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PODCAST · music

MusicaFemina – der Podcast

MusicaFemina ist ein Projekt des Vereins maezenatentum.at mit Sitz in Wien. Wir arbeiten seit 2018 daran, das Werk von Komponistinnen unserer Zeit sichtbar und hörbar zu machen. Wir machen nicht nur Ausstellungen, Klanginstallationen, Skulpturen und Gedichte, wir vergeben Kompositionsaufträge und veranstalten Konzerte. Wir vernetzen und verbinden all jene, die künstlerisch und wissenschaftlich an unserem Thema in Österreich arbeiten, und arbeiten an einer europäischen Plattform der feministischen Musikologie. Unser Podcast widmet sich der Strategie der Sichtbarmachung, all jenen Tools und Maßnahmen, die dem Empowerment von Komponistinnen dienen. Es geht um musikwissenschaftliche Forschung, um Genderagenda, um gesellschaftspolitische Themen, die das Ziel einer balancierten Musikwelt haben. Wir sprechen mit ausgewählten Persönlichkeiten, aus dem Universitätsbereich, der Wirtschaftsforschung, aus verwandten Kunstsparten wie Film, bildende Kunst, Komposition, Performance und Organisation.

  1. 17

    Irene Suchy mit Susanne Höhne und Johanna Mertinz

    Getrennte Wege - Dora Breuer und Katharina Mautnerund  "Lieder vergessener Heldinnen"im Garten des GeymüllerschlösselsEin musikalisch-performatives Stationentheater (am 31. und 31. Mai 2026) von Susanne Höhne und Irene Suchy mit Johanna Mertinz, Katharina Stemberger und REIHE Zykan +Musik von: Hilda Löwe, Hildegard Geiringer, Fanny Hensel, Michael Mautner

  2. 16

    Frauen mit Courage: Jede Frau ein Sonderfall - Maria Theresia Paradis

    Die seit ihrer Kindheit erblindete Maria Theresia Paradis feierte auf ihrer Konzertreise durch Europa ab 1783 große Erfolge. Ihre Prominenz setzte sie für Neuerungen ein: Sie war Mitinitiatorin der "Königlichen Anstalt für Blinde" in Paris und eröffnete eine Musikschule für Mädchen, das "Institut für musikalische Erziehung" in Wien. Sie selbst verwendete eine Vorform der Blindenschreibmaschine und beeinflusste die späteren Gründer der Blindeninstitute.Radiokolleg-Podcast

  3. 15

    Pia Janke. Über die Leistungen der Frauen im Produktionsfeld Salzburger Festspiele

    Pia Janke, Leiterin Interuniversitäres Forschungsnetzwerk Elfriede Jelinek der Universität Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien FESTSPIEL ACADEMY 2025. FRAUEN*.FESTSPIELE.SALZBURG Impulse und Manifestehttps://ifvjelinek.at/veranstaltungen/festspiel-academy-2025-frauenfestspielesalzburg-impulse-und-manifeste/

  4. 14
  5. 13
  6. 12

    Irene Suchy über die schiefe Bahn in der Musikszene

    Diagonal zum Internationalen Frauentag 2025Irene Suchy über die schiefe Bahn in der Musikszene Interviewpartner:innen: Jana Beckmann, Eva Maria Bauer, Herbert Tucmandl, Tina Ruprechter

  7. 11

    Podcast mit Ana Amilar. Jazz und Gender: Eine schwierige Beziehung

    Am 30. April ist Internationaler Tag des Jazz. Er soll laut UNO an die künstlerische Bedeutung des Jazz, seine Wurzeln und seine weltweiten Auswirkungen auf die kulturelle Entwicklung erinnern. Für uns ist das ein Anlass zu fragen: Wo sind die Frauen im Jazz?Berühmte Sängerinnen gibt es viele - man denke etwa an Ella Fitzgerald, Billie Holiday, Nina Simone oder Sarah Vaughan. Sonst aber ist der Jazz zu Mitspielerinnen und Komponistinnen noch weniger gastfreundlich als andere Genres der Musik. Der Kanon, die Standards, sind weitgehend männlich, der weibliche Beitrag wird in der Geschichte meist übergangen. Eine ernüchternde Standortbestimmung und ein hoffungsvoller Ausblick mit Best Practice - Beispielen von neuen Alben, neuen Netzwerken und Role Models.

  8. 10

    Irene Suchy Interview mit Silvia Spinnato

     Silvia Spinnato ist Dirigentin und Gründerin des Female Symphonic Orchestra Austria. https://fsoa.at/ 

  9. 9

    Irene Suchy Interview mit Elfriede Reissig

    Elfriede Reissig, Musikwissenschafterin und Chorleiterin über ihre Arbeit an Komponistinnen als Geschäftsstellenleiterin der IGNM-Sektion Steiermark. https://www.ignm.at/

  10. 8

    Irene Suchy Interview mit Susanne Wosnitzka

    Susanna Wosnitzka ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Archiv Frau und Musik Frankfurt und Vorstandsmitglied des Vereins musica femina München.Sie spricht über die Aufgaben der Musikwissenschaft in Bezug auf die Forschung von Frauen , über den schwierigen Zusammenhang von Missbrauch und Unterdrückung und über zwei Komponistinnen,  die ihram  Herzen liegen, Annette von Droste Hülshoff und Fanny Hensel Mendelssohn. Freischaffende Musikwissenschaftlerin – Susanne Wosnitzka (susanne-wosnitzka.de)

  11. 7

    Irene Suchy Interview mit Franziska Schneider

    Franziska Schneider, Jahrgang 1944,  ist Pianistin und  Dozentin und leitet die Konzertreihe Componissima in Schloss Herrnstein. Sie ist dankbar über die Ermunterung und über die Subventionen des Landes NÖ und dennoch, sie muss aus eigener Tasche mitfördern. Ihre eigene Karriere wurde in Polen gefördert, sie selbst hat als Lehrende an NÖs Musikschulen das Repertoire der Komponistinnen in das junge Publikum getragen.Frau und Musik - componissimas Webseite!

  12. 6

    Irene Suchy Interview mit Barbara Maria Neu

    Mit Stalltänzen nach der Musik von Petra Stump Linshalm wurde sie bekannt, die Klarinettistin und Performerin Barbara Maria Neu. Sie arbeitet ausgehend von ihren Kompositionen mit Choreographie, Dichtung und bildender Kunst. Ihre Themen sind Tiere, Pflanzen, Weinsorten und Gemüse aber auch Beethoven und Alban Berg.Künstlerisches Schaffen ist ein Geburtsakt und ihr Wunsch ist es, dass es für Komponistinnen Strukturen gibt, die den Kampf der Vergangenheit angehören lassen.https://www.barbaramarianeu.at/ 

  13. 5

    Irene Suchy Interview mit Elisabeth Naske

    Die Komponistin und Cellistin über ihre Kinderopern-Projekte, über den schwierigen Weg zur Anerkennung als Komponistin, über ihre Lehr- und Lernzeit bei Tristan Schulze und über die Hürde, öffentliche Subventionen einzuwerben. 

  14. 4

    Irene Suchy Interview mit Andrea Schwab

    Irene Suchy im Gespräch mit Andrea Schwab, die gerade im Hollitzer Verlag ihr neues Buch veröffentlich hat: "Jüdische Komponistinnen – zwischen Erfolg und Verfolgung, Exil und Heimkehr". Die Mezzosopranistin Andrea Schwab erinnert mit diesem Band an die Musik und das Wirken von zehn außergewöhnlichen Frauen, die in der von zwei Weltkriegen und der Shoa geprägten Epoche von 1900–1945 und danach den Mut und die Ausdauer besaßen, ihre musikalische Begabung zu leben. Als verfolgte Jüdinnen, als Frauen und als Komponistinnen waren sie gesellschaftlicher Geringschätzung und den Repressalien der Naziherrschaft in dreifacher Hinsicht ausgesetzt. Einigen wenigen gelang die Flucht ins Ausland, andere überlebten in Österreich – diskriminiert, aber gleichzeitig geschützt durch einen arischen Ehepartner. Jene, die deportiert wurden kamen in Konzentrationslager – und komponierten dort weiter. In den einzelnen Porträts wird der Versuch unternommen, dem Wunder auf die Spur zu kommen, wie es diesen Musikerinnen gelang, über alle Hindernisse hinweg unter widrigsten Umständen an ihrer Kunst festzuhalten und unsterbliche Musik zu schaffen. https://db.musicaustria.at/node/162924 

  15. 3

    Irene Suchy Interview mit Chanda VanderHart

    Chanda VanderHart, PhD, verfügt über eine breitgefächerte, interdisziplinäre Karriere als Musikwissenschaftlerin, Pianistin, und Expertin für Musikvermittlung. Sie erhielt an der Eastman School of Music New York einen Bachelor-Abschluss in Klavierspiel (B.M. 2000) und studierte in Mailand und Wien (Dipl. 2006, MA 2006, post-MA perf. Dipl. 2012) mit Auszeichnung, bevor sie 2016 an der mdw-Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien mit der Dissertation "Die Entwicklung des Kunstliedes im Wiener Konzertleben zwischen 1848 und 1897" ihre Promotion in Musikwissenschaft erhielt. Derzeit arbeitet sie an einer Monographie mit dem Titel "Lieder Performance in Vienna; The 19th Century & Today", die 2022 bei Cambridge University Press begutachtet und mit einer Reihe von historischen Aufnahmen veröffentlicht werden soll.https://chandavanderhart.com/about/

  16. 2

    Irene Suchy Interview mit Francisca de Haan

     Francisca de Haan is a Dutch historian and writer who specializes in women's and gender history. Since 2002, she has taught at the Central European University in Budapest where she is currently professor of gender studies. Her publications include A Biographical Dictionary of Women's Movements and Feminisms: Central, Eastern, and South Eastern Europe, 19th and 20th Centuries (2006) and she is the founding editor of Aspasia: The International Yearbook of Central, Eastern and South Eastern European Women’s and Gender History  (since 2007). From 2005 to 2010, de Haan was vice-president of the International Federation for Research in Women's History. She has published widely on the history of European and transnational women’s movements and feminisms.  https://en.wikipedia.org/wiki/Francisca_de_Haan https://gender.ceu.edu/people/francisca-de-haan  

  17. 1

    Irene Suchy Interview mit Eva Spreitzhofer

    Eva Spreitzhofer ist eine österreichische Schauspielerin und Drehbuchautoring. In dieser Folge erzählt sie über die Erfolgsgeschichte einer genderbalancierten Filmförderung. 

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