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Kontrafunk: Mann und Frau
by Kontrafunk
Was kann man der woken, queeren Genderpropaganda, die auf allen Medienkanälen vorherrschend ist, entgegensetzen? Eigentlich nur lautes Lachen und tiefes Mitleid. Julian Adrat und Kerstin Kramer bieten beides und bringen jede Woche neue Zeugnisse des Irrsinns, der unsere Gesellschaft vergiftet.
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Mann und Frau: Sind Frauen jetzt die besseren Männer?
Berlin dreht weiter frei: nach schwulem Friedhof und lesbischem Wohnhaus jetzt der queere „Kissing Stone“. Während Lilly Schröder erklärt, Frauen seien die besseren Männer, berichten junge Medizinerinnen auf dem Ärztetag von sexuellen Übergriffen. Und auch die „Tagesschau“ hat einen neuen Feind entdeckt: „Looksmaxxing“. Wer schön sein will, ist „Nazi“?
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Mann und Frau: Ey Mutter, Geld her!
Merz gratuliert zum Ramadan – zum Muttertag schweigt er. „Mutter“ gilt ja heute fast als Beleidigung, während im RBB ernsthaft behauptet wird, Eltern schuldeten kinderlosen Freunden Geld. In der Taz schreibt eine Mutter voller Angst vor dem Aufwachsen ihres dunkelhäutigen Sohnes – nicht wegen Gewalt oder Drogen, sondern wegen Weißer und der Polizei. Parallel restaurieren Männer ihre Vorhaut, während Kinderwunschmessen Babys für Schwule vermarkten. Diese Gesellschaft hat komplett den Verstand verloren. Oder?
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Mann und Frau: Keine Wohnküche, keine gute Feministin?
„Sunshine Guilt“ heißt jetzt die neue Krankheit: schlechtes Gewissen bei Sonne. Währenddessen dozieren Oxford-Gestalten mit Bart und Brüsten, MTV feiert Männer als „schönste Mädchen der Welt“, der Deutschlandfunk empfiehlt Islam-Unterricht gegen Homophobie, und die AOK bewirbt polyamore Gruppenkuschelorgien. Sophie-Marie Schulz analysiert derweil messerscharf den feministischen Totalschaden, während Sabina Riss erklärt, dass selbst Grundrisse frauenfeindlich seien. Die befreite Frau lebt jetzt in der Wohnküche. Ende der Satire.
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Mann und Frau: Christoph May, Hayali und Jusos – wer schafft uns hier eigentlich ab?
Christoph May will Männlichkeit entsorgen, während Jungs sich beim „Looksmaxxing“ die Knochen brechen, um zu gefallen. Die Jusos Berlin fordern die Abschaffung der Ehe, Hayali klagt über Kritik – und die Taz feiert linke Politikerinnen in Manolo Blahniks. Das soll Fortschritt sein. Ergebnis: Geburtenrate im freien Fall, so niedrig wie seit 1964 nicht mehr.
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Mann und Frau: Kinderkaufen leicht gemacht?!
Drogenbeauftragter und weiterer Mann kaufen sich ein Baby – und es gilt als normal. Einstein war ein „Late Bloomer“, heute sind es plötzlich auch spät lesbisch gewordene Frauen. Banaszak fordert mehr Kuscheln für 13-Jährige und rät Frauen von Männern ab. Gleichzeitig wackelt der Alleinverdiener-Beamte. Und bei Gewalt gegen Journalistinnen bleibt offen: welche eigentlich?
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Mann und Frau: Von Identität bis Indoktrination – Liebich, Scheck und Sch(w)ulskandal
Sie haben ihn: Frau Liebich ist gefasst, ausgerechnet seine Frau führt die Fahnder auf seine Fährte: jetzt auf dem Weg in den Frauenknast. Während in Berlin Marie-Louise Eta Männerprofis trainiert und Astronautin Christina Koch selbst hinter dem Mond der Care-Arbeit nicht entkommt, zerlegt Denis Scheck die Bestseller-Damen Passmann und von Kürthy. Und an deutschen Schulen? Schwulenpornos statt Bildung. Willkommen im ganz normalen Wahnsinn.
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Mann und Frau: Toxisch, toxischer, Hosentaschenpatriarchat – geht’s noch irrer?
Alpine Scheidung 2.0 heißt heute „toxischer Alpinismus“ – schuld sind Mann, Berg und am Ende am besten gleich die Wirklichkeit selbst. Dazu das nächste Kapitel aus dem feministischen Kuriositätenkabinett: das Hosentaschenpatriarchat, wonach zu kleine Hosentaschen als Symbol struktureller Unterdrückung gelten. Außerdem: 17.500-Euro-Klage wegen der Anrede „Herr“, absurde innerfamiliäre Regelungen und ein Urteil aus den USA zu Konversationstherapien.
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Mann und Frau: Von Golgatha bis Kebekus – kennen Feministen keine Gnade?
Vom Sündenfall bis Golgatha: Alles begann mit Mann und Frau. Und heute? Kebekus verhöhnt das Christentum, Päivi Räsänen wird für Bibelworte verurteilt, und im Fernsehen tagt das nächste Tribunal um Ulmen und Fernandes. Bei Miosga sitzt sogar die Justizministerin mit auf der Couch, dazu Ronen Steinke und Theresia Dorn. Eine Republik im Modus von Anklage, Spott und moralischer Selbstgerechtigkeit – und dringender denn je auf Erlösung angewiesen.
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Mann und Frau: Ulmen und Fernandes, „digitale Vergewaltigung“, BürGAYmeister: Geht’s noch?
„Männer, Klappe halten – erste Reihe frei für Flinta.“ Die Demo gegen angebliche „digitale Vergewaltigung“, zu der Hate-Aid-Unterstützerin Collien Fernandes gerufen hatte, zeigte erschreckende Gehirnwäsche. Was soll das überhaupt sein, und trifft das den Kern der Anklage gegen Christian Ulmen? Außerdem: Gentlemen auf der Titanic, Kontogeheimnisse in Beziehungen, der „Class-Cliff-Effekt“ und München mit seinem „BürGAYmeister“. Kein Spaß.
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Mann und Frau: Von Anja Reschke bis Christian Wulff – wer erzieht besser?
Wer hat Angst vor Feroz Khan? Linke, sie weinen sogar! Und erholen sich bei „Reschke-Fernsehen“: Männerhass auf Gebühren. Währenddessen beleidigt Grok auf Zuruf Kachelmann – strafbar? Musks Sohn nennt sich Tochter und bricht mit dem Vater. Kein Einzelfall: Hollywood erzieht um. Und hier? Queerbeauftragte tagen – mit Wulff als Regenbogen-Retter.
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Mann und Frau: Patriarchat „wegklatschen“? Warum junge Männer nach rechts gehen
Frauentag. Sonntag. Also Montag Streik. Hat’s jemand gemerkt? Während Gelnägel, Laser und Lifestyle laufen, rechnet die Republik angeblich den „Gender-Gap“. Ex-Ministerin Lisa Paus ruft derweil zum „Patriarchat wegklatschen“ – man stelle sich vor, ein AfD-Mann forderte „Matriarchat wegklatschen“. Skandal? Nur wenn es die Falschen sagen. Gleichzeitig wird Alice Schwarzer von Jungfeministen attackiert, die neue Miss Germany wirkt wie Fremdscham-TV, und die EU erklärt junge Männer im Netz zum Problem. Wen wundert’s, dass sie nach rechts rücken?
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Mann und Frau: Miss Germany mit Kopftuch, während im Iran die Mullahs fallen?
Während Frauen im Iran ihr Leben für Freiheit riskieren, entdeckt Miss Germany plötzlich das Kopftuch? Und während hierzulande protestantische Theologinnen den „Herrn“ aus dem Gesang streichen, zerbrechen Beziehungen – manchmal gleich am Berg („Alpine Divorce“). Allein zurück bleiben oft die Großeltern väterlicherseits. Und Frankreich schreibt 29-Jährigen warnende Briefe: Beeilt euch mit der Fruchtbarkeit. Europas seltsamer Mix aus Kopftuchromantik, Gottesverlust und Familienzerfall.
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Mann und Frau: Frauen zerstören die Demokratie – und die Männer?!
Kinderlärm als Zumutung, Männer als Mangelware, Familie als Baukasten: Während Anabel Schunke und Zita Tipold über beziehungsunfähige Zeiten klagen, feiert die Taz drei polyamore Frauen, die sich ihr Wunschkind selbst kuratieren. Und Helen Andrews stellt die unbequeme Frage: Wenn sich das Rollenbild radikal verschiebt – wankt dann auch die Demokratie?
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Mann und Frau: Däubler-Gmelin gegen Feroz Khan, ARD gegen Lukreta – die Angst vorm Volk wächst
Beim „Prozess gegen Deutschland“ zeigt das alte Establishment sein wahres Gesicht: Herta Däubler-Gmelin im Vollangriff auf Feroz Khan – frech, aggressiv, unbelehrbar. In Österreich wird Waltraud wieder zu Walter, in Kanada richtet erneut ein Trans-Täter ein Blutbad an — Zufall oder System? Während hierzulande die Geburtenzahlen einbrechen, finanziert Deutschland Fremden die Reproduktion. Und der Gebührenmoloch ARD nimmt sich auch noch Lukreta vor – eine neue rechte Fraueninitiative. Ein Land gegen sich selbst.
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Mann und Frau: Müllsackmode und Pen*s-Posse – Olympia als Spiegel der Gesellschaft?!
Der Totalwahnsinn bei den Olympischen Winterspielen: Trans-Lügen, dass sich die olympischen Ringe biegen, Penisvergrößerungen bei den Skispringern, damit sie weiter fliegen, und Gott sei Dank: So viele „queere“ Sportler wie noch nie, aber nur Frauen, also Lesben, aber das sagt man ja nicht mehr. Man verhüllt sich stattdessen in „Müllsackmode“ wie die deutschen Olympioniken. Der bisexuelle Grünen-Chef Banaszak posiert im „Playboy“, plötzlich gibt es eine „Gender-Freizeit-Lücke“, während das ÖRR-Portal „Quarks“ die Singlemutter zur Idealfamilie erhebt. Der Mann wird Randfigur, der Mensch Ware – und Verena Brunschweiger treibt es auf die Spitze: kinderfrei fürs Klima.
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Mann und Frau: Glück ohne Männer, Gender in Kitas, alles nur Zufall?
Draußen Frost, drinnen Ideologie-Fieber. In der „Welt“ widerspricht Carlotta Welding dem Märchen vom Glück ohne Männer – auch Millionen Haustiere schnurren keine Leere weg. Der Trans-Trend kühlt ab, doch die Frage nach Verantwortung für Eingriffe bei Minderjährigen bleibt. In Hannover rückt Identitätspolitik bis in Kitas vor. Und „islamischer Feminismus“: Klingt nach Fortschritt, stolpert aber über eigene Widersprüche.
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Mann und Frau: Von Sterneküche bis Nonnen-S*x – wer stoppt diesen Irrsinn?
Die Medien drehen frei: Denise Snieguolé Wachter (SZ) ruft „Frauen an den Herd“, aber nur in der Sterneküche. Elena Ziege (Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung) warnt in der „Zeit“: Omas machen Enkel krank. Uma Sostmann erklärt in der „Welt“ den „Heterofatalismus“. Leonie Maderstein befragt Nonnen zu Selbstbefriedigung im ÖRR. Hannah Lauterbach schimpft in der „Brigitte“ über Dolce & Gabbana, und FAZ-Autorin Caroline Becker wundert sich: Gen Z hat so wenig Sex wie nie?!
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Mann und Frau: Wir sind im Krieg gegen Biologie und Männlichkeit
Kann ein Mann schwanger werden? Gynäkologin Dr. Verma weiß es nicht. Kein Wunder, dass Eltern über männliche Babys weinen. Während Correctiv Karrieren für Küsse köpft, jagen die „Catcalls of Darmstadt“ Wörter statt Täter, und die grüne Staatsanwältin Marion Denny verfolgt Sprache unterhalb der Strafbarkeitsgrenze. Katharina Metag lebt vom Kleinkrieg gegen Männerkörper, Lisa Kreuzmann schämt sich fürs Stillen. Eine Zivilisation im Krieg gegen Biologie und sich selbst.
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Mann und Frau: Von Minnesota bis Brandenburg – wer verliert hier den Verstand?
In Minnesota wird eine Mutter erschossen – aber sicher weiß man heute ja nichts mehr: Mutter oder lesbische Partnerin? Währenddessen bewaffnen sich „queere“ Aktivisten in den USA, beklatscht vom Marzahn-Hellersdorfer Bezirksreporter Oscar Paul. In der Taz lässt Lilly Schröder einen schwulen Migrantenrapper erklären, Deutschland müsse „schwul“ werden – Angst vor Deutschlandflagge inklusive. Schwangerschaft als Statussymbol, Männerschnupfen harmlos, Therme mit Geschlechterquote. Irrenhaus, aber bunt.
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Mann und Frau: Koksende Frauen, koksende Omas – war’s das mit dem Patriarchat?
Alarmstufe Rot: Frauen koksen – schuld ist natürlich das Patriarchat. Der MDR jammert über „Hass im Netz“ mit Anna-Lena von Hodenberg, die als extremistische Aktivistin nicht mehr in die USA darf. Schweigen bei Hate Aid zu Marie-Luise Vollbrecht: sozial geächtet, arbeitslos, weil sie an Mann und Frau glaubt. Und in der Taz feiert Carlos Hanke Barajas derweil „Wife-Guys“. Und dann das Finale: Ü 55 auf Drogen, Alkohol, Sex. Sorgen um Oma und Opa? Oder um die Enkelin, die sich – ganz rebellisch – „F*tze“ nennt?
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Mann und Frau: Vier Männer und eine Pfarrerin als das neue Normal?
Vier Männer, eine Pfarrerin – die evangelische Kirche segnet jetzt, was sie einst Sünde nannte. Während linke Frauen jubeln und muslimische Bürgermeister in London und New York triumphieren, fragt man sich: Woher kommt dieser Drang zur Unterwerfung? Weitere Themen: Ein Polizist wird Frau, Carolin Kebekus schreibt gegen die Mutterrolle an, und Frauenherzen schlagen wirklich anders. Eine Sendung über Wahnsinn, Widersprüche und den neuen Kult der Selbstverleugnung. (Wiederholung vom 14. November 2025)
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Mann und Frau: Von Waltraud bis Netflix – eine weitere Woche Genderwahnsinn
Was ist eigentlich eine Frau? Eine Frage, die unsere Gesellschaft nicht mehr beantworten kann – spätestens seit dem Fall „Waltraud“, bei dem ein Mann sich zur Frau erklärt und damit im Frauengefängnis mit Damen duschen und vier Jahre früher in Rente darf. Gleichzeitig tobt in den USA ein angeblicher „Kreuzzug gegen Frauen“, ausgelöst durch … Kurzhaarfrisuren. Und zwischen Männlichkeitsforschung und erschöpfter Gleichberechtigung sitzen unsere Kinder und werden von Netflix auf Linie gebracht. (Wiederholung vom 10. Oktober 2025)
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Mann und Frau: Das Jahr, in dem die Realität zurückschlug (2025)
Ein Jahr „Mann und Frau“ – der Jahresrückblick 2025: Von der internationalen Fahndung nach Männern fürs Frauengefängnis über die offizielle Rückkehr zu zwei Geschlechtern, vom Verbot der „süßen Omi“ bis zur Schwangerschaft als Strafmaß. Angst vor Männern, „Boysober“, Selbstbestimmungsgesetz, ideologische Haftfälle – und der Mord an Charlie Kirk. Ein Jahr Kulturkampf, Angstpolitik und Geschlechterverwirrung.
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Mann und Frau: Reichinnek jammert, Macron lästert, und Harald Schmidt wünscht mehr Rotlicht in der FAZ
Brigitte Macron nennt Feministinnen „dreckige Schl*mpen“ – und schon rotiert das Empörungskarussell, während Heidi Reichinnek lieber Migräne als Inhalte liefert. Zeitgleich stolpert der „performative Mann“ durchs Genderbiotop, um Feminismus als Anmachspruch zu nutzen. Deutschland hört „Tau mich auf“ von Zartmann, Männlichkeit am Tiefpunkt. Nancy Hochstein erklärt Frauen zum Ehrenamt, und Harald Schmidt wünscht sich mehr FAZ-Redakteurinnen im Escort-Selbstversuch. Frohe Weihnachten, liebes Deutschland!
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Mann und Frau: Sind Männer die besseren Lesben?
Jusos-Parteitag im Genderrausch: Realitätsverlust und Demokratieverachtung Hand in Hand. Wenn sich kein „geschlechtsverirrter“ Redner findet, endet die Debatte. Huxleys Dystopie wird wahr: „Alpha Singles“ – der neue weibliche Übermensch. Und dazu die Frage aller Fragen: Sind Männer doch die besseren Lesben? „Mann und Frau“ nimmt den Wahnsinn auseinander.
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Mann und Frau: Männliche Waschlappen und prollige Frauen – merkt ihr was?
Jan Fleischhauer als ZDF-Alibi, Reyhan Sahin als ewig frech auftretende Ideologie-Influencerin, Orange-Day-Pathos gegen den „bösen weißen Mann“, Opfermythen um Alleinerziehende, und Birgit Kelle stellt eine entscheidende Frage: Wer richtet mehr Schaden an – ideologisierte Frauen oder männliche Waschlappen?
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Mann und Frau: Wehrpflicht für Jungs, Umkleiden für Täter, Politik ohne Kinder – ernsthaft?
Tish Hyman, schwarze US-Lesbe und Sängerin, fliegt aus dem Fitnessstudio – nur weil sie keinen gewalttätigen, verurteilten Mann, der sich neuerdings „Frau“ nennt, in der Frauenumkleide dulden wollte. Während dort Täter als „Frauen“ durchgewunken werden, wächst in Deutschland der staatlich gepäppelte Markt für „Männergewaltschutz“: Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz (Bfkm). Und die Popwelt jammert übers Patriarchat, dabei scheffeln Taylor Swift und Billie Eilish Milliarden. Obendrauf bekommt Deutschland eine kinderlose „Kinderbeauftragte“.
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Mann und Frau: Vier Männer und eine Pfarrerin als das neue Normal?
Vier Männer, eine Pfarrerin – die evangelische Kirche segnet jetzt, was sie einst Sünde nannte. Während linke Frauen jubeln und muslimische Bürgermeister in London und New York triumphieren, fragt man sich: Woher kommt dieser Drang zur Unterwerfung? Weitere Themen: Ein Polizist wird Frau, Carolin Kebekus schreibt gegen die Mutterrolle an und Frauenherzen schlagen wirklich anders. Eine Sendung über Wahnsinn, Widersprüche und den neuen Kult der Selbstverleugnung.
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Mann und Frau: Für „zwei Geschlechter“ Knast, aber Kinderporno-Straftäter auf Polizei-Gala?
Ein Mann in der Schweiz soll in den Knast, weil er sagt: „Es gibt nur zwei Geschlechter.“ Gleichzeitig wird „Jurassica Parka“, alias Mario O., eine wegen Verbreitung kinderpornografischer Schriften verurteilte „Dragqueen“ weiter mit Steuergeld auf Bühnen gehievt. Frauen posen ohne ihre Männer in sozialen Netzwerken, weil ihnen Normalität peinlich ist. Städte gelten plötzlich als „frauenfeindlich“ und sollen gendergerecht umgebaut werden. Und Linke rasen, wenn die Ehe gestärkt wird. Wer hier verrückt ist? Wir sagen’s.
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36
Mann und Frau: Miss-Germany 2026 – Kopftuch statt Krone, wie Wokeness Schönheit ersetzt
Feminismus als Männererziehung, Migranten als Tabu, Miss Germany als Diversity-Zirkus: Kopftuchquote und moralische Workshops statt Wirklichkeit. Wer schöne Frauen erwartet, wird enttäuscht. Und während Frauen begrapscht und Männer umerzogen werden, feiert man „Empowerment“ auf dem Laufsteg. Sie nennen es Fortschritt, in Wahrheit ist es ein Theater, das uns von den echten Problemen ablenkt.
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Mann und Frau: Töchter, Stadtbild, Bisexuelle – Euer Ernst?
Friedrich Merz sagt „Stadtbild“ und rutscht damit wieder in die Wahrheit – Söder klatscht, die Presse hyperventiliert. „Haben Sie Töchter?“, fragt Merz – als wären unsere Söhne nicht längst ebenfalls Freiwild. Währenddessen blamiert Kulturstaatsminister Wolfram Weimer die Republik mit Ghost-Plagiaten von Weidel bis Papst Franziskus. Dazu: Bisexualitäts-Boom, Leihmuttermesse in Köln – Menschenhandel als Lifestyle. Deutschland, was stimmt nicht mit dir?
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Mann und Frau: Wie konnte Toleranz so grausam werden?
Hormonblocker für Kinder, Sprachverbote für Erwachsene, Schuld für Männer – das neue Deutschland operiert sich selbst aus der Wirklichkeit heraus. Fortschritt heißt jetzt Selbstverstümmelung mit moralischem Gütesiegel. Heroica in Siegburg ruft zum Widerstand: Marie-Luise Vollbrecht, Birgit Kelle, Alice Schwarzer sprechen über Freiheit, während der Staat Mädchen verstümmelt und Männer umerzieht. Und doch bleibt wahr: Der moderne Feminismus kämpft nicht für Frauen, sondern gegen die Wirklichkeit.
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Mann und Frau: Von Waltraud bis Netflix – eine weitere Woche Genderwahnsinn
Was ist eigentlich eine Frau? Eine Frage, die unsere Gesellschaft nicht mehr beantworten kann – spätestens seit dem Fall „Waltraud“, bei dem ein Mann sich zur Frau erklärt und damit im Frauengefängnis mit Damen duschen und vier Jahre früher in Rente darf. Gleichzeitig tobt in den USA ein angeblicher „Kreuzzug gegen Frauen“, ausgelöst durch … Kurzhaarfrisuren. Und zwischen Männlichkeitsforschung und erschöpfter Gleichberechtigung sitzen unsere Kinder und werden von Netflix auf Linie gebracht.
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Mann und Frau: J. K. Rowling verflucht, Mia verraten – ist das Feminismus?
J. K. Rowling zerlegt ihre woken Hexen: Millionärskinder, die nie das Leben kannten, aber Frauen ihre Schutzräume rauben. Gertraud Klemm wird von der eigenen Szene ins Aus gestellt, weil sie nicht im Chor der Gesinnung trällert – ins „Penismuseum“ darf sie nicht mehr. Währenddessen: Schweigen zum Freispruch der zehn Migranten, die Mia monatelang das Leben zur Hölle machten. Und die EKD? Sie sucht eine „Referentin für Männlichkeitsperspektiven“ – amtlicher Totenschein einer Kirche im Endstadium.
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31
Mann und Frau: Ein Vater tot, eine Witwe vergibt – und die Linke wittert Reichstagsbrand?
Ein junger Vater hingerichtet, die Witwe vergibt – und die Linke wittert Reichstagsbrand. Während in Berlin Mädchenverstümmelung gefeiert wird wie ein Kult, zeigt sich unsere Gesellschaft heidnisch bis zum Menschenopfer. Von Wehrpflicht bis Klimaprophetin Thunberg, von Regenbogengötzen bis Partnerwahl – wann endet dieser Irrsinn?
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Mann und Frau: Charlie Kirk tot – wie radikal ist die Regenbogen-Ideologie?
1975: Alice Schwarzer gegen Esther Vilar – die Nazi-Keule fliegt, Vilar geht ins Exil. 2025: Die Grundschule gendert im Fach „Glück“ Erstklässler, die Jusos wollen Männerpodcasts verbieten, eine linke Meute diffamiert posthum Charlie Kirk. Und während Trans-Terror tötet, bleiben Theveßen und Hayali unantastbar. Der ÖRR setzt ein Zeichen – gegen die Konservative Julia Ruhs.
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Mann und Frau: SPD jagt Worte, Baerbock spielt Barbie, warum schweigen sie zu Iryna Zarutska?
Während SPD-Moralrichter lieber das „falsche Wort“ kriminalisieren, als Messerstecher einzusperren, stolziert Annalena Baerbock als „Baerbie“-UN-Präsidentin durch New York, dreht Hochglanz-Sex-and-the-City-Clips und schweigt zur toten Ukrainerin Iryna Zarutska. Parallel inszeniert der ÖRR „Mädelsabende“, wo Heimat zur Nazivokabel und Elternhaus zur „frühkindlichen Erziehungseinheit“ wird. Sprache als Waffe, Gebühren als Brandbeschleuniger, Demokratie als Realsatire – willkommen im Tugendstaat.
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28
Mann und Frau: Deutschland fahndet international – nach einem Mann für den Frauenknast
Urlaub vorbei, aber der Irrsinn bleibt: Frauen leiden seit neuestem unter „Gender-Foto-Gap“ und sind zu blöd für E-Autos. Der Staatsfunk „Quarks“ predigt Kinderhass, und Linke hyperventilieren bei blonden Frauen in Jeans. Carly Laurence jammert derweil im „Stern“ über Männer oben ohne, während halb Berlin fast nackt herumrennt. Und das Finale: Deutschland fahndet international nach einem Mann für den Frauenknast. Willkommen zurück in Absurdistan!
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27
Mann und Frau: Der spülende Mann – Sexsymbol der Frauen mit Angst vorm Kinderkriegen?
Kerstin mag jetzt Alice Weidel – mit bestem Dank an das „Zentrum für Politische Schönheit“. Katja Diehl erklärt, warum der Osten rechts wählt – zu wenig ÖPNV. Julia Finger begründet in der „Bild“, warum sie kinderlos bleibt – aus Angst vor Hass. Caroline Rosales verrät in der „Zeit“ das Geheimnis für mehr Sex – wenn Männer mehr spülen. Und gleichzeitig schreitet die Islamisierung der deutschen Universitäten zügig voran: mit Geschlechtertrennung, Rückzugsräumen und Schweigen im Namen der Toleranz …
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26
Mann und Frau: Frauenfußball, Geburtenkollaps und Butler-Wahnsinn – wer Kinder will, ist rechts?
Warum ist der Migrantenanteil bei der EM-Frauenmannschaft so viel geringer als bei den Männern? Und warum bekommen die Leute keine Kinder mehr – fehlen Kitaplätze oder killt Pornografie die Familienlust? Jetzt ist er da, der Geburtenkollaps. Und der ÖRR? Nennt jeden „rechtsextrem“, der Kinder will und Kuchen backt. Währenddessen zerlegt Felix Perrefort das linke Sprach-regime von Judith Butler.
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Mann und Frau: Insta-Mütter, Schul-Drag und Tampon-Tribut – Gender dreht durch
Wiebke Schenter liebt ihre Kinder – und bereut trotzdem, sie bekommen zu haben. Geht’s noch irrer? Ja: In England gibt’s den „Queer Birth Club“ – Trainingsstätte für „schwangere Männer“. Und wehe, eine christliche Krankenschwester wagt es, den Workshop zu boykottieren. Gleichzeitig in Wien: Für Elfjährige ist eine „Pride-Woche“ Pflicht – mitten im Unterricht. Und als wäre das nicht grotesk genug, fordert Alicia Kleer in der „Zeit“: Männer sollen zahlen – für Lippenstift, Tampons und, haltet euch fest, Sex. Neuer Feminismus?
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24
Mann und Frau: Brandherd Mann? Die Genderpädagogik kostet Leben
Was haben „Hitzeforscherin“ Veronika Huber, vier syrische Brüder, CDU-Bürgermeister Christian Litzinger und eine „Penisfalle“ gemeinsam? Richtig: Sie alle sind Symptomträger eines Zivilisationsinfarkts: Genau wie die Berliner Feuerwehr, die Ronja nicht retten konnte, aber „Männlichkeitsforscher“ Christoph May einlädt, um ihnen „toxische Männlichkeit“ auszutreiben. Brandherd Mann – gelöscht mit Gendertraining.
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Mann und Frau: Bullshitsätze, Samenspende und Scharia-Show – willkommen im Irrenhaus
Während Wokeismus Biologie leugnet, holt der Islamismus sie zurück – mit Geschlechtertrennung im Hörsaal und Kopftuchdruck auf Schulhöfen. Die einen feiern künstliche Familien, die anderen echte Unterdrückung. Zwischen Regenbogen und Kalifat verliert die Freiheit. Feministinnen wie Alexandra Zykunov rennen mit Wutliteratur durchs Land, schießen auf Pappkameraden des „alten weißen Mannes“ – aber schweigen, wenn echte patriarchale Macht auf den Plan tritt. Die schlimmsten „Bullshitsätze“ stammen längst nicht mehr von Opa Heinz – sondern von Hassan und Mehmet auf dem Pausenhof.
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Mann und Frau: Trans-Klamotten im Museum, Töchter an die Front, Söhne im Abgrund
Während Georgine Kellermanns Rock zum Kulturerbe erklärt wird, sollen junge Frauen an die Waffe. Giorgia Meloni überlebte nur, weil ihre Mutter Hunger hatte – ein stiller Sieg über die Abtreibungskultur. Und die Männer? Verloren in digitalen Mythen. Eine Republik, die Leben musealisiert, Töchter militarisiert und Söhne vergessen hat.
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Mann und Frau: Wenn die Eizelle tickt – Trans-Wahn, Kaiserschnitt-Mythen und Opa-Väter
Der Feminismus im Delirium: Männer im Frauenboxen? Bald Geschichte – das IOC führt Geschlechtstests ein. Währenddessen stilisiert Mirna Funk den Kaiserschnitt zur feministischen Heldentat und jammert über „Bauchgeburts-Stigmas“. In Brüssel verhaftet die Polizei Billboard Chris, der Schilder trägt wie „Kein Kind ist im falschen Körper“. Willkommen im EU-Ideologiestaat. Und die neueste Mode? Spätväter gelten als gefragt, während die Frau ab vierzig nichts mehr gewinnen kann, wie die meistgefürchtete Scheidungsanwältin Österreichs, Helene Klaar, zu berichten weiß.
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Mann und Frau: Männlichkeit heute – rücksichtslos oder kastriert?
Jan Böhmermann ist der feuchte Traum jeder Zensurbehörde: steuerfinanziert, dressiert, deutsch-verachtend. Wer Kinder vor sexualisierter Indoktrination schützen will, wird von ihm als „Nazi“ gebrandmarkt. Familie? Rechtsradikal, sagt der Bundesverband Trans. Die ARD erklärt Teenagern derweil, wie man sich eine Taschenmu***i bastelt. Kein Wunder, dass Jungs lieber Andrew Tate schauen. Und Annalena Baerbock spielt UN-Präsidentin. Deutschland 2025: Propaganda statt Schutz, Wahnsinn statt Werte.
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Mann und Frau: Familie extremistisch? Der Verfassungsschutz dreht durch
Wer einen Mann hat und zu Hause bleibt, wird verhöhnt – so zuletzt von Mirna Funk in der „Welt“. Für sie ist Mutterschaft rückständig, der Mann bloß ein Hindernis. Währenddessen erklärt der niedersächsische Verfassungsschutz die Familie „Mutter, Vater, Kind“ zum Extremismus – auf eine Stufe gestellt mit Islamisten. Männer flüchten sich in Frauenhass, Frauen in Erschöpfung und Selbstbetrug. Die Geschlechterverhältnisse sind vergiftet. Die Gesellschaft ist gespalten. Willkommen in der „Mannosphäre“ – wo Ideologie regiert. Nur wenige, wie Jana Hermann auf „Corrigenda“, versuchen einen Ausweg zu formulieren – zurück zur Weiblichkeit.
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Mann und Frau: Aus Klimapanik wird Männerhass – die grüne Sekte rastet aus
Der Klimakult stirbt – und sucht sich einen neuen Wirt: den Männerhass. Weil keiner mehr den CO₂-Notstand ernst nimmt, bastelt sich die grüne Sekte jetzt eine neue Apokalypse: „Männlichkeit ist schuld am Klimawandel!“ – meint allen Ernstes Christina Berndt, Corona-Jüngerin und selbsternannte „Wissenschaftsjournalistin“. Währenddessen hämmert am anderen Ende der Woke-Welt Anne Dittmann an denselben Brettern: Sie will ihren Sohn ohne männliche Vorbilder großziehen. Kein Vater, kein Held, kein Rückgrat – nur ideologischer Krampf und neurotische Selbstverwirklichung auf dem Rücken eines Jungen. Ergebnis? Eine Generation seelisch kastrierter Klimajünger. Ach ja: Selbst der Papst hat’s jetzt endgültig versaut – er hat sich als Katholik geoutet. Und Berlin verbannt die Venus Medici. Weil Nacktheit – das ist sexistisch.
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Mann und Frau: Migranten statt Männer, Lacher statt Heiterkeit
„Diversitätsmüdigkeit“ – ein Wort, das sich die Anhänger des Kults ausdenken, um ihre gescheiterte Mission zu retten. Was sie als „Müdigkeit“ verkaufen, ist in Wirklichkeit der Versuch, weiter Unterstützung für einen Wahn zu bekommen, der seine Hochzeit längst hinter sich hat. Die USA haben es kapiert und werfen Transpersonen aus dem Militär: „Keine Kerle in Kleidern mehr.“ Derweil ist auch Lachen jetzt „rechts“ – so glaubt es die FAZ. Und schuld an allem, nach wie vor: Männer!
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Mann und Frau: Von Liebesverboten und Männerhass – die Umerziehung schlägt zu
Fremdgehen ist jetzt politisch korrekt – zumindest wenn man es als Widerstand gegen den Kapitalismus tarnt. Treue? Spießig. Romantik? Gefährlich. Männerverbindungen? Raus aus der Uni. Männer in Freibädern? Raus aus dem Becken. Willkommen in der Republik der Umleitungslösungen: Täter nicht benennen, Männer kollektiv verbannen. Während man früher für die Liebe starb, wird heute gegen sie geschrieben, protestiert, geschlafen – mit anderen. Eine Sendung über die neue Prüderie im Gewand der Befreiung und den seltsamen Hass auf alles, was einst Sinn stiftete.
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