PODCAST · music
n:byte
by n:byte
n:byte is an electronic musician from Cologne, Germany. n:byte is also a musical project to explore the world of electronic music outside the mainstream - focus on a melancholic mood, melodic fragments, heavy bass and hard drums. Glitch is an important element to counterbalance the emotional melodies.
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Perfekt Sein
Perfekt Sein by n:byte
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Alles Neu
Alles Neu by n:byte
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Hamsterrad
Hamsterrad by n:byte
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freunde fuers leben
freunde fuers leben by n:byte
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Warenkorb
Warenkorb by n:byte
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Sekundenbruchteil
Sekundenbruchteil by n:byte
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Jetzt und Irgendwann
Jetzt und Irgendwann by n:byte
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Immer Gruener
Immer Gruener by n:byte
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normal gestört
normal gestört by n:byte
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im retten verloren
im retten verloren by n:byte
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wie es immer ist
wie es immer ist by n:byte
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Zu Spät
Lyrics: Wir standen längst am Rand, kein Wort hat mehr gehalten, zwei müde Herzen, die zu lange Stille fest umarmten. Ich dacht, wir hätten Zeit, noch irgendwas zu retten, doch jeder Schritt von dir klang mehr nach letzten Schritten. Und ich war stur, hab mich an meinen Stolz gekettet, hab deine Müdigkeit gefühlt, doch wieder weggedrückt. Jetzt lieg ich wach, such Fehler in den falschen Ecken, frag mich, ob einer weniger Streit dich länger bei mir hält. Alles zovorbei wie kaltes Licht, und ich war blind, doch du zerbrichst. Warum hab ich nicht nachgegeben, als wir noch hätten reden können? Warum ließ ich dich im Regen stehen, wo du doch längst am Ende warst? Jetzt bleibt nur dieses leise Beben, ein Schatten deiner letzten Tage. Ich würd so gern noch einmal sagen: Es tut mir leid… zu spät gesagt. Dein letzter Blick war warm, doch irgendwie so weit, als würdest du schon gehen, während ich noch blieb am Streit. Und alles, was wir nicht gesagt, hängt schwer in meiner Brust, als wär die ganze Wohnung voll mit deiner letzten Luft. Ich hasse diesen Spiegel, der mir zeigt, wer ich dir war: ein Mensch, der zu viel wollte, während du zerbrechlich warst. Wie oft hab ich gedacht, wir beide schaffen’s nicht – doch niemals, dass der Grund dein letzter Herzschlag ist. Du gingst so leise aus dem Raum, und ich steh da in unser’m Traum. Warum hab ich nicht nachgegeben, als wir noch hätten reden können? Warum ließ ich dich im Regen stehen, wo du doch längst am Ende warst? Jetzt bleibt nur dieses leise Beben, ein Schatten deiner letzten Tage. Ich würd so gern noch einmal sagen: Es tut mir leid… zu spät gesagt. Wenn Liebe gehen will, hält keiner sie zurück, doch hätt ich deine Hand noch einmal fest genug gedrückt? Verzeih mir, wenn ich’s damals nicht erkannt hab: Nicht wir – nur deine Zeit war knapp. Warum konnt ich nicht mehr vergeben, als deine Kräfte kleiner wurden? Warum hab ich uns nicht hochgehoben, als du zu müde für uns warst? Jetzt lebt von dir nur dieses Beben, ein Herzschlag, der in mir noch nagt. Ich hoff, du hörst mich, wo du jetzt bist: Es tut mir leid… zu spät gesagt.
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Durch den Regen gehen
Regen, Regen – lauf da durch, egal wohin träum vom Sommer, doch der bleibt nur in mir drin. Laufe durch die Straßen, Kapuze tief im Gesicht, alles grau, alles nass, doch verdrängen kann ich’s nicht. Sommer wär mir lieber, Sonne brennt wie im Film, aber hier tropft nur der Himmel, und die Schuhe zieh’n im Schlamm. Jeder Tropfen auf der Haut wie ’n Takt in nem Beat, denk an ferne Strände, doch die gibt’s hier grad nicht. Also such ich im Regen nach Momenten, die was geben, vielleicht muss man in Wolken auch mal Freiheit sehen. Und ich frag mich, warum Sonne nur kurz bleibt, warum der Himmel meistens graue Storys schreibt. Doch vielleicht wär Sommer ewig irgendwann zu laut, vielleicht brauch ich das Grau, damit man Farben überhaupt schaut. Regen, Regen – lauf da durch, egal wohin träum vom Sommer, doch der bleibt nur in mir drin. Regen, Regen – tropft im Takt auf meine Haut vielleicht brauch ich Wolken, um den Himmel richtig zu schau’n. Meine Leute sagen: „Bruder, chill, das geht vorbei“, irgendwann bricht die Sonne wieder durch, glaub mir, sei dabei. Doch Geduld ist nicht mein Ding, will jetzt Wärme in der Brust, seh nur Pfützen auf den Straßen, alles spiegeln voller Frust. Doch da merk ich, wie die Tropfen tanzen, rhythmisch auf Asphalt, wie mein Atem kleine Wolken malt im Kontrast. Und vielleicht ist das Leben auch genau wie dieses Land, mal zu kalt, mal zu nass, doch es bleibt interessant. Vielleicht will ich Sonne, doch der Regen hält mich wach, zeigt mir, dass man Schönheit auch im Grau entdecken kann. Kein Sommer ohne Winter, kein Licht ohne Nacht … und genau da setzt der Regen an – Regen, Regen – lauf da durch, egal wohin träum vom Sommer, doch der bleibt nur in mir drin. Regen, Regen – tropft im Takt auf meine Haut vielleicht brauch ich Wolken, um den Himmel richtig zu schau’n. Regen, Regen – lauf da durch, egal wohin träum vom Sommer, doch der bleibt nur in mir drin. Regen, Regen – tropft im Takt auf meine Haut vielleicht brauch ich Wolken, um den Himmel richtig zu schau’n. Regen, Regen – lauf da durch … träum vom Sommer … doch der bleibt nur in mir drin …
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n:byte is an electronic musician from Cologne, Germany. n:byte is also a musical project to explore the world of electronic music outside the mainstream - focus on a melancholic mood, melodic fragments, heavy bass and hard drums. Glitch is an important element to counterbalance the emotional melodies.
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