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Politik zum Quadrat

Dieser Podcast verbindet scharfe Analyse mit bissigem Late-Night-Humor und nimmt Politik und Macht nüchtern auseinander.Er erzählt die großen politischen Geschichten unserer Zeit so, dass Zusammenhänge sichtbar werden und einfache Antworten nicht durchkommen.Intelligent, unbequem und pointiert – für alle, die mehr wollen als Schlagzeilen und Empörung.

  1. 16

    Autoritäres Wachstum: Warum es funktioniert – bis es das nicht mehr tut

    Autoritäre Staaten scheinen beim Wirtschaftswachstum Vorteile zu besitzen. Sie handeln schneller, es gibt keinen Widerstand, gesagt - getan. Doch es gibt zwei Phasen von Wirtschaftswachstum; das erste verlangt Mobilisierung, das zweite Innovation. Und Innovation verlangt etwas, was in autoritären Staaten meistens nicht vorhanden ist: eine positive Fehlerkultur. Diese Folge behandelt Vor- und Nachteile von Autokratien hinsichtlich ihrer Ökonomie, und warum Demokratien nicht neidisch sein müssen.Steady   Policy Briefings   Substack

  2. 15

    Umverteilung in Demokratien: Stabilität oder schleichender Niedergang?

    Umverteilung gilt als moralisches Fundament der Demokratie – doch was, wenn sie ihre eigenen Grundlagen untergräbt?Diese Folge analysiert Umverteilung nicht nach Absichten, sondern nach Anreizen, Institutionen und Ergebnissen.Warum stabilisieren Transfers Märkte – und ab wann beginnen sie, Arbeit, Wachstum und Steuerbasis zu schwächen?Es geht um politische Logik, Anreizkompression und den schleichenden Verlust von Reformfähigkeit.Eine Analyse darüber, wann Umverteilung nicht mehr absichert – sondern strukturell bremst.Steady  Substack  Policy Briefings

  3. 14

    Wahlpolitik und die Kurzfristfalle

    In dieser Folge von „Politik²“ analysiert Matthias Rieger die strukturelle Kurzfristigkeit demokratischer Systeme.Im Zentrum steht die These, dass nicht Ideologie, sondern der Wahlzyklus die politischen Entscheidungen prägt – mit sichtbaren Vorteilen heute und verschobenen Kosten morgen.Die Folge zeigt, warum Reformen oft zu spät kommen, Krisen zum Auslöser werden und Staatsverschuldung als Instrument der Zeitverschiebung dient.Zugleich wird erklärt, wie fehlende Glaubwürdigkeit und politische Unsicherheit Investitionen bremsen und langfristiges Wachstum untergraben.Die zentrale Frage: Können Demokratien ihre eigene Zeitlogik überwinden – oder bleibt die Zukunft strukturell im Nachteil? Steady  Policy Briefings

  4. 13

    Demokratie und Wachstum: Erfolg unter Bedingungen

    Demokratie gilt als Garant für Wohlstand – doch ökonomisch ist sie ein System mit Bedingungen.Diese Folge zeigt, warum Wachstum nicht durch Wahlen entsteht, sondern durch Institutionen, Anreize und staatliche Kapazität.Wir sprechen über Wahlzyklen, Zeitinkonsistenz, Umverteilung als Stabilitätsmechanismus und die Rolle von Vetospielern.Demokratie maximiert nicht das Wachstum – sie reduziert das Risiko politischer Katastrophen.Wohlstand und Demokratie sind kompatibel, aber nur, wenn Erwartungen, Regeln und Produktivität im Gleichgewicht bleiben.Newsletter   Policy Briefings   Steady

  5. 12

    Trailer Staffel 2

    Staffel 2 von Politik² stellt eine unbequeme Frage: Welche politischen Systeme können Wohlstand tatsächlich tragen – und zu welchem Preis?Wir vergleichen Demokratien, autoritäre Wachstumsmodelle, Rohstoffstaaten und den Sonderfall Singapur nicht moralisch, sondern ökonomisch.Im Zentrum stehen Zielkonflikte zwischen Freiheit, Ordnung, Umverteilung und Produktivität, die sich nicht gleichzeitig maximieren lassen.Jede Folge zeigt, welche institutionellen Bedingungen Wachstum stabil machen – und wo politische Systeme ihre eigene Korrekturfähigkeit verlieren.Kein System ist kostenlos, und wer seine Kosten verdrängt, riskiert den Kollaps.Newsletter    Policy Briefings

  6. 11

    Black - Ökonomie der Grauzonen

    Schwarzarbeit ist kein Randphänomen, sondern der größte informelle Markt Deutschlands – mitten im Alltag, zwischen Waschbecken, Pflege und Nebenjob.Diese Folge analysiert nicht Moral, sondern Anreize: Warum legale Arbeit oft zu teuer ist und der Schattenmarkt zur rationalen Alternative wird.Mit Zahlen zur Schattenwirtschaft, Minijob-Paradox, Pflegekosten und internationalen Modellen zeigt sich: Informalität ist ein Preissignal staatlicher Regulierung.Nicht Kriminalität steht im Zentrum, sondern ein System, das Legalität unattraktiv macht.Die unbequeme Frage bleibt: Ist Schwarzarbeit ein Gesetzesbruch – oder ein stilles Referendum gegen zu hohe Kosten der Ehrlichkeit?Newsletter   Policy Briefings   Steady

  7. 10

    80/80 – Das unsichtbare Arbeitskräfteprogramm

    Deutschland spricht über Fachkräftemangel, Migration und Rentenlücken – und übersieht dabei ein Arbeitskräftepotenzial, das bereits existiert.Diese Folge zeigt, wie eine symmetrische Arbeitszeitverteilung nach dem 80/80-Modell rechnerisch Hunderttausende zusätzliche Vollzeitstellen schaffen kann – ohne mehr Menschen und ohne längere Lebensarbeitszeit.Es geht um Arbeitsvolumen statt Kopfzahlen, um Rentenstabilität durch breitere Erwerbsbiografien und um Produktivität durch bessere Nutzung vorhandener Qualifikation.Gleichzeitig wird Zeitpolitik zur Familienpolitik: Mehr planbare Zeit und geteilte Erwerbsarbeit verändern die ökonomischen Bedingungen für Kinder.Nicht mehr arbeiten – sondern anders arbeiten: als Koordinationsfrage zwischen Arbeitsmarkt, Sozialstaat und Demografie.Newsletter   Policy Briefings   Steady

  8. 9

    Was dieses Land jetzt braucht – ein Manifest für Leistung, Verantwortung und Vertrauen

    Das Manifest von Politik² fasst die zentralen Erkenntnisse der ersten Staffel als Analyse von Politik über Anreize, Regeln und Institutionen zusammen. Es zeigt, dass politische Ergebnisse weniger von guten Absichten als von strukturellen Rahmenbedingungen und Interessenkonflikten bestimmt werden. Demokratien neigen ohne klare Grenzen zu Verschuldung, kurzfristigem Denken und wachsendem Einfluss organisierter Gruppen. Nachhaltiger Wohlstand entsteht daher nicht durch mehr Programme, sondern durch glaubwürdige Regeln, fiskalische Disziplin und institutionelle Selbstbindung. Politik wird damit als System rationaler Entscheidungen unter Knappheit verstanden – nicht als moralischer Wettbewerb.Newsletter   Policy Briefings

  9. 8

    Staat, Vertrauen und Anreize – warum Regeln wichtiger sind als Parolen

    Staaten scheitern selten an schlechten Menschen – sie scheitern an schlechten Regeln.Diese Folge zeigt, warum Vertrauen nicht durch Sonntagsreden entsteht, sondern durch klare Anreize und verlässliche Institutionen. Parolen klingen gut, verändern aber nichts; Regeln dagegen formen Verhalten – jeden Tag. Wer Politik moralisch statt systemisch denkt, produziert Chaos statt Wohlstand. Eine nüchterne Abrechnung mit der Illusion, man könne Ökonomie einfach wegfühlen.Newsletter   Policy Briefings   Steady

  10. 7

    Sozialstaat ohne Gegenleistung – warum falsche Milde Wohlstand zerstört

    Was passiert, wenn ein Staat Leistungen verteilt, ohne etwas zurückzufordern?Ohne Arbeitspflicht, ohne Bedingungen, ohne Anreize?Diese Folge zerlegt eine der beliebtesten politischen Utopien unserer Zeit ökonomisch: den Sozialstaat als bedingungsloses Versprechen.Wir schauen nicht auf Moral, sondern auf Mechanik:Wie verändern Transfers Verhalten? Wer arbeitet noch – und warum? Wer zahlt am Ende? Und warum scheitern Systeme nicht an „bösen Menschen“, sondern an falschen Anreizen?Eine nüchterne Analyse über Mitnahmeeffekte, Arbeitsangebot, politische Illusionen – und die unbequeme Wahrheit:Ein Sozialstaat ohne Gegenleistung ist kein Akt der Menschlichkeit, sondern ein Experiment mit Nebenwirkungen.Newsletter   Policy Briefings   Steady

  11. 6

    Bildung, Qualifikation, Produktivität – warum Deutschland sich selbst unterfordert

    Bundeskanzler Merz meint, wir müssten mehr arbeiten. Nein, es ist ein Problem der Produktivität. Welche Folgen falsche oder unzureichende Bildung auf den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft haben, beleuchtet diese Folge.Newsletter

  12. 5

    Migration, Arbeitsmarkt & Fachkräftemangel – das deutsche Paradoxon

    Welche Probleme hat der deutsche Arbeitsmarkt? Besteht wirklich ein Fachkräftemangel? Wenn ja, woher kommt er? Diese Folge analysiert und erörtert die Lage am Arbeitsmarkt - frei von Ideologie und Moral.Newsletter

  13. 4

    Gute Absichten, teurer Strom

    Klimaschutz verliert an Akzeptanz, wenn er Wirtschaft verdrängt und Arbeitsplätze abbaut. Wie es richtig geht, diskutieren wir in dieser Folge.Newsletter

  14. 3

    Bürokratie und Standordflucht

    Welche Folgen hat Bürokratie auf die Wirtschaft? Wie kommt es zur Verlagerung von Produktion und Arbeitsplätzen?Newsletter

  15. 2

    Erben verboten, Wachstum versprochen – und sonst nichts geliefert

    Schulden werden fabriziert, doch die Wirtschaft stagniert. Wer das kleine Wirtschaftswachstum als Erfolg verkauft, dem ist nicht zu helfen. Doch woran liegt das? Warum kommen wir nicht vorwärts?Newsletter

  16. 1

    Grönland ist kein Schnäppchen und Wohnen kein Luxus

    Trump, Grönland und das deutsche Wohnproblem haben mehr gemein, als uns lieb sein kann.Newsletter

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Dieser Podcast verbindet scharfe Analyse mit bissigem Late-Night-Humor und nimmt Politik und Macht nüchtern auseinander.Er erzählt die großen politischen Geschichten unserer Zeit so, dass Zusammenhänge sichtbar werden und einfache Antworten nicht durchkommen.Intelligent, unbequem und pointiert – für alle, die mehr wollen als Schlagzeilen und Empörung.

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Matthias Georg Rieger

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How many episodes does Politik zum Quadrat have?

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What is Politik zum Quadrat about?

Dieser Podcast verbindet scharfe Analyse mit bissigem Late-Night-Humor und nimmt Politik und Macht nüchtern auseinander.Er erzählt die großen politischen Geschichten unserer Zeit so, dass Zusammenhänge sichtbar werden und einfache Antworten nicht durchkommen.Intelligent, unbequem und pointiert –...

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