RheinlandRAUSCH

PODCAST · health

RheinlandRAUSCH

Hier geht es um echte Geschichten von Menschen, die den Weg aus der Sucht gegangen sind, um mutmachende Gespräche mit Expert*innen und um hilfreiche Informationen, die dir oder deinen Liebsten den ersten Schritt in Richtung Hilfe erleichtern sollen. Ob du selbst betroffen bist, dir Sorgen um jemanden machst oder einfach mehr über das Thema erfahren möchtest – wir sind hier für dich. Du kannst uns auch eine E-Mail schreiben: [email protected]

  1. 19

    Schokolade essen ist kein Verbrechen – warum wir über Essstörungen sprechen müssen

    Essstörungen sind komplexe psychosomatische Erkrankungen und gleichzeitig eines der am meisten missverstandenen Themen im Bereich psychischer Gesundheit. Sie bleiben oft lange unsichtbar, verlaufen individuell und sind für Außenstehende schwer zu greifen.In dieser Folge von RheinlandRAUSCH sprechen wir darüber, warum es so wichtig ist, Essstörungen differenziert zu betrachten – jenseits von Zahlen, Klischees und vorschnellen Bewertungen. Im Mittelpunkt steht die persönliche Geschichte von Melanie. Sie war selbst betroffen und beschreibt ihren Weg der Genesung ehrlich, reflektiert und ohne Dramatisierung. Heute engagiert sie sich als ehrenamtliche Peer-Beraterin beiin-Cogito und begleitet andere Betroffene und Angehörige bei psychischen Belastungen rund um Körper, Essen und Selbstwert.Aus Sicht der Koordinationsstelle Sucht ist dieses Thema sehr relevant: Auch wenn Essstörungen fachlich nicht als Suchterkrankungen gelten, zeigen sie in vielen Fällen Dynamiken, die wir aus dem Suchthilfekontext kennen, etwa Zwang, Kontrolle, Scham und Rückzug.In der Folge geht es unter anderem um:häufige Missverständnisse rund um Essstörungendie innere Dynamik und Funktion der Erkrankungwarum Essstörungen sich für viele Betroffene wie eine Abhängigkeit anfühlen könnenWege der Unterstützung, Behandlung/Behandlungsmöglichkeiten und Recovery. Die Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige und Fachkräfte. Sie möchte einordnen, sensibilisieren und dazu beitragen, Essstörungen besser zu verstehen, ohne zu vereinfachen.Wenn du selbst betroffen bist oder Unterstützung suchst: Du bist nicht allein. Hinweise zu Hilfsangeboten findest du in den Shownotes. Für weitere Kommentare oder Anregungen nutze das Kommentarfeld bei Spotify oderschreib mir eine Mail unter [email protected]. Deine Meinung zählt:Mit einer kurzen Umfrage möchten wir herausfinden, was dir an RheinlandRAUSCH wichtig ist und was wir verbessern können. Die Teilnahme dauert nur 2-3 Minuten und ist anonym.  https://umfragetool.lvr.de/evasys/online.php?pswd=RheinlandRauschPeer-Beratung und Selbsthilfe:InCogito : Kennenlernenhttps://in-cogito.de/chat-beratung/Startseite | Selbsthilfenetzhttps://elternnetzwerk-magersucht.de/ Unterstützung und Beratung:www.landeskoordinierungsstelle-essstoerungen-nrw.deDie LVR-Kliniken -LVR-KlinikverbundDatenbank Essstörungen:BIÖG Essstörungen Fachinfos:EssstörungenStartseite: BIÖG EssstörungenEssstörungen (über die DHS) Weiterer Podcast:Seelenarbeit– ein Psychiatrie-Podcast aus dem LVR-Klinikverbund 

  2. 18

    Hinschauen statt wegsehen - Aufwachsen in suchtbelasteten Familien

    Was bedeutet es für Kinder in einer Familie aufzuwachsen, in der Sucht eine Rolle spielt? Und warum bleiben diese Kinder oft so unsichtbar obwohl sie täglich mit Schule, Kita oder anderen Institutionen in Kontakt sind? In dieser Folge von RheinlandRAUSCH sprechen wir über Kinder aus suchtbelasteten Familien:über ihren Alltag, ihre Gefühle, ihre Loyalitätskonflikte und darüber, was sie wirklich stärkt. Zu Gast ist eine Sozialarbeiterin aus der Caritas-Suchtberatungsstelle Siegburg. Sie arbeitet im Programm JUMP (Junge Menschen mit Potenzial) und begleitetKinder, Jugendliche und Familien, die von Suchterkrankungen betroffen sind. Neben ihrer fachlichen Expertise bringt sie auch eine eigene biographische Perspektive mit, sensibel eingebettet und mit klarem Blick auf die Bedürfnisseder Kinder.Wir sprechen über:warum Kinder aus suchtbelasteten Familien oft nicht auffallen, welche Gefühle sie begleiten,welche Schutzfaktoren und Ressourcen Resilienz fördern,  wiefrühzeitige Unterstützung wirkt und wo Betroffene und Angehörige konkret Hilfe finden können.  Die Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und an alle, die hinschauen und Verantwortung übernehmen möchten. Wenn du Fragen oder Themenvorschläge hast, schreib mir gerne unter: [email protected]:Hilfe & Unterstützung im Rheinland: KoordinationsstelleSucht | LVRCaritasverband Rhein-Sieg e.V. | "Jump" (Junge Menschen mit Potenzial) für Kinder suchtkranker ElternHilfeangebote Map | NACOA DeutschlandKidKitFamilie undGeschlechtervielfalt BELLA DONNA: Suchtkooperation NRWWeiterer Podcast:Seelenarbeit– ein Psychiatrie-Podcast aus dem LVR-Klinikverbund#wirwerdensichtbar

  3. 17

    Zwischen Klinik und Leben: DynaLIVE und neue Wege in der Suchtbehandlung

    Suchterkrankungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und gleichzeitig zu denen, bei denen Betroffene häufig Versorgungsbrüche erleben. Wechsel zwischen ambulanter und stationärer Behandlung, unterschiedliche Ansprechpartner*innen und fehlendeKontinuität können den Weg in eine stabile Behandlung erschweren.In dieser Folge von RheinlandRAUSCH spreche ich mit einer Helena Dürbaum, einer Oberärztin aus demDynaLIVE-Zentrum der LVR-Klinik Bonn über ein Versorgungsmodell, das genau hier ansetzt. DynaLIVE steht für eine dynamische, lebensnahe und integrierteBehandlung und basiert auf § 64 SGB V. Ziel ist es, Übergänge zwischen ambulanten, teilstationären und stationären Angeboten besser zu gestalten und Behandlung stärker am Alltag der Menschenauszurichten. Wirsprechen darüber, was DynaLIVE von klassischen teilstationären Angeboten unterscheidet,wie Behandlung individuell und bedarfsorientiert gestaltet werden kann,warum therapeutische Beziehung und Kontinuität zentrale Wirkfaktoren sind,wie Selbstwirksamkeit auch außerhalb der Klinik gestärkt wirdund welche Chancen dieses Modell für die zukünftige Suchtversorgung bietet.Die Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige und Fachleute gleichermaßen, und an alle, die sich dafür interessieren, wie Suchtbehandlung wirksam und lebensnah gestaltet werden kann. Wenn du Fragen oder Themenvorschläge hast, schreib mir gerne unter: [email protected]:Hilfe & Unterstützung im Rheinland: KoordinationsstelleSucht | LVRDynaLIVE– Stärkung von Qualität und Konstanz in der Behandlung - LVR-Klinik Bonn2025_12_12_Flyer_DynaLIVE_Sucht_Sued1A.inddSuchthilfeverzeichnisIn akuten Krisen:TelefonSeelsorge0800 111 0 111 / 0800 111 0 222Notruf:112

  4. 16

    „Ich habe konsumiert, um meine Gefühle auszuhalten.“ – Borderline und Sucht: Lines Weg durch die DBTS

    "Ich habe konsumiert, um meine Gefühle auszuhalten". Dieser Satz beschreibt sehr eindrücklich, warum eine Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) und Sucht so oft zusammen auftreten.In dieser Folge von RheinlandRausch spricht Line offen und ehrlich über ihre Geschichte.Über frühe emotionale Überforderung, Selbstverletzung, den Einstieg in den Konsum, von Cannabis bis Amphetamine, und darüber, warum diese Substanzen ihr im ersten Moment geholfen haben, mit diesen intensiven Gefühlen umzugehen. Gemeinsam schauen wir darauf, wie sich Borderline im Alltag anfühlen kann, warum Suchthäufig dann eine Bewältigungsstrategie wird und was sich durch ihre Zeit in der DBTS (Dialektisch-Behaviorale-Therapie - Sucht) grundlegend verändert hat. Line erzählt von harter therapeutischer Arbeit, von Rückschlägen und nicht linearen Prozessen, aber auch davon, wie ein Leben mit mehr Stabilität, Selbstfürsorge und Teilhabe möglich werden kann.Diese Folge richtet sich an alle, die verstehen möchten, warum Borderline und Sucht so eng miteinander verbunden sind und das Veränderung möglich ist. Wichtiger Hinweis: In dieser Folge geht es u.a. um Sucht, Selbstverletzung, emotionale Krisen und psychische Erkrankungen. Bitte höre achtsam und sorge gut für dich. Wenn dich die Inhalte belasten, zögere nicht auf die Stopp-Taste zu drücken und dir Unterstützung/Hilfe zu holen. Weiter unten erfährst du wo. FürBetroffene:DBT-S_Flyer_09_2020_web.pdfStartseite - LVR-KlinikBonnBorderline -Selbsthilfe NRWAWMF LeitlinienregisterBIÖG: StartseiteFürAngehörige:Home - psychenet.deTelefonSeelsorge®Deutschland | Sorgen kann man teilen. 0800/1110111 · 0800/1110222 · 116123. IhrAnruf ist kostenfrei.Call to Action:Wenn dir diese Folge geholfen hat, teile sie gerne mit Menschen, für die sie wichtig sein könnte. Feedback, Fragen oder eigene Erfahrungen kannst du uns auch gernschreiben unter [email protected] oder in denKommentaren dalassen.   

  5. 15

    Zwischen Alltag, Sucht und Unterstützung: Ambulant Betreutes Wohnen bei AGIS e.V

    Wie gelingt der Weg in ein stabiles, selbstbestimmtes Leben nach einer Suchttherapie?In dieser Folge von Rheinland Rausch widmen wir uns einem Angebot, das selten im Rampenlicht steht, aber für viele Menschen ein echter Wendepunkt sein kann: dem Ambulant Betreuten Wohnen (BeWo). Gemeinsam mit Christina und Christian Beitz spreche ich über Chancen, Anforderungen und die ganz praktische Alltagsbegleitung von Menschen mit Suchterkrankung bei AGIS e.V..Wir schauen auf das Leben in Wohngemeinschaften, das Ankommen nach einer Therapie, Rückfallprophylaxe, Netzwerke – und auf die Frage, was sich gesellschaftlich verändern müsste, damit Unterstützung noch besser gelingt. In dieser Folge erfährst du:• Was Ambulant Betreutes Wohnen ist und wer davon profitieren kann• Wie AGIS e.V. Menschen im Alltag, in Krisen und bei Behörden unterstützt• Welche Rolle Abstinenz, Haltung und Beziehung spielen• Wo es Lücken im Hilfesystem gibt – und was sich ändern sollte Take Aways:AmbulantBetreutes Wohnen schafft Struktur, Halt und echte Alltagshilfe – individuell, niedrigschwellig und auf Augenhöhe.Es entlastet Betroffene und Angehörige und zeigt, wie kraftvoll Zusammenarbeit zwischen Suchthilfe und Eingliederungshilfe sein kann. Wenn du Fragen oder Themenvorschläge hast, schreib mir gerne unter: [email protected] fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge von Rheinland Rausch!  Links:AGIS - Arbeitsgemeinschaft Innovative Sozialprojekte e.V.Koordinationsstelle Sucht | LVRWillkommen auf der BTHG-Seite des LVR -BTHG-LVRRechtliche Grundlagen | Mit Menschen fürMenschen.Home: Suchtkooperation NRWNr. 43-2 vom 03.06.2025 Bundeskanzlerbeim Deutschen Kommunalkongress „Stadt. Land. Jetzt. – Starke Kommunen

  6. 14

    Nach dem Rausch: Wie HaLT Jugendlichen und Familien hilft

    Wie spricht man mit Jugendlichen über Alkohol, ohne zu belehren, aber mit offenem Ohr? Darum geht es in dieser Folge von Rheinland Rausch.Ich bin zu Gast bei Viktoria Joelle Moll von der Fachstelle update Bonn. Sie koordiniert das Präventionsprogramm HaLT, das junge Menschen untertützt, wenn Alkohol zum Thema geworden ist, ganz achtsam, vertraulich und freiwillig. Wir reden darüber, ·        wie ehrliche Gespräche mit Jugendlichen und Eltern gelingen können·        warum Vertrauen und Schweigepflicht so entscheidend sind·        wie Prävention auf kommunaler Ebene funktioniert und ·        was HaLT anders macht, nämlich Brücken bauen sattt mit dem Finger zu zeigen.  Eine Folge, die Mut macht: Für Eltern, Fachkräfte und alle, die Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen wollen.  Habt ihr Fragen, Ideen oder möchtet ihr etwas teilen? Schreibt mich gerne an untrer [email protected] oder notiertes direkt über das Kommentarfeld in Spotify und Co.   Links:KoordinationsstelleSucht | LVRHaLT – Hart am LimiT - HaLT – Hart am LimiTSHALK NRW – Selbsthilfe queerersuchtkranker MenschenHaLT_digitaleIG_Hochformat_v02Home - Villa SchöpflinBIÖG: Neue BZgA-Daten zumAlkoholkonsum 12- bis 25-Jähriger: Rauschtrinken bei Jugendlichen steigt aufVor-Corona-NiveauAlkohol? Kenn dein Limit: Bewusst mitAlkohol umgehen

  7. 13

    Nicht sichtbar, aber betroffen: Queere Lebenswelten in der Suchthilfe

    Sucht entsteht nie im luftleeren Raum. Sie ist eng mit gesellschaftlichen Strukturen und den vielen Dimensionen von Diversity verknüpft – von ethnischer Herkunft Alter und sozialer Lage über Religion, körperliche und geistige Fähigkeiten bis hin zu sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität.Genau diese letzte Dimension steht im Mittelpunkt dieser Folge: queere Lebenswelten.Die europaweite EMIS-Studie (European MSM Internet Survey, 2017/2022) zeigt deutlich: schwule, bisexuelle und andere Männer, die Sex mit Männern haben, berichten bis zu doppelt so häufig von riskantem Substanzkonsum wie heterosexuelle Männer.Ähnliche Ergebnisse finden sich auch für trans* und nicht-binäre Personen. Das Risiko steigt nicht, weil queere Menschen „partylustiger“ sind, sondern weil gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Diskriminierungserfahrungen ihre Spurenhinterlassen.In dieser Episode von Rheinland Rausch spreche ich mit Tanja Kulig-Braß vom Sozialpsychiatrischen Kompetenzzentrum Migration und Karl Gerber von SHALK NRW, einer queersensiblen Selbsthilfeorganisation.Wir beleuchten, wie gesellschaftliche Vielfalt und Sucht zusammenhängen, welche Konsummuster in der Community sichtbar werden und was Fachkräfte, Angehörige und die Community selbst tun können, um safe spaces, queersensible Beratung und echte Teilhabe zu schaffen.Falls du selbst betroffen bist, nimm gerne an der Bedarfsumfrage von Bella Donna teil, um klarer zu machen, welche Unterstützung queere Menschen brauchen sowie passgenaue Angebote und Zugänge zu schaffen. Mehr Infos und den Link zur Umfrage findest du hier: Queers und Substanzgebrauch – Wir wollen mehr wissen und brauchen Unterstützung!: Suchtkooperation NRWLinks:KoordinationsstelleSucht | LVRSozialpsychiatr.Kompetenzzentrum Migration | Reha-VereinSHALK NRW – Selbsthilfe queerer suchtkranker MenschenSalus Kliniken | Geschlechtliche Vielfalt und SuchtHome - drugcomEMIS-2017_National-Report_DE.pdfSucht ist divers – KONTURENleitlinien_diversitaet-in-der-suchtarbeit.pdfKooperationstag Sucht NRW #RheinlandRausch, #Diversity, #QueerUndSucht, #LGBTQ #Suchthilfe, #Selbsthilfe #SHALKNRW#Empowerment, #Suchtpräevnetion, #NRW, #belladonna

  8. 12

    Ich bin nicht meine Sucht - Marks Geschichte von Selbst- und Fremdstigmatisierung und neuer Stärke

    Was, wenn das Schlimmste an einer Suchterkrankung/Konsummittelstörung nicht der Konsumist, sondern das, was danach kommt? Die Blicke. Die Urteile. Die Etiketten.In dieser Folge von Rheinland Rausch sprechen wirüber Fremd- und Selbststigmatisierung –also über das, was andere über „Süchtige“ sagen. Und über das, was Betroffene irgendwann selbst glauben.Denn: Wer ständig hört, er sei willensschwach, unzuverlässig oder gar gefährlich, übernimmt irgendwann diese Bilder. Das nennt man internalisiertes Stigma – und es kann genauso zerstörerisch wirken wie die Sucht selbst.Aber: Es gibt Wege daraus.Wir zeigen, wie Veränderung möglich ist – mit Haltung, mit der richtigen Sprache und mit der Kraft von echter Begegnung.Zu Gast ist Mark Nowack, EX-IN Genesungsbegleiter in einerLVR-Klinik, der aus eigener Erfahrung berichtet:·   Wie sich Stigma im Alltag anfühlt·   Wie man sich davon befreien kann·   Welche Rolle Begriffe und Sprache dabei spielen·    Warum EX-IN Genesungsbegleiter*innen so wichtig für eine menschlichere Suchthilfe sind·      Und was er sich für die Zukunft eines stigmafreien Umgangs mit Sucht wünschtStigmatisierung ist eben nicht unveränderlich, sie lässt sich brechen durch Sprache und Haltung und durch Menschen, die andere Menschen stärken. Diese Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und alle, die sich für einen achtsameren, menschlicheren Umgang mit Sucht und Genesung interessieren. Links:KoordinationsstelleSucht | LVRSucht ist divers –KONTURENEntstigmatisierung –DG Sucht für Offenheit & Aufklärung | Deutsche Gesellschaft fürSuchtforschung und Suchttherapie e.V.2023-09-26-Positionspapier_stigmafreie_Begriffe.pdfEX-IN NRW e.V. - EX-IN NRW e.V.BIÖG: Sucht& Drogen Hotline#RheinlandRausch #Sucht #Selbstakzeptanz #Achtsamkeit #Resilienz #Mut #Stigma #innere Stärke #Persönliche Einblicke #Veränderung #Mentale Gesundheit #Genesung #Stigmatsierung

  9. 11

    Angehörig sein: Sucht in der Familie erleben

    Rund 10 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einemsuchtkranken Angehörigen – das ist etwa jede achte Person. Und doch werden ihre Stimmen kaum gehört. Die Belastung für Familien ist oft enorm: Schuldgefühle, Scham, Isolation. Viele Angehörige fühlen sich allein – und wissen nicht, wo sieHilfe finden können.In dieser Folge spreche ich mit Mirjam, einer Mutter, deren Sohn alkohol- und drogenabhängig ist. Sie teilt mit großerOffenheit, wie sie die Erkrankung ihres Sohnes erlebt hat – mit all der Ohnmacht, aber auch mit dem Weg zurück in die Selbstfürsorge.Sie zeigt: Es geht vielen Familien ähnlich. Und es ist nie zu spät, sich Unterstützung zu holen.Diese Folge bietet dir: Einfühlsame Einblicke in das Erleben einer betroffenen MutterEinen systemischen Blick auf familiäre Dynamiken bei Sucht Informationen über Hilfen, Selbsthilfegruppen und erste Schritte für AngehörigeMut, Hoffnung und echte Erfahrungen - von Mensch zu Mensch Tipp: Der WDR wurde durch diese Podcastfolge auf Mirjams Geschichte aufmerksam und hat sie in einem bewegenden TV-Beitrag erzählt – zu sehen in der WDR-Mediathek unter dem Titel: „Mutter erzählt über Sucht des Sohnes“ Muttererzählt über Sucht des Sohnes - Lokalzeit aus Köln - Sendungen A-Z - Video -Mediathek - WDRScheib mir gerne dein Feedback über die Folge, oder deine Themenwünsche an: [email protected]: KoordinationsstelleSucht | LVRSuchthilfeverzeichnisSelbsthilfe NRW - Finde Selbsthilfegruppen undSelbsthilfe Angebote in NRWarwed e. V.SelbsthilfeNRW - Finde Selbsthilfegruppen und Selbsthilfe Angebote in NRWSuchtnotruf KölnSucht & Drogen HotlineWeitere Infos:Jahrbuch Sucht der DHS 2025: JBSucht2025_komplett_WEB.pdfAngehörigenarbeit in der Suchthilfe. Warum Verbesserungen in der Praxis notwendig sind. Akzepte.V. Hört doch auch mal in den LVR-Podcast "Seelenarbeit" rein: Jeden zweiten Dienstag im Monat nehmen wir euchim Podcast „Seelenarbeit“ mit auf eine Reise in die vielseitigen Geschichten, Erfahrungen und Perspektiven rund um das Thema Psychiatrie. In persönlichenGesprächen spricht unser Moderator Daniel Schwingenheuer mit wechselnden Gäst*innen aus den neun LVR-Kliniken über deren Karrierewege, Spezialisierungenund besondere Momente, die berühren und inspirieren und darüber was die Arbeit in psychiatrischen Kliniken wirklich ausmacht – mit all ihren Höhen und Herausforderungen.Jetzt reinhören unter https://linktr.ee/sinnvoll.lvr.

  10. 10

    Abstinenz vs. Akzeptanz

    Zwei Wege, ein Ziel: Facetten eines selbstbestimmten LebensWas bedeutet ein „erfolgreicher Weg aus derSucht“ – und wer entscheidet darüber? In dieser Podcastfolge treffen zwei Menschen aufeinander, die ähnliche Erfahrungen mit Abhängigkeitserkrankungengemacht haben, aber dann doch unterschiedliche Lebenswege eingeschlagen haben.Sören Mindhoff lebt heute abstinent –vollständig und bewusst.Susanne Kottsieper ist substituiert und konsumiert gelegentlich – kontrolliert, reflektiert, akzeptiert.Beide erzählen offen von ihren Krisen, Rückfällen, Hilfeerfahrungen – und davon, was ihnen tatsächlich geholfen hat: Menschen, Strukturen, Haltungen. Dabei wird deutlich, wie sehr der individuelleWeg auch vom Hilfesystem abhängt – und wo dieses an Grenzen stößt.Diese Episode entstand im Rahmen des 11. SuchtDialog-NRW, der am 4. Juni 2025 in Lagenfeld stattfand.Unter dem Titel „Abstinenzorientierung– zeitgemäß oder kann das weg?“ diskutierten Fachkräfte,Selbsthilfeaktive und Entscheidungsträger*innen über zentrale Themen in der Suchthilfe.Im Fokus: die Frage, ob klassische, abstinenzorientierte Behandlungsmodelle noch ausreichend Raum für Vielfaltlassen – oder ob akzeptanzorientierte, niedrigschwellige und konsumreduzierende Angebote endlich gleichwertig gedacht werden müssen.In dieser Folge verbinden wir das große Systemthema mit der persönlichen Realität: Was bedeutet Abstinenz als Ziel – und was passiert, wenn dieses Ziel nicht passt?Wie erleben Betroffene Angebote, die nur funktionieren, wenn man verspricht, „clean“ zu sein?Und was brauchen Menschen mit Abhängigkeitserfahrungen tatsächlich, um wieder Teilhabe, Würde und Selbstbestimmung zu erleben?Moderation: Angelika Schels-Bernards, Referentin Sucht und Aidshilfe, Diözesan-Caritasverband für das Bistum Köln e.V.Dr. Martin Reker, Stv. Vorsitzender Fachverband QSAD e.V., Ärztl. Leiter Abt. Abhängigkeitserkrankungen, Ev. Klinikum Bethel BielefeldLinks: KoordinationsstelleSucht | LVRNeueLVR-Ratgeber-Broschüre „Sucht und Abhängigkeit“Startseite JES NRW -Selbsthilfe von Junkies, Ehemaligen, Substituiertenakzept NRWJungerKreuzbund - Kreuzbund Kreisverband Düsseldorfarwed e. V.Selbsthilfe NRW- Finde Selbsthilfegruppen und Selbsthilfe Angebote in NRWSuchthilfeverzeichnisSuchtnotrufKölnSucht& Drogen Hotline

  11. 9

    Hilfe bei Borderline-Persönlichkeitsstörung und Sucht - Ein Blick in die LVR-Klinik Bonn

    Borderline-Persönlichkeitsstörung und eine gleichzeitigbestehende Suchterkrankung – eine doppelte Belastung, die für viele Betroffene mit großem Leidensdruck verbunden ist. In dieser Folge von Rheinland Rausch werfen wir einen intensiven Blick auf das DBT-S-Programm(Dialektisch-Behaviorale Therapie bei Sucht), das genau für diese Zielgruppe entwickelt wurde.Unsere Gesprächspartnerin ist Psychotherapeutin an derLVR-Klinik Bonn und erklärt, wie DBT-S funktioniert, welche besonderen Herausforderungen es in der Therapie gibt und warum Hoffnung auch dann gerechtfertigt ist, wenn alles aussichtslos erscheint.Wie läuft so eine Therapie ab? Warum gibt es verschiedenePhasen in der Behandlungsdauer und was bedeutet es, Skills zu trainieren? Wir klären Mythen, geben konkrete Einblicke und machen Mut.Hört rein, wenn ihr selbst betroffen seid, Angehörigeunterstützen wollt oder einfach mehr über moderne und wirksame Suchttherapie erfahren möchtet.Wenn euch die Folge gefallen hat, teilt sie gerne mitMenschen, für die das Thema wichtig ist. Abonniert den Podcast für weitere Gespräche rund um Sucht und Hilfe im Rheinland.Dein Feedback ist mir wichtig: Schreibt mir gerne unter [email protected] oder kommentiert direkt bei Spotify oder den anderen Plattformen, damit ich mich verbessern und die Folgeninhaltenoch besser auf eure Bedürfnisse abstimmen kann. Ich freue mich von euch zu hören oder zu lesen. :-) Koordinationsstelle Sucht | LVRAbhängigkeitserkrankungenund Psychotherapie - LVR-Klinik BonnDBT-S_Flyer_09_2020_web.pdfDialektischBehaviorale Therapie Sucht (DBT-S): ZI MannheimAbhängigkeitserkrankungenund Borderline-Störung - Alexianer St. Hedwig Krankenhaus, BerlinSuchthilfeverzeichnisSelbsthilfe NRW - FindeSelbsthilfegruppen und Selbsthilfe Angebote in NRW   

  12. 8

    Ambulante Suchttherapie erklärt - Hilfe, die ins Leben passt

    In dieser Folge von RheinlandRausch sprechen wir mit Daniela Ganda, Suchttherapeutin und Leiterin der Beratungsstelle Neue Wege der Caritas-SkF , Essen, über ein Thema, das vielen Menschen noch wenig bekannt ist: die ambulante medizinische Rehabilitation Sucht. Wie läuft eine ambulante Reha ab? Für wen ist sie geeignet?Was unterscheidet sie von einer stationären Entwöhnungsbehandlung? Daniela gibt praxisnahe Einblicke in ihren Arbeitsalltag, erklärt die Rolle von Motivation, Angehörigen und verschiedenen therapeutischen Techniken – und zeigt, dass Hilfe nicht immer einen Klinikaufenthalt braucht. Außerdem werfen wir einen Blick auf den Zugang zur Therapie, sprechen über Wartezeiten und räumen wie immer mit Vorurteilen auf. Zum Schluss gibt's noch einen Hinweis auf den kommenden Fachtag mit dem spannenden Titel "Abstinenzorientierung - zeitgemäß oder kann das weg?" der Koordinationsstelle Sucht, des QSAD und des Arbeitsausschusses Drogen und Sucht der Freien Wohlfahrtspflege am 04.06.2025 von 10-15 Uhr. Es wird ein Tag voller Input, Austausch und neuen Impulsenfür die Suchthilfe im Rheinland sein und freie Plätze gibt es auch noch. Melde dich gerne direkt hier an.Dein Feedback ist mir wichtig: Schreib mir gerne unter: [email protected] oder kommentiere direkt bei Spotify oder den anderen Plattformen, damit ich mich verbessern und die Folgeninhalte noch besser auf deine Bedürfnisse abstimmen kann. Ich freue mich von dir zu hören oder zu lesen . Koordinationsstelle Sucht | LVRNeueWege | Suchtberatung - und behandlungHome:Suchtkooperation NRWDigiSucht:digitale Suchtberatung, professionell und anonymSuchthilfe - DHSSucht& Drogen HotlineReha| Deutsche RentenversicherungSucht- Startseite Abhängigkeit und SuchtSelbsthilfegruppefinden | Selbsthilfenetz 

  13. 7

    Lost in Likes – Wann kann zu viel Medienkonsum gefährlich werden?

    Wie oft hast du dich schon dabei ertappt, dass du „nur kurz“auf Instagram oder TikTok scrollst – und plötzlich ist eine halbe Stunde vergangen? Oder dass du beim Zocken immer noch eine Runde dranhängst, obwohl du längst ins Bett wolltest? Digitale Medien sind ein fester Bestandteil unseres Lebens.Doch für manchen wird aus Zeitvertreib eine echte Herausforderung. Wann kippt der Medienkonsum ins Problemtische? Warum sind Social Media und Games sofesselnd? Und wie können Betroffene und ihr Umfeld einen gesunden Umgang damit finden? In dieser Folge sprechen wir mit Felix Strobach, Einrichtungsleiter der Jugendsuchtberatungsstelle @nsprechbar der Drogenhilfe Köln. Er erklärt:·   Wo die Grenze zwischen normalem und problematischem Medienkonsum liegt·   Warum es so schwerfällt, das Handy wegzulegen oder mit dem Zocken aufzuhören·   Welche Warnsignale Eltern und Jugendliche ernst nehmen sollten ·   Was hilft, wenn Mediennutzung außer Kontrolle gerät ·   Wie Beratung und Selbsthilfe dabei unterstützen können Hast du das Gefühl, dass Medien dich oder jemanden in deinem Umfeld zunehmend bestimmen? In den Shownotes findest du Anlaufstellen, Beratungsangebote und Selbsthilfegruppen – du musst diesen Weg nicht alleinegehen.In regelmäßigen Abständen erscheint auch ein Newsletter der Fachstelle für Suchtprävention der Drogenhilfe Köln. Abonniert diesen gerne unter Fachstellefür Suchtprävention – Newsletter – Drogenhilfe Köln.Dein Feedback ist der KoordinationsstelleSucht wichtig: Schreib mir gerne unter [email protected] oder kommentiere direkt hier auf der Plattform. Koordinationsstelle Sucht | LVRJugendsuchtberatung @nsprechbar – Drogenhilfe KölnFachstelle für Suchtprävention – Drogenhilfe KölnDer Beratungsstellenfinder – Finde Hilfe in deiner NäheBeratungsstellenfinder| mediensuchthilfe.infoDAK-StudieMediensucht 2023/24Wie lange darf mein Kind an Handy und PC?

  14. 6

    Vom Rausch zur Verantwortung: Wie Selbsthilfegruppen Leben verändern können

    Wie fühlt es sich an, wenn der Konsum dein Leben bestimmt?Wenn Feiern und Rausch zum Alltag werden – und du irgendwann merkst, dass du den Ausstieg nicht mehr allein schaffst? Vincent hat genau das erlebt. 15 Jahre lang konsumierte er täglich Cannabis, probierte verschiedene Substanzen aus und versuchte immer wieder, seinen Konsum zu kontrollieren – ohne Erfolg.Erst als er in eine tiefe Krise geriet, wagte erden Schritt, sich Hilfe zu holen. Heute ist Vincent seit über 2,5 Jahren abstinentund begleitet selbst eine Selbsthilfegruppe für junge Menschen.  In dieser Folge sprechen wir über:·  Vincents persönliche Suchtgeschichte - Wie aus Konsum eine Abhängigkeit wurde·        Den entscheidenden Wendepunkt - Warum ein Satzseiner Freundin alles veränderte·        Seine ersten Schritte in die Abstinenz - Therapie und sein Neustart·        Warum Selbsthilfegruppen so wichtig sind - Wassie anders machen als Therapie ·        Tipps für Betroffene und Angehörige - Wie du denersten Schritt in die Selbsthilfe gehen kannst. Diese Folge ist ehrlich, emotional und motivierend. Sie zeigt, dass niemand den Kampf gegen die Sucht allein durchstehen muss – und dass Veränderung möglich ist, wenn man für sich den richtigen Weg findet.  Hör rein und erfahre, warum Selbsthilfe mehr ist als nur einTreffen – es ist eine Gemeinschaft, die Leben verändern kann. Schau gerne in die Shownotes, dort findest du weitere Infos und Anlaufstellen für Selbsthilfegruppen. Vielleicht ist auch die passende für dich dabei.Dein Feedback ist der Koordinationsstelle Sucht wichtig:Schreib mir gerne unter: [email protected] oder kommentiere direkt bei Spotify oder den anderen Plattformen.  Koordinationsstelle Sucht | LVRGruppen- Kölner Suchthilfe e.V.Selbsthilfegruppen- Blaues Kreuz Köln e.V. - SuchthilfeStartseite | Selbsthilfenetzfas-nrw.deNAKOS- Junge SelbsthilfeSHILD-Studiebelegt: Selbsthilfe ist wirksam | Paritätische Sozialdienste gGmbH Karlsruhe  

  15. 5

    Suchtberatung - ein (erster) Schritt zur Hilfe

    In dieser Folge von RheinlandRausch werfen wir einen umfassenden Blick auf das Thema Suchtberatung. Dafür haben wir die Suchtberatungsstelle Neue Wege – Suchtberatung- und behandlung der Caritas-SkF Essen besucht. Viele Menschen fragen sich: Was genau passiert eigentlich bei einer Suchtberatung? Wie läuft das erste Gespräch ab, und welche Unterstützung können Betroffene wirklich erwarten? Wir klären diese und viele weitere Fragen, um dir einen klaren Einblick in den Prozess der Suchtberatung zu geben. Suchtberatung ist oft der erste Schritt auf dem Weg aus der Abhängigkeit. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Berater*innen Betroffene auf ihrem Weg begleiten und unterstützen. Egal, ob du selbst betroffen bist oder jemanden kennst, der Hilfe sucht – diese Folge bietet dir wertvolle Informationen und praktische Einblicke, wie Suchtberatungsstellen arbeiten und welche Hilfsangebote es gibt. Highlights dieser Folge: ·        Der Ablauf einer Suchtberatung ·        Dasdigitale Angebot ·         Hilfsangebote ·        Mut machen Hör rein und erfahre, wie eine Suchtberatung wie die aus Essen dir oder deinen Liebsten helfen kann, den Weg in ein für dich suchtfreies oder ein selbstbestimmteres Leben zu finden. Diese Episode ist eine wertvolle Ressource für alle, die mehr über den eigenen Weg aus der Abhängigkeit erfahren möchten beziehungsweise den eigenen Konsum hinterfragen möchten. Dein Feedback ist mir wichtig: Schreib mir gerne unter: [email protected] oder kommentiere direkt bei Spotify oder den anderen Plattformen.   Koordinationsstelle Sucht | LVR Neue Wege | Suchtberatung - und behandlung DigiSucht: digitale Suchtberatung, professionell und anonym Registrierung Beratung Suchthilfe - DHS Sucht - Startseite Abhängigkeit und Sucht Suchthilfe-direkt Essen gGmbH Selbsthilfegruppe finden | Selbsthilfenetz  

  16. 4

    Sucht behandeln

    Wie läuft eine Suchtbehandlung überhaupt ab? Welche Phasen durchlaufen Betroffene, und welche Hilfsangebote gibt es konkret im Rheinland? In dieser Episode werfen wir einen genauen Blick auf die Schritte der Suchtbehandlung - von der ersten Motivation bis zur langfristigen Stabilisierung. Dabei erfahren wir auch, warum Rückfälle nicht das Ende, sondern ein Teil des Weges seinkönnen. Unser Gast in dieser Folge ist wieder Frau Jassaman Faraby, eine Oberärztin aus der LVR-Klinik Köln die uns wertvolle Einblicke in den Alltag der Suchtbehandlung gibt, die verschiedenen Phasen der Behandlung mit uns durchgeht und wichtige Perspektiven aus der Praxis mit uns teilt.   Hör rein und schaue dir auch gerne die Links in den Shownotes an. Dort findest du hilfreiche Tipps, um den ersten Schritt in Richtung Unterstützung zu machen.     Links: Koordinationsstelle Sucht | LVR Startseite - LVR-Klinik Köln offene gruppenangebote und sprechstunde lvr klinik köln - Google Suche Suchthilfe - DHS Wonach suchen Sie? | Curamenta Beratungsangebote - Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen (bundesdrogenbeauftragter.de)  

  17. 3

    Sucht erkennen - Sucht verstehen

    In dieser zweiten Folge von „Rheinland Rausch“ tauchen wir tief in die Hintergründe der Sucht ein. Unser Gast, Jassaman Faraby, Ärztin aus der LVR-Klinik Köln erklärt uns auf eindrucksvolle Weise, wie Sucht entsteht und was dabei imKörper, Geist und sozialen Umfeld passiert.Wir sprechen über das bio-psycho-soziale Suchtmodell, das zeigt, wie biologische, psychologische und soziale Faktoren bei der Entwicklung von Sucht zusammenspielen. Außerdem hilft und Frau Faraby, die Unterschiede zwischen riskantem, schädlichem und abhängigem Verhalten zu verstehen – und wann es Zeit ist, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.   Diese Episode bietet wertvolle Informationen für alle, die sich fragen, ob sie selbst oder jemand in ihrem Umfeld Unterstützung braucht.  Was dich erwartet:-      Wie entsteht Sucht-      Unterschiede: riskanter, schädlicher und abhängiger Konsum-      Warnsignale erkennen-      Praktische Tipps und hilfreiche Ressourcen Hör rein und erfahre, wie das Wissen über Sucht dir oder deinen Liebsten helfen kann. In den Shownotes findest du hilfreiche Links, um den ersten Schritt in RichtungUnterstützung zu machen. Für Feedback, Anregungen, Kommentare...schreib uns gerne unter [email protected].  Literatur:Koordinationsstelle Sucht | LVRSuchthilfe - DHSWonach suchen Sie? | CuramentaBeratungsangebote - Der Beauftragte derBundesregierung für Sucht- und Drogenfragen (bundesdrogenbeauftragter.de)Startseite -LVR-Klinik KölnSelbsttestAlkoholabhängigkeit | Blaues Kreuz: Wege aus der Sucht (blaues-kreuz.de)Alkohol-Selbsttest: Alkohol?Kenn dein Limit. (kenn-dein-limit.de)SelbsttestDrogenmissbrauch & Drogenabhängigkeit | Curamenta

  18. 2

    Pierre und seine Suchtgeschichte

    In dieser ersten Folge von „Rheinland Rausch“ begrüße ich Pierre, einen Erfahrungsexperten, der uns auf eindrucksvolle Weise seine persönliche Suchtgeschichte erzählt. Pierre nimmt uns mit auf seine Reise – von den ersten Berührungspunkten mit Alkohol und Drogen in der Jugend, über die immer stärkere Abhängigkeit, bis hin zu einem Wendepunkt, der sein Leben verändert hat. Er spricht ehrlich über seine dunkelsten Momente, die Auswirkungen auf seine Familie und Freunde, und wie er schlussendlich den Ausweg aus der Sucht fand. Was hat ihm geholfen? Welche Herausforderungen musste er überwinden? Und wie sieht sein Leben heute aus?   Was kannst du aus dieser Folge mitnehmen: Sucht kann jeden treffen – sie entwickelt sich oft schleichend und wird zu einem lebensbestimmenden Faktor. Diese Episode gibt dir Mut und zeigt, dass es immer einen Ausweg gibt – egal wie tief man gerade steckt.   Wenn du selbst betroffen bist oder jemanden kennst, der Hilfe braucht, dann findest du weiter unten hilfreiche Links zu Beratungsstellen und Hotlines, die dich unterstützen können.   Sei auch bei der nächsten Folge dabei: Wir sprechen mit einer Ärztin aus einer LVR-Klinik darüber, wie Sucht entsteht, was die ersten Warnsignale sind und wann es Zeit ist, sich professionelle Hilfe zu suchen.   Bleib dran – wir sind hier, um zu helfen!   Literatur: Koordinationsstelle Sucht | LVR Suchthilfe - DHS Wonach suchen Sie? | Curamenta DigiSucht: digitale Suchtberatung, professionell und anonym Beratungsangebote - Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen (bundesdrogenbeauftragter.de) Startseite - LVR-Klinik Bedburg-Hau home of recovery Ex-in genesungsbegleiter, supervision für genesungsbegleiter  

  19. 1

    Hallo zu Rheinland Rausch

    Herzlich willkommen zur allerersten Folge 0 von „Rheinland Rausch“ – der Podcast über Sucht und Hilfe im Rheinland. Sucht betrifft viele Menschen, doch oft wird darüber geschwiegen – wir brechen dieses Schweigen! In dieser Folge erfährst du, warum wir diesen Podcast ins Leben gerufen haben, was dich erwartet und warum dieser Podcast so wichtig ist. Hier geht es um echte Geschichten von Menschen, die den Weg aus der Sucht gegangen sind, um mutmachende Gespräche mit Expert*innen und um hilfreiche Informationen, die dir oder deinen Liebsten den ersten Schritt in Richtung Hilfe erleichtern sollen. Ob du selbst betroffen bist, dir Sorgen um jemanden machst oder einfach mehr über das Thema erfahren möchtest – wir sind hier für dich. Abonniere den Podcast und bleib dabei, wenn wir in den kommenden Folgen tiefer in das Thema Sucht eintauchen.   Links: Koordinationsstelle Sucht | LVR Suchthilfe - DHS Wonach suchen Sie? | Curamenta DigiSucht: digitale Suchtberatung, professionell und anonym Beratungsangebote - Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen (bundesdrogenbeauftragter.de)    

Type above to search every episode's transcript for a word or phrase. Matches are scoped to this podcast.

Searching…

We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.

No matches for "" in this podcast's transcripts.

Showing of matches

No topics indexed yet for this podcast.

Loading reviews...

ABOUT THIS SHOW

Hier geht es um echte Geschichten von Menschen, die den Weg aus der Sucht gegangen sind, um mutmachende Gespräche mit Expert*innen und um hilfreiche Informationen, die dir oder deinen Liebsten den ersten Schritt in Richtung Hilfe erleichtern sollen. Ob du selbst betroffen bist, dir Sorgen um jemanden machst oder einfach mehr über das Thema erfahren möchtest – wir sind hier für dich. Du kannst uns auch eine E-Mail schreiben: [email protected]

HOSTED BY

LVR-Klinikverbund

CATEGORIES

URL copied to clipboard!