PODCAST · leisure
Lost&Found - Der Podcast
by by trashkitten
Ein Podcast über das Hobby Urbex: Lost&Found-Der Podcast erzählt von verlassenen Gebäuden, verborgenen Welten und den Menschen, die sie erkunden. Authentische Gespräche über Abenteuer, Erinnerungen und den Reiz des Vergänglichen.
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...mit into_abandoned_worlds
Uwe auf Instagram:https://www.instagram.com/into_abandoned_worlds/Uwes Haussanierungs-Profil:https://www.instagram.com/jacob_15_hdl/In dieser Folge ist Uwe zu Gast und nimmt uns mit in seine Welt der Lost Places. Er erzählt, wie seine Leidenschaft bereits in der Kindheit begann und über das Geocaching schließlich zu einem festen Hobby wurde. Gemeinsam sprechen wir über den Reiz verlassener Orte, warum Geschichte und Abenteuer für ihn untrennbar zusammengehören und weshalb manche Locations auch emotional lange nachwirken.Außerdem berichtet Uwe von außergewöhnlichen Erlebnissen auf seinen Touren – von skurrilen Begegnungen bis hin zu seiner spektakulären Reise zur legendären Buran in Kasachstan, die für ihn ein lang gehegter Traum war. Ein weiteres spannendes Thema: Uwe kauft selbst verlassene Häuser, saniert sie mit viel Eigenleistung und schenkt ihnen neues Leben
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...mit jennie_fruehling
Jennie auf Instagram:https://www.instagram.com/jennie_fruehling/Zusammenfassung:In dieser Folge spricht Jenny über ihre Faszination für verlassene Orte, die jedoch eher zufällig auf ihren Wanderungen und Outdoor-Abenteuern entdeckt werden. Anders als klassische Urbexer interessiert sie vor allem die Geschichte hinter den Orten und die Frage, wie Menschen dort früher gelebt und gearbeitet haben.Gemeinsam sprechen wir über Burgruinen, Industrieanlagen, die Umnutzung alter Gebäude, die Vergänglichkeit unserer Gesellschaft und die Bedeutung historischer Erinnerungsorte. Besonders bewegt Jenny die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs, Stolpersteinen und Orten, an denen Schicksale sichtbar bleiben.Außerdem geht es um Wanderungen in Deutschland, Schottland und Belgien, skurrile Erlebnisse unterwegs, die Faszination alter Burgen und Friedhöfe sowie die Frage, wie authentisch Lost-Place-Fotografie im Zeitalter von KI noch sein kann.
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...mit anniebertramphoto
Annie auf Instagram:https://www.instagram.com/anniebertramphoto/Annies Bücher:https://shop.anniebertram.com/Zusammenfassung:Anne erzählt, wie ihre Faszination für verlassene Orte bereits in der Kindheit begann und sich über Friedhofsfotografie hin zur Lost-Place-Fotografie entwickelte.Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf den Veränderungen der Szene: Früher wurden Orte hauptsächlich über Foren und persönliche Kontakte entdeckt, während heute soziale Medien eine große Rolle spielen. Anne beschreibt ihre Motivation, die Atmosphäre, Geschichte und Vergänglichkeit dieser Orte fotografisch festzuhalten und intensiv zu recherchieren.Besonders ausführlich spricht sie über die Beelitz-Heilstätten, die sie mehrfach besucht hat und die für sie zu den beeindruckendsten Lost Places überhaupt zählen. Außerdem berichtet sie von außergewöhnlichen Orten in Deutschland und Europa, darunter verlassene Krankenhäuser, Villen, Fabriken und Industrieanlagen.Neben faszinierenden Erlebnissen erzählt Anne auch von den Schattenseiten des Urban Explorings: Vandalismus, Gefahren beim Erkunden und dem Verlust historischer Orte. Sie betont die Bedeutung von Lost Places als Zeugnisse gesellschaftlicher, politischer und persönlicher Geschichten.Zum Schluss spricht sie über zukünftige Reiseziele wie Rumänien, Georgien und andere osteuropäische Länder sowie über Personen aus der frühen Lost-Place-Szene, die sie als interessante Gäste für den Podcast empfehlen würde.
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R∃visit mit patrick_crass
Patricks erste Folge:https://open.spotify.com/episode/1CU541eNzm2x1iOkevz9dS?si=GmW4RI-cRgeAC5gjl1ECPQPatrick auf Instagram:https://www.instagram.com/patrick_crassZusammenfassung:Nach einer kleinen Podcast-Pause geht’s direkt mit einer besonderen Revisit-Folge weiter: Patrick Crass ist zurück. Gemeinsam sprechen wir darüber, was sich seit unserem ersten Gespräch verändert hat – und was geblieben ist.Patrick erzählt von seiner anhaltenden Leidenschaft für Lost Places, seiner Liebe zu atmosphärischer Architektur und warum ihn Italien bis heute mehr reizt als viele deutsche Orte. Es geht um verlassene Palazzi, gefährliche Böden, eingestürzte Villen und die Frage, warum manche Orte über Jahre unberührt bleiben, während andere innerhalb weniger Wochen komplett zerstört werden.Außerdem sprechen wir über:die Entwicklung der Lost-Place-Szene in den letzten JahrenVandalismus, Plünderungen und den Wandel durch Social Mediawarum Patrick niemals alleine in Lost Places unterwegs istKI in der Fotografie und warum echte Bilder für ihn unersetzbar bleibenYouTube-Trends, Urbex-Hypes und die Schnelllebigkeit von Instagramspannende Erfahrungen in Italien, Portugal, Frankreich und Spaniennächtliche Lost-Place-Abenteuer – oder eben bewusst nichtdie Faszination an alten Psychiatrien, Industrieanlagen und ZeitkapselnGoogle Street View als heimliches Urbex-ToolKalender-Leichen, Detailfotos und eingerichtete „Müll-Motive“
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...mit veb_ue
Antje auf Instagram:https://www.instagram.com/veb_ue/
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...mit fifty_shades_of_urbex
Volker auf Instagram:https://www.instagram.com/fifty_shades_of_urbex/Zusammenfassung:
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...mit wickelwerk
Susanne auf Instagram:https://www.instagram.com/wickelwerk/Zusammenfassung:
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...Folge 200 feat. Die Lostplacetapes
Die Lost Place Tapes auf Youtube:https://www.youtube.com/c/LostPlaceTapesDie Lost Place Tapes auf Instagram:https://www.instagram.com/lostplacetapes/Heute feiern wir endlich zusammen die 200. Folge!🥳Ich konnte es mir ja nicht nehmen lassen wieder etwas besonderes dafür zu machen,also habe ich mir meinen alten Freund inklusive seiner neuen Begleiterin Dani eingeladen♥️. In dieser Episode sprechen wir ganz viel über Japan,da dieses Thema seit dem letzten Jahr immer wieder aufkommt. Ihr hört was bei der Planung zu beachten ist und was Ully und Dani so auf ihrer 3-wöchigen Reise erlebt haben,aber auch welche Unterschiede es in der Kultur und den Lost Places gibt. Viel Spass beim hören und auf weitere 200 Folgen!♥️
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...mit rotten_days
Karsten auf Instagram:https://www.instagram.com/rotten_days/Karsten teilt seine Leidenschaft für die Erkundung verlassener Orte mit uns. Die Faszination für diese Orte liegt für ihn in der Neugierde, dem Reiz des Verbotenen, aber auch im Respekt vor privatem Eigentum und der Geschichte, die hinter den verlassenen Gebäuden steckt.Besonders erwähnenswert ist Karstens Erlebnis einer paranormalen Begegnung in einem Sanatorium in Belgien, das seine Leidenschaft für Lost Places noch weiter entfachte. Er betont jedoch auch die ständig wechselnde Landschaft von Lost Places, insbesondere in Ländern wie Belgien und Frankreich, und bedauert die Zerstörung dieser Orte durch rücksichtslose Besucher.Ein wichtiges Thema, das Karsten anspricht, ist die Bedeutung von Respekt und Verantwortung bei der Erkundung von Lost Places. Er warnt vor den negativen Auswirkungen von Vandalismus und betont die Wichtigkeit, diese Orte unversehrt zu lassen, damit auch zukünftige Generationen sie noch entdecken können.Interessant sind auch Karstens Erfahrungen bei der Erkundung von Lost Places in verschiedenen Ländern, darunter auch weit entfernte Ziele wie Italien und möglicherweise Japan in der Zukunft. Er berichtet von persönlichen Erlebnissen, wie dem Aufgreifen durch Security auf einem NATO-Gelände, und unterstreicht den Respekt vor Militärgeländen und Wohnhäusern, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.Ein besonders bedenkliches Ereignis, über das Karsten spricht, ist der Diebstahl einer Urne aus einem verlassenen Ort. Er reflektiert über den Mangel an Respekt und Gewissen bei solchen Handlungen und mahnt zu einem respektvollen Umgang mit den Relikten vergangener Zeiten.
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...mit silke_hoff_michler
Silke auf Instagram:https://www.instagram.com/silke_hoff_michler/
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R∃visit mit TomofDD
Tom auf Instagram:https://www.instagram.com/tomofdd/Toms erste Folge:https://open.spotify.com/episode/2Zzsy8f94hWel111eMjcpB?si=wwXuJsHAQWynBp7UaHp8WAWillkommen zu einer neuen Folge R∃visit!In dieser Episode hört ihr ein Update von Tom.Wir reflektieren Dinge aus seiner ersten Folge und erfahren was sich so getan hat.Diese Art von Folgen gibt es nun regelmäßig einmal im Quartal.Viel Spass beim Hören!
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...mit urbex.n.r.w
Frank auf Instagram:https://www.instagram.com/urbex.n.r.w/JW Mind Strike (Graffitti-Künstler)https://www.instagram.com/jwmindstrike/Hotel in Prag: (alte Bank)http://www.thegoldbankhotel.com/Zusammenfassung:Seit etwa einem Jahrzehnt erkunden Frank und seine Frau die Welt der Lost Places. Was als reines Hobby begann, hat sich im Laufe der Zeit zu einer Leidenschaft für die Erkundung und Fotografie verlassener Orte entwickelt. Die beiden Abenteurer berichten von ihren Touren, bei denen sie oft auf verlassene Gebäude, verfallene Fabriken und versteckte Orte stoßen. Trotz einiger Begegnungen mit der Polizei setzen sie ihre Erkundungen unbeirrt fort. Dabei planen sie akribisch und genießen die Vielfalt der Locations, die sie entdecken. Ein wichtiger Aspekt für Frank und seine Frau ist der respektvolle Umgang mit den Eigentümern und den Behörden. Sie betonen, wie wichtig es ist, die Privatsphäre der verlassenen Orte zu respektieren und keine Schäden anzurichten. Oft besuchen sie die Orte mehrmals, um sie zu verschiedenen Tageszeiten zu erleben und unterschiedliche Eindrücke zu sammeln.Während ihrer Erkundungen haben Frank und seine Frau auch skurrile Begegnungen erlebt. So erzählen sie von einem unerwarteten Treffen mit einem Mann in einem verlassenen Haus und von einer kuriosen Begegnung mit dem holländischen Ordnungsamt in einem ehemaligen Sexclub. Ein Fundstück, das sie dabei oft entdecken, sind Verpackungen von Sexspielzeug oder Reizwäsche, die von anderen Besuchern mitgebracht wurden – ein ungewöhnlicher Anblick inmitten der verlassenen Gebäude.
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...mit urbex_gallery_by_art_studios
Marcel auf Instagram:https://www.instagram.com/urbex_gallery_by_art_studios/Zusammenfassung:Marcel erzählt von seiner Faszination für die geheimnisvollen und oft morbiden Atmosphären, die Lost Places umgeben. Besonders im Harz, einer Region mit reicher Geschichte und Industriekultur, gibt es zahlreiche verlassene Orte, die darauf warten, erkundet zu werden. Von stillgelegten Fabriken über verlassene Villen bis hin zu mysteriösen Mausoleen - Marcel berichtet von den vielfältigen Entdeckungen, die er bei seinen Streifzügen macht.Doch Urban Exploration birgt auch Risiken und rechtliche Konsequenzen, wie Marcel betont. Der unbefugte Zutritt zu verlassenen Gebäuden kann nicht nur gefährlich sein, sondern auch zu rechtlichen Konsequenzen führen. Marcel reflektiert über die Verantwortung der Urbexer, die oft in einer rechtlichen Grauzone agieren und die Privatsphäre der Eigentümer respektieren sollten.Neben den ernsten Themen teilt Marcel auch humorvolle Anekdoten über seine Erlebnisse auf Lost Places. So berichtet er von skurrilen Begegnungen, wie dem unerwarteten Treffen mit einem Fuchs in einer verlassenen Fabrik oder dem gemeinsamen Schwimmen in einem trockengelegten Schwimmbad mit Freunden.Ein wichtiger Aspekt, den Marcel hervorhebt, ist die Bedeutung einer verantwortungsbewussten und gut organisierten Gruppe bei der Erkundung von Lost Places. Das gegenseitige Aufpassen und Unterstützen ist entscheidend, um Unfälle zu vermeiden und die Sicherheit aller Teilnehmer zu gewährleisten. Gleichzeitig spricht Marcel auch die Frustration an, wenn der Zugang zu einem besonders interessanten Ort zu riskant erscheint und Vernunft über Abenteuerlust siegt.
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...mit bella_choconella
Katja auf Instagram:https://www.instagram.com/bella_choconella/Katja erzählt von ihren Abenteuern in Tschechien und Deutschland, wo sie auf beeindruckende Architektur, aber auch auf unheimliche Stimmungen und skurrile Funde gestoßen ist.Ein wichtiger Aspekt beim Erkunden von Lost Places ist für Katja die Fotografie. Sie betont, wie wichtig es ist, die besondere Atmosphäre und die Stimmung dieser Orte einzufangen. So werden die Bilder nicht nur zu Erinnerungen, sondern auch zu Kunstwerken, die die Schönheit im Verfall zeigen.Katja spricht auch über ihre persönlichen Traumorte. Dazu gehören die imposanten Kühltürme in Belgien, die nicht nur architektonisch beeindruckend sind, sondern auch einen Hauch von Vergangenheit und Verlassenheit verströmen. Ebenso fasziniert ist sie von einem Autofriedhof in Schweden, wo alte Fahrzeuge langsam von der Natur zurückerobert werden.Doch das Erkunden von Lost Places birgt auch Risiken und unheimliche Begegnungen. Katja erzählt von einem bedrückenden Erlebnis in einem verlassenen Hotel, das sie und ihre Freundin dazu veranlasste, den Ort so schnell wie möglich zu verlassen. Trotz solcher Ereignisse lässt sich Katja jedoch nicht abschrecken und besucht weiterhin vergessene Orte.
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...mit norbergadventures
Tine auf Instagram:https://www.instagram.com/norbergadventures/Zusammenfassung:Tine betont die Bedeutung des Fotografierens bei der Erhaltung und Dokumentation vergessener Orte. Durch ihre Linse versucht sie, die Schönheit und den Verfall dieser Gebäude festzuhalten, bevor sie endgültig der Natur überlassen werden. Beim Erkunden von Lost Places taucht Tine in vergangene Epochen ein und versucht, mehr über die Menschen herauszufinden, die einst an diesen Orten gelebt und gearbeitet haben.Die steigende Beliebtheit von Lost Places als Hobby wird ebenfalls diskutiert. Immer mehr Menschen entdecken die Faszination für verlassene Gebäude und die damit verbundenen Geheimnisse. Doch Tine warnt davor, unvorsichtig zu sein und die Sicherheit zu vernachlässigen. Bei zwei Gelegenheiten traf sie unerwartet auf Bewohner in scheinbar verlassenen Orten, was die Bedeutung einer gründlichen Vorabprüfung unterstreicht.Ein besonderes Erlebnis schildert Tine von einem Vorfall, bei dem sie und eine Freundin auf einem verlassenen Grundstück erwischt wurden. Sie betont die Wichtigkeit, höflich und respektvoll zu reagieren, wenn man bei der Erkundung von Lost Places auf unerwartete Hindernisse stößt. Trotz familiärer Verpflichtungen hat Tine bereits eine dreistündige Fahrt nach Thüringen unternommen, um einem persönlichen Traum nachzugehen. Diese Entschlossenheit zeigt, wie tief die Leidenschaft für Lost Places in ihr verwurzelt ist. Dabei stieß sie auf kuriose Funde wie eine Pistole auf einem Wohnzimmertisch oder Waffen in einem verlassenen Keller, die ihre Faszination für diese Orte weiter verstärken.
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...mit fototour.fichtelgebirge
Franz auf Instagram:https://www.instagram.com/fototour.fichtelgebirge/Lust auf einen Besuch? Kontakt zu Franz unter 0173 5967448Frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage! 🎄🎅🏻🎁Im Zweiten Teil des Video Podcasts begeben wir uns in die Lebkuchen/Porzellanfabrik. Franz zeigt uns seinen Lieblingsplatz,wir machen eine kleine Führung durch die Fabrik und Franz teilt kleine Anekdoten.
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...mit fototour.fichtelgebirge
Franz auf Instagram:https://www.instagram.com/fototour.fichtelgebirge/Lust auf einen Besuch? Kontakt zu Franz unter 0173 5967448 Frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage! 🎄🎅🏻🎁Im ersten Teil des Video Podcasts begeben wir uns ins Stadthaus.Das historische Gebäude lädt mit Lost Place-Charme und Fotoshooting-Bereichen zum Entdecken und Ausprobieren ein. Hier kann sich jeder frei entfalten und der Kreativität freien Lauf lassen.Außerdem erfahren wir wer Franz eigentlich ist und wie er zur Idee kam die Porzellan und Lebkuchenfabrik zu erwerben und zu betreiben.
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...mit urbexphotography_by_lightworx
Ralf auf Instagram:https://www.instagram.com/urbexphotography_by_lightworx/Ralf auf Facebook:https://www.facebook.com/profile.php?id=100063525009901&ref=_xav_ig_profile_page_web#Zusammenfassung:Wir erfahren von Ralf, wie wichtig es ist, vorsichtig zu sein, wenn man potenzielle Lost Places betritt, und wie sich die Ansprüche an die Motive in verlassenen Gebäuden im Laufe der Zeit verändert haben. Außerdem berichtet er von seinem Leben in den USA und betont die Einfachheit, die er dort schätzt. Dabei spricht er auch über die sozialen Unterschiede zwischen Deutschland und den USA, sowie über seine Entscheidung gegen den Besitz einer Waffe.Ein weiteres spannendes Thema, das in der Folge angesprochen wird, sind die Herausforderungen im Gesundheitssystem der USA im Vergleich zu Deutschland. Ralf teilt seine Erfahrungen mit den hohen Kosten für Medikamente und Arztbesuche und gibt uns einen Einblick in die Unterschiede zwischen den beiden Ländern.Besonders beeindruckend ist Ralfs Erlebnis beim Erkunden eines Lost Places in Antwerpen und seine Faszination für die alte Börse, die mittlerweile renoviert wurde. Trotzdem schätzt er den Charme und die Geschichte des Ortes und lässt uns an seiner Begeisterung teilhaben.
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... mit mina_urbexsociety
Mina auf Instagram:https://www.instagram.com/mina_urbexsociety/Zusammenfassung:Mina teilt mit den Zuhörern ihre faszinierenden Erfahrungen an verlassenen und oft geheimnisvollen Orten, die sie in Deutschland und darüber hinaus erkundet hat.Ein besonderes Highlight in Minas Erzählungen ist ihr Besuch im Schloss Wolfskulen, einem verlassenen Anwesen mit einer reichen Geschichte und ungelösten Geheimnissen. Sie beschreibt die Atmosphäre des Ortes und die unheimlichen Begegnungen, die sie dort erlebt hat. Ebenso nimmt sie die Zuhörer mit in eine verlassene Armaturenfabrik in Nordrhein-Westfalen, wo sie auf Spuren der Vergangenheit stößt und sich mit der Vergänglichkeit menschlicher Werke auseinandersetzt.Warum Nordrhein-Westfalen ein Magnet für Urbexer ist, wird ebenfalls beleuchtet. Die hohe Bebauungsdichte und der stetige Wandel in der Region tragen dazu bei, dass immer mehr verlassene Orte entstehen, die von Entdeckern wie Mina erkundet werden. Doch gleichzeitig führt dieser Trend auch zu einer beschleunigten Zerstörung vieler Lost Places, was zu kontroversen Diskussionen unter Urbexern und der Öffentlichkeit führt.Mina reflektiert über Veränderungen, die sie in einem vermeintlichen Lost Place in Belgien beobachtet hat, und erzählt von spektakulären Zugangserlebnissen, darunter eine überraschende Geschichte aus Frankreich, die selbst die erfahrenste Abenteurerin überraschte.Die Reaktionen von Anwohnern, der Polizei und der Öffentlichkeit auf Urbexer werden ebenfalls thematisiert. Mina teilt ihre Gedanken über den Erhalt und die mögliche Restaurierung eines bestimmten verlassenen Hauses, das sie besonders berührt hat, und zeigt damit ihre sensible Seite in Bezug auf den Umgang mit diesen vergessenen Orten.Mina teilt auch ihre persönlichen Gefühle und Eindrücke von den verschiedenen Orten, die sie besucht hat, und reflektiert über die Risiken und unheimlichen Momente, die sie bei ihren Erkundungen erlebt hat. Ihre Leidenschaft und ihre Sorgfalt im Umgang mit den Lost Places sind deutlich spürbar und geben einen Einblick in die Welt der Urban Exploration aus einer einzigartigen Perspektive.Zum Abschluss spricht Mina über ihren Traum, den Hangar in Kasachstan zu besuchen, in dem sich das Space Shuttle befindet, und ihre Pläne, in Zukunft nach Italien und Portugal zu reisen, um weitere faszinierende Orte zu erkunden und ihre Abenteuerlust zu stillen.
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...mit lostuff70
Uwe auf Instagram:https://www.instagram.com/lostuff70/Zusammenfassung:Die Faszination für Lost Places ist für Uwe eng mit der Suche nach dem Unerwarteten verbunden. Die Mischung aus Abenteuerlust, Nervenkitzel und der Möglichkeit, vergessene Geschichten zum Leben zu erwecken, treibt ihn an. Dabei betont er stets die Wichtigkeit von Sicherheit und Respekt gegenüber den Orten und deren Geschichte.Ein besonderes Erlebnis für Uwe war der Besuch des "Schlosses der Träume" in Deutschland, wo er über Mauern klettern musste, um in das Gebäude zu gelangen. Auch das rote Theater in Italien beeindruckte ihn nachhaltig, da er durch ein Fenster eindringen musste, um die verlorene Pracht des Ortes zu erkunden.Die Fotografie spielt bei der Erkundung von Lost Places eine entscheidende Rolle. Uwe spricht über die Herausforderungen, unter schwierigen Lichtverhältnissen zu arbeiten und gleichzeitig die Schönheit und Atmosphäre der Orte einzufangen. Seine Motivation, beeindruckende Bilder mit nach Hause zu nehmen, treibt ihn dazu an, Grenzen zu überwinden und ungewöhnliche Perspektiven einzunehmen.Neben den persönlichen Erlebnissen diskutiert Uwe auch über die rechtlichen und ethischen Aspekte des Betretens verlassener Gebäude. Er reflektiert über die Besitzer dieser Orte und betont die Bedeutung, Respekt zu zeigen und Konflikte zu vermeiden. Seine Begegnungen mit der Polizei haben ihn gelehrt, dass eine kooperative Haltung und die Einhaltung von Regeln unerlässlich sind.Trotz der Herausforderungen und Risiken, die mit dem Erkunden von Lost Places verbunden sind, betont Uwe immer wieder die lohnenswerten Erfahrungen und die einzigartige Schönheit dieser Orte.
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...mit explore_c0re
explore_c0re auf Instagram:https://www.instagram.com/explore_c0re/Zusammenfassung:explore_c0re erzählt von ihren Anfängen des urbexen und wie sich ihr Fokus im Laufe der Zeit verändert hat. Anstatt nur spektakuläre Orte zu finden, hat sie gelernt, die Schönheit im Verfall und in den Details zu entdecken.Ein wichtiger Aspekt des Urban Exploring ist die sorgfältige Recherche der Orte, die Planung von Touren und die Nachbearbeitung der Bilder. explore_c0re betont die Bedeutung dieser Schritte und wie sie das Erlebnis der Erkundung intensivieren. Die Aufregung und Spannung bei der Planung neuer Touren werden ebenso diskutiert wie die Bedeutung von positiven Beziehungen innerhalb der Urbex-Community.Ein Höhepunkt der Folge ist explore_c0res Erlebnis beim Zugang zum Hotel Straubinger, einem beeindruckenden Lost Place. Trotz Höhenangst und schwieriger Bedingungen zeigt sie Entschlossenheit und meistert die Herausforderungen, um diesen Ort zu erkunden. Es wird auch über Veränderungen an anderen Lost Places im Laufe der Zeit gesprochen, wie das Teddy-Hotel, das von intakt zu stark zerfallen wurde.
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...mit sh.urbexfoto
Stefan auf Instagram:https://www.instagram.com/sh.urbexfoto/Youtube-Kanal über den wir sprechen:https://www.youtube.com/@ninurta_urbexZusammenfassung:Eine seiner skurrilsten Entdeckungen machte Stefan während seines Abenteuers in einer verlassenen Villa in Italien, als er auf geplünderte Gräber stieß. Diese unheimliche Begegnung verdeutlichte ihm die düstere Vergangenheit mancher Orte und regte ihn dazu an, die Geschichten hinter den verlassenen Gebäuden zu erforschen.Doch nicht nur in Italien erlebte Stefan unvergessliche Momente. Auf einer Reise nach Armenien stieß er auf einen alten Bahnwaggon, der ihm ein Rätsel aufgab. Diese kuriose Entdeckung verdeutlichte ihm die Vielfalt verlassener Orte auf der ganzen Welt und weckte seine Neugierde für weitere Erkundungen.Ein besonders unheimliches Erlebnis hatte Stefan in einer Kapellenvilla, als er plötzlich auf Menschen stieß und sich in einer brenzligen Situation wiederfand. Diese Begegnung ließ ihn die Gefahren des Urban Explorings noch einmal neu überdenken und verdeutlichte ihm, dass Vorsicht stets geboten ist.Neben seinen bisherigen Abenteuern teilt Stefan auch seine Träume und Pläne für zukünftige Erkundungen. So schwärmt er von seinem Traumspot, dem Buran, den er gerne erforschen würde. Auch die schwer zugänglichen Orte in Russland, wie die Stadt Vorkuta nördlich des Polarkreises, üben eine besondere Faszination auf ihn aus. Diese Stadt, geprägt von Abwanderung, beherbergt zahlreiche verlassene Minen und Wohnhäuser, die im Winter von Schnee und Eis überzogen sind. Die apokalyptische Landschaft rund um Vorkuta bietet Stefan eine einzigartige Kulisse für neue Abenteuer und Erkundungen.
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...mit crmnl_arts
Marco auf Instagram:https://www.instagram.com/crmnl_arts/Zusammenfassung:Marco, ein leidenschaftlicher Fotograf, erzählt von seiner Begeisterung für das Erkunden und Fotografieren und wie sich diese Leidenschaft im Laufe der Zeit entwickelt hat. Marco und Ich diskutieren über das einzigartige Gefühl, das einen beim Betreten solcher Orte überkommt. Die Stille, die Verlassenheit und die Spuren der Vergangenheit schaffen eine ganz besondere Atmosphäre, die nur schwer in Worte zu fassen ist.Ein besonderes Highlight der Folge ist eine gruselige Geschichte, die Marco erlebt hat Er berichtet von einem vermeintlichen Lost Place, der jedoch nicht so verlassen war, wie er anfangs dachte. Die unerwartete Begegnung mit einer Person in einem verlassenen Gebäude sorgte für Gänsehautmomente und ließ seinen Sinn schärfen.Doch nicht nur gruselige Geschichten stehen im Fokus des Podcasts. Marco spricht auch über die Schönheit von Lost Places, die imposante Größe von Stahlwerken, die er bei seinen Erkundungen entdeckt hat, und die kreative Bearbeitung von Fotografien, um die Atmosphäre dieser Orte einzufangen.Eine weitere spannende Diskussion dreht sich um die Idee eines Buches über echte und gefälschte Lost Places. Wie kann man zwischen authentischen verlassenen Orten und inszenierten Locations unterscheiden? Welche Geschichten stecken hinter den einzelnen Orten und wie können sie am besten präsentiert werden?Auch die Herausforderungen und Ablenkungen von Social Media werden angesprochen. Oftmals steht der Drang, die perfekte Aufnahme für Instagram oder andere Plattformen zu bekommen, im Widerspruch zur eigentlichen Faszination für die Lost Places. Es gilt, den richtigen Balanceakt zwischen dem Teilen von Erlebnissen und dem Respekt vor den Orten zu finden.
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4 Jahre Lost&Found feat. expl0rie
Lauras 1. Folge könnt ihr hier hören:https://open.spotify.com/episode/5HCa4toUe6ZXfIDecN574D?si=zTrjg80nT56wTtYY0QejmwLaura auf Instagram:https://www.instagram.com/expl0rie/Tja,was soll ich sagen? 4 Jahre Lost&Found!🥳 Meine Güte,wie die Zeit vergeht....Auch hier möchte ich nochmal jedem einzelnen von euch danken fürs zuhören,die netten Kontakte,die guten Gespräche,das Feedback und alles andere😘 Durch euch wird dieser Podcast erst so richtig lebendig!Eine kurze Zusammenfassung was euch ab heute erwartet:1. Alle 3 Monate wird es eine Wiedersehens-Folge geben,das endgültige 100% Konzept arbeite ich noch aus 😜2. Ende November wird wieder ein Video-Podcast produziert der etwas spezieller wird 😊 Alles weitere und natürlich wie Laura sich nach 2 Jahren so entwickelt habt hört ihr in dieser Folge!
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...mit resi.van.de.post
Resi auf Instagram:https://www.instagram.com/resi.van.de.post/Marisa betont die Vergänglichkeit solcher Orte und diskutiert wichtige Sicherheitsaspekte beim Erkunden. Sie erzählt von ihren ersten besuchten Lost Places, der Entdeckung neuer Orte und der Anziehungskraft, die diese auf Menschen ausüben. Außerdem beschreibt sie die Herausforderung, zwischen verlassenen und bewohnten Orten zu unterscheiden, sowie die enormen Instandhaltungskosten alter Gebäude.Besonders spannend wird es, wenn Marisa von ihrem Abenteuer beim Zugang zu einem Lost Place, dem Chateau Dracula in Frankreich, berichtet. Ihr beschreibt den abenteuerlichen Zugang durch ein vergittertes Kellerfenster und nimmt euch mit auf ihre Reisen zu verschiedenen Lost Places.Auch die Veränderung ihrer Herangehensweise im Laufe der Zeit wird thematisiert, von intensiven Touren ohne Schlaf zu einer entspannteren Einstellung, nur noch Orte zu besuchen, die sie wirklich interessieren. Marisa betont außerdem die Bedeutung von Kontrastprogrammen während ihrer Erkundungen, um auch Zeit für Sightseeing und Entspannung zu haben.Ein besonderer Lost Place, den Marisa mehrmals besucht hat, ist das Lampenhotel im Harz, das für sie eine besondere Bedeutung hat.
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...mit niemandsland_urbex
Daniel auf Instagram:https://www.instagram.com/niemandsland_urbex/Zusammenfassung:Daniel erzählt von seinen Erfahrungen beim Erkunden dieser Orte, einschließlich der Herausforderungen und Risiken, die damit verbunden sind. Von unerwarteten Begegnungen mit Eigentümern bis hin zu engen Schächten, in denen man stecken bleiben kann – er hat so einiges erlebt. Trotzdem betont er, wie wichtig es ist, die Orte so zu fotografieren, wie sie sind, und verschiedene Perspektiven auszuprobieren, um das beste Bild zu finden.Besonders inspirierend ist Daniels Ansatz, sich beim Fotografieren zu bewegen und kreativ zu experimentieren, um einzigartige Bilder zu schaffen. Er ermutigt dazu, nicht in der Masse unterzugehen und die Schönheit der verlassenen Orte einzufangen.Daniel teilt auch seine Erfahrungen mit Reisen zu Lost Places und wie er manchmal stundenlang unterwegs ist, nur um an einem Ort anzukommen und am selben Tag wieder zurückzukehren. Er hebt die Vielfalt und Schönheit der Orte in seiner Umgebung hervor und betont, dass sich ein Besuch fast immer lohnt.Zu guter Letzt reflektiert Daniel über die Unterschiede in der Urbex-Szene in verschiedenen Bundesländern und spekuliert über mögliche Gründe dafür. Es ist spannend zu hören, wie sich die Szene je nach Region entwickelt und wie vielfältig die Möglichkeiten sind, verlassene Orte zu erkunden.
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...mit adventure_lovers_sh
adventure_lovers_sh auf Youtube:https://www.youtube.com/@adventure_lovers_shadventure_lovers_sh auf Instagram:https://www.instagram.com/adventure_lovers_sh/Zusammenfassung:Von möglichen Hausbesetzern bis hin zu unheimlichen Erfahrungen in verlassenen Hotels - Angelina und Jackie lassen uns an ihren aufregenden Erlebnissen teilhaben. Dabei reflektieren sie auch über die rechtlichen Konsequenzen und das Berufsrisiko, das mit dem Erkunden von Lost Places einhergeht.Besonders lustig wird es, wenn die beiden von ihren Funden in den verlassenen Orten erzählen - von alten Videokasetten bis hin zu anderen skurrilen Relikten vergangener Zeiten. Auch das Thema Sicherheit wird diskutiert, denn das Erkunden abgelegener Orte birgt natürlich andere Risiken als das Navigieren durch Großstädte.Zum Schluss teilen Angelina und Jackie ihren Traumspot mit uns - einen verlassenen Freizeitpark, den sie unbedingt erkunden möchten. Wer weiß, welche spannenden Geschichten sie von dort mitbringen würden?
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...mit aucontrairephotography
Mel auf Instagram:https://www.instagram.com/aucontrairephotography/Mel auf Facebook:https://www.facebook.com/profile.php?id=100044367191693#Zusammenfassung:Für Mel ist es nicht nur das Festhalten des Verfalls, das sie anzieht, sondern auch die Geschichte, die hinter jedem verlassenen Ort steckt. Sie reflektiert über die Vergänglichkeit solcher Orte und wie sich ihre eigene Herangehensweise im Laufe der Zeit verändert hat. Von Selbstporträts zu Inszenierungen mit weiblichen Modellen in verfallenen Kulissen - Mel betont die Bedeutung der Auswahl passender Modelle und Requisiten, der sorgfältigen Vorbereitung auf Fotoshootings in Lost Places und der Notwendigkeit, Models über Sicherheitsvorkehrungen zu informieren.Ein besonders spektakuläres Erlebnis, das sie mit den Zuhörern teilt, war der Zugang zu einem alten Theater in Verviers.Mel spricht auch über den Wandel von Orten, die sie früher besucht hat, wie das Lycheé in Lüttich, das mittlerweile saniert wurde. Sie bedauert den Verlust einiger Orte, freut sich jedoch auch über die Möglichkeit, sie in ihrer neuen Form zu erkunden. Die Fotografin betont, wie wichtig es ist, die Schönheit und Einzigartigkeit dieser Orte festzuhalten, bevor sie unwiederbringlich verschwinden.Ein interessanter Aspekt, den sie anspricht, sind ihre Erfahrungen beim Versuch, in Sao Paulo, Brasilien, Lost Places zu fotografieren. Aufgrund der extremen Kriminalität und Obdachlosigkeit musste sie letztendlich in sichereren Locations shooten. Sie reflektiert über die drastischen Unterschiede in der Obdachlosigkeit und Drogenabhängigkeit in verschiedenen Ländern und die damit verbundenen Risiken beim Fotografieren in solchen Umgebungen.Ein besonderes Highlight der Folge ist die Erkundung eines ehemaligen Klosters, das während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis genutzt wurde. Die düstere Vergangenheit des Ortes und die Spuren der Geschichte lassen uns nachdenklich werden über die Bedeutung von Erinnerung und Gedenken an vergangene Ereignisse.Doch nicht nur in Rumänien, auch in anderen Ländern wie Frankreich und Belgien plant Mel zukünftige Erkundungen von Lost Places. Die Faszination für verlassene Orte und die damit verbundenen Risiken werden ebenso diskutiert wie das Interesse an einem Vergnügungspark in Japan und Fukushima. Die Bedeutung von Gedenkstätten für kleine Orte, die während des Krieges eine wichtige Rolle spielten, wird ebenfalls thematisiert.Nach einer aufregenden Urbex-Tour betont Mel die Bedeutung von Geselligkeit und Komfort, besonders für Vegetarier und weniger sportliche Personen, die sich den Herausforderungen bei der Erkundung schwierig zugänglicher Orte stellen. Länder wie Portugal und Spanien bieten dabei ganz besondere Herausforderungen, die es zu meistern gilt.Die Zukunft der Urbex-Szene wird ebenfalls beleuchtet, mit dem Wunsch, dass weniger erfahrene Personen das Hobby aufgeben, um Schäden an den Orten zu vermeiden und die Szene zu schützen. Dennoch betont Mel dass es viele verantwortungsbewusste Urbexer gibt, die sich dafür einsetzen, die verlassenen Orte zu erhalten und respektvoll zu erkunden.
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...mit minerva_urbex_passion
Miriam auf Instagram:https://www.instagram.com/minerva_urbex_passion/Zusammenfassung:Miriam teilt ihre spannenden Erfahrungen beim Erkunden von Lost Places, wobei sie die Wichtigkeit der Sauberkeit betont. Sie spricht über kreative Wege, um Zugang zu verlassenen Gebäuden zu erhalten, sowie über die Herausforderungen beim Erklimmen hoher Strukturen, die oft mit Risiken verbunden sind. Die Überwindung von Ängsten und die Sicherheit beim Erkunden von Lost Places sind ebenfalls wichtige Themen, wobei betont wird, wie wichtig es ist, in Funklöchern über Kommunikationsmöglichkeiten zu verfügen und nicht alleine unterwegs zu sein.Besonders beeindruckend ist Miriams Erzählung über die weiteste Strecke, die sie für einen Lost Place zurückgelegt hat. Mit ihren Kindern reiste sie sogar bis nach Frankreich, um eine Freundin zu besuchen und einen vergessenen Ort zu erkunden. Neben Lost Places wird auch kurz über Graffiti und legale Sprühwände in Städten gesprochen, die einen kreativen Ausdruck ermöglichen und oft eine alternative Kunstform darstellen.
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...mit p.i.x.a.t
Alex auf Instagram:https://www.instagram.com/p.i.x.a.t/Zusammenfassung:Alex betont die Vielfalt der Motive und Situationen, die Lost Places bieten. Die Spannung, etwas Neues und Interessantes zu entdecken, treibt ihn immer wieder an. Er teilt mit uns seine Begeisterung für die Geschichten hinter den verlassenen Orten und wie er oft erst im Nachhinein recherchiert, um mehr darüber zu erfahren.Besonders faszinierend sind Alex' spektakuläre Zugänge zu diesen Orten, darunter das Klettern durch enge Lüftungsschächte und das Finden von versteckten Zugängen. Trotz der Herausforderungen und Abenteuer betont Alex seine Begeisterung und Bereitschaft, früh aufzustehen und weite Strecken zu fahren, um neue Lost Places zu entdecken.Natürlich gibt es auch kuriose Funde, die Alex auf seinen Touren gemacht hat, wie Asche von Menschen und sogar eine leuchtende Überraschung.
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...mit its.elayy
Elay auf Instagram:https://www.instagram.com/its.elayy/Elay auf Youtube:https://www.youtube.com/@itselayyZusammenfassung:Elay betont in seinen Erzählungen die Bedeutung des Netzwerkens in der Lost Places-Szene. Der Austausch von Informationen und Tipps mit Gleichgesinnten spielt eine entscheidende Rolle bei der Entdeckung neuer Locations und der Sicherheit beim Erkunden. Durch sein Netzwerk konnte er bereits einige beeindruckende Orte erkunden, darunter ein riesiges verlassenes Kraftwerk am Niederrhein.Die Faszination beim Erkunden alter Dokumente und die Bewunderung für die beeindruckende Ingenieursleistung hinter den verfallenen Strukturen stehen im Mittelpunkt von Elays Abenteuern. Er reflektiert über die Entwicklung von Technologie in verschiedenen Branchen und die Auswirkungen auf verlassene Gebäude und Anlagen.Ein wichtiger Aspekt, den er hervorhebt, ist die Vorsicht und die Vorbereitung, die beim Erkunden von Lost Places unerlässlich sind. Von der Konzentration und Anstrengung beim Erkunden bis hin zur Nutzung von Walkie Talkies für den Fall des Erwischtwerdens, legt Elay großen Wert auf Sicherheit und Verantwortung.Besonders interessant sind Elays Erzählungen über seine Reisen zu Lost Places in verschiedenen Ländern. Von einer aufregenden Reise nach Portugal, bei der er mit Kollegen geflogen ist und in einem Leihwagen übernachtet hat, bis hin zu skurrilen Ereignissen in alten Wollfabriken in Italien.Elay teilt auch persönliche Erlebnisse, die nachdenklich stimmen. Die Entdeckung eines Namenszettels in einer alten Leichenhalle führt ihn zu Gedanken über die Vergänglichkeit des Lebens und die Bedeutung der Identifizierung von Verstorbenen.
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...mit moranekvenlenneken
Sven auf Instagram:https://www.instagram.com/moranekvenlenneken/Zusammenfassung:Wir erfahren von Sven die feinen Unterschiede zwischen dem Erkunden von verlassenen Wohnhäusern im Vergleich zu Industrieanlagen und welche potenziellen Risiken dabei auftreten können. Besonders faszinierend sind seine Erfahrungen beim Erkunden von Lost Places im Ausland und wie sich die Orte im Laufe der Zeit verändert haben.Besonders interessant ist die Betrachtung der Lost Places in Osteuropa und dem Balkanbereich. Die Geschichte und Atmosphäre dieser Orte ziehen viele Abenteurer an, die sich auf die Suche nach vergessenen Schätzen machen.Ein weiterer Punkt, den wir ansprechen, ist die Problematik von Mitläufern und Trendjägern in der Urbex-Szene. Wir plädieren dafür, dass jeder, der sich auf dieses Abenteuer einlässt, dies mit der gebotenen Ernsthaftigkeit tut.
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Vom Einzelabenteuer zur offenen Karte – Lost Places im Wandel
Diese Folge ist etwas anders als gewohnt – denn es geht um ein Thema, das viele von uns seit Jahren beschäftigt und aktuell relevanter ist denn je.Ich hatte die Gelegenheit, mit jemandem zu sprechen, der eine Plattform für Lost-Places-Karten betreibt.Was sind die Beweggründe hinter dem Projekt? Wie funktioniert das Ganze im Hintergrund? Und wer ist eigentlich die Person hinter der Plattform? All das erfahrt ihr in dieser Folge.
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...mit nightridersurbex
Patrick auf Instagram:https://www.instagram.com/nightridersurbex/Patrick auf Youtube:https://www.youtube.com/c/nightridersurbexZusammenfassung:In dieser Folge spricht Patrick über seine Erfahrungen beim Erkunden , den Nervenkitzel, und die Vorsichtsmaßnahmen, die man dabei beachten sollte.Patrick teilt in dem Podcast seine spektakulärsten Zugangsgeschichten zu Lost Places. Er erzählt von dem Adrenalinrausch, den er verspürt, wenn er sich durch enge Fenster zwängt, über brüchige Treppen steigt oder dunkle Gänge erkundet. Doch er warnt auch vor den Gefahren, die mit dem Betreten verlassener Gebäude einhergehen. Baufällige Strukturen, morsches Holz und herabfallende Trümmer können die Erkundungstour schnell zu einem riskanten Unterfangen machen.Ein kurioser Fund, den Patrick einmal machte, war ein funktionierendes Telefon in einem verlassenen Haus. Die Tatsache, dass es noch funktionierte und er tatsächlich eine Verbindung herstellen konnte, hinterließ ihn sprachlos und verstärkte nur die geheimnisvolle Atmosphäre des Ortes.Doch nicht nur positive Erlebnisse prägen die Welt der Lost Places. Patrick erwähnt auch den Vandalismus, der an vielen verlassenen Orten stattfindet. Graffiti, zerstörte Einrichtungen und gestohlene Gegenstände trüben das Bild und lassen die einst so beeindruckenden Orte trostlos erscheinen.
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...mit faded_lost66
Silke auf Instagram:https://www.instagram.com/faded_lost66/Zusammenfassung:Ein zentrales Thema der Diskussion ist die zunehmende Anzahl von Leerständen in Kurorten und die Auswirkungen der Gesundheitsreform auf die Schließung von Kliniken. Durch das Erkunden dieser Orte haben die Urbexer die Möglichkeit, in die Vergangenheit einzutauchen und vergessene Dinge zu entdecken. Die Natur, die sich langsam die verlassenen Orte zurückholt, und der natürliche Verfall werden als zentrale Aspekte des Urbexens hervorgehoben.Während ihrer Abenteuer stieß Silke auf eine Vielzahl von Relikten aus vergangenen Zeiten, darunter alte Verpackungen, handgeschriebene Kärtchen und andere Überreste des früheren Lebens in den verlassenen Gebäuden. Silke berichtet auch von den Herausforderungen, Zugang zu solchen Orten zu bekommen, und teilt lustige Anekdoten aus ihren Erkundungen.Besonders erwähnenswert ist eine Dreitagestour nach Belgien, bei der Silke 1600 Kilometer zurückgelegt habt, um Lost Places zu erkunden. Ein besonderer Lost Place, eine alte Klinik in der Heimatstadt von Silke, wird ebenfalls thematisiert. Die Klinik wurde aufgrund von Leerstand und Insolvenz mehrmals besucht, um den Verfall im Laufe der Jahre zu beobachten.
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...mit ansichtss_a_che_atw
Anne auf Instagram:https://www.instagram.com/ansichtss_a_che_atw/Anne teilt mit uns ihre Herangehensweise an die Fotografie verlassener Orte. Anders als viele andere erkundet sie diese Orte rein aus fotografischen Gründen und sucht gezielt nach Orten mit natürlichem Verfall. Dabei meidet sie bewusst intakte Orte und genießt es, die Veränderungen über die Zeit zu beobachten.Was Anne besonders auszeichnet, ist ihre Vorliebe dafür, diese Orte alleine zu erkunden. Bisher hat sie noch keine Menschen an den Orten angetroffen. Trotz der Herausforderungen, die mit dem Erkunden verlassener Orte einhergehen, plant Anne bereits neue Abenteuer und setzt sich das Ziel, die Besitzer der Lost Places ausfindig zu machen.Für Anne steht nicht der Nervenkitzel im Vordergrund, sondern die Entspannung und die Faszination, den Verfall und die Geschichte dieser Orte festzuhalten. Sie berichtet auch von positiven Erfahrungen, bei denen sie Zugang zu Orten erhalten hat, die sie fotografieren wollte, bevor sie renoviert oder abgerissen wurden.In der Podcastfolge teilt Anne auch Einblicke in ihre fotografischen Techniken, wie das Fotografieren ohne Stativ und das Warten auf das richtige Licht für ihre düsteren und atmosphärischen Bilder.Anne erzählt auch über ihre letze Reise nach Indonesien und ihre Erlebnisse dort. Unter anderem hat sie dort ein verlassenes Hotel besucht,von dem die Bewohner sagen er sei verflucht.
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...mit ha.nik.a
Anika auf Instagram:https://www.instagram.com/ha.nik.a/Zusammenfassung:Die Faszination für Lost Places ist ein zentrales Thema, das wir gemeinsam diskutieren. Die Neugierde, das Unbekannte zu erforschen, die Schönheit des Verfalls und die Spannung des Verbotenen sind nur einige der Gründe, warum Annika sich auf die Suche nach vergessenen Orten begibt. Dabei spielt auch die Motivation eine wichtige Rolle - sei es die Suche nach dem Adrenalinkick, dem Wunsch nach einzigartigen Fotomotiven oder einfach der Drang, das Unentdeckte zu erkunden.Die Planung von Touren zu Lost Places ist ein weiterer wichtiger Aspekt, den Annika anspricht. Von der Recherche im Vorfeld über die Auswahl der Orte bis hin zur sicheren Durchführung der Erkundungen - die richtige Planung ist entscheidend, um unvergessliche Erlebnisse zu garantieren und gleichzeitig Sicherheitsrisiken zu minimieren.Doch nicht immer verläuft alles nach Plan. Riskante Zugänge, unerwartete Hindernisse und Sicherheitsbedenken können die Entdeckungsreise zu einem Abenteuer machen. Annika teilt ihre Erfahrungen mit einem schwer zugänglichen Weinkeller in Frankreich, der sie vor einige Herausforderungen stellte, aber auch zu einem unvergesslichen Abenteuer wurde.
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...mit dn_lost_places
dn_lost_places auf Instagram:https://www.instagram.com/dn_lost_places/dn_lost_places auf TikTok:https://www.tiktok.com/@dn_lost_placesZusammenfassung:Dani und Nici bringen ihre Perspektive in die Welt des Urban Exploration ein. Während Dani die Bedeutung des Geschichtsteils betont und das Wiedererwecken vergangener Tage in den verlassenen Orten schätzt, war Nici anfangs vorsichtiger beim Erkunden. Doch Danis Mut und Überzeugungskraft haben Niki schließlich dazu gebracht, sich der Leidenschaft für das Erkunden anzuschließen. Trotz ihrer unterschiedlichen Herangehensweisen verbindet sie die gemeinsame Begeisterung für das Entdecken unbekannter Orte.Nici enthüllt in dem Interview spektakuläre Zugänge zu verlassenen Orten und erzählt von lustigen Situationen, die sie beim Erkunden erlebt haben. Trotz anfänglicher Ängste und Herausforderungen finden Dani und Nici immer Wege, um sicher in die Locations einzusteigen und wieder herauszukommen. Ihre Erkundungstouren sind sorgfältig geplant und strukturiert, was es ihnen ermöglicht, Lost Places in verschiedenen Ländern zu erkunden.Besonders beeindruckt waren die beiden von den unterirdischen Katakomben und vernetzten Gebäuden, die sie entdeckt haben. Zu den besuchten Orten gehören unter anderem verlassene Krankenhäuser und ein Kinderheim, die mit einer Atmosphäre voller Geschichte und Geheimnisse aufwarten.Ein weiterer interessanter Aspekt des Podcasts sind die positiven Erfahrungen, die Dani und Niki in der Urbex-Community gemacht haben. Durch das Teilen ihrer Leidenschaft mit Gleichgesinnten konnten sie neue Freundschaften knüpfen und gemeinsam auf Erkundungstouren gehen. Diese Verbindungen haben ihre Erfahrungen beim Urban Exploration noch bereichernder gemacht.Neben den f Geschichten über das Erkunden verlassener Orte teilen Dani und Nici auch ihre Erlebnisse mit Funden aus dem Zweiten Weltkrieg, darunter einen Wehrmachtshelm und eine Feldpost. Diese Funde spiegeln ihre gemeinsame Leidenschaft für Geschichte und Technik wider und verdeutlichen, wie Urban Exploration eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlagen kann.
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...mit blickwinkel_fotografien
Christin auf Instagram:https://www.instagram.com/blickwinkel_fotografien/Zusammenfassung:Christin betont zu Beginn des Gesprächs, dass sie ausschließlich mit ihrem iPhone fotografiert, anstatt auf professionelle Ausrüstung zurückzugreifen. Sie diskutierte die Evolution der Handy-Kameras und hob hervor, wie leistungsfähig diese im Vergleich zu herkömmlichen Kameras geworden sind.Sie teilt ihre vielfältigen Beweggründe für die Erkundung und Dokumentation von Lost Places, darunter das Gefühl der Entspannung, den Nervenkitzel des Verbotenen und die Stille, die sie an solchen Orten erlebt. Sie spricht auch über ihre Erfahrungen, als sie vermeintlich verlassene Orte erkundete, die sich plötzlich als bewohnt herausstellten. Dabei betonte sie die Wichtigkeit, echte Lost Places von bewohnten Gebäuden zu unterscheiden, um Konflikte zu vermeiden.Besonders interessant waren Christins Erzählungen über lustige und herausfordernde Momente während ihrer Erkundungstouren, wie etwa das Steckenbleiben in einer Haustür. Sie berichtet auch von ihren Abenteuern im Harz, wo sie durch Zufall auf verlassene Orte stieß und ihre Faszination für die Details in diesen vergessenen Orten zum Ausdruck brachte. Ein besonderes Highlight war Christins Erzählung über ein altes Hotel aus den 70er Jahren, das sie mehrfach besucht hat. Sie beschreibt hre Lieblingsmotive in diesem Hotel, darunter alte Zahnbürsten und Lampen.Ebenso erwähnte sie eine unerwartete Begegnung mit Instagram-Followern, die sie sicher durch das Hotel führten und ihr neue Perspektiven eröffneten.
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...mit mr._urbex
Mr. Urbex auf Instagram:https://www.instagram.com/mr._urbex/Mr. Urbex auf Youtube:https://www.youtube.com/channel/UCJmjQTyMEuNnaWJGJZegdiwDas Mädchen aus der Seine:https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Unbekannte_aus_der_SeineZusammenfassung:Mr. Urbex teilt in der Podcast-Folge seine persönlichen Beweggründe für das Urbexing. Für ihn bietet diese ungewöhnliche Leidenschaft eine Möglichkeit zur Selbstreflexion und mentalen Entspannung. Die Stille und Einsamkeit verlassener Orte erlauben es ihm, dem Trubel des Alltags zu entfliehen und in Kontakt mit der Geschichte und der Natur zu treten.Besonders fasziniert ist Mr. Urbex von den verlassenen Orten im Norden Deutschlands, wo er eine Vielzahl von spannenden Entdeckungen gemacht hat. Vor einiger Zeit zog er sogar in den Harz, um die Natur und die unberührte Ruhe der Region zu genießen. Für ihn ist es wichtig, sich an einem Ort wirklich angekommen zu fühlen und die Verbundenheit mit seiner Umgebung zu spüren.Eine der Hauptmotivationen von Mr. Urbex ist es, die Geschichten und die Schönheit verlassener Orte festzuhalten und der Welt zu präsentieren. Jeder Ort birgt eine einzigartige Geschichte, die eine Mischung aus Hoffnung und Verlust darstellt. Beim Erkunden neuer Locations empfindet er oft ein intensives Gefühl der Traurigkeit, das mit den historischen Hintergründen der Orte in Einklang steht.Neben den Aspekten des Urbexing sprach Mr. Urbex auch über die Herausforderungen, denen Urbexer gegenüberstehen. Vandalismus und der negative Ruf, der oft mit dieser Aktivität verbunden ist, sind nur einige der Probleme, mit denen sie konfrontiert sind. Dennoch betont er die Bedeutung, die Schönheit und die Geschichte verlassener Orte zu bewahren und zu respektieren.In der Podcast-Folge teilte Mr. Urbex auch einige seiner spektakulärsten Zugänge zu verlassenen Orten, darunter das Durchqueren eines verlassenen Eisenbahntunnels und das Eindringen durch ein Dachfenster.
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...mit lostplaces_taunus
Gaby auf Instagram:https://www.instagram.com/lostplaces_taunus/Gaby auf Facebook:https://www.facebook.com/profile.php?id=100090810979734Zusammenfassung:Gabi beschreibt in der Podcast-Folge, wie sie durch ihre Erkundungen verlassener Gebäude und Anlagen immer wieder auf diverse Geschichten stößt. Von verlassenen Fabriken über verfallene Schlösser bis hin zu stillgelegten Freizeitparks - jeder Lost Place birgt seine eigene einzigartige Atmosphäre und Geschichte.Die Motivation, diese Orte fotografisch festzuhalten, liegt für Gabi in der Möglichkeit, die Vergänglichkeit und Schönheit dieser Locations einzufangen. Sie betont die Herausforderungen, denen man sich beim Fotografieren von Lost Places stellen muss: die Suche nach neuen Perspektiven, das Spiel mit Licht und Schatten sowie das Festhalten von Details in scheinbar leeren Räumen.In der Podcast-Folge erzählt Gabi auch von einer ganz besonderen Erfahrung während ihres Urlaubs in Japan: dem Erkunden eines aufgegebenen Vergnügungsparks. Diese besondere Kombination aus verlassenen Attraktionen und der faszinierenden japanischen Kultur machte diesen Lost Place zu einem unvergesslichen Erlebnis für Gabi.
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...mit calamarie89_urbex
Cala auf Instagram:https://www.instagram.com/calamarie89_urbex/Youtube-USA Tipp(über den ich in der Folge erzähle) https://www.youtube.com/@urbanexploringwithkappy1773Kostenlos Podimo Testen (hier findest du auch diesen Podcast und noch viele weitere)https://podimo.com/s/fp0r4zROZusammenfassung:Für Cala steht das Erlebnis an erster Stelle, wenn es darum geht, Lost Places zu besuchen und dem Alltag zu entfliehen. Sie betont die Herausforderung, echte verlassene Orte von bewohnten Gebäuden zu unterscheiden, da der Reiz des Verbotenen und Verlassenen oft eine düstere Atmosphäre schafft.Eine ihrer skurrilsten Entdeckungen war das Auffinden eines mumifizierten Krokodils in einer verlassenen Villa, das sie mit Staunen und Entsetzen erfüllte. Doch nicht nur unheimliche Funde prägen Calas Erkundungen, auch das Entdecken persönlicher Gegenstände lässt sie tiefer in die Geschichten der ehemaligen Bewohner eintauchen.Cala teilt ihre Reisen zu Lost Places, darunter eine aufregende Erkundungstour durch Belgien. Dabei berichtet sie von kuriosen Begegnungen wie Partys in verlassenen Gebäuden, die eine ganz eigene Atmosphäre schaffen. Doch nicht immer sind solche Erlebnisse unbeschwert, wie Cala aus Köln berichtet, wo sie auf eine unerwartete Party stieß und von Angst übermannt wurde.Ihren Traumspot, die Stadt Pripyat in Tschernobyl, hat Cala noch vor sich, aber die Vorfreude und die Faszination für diese einzigartige verlassene Stadt treiben sie weiter an.
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...mit jn_urbex
https://www.lostandfoundpod.de/https://www.lostandfoundpod.de/Johanna auf Instagram:https://www.instagram.com/jn_urbex/Johanna auf TikTok:https://www.tiktok.com/@jn_urbexZusammenfassung:Seit über elf Jahren erkundet Johanna Lost Places und teilt nun ihre Geschichten und Einblicke.Die Leidenschaft für das Urbexen ist bei Johanna während der Corona-Pandemie sogar noch stärker geworden. Die Einschränkungen und die Suche nach Freiheit haben sie dazu motiviert, neue Orte zu entdecken und ihre Abenteuerlust zu stillen. Urbex-Fotografie spielt eine zentrale Rolle in Johannas Erlebnissen. Die Kunst, die Atmosphäre und die Schönheit verlassener Orte einzufangen, fasziniert sie und lässt sie immer wieder neue Perspektiven entdecken. Die Freiheit, spontan neue Orte zu erkunden und die unvorhersehbaren Entdeckungen machen das Urbexen für Johanna zu einem einzigartigen und bereichernden Erlebnis.Nicht nur in Europa, sondern auch in weit entfernten Ländern wie Thailand hat Johanna verlassene Orte erkundet. Diese Reisen haben ihr gezeigt, wie vielfältig und facettenreich die Welt des Urban Exploration ist. Sie spricht über die Veränderungen, die sie bei wiederholten Besuchen von Lost Places beobachtet hat und betont die Spannung und Gruseligkeit, die diesen Orten innewohnt.Trotz der Gefahren, denen Urbexer ausgesetzt sein können, wie dem Vorfall mit einem Nachbarn mit einer Schrotflinte in Frankreich, lässt sich Johanna nicht von ihrer Leidenschaft abbringen. Sie betont, dass die Angst oft schlimmer ist als die tatsächlichen Ereignisse und dass sie weiterhin neue Abenteuer erleben möchte. Kuriose Funde wie ein Kühlschrank mit nicht abgelaufenen Lebensmitteln oder Polaroids von Operationen und Toten in einem verlassenen Krankenhaus zeigen die düstere und geheimnisvolle Seite des Urbexens.
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...mit baeumchenphotography
Nicole auf Instagram:https://www.instagram.com/baeumchenphotography/Zusammenfassung:Nicole berichtet von ihren Erfahrungen in einem verlassenen Kraftwerk und einer stillgelegten Strumpffabrik, wo sie nicht nur faszinierende Fotomotive fand, sondern auch auf unerwartete Entdeckungen stieß. Von kuriosen Gegenständen bis hin zu bewegenden Funden wie alten Liebesbriefen, die auf tragische Geschichten hinwiesen, bietet das Erkunden von Lost Places eine Vielzahl an Überraschungen.Neben den interessanten Funden spricht Nicole auch über die unheimliche Seite des Urban Exploration, wie eine gruselige Begegnung in einem verlassenen Bauernhof in Deutschland während eines Gewitters. Das beklemmende Gefühl und die unheimlichen Gegenstände, die sie dort vorfand, verliehen diesem Erlebnis eine düstere Note.Trotz einiger Begegnungen mit Sicherheitskräften hebt Nicole den Reiz und die Vielfalt des Hobbys hervor. Die Ruhe und Zeit, die sie beim Fotografieren auf Lost Places genießt, sowie die seltenen Begegnungen mit anderen Menschen sind für sie besonders wertvoll. Doch auch lustige Anekdoten, wie eine überraschende Begegnung mit Bewohnern in einem verlassenen Haus, sorgen für unterhaltsame Momente.Ein weiterer Höhepunkt von Nicoles Podcast ist ihre Erzählung über das Chateau Noisy in Belgien, ein persönlicher Traumspot, der leider nicht mehr existiert. Die Endzeitstimmung und die Atmosphäre des verlassenen Schlosses übten eine besondere Faszination auf sie aus, die sie bis heute nicht loslässt.
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...mit minii.mal_
Silke auf Instagram:https://www.instagram.com/minii.mal_/Zusammenfassung:Silke teilt ihre Erfahrungen und Erlebnisse beim Erkunden verlassener Orte rund um den Globus. Von alten verlassenen Fabriken bis hin zu verfallenen Schlössern hat Silke eine Vielzahl von Orten besucht und deren Geschichten entdeckt.Ein Ort, der besonders im Gedächtnis geblieben ist, ist das Waldhaus Buch in Berlin. Dieses verlassene Gebäude hat eine ganz besondere Atmosphäre, die Silke immer wieder anzieht. Die Einrichtung und die Geschichte alter Gebäude faszinieren sie und regen sie dazu an, die Vergangenheit dieser Orte zu erforschen.Doch nicht nur die Ästhetik und Geschichte der Lost Places stehen im Fokus, auch die Frage nach der Renovierung und dem Umgang mit diesen Orten wird von Silke diskutiert. Die Herausforderungen, die mit der Erhaltung und dem Schutz verlassener Orte einhergehen, werden von ihr reflektiert.Während ihrer Erkundungen begegnet Silke immer wieder skurrilen Situationen. Von unerwarteten Begegnungen mit Sprayern bis hin zu Treffen mit anderen Urban Explorern in verlassenen Krankenhäusern, hat sie schon so einiges erlebt. Besonders erschreckend war jedoch das Erlebnis, als sie während der Erkundung eines Militärgeländes mit einer Pistole bedroht wurde.
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...mit raeume.fuer.traeume
Dietmar auf Instagram:https://www.instagram.com/raeume.fuer.traeume/Zusammenfassung:Einer der Höhepunkte in Dietmars Erzählungen sind die unerwarteten Begegnungen, die er in verlassenen Gebäuden erlebt. Von kuriosen Funden wie Frauenunterwäsche, Sexspielzeug und alten Brillen bis hin zu lustigen Anekdoten von Reisen, insbesondere in Italien.Besonders eindrucksvoll ist seine Erzählung über einen unerwarteten Airsoft-Krieg in einem verlassenen Hotel in Polen und eine Begegnung mit einem Besitzer eines Gebäudes in Italien.Doch nicht nur skurrile Funde und lustige Begebenheiten prägen Dietmars Erfahrungen. Der Fotograf reflektiert auch über die Geschichten und Geheimnisse, die hinter den verlassenen Orten liegen und wie sie die Lost-Place-Fotografie bereichern. Dabei teilt er auch unheimliche Erlebnisse, wie in einer verlassenen Irrenanstalt in Italien.Ein weiterer Schwerpunkt in ist die Treppenfotografie, die er mit Leidenschaft betreibt. Besonders der Palast Odessa, ein Kulturhaus aus seiner Jugendzeit, hat es ihm angetan. Dietmar erzählt von den zahlreichen Besuchen, die er diesem Ort abstattet, und wie dieser ihm persönlich viel bedeutet.
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...mit jokers.urbex
Patrick auf Instagram:https://www.instagram.com/jokers.urbex/Zusammenfassung:Patrick erzählt von seinen Erlebnissen beim Erkunden verlassener Orte, von unerwarteten Begegnungen mit Tieren bis hin zu skurrilen Funden und Begebenheiten. Das Übernachten an solchen Orten ist für viele Urbex-Enthusiasten ein besonderes Highlight, da sie die Möglichkeit haben, die Stille und Einsamkeit dieser Orte intensiv zu erleben.Neben den spannenden Geschichten spricht Patrick auch über die Herausforderungen und Risiken des Urbex-Hobbys. Dazu gehören nicht nur mögliche rechtliche Konsequenzen, sondern auch die Vorbereitung auf unvorhergesehene Situationen und den Umgang mit Stress und Angst in solchen Umgebungen. Trotz allem betont er die Gelassenheit und Unbeschwertheit, mit der er Lost Places erkundet.Ein weiterer wichtiger Aspekt des Gesprächs ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für die An- und Abreise zu den verlassenen Orten. Diese Transportmittel bieten nicht nur eine umweltfreundliche Alternative, sondern können auch die Spannung und das Abenteuergefühl der Erkundungstour steigern. Patrick gibt auch Einblicke in seine Reisen in verschiedene Länder wie Deutschland, Holland, Belgien und Frankreich sowie seine Pläne für zukünftige Erkundungen in Italien, Spanien und Schweden.Abschließend teilt Patrick seine Tipps für angehende Urbexer, darunter die Bedeutung der Vorbereitung, das Verhalten in Konfrontationen mit der Polizei und die Wertschätzung der Geschichte und Schönheit verlassener Orte.
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...mit elli_urbex
Elli auf Instagram:https://www.instagram.com/elli_urbex/Elli auf Facebook:https://www.facebook.com/profile.php?id=100093481064597Zusammenfassung:Der Nervenkitzel und das Abenteuer, das mit dem Betreten von verlassenen Orten einhergehen, sind für Elli ein wichtiger Aspekt. Sie erzählt von Herausforderungen wie neugierigen Kindern, aufmerksamen Nachbarn und unerwarteten Begegnungen mit Tieren während ihrer Erkundungstouren. Trotz dieser Hindernisse zieht sie immer wieder los, um neue Orte zu entdecken und alte Bekannte wieder zu besuchen.Besonders fasziniert ist Elli von einem Industriegelände das sie besucht hat. Doch nicht nur das Industriegelände hat es ihr angetan, auch ein Haus, das sie mehrmals erkundet hat, übt eine besondere Anziehungskraft auf sie aus.Neben den spannenden Erlebnissen spricht Elli auch über die Gefahren, die beim Erkunden von Lost Places lauern. Schimmel in den verlassenen Gebäuden kann gesundheitsschädlich sein, weshalb sie stets Schutzmaßnahmen ergreift, um sich zu schützen. Zudem teilt sie mögliche Ausreden, die sie parat hat, falls sie beim Erkunden erwischt wird.Eine unheimliche Erfahrung machte Elli in einem verlassenen Haus im Ausland, in dem ein Mord stattgefunden hatte. Dieses Erlebnis hat ihre Wahrnehmung von solchen Orten nachhaltig verändert und sie sensibler für die Geschichte und die Energien gemacht, die an solchen Orten präsent sind.Abschließend reflektiert Elli über die Erhaltung und mögliche Neugestaltung verlassener Gebäude. Sie wirft die Frage auf, wie man diese Orte bewahren und gleichzeitig für die Öffentlichkeit zugänglich machen kann, ohne ihre ursprüngliche Atmosphäre zu zerstören.
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...mit urbex.dani1005
Dani auf Instagram:https://www.instagram.com/urbex.dani1005/Dani auf Youtube:https://www.youtube.com/@trinkgeldtruppeZusammenfassung:Dani teilt ihre Erfahrungen und betont die Wichtigkeit des Bauchgefühls beim Erkunden verlassener Orte. Ein besonders spannendes Erlebnis in einem verlassenen Krankenhaus in Berlin bleibt dabei besonders in Erinnerung. Aber es geht nicht nur um das Abenteuer und die Entdeckungen – Dani spricht auch über einen legalen Lost Place im Harz, der für Fotoshootings genutzt wird. Sie betont, wie wichtig es ist, höflich zu sein, um Zugang zu solchen Orten zu bekommen. Denn Respekt und Achtsamkeit spielen eine große Rolle beim Erkunden verlassener Gebäude. Doch wie wird sich die Urbex-Szene in den nächsten zehn Jahren verändern? Dani wirft einen Blick in die Zukunft und prognostiziert einen möglichen Rückgang der Popularität sowie eine Normalisierung des Trends.
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...mit the_other_side_0f_me
Inhaltswarnung: In dieser Folge sprechen wir über Su*zid.Hilfe und Beratung findest du hier:Telefonseelsorge: 0800 1110222 oder https://www.telefonseelsorge.de/Krisendienst Bayern : 0800 / 655 3000 oder https://www.krisendienste.bayern/Deutsche Depressionshilfe: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/startIn Notfällen 24/7 112 oder jede Notaufnahme der städtischen PsychiatrieThomas auf Instagram:https://www.instagram.com/the_other_side_0f_me/Zusammenfassung:Thomas betont in dem Podcast die Bedeutung von Sicherheit und Achtsamkeit bei solchen Erkundungen. Er erzählt von einem tragischen Vorfall in einem Bergwerk, bei dem eine Person verschüttet wurde und bis heute nicht geborgen werden konnte. Diese Geschichte verdeutlicht die Risiken, die mit dem Betreten verlassener Orte einhergehen, und unterstreicht die Wichtigkeit, Vorsicht walten zu lassen.Trotz der Gefahren teilt Thomas seine tiefe Faszination für verlassene Orte und die Geschichten, die sie erzählen. Er erinnert sich an eine Anekdote, bei der ein vermeintlicher Lost Place sich als gemietetes Objekt für eine Hochzeit entpuppte – eine unerwartete Wendung, die zeigt, dass nicht jeder verlassene Ort verlassen ist.Ein weiterer Höhepunkt der Folge ist Thomas' Begeisterung für verlassene Industrieanlagen wie Kohlekraftwerke und Stahlwerke.
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