Regionalgeschichte auf die Ohren
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Regionalgeschichte auf die Ohren is a history podcast hosted by LWL. It has 11 episodes, with the latest published September 2021.
Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte ist eine wissenschaftliche Einrichtung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Es betreibt moderne Regionalgeschichtsforschung mit dem Schwerpunkt auf der Neueren Geschichte und Zeitgeschichte. In der Podcast-Reihe "Regionalgeschichte auf die Ohren" stellen die Historikerinnen und Historiker der Forschungseinrichtung ihre Projekte und Publikationen vor.
history ·de-de ·11 episodes
Frauen im geteilten Deutschland.
untold 12: Hohensyburg neu gedacht
untold 11: Die KZ-Gedenkstätte Witten-Annen. Wie Schüler:innen einen Gedenkort schufen
untold 10: Sieg der Sichtbarkeit: Queere Aufklärung in der Münsteraner Fußgängerzone 1975
untold 9: Westfalen im Sack: Wie eine Heimatstube Popkultur wurde
untold 8: Kalter Krieg vor der Haustür: Westfalen und Lippe zwischen Ost und West
untold 7: Göttin im Gewerbegebiet. Der Sri Kamadchi Ampal Tempel in Hamm
Reformorientierung nach der Katastrophe? Ambivalenzen, Kontinuitäten und Brüche an westfälischen ‚Blinden- und Taubstummenanstalten‘ zwischen 1933 und 1965
untold 6: Gütersloh Untold - was erzählt historische Forschung /nicht/
untold 5: Der Friedensreiter. Westfälische (Film)Geschichte in drei Akten
untold 4: über 300 mal "Alle Rädern stehen still": Gastarbeiter:innen streiken spontan 1973
untold 3: Visionen von gestern - Ruinen von heute. Metastadt und Habiflex im Fokus
untold 2: Das "Krüppeltribunal" und die Geschichte der Inklusion
untold 1: Westfalen neu gedacht: Die Gebietsreform 1975 und ihre Folgen
zBG05: "Digitalgeschichte nicht von der Technik her zu denken, sondern von der Gesellschaft"
Die „Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne“: Erweiterung und zukünftige Ausrichtung
zBG04: "Feuerwehren sind die Rückversicherer der Moderne"
zBG03: „Das Jugendzentrum gab es nicht geschenkt“
„Queerness so wie wir das heute kennen, lässt sich ohne die Homosexuellenbewegung der 70er und 80er Jahre nicht vollständig verstehen“
zBG02: „Schmutz existiert nicht einfach so“
zBG01: „Wir wollen eine behutsame Stadtgeschichte von Gütersloh schreiben“
„Die Geschichtswissenschaft ist ein sehr dynamisches Feld“
„Die Reformen waren ein Weg voller Widerstände“
„Corona ist ein Verstärker für tiefgreifende soziale Veränderungen“
„Wohnraum nimmt bei einer gelungenen Integration einen sehr großen Stellenwert ein“
„Es wurden sehr unterschiedliche Willkommenskulturen gelebt“
„Die britischen Soldaten sind weitestgehend unter sich geblieben“
„Seuchen schüren gewaltige Ängste, weil sie potenziell jeden treffen können“
„Ohne die Zwangsarbeit der sowjetischen Kriegsgefangenen wäre die deutsche Kriegswirtschaft vermutlich zusammengebrochen“
„Der Ruhraufstand war eine direkte Reaktion auf den Putsch in Berlin“
Die Vergangenheit ragt in die Gegenwart
Kaiser-Wilhelm-Denkmal: „Es ist ein Spiegel unseres Nationalgefühls“
68er-Bewegung: „Es ging um den Protest am Establishment“
Die wissenschaftliche Aufarbeitung eines der größten Kriegsendphaseverbrechen in Deutschland
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