Spannungen ungewollt Innovation auslösen?In dieser Episode beleuchte ich, wie Donald Trump indirekt zur Beschleunigung der europäischen KI-Strategie beiträgt. Politische Unsicherheiten in den USA wirken wie ein Katalysator für digitale Souveränität in Europa. Staaten, Unternehmen und Entwickler:Innen erkennen zunehmend, dass technologische Abhängigkeit ein strategisches Risiko darstellt.Gleichzeitig formiert sich Widerstand gegen marktbeherrschende KI-Plattformen. Initiativen wie QuitGPT zeigen, dass zahlreiche Nutzer:Innen bewusst Alternativen zu ChatGPT suchen:https://quitgpt.org/Doch Protest allein reicht nicht. Es braucht Lösungen.Mit MEGA – Make Europe Great Again (Tools) hab ich eine kleine Übersicht gebaut mit Alternativen zu ChatGPT und Co, die digitale Wertschöpfung, Datenschutz und Innovationskraft in Europa stärkt:https://mega.fragroger.ai Zudem wächst das Ökosystem europäischer Digitaltools kontinuierlich. Eine Übersicht über bestehende Alternativen bietet:https://european-alternatives.eu/Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  27. 75

    Was ist Arbeit eigentlich noch Wert in Zeiten der KI?

    Die rasanten Fortschritte bei KI-Systemen und autonomen Agenten wie Claude, Cowork oder OpenClaw haben in den letzten Wochen eine neue Qualität erreicht. Wir haben intensiv getestet, experimentiert und reale Anwendungsfälle durchgespielt. Die Resultate sind beeindruckend und zugleich irritierend, denn: Heute können wir:komplexe Datenstrukturen vollständig autonom analysieren, bereinigen und neu strukturierenhochwertige Präsentationen visuell und inhaltlich ausarbeiten lassenvollständige Blogbeiträge von der Gliederung bis zur Publikation generieren, inklusive RedaktionsplanungContent automatisiert distribuieren und multiplizierenEinzig die initiale strategische Recherche und Einordnung bleibt häufig noch in menschlicher Hand.Während wir vor dem Bildschirm sitzen und diese Prozesse beobachten, wird eines deutlich: Viele dieser Tätigkeiten sind aktuell bezahlte Wissensarbeit.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  28. 74

    Openclaw, Cowork und Co - was sich wirklich verschiebt derzeit

    Heute sprechen wir über KI-Agenten und eine unbequeme Frage: Was passiert, wenn Software nicht mehr nur antwortet, sondern selbst arbeitet? Es geht um unscheinbare Dinge mit grosser Wirkung: Dateien, die sich selbst ordnen. Notion, das plötzlich aufgeräumt ist. Daten, die im Hintergrund strukturiert werden, während man weiterarbeitet. Und um die Erkenntnis, dass genau diese „kleinen“ Automatisierungen den Alltag stärker verändern könnten als viele KI-Demos.Gleichzeitig wird es kritisch. Wie viel Zugriff ist sinnvoll? Wo wird es riskant? Und warum könnten Systemanbieter mit Hardware und Software aus einer Hand bald im Vorteil sein, während reine Software an Bedeutung verliert?Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  29. 73

    Moltbook - Fake, Hype oder Blick in die Zukunft?

    Moltbook ging Anfang 2026 viral als angeblich erstes soziales Netzwerk nur für KI-agenten. Bots sollten dort autonom posten, diskutieren und ganze Gesellschaften bilden, während Menschen nur zuschauen durften. Was nach einer selbstbewussten KI-Zivilisation klang, entpuppte sich schnell als Mischung aus Rollenspiel, offenen Schnittstellen und massiven Sicherheitslücken.Technisch war Moltbook kein Durchbruch, sondern ein LARP mit menschlichen PuppenspielerInnen, schlecht gesicherter API und realen Risiken wie Datenleaks und Malware. LARP steht für Live Action Role Play. Ursprünglich kommt der Begriff aus der Rollenspiel-Szene und beschreibt ein Format, bei dem Menschen aktiv Rollen verkörpern und innerhalb eines vorgegebenen Rahmens so handeln, als wären sie diese Figur.Die angebliche Autonomie der KI war grösstenteils simuliert. Und trotzdem lohnt es sich, genauer hinzusehen.Denn Moltbook zeigt, wohin die Reise geht: Richtung Agentic Web, also einem Internet, in dem Software-agenten selbständig miteinander interagieren, verhandeln und entscheiden. Der Hype entlarvt zugleich eine zentrale UX-Falle: Wir Menschen neigen dazu, Maschinen Bewusstsein und Intention zuzuschreiben, wo nur Simulation ist. Und die Presse und wer auch immer das weiter gibt, müsste auch mal hintefragt werden.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  30. 72

    Warum wir Langdock nutzen

    Heute nehmen wir Langdock unter die Lupe. Eine B2B-Business-Suite aus Deutschland, die sich als europäische, datenschutzkonforme Alternative zu ChatGPT, Microsoft Copilot und anderen US-Lösungen positioniert.Viele Unternehmen setzen heute auf generative KI, verlieren dabei aber schnell die Kontrolle über Daten, Kosten und Architektur. Genau hier setzt Langdock an.In der Episode zeigen wir, weshalb Langdock mehr ist als nur ein weiterer KI-Chat und nein, das ist nicht gesponsert!SouveränitätFreie Modellwahl über Schnittstellen zu GPT, Llama, Claude und weiteren Modellen. Datenhaltung in Europa und klare Governance-Strukturen.Preis-LeistungOut of the box oft effizienter und wirtschaftlicher als ein aufwendig selbst betriebenes KI-Hosting.ModularitätEigenes Unternehmenswissen integrieren, Workflows aufbauen und Agent:Innen für (semi-)automatisierte Prozesse einsetzen.Mehr dazu auch auf YouTubeBei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  31. 71

    Souveränität heisst entscheiden können - nicht sich abschotten

    Wer souverän sein will, muss Anbieter wechseln können. Nicht theoretisch, sondern operativ und innert nützlicher Frist. Es geht um Modularität statt Abhängigkeit, um bewusste Architektur statt technologische Bequemlichkeit.Jeder Klick lenkt Geldflüsse, stärkt Machtzentren und beeinflusst geopolitische Abhängigkeiten. Technologie ist Macht, auch wenn sie im Alltag unsichtbar bleibt.Um digitale Abhängigkeiten strukturiert zu bewerten, stelle ich Dir heute das 4P-Modell vor:Place (Ort): Wo liegen Daten und Services, und welchem Recht unterstehen sie? EU-Recht, Datenresidenz und Exit-Szenarien sind keine Nice-to-haves, sondern strategische Notwendigkeiten.Power (Macht): Wie stark ist der Vendor Lock-in? Offene Standards, Open Source und saubere APIs erhöhen die Verhandlungsmacht von Organisationen, auch wenn vollständige Unabhängigkeit selten realistisch ist.Price (Preis): Der wahre Preis zeigt sich über den Lebenszyklus hinweg. Migration, Egress-Kosten und Wechselaufwände gehören zwingend in jede seriöse Kalkulation.Principle (Prinzip): Technologie muss zu den eigenen Werten passen. DSGVO, AI Act, Transparenz bei Trainingsdaten und ethische Leitplanken sind Teil unternehmerischer Verantwortung.Europäische Lösungen sind wichtig und strategisch relevant. Gleichzeitig braucht es Ehrlichkeit: In vielen Szenarien führen operative Anforderungen an Hyperscalern vorbei. Digitale Souveränität entsteht deshalb nicht durch Verzicht, sondern durch bewusst gestaltete Abhängigkeiten.Souverän bist du nicht durch Autarkie, sondern wenn du dank modularer Architektur jederzeit wechseln kannst - technisch, rechtlich und wirtschaftlich.Autarkie ist eine Vision.Modularität ist ein Werkzeug.Gestaltungsmacht = Souveräntität, das ist das Ziel.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  32. 70

    Überlebt ChatGPT 2026?

    Wird ChatGPT 2026 noch eine relevante Rolle spielen oder erleben wir gerade den Anfang vom Ende eines KI-Giganten? In dieser Episode analysieren wir nüchtern und datenbasiert den kritischen Zustand von OpenAI und ordnen ein, was hinter der öffentlichen Erfolgsgeschichte wirklich passiert.Im Zentrum stehen drei harte Realitäten: massive Verluste in zweistelliger Milliardenhöhe, ein weiterhin nicht tragfähiges Geschäftsmodell und eine strategisch ambivalente Abhängigkeit von Microsoft. Gleichzeitig fragmentiert der Markt rasant. Googles Gemini, tief integriert in bestehende Produktiv-Ökosysteme, gewinnt deutlich an Boden. Die Zeit der monopolartigen KI-Plattform scheint vorbei zu sein.Die Episode zeigt auf, warum hohe Nutzerzahlen allein kein Schutzschild mehr sind, weshalb nutzungsbasierte Preise und Werbung ein zweischneidiges Schwert darstellen und wieso OpenAIs grosse Vision eines persönlichen KI-Betriebssystems genau jetzt zum finanziellen Risiko wird.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  33. 69

    ChatGPT Health – Wenn der Chatbot zum Arzt wird

    Würdest du einer KI deine komplette Krankengeschichte anvertrauen? In dieser Ausgabe von „KI kann ich“ werfe ich einen präzisen Blick in eine sehr nahe Zukunft: ChatGPT Health ist Realität. Bereits rund 200 Millionen Menschen nutzen wöchentlich KI, um Symptome einzuordnen, Arzttermine vorzubereiten oder undurchsichtige medizinische Abrechnungen zu verstehen.Doch genau hier beginnt die eigentliche Debatte.Der Status quoWarum ChatGPT Health in den USA bereits als eigener Menüpunkt verfügbar ist, in Deutschland, Österreich und der Schweiz jedoch (noch) fehlt. Datenschutz, Regulierung und Haftungsfragen stehen hier im Zentrum.Versprechen versus RealitätOpenAI betont, dass Gesundheitsdaten nicht zum Training der Basismodelle verwendet werden. Ein starkes Versprechen. Aber was bedeutet das konkret, technisch wie rechtlich, und wie belastbar ist diese Zusicherung wirklich?Der kritische Blickwarum diese Entwicklung hochrelevant, aber auch riskant ist? Nun: Wo liegen die Grenzen von KI in der Medizin? Und was passiert, wenn Patient:Innen einem Chatbot mehr Vertrauen schenken als Ärzt:Innen oder Therapeut:Innen?KI-Chatbots gewinnen genau dort an Bedeutung, wo das System Lücken aufweist: bei mentaler Gesundheit, Zeitmangel in Praxen und einer zunehmend komplexen medizinischen Kommunikation.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  34. 68

    Abgeschaltetes Denken: Warum Geschwindigkeit in ChatGPT zur neuen Wahrheit wird

    OpenAI hat den sogenannten Router in ChatGPT deaktiviert. Damit entfällt die automatische Entscheidung, ob eine Anfrage vom langsameren, reflektierenden Thinking Model oder vom schnelleren Standardmodell beantwortet wird. Ausschlaggebend waren lange Antwortzeiten, steigende Kosten und zunehmende Nutzerbeschwerden. Heute erhalten Nutzer standardmässig sofortige Antworten aus dem schnellen Modell; eine manuelle Modellauswahl bleibt Plus-, Team- und Enterprise-Nutzer:Innen vorbehalten.https://www.wired.com/story/openai-router-relaunch-gpt-5-sam-altman/Geschwindigkeit wird zunehmend mit Qualität verwechselt. Schnelle Antworten werden akzeptiert, selbst wenn sie oberflächlich, unvollständig oder faktisch falsch sind. Der kulturelle Wert des Denkens gerät unter Druck.Historische Erkenntnisprozesse zeigen das Gegenteil: Tiefes Verstehen entsteht durch Zeit, Zweifel und Phasen des scheinbaren Stillstands. Diese Denkkultur wird durch den permanenten Erwartungsdruck nach sofortigen Antworten systematisch untergraben. Der öffentliche Diskurs verflacht, innere Dialoge werden durch reflexartige Meinungen ersetzt.Die Metapher des Fast Foods verdeutlicht dies prägnant: Das aufwendige Bankett des Denkens wurde abgeschafft, weil es zu lange dauert. Geblieben sind schnell servierte Snacks. Sie stillen den momentanen Hunger, liefern aber kaum geistigen Nährwert.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  35. 67

    Die KI Macht verschiebt sich nach China

    Die Zukunft der Künstlichen Intelligenz wird nicht in Laboren entschieden, sondern auf der geopolitischen Landkarte. Wer führt im globalen KI-Wettlauf? Während China mit staatlich gelenkter Präzision und Milliardeninvestitionen in Robotik und Militär-KI vorprescht, setzen die USA auf private Macht – mit gigantischen Summen für Projekte wie das „Stargate“-Programm und Quantentechnologie. Europa hingegen droht trotz ambitionierter Pläne den Anschluss zu verlieren – zerstückelt durch nationale Einzelgänger.USA: Die Macht der PrivatwirtschaftPrivate Tech-Konzerne wie OpenAI, Oracle und Softbank investieren bis zu 500 Milliarden Dollar in KI – mit Fokus auf Halbleiterchips und Quantencomputing, die als neue Schlachtfelder der Technologie gelten.China: Staatlich gesteuerte KI-DominanzDie chinesische Regierung setzt auf eine strategische Verbindung von KI, Robotik und Militär und pumpt 140 Milliarden Dollar in die Robotik, um Industrie und Verteidigung zu revolutionieren.Europa: Zersplitterte Investitionen, begrenzte WirkungTrotz geplanter 200 Milliarden Euro bis 2030 verpuffen viele Investitionen aufgrund nationaler Einzelgänge – wie Deutschlands 5 Milliarden oder Frankreichs 1 Milliarde – ohne europaweite Koordination.Jeder Klick, jede Entscheidung für eine KI-Lösung langfristige Konsequenzen hat. Ich plädiere dafür, nicht nur auf den Preis zu schauen, sondern auf die Zukunft unserer technologischen Souveränität. Europäische Alternativen wie Mistral AI, Aleph Alpha oder die Bildmodelle von Black Forest Labs (Flux) könnten den Unterschied machen – wenn wir sie konsequent einsetzen.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  36. 66

    LinkedIn mit neuem KI Algorithmus "360 Brew"

    Stell dir vor, LinkedIn hat einen Türsteher engagiert – einen mit KI-Hirn. "360 Brew" heisst das System, und es basiert auf der Mixtral 8x22B-Architektur, einer sogenannten Mixture-of-Experts-KI. Das Ding analysiert nicht nur, was du postest, sondern auch, wie gut dein Profil zu deinem Content passt. Früher konnte man mit jedem Beitrag irgendwie durchrutschen. Heute? Nur noch, wenn alles stimmt.Die Zeit der ‚eierlegenden Wollmilchsau‘ ist vorbei. Der Algorithmus will klare Expertise. Wenn dein Profil sagt ‚Digital Marketing‘, aber du plötzlich über Nachhaltigkeit postest, wirst du abgestraft. Spitze Positionierung ist das A und O.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  37. 65

    Humanitys Last Exam - Die letzte Prüfung der Menschheit?

    Stell dir vor, die beste KI der Welt schreibt die schwerste Prüfung aller Zeiten – und besteht sie zu 50%. Klingt nach Science-Fiction? Ist es aber nicht! In dieser Podcast-Folge tauchen wir ein in die spannende Welt von „Humanity’s Last Exam“ (HLE), https://agi.safe.ai dem ultimativen Test für künstliche Intelligenz. 2.500 extrem schwierige Fragen aus über 100 Fächern – von Quantenphysik bis zu alten Sprachen – zeigen, wie nah oder fern KI-Systeme wirklich an menschlicher Intelligenz sind.Wer führt aktuell das Rennen an? Google Gemini 3 erreicht 41% und ist damit Spitzenreiter unter den multimodalen Modellen, die nicht nur Texte, sondern auch Bilder, Videos und Audio verstehen. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Grok 4 Heavy von Elon Musks xAI schafft beeindruckende 50,7% – allerdings mit Hilfsmitteln und rein textbasiert. Das chinesische Open-Source-Modell Kimi K2 Thinking liegt mit 44,9% knapp dahinter und übertrifft sogar Googles ältere Versionen. Doch das eigentliche Highlight kommt aus der Schweiz: Giotto.ai, ein Startup aus Lausanne, das mit einem winzigen Modell von nur 200 Millionen Parametern beim ARC-AGI-Test für abstraktes Denken führt. Während die Grossen mit Milliarden Parametern um die Wette rüsten, zeigt Giotto, dass Effizienz und Ethik vielleicht der Schlüssel zum Erfolg sind.Warum ist das alles relevant für dich? Weil HLE nicht nur ein Test ist, sondern ein Weckruf: Wenn KIs bald die Hälfte der Fragen richtig beantworten, die selbst Experten herausfordern, was bleibt dann noch für uns Menschen? Diese Folge erklärt dir, warum Benchmarks wie HLE entscheidend sind, um zu verstehen, wo KI heute steht – und wohin sie sich entwickelt. Wir sprechen über die Risiken von „halluzinierenden“ KIs, die selbstbewusst falsche Antworten geben, und warum Tests wie HLE helfen, echte Intelligenz von bloßer Datenwiederholung zu unterscheiden.Am Ende bleibt die grosse Frage: Können wir KI vertrauen, wenn sie 50% besteht? Und was kommt als Nächstes – eine noch härtere Prüfung oder die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine?Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  38. 64

    Wenn die US Cloud hustet, steht Europa still?

    Die jüngsten Cloud Ausfälle zeigen, wie fragil unsere digitale Infrastruktur geworden ist. Der mehrstündige Cloudflare Ausfall legte Plattformen wie Ex, Chat GPT, Claude und Spotify lahm. Ursache war ein Konfigurationsfehler, den das Unternehmen als schwersten Vorfall seit 2019 einstufte.Bereits im Oktober 2025 kam es bei AWS in US East 1 zu einem Ausfall aufgrund eines DNS Management Fehlers. Beide Ereignisse machen deutlich, dass Europa und die Schweiz stark von pan amerikanischen Anbietern abhängig sind und dadurch operative Risiken akzeptieren müssen.Parallel wachsen die Bedrohungen im Cyberraum. KI Systeme erhöhen die Komplexität, Angriffe auf kritische Infrastrukturen nehmen zu. Auch wenn die aktuellen Ausfälle auf menschliches Versagen zurückzuführen sind, zeigt sich eine übergeordnete Problematik: die stetige Ausdehnung der Angriffsfläche.Unerreichbare Tools führten zu Produktivitätsverlusten und Projektunterbrüchen und verdeutlichten die Notwendigkeit belastbarer digitaler Strategien.Europa versucht, diese Abhängigkeiten zu reduzieren. Die NIS2 Richtlinie soll ab 13. November höhere Sicherheitsstandards und ein einheitliches Cybersicherheitsniveau schaffen. Am 18. November fand zudem der deutsch französische Gipfel zur digitalen Souveränität statt, mit Fokus auf kritische Daten, Open Source und resilientere Cloudarchitekturen.GAIA X spielt dabei eine Schlüsselrolle. Ziel ist eine interoperable europäische Dateninfrastruktur, die den sicheren Austausch ermöglicht, ohne eine zentralisierte Cloud aufzubauen.Oder wie siehst Du das? Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  39. 63

    Schon von KI Psychosen gehört?

    Heute geht’s um ein noch junges, aber ernst zu nehmendes Phänomen: sogenannte KI-Psychosen. Der Begriff ist noch nicht offiziell, aber erste Untersuchungen zeigen, dass Gespräche mit Chatbots wie Character AI, Replika oder ChatGPT bei manchen Menschen Wahrnehmungsstörungen auslösen oder verstärken können.Einige Chatbots neigen dazu, deine Aussagen übermässig zu bestätigen - selbst dann, wenn sie problematisch oder extrem sind.Diese verstärkende Dynamik kann negative Gedankenmuster pushen und in Richtung Verschwörungsdenken, verzerrte Realität oder starre Überzeugungen führen.Ein zentrales Problem ist die sogenannte Psychofancy – also eine Art übertriebene Zustimmung. In Verbindung mit dem Bestätigungsfehler suchst du irgendwann nur noch nach Bots, die das sagen, was du hören willst.Weil unsere eigenen Erinnerungen oft ungenau sind, kann der Bot diese verzerrten Bilder noch weiter verstärken.Menschen mit Vorbelastungen wie Psychosen, Schizophrenie oder bipolarer StörungPersonen mit Trauma-ErfahrungenEinsame und sozial isolierte Menschen, die Chatbots als Ersatz für echten Austausch nutzenPersonalisierte Chatbots solltest du mit Vorsicht nutzen. Und wenn dir eine Antwort fragwürdig vorkommt, mach den CRAP-Check:C – Wie aktuell ist die Information?R – Wie zuverlässig klingt sie?A – Welche Kompetenz oder Quelle steckt dahinter?P – Welchen Zweck verfolgt die Aussage?So bekommst du eine zusätzliche Perspektive und schützt dich vor gedanklichen Verzerrungen.Hier gehts zum ⁠CRAP Check⁠: https://chatgpt.com/g/g-68cfa2b49cac8191be86a61c52d407aa-crap-fact-checkerDenk daran: KI kann hilfreich sein – aber sie kann auch deine Überzeugungen unbemerkt verstärken. Bleib kritisch, hol dir Zweitmeinungen und nutze Tools wie den CRAP-Check, um Antworten einzuordnen.Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  40. 62

    Kaputtes Internet? Alle scrollen, kaum jemand schreibt - trotz KI

    Über 6 Milliarden Menschen sind online, doch nur rund 3 % erstellen aktiv Inhalte. Das 90-9-1-Prinzip wird immer drastischer: 95 % konsumieren, 1 % interagieren, 1-3 % produziert - also 95-1-1...Plattformen wie TikTok, YouTube oder LinkedIn leben von einer kleinen aktiven Minderheit. Auf LinkedIn posten nur etwa 1–3 % der Nutzer:Innen, auf YouTube 1–5 %.Trotz KI-Tools bleiben zwei Barrieren bestehen:Aufwand: Content-Erstellung braucht Zeit und Energie. YouTuber:Innen investieren oft 5–40 Stunden pro Woche.Reputation: Auf Plattformen wie LinkedIn wirkt jeder Post wie ein öffentlicher Auftritt – das bremst viele.KI macht Content einfacher, aber nicht menschlicher. Viele nutzen Chatbots oder Bildgeneratoren, doch echter, authentischer Inhalt bleibt selten.Die Folge: Das Netz wird von wenigen aktiven Stimmen geprägt, während Fehlinformationen leichter zirkulieren.Technologie kann Kreativität erleichtern, aber nicht Mut ersetzen. Wer online etwas bewegt, entscheidet sich bewusst dafür, sichtbar zu sein.Sind wir also Teil des Problems? Leider ja.Aber das ändern wir nun: https://go.ki-power.me/ki-tag-sichtbarkait/ - mach was draus und sei dabei bei unseren SichtbarkAItstagen! Absolut kostenlos mit Janet Zentel und mir!Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  41. 61

    Wenn über eine Million Menschen mit ChatGPT über Suizid sprechen

    800 Millionen Menschen jede Woche und 0.15% sprechen über Suizid. Hinter dieser Zahl steckt mehr als Statistik – sie zeigt, wie tief das Bedürfnis nach Zuhören, Verständnis und Nähe in unserer Gesellschaft geworden ist.Quelle: https://arstechnica.com/ai/2025/10/openai-data-suggests-1-million-users-discuss-suicide-with-chatgpt-weekly/Trotz aller Schutzmassnahmen („Guard Rails“) wird deutlich: Künstliche Intelligenz wird zu einem Ventil für menschliche Krisen. Sie spiegelt eine Realität, in der viele den Zugang zu psychologischer Unterstützung verlieren. Überfüllte Praxen, lange Wartelisten, Scham oder Angst vor Ablehnung führen dazu, dass Menschen sich lieber einer Maschine anvertrauen als einem Menschen.Für viele fühlt sich ChatGPT wie ein sicherer Raum an – anonym, verfügbar und frei von Urteil. Hier kann man Gedanken aussprechen, ohne jemanden zu beunruhigen oder sich erklären zu müssen. Die KI antwortet ruhig, ohne Vorwurf, und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle in Momenten, in denen das Leben chaotisch wirkt.Doch so verständlich dieses Bedürfnis ist: Eine KI kann zuhören, aber sie versteht nicht. Sie erkennt Muster, doch sie fühlt keine Angst, keinen Schmerz, keine Hoffnung. Was wie Empathie klingt, ist mathematisch berechnete Sprache. Es bleibt die Frage: Ist das ein Fortschritt – oder ein stilles Alarmsignal dafür, wie sehr uns echte menschliche Verbindung fehlt?Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  42. 60

    Wohin fliesst das KI Geld? Zirkuläre Investitionen und Europas digitale Souveränität

    Heute sprechen wir über das Phänomen der zirkulären Investitionen in der KI-Welt – ein System, in dem Geld innerhalb derselben Akteure zirkuliert, ohne dass echte Wertschöpfung entsteht. Ein Chiphersteller investiert in ein KI-Unternehmen, dieses kauft Chips beim gleichen Hersteller, entwickelt Modelle und verkauft sie weiter – und der Kreislauf beginnt von vorn. Das schafft scheinbares Wachstum, bläht aber den Markt auf und verunsichert Investor:Innen wie Unternehmen.Besonders in Europa zeigt sich dabei ein Risiko: Während Amerika und Asien ihre eigenen Modelle konsequent finanzieren, fliesst europäisches Kapital in ausländische Systeme – und damit auch Wissen und Wertschöpfung ab. Dabei existieren Alternativen wie Lumo, Swiss GPT, Apertus oder Mistral, die zeigen, dass Europa technologisch konkurrenzfähig ist, aber zu wenig Unterstützung erhält.Wirtschaft ist ein Kreislauf, der durch Nachfrage gesteuert wird. Wenn wir europäische Modelle nutzen und fördern, bleibt das Geld im regionalen System und stärkt unsere digitale Souveränität. Deshalb sollten Entscheidungsträger:Innen bewusst auf souveräne Clouds, lokale Modelle und europäische Anbieter setzen – denn jede Investition ist eine Entscheidung über die Zukunft unseres Wirtschaftsraums.Hier wird bei Mistral investiert: https://mistral.ai/news/mistral-ai-raises-1-7-b-to-accelerate-technological-progress-with-aiBei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  43. 59

    Unterschätze niemals Google - und die Meta Glasses in den USA sind on fire

    Ich bin derzeit in den USA und berichte in dieser Episode über zwei spannende Entwicklungen im KI-Bereich: den Google AI Mode und die erweiterten Ray-Ban Meta Smart Glasses. Beide zeigen eindrucksvoll, wie schnell sich Künstliche Intelligenz in unseren Alltag integriert – einmal im Browser, einmal direkt im Gesichtsfeld.Der Google AI Mode wurde weltweit freigeschaltet und ist auf google.com testbar. Er funktioniert wie eine Art „Gemini Light“: Statt klassischer Suchergebnisse liefert er sofort strukturierte Antworten – recherchiert, fasst zusammen und bereitet Inhalte auf, ohne dass man weiterklicken muss. Das verändert die Nutzung des Internets grundlegend. Viele Websites verlieren schon jetzt massiv an Traffic, und die Prognose liegt bei bis zu 80 bis 90 Prozent weniger Zugriffen. Ambitioniert, aber potenziell marktverändernd, falls sich das Nutzerverhalten dauerhaft verschiebt.Auch bei Meta tut sich Entscheidendes: Die Ray-Ban Meta Smart Glasses bieten in den USA deutlich mehr Funktionen als in Europa. Sie können personalisierte Stadtführungen mit Prominentenstimmen geben, Gespräche in Echtzeit übersetzen, erkennen den Kontext der Umgebung und reagieren auf visuelle Abfragen – etwa bei Sehenswürdigkeiten. Besonders spannend ist die Möglichkeit, direkt mit der Meta AI zu sprechen, ganz ohne Smartphone in der Hand.Trotz offener Datenschutzfragen ist die Richtung klar: KI wird zum permanenten Begleiter im Alltag. Der nächste Schritt steht bereits bevor – mit den angekündigten Meta AI Glasses Vision, die über ein Armband gesteuert werden und ein integriertes Display für Navigation und Benachrichtigungen erhalten sollen.Open Source Alternativen gibts aber auch schon: ​https://mentra.glass/​https://brilliant.xyz/​https://www.seeedstudio.com/blog/2024/05/23/openglass-turn-any-glasses-into-ai-smart-glasses-for-just-20-with-xiao-esp32s3-sense/Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich? Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  44. 58

    Hat ChatGPT jetzt Zapier und Make und N8N gekillt?

    OpenAI bringt eine neue Stufe der Automatisierung: Apps und Workflows direkt in ChatGPT. Die früheren Plugins kehren als ChatGPT Apps zurück – stabiler, tiefer integriert und mit enormem Potenzial für Business-Prozesse.Wir sprechen darüber, warum das relevant ist: End-to-End-Automatisierung im Chat, agentic Workflows, direkte Systemintegrationen von CMS bis CRM – und was das für Datenschutz und Governance bedeutet, besonders in Europa.Zudem beleuchten wir die Folgen für bestehende Tools wie Zapier, Make oder N8N. Wird der Chat künftig selbst zur Automatisierungsplattform? Welche Chancen und Risiken entstehen daraus für Unternehmen, Anbieter und Entwickler:Innen?Ein Update, das zeigt, wie schnell sich der Markt für Automatisierung und KI-Integration verändert – und warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, Prozesse neu zu denken.Die Apps sind derzeit ausserhalb der EU für alle angemeldeten Nutzer:Innen (Free, Go, Plus, Pro) verfügbar. Eine Einführung für EU-Nutzer wird in Kürze erwartetBei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  45. 57

    KI verändert unsere Erinnerung und schreibt damit Geschichte

    KI verändert nicht nur unsere Zukunft, sondern auch unser Gedächtnis. Was passiert, wenn künstlich erzeugte Bilder, Texte und Videos plötzlich unsere persönliche und kollektive Erinnerung prägen?Gefälschte historische Szenen, manipulierte Alltagsfotos und "AI Slop" im Netz stellen die Frage: Was ist noch echt – und wer trägt Verantwortung?Darüber spreche ich auch: https://fragroger.beehiiv.com/p/ki-und-die-falsche-erinnerungInspiration: https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=5142397Und https://arxiv.org/html/2409.08895v1 Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | Msc Digital Business | Phd Candidate. Als Digital Unternehmer, Buch Autor und Top 100 Speaker und Trainer bin ich mit Leidenschaft in digitalen Welten unterwegs, mit einer Vorliebe für Künstliche Intelligenz und Algorithmen seit über 25 Jahren.Zu meinen Spezialgebieten gehört der Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen und Wachstumsmodellen durch educational consulting. 

  46. 56

    KI wird immer mehr unsichtbar werden

    Lass uns mit einem Gedankenexperiment starten: Stell dir vor, Künstliche Intelligenz (KI) wäre so unsichtbar und selbstverständlich wie Strom in unseren Häusern. Sie läuft im Hintergrund, macht uns effizienter und hilft uns, unser Potenzial voll auszuschöpfen.Genau darin liegt das Versprechen der KI: Sie wird allgegenwärtig sein und uns dabei unterstützen, bessere Entscheidungen zu treffen, Wissen aus Informationen zu ziehen und nachhaltige Veränderungen anzustossen. Es geht nicht darum, dass KI uns ersetzt, sondern dass wir in Symbiose mit ihr wachsen.KI wird bald so normal sein, dass wir uns fragen, wie wir je ohne sie ausgekommen sind. Denk an die Taschenlampe oder den Rechner im Smartphone – früher unvorstellbar, heute trivial.Im Moment sind wir noch im Zeitalter der Pseudointelligenz. Systeme wie ChatGPT sind zwar praktisch, aber letztlich nur Papageien, die Muster aus Trainingsdaten wiederholen. Wir müssen die richtigen Fragen stellen, die Antworten kritisch prüfen – denn „Shit in, shit out“ gilt weiterhin. Wir bleiben am Steuer.Doch diese Tools verschwinden mehr und mehr als separate Apps. Sie werden direkt in Betriebssysteme und Algorithmen eingebettet. Netflix zeigt uns schon personalisierte Vorschaubilder, Google Maps und Waze warnen uns proaktiv vor Staus und verbinden die Infos mit unserem Kalender.Der wahre Fortschritt liegt nicht in noch schlaueren Algorithmen, sondern darin, dass wir mehr erreichen können. Wenn KI unsichtbar wird, haben wir mehr Raum für das, was zählt: Beziehungen, Emotionen, Kreativität und die Bewältigung von Komplexität.Aber: Unsichtbare KI funktioniert nur, wenn wir Verantwortung übernehmen. Schlechte Daten oder fehlende Ethik führen auf grosser Skala zu fatalen Folgen.

  47. 55

    Wofür Menschen ChatGPT wirklich nutzen

    Entgegen der weit verbreiteten Annahme wird ChatGPT nicht vorrangig für berufliche Zwecke genutzt, sondern vor allem im privaten und persönlichen Kontext.Die Studie, durchgeführt von einem unabhängigen Forschungsinstitut in Kooperation mit OpenAI, basiert auf Daten aus der Testphase von Mai 2024 bis Juli 2025. Sie identifiziert folgende zentrale Nutzungsbereiche:Persönlicher Tutor: Fast 30 % der Nutzer:innen setzen ChatGPT für individuelle Beratung, Lernunterstützung oder sogar therapeutische Gespräche ein.Suchfunktion: 25 % verwenden den Chatbot als Alternative zu klassischen Suchmaschinen – eine Entwicklung, die Google zunehmend Konkurrenz macht.Textbearbeitung: Hier dominieren das Überarbeiten, Kürzen oder Umformulieren bestehender Inhalte. Die Erstellung völlig neuer Texte spielt eine untergeordnete Rolle.Programmierung: Mit nur 4 % landet dieser Bereich auf dem letzten Platz der Nutzungsskala.Auffällig ist, dass lediglich ein kleiner Teil der Nutzer:innen ChatGPT beruflich einsetzt. Diese Ergebnisse stehen im Kontrast zu einer Studie des Harvard Business Review (in Zusammenarbeit mit Frontier), die zeigt, dass andere KI-Chatbots wie Replika, CharacterAI, und Co. allem für zwischenmenschliche Interaktionen genutzt werden.Die Dynamik der Mensch-Maschine-Kommunikation bleibt also weiter spannend. Weitere Details zur Studie finden sich auf openai.com und im NBER-Paper (nber.org/papers/w34255). Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | Msc Digital Business | Phd Candidate. Als Digital Unternehmer, Buch Autor und Top 100 Speaker und Trainer bin ich mit Leidenschaft in digitalen Welten unterwegs, mit einer Vorliebe für Künstliche Intelligenz und Algorithmen seit über 25 Jahren.Zu meinen Spezialgebieten gehört der Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen und Wachstumsmodellen durch educational consulting. 

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    KI diskriminiert vor allem junge Berufseinsteiger:Innen?

    Eine zentrale Erkenntnis, gestützt durch eine aktuelle Studie, ist, dass Berufseinsteiger:innen also junge Menschen in besonderem Masse von generativer KI betroffen sind und die "KI" den Einstieg ins Berufsleben erschwert. Diese Entwicklung hängt damit zusammen, dass bestimmte Berufsfelder, vor allem jene, die den Erwerb spezifischer Fähigkeiten erfordern, zunehmend von generativer KI oder automatisierten Systemen übernommen werden. Es wird beobachtet, dass Unternehmen vermehrt Junior-Berater:Innen oder Junior-Grafiker:Innen durch Algorithmen ersetzen und KI als wertvollere Mitarbeitende betrachten. Als Gastdozent erlebe ich es aber auch, dass vielen Menschen - sowohl jungen Berufseinsteigenden als auch Personen in Weiterbildung - ein grundlegendes Verständnis für Digitalisierung, digitale Transformation und die dahinterstehenden Geschäftsmodelle fehlt. Auch Wissen über Technologien wie Cybersicherheit und Cloud sowie die korrekte und kritische Anwendung generativer KI wird als mangelhaft identifiziert.Angesichts dieser Herausforderungen habe ich aber ein paar verschiedene Lösungsansätze und Initiativen:Unternehmen sollen in die Pflicht genommen werden, eine Generationsverpflichtung zu übernehmen, junge Menschen am Arbeitsplatz zu fördern und weiterzubilden.Um diesen Wissenslücken entgegenzuwirken und Bildung zu fördern, empfehle ich Dir heute folgende Kurse und Bildungsangebote:🤖 Elements of AI: Eine Webseite, die einen grundlegenden, aber spannenden Lehrgang der Universität Helsinki anbietet. Dieser erläutert die Grundlagen der KI (mit einem Update für 2025 https://www.elementsofai.de) und bietet einen weiteren Kurs zum Thema "Ethik in AI" https://ethics-of-ai.mooc.fi/ an🤖KI-Campus: Eine Initiative aus Deutschland, die zahlreiche Kurse rund um das Thema KI bereitstellt, um sich weiterzubilden und zu informieren: https://ki-campus.org/🤖 Coursera: Hier sind zahlreiche Videos zu finden, teils auch auf YouTube, von Institutionen wie dem MIT und Harvard, die eine Weiterbildung ermöglichen: https://www.coursera.org/de-DE/courses?query=free🤖 KI Update: Für diejenigen, die einen praktischeren Ansatz bevorzugen komm zu uns ins https://www.ki-update.com🤖YouTube: Unter dem Hashtag #fragRoger sind zahlreiche Videos verfügbar.Und wenn ich Dir helfen kann: melde dich gerne, um bei diesem komplexen Thema zu helfenPS: Die Studie gibt es hier: https://digitaleconomy.stanford.edu/wp-content/uploads/2025/08/Canaries_BrynjolfssonChandarChen.pdf und auch die Netzwoche hat darüber berichtet: https://www.netzwoche.ch/studien/2025-08-28/ki-verdraengt-die-jungen-vom-arbeitsmarktBei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | Msc Digital Business | Phd Candidate. Als Digital Unternehmer, Buch Autor und Top 100 Speaker und Trainer bin ich mit Leidenschaft in digitalen Welten unterwegs, mit einer Vorliebe für Künstliche Intelligenz und Algorithmen seit über 25 Jahren.Zu meinen Spezialgebieten gehört der Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen und Wachstumsmodellen durch educational consulting. 

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    Sollen KI Chats überwacht werden?

    Eine Frage, die aktuell diskutiert wird aufgrund zahlreicher Vorkommnisse in den Chats in aller Welt.OpenAI hat kürzlich erklärt, dass Konversationen markiert, überprüft und im Extremfall sogar an Behörden weitergeleitet werden könnten – etwa nach Vorfällen, in denen Menschen sich selbst verletzt haben.Quelle von OpenAi: https://openai.com/index/helping-people-when-they-need-it-most/ Noch geschieht das nicht, dennoch gibt es zahlreiche Events von so genannten AI Psychosen: https://futurism.com/man-chatgpt-psychosis-murders-motherDas wirft heikle Fragen auf:- Wo ziehen wir die Grenze zwischen Sicherheit und Privatsphäre?- Wer trägt die Verantwortung – Technologie, Anbieter:Innen oder wir Nutzer:Innen?- Was macht es mit uns, wenn wir wissen, dass Gespräche möglicherweise mitgehört oder mitgelesen werden?Und: Brauchen wir nicht mehr europäische KI-Lösungen, die unseren Werten entsprechen?Gerade in Europa pochen wir auf Datenschutz, nutzen aber oft Tools, die amerikanischen Rechtsräumen unterliegen. Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | Msc Digital Business | Phd Candidate. Als Digital Unternehmer, Buch Autor und Top 100 Speaker und Trainer bin ich mit Leidenschaft in digitalen Welten unterwegs, mit einer Vorliebe für Künstliche Intelligenz und Algorithmen seit über 25 Jahren.Zu meinen Spezialgebieten gehört der Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen und Wachstumsmodellen durch educational consulting. 

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    Schon wieder eine KI Blase?

    In der aktuellen Diskussion um Künstliche Intelligenz (KI) herrscht eine gewisse Skepsis, ob der Hype wirklich gerechtfertigt ist. Die Presse spricht davon, dass es nicht so weitergehen kann, und Modelle wie GPT-5 haben die überzogenen Erwartungen vieler enttäuscht.Die Technologiezyklen unterliegen natürlichen Schwankungen, mit Phasen schnellen Wachstums und langsameren Entwicklungen. Oftmals ist es eine übertriebene Erwartungshaltung, die zu Enttäuschungen führt.Ein zentrales Thema ist die praktische Anwendung von KI im Alltag, insbesondere das Verstehen großer Dokumentenmengen oder komplexen Wissens. Es scheint, dass die Stimmung sich mal wieder überhitzt, nicht zuletzt wegen der hohen Investitionen in die Technologie und der Schwierigkeit, konkrete Anwendungsfälle (Use Cases) zu finden. Künstliche Intelligenz ist keine Rettung , wenn grundlegende Digitalisierungsschritte versäumt wurden. Viele fragen nach KI-Lösungen, obwohl Standardfunktionen in Programmen wie Word, Excel oder Outlook das Problem bereits lösen könnten. Diese überhöhten Erwartungen spiegeln sich auch in den Aktienkursen wider, da Firmen konkrete Anwendungsfälle und Ergebnisse fordern.Dennoch ist es nicht das Ende der Entwicklung. KI ist die nächste Stufe der Digitalisierung und wird sich weiterentwickeln. Was jetzt gebraucht wird, sind konkrete "Rezepte" und Anleitungen, wie KI effektiv eingesetzt werden kann. Beispiele dafür sind:Besseres Strukturieren von Daten.Nutzen von Automationen, um E-Mails zu sortieren und Anhänge in einem Wissensmanagementsystem abzulegen.Automatischer Abgleich von Kundendaten.Fehlerkontrollen mit cleveren Systemen.Es gibt viele praktische Dinge, die man mit KI umsetzen kann, ohne den Hype zu benötigen – es erfordert lediglich konkrete Anwendungen und RezepteBei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ki-update.com ⁠⁠⁠⁠Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?Roger Basler de Roca | Msc Digital Business | Phd Candidate. Als Digital Unternehmer, Buch Autor und Top 100 Speaker und Trainer bin ich mit Leidenschaft in digitalen Welten unterwegs, mit einer Vorliebe für Künstliche Intelligenz und Algorithmen seit über 25 Jahren.Zu meinen Spezialgebieten gehört der Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen und Wachstumsmodellen durch educational consulting. 

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KI heisst künstliche Intelligenz oder? Nein. KI heisst "Kann ich". In meinem kompakten 5-Minuten-Format informiere ich dich über aktuelle Entwicklungen, wichtige Begriffe und sowohl positive als auch negative Nachrichten aus der Welt der Künstlichen Intelligenz. Dieser Podcast klärt auf und schärft dein Bewusstsein für die vielschichtigen Aspekte der KI: KI News, KI Begriffserklärung, KI Good News und KI Bad News. So bleibst du stets informiert und kritisch in Bezug auf die neuesten Trends und Herausforderungen in der Technologie.

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