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PODCAST · science

Ö1 Radiokolleg

Hier gibt es wöchentlich neue Serien zu relevanten Wissensthemen aus allen Lebensbereichen – breitgefächert, vertiefend und orientierend. Autorinnen und Autoren verbinden fachliche Expertise mit Alltagserfahrung sowie Hintergrundwissen mit Reflexion und eröffnen neue Perspektiven auf aktuelle Fragen unserer Zeit.Redaktion: Ina Zwerger, Ulrike Schmitzer, Monika Kalcsics, Ute Maurnböck, Astrid Schwarz.Produktion: ORF Wissen. Weitere Informationen: https://oe1.orf.at/radiokolleg

  1. 202

    Im Warteraum der EU (1)

    Die EU will wachsen. Aber ist sie wirklich bereit, neue Mitglieder aufzunehmen? Macht sie das in einer Welt, die mit Donald Trump immer mehr von Großmachtsansprüchen geprägt ist, stärker? Oder droht sie, daran zu zerbrechen, wenn zu viele Länder mit am Tisch sitzen? Auf dem Balkan warten sechs Länder seit fast einem Vierteljahrhundert auf ihre Mitgliedschaft. Der so genannte Westbalkan ist weniger geografische Region als ein riesengroßes Wartezimmer, in dem rund 20 Millionen Menschen leben. In 8 Folgen reisen wir einmal quer durch den Warteraum und in jene Länder, die seit den Nullerjahren in die EU eintreten möchten.Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 18. 05. 2026.

  2. 201

    Im Warteraum der EU (2)

    Kosovo: junger Staat, alte Probleme.Mit 18 Jahren ist der Kosovo der jüngste Staat Europas. Der Kurs ist klar: Die mehrheitlich albanische Bevölkerung will in die EU. Aber Kosovo hat einen Klotz am Bein - den Nachbarn Serbien, der die 2008 erklärte Unabhängigkeit nie anerkannt hat. Nirgendwo lässt sich das besser verstehen als in Mitrovica, einer Stadt, die seit Ende des Krieges zwischen Albanern und Serben geteilt ist. Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 19. 05. 2026.

  3. 200

    Im Warteraum der EU (3)

    Nordmazedonien und seine nervigen Nachbarn.Der Weg in die EU hat sich für Nordmazedonien in ein Labyrinth verwandelt. Und das, obwohl das Land bereits im April 2001 einen Stabilisierungs- und Assoziierungsvertrag mit der EU unterzeichnet hat - ein halbes Jahr früher als Kroatien, das 2013 beitrat. Der Grund für die Verzögerung war ein historischer Streit mit dem südlichen Nachbarn Griechenland. Um diesen beizulegen, änderte Mazedonien seinen Namen in Nordmazedonien. Mit Bulgarien legte der nächste Nachbar ein Veto ein. Das Resultat: Die EU verliert an Popularität und Glaubwürdigkeit. Im kleinen Nordmazedonien lässt sich beobachten, warum die Erweiterung ein so lähmender Prozess ist: Länder, die bereits im "Club" sind, können jederzeit ein Veto einlegen.Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 20. 05. 2026.

  4. 199

    Im Warteraum der EU (4)

    Montenegro - kurz vor dem Ziel.Der höchste Diplomat in Montenegro ist ein Österreicher. Johann Sattler leitet in Podgorica die EU-Vertretung. Er sagt über seinen Job: "Ich hoffe, dass es ihn in ein paar Jahren nicht mehr geben wird." Montenegro ist derzeit der aussichtsreichste Kandidat von allen sechs Bewerbern auf dem Balkan. Ministerpräsident Milojko Spajic, der zuvor als Finanzanalyst in Tokio und Singapur gearbeitet hat, schwebt ein ambitioniertes Ziel vor Augen: Montenegro soll bis 2028 das 28. Mitglied der Union sein.Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 21. 05. 2026.

  5. 198

    Im Warteraum der EU (5)

    Serbien - Studis gegen VucicSeitdem in Serbien im November 2024 das Vordach des Bahnhofs in Novi Sad einstürzte und insgesamt 16 Menschen starben, ist nichts mehr, wie es war. Durch das größte Land auf dem Balkan rollt eine Protestbewegung, die für Europa einzigartig ist. Die Menschen fordern von der Regierung des langjährigen Machthabers Aleksandar Vucic Transparenz, Rechtsstaatlichkeit und öffentliche Kontrolle. All das sind Kriterien, die auch die EU im Beitrittsprozess hochhält. Und doch - bei den Protesten in Serbien sind weit und breit keine EU-Flaggen zu sehen. Die Serb:innen sind von der EU enttäuscht, weil sie Vucic jahrelang gestützt hat. Was erhoffen sich junge Menschen, die sich den Bürgerprotesten angeschlossen haben? Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 15. 06. 2026.

  6. 197

    Im Warteraum der EU (6)

    Bosnien-Herzegowina - Versöhnung durch Fußball?Bosnien-Herzegowina ist im Fußballfieber. Das kleine Land mit knapp 3,5 Millionen Menschen hat sich für die WM qualifiziert. Es ist ein Moment der kollektiven Einigkeit, den viele herbeisehnen. Denn BiH (Bosna i Hercegovina) gilt auch als einer der kompliziertesten Staaten der Welt. Seine Verfassung ist ein Resultat des Krieges in den 1990er Jahren. Seitdem hat das Land zwei Entitäten und ein äußerst komplexes Machtverteilungssystem. Eine Entität, die Republika Srpska, drohte immer wieder mit Abspaltung. Wie überbrückt das Land, mehr als dreißig Jahre nach dem Krieg, seine Spaltung? Und kann der Fußball ein einendes Element für alle Ethnien sein?Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 16. 06. 2026.

  7. 196

    Elementarpädagogik (1) - Wie wir unsere Chancen für die Zukunft vergeben

    In Österreich gibt es rund 4.700 Kindergärten mit knapp 240.000 Kindern. Mehr als 90 Prozent der Kinder bis zum Alter von 5 Jahren besuchen bundesweit einen Kindergarten. Für die Kinder und die Gesellschaft ist das eine große Chance, denn je früher Entwicklungsstörungen und Defizite erkannt werden, desto rascher, nachhaltiger und kostengünstiger können sie behoben werden. Doch in Österreich wird, im Gegensatz zu anderen Ländern, dieser umfassende gesellschaftspolitische Ansatz weitgehend ignoriert.Folge 1: Überfordert von Anfang an.Trotz sinkender Geburtenraten ist Österreich seit dem Jahr 2000 um etwa 1,2 Millionen Menschen gewachsen. Das Bevölkerungswachstum resultiert also ausschließlich aus Zuwanderung. Vor allem in den Kindergärten führt diese Entwicklung zu einem Problem. Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 08.06.2026.

  8. 195

    Elementarpädagogik (2) - Wie wir unsere Chancen für die Zukunft vergeben

    Lernen von Skandinavien.Eine pädagogisch hochwertige und umfassende Betreuung von Klein- und Kindergartenkindern erhöht die Chancengleichheit, fördert spätere Berufs- und Bildungskarrieren, verbessert sprachliche und soziale Kompetenzen und steigert die Erwerbstätigkeit der Eltern. Spätere Korrekturen sind nur mit geringerem Erfolg, sowie deutlich höherem finanziellen und personellen Aufwand möglich. Diesen gesellschaftlich-ökonomischen Zusammenhang hat man in Skandinavien schon seit Langem erkannt. Dementsprechend gilt die Elementarpädagogik als Grundlage für die positive Entwicklung der Gesellschaft. Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika kalcsics.. Gesendet in Ö1 am 09. 11. 2026.

  9. 194

    Elementarpädagogik (3) - Wie wir unsere Chancen für die Zukunft vergeben

    Mangelberuf mit Stigma.Die Ausbildung erfolgt in den fünfjährigen Bildungsanstalten für Elementarpädagogik. Allerdings nur 20 Prozent der, vor allem Absolventinnen, bleiben im Berufsfeld, deshalb werden im Rahmen von bezahlten Ausbildungs-Kollegs Quereinsteiger gesucht. Doch auch hier dominiert die Frauenquote. Der Hauptgrund für das geringe Interesse ist die häufige gesellschaftliche Vorverurteilung von Männern, die intensiv mit Kindern arbeiten. Ein weiteres Problem der Elementarpädagogik sind gesellschaftspolitische Interessen. So fehlt es in manchen Bundesländern nach wie vor an elementarpädagogischen Betreuungseinrichtungen, oder es orientieren sich die Öffnungszeiten der Kindergärten nicht an den Arbeitszeiten der Eltern, was wiederum die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einschränkt. Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 10. 06. 2026.

  10. 193

    Elementarpädagogik (4) - Wie wir unsere Chancen für die Zukunft vergeben

    Weichen stellen für morgen.In Österreich gilt der Kindergarten vielerorts als "Betreuungseinrichtung", die im Vergleich zu Schulen einen eher untergeordneten Stellenwert besitzt. Erreicht werden könnte ein Bewusstseinswandel durch das bereits eingeführte Studium der Elementarpädagogik. Mit der Akademisierung verbunden wären nicht nur eine weitere Professionalisierung, sondern auch eine soziale und finanzielle Aufwertung des Berufsfeldes. Gefordert werden auch kleinere Kindergartengruppen, dafür ist aber deutlich mehr Personal nötig. Möglich wäre dies durch eine Angleichung von Lehrkräften und Kindergartenpersonal bei der täglichen Präsenzzeit vor den Kindern, sowie einem Angleich von Urlaubs- und Ferienzeiten.Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 11.06. 2026.

  11. 192

    Zurückgespult (1)

    Kassette ohne Autor.1989 bekommt der Grieche Dimitris Christopoulos eine Musikkassette geschenkt. Darauf: mehrere Instrumentalstücke und Gesang. Sie wird zum Soundtrack seines Lebens - ohne zu wissen, wer darauf spielt oder singt. Fast vierzig Jahre später folgt Anja Troelenberg ihrer Spur nach Albanien: Wer sind die Musiker? Und wie kam die Kassette nach Griechenland?Gestaltung: Anja Troelenberg. Mit den Stimmen von Lilith Hässle und Roman Blumenschein. Studiotechnik: Jakob Kainz. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 08. 06. 2206.

  12. 191

    Zurückgespult (2)

    Falsche Fährte.Eine Musikethnologin gibt einen konkreten Hinweis: Der Text des ersten Liedes verweist auf Tepelena, eine Kleinstadt im Süden des Landes. Dort angekommen vervielfältigen sich die Möglichkeiten. Jeder meint, die Musiker zu erkennen. Immer neue Namen fallen - und mit jedem wird die Suche unübersichtlicher.Im Kulturzentrum trommelt der Leiter im Takt der Musik auf den Schreibtisch. Nur weil über Tepelena gesungen wird, müsse die Aufnahme nicht aus Tepelena stammen. Das letzte Lied auf der Kassette verweise vielmehr auf eine andere Region. Auf dem Weg nach Përmet tut sich eine neue Fährte auf: Der Fahrer ist überzeugt, die Musik stamme aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Klarinette erinnert ihn an einen berühmten Film.Gestaltung: Anja Troelenberg. Mit den Stimmen von Lilith Hässle und Roman Blumenschein. Studiotechnik: Jakob Kainz. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 09. 06. 2206.

  13. 190

    Zurückgespult (3)

    Verwechslung.In Përmet sind sich alle einig: Der Klarinettist ist Laver Bariu, die musikalische Autorität der Region. Im benachbarten Këlcyra jedoch widerspricht ein Mitarbeiter der Gemeinde. Im Vibrato erkennt er den bekannten Musiker Remzi Lela. Außerdem erklärt er, bei einigen Stücken auf der Kassette handle es sich um sogenannte Kaba - instrumentale Klagegesänge, bei denen die Klarinette den Klang des Weinens imitiert. Eine vermeintliche Lösung entpuppt sich als Verwechslung. Unklar bleibt: Wer spielt die Violine, wer die Laute, wer singt? Am Ende führt die Reise zurück nach Tirana. In der Oper betritt Fatos Qerimaj die Bühne.Gestaltung: Anja Troelenberg. Mit den Stimmen von Lilith Hässle und Roman Blumenschein. Studiotechnik: Jakob Kainz. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 10. 06. 2206.

  14. 189

    Zurückgespult (4)

    Rückkehr.An der Akademie der Wissenschaften bestätigt ein Ethnomusikologe eine Vermutung: Der Klarinettist gehört zu den bedeutendsten Meistern der Kaba - jener klagenden Musiktradition aus Südalbanien. Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Eine Frau erkennt die Handschrift auf dem Cover der Kassette. Ein Mann erkennt in der Violine seinen Vater - ein anderer sich selbst. Er erinnert sich an die Aufnahme und kann erklären, wie die Kassette nach Griechenland kam. Sie war eine von wenigen Kopien, die über die Jahre verloren gingen. So kehrt die Kassette nach Jahrzehnten an ihren Ursprung zurück.Gestaltung: Anja Troelenberg. Mit den Stimmen von Lilith Hässle und Roman Blumenschein. Studiotechnik: Jakob Kainz. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 11. 06. 2206.

  15. 188

    Gruppen der Macht (1)

    1944 einigen sich 44 Länder auf einer Konferenz im amerikanischen Bretton Woods auf den US-Dollar als internationale Leitwährung. Diese Entscheidung prägt die Welt seither. Es bildeten sich informelle Gruppen, wie die G7, später die G20. Doch in diesem Setting kann der globale Süden nicht die gewünschte Emanzipation erreichen. Nun ist die Gruppe der BRICS+ gerade dabei die Entdollarisierung voranzutreiben. Sie droht an ihrer Uneinigkeit zu scheitern und das Schicksal könnte auch die EU ereilen, die sich neuerdings auch von den USA emanzipieren will. Derzeit formieren sich die größten Volkswirtschaften der EU zu einer Gruppe der E6. Sie wollen die Integration vorantreiben. Informelle Gruppen sind schnell und flexibel, meist intransparent, sie sind unverbindlich und all das ist ihr Vorteil gegenüber multinationalen Organisationen.Folge 1: Von Bretton Woods bis G7.Gestaltung: Dagmar Streicher. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 08. 06. 2026.

  16. 187

    Gruppen der Macht (2)

    Der kurze Traum einer unipolaren Welt: Von G8 bis G20.Nach dem Zerfall der Sowjetunion scheint es einen Moment, als hätte sich der Westen mit seinen liberalen Demokratien, dem freien Markt und der globalisierten Ökonomie durchgesetzt. Zumal sich gleichzeitig auch China in den Internationalen Handel einklinkt und Mitglied der WTO wird. Die Zukunft - so denkt man - sei eine unipolare Welt. Das zukünftige Russland soll ein Partner und kein Gegner sein. 1997 werden die G7 also offiziell zur G8. Die G20 ist zunächst nur die Gruppe der Finanz- und Wirtschaftsminister. Erst ab 2008 - nach der Weltfinanzkrise, ausgelöst von der Pleite der US Bank Lehmann Brothers - werden die G20-Gipfel auf der Ebene der Staatsoberhäupter abgehalten.Gestaltung: Dagmar Streicher. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 09. 06. 2026.

  17. 186

    Gruppen der Macht (3)

    Neue Machtansprüche: BRICS+Der Name BRIC taucht 2001 erstmals auf und ist zunächst nur eine praktische Abkürzung für die wirtschaftlich boomenden Länder Brasilien, Russland, Indien und China in einer Studie für Goldman Sachs. Der Studienautor Jim O'Neill zeigt auf, dass das Wirtschaftswachstum in den BRIC-Ländern bereits um die Jahrtausendwende höher ist als jenes der G7. Damit würde auch ihr Anteil am Weltbruttoinlandsprodukt weiter steigen und sich die Macht vom globalen Westen weg zu den Schwellenländern hin verschieben. O'Neill empfiehlt den Anteil der Europäer in der Gruppe der 7 zu reduzieren und die BRIC-Staaten einzubinden. Die G7 horchen auf, haben aber gerade die Gruppe der 20 gegründet, in der alle BRIC-Länder ebenfalls vertreten sind und sehen keinen größeren Handlungsbedarf.Gestaltung: Dagmar Streicher. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 10.06. 2026.

  18. 185

    Gruppen der Macht (4)

    Europa der zwei Geschwindigkeiten: E6 und E27."Let Europe arise!" sagt Winston Churchill am Ende seiner berühmten Züricher Rede 1946, in der er sich für die "Vereinigten Staaten von Europa" stark macht. Und er mahnt zur Eile. Ob er sich Europa so vorgestellt hat, wie es heute ist? Ein Wirtschaftsraum mit 450 Millionen Menschen in 27 Ländern mit einer gemeinsamen Politik, die von Frieden und Integration geprägt ist. Militärisch und wirtschaftlich abgesichert durch ein transatlantisches Bündnis mit den USA. Und genau diese transatlantische Absicherung zerbricht gerade. Und so kommt es, dass 80 Jahre nach Churchill wieder einer zur Eile mahnt.Gestaltung: Dagmar Streicher: Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 11.06. 2026.

  19. 184

    Die Ö1 Bücherbox: "Judith und Hamnet"

    Die 16. Staffel der Ö1 Bücherbox widmet sich drei von Shakespeare inspirierten Romanen von Maggie O'Farrell, Margret Atwood und M. L. Rio. William Shakespeare gilt als einer der meisterforschten Autoren, dennoch ist über seine Person und sein Leben kaum etwas bekannt. Dank Taufeinträgen wissen wir, dass er Vater von Zwillingen war: Judith und Hamnet. Hamnet starb im Alter von 11 Jahren. Wenige Jahre später schrieb Shakespeare eine seiner wohl berühmtesten Tragödien. Die irische Autorin Maggie O'Farrell hat entlang dieser spärlichen Fakten einen poetischen Roman geschrieben, in dessen Zentrum Shakespeares Ehefrau Agnes steht.Gestaltung: Hannah Balber. Redaktion: Julia Reuter. Gesendet in Ö1 am 01. 06. 2026. Die Ö1 Bücherbox gibt es auch zum Abonnieren als eigenen Podcast.

  20. 183

    Die Ö1 Bücherbox: "If We Were Villains"

    Die 16. Staffel der Bücherbox widmet sich drei von Shakespeare inspirierten Romanen von Maggie O'Farrell, Margret Atwood und M. L. Rio. Dass William Shakespeare nach wie vor einen großen literarischen Einfluss hat, zeigt sich auch daran, dass zahlreiche zeitgenössische Autorinnen und Autoren sich von seinem Werk oder seinem Leben inspirieren lassen. So auch die US-amerikanische Autorin M. L. Rio, die am Londoner King's College einen Master in Shakespeare Studies erworben hat und dieses Wissen in ihrem 2017 veröffentlichten Debütroman „If we were Villains (Wenn aus Freunden Feinde werden)“ gekonnt einsetzt.Gestaltung: Eszter Hollosi. Redaktion: Julia Reuter. Gesendet in Ö1 am 03. 06. 2026. Die Ö1 Bücherbox gibt es auch zum Abonnieren als eigenen Podcast.

  21. 182

    Die Ö1 Bücherbox: "Hexensaat"

    Die 16. Staffel der Bücherbox widmet sich drei von Shakespeare inspirierten Romanen von Maggie O'Farrell, Margret Atwood und M. L. Rio. Die Faszination für Shakespeare und seine Werke ist auch mehr als 400 Jahre nach dem Tod des englischen Dichters ungebrochen. Das zeigt sich nicht zuletzt in den Romanen bedeutender Autorinnen und Autoren, die sich auf ganz unterschiedliche Weise von Shakespeare inspirieren ließen. Darunter auch Margret Atwood, deren Roman „Hexensaat“ eine Neuinterpretation von „Der Sturm“ ist. Gestaltung: Tim Felchlin. Redaktion: Julia Reuter. Gesendet in Ö1 am 02. 06. 2026. Die Ö1 Bücherbox gibt es auch zum Abonnieren als eigenen Podcast.

  22. 181

    Insektenmonitoring in Österreich (1)

    Im Frühling ziehen Entomologen und Entomologinnen verschiedener Fachrichtungen los und nehmen Wasserproben, beziehungsweise Proben aus Insektenfallen um festzustellen, welche Insekten ihre Eier abgelegt haben und welche Larven bereits aktiv sind. Damit gewinnen sie Überblick über die Insektenpopulation. Welche neuen Stechmücken sind angekommen? Welche Krankheiten könnten künftig eine Rolle spielen? Sabine Nikolay begleitet Forscherinnen und Forscher und zeigt, wie Insekten-Monitoring zur zentralen Frage der öffentlichen Gesundheit wird.Folge 1: Neue Arten, neue Gefahren?Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 1. 06. 2026.

  23. 180

    Insektenmonitoring in Österreich (2)

    Auf der Jagd nach Larven.Sabine Nikolay ist mit Forscherinnen und Forschern unterwegs und berichtet über Methoden der Sammlung von Eiern, Insektenlarven und Individuen.Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 2.06. 2026.

  24. 179

    Insektenmonitoring in Österreich (3)

    Unter dem Mikroskop.Nach der Sammlung in freier Wildbahn kommt die Laborarbeit: Um festzustellen, welche Insekten sich in Wien und Österreich aufhalten, werden Eier, Larven und Individuen beim Insektenmonitoring gesammelt.Welche Tendenzen zeigen sich für das Jahr 2026? Welche Ergebnisse gab es in den vergangenen Jahren? Welche Gefahren können ausgemacht werden? Welchen Populationen geht es gut, welchen nicht? Sabine Nikolay begleitet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei ihrer Arbeit und berichtet über die vorläufigen Ergebnisse für das Jahr 2026.Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 3.06. 2026.

  25. 178

    Mentalitäten - Wie sie uns prägen (1)

    Die menschlichen Verhaltensweisen sind stark davon geprägt, in welchem Umfeld jemand aufwächst - Kultur, Religion, Traditionen, historische Erfahrungen und daraus resultierende gesamtgesellschaftliche, aber auch gruppenspezifische Überzeugungen. Selbst die Frage, ob man in einem Wüstengebiet oder in fruchtbaren Gefilden, in dicht besiedelten Gebieten oder in der Abgeschiedenheit lebt, haben Einfluss auf ein Phänomen: die Mentalität.Folge 1: Was uns formt.Gestaltung: Daphne Hruby. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 25. 05. 2026.

  26. 177

    Mentalitäten - Wie sie uns prägen (2)

    Die Macht der Einstellung.Die mentale Einstellung eines Menschen kann darüber entscheiden, wie jemand durchs Leben schreitet. Dabei spielt vieles eine Rolle: Das Weltbild, die eigenen Erfahrungen wie auch jene des Umfelds, historische Erlebnisse und der gesellschaftliche Umgang damit, gewachsene Traditionen, aber auch so simple Dinge wie Musik und Wetter. All das schlägt sich schlussendlich in einer Mentalität nieder. Dabei tragen sich gesamtgesellschaftliche Zuschreibungen auf individueller Ebene fort. Wird einer Nation von außen ein gewisses Image übergestülpt, so kann das auch auf das Selbstbild eben dieser abfärben. Zuschreibungen - intern wie extern - können fördernd wirken, sie können aber auch blockieren. Sie können verklären, sie können aber auch ganze Gruppen abwerten.Gestaltung: Daphne Hruby. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 27.05. 2026.

  27. 176

    Mentalitäten - Wie sie uns prägen (3)

    Das lange Gedächtnis der Gesellschaft.Mentalitäten können vererbt werden - sowohl soziologisch als auch epigenetisch. Prägende Erlebnisse werden im kollektiven Gedächtnis gespeichert und von den nachfolgenden Generationen weitergetragen. Dabei ist sich die Wissenschaftswelt uneins, wie schnell sich einmal erworbene Verhaltensweisen gesamtgesellschaftlich durchbrechen lassen und wie nachhaltig eine Reform dann auch wirkt. Gestaltung: Daphne Hruby. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 28.05. 2026.

  28. 175

    Mit Hirn durchs Leben (4)

    Was gibt mir Halt, wenn Sicherheiten bröckeln?Nichts ist gewiss, soviel ist sicher, schrieb Michel de Montaigne, Philosoph der Renaissance-Zeit. Wir leben in Zeiten extremer Unsicherheit. Wie können wir uns ein nötiges Maß an Gelassenheit angesichts der Weltpolitik verschaffen? Wie gelingt es in Zeiten des Umbruchs auch im Privaten den Blick auf eine hoffnungsvolle Zukunft zu lenken? Lisz Hirn befragt die großen Denkerinnen und Denker, welchen Trost die Philosophie für uns bereithält - von den Stoikern über Michel de Montaigne bis zu Corine Pelluchon.Gestaltung: Lisz Hirn und Ulrike Schmitzer. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet im Ö1 Radiokolleg am 25. 05. 2026.Die philosophische Praxis mit Lisz Hirn gibt es auch als eigenen Podcast zum Abonnieren. Weitere Informationen: https://oe1.orf.at/mithirn

  29. 174

    Mit Hirn durchs Leben (5)

    Muss ich bei allem ein schlechtes Gewissen haben?Schon wieder mit dem Flieger in den Urlaub, ein fettes Steak gegrillt oder Bier aus Dosen getrunken? Gibt es noch irgendeine Rechtfertigung für dieses Verhalten? Da stellt sich doch gleich das schlechte Gewissen ein. Der griechische Denker Sokrates sprach von einer inneren Stimme, von Daimonion, die ihn vor falschen Handlungen bewahrt hat. Können wir uns auf unser Gewissen verlassen? Gibt es nur eine Autorität - und das sind wir selbst? Oder wer macht uns ein schlechtes Gewissen und warum? Denkanstöße von der Philosophin Lisz Hirn.Gestaltung: Lisz Hirn und Ulrike Schmitzer. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet im Ö1 Radiokolleg am 27. 05. 2026.Die philosophische Praxis mit Lisz Hirn gibt es auch als eigenen Podcast zum Abonnieren. Weitere Informationen: https://oe1.orf.at/mithirn

  30. 173

    Mit Hirn durchs Leben (6)

    Sollte ich öfter faul sein?Leistung, Leistung, Leistung. Muss das so sein? Mehr Produktivität, mehr Wirtschaftsleistung, mehr Gewinn, mehr Konsum, mehr Wohlstand? Könnte nicht alles ganz anders laufen? Was wäre, wenn wir alle weniger leistungsorientiert wären? Wie würde sich die Welt verändern, wenn wir mal ein bisschen fauler wären und mehr Müßiggang zuließen? Die Philosophin Lisz Hirn stellt das "Recht auf Faulheit", das Paul Lafargue schon 1880 postulierte, und die Überlegungen von Thierry Paquot ("Die Kunst des Mittagsschlafs") zum Weiterdenken vor.Gestaltung: Lisz Hirn und Ulrike Schmitzer. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet im Ö1 Radiokolleg am 28. 05. 2026.Die philosophische Praxis mit Lisz Hirn gibt es auch als eigenen Podcast zum Abonnieren. Weitere Informationen: https://oe1.orf.at/mithirn

  31. 172

    Border Business (1)

    Kameras mit Gesichtserkennung, die in Flüchtlingslagern jeden Schritt registrieren. Algorithmen, die über Asylanträge entscheiden. Drohnen, die Europas Grenzen in Echtzeit überwachen. Die EU verstärkt den Grenzschutz - mit Hochsicherheitslagern und immer neuen Kontrollsystemen. Dahinter steckt nicht nur Politik, sondern auch ein wachsendes Business. Die Serie "Border Business" erzählt, wer investiert, wer profitiert - und wer verliert. Eine Recherchereise zu Europas neuer Migrationspolitik.Folge 1: Das Experiment: Schauplatz AlbanienGestaltung: Franziska Grillmeier, Anja Troelenberg. Mit Stefanie Reinsperger als Erzählerin. Redaktion: Monika Kalcsics. Eine Ö1 Produktion in Kooperation mit ORF SOUND.

  32. 171

    Border Business (2)

    Der Zaun. Schauplatz UngarnGestaltung: Franziska Grillmeier, Anja Troelenberg. Mit Stefanie Reinsperger als Erzählerin. Redaktion: Monika Kalcsics. Eine Ö1 Produktion in Kooperation mit ORF SOUND.

  33. 170

    Border Business (3)

    Die Technik. Schauplatz GriechenlandGestaltung: Franziska Grillmeier, Anja Troelenberg. Mit Stefanie Reinsperger als Erzählerin. Redaktion: Monika Kalcsics. Eine Ö1 Produktion in Kooperation mit ORF SOUND.

  34. 169

    Border Business (4)

    Das Geschäft. Schauplatz EUGestaltung: Franziska Grillmeier, Anja Troelenberg. Mit Stefanie Reinsperger als Erzählerin.Studiotechnik: Fridolin Stolz, Georg Janser. ORF Archiv: Kathrin Stedler, Jakob Steiner. Redaktion: Monika Kalcsics. Eine Ö1 Produktion in Kooperation mit ORF SOUND.

  35. 168

    Nostalgie - Instrument populistischer Politik (1)

    In vielen Ländern der Welt macht sich ein fragwürdiges Gefühl der Nostalgie breit. Viele Menschen scheinen das Gefühl zu haben, dass die Zukunft nichts Gutes bringt, und sehnen sich deswegen nach der "guten alten Zeit" zurück. Wem nützt dieser nostalgische Nährboden und in welches Morgen führt er?Folge 1: Make white men great againGestaltung: Johannes Gelich. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 11.05. 2026.

  36. 167

    Nostalgie - Instrument populistischer Politik (2)

    Retro-Europa: Ein Gespenst geht um.Gestaltung: Johannes Gelich. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 12.05. 2026.

  37. 166

    Nostalgie - Instrument populistischer Politik (3)

    Die Welt von gestern - Strategien für morgen.Gestaltung: Johannes Gelich. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 13.05. 2026.

  38. 165

    Healing Architecture (1)

    Lange Flure, sterile Räume, der Geruch von Desinfektionsmittel - viele verbinden Krankenhäuser mit diesen Bildern. Licht, Natur, Materialien und klare Orientierung können Stress reduzieren und Wohlbefinden und Genesung unterstützen. Eine dreiteilige Reihe über Healing Architecture.Folge 1: Der Einfluss von Natur und Licht.Gestaltung: Magdalena Burghart. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 11. 05. 2026.

  39. 164

    Healing Architecture (2)

    Wie Material und Farbe Wohlbefinden prägen.Innenräume wirken nicht nur über das Auge - Materialien, Farben und Gerüche prägen, wie ein Raum wahrgenommen wird und wie wohl man sich darin fühlt. In vielen Gesundheitsbauten dominieren glatte, funktionale Oberflächen aus Kunststoff oder beschichteten Spanplatten. Sie erfüllen Hygieneanforderungen, wirken jedoch oft steril und wenig einladend.Gestaltung: Magdalena Burghart. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 12. 05. 2026.

  40. 163

    Healing Architecture (3)

    Stressreduktion durch Raumplanung.Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind komplexe Gebäude. Lange Flure, viele Abteilungen und technische Infrastruktur können Orientierung erschweren - besonders für Patient:innen und Besucher:innen, die ohnehin unter Stress stehen. Die Prinzipien der Healing Architecture setzen deshalb auf klare Wege, natürliche Lichtachsen und markante Orientierungspunkte wie Atrien, Kunstwerke oder farbliche Leitsysteme. Gestaltung: Magdalena Burghart. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 13. 05. 2026.

  41. 162

    12 Punkte - der Eurovision Song Contest (1)

    Der Eurovision Song Contest (ESC) hat als technisches Experiment des frühen Fernsehens begonnen. Das war 1956. Ein Blick in die Geschichte des Wettbewerbs zeigt, es geht um mehr als um Musik und Unterhaltung.Folge 1. Sieben Länder, ein WettbewerbGestaltung: Barbara Volfing. Redaktion: Astrid Schwarz. Gesendet in Ö1 am 04. 05. 2026.

  42. 161

    12 Punkte - der Eurovision Song Contest (2)

    Der Contest wird Kult.Die ersten Ausgaben des Eurovision Song Contest orientieren sich noch stark an Schlager und Unterhaltungsmusik. Doch schon ab den 1960er-Jahren verändert sich der Klang des Wettbewerbs. Internationale Popmusik gewinnt an Bedeutung. Trotzdem bleibt der ESC auch eine Bühne für nationale Identität. Gestaltung: Barbara Volfing. Redaktion: Astrid Schwarz. Gesendet in Ö1 am 05. 05. 2026.

  43. 160

    12 Punkte - Der Eurovision Song Contest (3)

    Europa wächst zusammen.Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 und dem politischen Umbruch in Europa verändert sich auch der Eurovision Song Contest. Neue Staaten entstehen - und viele wollen am Wettbewerb teilnehmen. Besonders Länder aus Mittel- und Osteuropa treten dem Format bei und erweitern den geografischen Rahmen deutlich. Damit wächst auch die organisatorische Herausforderung. 2004 führt die European Broadcasting Union erstmals ein Halbfinale ein, um die steigende Zahl der Beiträge zu bewältigen. Vier Jahre später gibt es zwei Vorrunden vor dem Finale. Auch das Abstimmungssystem verändert sich. Gestaltung: Barbara Volfing. Redaktion: Astrid Schwarz. Gesendet in Ö1 am 06. 05. 2026.

  44. 159

    12 Punkte - Der Eurovision Song Contest (4)

    Eine Bühne für die Vielfalt.Der Eurovision Song Contest hat sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem kulturellen Symbol für Vielfalt und gesellschaftliche Offenheit entwickelt. Besonders deutlich wird das in der Verbindung zur europäischen Queer-Kultur.Gestaltung: Barbara Volfing. Redaktion: Astrid Schwarz. Gesendet in Ö1 am 7. 05. 2026.

  45. 158

    Inklusion: Was uns bewegt (1)

    Rund um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai berichtet das Team des inklusiven Radiokollegs von Dingen, die sie bewegen: Das tut zum Beispiel der elektrische Rollstuhl, aber auch die Kommunalpolitik oder die Sketches einer blinden Kabarettgruppe.Folge 1: Wenn Technik Wege ebnetGestaltung: Sandra Knopp, Christoph Dirnbacher, Alexander Zeitlhofer, Katharina Reiner. Redaktion: Ulla Ebner, Sandra Knopp, Juliane nagiller, Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 4. 05. 2026.

  46. 157

    Inklusion: Was uns bewegt (2)

    Blindensport und Special Olympics.Gestaltung: Udo Seelhofer, Katharina Müllebner, Emma Lipka, Jonas Moussa. Redaktion: Ulla Ebner, Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 5. 05. 2026.

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    Inklusion: Was uns bewegt (3)

    Bühne frei für die Vielfalt.Gestaltung: Dominic Schmid, Helmuth Schlögl, Udo Seelhofer. Redaktion: Ulla Ebner, Juliane Nagiller, Sandra Knopp. Gesendet in Ö1 am 6. 06. 2026.

  48. 155

    Inklusion: Was uns bewegt (4)

    Pilgern, Planen und die Grenzen der Spontaneität.Viele Menschen verreisen gerne spontan. Rein ins Auto, rein in den Zug und los. Schnell ein Last-Minute-Flugticket gekauft und ab in den Süden. Für Menschen mit Behinderungen ist das nicht so einfach möglich. Im Dokumentarfilm "was uns bewegt" von Regisseur Oliver Stritzke macht sich eine Gruppe von neun Freunden und Freundinnen zu einer 256 Kilometer langen Pilgerwanderung am Jakobsweg auf. Einer der Freunde nutzt einen Rollstuhl.Gestaltung: Elisa Mattersberger, Melissa Felsinger, Michael Kola. Redaktion: Ulla Ebner, Juliane Nagiller, Sandra Knopp. Gesendet in Ö1 am 7. 05. 2026.

  49. 154

    How to Innovate - Was wir von Startups lernen können (1)

    Die zündende Idee.Wie kommt man von einer Idee zu einem erfolgreichen Unternehmen? Till Koeppel besucht einen Workshop, in dem Schüler:innen lernen, aus Problemen innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln, und spricht mit Expert:innen über die Herausforderungen der Startup-Kultur in Österreich.Gestaltung: Till Köppel. Redaktion: Irmi Wutscher. Gesendet in Ö1 am 30.3. 2026.

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    How to Innovate - Was wir von Startups lernen können (2)

    Vom Prototyp zum Produkt.Erfolgreiche Start-ups brauchen nicht nur eine gute Idee, sondern die Bereitschaft, ihr Produkt ständig anzupassen und weiterzuentwickeln. Till Koeppel spricht mit Gründern darüber, wie wichtig es ist, frühzeitig mit Kunden zu testen, Feedback anzunehmen und sich von Mentorinnen unterstützen zu lassen.Gestaltung: Till Köppel. Redaktion: Irmi Wutscher. Gesendet in Ö1 am 31.3. 2026.

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Hier gibt es wöchentlich neue Serien zu relevanten Wissensthemen aus allen Lebensbereichen – breitgefächert, vertiefend und orientierend. Autorinnen und Autoren verbinden fachliche Expertise mit Alltagserfahrung sowie Hintergrundwissen mit Reflexion und eröffnen neue Perspektiven auf aktuelle Fragen unserer Zeit.Redaktion: Ina Zwerger, Ulrike Schmitzer, Monika Kalcsics, Ute Maurnböck, Astrid Schwarz.Produktion: ORF Wissen. Weitere Informationen: https://oe1.orf.at/radiokolleg

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