PODCAST · comedy
Kontrafunk: Ludgers Welt
by Kontrafunk
Ludger Kusenberg, Reporter, Moderator, Comedian, sorgt auf großen und kleinen Bühnen für Begeisterung. Mit seinen Gästen bespricht er jede Woche heitere und ernste Themen, meist vor einem hörbaren Publikum.
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Ludgers Welt – Schwarzweiß: Das Letzte kommt zum Schluss!
Merken Sie sich folgende Seite: www.schwarzweisspodcast.de. Zwar begrüßt Ludger K. diesmal im Kontrafunk zum vorerst letzten Mal am Mittwochabend knapp fünfzehn Millionen Zuhörer (mindestens), aber: Es wird weitergehen, und auf besagter Seite gibt’s aktuelle Informationen. Zum Finale im Kontrafunk verschmelzen die Formate „Ludgers Welt“ und „Schwarzweiß“ mit Serge Menge zu einer Liaison de luxe mit überraschendem Insiderwissen aus der Politik und einer liebevollen Watschen für Justizministerin Stefanie Hubig samt ihrer neusten Catcalling-Gesetzesvorlage. Bleiben Sie umsichtig in alle Richtungen, denn die Welt da draußen ist ein Dschungel. Auf Wiederhören!
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Schwarzweiß: Zwischen Japan und Kubicki
Auch das Format „Schwarzweiß“ geht im Kontrafunk allmählich in die Zielgerade, doch von Müdigkeit keine Spur bei Ludger und Serge. Wolfgang Kubicki will auf den FDP-Thron? Vielleicht das entscheidende Wendemanöver für die Liberalen! Die Demokratische Republik Kongo qualifiziert sich für die WM? Riesenchance für Afrika! Alle Männer sollen gefährliche Rüpel sein? Schluss mit der Stigmatisierung jedweder Männlichkeit! Dass Kanzler Merz neulich schnippisch fragte, welche Länder auf der Welt besser seien als Deutschland, nehmen Ludger und Serge zum willkommenen Anlass, von ihren jüngsten Erlebnissen zu berichten in der Normandie und im fernen Japan. Bestimmt werden einige staunen über die Info, dass japanische Züge keineswegs in jeder Hinsicht den deutschen überlegen sind. Ein Plausch prallvoll mit beruhigender Hektik, sanftem Gebrüll und patriotischem Fernweh.
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Ludgers Welt: „Auch ich war ein Schlafschaf!“
Er gilt vielen fast schon als Ikone: Dirk Sattelmaier hat sich einen Namen gemacht während der Corona-Jahre als Kämpfer für die Freiheit. Diesmal ist Ludger Kusenberg alias Ludger K. bei ihm zu Gast in dessen Kölner Kanzlei: Eine gute Gelegenheit, auch mal den Menschen hinter den Akten vorzustellen. In Köln gibt es den Ausdruck „Schäl Sick“ für die (vermeintlich) falsche Rheinseite, und irgendwie scheint es auch Dirks Schicksal zu sein, immer wieder auf genau derjenigen Seite zu stehen, die angegriffen, bloßgestellt, ungerecht behandelt wird. „Im Zweifel FÜR die Meinungsfreiheit!“, sagt Dirk Sattelmaier während des Gesprächs – starker Typ, starke Statements. Sie werden überrascht sein, was der Mann abseits seines anwaltlichen Schaffen sonst noch alles auf die Beine stellt …
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Ludgers Welt: „Die meisten Tumore entstehen durch Stress“
Krebs gilt als absolute Horrordiagnose, die viele sofort zu harten Gegenmaßnahmen veranlasst – oft zu Unrecht, sagt Lothar Hirneise, der sich intensiv und international mit dem Thema beschäftigt hat. Er lehnt Chemotherapie nicht komplett ab, hat aber in Russland, China und vor allem in Mexiko erlebt, dass es auch andere Wege gibt. Warum spielen diese in Deutschland kaum eine Rolle? Ludger Kusenberg lauscht interessiert, lässt seinen spannenden Gast aber nicht kritiklos gewähren und hakt immer wieder nach: „Was ist denn mit den vielen Menschen, die mit Schulmedizin den Krebs besiegt haben?“ Ludger K. wird zu Yogeshwar und befragt einen Krebsforscher, entlockt ihm (Zu-)Geständnisse wie auch eine faszinierende Geschichte aus Linz, wo eine Praxismitarbeiterin den Patienten ihre Diagnose einfach verschwieg.
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Schwarzweiß: „Aus Protestwählern sind Wähler aus Überzeugung geworden“
„Die Menschen in Rheinland-Pfalz sind ‚on fire‘!“, sagt Serge Menga mit Blick auf die am Wochenende anstehende Landtagswahl. Der Mann weiß Bescheid, denn er war und ist vor Ort bei vielen Bürgerdialogen dabei, traf zum Beispiel in Ahrweiler auf Menschen, die alles verloren haben. Ludger fragt ihn als Wahlkampf-Insider: Gibt es überhaupt noch spezifische Landesthemen, oder steht alles im Zeichen der großen Politik? Welche Machtoptionen sind erkennbar? Und vor allem: Was, bitte schön, ist aus der FDP geworden?! Als groteske Erlebniskirsche obendrauf erzählt Serge davon, wie er auf der Straße von einer „Oma gegen rechts“ als „bemitleidenswertes Objekt“ verunglimpft wurde und wie charmant er darauf zu reagieren wusste. Diese Folge steht also ganz im Zeichen einer ungeschminkten Berichterstattung, das gibt’s in dieser Form nur hier!
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Ludgers Welt: „Ich hatte die Nase voll von meiner Behinderung!“
In dieser Folge legt Ludger los wie die Feuerwehr und richtet vor Livepublikum seinen Spott auf ZDF-Mann Elmar Theveßen, der in der aktuellen KI-Affäre des ZDF nachträglich eine besonders nachtragende Rolle spielt. Danach folgt ein Gespräch, das eine unglaubliche Lebensgeschichte offenbart: Oliver Brünner wurde mit der Nabelschnur um den Hals gewickelt zur Welt gebracht, satte fünfzehn Minuten sollen vergangen sein bis zu seinem ersten Atemzug. Die Folge: Hirnschädigung durch Sauerstoffentzug, dadurch schwere motorische Beeinträchtigungen, die wir als „spastische Lähmung“ kennen. Das betrifft natürlich auch und vor allem das Sprachzentrum. Sein Leben als Heranwachsender und später als Berufstätiger war von viel Seelenunheil begleitet und davon, dass immer wieder gesagt wurde: „Das kannst du nicht, das geht so nicht, das wird nichts!“ Heute steht Oliver Brünner regelmäßig vor großem Publikum und ist das, was man einen Speaker nennt. Ludger erkundet, wie es zu der spektakulären Wende kommen konnte.
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Schwarzweiß: Gesperrte Lufträume, KI im ZDF und Rassismus bei Real Madrid
Wie immer widmen sich Serge und Ludger den Themen dieser Tage mit besonderem Gespür für das Sonderbare und wenn’s sein muss auch mal mit deftigem Galgenhumor. Welche Route kann man noch fliegen, wenn kriegsbedingt mehrere Lufträume auf lange Sicht gesperrt sind? Ist das Problem des ZDF künstliche Intelligenz oder doch eher reale Blödheit? Und apropos Real: Was war da los mit dem (vermeintlichen) Rassismus-Vorfall zwischen Madrid und Lissabon in der Fußball Champions-League? Mächtig was los in der Welt – umso erstaunlicher, dass auch ein Vorausblick auf die Landtagswahl in Baden-Württemberg noch seinen Platz findet in dieser prallvollen Plauderstunde.
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Ludgers Welt: „Ich wollte nie mehr in der Gastronomie arbeiten, aber dann …“
Thüringens Mario Voigt ist als Plagiator überführt – und bleibt trotzdem Ministerpräsident. Eine Steilvorlage für Ludger Kusenberg alias Ludger K., der das Thema zu Beginn dieser Folge vor Livepublikum genüsslich ausschlachtet. Danach geht’s etwas ruhiger zu, aber gleichsam hochspannend und überraschungsreich, denn Ludgers Gesprächsgast ist ein echter Haudegen. Holger Stenger führt in Aschaffenburg eine Kneipe, die im besten Sinne an alte Zeiten erinnert: kein Internetempfang und rustikales Interieur in einem Haus, das mehr als 500 Jahre auf dem Buckel hat. Als Freigeist und Sänger mit Joe-Cocker-Stimme ist Holger in seiner Heimat wohlbekannt, eckt gern auch mal an und hätte bis Corona nie damit gerechnet, als Kneipier noch mal hinter der Theke zu stehen. Ein starker Typ mit gebrochenem Lebenslauf, doch mit intaktem Rückgrat und klarem Blick geradeaus.
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Schwarzweiß: Good luck, have fun, don’t die!
Auch dieses Jahr war Ludger K. auf der Berlinale: „Manches dort ist Wokeness weit über der Schmerzgrenze“, sagt er, „aber man findet zuweilen auch ein paar tolle filmische Perlen.“ Zwei brandneue Filme haben Ludger regelrecht aus dem Sitz gerissen vor Begeisterung, natürlich verrät er seinem Kumpel Serge Menga und uns, welche das sind und warum. Mit Karneval hat man oben an der Spree bekanntlich nix zu tun, doch auch allgemein muss die Frage erlaubt sein: Was hat der heutige Karneval überhaupt noch mit klassischem Karneval zu tun? Trump-Verhöhnung? Na klar! Wirkliche Systemkritik? Fehlanzeige! Da war es sogar auf der Münchner Sicherheitskonferenz erheblich lustiger. Wie immer ein heiterer Plausch über nicht ganz unernste deutsche Befindlichkeiten.
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Schwarzweiß: "Deutschland muss aufrüsten"
„Serge, du siehst blass aus“, stellt Ludger gleich zu Beginn fest – kein Wunder, denn Serge Menga hat in den letzten Tagen mal wieder etliche Kilometer abgerissen als Redner bei Bürgerbefragungen und lässt uns am Status quo teilhaben im Superwahljahr 2026. Themen in dieser Ausgabe sind ebenfalls der jüngste „Affenfauxpas“ von Donald Trump, das Verhör von Tino Chrupalla bei Caren Miosga, öffentliche Sicherheit angesichts von immer mehr Gewalt und die berüchtigte Lifestyle-Teilzeit.
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Ludgers Welt: „In der Schulmedizin habe ich keine Lösungen gefunden“
„Ich war der totale Schulmediziner“, sagt Dr. Alina Lessenich über sich selbst und ihre Anfänge als Forscherin im Bereich Gesundheit. Ihr Lebenslauf ist voller spannender Wendungen: Sie begann in der Veterinärmedizin und half Pferden auf die Sprünge mit Akupunktur – bald fragte sie sich, ob ihre Erkenntnisse auch Menschen helfen können, und stellte erstaunliche Parallelen fest. Dann sattelte sie um, forschte intensiv zum Thema Parkinson und kam der besonderen Bedeutung des Gehirns auf die Spur. Ein Gespräch über Mikronährstoffe, über die Wichtigkeit regelmäßiger Entgiftung und das Geheimnis des richtigen Schlafens. Zu Beginn gibt’s einen Ausschnitt aus Ludgers brandneuem Solokabarettprogramm, und Frauke Brosius-Gersdorf kommt da nicht besonders gut weg …
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Schwarzweiß: „Wir müssen aufhören, uns was vorzumachen!“
In dieser Ausgabe geht’s um Geld und Macht und Politik: Politaktivist Serge Menga erzählt uns unverblümt, was hinter den Kulissen abgeht, wenn er als Redner auf der Bühne steht und Größen wie Alice Weidel persönlich begegnet. Überdies sprechen die zwei über die Meldung, dass im letzten Jahr noch mehr als 50 Millionen DM (!) noch in Euro umgetauscht wurden. „Ich habe die D-Mark geliebt!“, sagt Serge, Ludger lästert über den Karlspreis für Mario Draghi und führt am Schluss noch einen merkwürdigen, aktuellen Mini-Rassismus-Skandal an in England, an dem eine Deutsche beteiligt ist.
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Schwarzweiß: Grönland wird amerikanisch werden!
Das Dreamteam ist zurück aus der Winterpause: In ihrer ersten Folge des neuen Jahres nehmen sich Ludger K. und Serge Menga wie gewohnt aktuelle und generelle Befindlichkeiten des Weltgeschehens zur Brust. Ein Schwerpunkt ist der Blick nach Grönland, Ludger war mehrfach dort und kann einiges berichten über das besondere Leben auf der größten Insel der Welt. Aber auch strategisch wissen die beiden die Entwicklung richtig einzuordnen, Hawaii und Panama lassen grüßen. Überdies erschüttert ganz aktuell das Finale des Afrika-Cups die Gemüter, es gab Krawall, jede Menge Emotion und (man glaubt es kaum) auch Rassismus, als Marokko und der Senegal am 18. Januar aufeinandertrafen. Ludger gibt die Pässe, Serge trifft in den Winkel – gut, dass es bei uns im Radio keinen Videoschiedsrichter gibt.
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Ludgers Welt: „Ich rede mit jedem!“
Die Stadt Magdeburg wird gerne unterschätzt. Ludger Kusenberg alias Ludger K. war als Kabarettist vor Ort und traf den Medienunternehmer Thomas Wischnewski, einen waschechten Magdeburger. Seine „Kompakt Zeitung“ ist in schwierigen Zeiten an den Start gegangen und hat sich behauptet. Das Blatt ist auch deshalb etwas Besonderes, weil Thomas Wischnewski sich von keiner Seite vereinnahmen und von Zeitgeistern nicht erschrecken lässt. Ein Gespräch über neue Medien und über Magdeburg als ehemalige Stadt des Barock, als Blaupause für fallende Brandmauern und als ruhestiftende Heimat. Mit Livekabarett geht die Sendung los. Wiederholung vom 29. Oktober 2025.
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Schwarzweiß: Lanz & Precht und die Hottentotten
„Die Welt wird immer afrikanischer“, meint Markus Lanz in einer aktuellen Folge des Podcasts „Lanz & Precht“, die sich komplett mit dem Kontinent Afrika beschäftigt und unter anderem deutsche Kolonialverbrechen zum Thema hat. Eine Steilvorlage für unser schwarzweißes Doppel aus Serge Menga und Ludger K., die minutiös und kenntnisreich das Gesagte prüfen, ohne sich dabei über ihre prominenten Kollegen erheben zu wollen. War der berühmte Niederschlag des Herero-Aufstands, dem kürzlich in Namibia erstmals ein Gedenktag gewidmet war, wirklich ein Genozid? Ist der Senegal wirklich, wie von Lanz mehrfach zu hören, ein „Hort der Stabilität“? Hat Precht recht, wenn er den Krieg im Sudan als aufziehende Katastrophe für Deutschland und Europa wertet? Serge & Ludger kontern Lanz & Precht. (Wiederholung vom 25. Juni 2025)
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Schwarzweiße Weihnacht: „Was nicht fehlen darf ist Fufu!“
Selten war eine Folge von „Schwarzweiß: Gespräch im Graubereich“ so besinnlich, so harmonisch und so nachdenklich machend wie die heutige Spezialausgabe an Heiligabend. Ludger Kusenberg und Serge Menga tauschen ihre Festtagserinnerungen aus, und die haben es vor allem bei Serge in sich. Kongo, Frankreich, Schweiz, Holland, Deutschland mögen grundverschiedene Länder sein, doch an Weihnachten ist vieles gleich. Ein Gespräch über Esskultur, Christentum, Freddy Quinn auf hoher See und einen Fahrraddieb am Niederrhein.
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Ludgers Welt: Drohnen sind überall und sehen alles
Die Welt der Drohnen ist längst keine Science-Fiction mehr: Drohnen sorgen gerade für viele Schlagzeilen, sie sind unverzichtbar etwa zur richtigen Erschließung von Grundstücken bei öffentlichen Bauvorhaben, können aber auch zur Gefahr werden. Was dann? Kann ich als Privatperson einfach so eine Kamera beim Polterabend über meinen Garten fliegen lassen? Und wie ist es Google nur gelungen, so schnell den ganzen Erdball zu erschließen? Kurt Rieck vertreibt Drohnen im großen Stil, das von ihm samt Kompagnon betriebene Firmengelände hat sogar einen eigenen Flugplatz. Im Gespräch mit Ludger Kusenberg alias Ludger K. nimmt er uns mit in die Drohnenwelt, erklärt Qualitätsunterschiede und verrät, dass Drohnen viele Hindernisse überwinden können, aber manchmal an bürokratischen Hürden scheitern. (Wiederholung vom 8. Oktober 2025)
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Ludgers Welt: Ist (auch) Deutschland bald zappenduster?
Wer die alternativen Medien verfolgt, kommt an einem Thema nicht vorbei: Blackout. Das Szenario eines weitreichenden Stromausfalls ist für viele nur logische Folge der hiesigen Energiepolitik – und dann? Terry Statham verbringt jeden Winter in Portugal, mindestens sechs Monate am Stück, und im Frühjahr 2025 war er hautnah dabei, als es auf der gesamten Iberischen Halbinsel zappenduster wurde. Droht das auch bei uns? Welche natürlichen Reflexe gibt es in einem solchen Fall? Terry ist ein weltgewandter Brite, der in Deutschland sesshaft wurde, im Gespräch mit Ludger über den diesjährigen großen Blackout in Portugal nimmt er kein Feigenblatt vor den Mund. (Wiederholung vom 10. September 2025). In einer Notsituation können Menschen zu Bestien werden, die „zur Not für eine Flasche Wasser töten“, sagt er. In Portugal lief alles nur noch mit Bargeld, einige wurden reich, andere handgreiflich, und es gab keine Chance, an verbindliche Informationen zu kommen. Was in dieser Lage nach seiner Auffassung für eine bestimmte Gruppe am schlimmsten war, wird manche beim Zuhören mächtig überraschen …
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Ludgers Welt: Latein stirbt nie
Diesmal ist in „Ludgers Welt“ noch mal alles drin, bevor es in eine kleine Weihnachtspause geht: Zu Beginn gibt’s Livekabarett mit einer dicken Watschn für Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, danach ein Gespräch mit Tiefsinn und Überraschungen. Wussten Sie, dass ganz aktuell der Vatikan das Lateinische als Amtssprache abgesetzt hat? Buchautor Wolfgang J. Friedl geht einen anderen Weg und hat der vermeintlich toten Sprache ein Buch gewidmet. Sie werden staunen, wer sich im Einband mit einem Gruß als Fan dieses Buches zu erkennen gibt: unter anderem Thilo Sarrazin, Alexander Wendt und Torwartlegende Sepp Maier. Ludger Kusenberg alias Ludger K. ist mit dem Autor befreundet, sein Buch „Rom ruft an: Es klingelt bei dir” lebt von lateinischer Lebenskunst, die so aufbereitet ist, dass jeder auch ohne Lateinkenntnisse schmunzeln und lernen kann.
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Schwarzweiß: Eine Ohrfeige für die sogenannte Demokratie
Der November hatte einiges zu bieten – auch Themen, die im Mainstream fast unbehandelt blieben. Wussten Sie, dass Bundespräsident Steinmeier zu Monatsbeginn auf großer Afrikatour war? Unter anderem ging es um ein Eisenbahnprojekt im Osten der Demokratischen Republik Kongo, das wertvolle Vorkommen erschließen helfen soll. Der dort geborene Serge Menga ist da natürlich ein perfekter Kenner: Im Gespräch mit Ludger informiert er, welche Rohstoffe vorhanden sind, was die USA damit zu tun haben und warum zwar die Hauptstadt Kinshasa inzwischen sehr international daherkommt, aber der Osten mit seinen reichhaltigen Bodenschätzen eher mit Vorsicht zu genießen ist. Dass sich die beiden dann auch noch die Rede des Bundespräsidenten vom 9. November vorknöpfen, versteht sich von selbst. Ein Gespräch über „unsere Demokratie“, Voodoo beim Fußball, Parteiverbot und Gewalt in Gießen.
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Ludgers Welt: „Erst über den Wolken, dann in die Tiefe der Seele“
Katrin Klug aus Aalen möchte Menschen ermuntern, auch und gerade dann ihr Leben komplett neu aufzustellen, wenn sie nicht mehr zu den ganz Jungen gehören, denn sie sagt: „Man ist nie zu alt, um etwas Neues zu beginnen“. Als ehemalige Stewardess ist sie vertraut mit einem ständigen Auf und Ab und hat nun ihre Bestimmung gefunden als „Mentalarchäologin“. Was es damit auf sich hat und warum Schuldfragen ganz neu gedacht werden müssen, das verrät sie im Gespräch mit Ludger Kusenberg, den sie zu sich nach Hause eingeladen hat.
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Ludgers Welt: "Technik soll dem Menschen dienen"
Diese Folge beginnt mit aktuellem Live-Kabarett: Ludger Kusenberg alias Ludger K. nimmt sich die Causa Norbert Bolz zur Brust. Der Berliner Professor musste wegen eines X-Posts beinahe eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen, Ludger K. rückt das Geschehen genüsslich in sein sarkastisches Scheinwerferlicht. Das anschließende Interview ist nicht minder spannend: Thomas Beimel ist Fachmann für Datensicherheit und rät allen Nutzern von Mac und Windows: „Steigen Sie um!“ Was macht das Betriebssystem Linux zur perfekten Alternative? Welche Vorteile bietet es? Ist es kompliziert? Thomas Beimel weiht uns ein in die effektivsten Möglichkeiten, die eigenen Daten sicherer zu machen, getreu seinem Motto: „Technik soll dem Menschen dienen, nicht Zeit und Daten rauben.“
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Schwarzweiß: „Deutschland ist ein Thema in Kinshasa!“
Premiere bei Schwarzweiß: Zum ersten Mal begrüßt Ludger Kusenberg alias Ludger K. seinen Freund Serge Menga nicht vis-à-vis im heimischen Büro, sondern in dessen Geburtsheimat, der Demokratischen Republik Kongo, per Live-Schalte. „Deutschland ist ein Thema in Kinshasa“, sagt Serge und meint damit nicht nur den Umstand, dass Dauerstau und unzuverlässige Busse inzwischen mächtig an all das erinnern, woran wir uns in Deutschland grad gewöhnen müssen. Warum eigentlich kommen so viele Menschen aus Syrien nach Deutschland und kaum jemand aus dem Kongo? Wie sind die dortigen Verhältnisse und das Preisniveau? Ludger staunt nicht schlecht, als ihm Serge verrät, dass in Kinshasa jede Menge Geschäftsleute aus aller Welt sesshaft wurden und ihre Religion frei ausüben können. Ein Gespräch über Fakten, Vorurteile und Chinesen.
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Schwarzweiß: Geert Wilders hat Recht!
In Holland wird gewählt: Geert Wilders hatte die Regierungskoalition platzen lassen, nun muss das Volk am 29. Oktober 2025 außerplanmäßig wieder ran. Am Thema Einwanderung riss das Zweckbündnis. War es klug von Wilders, alles auf eine Karte zu setzen? Serge Menga, der jahrelang in den Niederlanden gelebt hat und die Sprache fließend beherrscht, sagt: „Wilders hat alles richtig gemacht, er wird gestärkt aus der Sache hervorgehen.“ Im Gespräch mit Ludger Kusenberg alias Ludger K. lässt uns Serge teilhaben auch an Erfahrungen aus der eigenen Familie, denn die lebt teilweise noch immer in Amsterdam. Ein spannender Blick ins Nachbarland von innen nach außen und wieder zurück. Ludger weist zurecht darauf hin, dass die Geschehnisse dort eine Blaupause sein können für das, was uns in Deutschland erwartet. Nebenbei plaudert das ungleiche Gespann auch noch über den unfassbaren Vorschlag, eine Wehrpflicht im Losverfahren einzuführen.
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Schwarzweiß: „Jedem Altruismus wohnt ein Egoismus inne“
„Ich allein hätte mich nie an dieses Thema rangetraut“, sagt Ludger Kusenberg alias Ludger K. mit Blick auf die Foltertat von Wickede – gemeinsam mit Serge Menga jedoch ist das anders. Was war passiert? Ein Adoptivkind quält die eigene Ziehmutter, eine SPD-Lokalpolitikerin, fast zu Tode und kommt straffrei davon. Darf man über die Herkunft des Kindes reden? In der Analyse verblüfft Serge mit seiner eigenen Lebensgeschichte, die in ihren Ursprüngen erstaunliche Parallelen aufweist zu derjenigen der Täterin. Ebenso knöpfen sich die zwei das perfide Chatgesetz vor, welches gerade von der EU auf den Weg gebracht wird, um staatlicherseits private Textnachrichten mitlesen zu können – angeblich zum Schutze der Allgemeinheit. Zu Beginn trägt Ludger eine Zuhörerzuschrift vor, die das ungleiche Gespann mächtig gefreut hat.
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Schwarzweiß: Stichwahl für Deutschland und Palim-Palim für Sarkozy
„Gerade noch gutgegangen“, denken etablierte Parteien aktuell mit Blick auf das Ruhrgebiet und Ludwigshafen, wo alternative Kandidaten als Bürgermeister teils nach Gutsherrenart verhindert werden konnten. Ludger K. und Serge Menga legen ihre Finger in die Wunden und berichten aus den inneren Zirkeln der Wahlfanale an Rhein und Ruhr. Der frisch verknackte Nicolas Sarkozy ist ebenfalls Thema, er wird – da ist Serge Menga sicher – niemals à la Didi in Sträflingskleidung auf einem Hochbett hocken. Ebenfalls im Gespräch dabei: Gaddafi, Kimmel und Kirk. Im Sportfernsehen würde man sagen: eine pickepackevolle Sendung, passend zum Oktoberfest.
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Ludgers Welt: Gruß an Julia Ruhs – Aufgeben ist keine Option
Vor zwei Jahren wurde seine Tochter Opfer eines Messermörders, ganz Deutschland war erschüttert. Statt sich zurückzuziehen, ging Michael Kyrath in die Offensive, sprach unter anderem bei Markus Lanz offen über die fatale deutsche Einwanderungspolitik. In der ersten Folge des ARD-Formates „Klar“ war er Gesprächspartner von Julia Ruhs, und das gefiel einigen im NDR so gar nicht. Was sagt Michael Kyrath zur Demission von Julia Ruhs? Wie blickt er auf unser Land, was macht ihn wütend, was gibt ihm Hoffnung? Ludger Kusenberg alias Ludger K. hat Michael kennengelernt und sich anstecken lassen von seinem Motto: Aufgeben ist keine Option.
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Schwarzweiß: „Welchen Grund gibt es, Deutschland nicht zu lieben?“
Ständig wird irgendwo gewählt in Deutschland, jüngst in NRW, doch kaum jemand weiß: Was ist eigentlich erforderlich, um mit einer eigenen Partei an den Start zu gehen? Serge Menga weiß Bescheid, denn vor knapp zehn Jahren war er zuerst unabhängiger Kandidat, gründete dann eine Partei – und verließ diese am Ende ernüchtert. „Wir Menschen stehen uns oft selbst im Weg“, resümiert er und zieht zudem gnadenlos Bilanz beim Blick auf das Jubiläum zehn Jahre „Wir schaffen das“. Gleich zu Beginn beichtet er Ludger im Vertrauen, welch prominenten Bundespolitiker er letzte Woche persönlich traf, und Ludger outet sich als Fan von Ricarda Lang. Ein Gespräch im Zeichen von Liebe, Klartext und Willkommenskultur.
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Schwarzweiß: Von der Mohrenstraße zum Ramelow
Die Mohren in Berlin sind Geschichte, aber: Hätte man die Mohrenstraße nicht genau deswegen niemals umbenennen dürfen? Ludger Kusenberg alias Ludger K. und Serge Menga sind zurück aus der Sommerpause und plaudern unverblümt unter anderem über den neusten Triumph der Sprachpolizei in der Hauptstadt, über die unsägliche Forderung eines Berufsklugschwätzers nach einem sozialen Pflichtjahr für Rentner und über die vielen Hitzetoten, die uns der diesjährige Sommer vor allem in Hamburg-Bergedorf beschert hat. Licht aus, Spott an!
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Ludgers Welt: Freie Presse? Gibt’s auch in England nicht mehr!
„Englisch wird die Arbeitssprache, Deutsch reden wir zu Hause“, so in etwa prophezeite es Günther Oettinger; heute zieht Ludger K. auf der Bühne die Englischhörigkeit der Deutschen genüsslich durch den Kakao. Anschließend führt Ludger ein tiefgehendes Gespräch mit einem waschechten Briten: Terry Statham kam in den 80ern als Soldat, er blieb und wurde zum bunten Hund im Münsterland. Sein Blick auf deutsche Politik mit den Augen eines Briten ist spannend wie gnadenlos und hat viel schwarzen Humor in petto. Terry spricht aus, was viele Deutsche nicht mehr zu sagen wagen über Sprachpanscherei, Kastration der freien Rede und Gehirnwäsche. (Wiederholung vom 4. September 2024)
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Ludgers Welt: „Als Schulmedizin gilt immer das, was gerade an den Hochschulen gelehrt wird“
Livekabarett und Talk auf Tuchfühlung: Dieser Mittwochabend kommt noch einmal im bewährten Gewand und mit brandneuer Folge daher, bevor Ludger in die Sommerpause geht. In „Ludgers Welt“ steckt diesmal Hochbrisantes: Eine renommierte amerikanische Uni hat kürzlich mit einer Veröffentlichung zu Impfschäden aufhorchen lassen, doch statt dies in den Diskurs zu integrieren, wird gemauert – warum? Dr. Stefanie Merse hat sich einen Namen gemacht als Ärztin, die sich in alle Untiefen der Thematik gewagt hat, breit vernetzt ist und regelmäßigen Austausch mit Kollegen pflegt. Auf einem Symposium im Frühjahr mussten auch diejenigen Ärztekollegen, die bis zuletzt auf Linie waren, zugeben: „Ja, da is was!“ Dr. Merse schildert Ludger ausführlich den Stand der Dinge. Ein würdiger Abschluss des ersten Halbjahres 2025, alle Hörer, die in den nächsten Wochen nicht den Hitzetod erleiden, dürfen sich freuen auf Highlights aus „Ludgers Welt“ in der Sommerpause und angriffslustige neue Folgen danach.
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Schwarzweiß: Über Geert Wilders und Kiffen im Kindergarten
Mächtig was los in den Niederlanden: Erst lässt der blonde Geert die Regierung platzen, dann organisieren Bürger eigene Grenzkontrollen. Wie gut, dass Serge Menga sich bestens auskennt bei unseren Nachbarn, schließlich hat er dort gelebt und spricht noch immer die Sprache. „Wir wissen zu wenig über Holland“, weiß Ludger und lässt Serge ausgiebig plaudern über das Leben dort, die politischen Verhältnisse und das, was uns zukünftig blüht. Kann Oranje Blaupause sein für Deutschland? Ebenfalls Thema: Straßenschlachten in Los Angeles und die Frage, ob ein afrikanischstämmiger Deutscher auch vorm hiesigen Hitzetot geschützt werden muss.
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Ludgers Welt: „Idealismus ist meine Triebfeder“
Im Westerwald ist ein kleiner Verlag zu Hause, der sich die Freiheit nimmt, frei zu sein. Sein Name: Zeitgeist. Gründer und Verlagsinhaber Thomas Röttcher startete mit einer Zeitschrift, bevor er zum Anbieter eines breiten Buchsortimentes wurde, welches tabufrei die Debattenkultur bereichern will. Ein erstes Ausrufezeichen war die Veröffentlichung „Das Guttenberg-Dossier“, in welcher karrierefördernde Seilschaften hochrangiger Politiker offengelegt wurden. Thomas Röttcher ist kein Gegner der Schulmedizin, möchte aber, dass alternative Herangehensweisen zur Gesundwerdung stärker berücksichtigt werden. Was das alles mit sieben Jahren in Tibet, den Zeitgöttern der alten Griechen und mit Fleisch essenden Vegetariern zu tun hat, das erfahren wir in diesem salopp gehaltenen und dennoch in viele (Un-)Tiefen der Gegenwart vordringenden Gespräch mit Ludger Kusenberg alias Ludger K.
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Schwarzweiß: Deutsches „Shitbürgertum“ und Krawalle in Paris
Die schweren Krawalle in Paris am Wochenende werden in der Berichterstattung fast ausnahmslos „Fußballfans“ zugeschrieben, deren Feierlichkeiten nach dem Champions-League-Finale einfach ein bisschen aus dem Ruder gelaufen seien. War das wirklich so? Wenn ja, warum blieb es dann im Finalspielort München und ebenso in Mailand, der Stadt der Unterlegenen, vollkommen friedlich? Ludger und Serge werfen einen ungehemmten Blick auf die Gewalt. Ebenfalls Thema ist das jüngst von Ulf Poschardt in die Diskussion gebrachte Phänomen des deutschen „Shitbürgertums“: Ludger weiß zu berichten von zwei dahingehend äußerst spannend verlaufenen Erlebnisabenden in der letzten Woche. Ein Gespräch mit Humor, Tiefgang und perfektem Französisch.
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Schwarzweiß: Demo in Berlin und jenseits von Südafrika
Donald Trump brüskiert das Staatoberhaupt Südafrikas im Weißen Haus? Ein gefundenes Fressen für diesen Podcast! Als gebürtiger Afrikaner und patriotischer Passdeutscher macht Serge Menga heute den Theveßen und ordnet das Geschehen auf dem schwarzen Kontinent für uns ein, Ludger macht den Lanz und gibt den Takt vor. Weitere Themen: die große Berlin-Demo am Wochenende (Serge war dabei), Fiakergulasch in München (Ludger hat’s erlebt) und Krawall an deutschen Infoständen einer bestimmten Partei.
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Ludgers Welt: Die Schlacht an den langen Brücken
Durch die Varusschlacht wurde Hermann, der Cherusker zum Helden der Germanen, der Sieg über die Römer vor mehr als 2.000 Jahren ist ohne Zweifel ein historischer Meilenstein – aber: Wussten Sie, dass nur wenige Jahre später erneut die Römer in einen germanischen Hinterhalt gelockt wurden? Tacitus nannte dieses Ereignis „die Schlacht an den langen Brücken“, bis heute ist unklar, wo genau sie stattgefunden hat. Jürgen Wächter hat sich auf Spurensuche begeben im Nordwesten der Republik und ganz frisch ein Buch dazu veröffentlicht, das mehr ist als ein bloßes Aufführen von Daten. Mit Ludger Kusenberg alias Ludger K. spricht der Autor über historische Mythen, geografische Tatsachen und Lehren aus der Geschichte. Ein Gespräch als Brückenschlag.
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Schwarzweiß: Weißer Rauch, weißes Gold, weisse Bescheid!
Diesmal wird wieder die Freude am Kontrast kredenzt: Ludger Kusenberg alias Ludger K. und Serge Menga sprechen über Aktuelles aus dem Graubereich der Berichterstattung. Der neue Papst ist nicht schwarz, aber ein Ami, Europas Führungskräfte unter Koksverdacht, und Oliver Bierhoff befürwortet live im deutschen Fernsehen eine deutsche Leitkultur. Mächtig was los also, und Serge Menga erzählt überdies, was er als Teilnehmer jüngst auf Friedensdemos erlebt und erlitten hat.
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Ludgers Welt: „Der Körper braucht Zucker!“
Thema dieser Ausgabe ist die Kunst des Kuchenmachens und ebenso die Kunst, mit der Kunst des Kuchenmachens einen erfolgreichen Betrieb durch schwierige Zeiten zu führen. Im schwäbischen Aalen erfreut sich die Konditorei Schieber großer Beliebtheit, obwohl – oder gerade weil – man dort äußerst traditionell vorgeht und sich nicht jeder Zeitgeistleckerei ausliefert. Gründer und gleichsam Betreiber ist Wolfgang Schieber, der auch abseits der Theke ein aufrechter Typ ist mit kerngesunden Ansichten. Ludger Kusenberg alias Ludger K. traf ihn vor Ort zum Tortenrapport. Ein Gespräch über Zucker, Erdbeeren und Roderich Kiesewetter.
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Neu im Kontrafunk: Schwarzweiß – Gespräch im Graubereich
Es ist so weit: Im Wechsel mit „Ludgers Welt“ gibt es ab sofort (un-)regelmäßig ein neues Gesprächsformat, das auf klare Kante setzt, aber ebenso die fließenden Übergänge des Lebens zu würdigen weiß. Ludger Kusenberg alias Ludger K. trifft Serge Menga. Die beiden plaudern unver-blümt über schwarzen Rauch und Männer in weißen Gewändern, über Donald Trump in Blau und über die jüngsten Ausfälle des Enfant terrible des deutschen Fußballs, Antonio Rüdiger. Humorvoll, sarkastisch, lebensfroh, selbstironisch: Dieser Podcast ist für alle, denen das Weltgeschehen manchmal zu bunt wird. In Folge eins scheuen sich Ludger und Serge nicht, mit besonderer Sensibilität auch das Geschehen um den in Oldenburg vor Tagen erschossenen Jugendlichen Lorenz A. zur Sprache zu bringen, insbesondere die diesbezügliche Berichterstattung in deutschen Medien.
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Ludgers Welt: Auslese am Ostermittwoch
Bald feiert der Kontrafunk dritten Geburtstag, Ludger Kusenberg alias Ludger K. war von Beginn an dabei mit seiner Sendung „Ludgers Welt“, die uns etliche erstaunliche Gespräche und viel zum Lachen beschert hat. Die Zeit ist reif für einen Blick zurück, zur Seite und nach vorn: Ludger hat uns ein paar Schmankerl zusammengestellt aus seinen Sendungen der letzten Monate, die nichts an Aktualität und Relevanz verloren haben – eher im Gegenteil. Wir reisen nach München, Weimar und Bielefeld, und Livepublikum ist auch dabei. Natürlich werden hier nicht einfach Archivschnipsel leblos aneinandergeklebt, sondern bewusst selektiert, moderiert und renoviert. Genau die richtige Leckerei zum Ostermittwoch, ein von Ludger persönlich erfundener Begriff aus humoristischer Sitzhasenblockade.
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Ludgers Welt: „Papa, wo kommt eigentlich das Geld her?“ mit Helmut Reinhardt
Er war Weinhändler aus Leidenschaft und gab alles, damit im Laden die Umsätze stimmten – bis ihm seine kleine Tochter beim Eisessen im Urlaub die entscheidende Frage stellte: „Papa, wo kommt eigentlich das Geld her?“ Eine Frage, der sich Helmut Reinhardt fortan intensiv widmen sollte. Er lernte „Mr. Dax“ Dirk Müller kennen, machte für ihn Videos, gab den Weinhandel auf und wurde zum Youtuber mit Riesenreichweite. Von seinem Mentor Max Otte gibt es keinerlei journalistische Vorgaben, Helmut Reinhardt hat freie Hand – bei einem anderen Projekt erlebte er in krasser Weise das Gegenteil. Ludger Kusenberg alias Ludger K. entlockt Helmut Reinhardt viele private Einblicke und manch steile These. Ein spannendes Gespräch aus der Welt der alternativen Medien mit Livekabarett als Auftakt.
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Ludgers Welt: „Von Hallervorden und Hofnarren “ mit Serge Menga
Eine harmlose kleine Spitze von Dieter Hallervorden letzten Samstag in der ARD, schon folgt kollektive Schnappatmung. Während sich „Stern“, „Spiegel“ und Co. mit Erziehungskommentaren überbieten, freut sich Ludger Kusenberg alias Ludger K. über den willkommenen Anlass, seinen schwarzen Bruder Serge Menga noch mal zum Rapport zu bitten. Geboren im Kongo, aufgewachsen am Niederrhein, hat Serge einen besonderen Blick auf schwarz-weiße Belange, und im Schlagabtausch mit Ludger könnte man beim Zuhören fast meinen, dass heute ein neues Sendeformat im Kontrafunk auf den Weg gebracht wird. Fest steht: Hier gibt’s Tacheles, unglaubliche Fundstücke und ganz neue Denkansätze. Fortsetzung folgt!
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Ludgers Welt: „Robert Kennedy ist ein Mensch mit ganz großem Herzen“
Vor fünf Jahren staunten Hunderttausende in Berlin nicht schlecht: Robert Kennedy Jr. kam plötzlich auf die Bühne bei der von Michael Ballweg organisierten Corona-Demo und nahm kein Blatt vor der Mund. Direkt neben ihm: Peter Herrmann, seit dreißig Jahren Dolmetscher. Er übertrug die Worte Kennedys live ins Deutsche. Wie es dazu kam, erzählt er heute Ludger Kusenberg alias Ludger K. Die beiden kennen und schätzen einander, Ludger entlockt seinem Gast viele persönliche Ansichten und Einblicke das Thema Gesundheit betreffend und zum aktuellen Gesundheitsminister der USA, dessen pharmakritischer Haltung unsere Mainstreammedien zumeist mit Verachtung begegnen. Eingeleitet wird diese Folge wieder mit schmissigem Livekabarett, natürlich passend zum heutigen Thema. Eine Begegnung zwischen Widerstand, Wasserquellen und dem ZDF-„Heute-Journal“.
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Ludgers Welt: Keine Zeit zu sterben
Teil zwei von Ludgers kleiner Zeitreise. Zwar schließt sich diese Folge dem ersten Teil an, doch der Kontext ist auch für sich genommen klar: Anlässlich des zweifelhaften Jubiläums „Fünf Jahre Covid“ kredenzt Ludger einen Ausschnitt aus seinem damals allerletzten Auftritt, bevor der Kontrollwahn kam. Es war am 14. März 2020 im Sachsenhof in Nossen, als Ludger samt Publikum bis tief in den Nachmittag auf die Freigabe des Ordnungsamtes warten mussten, und allen war klar: Wenn hier Schluss ist, dann ist Deutschland dicht. Oder andersrum: nicht mehr ganz dicht?! Ludger spielte viele Klassiker, war aber gleichsam um keine spontane Spitze verlegen. Eine Atmosphäre, die zwischen allen Zeilen zu spüren ist. Garniert mit Musik aus den damaligen Charts und auch manch nachdenklich stimmenden Kommentaren macht Ludger den Deckel drauf.
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Ludgers Welt: Ein Königreich für Klopapier
Wir feiern in diesen Tagen ein zweifelhaftes Jubiläum: fünf Jahre Covid. Ganz kurz bevor alles dicht gemacht wurde, hatte Ludger Kusenberg alias Ludger K. am 14. März 2020 seinen letzten „normalen“ Auftritt im Sachsenhof Nossen. Erst zwei Stunden vor Beginn gab das Ordnungsamt in Nossen die Freigabe, danach war der Laden zu. Ludger erinnert sich und uns in dieser und in der nächsten Folge von „Ludgers Welt“ an diese irre Zeit mit bissigen Kommentaren und einem Liveausschnitt aus dem Sachsenhof, den er auf einer seiner Festplatten für uns aufgespürt hat. Es geht nicht nur um Klopapier, sondern auch um Angst, um den „Spiegel“ und um den fiesesten „Tagesthemen“-Kommentar in der Geschichte der Menschheit. Teil zwei folgt nächste Woche unter dem Titel „Keine Zeit zu sterben“.
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Ludgers Welt: Gibt es Rassismus von links?
Er ist bekannt für Klartext und scheut keine Auseinandersetzung, er kritisiert heftig die hiesige Einwanderungspolitik, weil er Deutschland liebt – und genau damit bringt er das Weltbild mancher gehörig ins Wanken, denn: Er selbst ist ein Flüchtlingskind, und das sieht man ihm auch an. Serge Menga schert sich wenig um seine dunkle Hautfarbe, sondern begreift sich als Kämpfer für Meinungsfreiheit und Gerechtigkeit. Den Kontakt zum Kongo, der Heimat seiner Eltern, hat er nie abgebrochen, wohl aber hat er im Laufe der Jahre viele Freunde verloren, jedoch viele andere dafür hinzugewonnen. Mit den Silversterübergriffen in Köln vor neun Jahren ging es los, Serge Menga veröffentlichte kritische Videos, die insgesamt mehrere Millionen Klicks erzielten und ihn ganz nah an die politisch Mächtigen brachten. Mit Ludger Kusenberg alias Ludger K. hat er nicht nur das Sternzeichen gemeinsam, sondern auch (ungefähr) das Lebensalter sowie die Region, in der sie als Kinder aufgewachsen sind, den Hang zu großer Klappe teilen die zwei sowieso! Unbefangen plaudern sie über das beste Deutschland aller Zeiten, über das N-Wort, über Anfeindungen und Zukunftsaussichten und darüber, dass Afrika kein Land ist.
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Ludgers Welt: „Besonders effektiv ist das Schweigen.“
Paartherapie? Früher war sowas eher verpönt, bedeutete es doch das Eingestehen eines Mangelzustandes in der Beziehung. Heute sind Paare offener für externe Hilfe, weil die Ursachen von Ehekrisen einfach weit verbreitet sind: Stress, Gewöhnung, hohe Erwartungen, fehlende Perspektiven. Kerstin Brauer ist Mediatorin und Paartherapeutin in Erfurt, Ludger Kusenberg alias Ludger K. hat sie dort in ihrer Praxis besucht, um dem Geheimnis einer guten Paartherapie auf die Spur zu kommen. „Wäre sowas in diesen Zeiten nicht auch genau das Richtige in der Politik?“, fragt Ludger nur vordergründig augenzwinkernd mit Blick auf die aktuelle weltweite Streitlage, und „was ist das Wichtigste, damit eine Therapie gelingt?“ Ein Gespräch über Männer und Frauen, Ost und West und über Jürgen von der Lippe.
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Ludgers Welt: Von Margarethe Krupp zu Bud Spencer und den Hofnarren
Die S-ART-Galerie in Essen bietet nicht nur herausragende Pop-Art-Exponate, sondern zuweilen auch eine Bühne für Lesungen und Kabarett. Gemeinsam mit Kollegen hatte dort am Samstag Ludger Kusenberg alias Ludger K. seinen letzten Liveauftritt vor der Bundestagswahl in fantastischem Ambiente. Ludger nimmt uns mit auf seiner U-Bahn-Fahrt vom schillernden Essener Stadtteil Margarethenhöhe hinein in die City, lässt uns beim Soundcheck zuhören, spricht mit dem gastgebenden Galeristen Sharyar Azhdari (kurz: Shari) über dessen Weg aus dem rauen Essener Norden hinein in die Welt der Stars und Sternchen. Natürlich gibt es ebenso Ausschnitte zu hören aus dem Pointenschwall, den die Künstler auch, aber nicht nur in Richtung der anstehenden Wahl auf Lager hatten. Diese Folge ist äußerst unorthodox und lässt der Spontanität eines vielfältigen Abends freien Lauf.
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Ludgers Welt: Berlinale 2025 zwischen Horror und Nina Hoss
Zurzeit steigt die 75. Berlinale, das alljährliche Filmfestival, welches auch in diesem Jahr nicht ohne Belehrungen auskommt und ziemlich schräge Kinokreationen. Aber: Es gibt natürlich auch Highlights, so etwa die Verfilmung der Vita des Bob Dylan, die Weltpremiere eines packenden Kriegs- und Liebesdramas sowie eine lockere Plauderstunde mit Deutschlands internationalem Filmstar Nina Hoss. Ludger Kusenberg alias Ludger K. hat sich dem Treiben am Eröffnungswochenende hingegeben, er nimmt uns mit in die U-Bahn, vorbei an beschmierten Wahlplakaten in die Spielstätten, ganz nah ran ans Podium und wieder zurück. Diese Ausgabe von „Ludgers Welt“ ist besonders experimentell, urban, verstörend, betörend, empörend? Hören Sie selbst!
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Ludgers Welt: Ein Leben zwischen Aldous Huxley und MK Ultra
Er gehört zu den Pionieren und bis heute zu den bekanntesten Köpfen der alternativen Medienwelt, und trotzdem (oder genau deswegen) hat er dort nicht nur Freunde. In seinem Videotalk-Format hatte er etliche prominente Menschen zu Gast und genießt das zweifelhafte Privileg, von John Lennons Witwe verklagt worden zu sein. Heiko Schrang geht den Dingen auf den Grund, sucht nach globalen Zusammenhängen, ist selbst jedoch immer bodenständig geblieben. In seinem neusten Buch lässt er kein Reizthema aus. „Ist das, was du da schreibst, nicht alles schon längst bekannt?“, erdreistet sich Ludger Kusenberg alias Ludger K. zu fragen, gewährt seinem Gesprächspartner viele Freiheiten, aber bohrt an entscheidenden Stellen gern auch mal nach. Ein Gedankenaustausch über verbotenes Wissen, alte Hüte und die größten Rockstars aller Zeiten.
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Ludger Kusenberg, Reporter, Moderator, Comedian, sorgt auf großen und kleinen Bühnen für Begeisterung. Mit seinen Gästen bespricht er jede Woche heitere und ernste Themen, meist vor einem hörbaren Publikum.
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