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PODCAST · education

Kitaradio

Der wöchentliche Podcast für Eltern, Großeltern, Erzieher und alle, die mit Kindern in Krippe, Kindergarten und Hort zu tun haben. Wir berichten über Angebote und Aktionen rund um die Kita, (religiöse) Wertevermittlung, Erziehung, Bildung und vieles mehr. Produktion: Münchner Kirchenradio (MKR) / Sankt Michaelsbund

  1. 304

    Ernährung in der Kita

    Die neue Ausgabe von Kitaradio kommt aus der Kita der Stiftung „zusammen.tun.“ in München. Diesmal geht es um Ernährung in der Kita: Wie kann man Kinder gesund ernähren und trotzdem ihren Vorlieben gerecht werden? Wir gehen der Frage nach, ob Ketchup, Schokolade und Co. etwas auf dem Speisezettel verloren haben und wie man mit immer mehr Allergien bei Kindern umgeht. Marc Urban spricht mit Erzieherin Kathy Jara.

  2. 303

    Spracherwerb in der Kita

    Diesmal geht es in der neuen Ausgabe von Kitaradio um eine der elementarsten Fähigkeiten, die Kinder lernen, ausbauen und trainieren müssen: Sich durch Sprache verständlich zu machen. Erste Ansprechpartner sind dabei die Fachkräfte in den Kitas, die als Vorbilder dienen, den Dialog üben und sich auf die individuelle Sprachentwicklung der Kinder einstellen. Unterstützung bieten dabei Bilderbücher, Reime und Lieder.

  3. 302

    Montagmorgen in der Kita

    Nach dem Wochenende ist der Start am Montagmorgen für Erzieher:innen und Kinder oft nicht leicht. Krankmeldungen beim Personal und Kinder, die sich nicht von den Eltern verabschieden wollen, machen den Montagmorgen oft stressig. Wir schauen in Kitaradio genauer hin: Welche Herausforderungen warten auf alle, wo holt das Kita-Team Kinder ab? Gibt es Möglichkeiten, einen guten Übergang vom freien Wochenende zurück zum „Ernst des Lebens“ zu finden?

  4. 301

    Schule spielen

    Vorschule beginnt nicht im Jahr vor der Schue, sondern von klein auf. Der Kindergarten Sankt Leonard arbeitet mit dem Funktionsraumprinzip und jeden Tag darf das Kind selbst wählen, in welchem Raum es spielen möchte. Aber am Freitag geht es in der entsprechenden Altergruppe in den Funktionsraum zum "Schule spielen".

  5. 300

    Ab in Heide und Wald

    Auch in diesem Jahr erlebten die Kinder des Caritas Integrationskindergartens Regenbogen im Hasenbergl eine spannende und lehrreiche Waldwoche. Eine Woche lang tauschten die Kinder ihren gewohnten Gruppenraum gegen die Natur ein und erkundeten gemeinsam mit ihren Pädagoginnen und der Naturpädagogin Julia Fritzemeyer den nahegelegenen Wald. Mit allen Sinnen entdeckten die Kinder die Vielfalt der Natur: Sie sammelten Blätter, beobachteten Insekten, bauten Waldhütten und lernten spielerisch, wie wichtig der respektvolle Umgang mit Pflanzen und Tieren ist.

  6. 299

    Inklusion leben

    Kein Kind wird ausgeschlossen, jedes Kind ist mit seinen individuellen Voraussetzungen und Bedürfnissen willkommen. So die Definition von Inklusion in Kita und Schule. Der katholische Kindergarten Sankt Ulrich lebt Inklusion und betreut ein Kind mit Trisomie 21. Die anderen Kinder lernen früh, Unterschiede zu akzeptieren und soziale Kompetenzen zu entwickeln. Gemeinsames Spielen, Lernen und Erleben schafft ein Miteinander, das von Respekt, Toleranz und Zusammenhalt geprägt ist. Inklusive Pädagogik ermöglicht allen Kindern, in ihrer Vielfalt zu wachsen und voneinander zu lernen.

  7. 298

    Der Umgang mit überschäumenden Gefühlen

    Schon im Kleinkindalter erleben Kinder eine Fülle an Gefühlen – von großer Freude bis zu wilder Wut. Besonders in der Kita-Zeit lernen Kinder, ihre Emotionen zu erkennen und damit umzugehen. Doch dafür brauchen sie Erwachsene, die präsent sind, hinschauen und Gefühle wahrnehmen. Wenn Kinder lernen, ihre Emotionen in Worte zu fassen und erleben, dass auch schwierige Gefühle in Ordnung sind, entwickeln sie eine gesunde emotionale Kompetenz. Das hilft ihnen nicht nur im Alltag, sondern auch im Umgang mit überschäumenden Gefühlen wie Wut, Eifersucht oder Angst. Wir schauen mit Pädagogin Christina Zehetener darauf.

  8. 297

    Baby oder Smartphone im Blick?

    Die Studie „Baby oder Smartphone im Blick?“ des ifp thematisiert, wie die Smartphone-Nutzung von Eltern die Feinfühligkeit und den Beziehungsaufbau mit Babys und Kleinkindern beeinflussen kann. Sie verdeutlicht, dass der stetige Smartphone-Blick die Eltern-Kind-Interaktion stören und emotionale Signale des Kindes übersehen werden können. Die Kernbotschaft: Eltern sollen sich bewusst sein, in welchen Situationen ihre ungeteilte Aufmerksamkeit besonders wichtig ist – und wann digitale Medien bewusst zurückgestellt werden sollten, um eine sichere Bindung und eine gesunde Entwicklung der Emotionsregulation zu förder. Ich spreche mit Anne-Kristin Cords vom ifp darüber.

  9. 296

    Abschied der Vorschulkinder

    In einem feierlichen Gottesdienst wurden die Vorschulkinder in der Kirche Sankt Martin gesegnet. Gemeinsam mit Eltern und ErzieherInnen baten sie um Gottes Schutz und Segen für den neuen Lebensabschnitt der Kinder. In liebevollen Worten wurde ihnen Mut, Freude und Vertrauen für den Schulstart zugesprochen. Anschließend ließen die Kinder bunte Luftballons in den Himmel steigen – jeder Ballon trug einen Wunsch oder Gedanken für die bevorstehende Schulzeit.Es war ein Tag voller Emotionen, der mit einem lachenden und einem weinenden Auge in Erinnerung bleiben wird.

  10. 295

    Kinderschutz geht alle an

    Gemäß § 45 SGB VIII hat jede Kindertageseinrichtung über ein Schutzkonzept zu verfügen. In dem wird dargelegt ist, wie die Kinder in der Einrichtung präventiv vor Kindeswohlgefährdung geschützt werden können. Aber, wie sollte so ein Konzept aussehen, was sollte drin stehen. Wir sprechen darüber mit Alexandra Schreiner-Hirsch, der pädagogischen Leitung des Kinderschutzbundes Bayern e.V... Sie sagt ein Kinderschutzkonzept ist ein Prozess und nie fertig.

  11. 294

    Kita ohne Diskrimininierung

    „Förderung von Vielfalt und vorurteilsfreie Bildung“ das war das Thema des Caritas Fachtags für Kitas. Jede Kita ist ein Ort, an dem Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen, Lebensrealitäten und Erfahrungen aufeinandertreffen. Ein vorurteilsbewusster Umgang ist daher zentral, um ein wertschätzendes und inklusives Miteinander zu fördern Auch im Kita-Alltag können Vorurteile sichtbar werden: etwa, wenn bestimmte Familienformen weniger Beachtung finden, Kinder mit anderer Erstsprache als defizitär wahrgenommen werden oder KollegInnen unbewusst stereotypisiert werden. Vorurteilsbewusstes Handeln bedeutet hier, die eigenen Haltungen regelmäßig zu reflektieren, Vielfalt als Bereicherung zu verstehen und aktiv gegen diskriminierende Strukturen und Aussagen vorzugehen. Der Fachtag der Caritas bot Anregungen, neue Einblicke und viel Raum zum Diskutieren und Austauschen.

  12. 293

    Selbstverletzendes Verhalten

    Selbstverletzendes Verhalten, da denken die meisten an das Ritzen im Jugendalter. Es kann aber bereits im frühen Kindesalter, sogar im Kindergarten, erste Anzeichen zeigen. Dazu zählen etwa das bewusste Schlagen mit dem Kopf gegen Wände, das Beißen in Hände oder Arme oder das absichtliche Kratzen und Kneifen. Wichtig ist, dass Eltern und Fachkräfte frühe Warnsignale ernst nehmen. Ich spreche darüber mit Pädagogin Christina Zehetner.

  13. 292

    Kinder und ihr Glaube

    Der erste Ort an dem Kinder von Gott erfahren ist die Familie. Die Rituale dort helfen eine erste Vorstellung von Gott zu entwickeln. In der Kita können dann religionspädagogische Angebote Kinder dazu anregen, über Gott und die großen Fragen des Lebens nachzudenken. Dazu braucht es engagierte Menschen, die Freude daran haben, mit Offenheit auch gegenüber anderen Weltanschauungen gemeinsam mit den Kindern diese Fragen zu beantworten. In dieser Ausgabe vom Kitaradio berichten sie von Ihren Erfahrungen.

  14. 291

    Eltern heute

    Die Elternschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Ein zentraler Faktor ist die zunehmende Berufstätigkeit von Frauen, aber auch gesellschaftliche Krisen wie die COVID-19-Pandemie oder wirtschaftliche Unsicherheiten beeinflussen das Familienleben nachhaltig. Viele Eltern stehen unter dem Druck, Beruf, Erziehung und Haushalt unter einen Hut zu bringen. Etwas, was auch Kitas spüren. Das Bedürfnis nach Flexibilität und ein neues Verständnis von Erziehung als gemeinschaftliche Aufgabe. Ich wage mit Referentin Sibille Schmitz, die im kommenden Jahr bei impuls in Augsburg eine große Fortbildungsreihe dazu anbietet, einen Blick auf die Elternschaft heute.

  15. 290

    Emotionsregulation bei Hortkindern

    Emotionsregulation ist eine zentrale Fähigkeit, die Kindern hilft, mit ihren Gefühlen angemessen umzugehen. Im Hortalltag – geprägt von sozialen Interaktionen, Gruppenaktivitäten und individuellen Herausforderungen – ist diese Fähigkeit besonders wichtig. Kinder, die lernen, ihre Emotionen wie Wut, Frustration oder Enttäuschung zu erkennen und zu steuern, können Konflikte besser lösen, empathischer mit anderen umgehen und insgesamt gelassener auf Stress reagieren. Wir haben uns das im Franz von Assisi Hort angeschaut.

  16. 289

    Schatzmomente in der Kita

    Portfolio- und Erinnerungsarbeit in der Kita macht Spaß, deckt alle Bildungsziele ab und ist wichtig. Im Kindergarten "Wilde Wiese" arbeitet man dazu mit dem eigenen "Schatzbuch"- ein Projekt, das Team und Kinder begeistert. Wir haben uns "Mein Schatzbuch" zeigen lassen.

  17. 288

    Startchance kita.digital

    Startchance Kita digital - Die Kampagne bietet allen Kinderkrippen, Kindergärten, Häusern für Kinder und Horten in Bayern an, mit Unterstützung eines Coaches wichtige Schritte in die digitale Bildungswelt zu gehen. Das Ziel ist es, Kinder zu befähigen, mit digitalen Medien aktiv, sicher, kreativ und kritisch umzugehen. Der katholische Kindergarten Sankt Florian in der Messestadt ist dabei und hat im Rahmen eines Festes die Ergebnisse den Eltern präsentiert.

  18. 287

    Förderverein der Kita

    Spielgeräte für den neuen Außenbereich, Gelder dür besondere Ausflüge oder Fortbildungen fürs Personal - ein Förderverein ermöglicht einer Kita einiges, was sonst nicht möglich wäre. Der Kindergarten Sankt Peter und Paul in Olching ist froh, dass er seit einigen Jahren einen Förderverein hat.

  19. 286

    Waldcafé für Eltern, Kinder und Team

    Waldwochen stehen beim Caritas Kinderhaus Regenbogen fest im Jahresplan. In Heide und Wald gibt es immer was zum Entdecken. Hütten aus Ästen bauen, über Baumstämme balancieren oder dem Gesang der Feldlerche lauschen – für alle Kinder ein Erlebnis. Doch viele Eltern kennen das nahegelegene Gebiet selbst gar nicht, hat Umweltpädagogin Julia Fritzemeyer festgestellt. Deshalb hat das Kita-Team interessierte Familien zu einem Waldcafé mit Obst, Kuchen und ganz viel zu entdecken eingeladen. Ein voller Erfolg:

  20. 285

    Ein Hort für alle

    Im Caritas Kinderhort Franz von Assisi in Unterschleißheim steht nicht nur das Kind, sondern auch die ganze Familie im Mittelpunkt. Gemeinsame Ausflüge und Aktionen, Beratungsangebote und enger Kontakt zu den Familien sind ein wichtiger Konzeptschwerpunkt.

  21. 284

    Jahresthema Kunst

    Zur Kunst gehören neben der Malerei noch viele weitere Bereiche, in denen es für Kinder jeden Tag eine Menge zu entdecken gibt. Als Jahresthema ist die Beschäftigung mit den verschiedenen Facetten der Kunst daher ideal. Auch für das pädagogische Team bietet ein so weit gefasstes Jahresthema viele Möglichkeiten sich auszuprobieren und die Kinder sind, zumindest im Kinderhaus St. Korbinian, richtig begeistert vom kreativen Angebot in ihrer Kita.

  22. 283

    Hort im Jahr 2025

    Ankommen und wohlfühlen - das ist im Hort wichtig. Die Tintenforscher sind ein Eltern-Ini- Hort in einem ehemaligen Ladenlokal. Hier können Kinder nach der Schule oder während der Ferien betreut werden, während die Eltern arbeiten oder andere Verpflichtungen wahrnehmen. Die verschiedenen Räume der Tintenforscher bieten den Kindern einen sicheren und liebevollen Ort zum Spielen, Lernen und Freundschaften schließen. Durch die enge Mitarbeit der Eltern in Vorstand, beim Einkaufen oder anderen Diensten, besteht ein enger, vertrauensvollter Kontakt zwischen Eltern, Team und Kindern. Das erleichtert allen das Wohlfühlen.

  23. 282

    Ostern mit Kindern feiern

    Die Kartage und Ostern sind eine besondere Zeit. In den Tagen vor Ostern, den sogenannten Kartagen, bereiten sich die Familien auf das Fest vor. Viele besuchen Gottesdienste, um die Bedeutung dieser Tage zu reflektieren. In der Familie unserer Moderatorin Carolin Engel gehörte sogar lange das gegenseitige "Füße waschen" am Gründonnerstag dazu. Ostern selbst wird häufig mit einem festlichen Frühstück gefeiert, bei dem bunte Eier und süße Leckereien auf den Tisch kommen. Die Kinder freuen sich besonders auf die Ostereiersuche, bei der sie im Garten oder im Haus nach versteckten Eiern suchen. Wir kennen die besten Verstecke des Osterhasen.

  24. 281

    Die Karwoche in der Kita

    Die Karwoche ist eine bewegte Woche mit Höhen und Tiefen und Höhen. Am Palmsonntag bejubeln wir Jesus in Jerusalem, dann feiert er am Gründonnerstag das letzte Abendmahl mit seinen Jüngern, stirbt danach am Kreuz und ersteht am Ostersonntag auf. Vieles davon können schon viele Erwachsene schwer nachvollziehen. Der katholische Kindergarten Sankt Peter und Paul macht die Karwoche für Kinder erlebbar.

  25. 280

    Beschwerden und Kritik begegnen

    Beschwerden und Kritik von Eltern - die gehören in der Kita zum Alltag. Nicht immer sind sie berechtigt, aber trotzdem gehören sie zur Kommunikationskultur und sind wichtig, meint die Psycholinguistin, Beraterin und Referentin Sybille Schmitz. Trotzdem fällt es uns nicht immer leicht, auf Beschwerden und Vorwürfe richtig zu reagieren. Sybille Schmitz gibt Tipps für einen konstruktiven Umgang mit Konflikten.

  26. 279

    Müll-Experte in der Kita

    Kann man in der Kita nachhaltig lernen, spielen, leben? Der Kindergarten Sankt Josef in Puchheim zeigt es. Ob Spielzeugfreie Zeit Helfen bei der Ramadama- Aktion oder Müllvermeidung bei der Brotzeit - Nachhaltigkeit spielt immer eine Rolle. Und einmal im Jahr kommt Müllexperte Sebastian Heiß vom Abfallwirtschaftbetrieb FFB in die Kita. Er übt mit den Vorschulkindern das richtige Sortieren und verrät ihnen, wie man sogar beim Eisessen noch Müll vermeiden kann.

  27. 278

    Was Fachkräfteschutz mit Kinderschutz zu tun hat?

    Kinderschutz ist ein wichtiges Thema, über das wir immer wieder im Kitaradio reden. Aber Kinderschutz funktioniert nur, wenn es auch den Erzieherinnen, Pädagoginnen und Kinderpflegerinnen gut geht. Stress ist aber in Zeiten des Personalmangels vorprogrammiert. Selbstwahrnehmung und Selbstfürsorge sind da wichtig. Und gute Absprachen im Team. Kleine Tricks und Tipps, damit es allen besser geht - wir sprechen mit Pädagogin Carina Neumann diese Woche im Kitaradio darüber:

  28. 277

    Theater für die Kleinsten - Die Schauburg

    Die Schauburg, Münchens großes Kinder- und Jugendtheater bietet ein Programm mit dem schon die Kleinsten ganz vorsichtig mit der zauberhaften Welt des Theater in Kontakt kommen können. Die Stücke sind immer ganz speziell auf das jeweilige Alter und die Interessen der kleinen Zuschauer zugeschnitten. Sogar für Krippenkinder werden schon spezielle Vorstellungen angeboten, bei denen vor allem die sinnliche Wahrnehmung im Vordergrund steht.

  29. 276

    KIKUS - Kindliche Mehrsprachigkeit

    KIKUS ist ein Sprachförderkonzept für Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren. Es wird vom gemeinnützigen Verein Zentrum für kindliche Mehrsprachigkeit e.V. getragen. KIKUS gibt es seit mehr als 25 Jahren. Das Programm vermittelt den Kindern auf systematische, spielerische und herzliche Weise die mündliche Standardsprache eines Landes. Dabei wird besonderer Wert auf Wertschätzung, Einbeziehung und Erhalt der Familiensprachen der Kinder gelegt. Wir stellen dieses Programm für Kitas vor.

  30. 275

    Das Schutzkonzept

    Gemäß § 45 SGB VIII hat jede Kindertageseinrichtung über ein Schutzkonzept zu verfügen. In dem wird dargelegt ist, wie die Kinder in der Einrichtung präventiv vor Kindeswohlgefährdung geschützt werden können. Aber, wie sollte so ein Konzept aussehen, was sollte drin stehen. Wir sprechen darüber mit Alexandra Schreiner-Hirsch, der pädagogischen Leitung des Kinderschutzbundes Bayern e.V... Sie sagt ein Kinderschutzkonzept ist ein Prozess und nie fertig.

  31. 274

    Psychomotorik

    Sich bewegen und erspüren, staunen und erleben, ausprobieren, sich erproben, experimentieren und variieren, erfahren mit allen Sinnen, Zeit haben, sich auseinandersetzen zu können, gemeinsam erleben, entdecken und lachen, Lernen durch Bewegung, spielen(d) Leben lernen… Das alles ist Psychomotorik. Sie fördert nicht nur die Bewegungsfreude und den Spaß am Ausprobieren, sondern "hilft auch bei der angemessenen Bewältigung von Konfliktsituationen und Misserfolgen“ (Göbel, Panten 1998). Wir sprechen mit Carina Neumann über Psychomotorik und für wen sie geeignet ist.

  32. 273
  33. 272

    Coaching für die Kita

    Pädagogische Qualitätsbegleitung, kurz PQB, unterstützt die Kitas und (Groß-)Tagespflegestellen in Bayern bei der Sicherung und Weiterentwicklung ihrer pädagogischen Prozessqualität. Wir haben Karin Gradl dazu in das Kinderhaus Sankt Quirin in Rosenheim begleitet.

  34. 271

    Inklusion in der Kita

    Den Kindergarten Sankt Ulrich in MÜnchen-Laim besucht seit eineinhalb Jahren ein Kind mit Trisomie 21. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, klappt das perfekt. Wir sprechen drüber auf was es ankommt, welche Hilfestellungen notwendig sind und warum Inklusion ein großer Vorteil für alle ist.

  35. 270

    Schule spielen

    Vorschule beginnt nicht im Jahr vor der Schue, sondern von klein auf. Der Kindergarten Sankt Leonard arbeitet mit dem Funktionsraumprinzip und jeden Tag darf das Kind selbst wählen, in welchem Raum es spielen möchte. Aber am Freitag geht es in der entsprechenden Altergruppe in den Funktionsraum zum "Schule spielen".

  36. 269

    Grenzen setzen

    Grenzen sind nicht nur unumgänglich, sondern geben dem Kind und dem Menschen Sicherheit und Verlässlichkeit. Wo ist es sinnvoll Grenzen zu setzen und wo weniger? Und wie setzt man sie? Wir sprechen darüber mit Alexandra Schreiner-Hirsch, der pädagogischen Leitung des Kinderschutzbundes Bayern e.V..

  37. 268

    Humor tut gut

    Lachen ist angeboren, weshalb man es eigentlich gar nicht speziell fördern muss. Was aber auch zur Folge hat, dass wir es im Kita-Alltag oft gar nicht beachten. In keinem Entwicklungsbogen wird abgefragt, ob ein Kind gerne lacht. Vielleicht sollten wir also wieder mehr Augenmerk darauf legen, denn Kinder lachen gerne. Sie reimen, schauen gerne lustige Bücher an oder brechen über das Pups-Geräusch der Ketchup-Flasche ab. Und das tut nicht nur den Kindern, sondern auch dem Kita-Team und Eltern gut, meint Pädagogin Christina Zehetner.

  38. 267

    Gesunde Ernährung - eine Frage des Geldbeutels?

    Eine gesunde Ernährung gehört zum gesunden Aufwachsen dazu. Für Familien, die finanziell schlechter gestellt sind, ist es aber ungleich schwieriger ihren Kindern diese gesunde Ernährung zukommen zu lassen. Das lieg jedoch nicht immer nur an deren begrenzten finanziellen Mitteln. Gesund Einkaufen und Kochen fordert von Eltern, die finanziell oder sozial unter starkem Druck stehen eine Energie, die sie selbst nicht immer aufbringen können. Umso wichtiger ist es, dass ihre Kinder gerade auch im Kindergarten gesunde und abwechslungsreiche Mahlzeiten genießen dürfen und ihnen dort auch Wissen über gesunde Ernährung vermittelt wird. Beim [Lichtblick Hasenbergl](http://lichtblick-hasenbergl.org), wo Kinder aus sozial benachteiligten Familien betreut werden, wird darauf besonders viel Wert gelegt. Dort wird Kindern gesunde Ernährung mit einem umfangreichen Programm zur gesunden Lebensführung im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft gemacht.

  39. 266

    Weihnachten entspannt

    Das Christkind kommt - ein langersehnter Moment in vielen Familien. Aber auch Tage, die für die Eltern oft mit viel Arbeit und Stress zu tun haben. Was macht es ein wenig entspannter und wie feiern Familien - wir sprechen darüber im Kitaradio.

  40. 265

    Gut begleitet durch die Erzieherausbildung

    An der Fachakademie für Sozialpädagogik der Armen Schulschwestern in München werden die Studierenden nicht nur fachlich, sondern auch in Ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützt. In einem speziellen Betreuungsprogramm können sich die angehenden Erzieherinnen regelmäßig in Kleingruppen über mögliche Schwierigkeiten und Erfahrungen in der Ausbildung auszutauschen. Darüber hinaus bieten Einzelgespräche die Möglichkeit, gemeinsam mit den Dozentinnen immer wieder über den eigenen Weg hin zum Erzieherberuf zu reflektieren.

  41. 264

    Raum und Material in der Teilöffnung

    Der Caritas-Kindergarten Arche Noah in Karlsfeld geht in die Teilöffnung. Ein Funktionsraumkonzept geht auf die Bedürfnisse der Kinder ein und bringt für das Team eine neue Art des Arbeitens, bei der ebenfalls mehr auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse des Einzelnen geschaut wird. Was ist notwendig, um einen solchen Schritt zu gehen? Wir haben das Team des Kindergartens und Fachreferentin Annette Reisinger getroffen.

  42. 263

    Vorlesen

    Vorlesen oder gemeinsam in kleinen Häppchen lesen - das ist nicht nur im Advent wichtig. Eine Adventsgeschichte in 24 kleinen Häppchen eignet sich aber gut einen Einstieg zu finden. Worauf kommt es beim Vorlesen an? Wie bezieht man Kinder ein und welche Rituale helfen beim Vorlesen? Das alles diese Woche im Kitaradio.

  43. 262

    Autismus-Spektrum Störung

    Frühkindlicher Autismus und Asperger sind die häufigsten Formen des frühkindlichen Autismus. Was macht diese Kinder aus, welche Therapien brauchen sie und wie kann Inklusion funktionieren? Beim Kitaradio zu Gast ist Fachreferentin Sybille Schmitz.

  44. 261

    Fachberatung der Caritas

    Sechs Fachberaterinnen der Caritas unterstützen die Kitas in Oberbayern. Von Hilfen bei rechtlichen Fragen, der Durchführungen von Teamtagen und dem fachlichen Austausch - die Fachberatung hilft weiter. Diesmal sprechen wir mit zwei Beraterinnen.

  45. 260

    Sankt Martin - immer noch modern?

    Es ist das Kita-Fest schlechthin: Sankt Martin. Dazu gehört die Laterne, die Geschichte des Heiligen, viele Lieder und natürlich das Teilen. Daran hat sich in den letzten Jahrzehnten nichts geändert. Aber funktioniert Sankt Martin auch in Zeiten des Personalmangels und, wenn immer mehr Kinder mit Migrationshintergrund in der Kita sind. Und, wie sieht es mit Krippenkindern aus? Wie kann man das Fest so gestalten, dass auch die Kleinsten etwas davon haben? Das alles diese Woche im Kita-Radio.

  46. 259

    Mehrsprachige Kinder gut begleiten

    Kinder, die mehrere Sprachen sprechen sind in Kitas längst keine Seltenheit mehr. Umso wichtiger ist es sie frühzeitig sprachlich zu fördern, damit sie bis zum Eintritt in die Grundschule fit im Deutschen sind. Eine regelmäßige Sprachförderung in kleinen Gruppen wäre ideal. Um das in der Kita anbieten zu können, bietet in München das Zentrum für kindliche Mehrsprachigkeit spezielle Weiterbildungen an. Dr. Edgardis Garlin, die dort mit der Sprachlernmethode KIKUS arbeitet erklärt, was gerade für mehrsprachige Kinder bei der Sprachförderung besonders wichtig ist.

  47. 258

    Meins wird Deins Meins wird Deins

    Nachhaltigkeit lernen – das können schon Kita-Kinder. Der Kindergarten Sankt Ulrich beteiligt sich anlässlich Sankt Martin jedes Jahr an der Kleiderteilaktion "Meins wird Deins" der aktion hoffnung und des Kindermissionswerkes "Die Sternsinger". Die Mädchen und Buben wählen ein Kleidungsstück aus, von dem sie denken, dass sie darauf verzichten können und spenden es für den guten Zweck.

  48. 257

    Vorschularbeit erklärt

    Für Eltern ist die Einschulung meist aufregender als für das Kind. Und das gilt auch oft für das Jahr vor der Schule. Was sollte mein Kind können? Ist es schlimm, wenn es bei Spielen noch das Weinen anfängt, wenn es verliert. All das sind Fragen, die der Kindergarten Sankt Peter und Paul beim Nachmittag für Vorschuleltern beantwortet. Das Kitaradio war dabei.

  49. 256

    Erinnerungsalbum im Hort

    Eine Schatzkiste oder ein Erinnerungsalbum macht nicht nur Freude, sondern ist auch im Hort eine wertvolle Dokumentationsmöglichkeit. Wir sprechen mit der Pädagogin Annette Reisinger über die Möglichkeiten und schauen es uns in einem Caritashort an.

  50. 255

    Vom Konstruktionsraum bis zur Bibliothek

    Acht Funktionsräume hat die Kita Sankt Leonard in München-Pasing. Und jeden Morgen wählt jedes Kind, wo es den Tag verbringen möchte. Ob Verkleiden und Fenster putzen im Rollenspielraum, basteln im Kreativraum oder bauen mit Kapplasteinen oder Lego im Konstruktionsraum - die Vorlieben sind unterschiedlich. Das Team begleitet die Kinder, damit sie die Räume ausgewogen benutzen. Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen wechseln jede Woche den Raum - auch für sie ist Abwechslung wichtig. Mehr zu diesem Konzept diese Woche im Kitaradio.

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