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LexRIGHT
by LexMart - Ihr digitaler Partner im Recht
LEXRIGHT ist der Podcast der LexMart digitalen Rechtsanwaltskanzlei und richtet sich an alle, die rechtliche Fragen verstehen wollen, ohne sich durch kompliziertes Juristendeutsch arbeiten zu müssen. Im Mittelpunkt stehen reale Probleme aus dem Alltag, die viele Menschen betreffen, aber selten verständlich erklärt werden. Der Podcast bereitet rechtliche Themen klar, strukturiert und praxisnah auf und zeigt, was tatsächlich möglich ist, wo Grenzen liegen und wie man sinnvoll vorgeht. Behandelt werden unter anderem Kündigung, Abfindung und arbeitsrechtliche Konflikte, Fragen rund um Mietrecht, Nebenkosten, Mängel und Mietminderung, Verbraucherrechte bei Verträgen, Widerruf und Gewährleistung, Auseinandersetzungen mit Versicherungen und Rechtsschutzanbietern, Probleme mit Forderungen, Inkasso, SCHUFA, Pfändung und Insolvenz sowie die digitale Durchsetzung von Rechten ohne klassische Kanzleistrukturen. LEXRIGHT setzt auf verständliche Sprache, konkrete Beispiele aus der Praxis und klar
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StartUP - Alles zur Umsatzsteuervoranmeldung
Die Umsatzsteuervoranmeldung gehört zu den zentralen steuerlichen Pflichten für Gründer, Selbstständige und Unternehmen in Deutschland – und gleichzeitig zu den häufigsten Fehlerquellen in der Praxis. In dieser Podcast-Folge erklärt Rechtsanwalt Björn Kasper verständlich und praxisnah, wie die Umsatzsteuervoranmeldung funktioniert, welche Fristen zwingend einzuhalten sind und warum dieses Thema unmittelbare Auswirkungen auf Ihre Liquidität hat. Sie erfahren, wie sich Umsatzsteuer und Vorsteuer gegenüberstehen, wann eine Zahllast entsteht und warum viele Gründer genau an diesem Punkt Fehler machen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Frage, wie Sie vermeiden, Umsatzsteuer aus eigenen Mitteln vorfinanzieren zu müssen, und warum die Unterscheidung zwischen Istversteuerung und Sollversteuerung eine zentrale Rolle spielt. Darüber hinaus erhalten Sie konkrete Hinweise, wie Sie Ihre Buchhaltung strukturieren und typische Fehler bei der Umsatzsteuervoranmeldung vermeiden. Diese Folge richtet sich an Gründer, Selbstständige und Unternehmer, die ihre steuerlichen Prozesse von Anfang an sauber aufsetzen und finanzielle Risiken vermeiden möchten. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Umsatzsteuer korrekt gehandhabt wird oder Sie Ihre steuerliche Struktur optimieren möchten, finden Sie Unterstützung unter: https://lexmart.de Weitere Inhalte rund um Steuerrecht und Unternehmensgründung finden Sie auf: https://lexpilot.io
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StartUP - Die Umsatzsteuer
Umsatzsteuer für Gründer verständlich erklärt – der umfassende Leitfaden für 2026. In dieser Podcast-Folge erfahren Sie, wie das Umsatzsteuersystem in Deutschland funktioniert und welche Entscheidungen Sie als Gründer unbedingt treffen müssen. Rechtsanwalt Björn Kasper erklärt praxisnah die Unterschiede zwischen Istversteuerung und Sollversteuerung, die Bedeutung der Kleinunternehmerregelung und den Vorsteuerabzug. Besonderer Fokus liegt auf der Liquidität: Wann müssen Sie Umsatzsteuer zahlen, obwohl Sie noch kein Geld erhalten haben? Und wie vermeiden Sie genau dieses Problem? Die Folge richtet sich an Gründer, Selbstständige und Startups, die ihre steuerliche Struktur von Anfang an richtig aufbauen möchten. Rechtliche Unterstützung: https://lexmart.de
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StartUP - Fragen zur Wahl der Besteuerungsart
Ist-Versteuerung oder Soll-Versteuerung – eine der wichtigsten steuerlichen Entscheidungen für Gründer, Selbstständige und Startups. In dieser Podcast-Folge erklärt Rechtsanwalt Björn Kasper verständlich und praxisnah, wie sich beide Besteuerungsarten unterscheiden und welche Auswirkungen sie auf die Liquidität eines Unternehmens haben. Während die Soll-Versteuerung dazu führen kann, dass Umsatzsteuer bereits vor Zahlungseingang abgeführt werden muss, bietet die Ist-Versteuerung insbesondere in der Gründungsphase erhebliche Vorteile. Die Folge richtet sich an alle, die ein Unternehmen gründen oder bereits gegründet haben und ihre steuerliche Strategie von Anfang an richtig aufstellen möchten. Sie erfahren, wann die Ist-Versteuerung sinnvoll ist, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche typischen Fehler Gründer vermeiden sollten. Weitere rechtliche Unterstützung finden Sie unter: https://lexmart.de
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StartUP - Steuerfragen
Kleinunternehmerregelung oder Regelbesteuerung – welche Entscheidung ist für Gründer wirklich sinnvoll? In dieser Podcast-Folge erklärt Rechtsanwalt Björn Kasper die wichtigsten Unterschiede zwischen beiden steuerlichen Modellen und zeigt, welche Auswirkungen diese Entscheidung auf Ihr Unternehmen hat. Viele Gründer wählen die Kleinunternehmerregelung, weil sie auf den ersten Blick einfacher erscheint. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig, dass diese Entscheidung wirtschaftliche Nachteile mit sich bringen kann, insbesondere wenn Investitionen geplant sind oder mit Geschäftskunden gearbeitet wird. Die Folge erklärt praxisnah, wann sich die Kleinunternehmerregelung lohnt, wann die Regelbesteuerung die bessere Wahl ist und welche typischen Fehler Gründer vermeiden sollten. Sie erfahren, wie sich die Entscheidung auf Liquidität, Vorsteuerabzug und Außenwirkung auswirkt und warum eine strategische Betrachtung für Ihr Unternehmen entscheidend ist. Weitere Informationen: https://lexpilot.io Rechtliche Einschätzung: https://lexmart.de
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StartUP - Was man bei der steuerlichen Erfassung beachten muss
Die Anmeldung beim Finanzamt ist einer der wichtigsten Schritte nach der Unternehmensgründung – und gleichzeitig einer der am häufigsten unterschätzten. In dieser Podcast-Folge erklärt Rechtsanwalt Björn Kasper, worauf Gründer bei der steuerlichen Erfassung achten müssen und welche Entscheidungen im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung besonders relevant sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Unterscheidung zwischen Soll-Versteuerung und Ist-Versteuerung. Diese Entscheidung hat unmittelbare Auswirkungen auf die Liquidität eines Unternehmens und kann darüber entscheiden, ob Umsatzsteuer vorfinanziert werden muss oder erst bei Zahlungseingang entsteht. Die Folge zeigt praxisnah, welche Unterschiede zwischen den beiden Besteuerungsarten bestehen, wann die Ist-Versteuerung sinnvoll ist und welche typischen Fehler Gründer bei der Anmeldung beim Finanzamt vermeiden sollten. Die Podcast-Folge richtet sich an Gründer, Selbstständige und Unternehmer, die ihre steuerlichen Pflichten verstehen und von Anfang an rechtssicher und wirtschaftlich sinnvoll handeln möchten. Weitere Informationen: https://lexpilot.io https://lexmart.de
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StartUP - Gründungsfragen und mehr
Welche Rechtsform passt wirklich zu einer Unternehmensgründung? Genau diese Frage stellt sich für viele Gründer sehr früh. In der Praxis wird die Entscheidung häufig unterschätzt, obwohl sie erhebliche Auswirkungen auf Haftung, Finanzierung, Organisation und Wachstum eines Unternehmens hat. In dieser Podcast-Folge erklärt Rechtsanwalt Björn Kasper die wichtigsten Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Unternehmergesellschaft und Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Unternehmensform für Gründer, Startups und kleinere Unternehmen in Deutschland tatsächlich sinnvoll ist. Dabei geht es nicht nur um den formalen Gründungsakt, sondern um die praktischen Folgen der jeweiligen Struktur. Wer haftet für Schulden? Wie hoch ist das finanzielle Einstiegsniveau? Welche Rechtsform wirkt professionell gegenüber Investoren und Geschäftspartnern? Und welche Struktur bietet genug Flexibilität für Wachstum, Beteiligungen oder spätere Finanzierungsrunden? Die Folge erläutert deshalb ausführlich, warum Einzelunternehmen und GbR zwar einfach gegründet werden können, aber regelmäßig mit einer persönlichen Haftung verbunden sind. Gleichzeitig wird erklärt, warum UG und GmbH für viele Gründer attraktiver sein können, wenn Haftungsbeschränkung, professionelle Außenwirkung und klare gesellschaftsrechtliche Strukturen im Vordergrund stehen. Gesetzlich ist für die GmbH ein Stammkapital von mindestens 25.000 Euro vorgesehen, während die UG als haftungsbeschränkte Variante mit geringerem Kapital gegründet werden kann. Auch dieser Unterschied spielt in der Praxis eine erhebliche Rolle. Die Podcast-Folge richtet sich an Gründer, Unternehmer, Startups und alle, die ihre bestehende Unternehmensstruktur besser verstehen oder neu aufsetzen möchten. Sie erhalten einen verständlichen, zugleich fachlich fundierten Überblick über die wichtigsten deutschen Rechtsformen und ihre praktische Relevanz.
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StartUP - Gründungsfragen im Überblick
Startup gründen – aber welche Rechtsform ist die richtige? Genau diese Frage stellt sich für viele Gründer bereits in der frühen Phase einer Unternehmensgründung. Die Wahl der passenden Unternehmensstruktur entscheidet nicht nur über organisatorische Abläufe im Unternehmen, sondern auch über Haftungsrisiken, Finanzierungsmöglichkeiten und die langfristige Entwicklung eines Startups. In dieser Podcast-Folge spricht Rechtsanwalt Björn Kasper über die wichtigsten Rechtsformen für Startups in Deutschland und erklärt verständlich, welche Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), Unternehmergesellschaft (UG) und Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) bestehen. Viele Gründer starten mit einer Idee und konzentrieren sich zunächst auf Produktentwicklung, Marktanalyse oder Finanzierung. Die rechtliche Struktur des Unternehmens wird dagegen häufig erst später betrachtet. Dabei kann gerade diese Entscheidung erhebliche Auswirkungen auf Haftung, Investorenstruktur und Unternehmenswachstum haben. Die Folge zeigt deshalb praxisnah, welche Unternehmensformen für Startups besonders relevant sind, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Rechtsformen haben und welche Struktur Investoren häufig bevorzugen. Außerdem wird erläutert, welche Kosten bei einer Unternehmensgründung entstehen können und warum eine klare gesellschaftsrechtliche Struktur für junge Unternehmen besonders wichtig ist. Die Podcast-Folge richtet sich an Gründer, Unternehmer und alle, die überlegen, ein Startup aufzubauen oder ihre bestehende Unternehmensstruktur zu überprüfen. Sie erhalten einen verständlichen Überblick über das deutsche Gesellschaftsrecht für Startups und erfahren, welche rechtlichen Aspekte bei der Wahl der passenden Rechtsform berücksichtigt werden sollten. Weitere Informationen zur rechtlichen Struktur von Startups und zur Unternehmensgründung finden Sie auf https://lexpilot.io Wenn Sie eine konkrete Gründung planen oder Ihre Unternehmensstruktur prüfen lassen möchten, können Sie Ihre Situation über das Kontaktformular auf https://lexmart.de schildern.
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SCHUFA-Problematiken - Eine kurze Einführung ins Thema
Negative SCHUFA-Einträge können erhebliche Folgen haben. Sie können dazu führen, dass Kredite abgelehnt werden, Mietverträge scheitern oder Verträge nur zu deutlich schlechteren Konditionen abgeschlossen werden können. In dieser Podcast-Folge erklärt Rechtsanwalt Björn Kasper, wie das SCHUFA-System funktioniert und welche Rechte Verbraucher im Umgang mit Bonitätsdaten haben. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wann SCHUFA-Einträge überhaupt zulässig sind und unter welchen Voraussetzungen Verbraucher eine Löschung verlangen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf aktuellen rechtlichen Entwicklungen, unter anderem auf einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln aus dem Jahr 2025 zur Speicherung erledigter Forderungen. Die Folge zeigt außerdem, welche typischen Fehler Verbraucher im Umgang mit SCHUFA-Problemen machen und warum eine regelmäßige Überprüfung der eigenen Bonitätsdaten sinnvoll sein kann.
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Mietminderung im Überblick
Wohnungsmängel sind im Mietrecht einer der häufigsten Streitpunkte zwischen Mietern und Vermietern. Schimmel in der Wohnung, eine defekte Heizung, Baulärm im Haus oder dauerhaft ausfallendes Warmwasser können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Viele Mieter stellen sich in solchen Situationen eine zentrale Frage: Darf ich die Miete mindern – und wenn ja, wie gehe ich dabei rechtlich korrekt vor? In dieser Podcast-Folge spricht Rechtsanwalt Björn Kasper über die rechtlichen Grundlagen der Mietminderung nach den §§ 535 ff. BGB und erklärt, unter welchen Voraussetzungen eine Mietminderung tatsächlich zulässig ist. Dabei wird deutlich, dass eine Mietminderung zwar ein starkes Instrument des Mieterschutzes darstellt, gleichzeitig aber auch rechtliche Risiken birgt, wenn sie falsch umgesetzt wird. Die Folge erläutert verständlich, wann überhaupt ein Mietmangel vorliegt, welche Bedeutung die Mängelanzeige gegenüber dem Vermieter hat und warum eine sorgfältige Dokumentation von Mängeln für Mieter entscheidend sein kann. Außerdem wird erklärt, weshalb die Höhe einer Mietminderung immer vom konkreten Einzelfall abhängt und weshalb pauschale Minderungsquoten aus dem Internet oft mit Vorsicht zu betrachten sind. Darüber hinaus geht es um typische Fehler, die Mieter bei der Mietminderung machen, etwa eine zu frühe Kürzung der Miete, eine fehlende Mängelanzeige oder eine zu hohe Minderungsquote. Gerade solche Fehler können im schlimmsten Fall dazu führen, dass aus einer eigentlich berechtigten Beschwerde plötzlich ein mietrechtliches Problem entsteht. Die Folge richtet sich an Mieter, die wissen möchten, wie sie ihre Rechte rechtssicher wahrnehmen können, ohne unnötige Risiken einzugehen. Gleichzeitig bietet sie einen verständlichen Überblick über die wichtigsten Regeln der Mietminderung im deutschen Mietrecht.
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Altes Thema, altes Leid - Die Nebenkostenabrechnung im Mietrecht
Nebenkostenabrechnungen sorgen jedes Jahr für Unsicherheit bei vielen Mietern. Plötzlich liegt eine umfangreiche Betriebskostenabrechnung im Briefkasten – oft verbunden mit einer erheblichen Nachzahlung. Doch nur wenige Mieter wissen genau, wie eine Nebenkostenabrechnung aufgebaut sein muss und welche Kosten überhaupt auf sie umgelegt werden dürfen. In dieser Podcastfolge erklärt Rechtsanwalt Björn Kasper, worauf Mieter bei einer Betriebskostenabrechnung achten sollten und welche Rechte sie im Mietrecht haben. Sie erfahren, welche Kostenarten grundsätzlich umlagefähig sind, welche formellen Anforderungen eine Nebenkostenabrechnung erfüllen muss und warum Abrechnungsfristen eine entscheidende Rolle spielen. Besonders häufig entstehen Streitigkeiten, wenn Vermieter Kosten abrechnen, die eigentlich nicht auf Mieter umgelegt werden dürfen – etwa Reparaturen, Verwaltungskosten oder fehlerhafte Hausmeisterkosten. Auch falsche Umlageschlüssel oder verspätete Abrechnungen führen immer wieder zu Konflikten. Die Folge richtet sich an Mieter, die ihre Nebenkostenabrechnung besser verstehen möchten und wissen wollen, wann eine Nachforderung tatsächlich berechtigt ist und wann nicht. Sie erhalten praktische Hinweise, wie Sie eine Abrechnung prüfen können und welche Möglichkeiten bestehen, wenn Zweifel an der Richtigkeit bestehen.
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Fragen und Antworten zur Abrechnung der Mietkaution
Die Rückzahlung der Mietkaution gehört zu den häufigsten Streitpunkten im Mietrecht. Viele Mieter gehen nach dem Auszug aus ihrer Wohnung selbstverständlich davon aus, dass sie ihre Kaution kurzfristig zurückerhalten. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild: Die Rückzahlung verzögert sich über Monate oder der Vermieter behält plötzlich einen Teil der Kaution ein und begründet dies mit angeblichen Schäden, Renovierungskosten oder noch ausstehenden Nebenkostenabrechnungen. In dieser Podcast-Folge erklärt Rechtsanwalt Björn Kasper verständlich, welche rechtlichen Regeln für die Abrechnung der Mietkaution gelten und wann Vermieter die Kaution tatsächlich einbehalten dürfen. Dabei geht es unter anderem um die sogenannte Prüfungsfrist des Vermieters nach dem Auszug, um typische Konflikte bei angeblichen Schäden an der Wohnung sowie um häufige Streitpunkte im Zusammenhang mit Schönheitsreparaturen und Betriebskostenabrechnungen. Die Folge richtet sich vor allem an Mieter, die ihre Wohnung gerade verlassen haben oder sich mit einer verzögerten Kautionsrückzahlung konfrontiert sehen. Sie erhalten einen klaren Überblick darüber, welche Rechte sie im Zusammenhang mit der Mietkaution haben und worauf sie bei einer Kautionsabrechnung achten sollten.
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Aus dem Mietrecht - Die Räumungsklage im Überblick
Räumungsklagen gehören zu den schwierigsten Situationen im Mietrecht. Viele Vermieter gehen zunächst davon aus, dass eine Kündigung automatisch bedeutet, dass der Mieter die Wohnung verlassen muss. Tatsächlich schützt das deutsche Mietrecht den Besitz des Mieters jedoch sehr weitgehend. In dieser Podcast-Folge erklärt Rechtsanwalt Björn Kasper verständlich und praxisnah, wann Vermieter eine Räumungsklage erheben können und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen. Sie erfahren unter anderem, warum eine Kündigung allein noch nicht ausreicht, wie ein Räumungsverfahren vor Gericht abläuft und welche Rolle der sogenannte Räumungstitel spielt. Außerdem wird erläutert, wie eine Zwangsräumung durch den Gerichtsvollzieher durchgeführt wird und was es mit der sogenannten Berliner Räumung auf sich hat. Die Folge richtet sich insbesondere an Vermieter, die sich mit Mietrückständen, Kündigungen oder Räumungsverfahren auseinandersetzen müssen und einen verständlichen Überblick über die rechtliche Situation erhalten möchten. Weitere Informationen und rechtliche Einschätzung finden Sie unter https://lexmart.de
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Kündigungsgründe und weitere Voraussetzungen im Überblick
Betriebsbedingte Kündigungen wirken für viele Arbeitnehmer zunächst endgültig. Wenn ein Arbeitgeber erklärt, dass Arbeitsplätze wegfallen oder das Unternehmen umstrukturiert wird, entsteht schnell der Eindruck, dass eine Kündigung kaum angreifbar ist. Genau hier setzt jedoch das Kündigungsschutzgesetz an. Denn selbst wenn ein Arbeitsplatz tatsächlich entfällt, darf der Arbeitgeber nicht frei entscheiden, welcher Arbeitnehmer gekündigt wird. In dieser Podcast-Folge erklärt Rechtsanwalt Björn Kasper verständlich und praxisnah, welche Rolle die sogenannte Sozialauswahl im Kündigungsschutzverfahren spielt. Das Gesetz verpflichtet Arbeitgeber dazu, bei betriebsbedingten Kündigungen soziale Kriterien zu berücksichtigen. Dazu gehören insbesondere die Dauer der Betriebszugehörigkeit, das Lebensalter, bestehende Unterhaltspflichten sowie eine mögliche Schwerbehinderung. Gerade bei der Durchführung dieser Sozialauswahl passieren in der Praxis häufig Fehler. Vergleichsgruppen werden falsch gebildet, soziale Kriterien werden nicht vollständig berücksichtigt oder vermeintliche Leistungsträger werden ohne ausreichende Begründung aus der Auswahl herausgenommen. Im Kündigungsschutzverfahren kann genau dieser Punkt entscheidend sein. Die Folge richtet sich an Arbeitnehmer, die eine betriebsbedingte Kündigung erhalten haben oder sich darüber informieren möchten, welche rechtlichen Anforderungen bei Personalabbau im Unternehmen gelten.
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Überstunden - Fragen rund um das Thema
Überstunden gehören für viele Arbeitnehmer zum Alltag. Der Arbeitstag ist eigentlich beendet, doch Projekte müssen fertiggestellt werden, Fristen laufen aus oder es fehlt Personal im Unternehmen. Viele Beschäftigte leisten deshalb regelmäßig zusätzliche Arbeitsstunden, ohne genau zu wissen, ob sie dafür überhaupt eine Vergütung verlangen können. In dieser Podcast-Folge spricht Rechtsanwalt Björn Kasper über die rechtlichen Grundlagen der Überstundenvergütung im Arbeitsrecht. Er erklärt verständlich, unter welchen Voraussetzungen Arbeitnehmer Anspruch auf Bezahlung ihrer Überstunden haben und warum nicht jede zusätzliche Arbeitsstunde automatisch vergütet werden muss. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wann Überstunden rechtlich relevant sind und welche Rolle der Arbeitgeber dabei spielt. Denn entscheidend ist häufig, ob die Mehrarbeit angeordnet, gebilligt oder zumindest geduldet wurde. Außerdem geht es um typische Klauseln in Arbeitsverträgen, nach denen Überstunden angeblich bereits mit dem Gehalt abgegolten sein sollen – und warum solche Regelungen häufig unwirksam sind. Darüber hinaus wird erläutert, welche Bedeutung die Dokumentation der eigenen Arbeitszeiten hat und warum die Arbeitszeiterfassung in den letzten Jahren im Arbeitsrecht immer wichtiger geworden ist. Gerade vor dem Arbeitsgericht kann eine genaue Aufzeichnung der Arbeitszeiten eine entscheidende Rolle spielen. Die Folge richtet sich an Arbeitnehmer, die regelmäßig Überstunden leisten und sich fragen, ob sie dafür eine Vergütung verlangen können. Gleichzeitig erhalten Hörer einen verständlichen Einblick in die aktuelle Rechtslage im Arbeitsrecht.
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Was Sie noch zum Schadensersatz aus Mobbinghandlungen wissen müssen
Um was geht es in der Podcast-Episode? In dieser Folge spricht Rechtsanwalt Björn Kasper über ein Thema, das viele Arbeitnehmer betrifft, über das aber oft nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird: Mobbing und Bossing am Arbeitsplatz. In der vorherigen Episode ging es um die grundsätzliche Frage, wann Konflikte im Arbeitsverhältnis noch zum normalen Berufsalltag gehören und wann sich daraus ein systematisches Verhalten entwickeln kann, das rechtlich relevant wird. In dieser Folge geht es einen Schritt weiter. Viele Betroffene stellen sich früher oder später die entscheidende Frage: Kann man wegen Mobbings Schadensersatz oder Schmerzensgeld verlangen? Björn Kasper erklärt verständlich, unter welchen Voraussetzungen solche Ansprüche bestehen können und warum Gerichte in Mobbingfällen besonders hohe Anforderungen an die Beweisführung stellen. Ein zentraler Punkt ist dabei das sogenannte Mobbingtagebuch, also die systematische Dokumentation einzelner Vorfälle. Außerdem geht es um die Rolle des Arbeitgebers. Denn Arbeitgeber haben eine arbeitsrechtliche Fürsorgepflicht, ihre Mitarbeiter vor gesundheitlichen Schäden und Persönlichkeitsrechtsverletzungen zu schützen. Die Folge richtet sich an Arbeitnehmer, die sich fragen, ob ihr Arbeitsumfeld noch im normalen Rahmen liegt – oder ob bereits eine rechtlich relevante Situation vorliegen könnte.
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Mobbing & Bossing
Bossing und Mobbing durch Vorgesetzte – Rechte von Arbeitnehmern und rechtliche Konsequenzen Mobbing am Arbeitsplatz ist kein seltenes Phänomen. Viele Arbeitnehmer erleben im Laufe ihres Berufslebens Situationen, in denen sie sich systematisch herabgesetzt, ausgegrenzt oder unter Druck gesetzt fühlen. Besonders belastend ist es, wenn solche Angriffe vom eigenen Vorgesetzten ausgehen. In diesem Zusammenhang spricht man häufig von Bossing. Betroffene stellen sich häufig dieselbe Frage: Mobbing durch den Chef – was tun? Die Situation ist für viele Arbeitnehmer schwierig einzuordnen. Einerseits gehören Konflikte zum Arbeitsalltag. Andererseits gibt es eine klare Grenze zwischen einem angespannten Arbeitsverhältnis und systematischen Schikanen. Wenn ein Arbeitnehmer über längere Zeit gezielt unter Druck gesetzt, ausgegrenzt oder öffentlich herabgesetzt wird, kann dies arbeitsrechtlich relevant sein. Das deutsche Arbeitsrecht enthält zwar kein spezielles Gesetz gegen Mobbing. Dennoch sind Arbeitnehmer nicht schutzlos. Verschiedene Rechtsgrundlagen bieten Schutz vor Persönlichkeitsrechtsverletzungen am Arbeitsplatz. Dazu gehören insbesondere das allgemeine Persönlichkeitsrecht, die arbeitsvertragliche Fürsorgepflicht des Arbeitgebers sowie unter Umständen auch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts hat in zahlreichen Entscheidungen präzisiert, wann Mobbing im arbeitsrechtlichen Sinne vorliegt und welche Ansprüche Betroffene geltend machen können.
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Die betriebsbedingte Kündigung im Arbeitsrecht - Ein kurzer Überblick
Betriebsbedingte Kündigung erhalten – was jetzt wichtig ist Eine Kündigung zu erhalten, gehört zu den einschneidendsten Momenten im Arbeitsleben. Besonders dann, wenn der Arbeitgeber mitteilt, dass das Arbeitsverhältnis aus betriebsbedingten Gründen beendet wird. Viele Arbeitnehmer gehen in dieser Situation davon aus, dass eine solche Kündigung automatisch wirksam ist und man kaum etwas dagegen unternehmen kann. Doch genau hier liegt ein weit verbreitetes Missverständnis. In dieser Podcast-Folge erklärt Rechtsanwalt Björn Kasper verständlich und praxisnah, wann eine betriebsbedingte Kündigung tatsächlich rechtmäßig ist – und in welchen Fällen sie angreifbar sein kann. Sie erfahren, welche Voraussetzungen Arbeitgeber erfüllen müssen, welche Rolle die Sozialauswahl spielt und warum viele Kündigungen bereits an formalen Fehlern scheitern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt außerdem auf einer Frist, die im Arbeitsrecht eine entscheidende Rolle spielt: Nach Zugang einer Kündigung haben Arbeitnehmer in der Regel nur drei Wochen Zeit, um Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einzureichen. Wird diese Frist versäumt, gilt die Kündigung häufig als wirksam – selbst dann, wenn sie eigentlich rechtswidrig gewesen wäre. Diese Folge richtet sich an Arbeitnehmer, die eine Kündigung erhalten haben oder sich über ihre Rechte im Arbeitsrecht informieren möchten. Rechtsanwalt Björn Kasper erläutert die wichtigsten Punkte des Kündigungsschutzrechts klar, verständlich und mit vielen praktischen Beispielen aus der anwaltlichen Praxis. In dieser Folge erfahren Sie unter anderem: • wann eine betriebsbedingte Kündigung zulässig ist • welche Voraussetzungen Arbeitgeber erfüllen müssen • welche Bedeutung die Sozialauswahl im Arbeitsrecht hat • wann eine Kündigung möglicherweise unwirksam ist • welche Rolle eine Kündigungsschutzklage spielt • wann eine Abfindung möglich sein kann Wenn Sie eine Kündigung erhalten haben, kann es sinnvoll sein, die rechtliche Situation frühzeitig prüfen zu lassen. Weitere Informationen und eine erste Einschätzung zu arbeitsrechtlichen Fragen finden Sie hier: https://lexmart.de Mehr Informationen zu arbeitsrechtlichen Themen finden Sie außerdem im Verbraucherportal: https://verbraucherrecht.io
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Eine kurze Einführung zur Kündigungsschutzklage
In dieser Folge geht es um die Kündigungsschutzklage und die wichtigsten Grundlagen, die Arbeitnehmer kennen sollten. Wir erklären verständlich, wann eine Kündigung angreifbar ist, welche Fristen unbedingt eingehalten werden müssen und welche typischen Fehler Betroffene machen. Du erfährst, was eine Kündigungsschutzklage realistisch bringen kann, wie das Verfahren abläuft und wann sich der Gang zum Arbeitsgericht lohnt. Eine kompakte Einführung für alle, die nach einer Kündigung Orientierung brauchen und wissen wollen, wie sie ihre Rechte richtig nutzen.
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Kündigungsgründe im Arbeitsrecht – Was wirklich zählt
In dieser Folge geht es um die verschiedenen Kündigungsgründe und die rechtlichen Voraussetzungen, die Arbeitgeber erfüllen müssen. Wir erklären verständlich, wann eine personenbedingte, verhaltensbedingte oder betriebsbedingte Kündigung überhaupt wirksam sein kann und welche Anforderungen die Arbeitsgerichte tatsächlich stellen. Außerdem zeigen wir, welche Rolle Abmahnungen spielen, wann eine fristlose Kündigung möglich ist und welche typischen Fehler Arbeitgeber machen. Du erfährst, worauf es bei der Prüfung von Kündigungsgründen wirklich ankommt, wie Gerichte argumentieren und welche Ansatzpunkte sich für eine erfolgreiche Verteidigung bieten. Eine kompakte Orientierung für alle, die nach einer Kündigung wissen wollen, ob die Begründung rechtlich trägt – oder angreifbar ist.
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LEXRIGHT ist der Podcast der LexMart digitalen Rechtsanwaltskanzlei und richtet sich an alle, die rechtliche Fragen verstehen wollen, ohne sich durch kompliziertes Juristendeutsch arbeiten zu müssen. Im Mittelpunkt stehen reale Probleme aus dem Alltag, die viele Menschen betreffen, aber selten verständlich erklärt werden. Der Podcast bereitet rechtliche Themen klar, strukturiert und praxisnah auf und zeigt, was tatsächlich möglich ist, wo Grenzen liegen und wie man sinnvoll vorgeht. Behandelt werden unter anderem Kündigung, Abfindung und arbeitsrechtliche Konflikte, Fragen rund um Mietrecht, Nebenkosten, Mängel und Mietminderung, Verbraucherrechte bei Verträgen, Widerruf und Gewährleistung, Auseinandersetzungen mit Versicherungen und Rechtsschutzanbietern, Probleme mit Forderungen, Inkasso, SCHUFA, Pfändung und Insolvenz sowie die digitale Durchsetzung von Rechten ohne klassische Kanzleistrukturen. LEXRIGHT setzt auf verständliche Sprache, konkrete Beispiele aus der Praxis und klar
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