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Klassik für Taktlose

In „Klassik für Taktlose“ ergründen Feuilleton-Redakteurin Katrin Nussmayr und „Presse“-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik: Braucht jedes Orchester einen Dirigenten? Warum verstört Richard Wagner so? Was war an Mozart eigentlich so toll? Wie viel Klassik steckt in „Bohemian Rhapsody“ oder Taylor Swift? Für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen.Jede zweite Woche präsentiert Wilhelm Sinkovicz im „Musiksalon“ seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen. Jeden Samstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.atAudio-Finish: Georg Gfrerer/www.audio-funnel.com.Redaktion/Konzeption: Anna Wallner

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  1. 259

    Taktlos to go: „Air on the G-String“ ist von Bach - oder doch nicht?

    Ein Geiger machte aus einer Bach-Melodie erst einen Stunt – und dann einen Welthit. Wer braucht schon mehr als eine Geigensaite? Und dann: Welches Stück liegt diesem Virtuosen-Akt zugrunde?

  2. 258

    Musiksalon: „Ariadne auf Naxos“, die seltsamste aller Opern (Wiederholung)

    Ariadne in Salzburg, Ariadne demnächst auch in Wien. Das Werk hat Hochkonjunktur, Primadonnen möchten die Titelpartie singen, schrecken aber im letzten Moment davor zurück... Wir begeben uns auf die Spuren dieses ungewöhnlichen Werks, das eigentlich ein Amalgam aus einer Molière-Komödie und einer klassischen Oper darstellt: Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss waren 1912 nicht erfolgreich mit diesem kühnen Konzept für ihren Lieblingsregisseur, Max Reinhardt. 1916 kam in Wien eine Neufassung zur Uraufführung. Die kennt man gut. Eine Spurensuche nach der Salzburger und Wiener Aufführungstradition und den erstaunlichen Entdeckungen, die man in der Urfassung des Werks machen kann.

  3. 257

    Taktlos to go: Beethovens „Für Elise“ ist fürwahr ein Rätsel

    Wer war Elise? Jeder kennt das Klavierstück, aber niemand weiß, wer ihm seinen Titel gab. Wir ermitteln.

  4. 256

    Worum es in Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ wirklich geht

    Gold, Götter, Größenwahn: Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz analysieren Wagners Fantasy-Saga in Opernform. Teil 5 von 5 unserer Reihe zu 150 Jahren „Ring“.

  5. 255

    150 Jahre „Ring“ – Götterdämmerung

    Teil 4 von 5: Mit der "Götterdämmerung" geht Wagners Tetralogie zu Ende. Zu hören sind Ausschnitte aus dem ersten Stereo-Mitschnitt einer Aufführung bei den Bayreuther Festspielen unter Joseph Keilberth (1955) in legendärer Besetzung: Wolfgang Windgassen ist der Siegfried, Astrid Varnay die Brünnhilde.

  6. 254

    150 Jahre „Ring“ – Siegfried

    Teil 3 von 5: Der "zweite Tag" von Wagners Nibelungen-Drama hat viele komödiantische Elemente, wenn auch auf tragischem Fundament. Jedenfalls entscheidet sich in der Geschichte vom märchenhaften Drachentöter das Schicksal des Gottes Wotan endgültig. Dessen letzter Versuch einer Machtdemonstration misslingt. Zu hören sind Ausschnitte aus dem ersten Stereo-Mitschnitt einer Aufführung bei den Bayreuther Festspielen unter Joseph Keilberth in legendärer Besetzung: Wolfgang Windgassen als Siegfried, Astrid Varnay als Brünnhilde, Hans Hotter als Wotan, Gustav Neidlinger als Alberich und Paul Kuen als Mime. Maria von Ilosvay sang die Erda, Ilse Hollweg den Waldvogel und Josef Greindl den Fafner. (Label: Testament)

  7. 253

    150 Jahre „Ring“ – Die Walküre

    Teil 2 von 5: Im Musiksalon beleuchten wir jene Punkte des Geschehens, an denen die Handlung szenisch und/oder musikalisch entscheidende Impulse erhält, sich dreht oder verdichtet. Mit dem Gewittersturm am Beginn der „Walküre“ führt uns Wagner in die Menschenwelt, die von den mythischen Göttern und Dämonen beherrscht und geprägt wird. Wir erleben, wie sich das von Wotan gezeugte Zwillingspaar Siegmund und Sieglinde ineinander verliebt, wie „Göttermutter“ Fricka im Zorn ihren Gatten Wotan davon überzeugt, dass er damit eine rote Linie überschritten hat, die zum Untergang der Götter führen muss – und wie Wotan seine Lieblings-Walküre Brünnhilde, die er mit der alleswissenden Urmutter Erda gezeugt hat, davon abzubringen versucht, seinen eigenen Wunsch in die Tat umzusetzen. Brünnhilde aber folgt dem Gebot der Liebe und wird von ihrem Vater für diesen Ungehorsam bestraft; und doch begreifen wir: Am Ende wird das Herrschaftsgebäude, das auf Lug und Betrug gebaut ist, nicht standhalten. Die Musikbeispiele liefert die erste Stereo-Gesamtaufnahme der „Walküre“, die 1961 unter Erich Leinsdorfs Leitung in London im Studio entstanden ist (RCA). Zu hören sind: Siegmund: Jon Vickers, Sieglinde: Gré Brouwenstijn, Wotan: George London, Brünnhilde: Birgit Nilsson und Fricka: Rita Gorr.

  8. 252

    150 Jahre „Ring“ – Das Rheingold

    Teil 1 von 5: Am Beginn fließt der Rhein, die unberührte Natur – doch kaum öffnet sich der Vorhang über dem "Vorabend" von Richard Wagners Tetralogie "Der Ring des Nibelungen", bemächtigen sich finstere Mächte ihrer Schätze und die Welt wird zum Spielball rücksichtsloser Machtgier. Die mythische Ordnung der Götter, Riesen und Zwerge gerät aus dem Gleichgewicht. Teil 1 einer Serie über Richard Wagners ehrgeiziges Menschheitsdrama, das 1876 in Bayreuth zur Uraufführung kam. Eine Handreichung für Wagnerverrächter, Wagnerverehrer und Neugierige, die noch nicht wissen, auf welche Seite sie sich schlagen werden. Die Musikbeispiele stammen aus der legendären ersten Studioaufnahme des Werks durch die Wiener Philharmoniker unter Georg Solti (Decca) mit George London als Wotan und Gustav Neidlinger als dessen Gegenspieler Alberich, der den "Ring" aus dem geraubten Rheingold schmiedet – und dann verflucht ...

  9. 251

    Der Hummelflug – wo fliegt sie hin, wo kommt sie her?

    Rimski-Korsakows „Hummelflug“, eine der berühmtesten Rasereien der Klassik, spornt Leistungsmusiker zu Geschwindigkeitsrekorden an. Aber was steckt dahinter?

  10. 250
  11. 249

    Improvisation: Wann hat die Klassik aufgehört, spontan zu sein?

    Die Jazzmusiker, Rocker und Rapper müssen es können, die „Klassiker“ scheinen es längst verlernt zu haben: das Improvisieren. Dabei wären auch sie oft genug gefordert, spontan zu (re)agieren.

  12. 248

    Musiksalon: Beethovens Pastorale - von wegen Sommerfrische

    Die Sechste Symphonie gilt als kleine, harmlose Schwester der Fünften, der sogenannten Schicksals-Symphonie. Beethoven beschreibt plötzlich das biedermeierliche Landleben und das "Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande" - aber der Schein trügt. Auch wo die Vöglein zwitschern, walten höhere Mächte!

  13. 247

    „Also sprach Zarathustra“: So klingt der Beginn von etwas Großem

    Klingt so das Weltall? Ein Sonnenaufgang? Gar Philosophie zum Hören? Wofür Richard Strauss’ berühmte Tondichtung wirklich steht.

  14. 246

    Lobet die Eurovision-Hymne! Warum ein „Te Deum“ den Song Contest einläutet

    Kirchenmusik beim ESC? Die Fanfare, die vor allen Eurovisionssendungen erklingt, ist vom französischen Barockkomponisten Marc-Antoine Charpentier. Und eigentlich ein Gotteslob.

  15. 245

    Musiksalon: Carl Orff. Die anderen Carmina!

    Catulli Carmina – der lyrische Bruder der berühmten Carmina burana, viel weniger bekannt, aber nicht minder fesselnd! Eine Liebesgeschichte Marke Carl Orff.

  16. 244

    Musiksalon: Oleg Maisenberg. Erinnerungen an einen Klangmagier.

    Wenige Tage vor seinem 81. Geburtstag starb im April 2026 der Pianist Oleg Maisenberg in seiner Wahlheimatstadt Wien. Wer ihn gehört hat, bewahrt Erinnerungen an transzendetes Klavierspiel und bewegende musikalische Erfahrungen. Weil er es hasste, aufgenommen zu werden, bleiben uns nur wenige Dokumente von Maisenbergs Kunst. Umso spannender, die Auswahl in diesem Podcast zu hören -- und dazu Ausschnitte aus einem der wenigen Interviews, die der Künstler gegeben hat, um über sein Leben und seine Kunst zu erzählen. (Labels: Orfeo, DG, KHG Wien).

  17. 243

    Der „Tristan-Akkord“: Wie ein einziger Klang die ganze Musikgeschichte aus dem Konzept gebracht hat

    Es sind nur ein paar schräge Töne, aber sie haben es in sich: Einem Akkord aus der Oper „Tristan und Isolde“ wird nachgesagt, die Harmonik gesprengt zu haben. Wie bitte?

  18. 242

    Musiksalon: "Almas Erwecker" - Alexander von Zemlinsky

    Dass seine geliebte Alma sich ihm verweigert hat und zur Frau des Konkurrenten Gustav Mahler wurde, hat der Wiener Komponist schwer verkraften können. In seinem Schaffen tönt die unerfüllte Sehnsucht nach. Anlässlich der Uraufführung eines neuen Stücks, "Zemlinsky", von Felix Mitterer im Wiener Theater in der Josefstadt, rücken wir diesmal die Persönlichkeit des Wiener Komponisten und Dirigenten in den Mittelpunkt, der in armen Verhältnissen in der Leopoldstadt geboren wurde und mit seinem Schaffen die frühen Jahre der sogenannten "Neuen Wiener Schule" um Arnold Schönberg, der sein Schüler war, mit geprägt hat ohne die radikalsten Schritte in musikalisches Neuland mitzuvollziehen.

  19. 241

    Mozarts "Eine kleine Nachtmusik": Was heißt hier klein??

    Zum Jubiläum unseres Podcasts legen wir das vielleicht berühmteste Werk der Wiener Klassik in die Waagschale. Anhand Mozarts „kleiner Nachtmusik“ lässt sich die ganze klassische Musik verstehen. Und das, obwohl ihr ein Teil fehlt!

  20. 240

    Musiksalon: Strawinskys "Sacre du printemps", ein Skandalstück als Welterfolg

    Die rhythmische Energie dieser Ballettmusik ist so legendär wie die Berichte vom Pariser Uraufführungsskandal Anno 1913. Im Musiksalon fragen wir, warum dieses Werk so anders klingt als alles, was selbst die radikale Moderne akustisch zu bieten hatte - und warum das Publikum dennoch die Aufführungen seit Jahrzehnten regelrecht stürmt. Die Musikbeispiele stammen aus der grandiosen Aufnahme mit dem Philharmonia Orchestra unter Igor Markevitch (1959).

  21. 239

    Fake, aber genial: Der große Klassik-Schwindel

    Fake-Orchester, erfundene Komponisten und eine Pianistin, deren Aufnahmen zu gut waren, um wahr zu sein: Dreiste Schwindel und folgenreiche Scherze haben in der Klassikwelt eine lange Tradition.

  22. 238

    Musiksalon: Die Geheimnisse von Brahms' Dritter Symphonie

    Die selten gespielte F-Dur-Symphonie ist die faszinierendste, hoch dramatisch, aber ebenso komplex in ihrer Anlage. Wilhelm Sinkovicz führt uns durch das spannende tönende Rätselspiel -- und spielt seine Lieblingsaufnahme, dirigiert von Bruno Walter (CBS), dem Mann mit dem sanftmütigen Image, der sein Orchester aber "zur Weißglut" treiben konnte.

  23. 237

    Sex in der Oper: Wie Komponisten Lust hörbar machen

    Kann man musikalisch Sex haben? Und wie! Ein Streifzug durch die Liebes- und Lustszenen der Opernwelt zeigt, wie Komponisten Begehren, Erregung und sogar Orgasmen vertont haben.

  24. 236

    Avantgarde voll Emotion und Elan: Bartoks "Musik für Saiteninstrumente".

    Wie der einstige Bürgerschreck Bela Bartok 1936 einen Sensationserfolg erzielte, ohne seine fortschrittliche Ästhetik verraten zu müssen. Diese "Neue Musik" nimmt auch Skeptiker sofort gefangen. Wilhelm Sinkovicz präsentiert im Sinkothek-Musiksalon die mitreißende Aufnahme aus Chicago unter Fritz Reiner. Dazu Ausschnitte aus einer empfehlenswerten Bartok-CD des RSO Wien unter Michael Gielen mit Ernst Kovacic -- und ein paar Takte Beethoven mit den Wiener Philharmonikern unter Leonard Bernstein.

  25. 235

    Warum Tschaikowskys „Schwanensee“ zurecht ein ewiger Hit ist

    Es ist DAS Ballett schlechthin – auch wenn die ersten Kritiker es für „untanzbar“ hielten. Was steckt hinter Tschaikowskys „Schwanensee“?

  26. 234
  27. 233

    Wie Wagners Walkürenritt zum Soundtrack des Krieges wurde

    Die Walküren reiten ein – und es klingt nach Angriff. Was hat sich Richard Wagner dabei gedacht? Teil 9 der Reihe „Taktlos to go“ über die großen Melodien der Klassikwelt – und die Geschichten dahinter.

  28. 232

    Musiksalon: Luchino Visconti und die Musik

    Der große Filmregisseur hat mit seinen legendären Soundtracks nicht nur die Klassik im Kino wirklich salonfähig gemacht, sondern sogar die Interpretations Geschichte beeinflusst. Filmgeschichte rund um Musik von Bruckner, Mahler, Wagner und die italienischen Romantiker.

  29. 231

    Warum klingt Musik in Moll traurig?

    Dur und Moll: Man braucht keine musikalische Ausbildung, um zu erkennen: Da wirken die Töne gleich ganz anders! Aber warum eigentlich?

  30. 230

    Musiksalon: E. T. A. Hoffmanns Erzählungen

    Literarisch-musikalisch-politische Betrachtungen zur ungeheuren Wirkung der Werke des im Jänner 1776 in Königsberg geborenen Dichters auf die Komponisten von Robert Schumann bis Gustav Mahler und die Moderne.

  31. 229

    Taktlos to go: Pachelbels Kanon ist genial – aber warum eigentlich?

    Wir analysieren das vielleicht erstaunlichste One-Hit-Wonder der Musikgeschichte. Teil 8 der Reihe über die großen Melodien der Klassikwelt – und die Geschichten dahinter.

  32. 228

    Musiksalon. Ermanno Wolf Ferrari, der Komödiant, der zu spät kam.

    Er war der erfolgreichste Komponist »komischer Opern«, als es keine mehr geben durfte. Das Publikum liebte »Die neugierigen Frauen« und »Die vier Grobiane«, aber den Vordenkern der Moderne nach 1900 galt der halb deutsche, halb italienische Meister Ermanno Wolf Ferrari als rettungslos altmodisch. Seit es keine Wunschkonzerte mehr gibt, bekommt man auch die spritzigen venezianischen Intermezzi nicht mehr zu hören, mit denen Wolf Ferrari seiner Lieblingsstadt zauberhafte akustische Denkmäler gesetzt hat. Im Musiksalon staunen wir zum 150. Geburtstag dieses Außenseiters – jenseits aller stilistischen Fragen, wie viel melodiöse Musik und atemberaubende dramatische Szenen uns die Veranstaltern vorenthalten.

  33. 227

    Musiksalon. Der Liedersängermacher. Hommage an Helmut Deutsch.

    Er ist der Lied-Pianist schlechthin und feiert seinen 80. Geburtstag im Wiener Konzerthaus am 12. Jänner mit Jonas Kaufmann, den er wie viele bedeutende Sänger von Anfang an begleitete. -- Hommage an einen außergewöhnlichen Musiker. Es singen: Juliane Banse (Schumann – Label: Audite), Piotr Beczala (Karlowicz – BIS), Dietrich Henschel (Korngold – BIS), Christian Immler (Gál – BIS), Jonas Kaufmann (Schubert »Die schöne Müllerin« – Audite, »Winterreise« – Sony, Strauss – BIS). Es spielen: Jan Vogler (Dvorak – Audite), Reiner Ginzel (Dietrich – Audite). Der Dialog zwischen Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch findet sich [auf Youtube.](https://www.youtube.com/watch?v=6V2XXdZSB-k)

  34. 226

    Musiksalon. Johann Strauß hat's schwer gehabt

    Nicht einmal die Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2025 konnten am Nachruhm des Walzerkönigs kratzen. Ein Blick in die Wiener Annalen lehrt jedoch: Der Start des heutigen »Superstars« in die Weltkarriere war einst beschwerlich und voller – auch politischer – Hindernisse. Kaiser Franz Joseph sah in dem Komponisten sogar einen Staatsfeind. Die Musikbeispiele in unserer akustischen Zeitreise steuern folgende Orchester und Dirigenten bei: Die Wiener Philharmoniker (Label: Sony) unter Riccardo Muti (Neue Melodien), Georges Pretre (Napoleon Marsch) und Lorin Maazel (Sinngedichte, Phönixschwingen), das Slowakische Rundfunkorchester unter Christian Pollak (Erster Gedanke) und Alfred Eschwé (Freiheitslieder – Label: Naxos), die Slowakische Staatsphilharmonie unter Alfred Walter (Viribus unitis – Naxos), sowie das Estnische Nationalorchester unter Neeme Järvi (Alexander Quadrille, Olga-Polka – Chandos).

  35. 225

    Was man über „Stille Nacht“ wissen sollte

    Ein bescheidenes Weihnachtslied als globale Sensation: Wie „Stille Nacht“ zur bekanntesten österreichischen Komposition wurde – und was die Welt daraus machte.

  36. 224

    Taktlos to go: Warum tobt die Königin der Nacht so?

    Was die weltberühmte Arie der Königin der Nacht aus Mozarts „Zauberflöte“ wirklich bedeutet: Teil 7 der Reihe über die großen Melodien der Klassikwelt – und die Geschichten dahinter.

  37. 223

    Musiksalon: Alban Bergs „Wozzeck“

    Vor 100 Jahren uraufgeführt, und nach wie vor die ideale Einstiegsdroge für die immer noch so genannte „Neue Musik". Mit Musikbeispielen aus der Aufnahme unter Pierre Boulez mit dem idealen Wozzeck-Interpreten Walter Berry.

  38. 222

    Warum haben Musikstücke so komplizierte Namen?

    Sonate Nr. X, Opus Y Teil 2, in Z-Dur, 17. Satz Adagio – Muss das sein? Warum Klassikstücke so heißen, wie sie heißen - und was davon wirklich relevant ist.

  39. 221

    Musiksalon: Verbotene Schönheit.

    Musik der Zwischenkriegszeit, die uns zuerst die Politik und dann die Kunsttheorie vorenthalten hat. Mit Werken von Julius Bittner, Wilhelm Kienzl, Joseph Marx und Karl Weigl, musiziert vom Thomas Christian Ensemble, gesungen von Angelika Kirchschlager, Sandor Konya u. a.

  40. 220

    Dieser Pop-Hit klingt nach Vivaldi und mehr: Wir analysieren Rosalías „Berghain“

    Die spanische Sängerin Rosalía stürmt mit Orchester und Ariengesang die Pop-Charts. Was steckt dahinter?

  41. 219

    Musiksalon: Franz Schuberts Liederzyklen - Matthias Goerne im Gespräch

    Im Künstlerzimmer des Musikvereins hat Wilhelm Sinkovicz diesmal den Bariton Matthias Goerne interviewt. Dazwischen hören Sie Musikbeispiele.

  42. 218

    Musiksalon. Frauenpower: "Fortissima" von Raphaela Gromes.

    Ausschließlich Musik von Komponistinnen vereint die Cellistin Raphaela Gromes auf ihrer jüngsten CD – und stürmte zum zweiten Mal die Klassik-Charts. Vor dem einzigen "Fortissima"-Termin in Österreich – dem 8. November in Schloss Wartholz in Reichenau/Rax – sprachen wir mit der Künstlerin über "Frauen, die komponieren wie ein ganzer Mann" und darüber, wie man mit einem anspruchsvollen Klassik-Programm auf Platz 1 der Charts landet.

  43. 217

    Mit Barbies Hilfe erkennen wir Mozart, Schubert und alle anderen!

    Was ist typisch Mozart, Beethoven oder Chopin? Auf YouTube variiert ein Pianist ein Barbie-Lied im Stil großer Komponisten - und verrät damit allerhand über deren jeweilige Besonderheiten.

  44. 216

    Franz Liszt, der erste Superstar

    Er zertrümmerte Klaviere, brach Herzen aller Frauen und katapultierte die Musikgeschichte in Richtung Moderne: Wer war Franz Liszt?

  45. 215

    Musiksalon: 425 Jahre Oper - Ein Spiegelkabinett der buntesten aller Theaterformen

    Mit Wilhelm Sinkovicz. Das ist Folge 225 des "Musiksalons". Im Oktober 1600 kam die erste überlieferte Oper der Musikgeschichte zu Uraufführung: Giacopo Peris "Euridice". Grund genug, einige der erstaunlichen Blüten, die das seltsame Genre seither getrieben hat, zu lesen. Eine bunt tönende Operngeschichte.

  46. 214

    Taktlos to go: „La donna è mobile“? Na Mahlzeit!

    Tiefkühlpizza und ein trauriges Frauenbild: Die Arie aus Verdis „Rigoletto“ vermittelt vieles. Teil 6 der Reihe über die berühmtesten Melodien der Klassikwelt – und die Geschichten dahinter.

  47. 213

    Musiksalon. Joseph Haydns "Schöpfung"

    Ein Gipfelwerk der Wiener Klassik: Joseph Haydns bunte Klangbilderwelt mit einigen der überwältigendsten Momenten der klassischen Chormusik. ,,Und es ward Licht"! An der Schwelle zum 19. Jahrhundert entstand ein Oratorium, das in seiner Vollkommenheit vielleicht nie wieder übertroffen wurde.

  48. 212

    Taktlos to go: Beim „Cancan“ fliegen die Unterröcke in der Unterwelt

    Der Cancan schaffte es vom Moulin Rouge über die Unterwelt bis ins Schildkrötengehege. Teil 5 der Reihe über die berühmtesten Melodien der Klassikwelt – und die Geschichten dahinter.

  49. 211

    Musiksalon. Meine Lieblingsaufnahmen: Furtwängler dirigiert Bruckner.

    Von der aufregendsten Aufführung der selten gespielten Sechsten Symphonie Anton Bruckners existiert nur ein Fragment. Überdies stammt es aus den Vierzigerjahren, klingt also technisch reichlich angegraut. Und doch: Wer das nicht gehört hat, ahnt nicht, was in einer Brucknersymphonie stecken kann!

  50. 210

    Taktlos to go: Die Habanera, die berühmteste Melodie aus „Carmen“, hat Georges Bizet geklaut!

    Was ist eine Habanera überhaupt, und wer hat nun Carmens Auftrittslied komponiert? Teil 4 der Reihe über die berühmtesten Melodien der Klassikwelt – und die Geschichten dahinter.

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