PODCAST · news
Kurzbeiträge - Audio Podcasts
by Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag
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Ausstellung beleuchtet Leben und Wirken von Konrad Adenauer
Beitrag über Konrad Adenauer, BK
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Ausstellung erinnert an Wirken der ersten freien Volkskammer der DDR
Ausstellungseröffnung - Das Volk ist sich seiner selbst bewusst geworden.
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Jahrestag der russischen Invasion: Bundestag zeigt zeitgenössische ukrainische Kunst
Ukraine Ausstellung, PLH, Nouripor
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Evelyn Zupke eröffnet Ausstellung über „Asoziale“ als Staatsfeinde in der DDR
Ausstellungseröffnung „Erziehung durch Arbeit. ‚Asoziale‘ als Staatsfeinde in der DDR“
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Rita Süssmuth: Rückblick auf ein außergewöhnliches politisches Leben
Gedenkvideo zum Tod von Rita Süssmuth Nachruf
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Ausstellung widmet sich jüdischen Biografien von Abgeordneten nach 1945
Ausstellung widmet sich jüdischen Biografien von Abgeordneten nach 1945
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Ausstellung widmet sich Lebens­wegen jüdischer Kontingentflüchtlinge
Ausstellung Gesetz zum Leben, Einwanderung
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Ausstellung zeigt Werke israelischer Künstler
Zum zweiten Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 zeigt der Bundestag eine Reihe von Werken israelischer Künstler. Die Sonderausstellung "Kunst aus Israel" geht auf eine Initiative von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zurück – nicht zuletzt, wie Klöckner angibt, aufgrund der zunehmenden Ausgrenzung israelischer Künstlerinnen und Künstler aus dem europäischen Kunstbetrieb.
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Installation "Der Bevölkerung" feiert 25-jähriges Jubiläum
Das im nördlichen Lichthof des Reichstagsgebäudes gelegene Kunstprojekt "Der Bevölkerung" wird 25 Jahre alt. Seit der Eröffnung des Projekts von Hans Haacke am 12. September 2000 haben sich bis heute 494 Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit Erde aus ihrem Wahlkreis daran beteiligt. Die Parlamentarier können einen Zentner Erde aus ihrem Wahlkreis in einen von Holzbohlen eingefassten Trog nach Berlin bringen und um die Widmung „Der Bevölkerung” ausstreuen.
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Ausstellung gewährt Ein­blicke in die Arbeit des Tech­nischen Hilfswerks
Im Paul-Löbe-Haus des Bundestages zeigt eine Ausstellung die vielfältigen Aufgaben, Einsätze und die Entwicklung des THW. Neben einer Zeitreise durch die letzten 75 Jahre des THW erwarten Besucherinnen und Besucher Mitmachstationen sowie Erfahrungsberichte von Helferinnen und Helfern.
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Ikonische Reichstags­verhüllung jährt sich zum 30. Mal
100.000 Quadratmeter aluminiumbedampfte Stoffbahnen und ein insgesamt 15.600 Meter langes blaues Polypropylenseil – dies war das Material, hinter dem das Künstlerehepaar Christo und Jeanne-Claude 1995 den Reichstag verschwinden ließen und womit sie das vermutlich ikonischste Kunstwerk im öffentlichen Raum der deutschen Hauptstadt schufen. Anlässlich des 30. Jahrestags der Reichstagsverhüllung findet vom 9. bis 20. Juni 2025 nun eine spezielle Lichtinstallation statt. Jeden Abend zwischen 21.30 Uhr und 1 Uhr wird die Westfassade des Reichstagsgebäudes von 24 synchronisierten Projektoren so beleuchtet, dass die damalige Verhüllung aufs Neue erlebt werden kann. Der Besuch ist kostenlos.
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19 künstlerische Positionen zu den Grundrechtsartikeln der Verfassung
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat am Mittwoch, 21. Mai 2025, die Kunstausstellung „Wir“ eröffnet. Die Ausstellung versammelt 19 künstlerische Positionen zu den 19 Grundrechtsartikeln des deutschen Grundgesetzes. Für einen zwanzigsten Beitrag wurde eine Künstlerin beauftragt, ein Jahr lang mit Kindern und jungen Erwachsenen kreative Beiträge zu den Begriffen Freiheit und Würde zu erarbeiten.
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Fotoausstellung zeigt ehemalige politische Häftlinge in der DDR
„Lieber Herr Wagenzik, Sie geben den Menschen ein Gesicht und einen Namen, nachdem sie im Gefängnis außerhalb der Vernehmungen nur mit einer Nummer angesprochen wurden“, sagte Bundestagspräsidentin Julia Klöckner am Dienstag, 8. April 2025, im Paul-Löbe-Haus vor rund 250 geladenen Gästen. Anlass war die Eröffnung der Fotoausstellung von André Wagenzik, die in Zusammenarbeit mit der Bundesstiftung Aufarbeitung und der SED-Opferbeauftragen beim Deutschen Bundestag, Evelyn Zupke, vorbereitet wurde. Unter dem Titel „Staatssicherheitsinhaftierung / Portrait 2023-2024“ zeigt Wagenzik in seiner Ausstellung einhundert Schwarz-weiß-Portraits von ehemaligen politischen Häftlingen in der DDR, deren Schicksale von Stasi-Willkür, Zwangsarbeit und zerstörten Lebensläufen geprägt sind. Die Ausstellung wird vom 9. April bis zum 7. Mai 2025 in der Halle des Paul-Löbe-Hauses gezeigt. Sie kann montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr besucht werden.
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Das Mauer-Mahnmal: Ein Memento für Freiheit und Demokratie
Es ist ein Teil der Erinnerungskultur des Deutschen Bundestages: das Mauer-Mahnmal. Vor 25 Jahren, im März 2000, wurde es im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus aufgestellt und erinnert seither an die deutsche Teilung. Die 20 Mauerfragmente folgen dem Originalverlauf der Berliner Mauer, die, entlang des Reichstagsgebäudes, West- und Ost-Berlin voneinander trennte. Genau auf der Grenze befindet sich das nach der Wende errichtete Marie-Elisabeth-Lüders-Haus.
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Ausstellung im Bundestag er­innert an Auschwitz-Befreiung vor 80 Jahren
„Die Opfer aus der Anonymität holen und ihnen ein Gesicht geben“, so beschreibt die Künstlerin Monika Mendat, was sie mit ihren Werken erreichen möchte – ihre Werke, die Frauen, Männer und Kinder im Augenblick der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau zeigen und in der Ausstellung „Erinnerung an die Befreiung – Mahnung für die Demokratie“ zu sehen sind, die am Dienstag, 28. Januar 2025 von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages eröffnet wurde – einen Tag nachdem sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 80. Mal gejährt hatte.
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Fotoausstellung zur Berliner Mauer zeigt Inventarisierung der Macht
Die Fotoausstellung „Inventarisierung der Macht – Die Berliner Mauer aus anderer Sicht“ befasst sich mit dem Blick auf die Grenze von beiden Seiten der Mauer. Gezeigt werden Fotografien, die von DDR-Grenztruppen angefertigt wurden, ebenso wie Bilder, die den Verlauf der Mauer um Westberlin dokumentieren. Ergänzt werden die Fotografien durch literarische Collagen aus Grenzdienstbüchern und Protokollen der Grenztruppen. Die Bilddokumentation erfolgt im Rahmen eines Langzeitprojekt des Fotografen Arwed Messmer und der Schriftstellerin Annett Gröschner. Die Ausstellung kann vom 6. November 2024 bis zum 27. April 2025 im Mauer-Mahnmal des Deutschen Bundestages besichtigt werden. Ein Besuch ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr, und donnerstags von 11 bis 20 Uhr möglich; eine Voranmeldung ist nicht nötig.
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75 Jahre Bundestag: Große Debatten und wegweisende Entscheidungen
Einspieler Feierstunde 75 Jahre Deutscher Bundestag
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Wahl des ersten Deutschen Bundestages
Nach der Verkündung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 1949 fand am 14. August 1949 die Wahl zum ersten Deutschen Bundestag statt. Das Video schildert die Zeitumstände und Vorgeschichte dieser ersten demokratischen Wahl seit 1932, die Wahlwerbung der Parteien, das Wahlergebnis und die am 7. September 1949 folgende konstituierende Sitzung des ersten Deutschen Bundestages.
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Ausstellung über gefangenen Friedensnobelpreisträger Ales Bialiatski
Der Deutsche Bundestag hat am Dienstag, 11. Juni 2024, die Ausstellung „I am not afraid, let them be afraid!“ eröffnet. Die Ausstellung ist dem Friedensnobelpreisträger Ales Bialiatski, Gründer und Leiter des belarussischen Menschenrechtszentrums „Viasna“, gewidmet. Bialiatski ist politischer Gefangener und sitzt seit dem 14. Juli 2021 zusammen mit anderen Menschenrechtsaktivisten von Viasna im Gefängnis.
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Bundestag und Bürger feiern Grundgesetz-Jubiläum in Bonn und Berlin
"Das Grundgesetz muss gelebt werden", hat Bundestagspräsidentin Bärbel Bas am Samstag, 25. Mai 2024, auf dem Fest der Demokratie zum Grundgesetz-Jubiläum in Berlin gesagt. Vor 75 Jahren, am 23. Mai 1949, wurde das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland verkündet. Der Deutsche Bundestag hat sich vom 24. bis 26. Mai 2024 mit einem Fest der Demokratie sowohl in der Bundeshauptstadt Berlin als auch in der Bundesstadt Bonn an den Jubiläumsfeierlichkeiten beteiligt. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas bezeichnete das Grundgesetz als Fundament, in dem die Regeln stehen, "wie wir zusammenleben". In Berlin und Bonn wurde nun auch zusammen gefeiert.
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Jubiläumsfeier zu 75 Jahre Grundgesetz in Bonn und Berlin
Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wurde vor 75 Jahren, am 23. Mai 1949, verkündet. Der Deutsche Bundestag beteiligt sich an den Jubiläumsfeierlichkeiten mit einem Fest der Demokratie – sowohl in der Bundeshauptstadt Berlin als auch in der Bundesstadt Bonn. Während in Berlin von Freitag, 24. Mai, bis Sonntag, 26. Mai, rund um das Reichstagsgebäude gefeiert wird, präsentiert sich der Deutsche Bundestag in Bonn am Samstag, 25. Mai, von 11 bis 19 Uhr im ehemaligen Plenargebäude, dem heutigen World Conference Center am Platz der Vereinten Nationen.
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Ausstellung über die Herausforderungen für die Demokratie
#ChallengingDemocracy heißt die neue Wanderausstellung der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung. Die Ausstellung wurde am Dienstag, 23, April 2024, im Bundestag eröffnet. Sie schlägt die Brücke zwischen Geschichte und Gegenwart, und sie richtet an uns alle die Frage, welchen Beitrag wir für die Zukunft unserer Demokratie leisten wollen.
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Wanderausstellung über die Stasi und ihre Dokumente eröffnet
Evelyn Zupke, SED-Opferbeauftragte des Bundestages, hat am Dienstag, 23. April 2024, die Wanderausstellung "Alles Wissen Wollen. Die Stasi und ihre Dokumente" des Bundesarchivs – Stasi-Unterlagen Archivs eröffnet. Ihren Auftakt hatte die Schau im Mauer-Mahnmal des Bundestages im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin. Dort kann sie bis zum 28. April besucht werden. Anschließend zieht die Ausstellung weiter, unter anderem nach Hannover, Kiel und Schwerin.
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Briefe erzählen vom Kindertransport nach Großbritannien in der NS-Zeit
Ausstellung „I said, ‚Auf Wiedersehen’ – 85 Jahre Kindertransport nach Großbritannien“
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Neue Werke für die Kunst­sammlung des Deutschen Bundestages
Nach aufmerksamen Besichtigungen und intensiven Diskussionen ist die Kunstsammlung des Deutschen Bundestages nun um eine Reihe von Objekten reicher. Genauer gesagt: um Kunstwerke, von insgesamt 25 Künstlerinnen und Künstlern. Entschieden hatten das die Mitglieder des Kunstbeirates unter Vorsitz von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas in einer Sitzung am Mittwoch, 29. November 2023. Der Kunstbeirat entscheidet einmal jährlich über den Ankauf neuer Werke. In dieser Wahlperiode besteht er aus elf Abgeordneten aus allen Fraktionen.
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Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“ eröffnet
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hat am Mittwoch, 29. November 2023, die Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“ eröffnet. „Das Gedenken an die Verfolgung queerer Menschen war überfällig“, sagte Bas und beschrieb die Ausstellung als „zeitgenössische Dokumentation“. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität verfolgt wurden. In bisher unveröffentlichten Materialien wie Fotografie, Dokumente und Grafiken werden individuelle Alltags- und Verfolgungsgeschichten, aber auch Wege der Selbstbehauptung erzählt.
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Bärbel Bas eröffnet Foto-Schau zu Wegen aus der Obdachlosigkeit
18 Einblicke in Wohnungen, 18 persönliche Geschichten von Frauen und Männern aus ganz Deutschland, die eines eint: Sie haben aus der Wohnungslosigkeit heraus ein Zuhause gefunden – oft, weil sie Unterstützung von Menschen gefunden haben, die zuhörten und nicht verurteilten. Was es für den Einzelnen bedeutet, ein Zuhause zu haben und es zu verlieren, zeigt die Ausstellung „Home Street Home Wege aus der Obdachlosigkeit“, die am Dienstagabend, 17. Oktober 2023, im Paul-Löbe-Haus des Bundestages eröffnet wurde – in Anwesenheit einiger der Menschen, die der Fotografin Debora Ruppert ihre Wohnungstüren geöffnet haben.
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Die Geheimnisse der Quadriga. Entstehung, Zerstörung, Wiedergeburt.
Stehen Menschen heute vor dem Brandenburger Tor, sehen sie eine Nachbildung der Quadriga. 1942 wurde von der originalen Quadriga eine Schutzabformung aus Gips gefertigt. Aus diesen Formen wurden ab 1957 Gipsmodelle gefertigt, mit deren Hilfe eine Rekonstruktion der Quadriga hergestellt werden konnte, die schließlich 1958 nach schwierigen Verhandlungen zwischen Ost und West auf dem Brandenburger Tor aufgestellt wurde. Die Gipsmodelle wurden zersägt und befanden sich als Fragmente bis 2021 in unterschiedlichen Erhaltungszuständen in verschiedenen Depots des Landesdenkmalamtes Berlin. Diese Fragmente wurden seit 2020 in der eigens eingerichteten Schau-Werkstatt der Gipsformerei der Staatlichen Museen zusammengeführt und teilweise zusammengesetzt. Dabei brachte die Restaurierung der Gipsmodelle ungeahnte neue Erkenntnisse. Es zeigte sich, dass die Gipsmodelle von unschätzbarem Wert sind, da der Originalzustand der Quadriga verloren gegangen ist. Nur die Gipsmodelle enthalten noch die Daten der Urfassung der Quadriga, einschließlich aller Informationen, die sich aus Beschädigungen, Reparaturen und Veränderungen ergeben haben.Eine Ausstellung dokumentiert die Arbeit der Schau-Werkstatt, stellt die gewonnenen Erkenntnisse vor und erläutert die Arbeitsprozesse von Gipsformerei und Bronzegießerei anhand von Werkzeugen und Modellen.
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Ausstellung „Living the War“ über den Krieg in der Ukraine eröffnet
Als eindringlich und bedrückend hat Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen) die Ausstellung „Living the War“ bezeichnet, die sie am Dienstag, 19. September 2023, im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages eröffnet hat und die mithilfe von Virtual-Reality-Technologie den Krieg in der Ukraine greifbar machen will. „Living the War zeigt schonungslos den täglichen Irrsinn und zwingt zum Hinsehen“, erklärte Göring-Eckardt. Das sei wichtig, um nicht zu vergessen, dass in der Ukraine täglich Völkerrecht gebrochen werde. Es bleibe zentral, die Ukraine weiter zu unterstützen, die von einer Herrschaft des Terrors bedroht werde, die auf die Ausrottung der ukrainischen Identität abziele.
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21
Christian Schweppe erhält den Medienpreis Parlament 2023
Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki hat am Mittwoch, 6. September 2023, den Journalisten Christian Schweppe mit dem diesjährigen Medienpreis Parlament des Deutschen Bundestages ausgezeichnet. Schweppe erhält den Preis für seine eingereichten Recherche-Beiträge „Das Klubhaus“ und „Der Millionenmann“, erschienen in „The Pioneer“, 25. Mai und 13. Dezember 2022.
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Wissenschaftspreis 2023 an Mechthild Roos und Oliver Haardt verliehen
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hat am Mittwoch, 10. Mai 2023, den Wissenschaftspreis 2023 des Deutschen Bundestages an die Politikwissenschaftlerin Dr. Mechthild Roos und an den Historiker Dr. Oliver Haardt verliehen. Beide Arbeiten „erzählen Erfolgsgeschichten von Volksvertretungen, die sich gegen Widerstände behaupten mussten“, sagte die Bundestagspräsidentin.
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Ausstellung zu „70 Jahre Deutscher Wetterdienst“ im Bundestag eröffnet
Ob im Fernsehen, im Radio oder per Smartphone: Die Wettervorhersagen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sind für viele Menschen wichtiger Begleiter im Alltag. Auch Bundestagsvizepräsidentin Aydan Özoğuz (SPD) ist da keine Ausnahme und verlässt sich beispielsweise beim Kofferpacken sehr stark auf die Wetterprognosen. Das erzählt die gebürtige Hamburgerin den Gästen aus dem In- und Ausland bei der Ausstellungseröffnung „70 Jahre zwischen Natur & Gesellschaft – Eine Ausstellung des Deutschen Wetterdienstes“ am Mittwoch. 19. April 2023.
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Bundestagspräsidentin eröffnet Ausstellung zur Paulskirchenverfassung
Aus dem Reichstagsgebäude gestohlen, während des Zweiten Weltkriegs in einem stillgelegten Schacht versteckt, verschollen und auf einem Schutthaufen in Potsdam wiedergefunden. Die Geschichte der Paulskirchenverfassung von 1848/49 liest sich wie ein Krimi über 175 Jahre deutsche Geschichte. Dass all diese Ereignisse nicht spurlos an der auf Pergament gedruckten Originalfassung vorbeigegangen sind, davon können sich Besucher bei der Ausstellung „Odyssee einer Urkunde. Die Paulskirchenverfassung vom 28. März 1849 – Deutsche Geschichte(n) in einem Dokument“ in der Abgeordnetenlobby des Reichstagsgebäudes selbst ein Bild machen.
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17
Ausstellung "Sechzehn Objekte – Siebzig Jahre Yad Vashem" eröffnet
„Die Leute haben gedacht, uns kann nichts passieren. Wir sind doch Deutsche.“ So erinnert sich Lore Mayerfeld bei der Eröffnung der Ausstellung „Sechzehn Objekte – Siebzig Jahre Yad Vashem“ am Dienstag, 24. Januar 2023, im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages zum diesjährigen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus an die Zeit, kurz bevor sie mit ihrer Familie auf einem der letzten Schiffe 1941 von Portugal in die USA fliehen kann. Dort wartet schon ihr Vater, der wusste, dass die Deutschen, die jüdischen Glaubens waren, keinesfalls sicher waren vor dem Hass und der Verfolgung durch die Nationalsozialisten, und sich bemühte, seine Familie zu sich zu holen.
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Porträt des früheren Bundestagspräsidenten Schäuble eingeweiht
Die Galerie der Bundestagspräsidenten und -präsidentinnen im Paul-Löbe-Haus ist um ein Werk reicher – nämlich um ein Porträt des früheren Parlamentspräsidenten Dr. Wolfgang Schäuble. Das Gemälde des Künstlers Christoph Bouet reiht sich ein in eine Serie von Bildnissen vom ersten Bundestagspräsidenten Erich Köhler bis Norbert Lammert, dessen Porträt im Jahr 2020 hinzukam. Es wurde am Donnerstag, 15. Dezember 2022, im Beisein Schäubles, des Künstlers und der Bundestagspräsidentin Bärbel Bas feierlich eingeweiht.
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Bärbel Bas eröffnet die Ausstellung „Nebenan. Das Kiewer Kriegstagebuch“
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hat am Mittwoch, 19. Okotber 2022, die Ausstellung „Nebenan. Das Kiewer Kriegstagebuch“ in Anwesenheit der ukrainischen Künstlerin Yevgenia Belorusets eröffnet. Belorusets ist Schriftstellerin, Fotografin und Aktionskünstlerin. Sie hat vom 24. Februar bis zum 5. April 2022 täglich Berichte aus der ukrainischen Hauptstadt Kiew veröffentlicht und darin einen Alltag beschrieben, dessen Normalität über Nacht in einem brutalen Angriffskrieg verloren gegangen war
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Bärbel Bas prämiert "Handy-Jahre einer Kanzlerin" mit Medienpreis 2022
Angela Merkels virtuoser Umgang mit ihrem Handy ist kein Geheimnis. Vier Journalistinnen wollten wissen, wie der Umgang der ehemaligen Kanzlerin mit ihrem Mobiltelefon bei den Empfängern ihrer Botschaften ankam. Sie veröffentlichten am 3. September 2021 im Magazin der Süddeutschen Zeitung den neunseitigen Beitrag „Handy-Jahre einer Kanzlerin“ mit dem Untertitel „Das Diensttelefon als Machtmittel: Politische Verbündete, Kolleginnen und Gegner über 16 Jahre Handy-Kommunikation mit Angela Merkel“. Dafür hat Bundestagspräsidentin Bärbel Bas den Autorinnen Karoline Meta Beisel, Constanze von Bullion, Lara Fritzsche und Nicola Meier am Mittwoch, 12. Oktober 2022, den Medienpreis Parlament 2022 des Deutschen Bundestages überreicht.
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Bärbel Bas eröffnet Ausstellung zu 70 Jahre „Wiedergutmachungs-Abkommen“
Im September 2022 jährt sich das sogenannte Luxemburger Abkommen zum 70. Mal. Das von der Bundesrepublik Deutschland, dem Staat Israel und der Jewish Claims Conference (JCC) 1952 geschlossene Übereinkommen bildet die Grundlage für die Entschädigung jüdischer Opfer nationalsozialistischer Verfolgung durch die Bundesrepublik.
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Bärbel Bas zu Regenbogen­flagge auf dem Bundestag: Das bedeutet mir viel
Anlässlich des Christopher-Street-Days (CSD) wurde am Samstag, 23. Juli 2022, erstmals die Regenbogenflagge vor und auf dem Reichstagsgebäude gehisst. Damit bringt der Bundestag seine Solidarität mit Menschen zum Ausdruck, die aufgrund ihrer sexuellen Identität diskriminiert werden. "Die Regenbogenflagge auf unserem Parlament – das bedeutet mir viel!", sagt Bundestagspräsidentin Bärbel Bas anlässlich der historischen Beflaggung. Gleiches gelte für den CSD, dem sie sich "eng verbunden" fühlt. Seit Jahren nehme sie schon an der Parade in ihrer Heimatstadt Duisburg teil, so die Parlamentspräsidentin.
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Installation reaktiviert: Ruderboote schweben wieder auf und ab
Die Ruderboote an der Hallendecke des Jakob-Kaiser-Hauses bewegen sich wieder. Gemeinsam mit Künstlerin Prof. Christiane Möbus hat Bundestagspräsidentin Bärbel Bas die Installation „Auf und Ab und Unterwegs“ zu neuem Leben erweckt. Die vier Rennachter in den Farben Gelb, Rot, Blau und Schwarz sind ein Symbol für die Lebendigkeit und Fairness des politischen Wettstreits. „Fortschritt ist möglich, wenn Zusammenarbeit gelingt. Legen wir uns kraftvoll ins Zeug, dann werden wir im Wettbewerb bestehen – sportlich und politisch“, sagte Bas während des Empfangs am Montag, 20. Juni 2022.Diese Botschaft nähmen die Abgeordneten immer wieder aufs Neue mit – auf ihrem Weg in die Büros, zu Fraktionssitzungen oder in den Plenarsaal. Ein Ansporn, sich für das Gemeinwohl „in die Riemen zu legen“. Das Kunstwerk thront seit mehr als zwei Jahrzehnten über der Halle des Parlamentsgebäudes. Anfangs schwebten die Rennachter auf und ab, später mussten sie aus Sicherheitsgründen stehen bleiben. In einem Kooperationsprojekt haben die Stiftung für Kunst und Kultur Bonn e.V. und der Deutsche Bundestag die Installation nun wieder zum Laufen gebracht.
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10
Film- und Lichtprojektion im Parlamentsviertel
Grossbildprojektion 2022
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Bundestagspräsidentin Bas eröffnet Ausstellung "Sight.Seeing Bundestag"
Ein Jahr in der Herzkammer der Demokratie: Im Auftrag des Kunstbeirates des Deutschen Bundestages beobachtete Künstlerin Marion Eichmann für die Ausstellung „Sight.Seeing Bundestag“ den Alltag im Hohen Haus. Das Kunstprojekt thematisiert Architektur und Nutzung der parlamentarischen Gebäude. Am Mittwoch, 1. Juni 2022, hat Bundestagspräsidentin Bärbel Bas die Schau in der Abgeordnetenlobby des Reichstagsgebäudes eröffnet.
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Magwas eröffnet Schau zu Familienunternehmen in Ostdeutschland
„Verdrängung, Enteignung, Neuanfang: Familienunternehmen in Ostdeutschland von 1945 bis heute“ lautet der Titel einer Ausstellung, die Bundestagsvizepräsidentin Yvonne Magwas (CDU/CSU) am Dienstag, 31. Mai 2022, im Paul-Löbe-Haus in Berlin eröffnet hat. Die Schau der Stiftung Familienunternehmen beleuchtet die wechselvolle und teilweise dramatische Geschichte der Familienunternehmen auf dem Gebiet der DDR seit 1945.
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Bas präsentiert Fotoausstellung „Die Ukraine: Der Preis der Freiheit“
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hat am Dienstag, 17. Mai 2022, die Fotoausstellung „Ukraine: Der Preis der Freiheit“ über die aktuelle Lage in der Ukraine im Parlament im gegenwärtigen Krieg präsentiert. Der Bundestag zeigt die Fotoausstellung der ukrainischen Botschaft bereits seit Mittwoch, 11. Mai. Die Ausstellung zeigt knapp 50 Fotografien aus der Ukraine, die unter Lebensgefahr aufgenommen wurden, und wird noch bis zum 20. Mai im Paul-Löbe-Haus gezeigt.
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Ausstellung über Porträts aus Politik und Kunst von Milein Cosman eröffnet
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hat am Mittwoch, 6. April, aus Anlass des 101. Geburtstags der Künstlerin Milein Cosman eine Ausstellung über Porträts aus Politik und Kunst in der Abgeordnetenlobby im Reichstagsgebäude eröffnet. Cosman wurde im Jahr 1921 in Gotha geboren und starb 2017 in Hampstead bei London. Sie war eine gefragte Porträtistin. Für die Kunstsammlung des Deutschen Bundestages bedeutsam ist ihre Reise nach Bonn im Jahre 1949, als sie im Auftrag der Illustrierten „Heute“ Skizzen aus dem gerade begonnenen Parlamentsbetrieb anfertigte, darunter Porträts der Mitglieder des ersten Kabinetts Adenauer, aber auch Ansichten vom Plenarsaal in der Rheinlandschaft.
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5
Bundestag präsentiert Wanderausstellung "Was heißt hier Minderheit?"
Sie leben seit Jahrhunderten in unserer Mitte, und doch sind ihre Kulturen, Geschichten und Sprachen vielen hierzulande unbekannt. Die Rede ist von autochthonen, also alteingesessenen, nationalen Minderheiten in Deutschland. Die Wanderausstellung „Was heißt hier Minderheit?“ will das ändern. Es ist eine Entdeckungstour durch die Vielfalt dieses Landes, zu der die interaktive Schau des Minderheitenrates und des Bundesraat för Nedderdüütsch einlädt. Für die Augen, die Hände und vor allem für die Ohren. „Unsere Sprachenvielfalt ist ein Reichtum“, sagte Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt, die die Ausstellung im Paul-Löbe-Haus in Berlin am Mittwoch, 16. März 2022, pandemiebedingt mit einem Video-Grußwort eröffnete.
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Abgeordnete beziehen neues Bundestagsgebäude auf dem Luisenblock West
„Villa Kunterbunt“, „Legohaus“ oder „Containerbau“ – das neue Bürogebäude des Bundestages mit seinen farbigen Fassadenpaneelen trägt inoffiziell schon viele Namen. Ende Oktober 2020 hatten die Bauarbeiten an dem Modulbau auf dem sogenannten Luisenblock West im Berliner Parlamentsviertel begonnen. Nun ist der Neubau fertig. Seit wenigen Tagen werden die ersten der 400 Büros von den drei Fraktionen SPD, CDU/CSU und Bündnis 90/Die Grünen bezogen. „Der Run der Fraktionen auf die Räumlichkeiten war beachtlich“, sagte Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP), Vorsitzender der Bau- und Raumkommission des Ältestenrates, bei der Besichtigung am Freitag, 18. Februar 2022.
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Die Smart-TV App des Deutschen Bundestages
Live, unkommentiert und in voller Länge können alle Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages bequem im Fernsehehen verfolgt werden. Die Smart-TV-App des Deutschen Bundestages bietet bis zu vier parallele Livestreams des Parlamentsfernsehens zum Abruf und zum Anschauen an. Voraussetzung dafür ist ein internetfähiger Fernseher. Die Smart-TV-App „Deutscher Bundestag“ mit dem Bundestagsadler ist in allen gängigen App-Stores erhältlich.
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Das Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentsmaterialien (DIP)
Die Recherche nach Parlamentsvorgängen oder -dokumenten im Internetauftritt des Deutschen Bundestages ist im Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentsmaterialien des Deutschen Bundestages (DIP) möglich. DIP dokumentiert umfassend die Beratungen des Deutschen Bundestages und des Bundesrates. In DIP können nicht nur die Drucksachen und Plenarprotokolle beider Häuser gefunden, sondern auch die Beratungsabläufe zu den parlamentarischen Vorlagen nachvollzogen werden. So sind im Dokumentations- und Informationssystem beispielsweise Gesetzgebungsverfahren von der Einbringung eines Gesetzentwurfs bis hin zur Verkündung im Bundesgesetzblatt dokumentiert. Ebenso können Sie Redebeiträge der Mitglieder des Bundestages, des Bundesrates und anderer politischer Akteure im Plenum der Häuser recherchieren. In DIP sind mehr als 260 Tausend Drucksachen und mehr als Fünftausend Plenarprotokolle dokumentiert.
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