PODCAST · arts
Schauspiel Hannover
by Schauspiel Hannover
Hier findet ihr den Podcast des Schauspiel Hannover „Theater. Thesen. Träume“, Hörspiele und Lesungen unserer Ensemblemitglieder, Mitschnitte der beliebten Reihe „Wir müssen reden“ . Viel Spaß beim Hören!
-
39
#14 DER REST IST SCHWEIGEN mit Leyb Elias
Vasco Boenisch spricht in der neuen Folge mit Ensemblemitglied Leyb Elias darüber, wie politisch Theater heutzutage sein sollte, über jüdische Identität und warum der Ruf von deutscher Synchronisation so schlecht ist. Musik: Wenzel Krah
-
38
#13 DER REST IST SCHWEIGEN mit Mohamed Achour
Vasco Boenisch spricht mit Wieder-Ensemblemitglied Mohamed Achour über seine hohen Ansprüche an Butterbrezen und wie ihn die Rollenbilder seiner Eltern geprägt haben. Außerdem steht die große Frage im Raum: „Wann ist ein Mann ein Mann?“Musik: Wenzel Krah
-
37
#12 DER REST IST SCHWEIGEN mit Oana Solomon
In der aktuellen Folge nimmt euch Oana mit auf eine kleine Reise durch ihr Leben und erzählt, wie stark diese Reise für sie durch Glück geprägt war.Musik: Wenzel Krah
-
36
#11 DER REST IST SCHWEIGEN mit Nils Rovira-Muñoz
Diesmal erzählt Nils Rovira-Muñoz warum er mit seinem Körper andere Wahrheiten ausdrücken kann, als mit Worten und wie sich Weihnachten in Ecuador von Weihnachten in Deutschland unterscheidet.Musik: Wenzel Krah
-
35
#10 DER REST IST SCHWEIGEN mit Johanna Wieking
In der neuen Folge verrät Johanna Wieking, was Humor für sie bedeutet und was für skurille Entdeckungen sie schon in Hannover gemacht hat. Musik: Wenzel Krah
-
34
#9 DER REST IST SCHWEIGEN mit Kilian Ponert
Kilian Ponert erzählt Vasco Boenisch warum das Theater seine Heimat ist, wieso der Musikprobenraum sein Lieblingsplatz im Schauspielhaus ist und was ein geheimes Schlageralbum damit zu tun hat.Musik: Wenzel Krah
-
33
#8 DER REST IST SCHWEIGEN mit Yasmin Mowafek
Wie ist es, den eigenen Vater zu spielen, und wie fühlt es sich an, wenn er dann auch noch im Publikum sitzt? Yasmin Mowafek und Vasco Boenisch sprechen über Solidarität, Sichtbarkeit und die Chance, die eigenen Eltern besser kennenzulernen.Musik: Wenzel Krah
-
32
#7 DER REST IST SCHWEIGEN mit Jonathan Stolze
Jonathan Stolze hat heute auf Vasco Boenischs Couch Platz genommen. Warum ihn "The Office" zu einem besseren Schauspieler macht und was für eine ungewöhnliche Sucht Vasco und Jonathan verbindet erfahrt ihr in dieser Folge.Musik: Wenzel Krah
-
31
#6 DER REST IST SCHWEIGEN mit Philippe Goos
Vasco Boenisch spricht mit unserem dienstältesten Ensemblemitglied Philippe (45) übers dilettieren, Ornithologe und dem Traum, Tatort-Kommissar zu werden. Musik: Wenzel Krah
-
30
#5 DER REST IST SCHWEIGEN mit Anne Stein
Vasco Boenisch spricht mit Anne darüber wie es ist, für die allerkleinsten Theater zu spielen und warum sie es manchmal richtig gut findet, wenn etwas auf der Bühne schief geht.Musik: Wenzel Krah
-
29
#4 DER REST IST SCHWEIGEN mit Alrun Hofert
In der vierten Folge spricht Alrun Hofert über die Proben zur Inszenierung des Niedersachsen Noirs „Die Frau mit den vier Armen“ und wie sich das neue Ensemble gegenseitig und (neu) Hannover kennenlernt. Außerdem ist Alrun in der Bühnengenossenschaft GDBA und berichtet, wie sie dazu gekommen ist und was sie motiviert hat selbst aktiv zu werden. Musik: Wenzel Krah
-
28
#3 DER REST IST SCHWEIGEN mit Jirka Zett
Vasco Boenisch trifft sich mit unserem neuen Ensemblemitglied Jirka Zett. Jirka erzählt, warum der Abend "Wanja" so ein großes Risiko ist und was er aus der Zusammenarbeit mit Jürgen Gosch gelernt und mitgenommen hat. Musik: Wenzel Krah
-
27
#2 DER REST IST SCHWEIGEN mit Shirin Eissa
In der zweiten Folge ist unser neues Ensemblemitglied Shirin Eissa zu Gast. Shirin erzählt, wie es sich anfühlt, nach Jahren wieder zurück nach Hannover zu kommen, warum man sich in der Schauspielschule verliert und warum Forschen ihr Hobby ist. Musik: Wenzel Krah
-
26
#1 DER REST IST SCHWEIGEN mit Johanna Bantzer
Das langjährige Ensemblemitglied Johanna Bantzer ist der erste Gast der Reihe und erzählt, über welche (Um)wege sie auf die Bühne kam und welche gesellschaftliche Relevanz das Theater für sie persönlich hat. Musik: Wenzel Krah
-
25
#12 WIR MÜSSEN REDEN mit Luisa Neubauer
Geboren 1996 in Hamburg. Sie ist Klimaschutzaktivistin sowie Publizistinund Rednerin. Schon während ihres Geografiestudiums in Göttingen war sie ab 2019 eine der bekanntesten Aktivistinnen der deutschen Fridays for Future-Bewegung und engagiert sich in mehreren Nichtregierungsorganisationen wie der entwicklungspolitischen ONE. Sie setzt sich für den deutschen Kohleausstieg bis 2030 sowie einen ganzheitlichen, sozialverträglichen Klimaschutz ein. Neubauer schrieb u.a. für die deutsche Huffpost und den Stern. Darüber hinaus ist sie Autorin mehrerer Bücher, u. a. Vom Ende der Klimakrise – Eine Geschichte unserer Zukunft und Gegen die Ohnmacht. Meine Großmutter, die Politik und ich.Foto Lena Faye
-
24
#11 WIR MÜSSEN REDEN mit Igor Levit
„In was für einem Land leben wir eigentlich?“, lautet die Ausgangsfrage der Gesprächsreihe Wir müssen redenam Schauspiel Hannover. Kuratiert und moderiert wird das Format von Sascha Chaimowicz. Er stellt mit seinen prominenten Gästen aus Politik, Journalismus und Popkultur die Realität unserer gelebten Demokratie auf den Prüfstand.Geboren 1987 in Nischni Nowgorod. Er ist Pianist und Aktivist. Mit 13 Jahren begann er sein Studium am neugegründeten Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter der HMTMH in Hannover. Seit 2000 konzertiert Levit in Europa, den USA und Israel. Er ist u. a. für seine Interpretationen und Einspielungen von Beethoven, Bach und Schostakowitsch bekannt. Seit 2019 ist er Professor für Klavier an der HMTMH. Seit der Saison 2022/23 ist er zudem künstlerischer Co-Leiter des Musikfestivals Heidelberger Frühling. Levit ist u.a. Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande und bekannt für sein politisches Engagement gegen Antisemitismus und die Ausgrenzung Geflüchteter.Foto: Peter Rigaud
-
23
#10 WAHL MACHT ZUKUNFT
Wir müssen reden – Special Edition zur Bundestagswahl Die USA haben gewählt. Was das Ergebnis für den Klimawandel, die Ökonomie und die Demokratie bedeuten könnte, lässt auch hierzulande viele Menschen sprachlos und erschrocken zurück. Umso wichtiger ist es, den Blick auf die Politik in Deutschland zu lenken, denn auch hier steht eine Wahl vor der Tür. Nach dem Bruch der Regierungskoalition ist die Neuwahl des Deutschen Bundestages von September auf Februar 2025 vorgezogen und die Bürger:innen haben die Möglichkeit, die Politik unmittelbar zu beeinflussen.Zu diesem Anlass gestalten wir einen Abend, der sich mit den drängenden Themen unserer Demokratie beschäftigt. Zunächst liest unser Ensemble als Impuls aus Elfriede Jelineks Text Endsieg, geschrieben als direkte Reaktion auf Trumps Wiederwahl. Die anschließende Gesprächsrunde wirft den Blick in unser Land und spricht über die Rolle der Zivilgesellschaft und Kultur in diesen Zeiten. Das Podium bilden Kulturkorrespondent Ijoma Mangold, Journalist Mohamed Amjahid, Politikwissenschaftler Dr. Johannes Crückeberg und Intendantin Sonja Anders; es moderiert Journalistin und Autorin Claudia Voigt. Fotos: Mohamed Amjahid von Andreas Hornoff für PiperIjoma Mangold von Kerstin Schomburg Sonja Anders von Katrin RibbeDr. Johannes Crückeberg
-
22
#9 WIR MÜSSEN REDEN mit Ahmad Mansour
„In was für einem Land leben wir eigentlich?“, lautet die Ausgangsfrage der Gesprächsreihe Wir müssen redenam Schauspiel Hannover. Kuratiert und moderiert wird das Format von Sascha Chaimowicz. Er stellt mit seinen prominenten Gästen aus Politik, Journalismus und Popkultur die Realität unserer gelebten Demokratie auf den Prüfstand. Geboren 1976 in Tira. Er ist Psychologe, Autor und Aktivist. Mansour beschäftigt sich vor allem mit Projekten und Initiativen gegen Radikalisierung und Unterdrückung im Namen der Ehre sowie gegen Antisemitismus in der islamischen Gemeinschaft. Seit 2015 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zentrum für demokratische Kultur in Berlin und beratend bei der European Foundation for Democracy in Brüssel. Seit 2017 ist er Geschäftsführer der Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention (MIND). Mansour ist u. a. Träger des Karl-Carstens-Preis sowie des Bundesverdienstkreuzes am Bande. 2022 war er Mitbegründer des PEN Berlin. Karten für die kommenden Termine gibt es hier
-
21
#8 WIR MÜSSEN REDEN mit Franz Müntefering
Foto: Reinhold Möller
-
20
#7 WIR MÜSSEN REDEN mit Claudia Roth
„In was für einem Land leben wir eigentlich?“, lautet die Ausgangsfrage der Gesprächsreihe Wir müssen reden am Schauspiel Hannover. Kuratiert und moderiert wird das Format von Sascha Chaimowicz. Er stellt mit seinen prominenten Gästen aus Politik, Journalismus und Popkultur die Realität unserer gelebten Demokratie auf den Prüfstand. Zur 7. Ausgabe begrüßen Claudia Roth. Ihr Werdegang ging vom Theater über die Musik in die Politik. Nach ihrem Studium der Theaterwissenschaften an der LMU München arbeitete sie als Dramaturgin an den Städtischen Bühnen in Dortmund sowie am Hoffmanns Comic Theater in Unna. Von 1982 bis 1985 war sie Managerin der Band Ton Steine Scherben um Rio Reiser. Ab 1994 war sie Fraktionsvorsitzende der Grünen, 2001 wurde sie Parteivorsitzende. 2013 wurde sie zur Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags gewählt. Seit 2021 ist sie Staatsministerin für Kultur und Medien. Ihr besonderes Engagement gilt den Menschen- und Bürgerrechten, dem Klimaschutz, dem Feminismus und Anti-Rassismus. Karten für die kommenden Termine gibt es hier! Foto: Kristian Schuller
-
19
#6 WIR MÜSSEN REDEN mit Riccardo Simonetti
„In was für einem Land leben wir eigentlich?“, lautet die Ausgangsfrage der Gesprächsreihe Wir müssen reden am Schauspiel Hannover. Kuratiert und moderiert wird das Format von Sascha Chaimowicz. Er stellt mit seinen prominenten Gästen aus Politik, Journalismus und Popkultur die Realität unserer gelebten Demokratie auf den Prüfstand. Zur 6. Ausgabe begrüßen wir den Entertainer, Moderator, Aktivist und Buchautor Riccardo Simonetti. 2018 erschien sein autobiografisches Buch ,,Mein Recht zu funkeln". Sein zweites Buch ,,Raffi und sein pinkes Tutu" ist ein Kinderbuch zum Thema Toleranz und Anderssein. 2021 erschien sein drittes Buch und Spiegel-Bestseller ,,Mama, ich bin schwul", welches er gemeinsam mit seiner Mutter geschrieben hat. Simonetti ist seit 2017 Kampagnenbotschafter des Vereins Jugend gegen AIDS. 2021 gründete Simonetti den gemeinnützigenVerein Riccardo Simonetti Initiative, der Aufklärungsarbeit leistet und Sichtbarkeit für marginalisierte und benachteiligte Menschengruppen schafft. Karten für die kommenden Termine gibt es hier! Foto: Nico Stank
-
18
#5 WIR MÜSSEN REDEN mit Ingo Zamperoni
„In was für einem Land leben wir eigentlich?“, lautet die Ausgangsfrage der Gesprächsreihe Wir müssen reden am Schauspiel Hannover. Kuratiert und moderiert wird das Format von Sascha Chaimowicz. Er stellt mit seinen prominenten Gästen aus Politik, Journalismus und Popkultur die Realität unserer gelebten Demokratie auf den Prüfstand. Karten für die kommenden Termine gibt es hier! Foto: Jennifer Fey
-
17
#4 WIR MÜSSEN REDEN mit Dana von Suffrin
„In was für einem Land leben wir eigentlich?“, lautet die Ausgangsfrage der Gesprächsreihe Wir müssen reden am Schauspiel Hannover. Kuratiert und moderiert wird das Format von Sascha Chaimowicz. Er stellt mit seinen prominenten Gästen aus Politik, Journalismus und Popkultur die Realität unserer gelebten Demokratie auf den Prüfstand. Dana von Suffrin ist Schriftstellerin und Historikerin. Sie studierte Politikwissenschaft, Jüdische Geschichte und Kultur sowie Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft in München, Neapel und in Jerusalem. 2017 promovierte sie an der LMU München. Anlässlich des Jubiläumsjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland schrieb Dana von Suffrin 2021 für das Monacensia-Dossier Jüdische Schriftstellerinnen in München den literarischen Blogbeitrag Jüdische Kinder hatten wir noch nie. Ihr 2019 veröffentlichter Debütroman ,"Otto" erhielt bis zum Herbst 2020 sechs Literaturpreise. Im März 2024 erscheint ihr neuer Roman "Nochmal von vorne". Karten für die kommenden Termine gibt es hier! Foto: Peter Arun Pfaff
-
16
#2 WIR MÜSSEN REDEN mit Alice Hasters
„In was für einem Land leben wir eigentlich?“, lautet die Ausgangsfrage der Gesprächsreihe Wir müssen reden am Schauspiel Hannover. Kuratiert und moderiert wird das Format von Sascha Chaimowicz. Er stellt mit seinen prominenten Gästen aus Politik, Journalismus und Popkultur die Realität unserer gelebten Demokratie auf den Prüfstand. In der zweiten Ausgabe laden wir die Autorin und Journalistin Alice Hasters zur Diskussion. Ihr Sachbuch „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“ stand über ein Jahr auf der Bestsellerliste. Im Oktober erschien ihr neues Buch „Identitätskrise“, in dem sie Zweifel und Verunsicherungen in der Gesellschaft für notwendig hält und als Chance sieht. Karten für die kommenden Ausgaben gibt es hier! Foto: Katja Ruge
-
15
#1 WIR MÜSSEN REDEN mit Michel Friedman
„In was für einem Land leben wir eigentlich?“, lautet die Ausgangsfrage der Gesprächsreihe Wir müssen reden am Schauspiel Hannover. Kuratiert und moderiert wird das Format von Sascha Chaimowicz. Er stellt mit seinen prominenten Gästen aus Politik, Journalismus und Popkultur die Realität unserer gelebten Demokratie auf den Prüfstand. In der ersten Ausgabe ist der Publizist Michel Friedman zu Gast, der mit Chaimowicz über unseren Umgang miteinander spricht. Friedmans Roman Fremd feiert im Dezember Uraufführung am Schauspiel Hannover. Karten für die kommenden Ausgaben gibt es hier! Foto: Katrin Ribbe
-
14
#3 WIR MÜSSEN REDEN mit Düzen Tekkal
„In was für einem Land leben wir eigentlich?“, lautet die Ausgangsfrage der Gesprächsreihe Wir müssen reden am Schauspiel Hannover. Kuratiert und moderiert wird das Format von Sascha Chaimowicz. Er stellt mit seinen prominenten Gästen aus Politik, Journalismus und Popkultur die Realität unserer gelebten Demokratie auf den Prüfstand. In der dritten Ausgabe laden wir die Journalistin, Filmemacherin, Kriegsberichterstatterin, Autorin und Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal ein. Sie wurde 1978 in Hannover geboren. Gemeinsam mit ihrer Schwester, der ehemaligen Profi-Fußballspielerin Tuğba Tekkal, gründete sie den gemeinnützigen Verein für humanitäre Hilfe Háwar.help. Sie ist Mitglied der Expertenkommission Fluchtursachen des Bundestages. Zu ihren politischen Positionen gehört die Anerkennung eines pluralistischen Deutschlands auf Grundlage der freiheitlich demokratischen Grundordnung, welches Extremismus entgegenwirkt, besonders Islamismus und Rechtsextremismus. 2021 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Karten für die kommenden Ausgaben gibt es hier! Foto: Sebastin Schramm
-
13
#11 ABC der Demokratie am Schauspiel Hannover: „Z wie Zentralbank“ mit Thomas Mayer
ABC der Demokratie. Eine Begriffserklärung mit Ijoma Mangold und Gästen. Ausgabe vom 08.12.2022: „Z wie Zentralbank“ mit Volkswirt Thomas Mayer.
-
12
Manstrale
Martin Engelbach
-
11
#10 ABC der Demokratie am Schauspiel Hannover: „Y wie YouTube“ mit Micky Beisenherz
ABC der Demokratie. Eine Begriffserklärung mit Ijoma Mangold und Gästen. Ausgabe vom 10.11.2022: „Y wie YouTube“ mit TV-Autor und Moderator Micky Beisenherz.
-
10
#9 ABC der Demokratie am Schauspiel Hannover: „X wie Widerstand“ mit Philosophin Rahel Jaeggi
ABC der Demokratie. Eine Begriffserklärung mit Ijoma Mangold und Gästen. Ausgabe vom 13.10.2022: „X wie Widerstand“ mit Philosophin Rahel Jaeggi.
-
9
#8 ABC der Demokratie am Schauspiel Hannover: „T wie Theater“ mit Ulrich Khuon
ABC der Demokratie. Eine Begriffserklärung mit Ijoma Mangold und Gästen. Ausgabe vom 16.12.2021: „T wie Theater“ mit Theatermacher Ulrich Khuon.
-
8
„Lenz“ von Georg Büchner. Hörspiel von Mazlum Nergiz und Hannes Oppermann. Schauspiel Hannover
Ein schreckliches Erlebnis treibt den jugendlichen Dichter Lenz durch die Vogesen. Georg Büchner zeichnet eindringlich und wortgewaltig das Porträt eines jungen Menschen ohne Halt. Auf mehrere Sprecher*innen aufgeteilt und mit eigenen Kompositionen unterlegt, werden Büchners verschlungene Sätze und intensive Naturbeschreibungen zu einem besonderen Hörerlebnis.
-
7
Deutsch sein und schwarz dazu, Teil 2
Erinnerungen eines Afrodeutschen von Theodor Michael. In Auszügen gelesen von Nicolas Matthews
-
6
Deutsch sein und schwarz dazu, Teil 1
Erinnerungen eines Afrodeutschen von Theodor Michael. In Auszügen gelesen von Nicolas Matthews
-
5
#6 Sonderausgabe: ABC der Demokratie am Schauspiel Hannover: „O wie Opposition“ mit Ingo Schulze
ABC der Demokratie. Eine Begriffserklärung mit Ijoma Mangold und Gästen. Sonderausgabe: „O wie Opposition“ im Ferngespräch mit Ingo Schulze
-
4
„Panopticon. Ein Experiment“: ein Hörspiel des Spielclubs der Playstation 7 vom Schauspiel Hannover
Die Teilnahme am Experiment ist freiwillig. Während des Experiments können bestimmte Grundrechte der Versuchspersonen eingeschränkt werden. Ein vorzeitiger Abbruch des Experiments durch die Versuchspersonen ist nicht möglich. Im Keller einer Universität wird ein simuliertes Gefängnis eingerichtet und eine Gruppe junger Menschen scheinbar wahllos in Wärter*innen und Gefangene eingeteilt, um zwei Wochen unter möglichst realen Bedingungen zu leben. Das zuständige Forschungsteam erhofft sich einen Blick in menschliche Untiefen und stürzt am Ende selbst mit hinein. Was als Verhaltensstudie beginnt, wird schnell zum Albtraum für alle Beteiligten: Neonlicht brennt in den Augen, fensterlose Räume schlagen aufs Gemüt und der Abgrund tut sich auf, wenn man ihn nur lange genug heraufbeschwört. Im Dunkeln kriechen Monster aus allen Ecken und wer sie sieht und nichts tut, wird selber eins. CONTENT NOTE: Während des Hörspiels kommt es zu Thematisierung, Beschreibung und akustischen Darstellung von physischer und psychischer Gewalt. Um das Hörspiel in seiner vollen Akustik zu erleben, empfehlen wir das Tragen von Kopfhörern.
-
3
Männy-Radio, Folge 4: „Der echte Herr der Fliegen. Auszug aus dem Buch Im Grunde gut von Rutger Bregman. Nach einer Idee von Pia Kröll und Annika Henrich, gelesen von Kaspar Locher am Schauspiel Hanno
Unsere Welt in den nächsten 400 Jahren: Was wird passieren mit unserer ruinierten und doch so schönen Erde? Wird die Bevölkerung sich vervielfachen oder schrumpfen? Wem gehören die restlichen Ressourcen? Wer kümmert sich um wen? In unserem Männy-Radio gehen wir – in Anlehnung an das Projekt „The Männy. Eine Menschtierverknotung“ von Kevin Rittberger, Dasniya Sommer und Nora Khuon – diesen und weiteren Fragen auf den Grund. Männy-Radio, Folge 4: „Der echte Herr der Fliegen. Auszug aus dem Buch Im Grunde gut von Rutger Bregman. Nach einer Idee von Pia Kröll und Annika Henrich, gelesen von Kaspar Locher am Schauspiel Hannover
-
2
Männy-Radio, Folge 3: „Tierische Verwandschaft“von Pia Kroell und Annika Henrich mit Tabitha Frehner, Alban Mondschein und Torben Kessler am Schauspiel Hannover
Unsere Welt in den nächsten 400 Jahren: Was wird passieren mit unserer ruinierten und doch so schönen Erde? Wird die Bevölkerung sich vervielfachen oder schrumpfen? Wem gehören die restlichen Ressourcen? Wer kümmert sich um wen? In unserem Männy-Radio gehen wir – in Anlehnung an das Projekt „The Männy. Eine Menschtierverknotung“ von Kevin Rittberger, Dasniya Sommer und Nora Khuon – diesen und weiteren Fragen auf den Grund. Männy-Radio, Folge 3: „Tierische Verwandschaft“von Pia Kroell und Annika Henrich mit Tabitha Frehner, Alban Mondschein und Torben Kessler am Schauspiel Hannover
-
1
„Clavigo“, ein Trauerspiel von Johann Wolfgang Goethe. Schauspiel Hannover
Clavigo, ein junger Mann aus einfachen Verhältnissen, hat es am spanischen Königshof bis zum angesehenen Amt des Archivarius gebracht. Bis vor kurzem war er mit dem jungen Martin liiert, der ihn viele Jahre bei seinem Aufstieg unterstützt hat. Doch aus Angst vor dem Geschwätz der spanischen Hofgesellschaft löste Clavigo die Beziehung mit Martin auf. Martin, ein junger französischer Einwanderer, stürzt durch die öffentliche Zurückweisung in tiefe Depressionen. Clavigo spürt, dass er gegen sein Herz gehandelt hat, doch erst durch die Initiative von Martins Familie kann er seinen Fehler erkennen. Er bekennt sich öffentlich zu Martin, das Happy End scheint perfekt. Doch Clavigos bester Freund und Berater Carlos intrigiert gegen die Liaison. Clavigo entscheidet sich ein zweites Mal gegen sein Herz und Martin und löst so eine Tragödie aus. Regisseur Oliver Meyer versetzt die Handlung des 1774 verfassten Stückes in die Gegenwart und erzählt die Geschichte als queeres Drama des modernen Menschen. Auf unsicherem Grund bewegt sich Clavigo durchs Leben, seinen inneren Wertekompass scheint er verloren und bleibt somit abhängig von „guten“ Freunden und süchtig nach der Anerkennung einer Gesellschaft, die ihn nicht als einen der ihren akzeptieren wird. Regie: Oliver Meyer, Dramaturgie: Hannes Oppermann, Musik: Jörg Kunze, Schnitt: Sönke Behrens. Mit: Fabian Felix Dott, Nikolai Gemel, Stella Hilb, Kaspar Locher, Sebastian Nakajew, Amelle Schwerk, Hajo Tuschy. Schauspiel Hannover
-
0
#5 Sonderausgabe: ABC der Demokratie am Schauspiel Hannover: „M wie Macht“ im Ferngespräch mit Herfried Münkler
ABC der Demokratie. Eine Begriffserklärung mit Ijoma Mangold und Gästen. Sonderausgabe: „M wie Macht“ im Ferngespräch mit Herfried Münkler
-
-1
Männy-Radio, Folge 2: „Reise zum Mars“ von Pia Kroell und Annika Henrich mit Torben Kessler am Schauspiel Hannover
Unsere Welt in den nächsten 400 Jahren: Was wird passieren mit unserer ruinierten und doch so schönen Erde? Wird die Bevölkerung sich vervielfachen oder schrumpfen? Wem gehören die restlichen Ressourcen? Wer kümmert sich um wen? In unserem Männy-Radio gehen wir – in Anlehnung an das Projekt „The Männy. Eine Menschtierverknotung“ von Kevin Rittberger, Dasniya Sommer und Nora Khuon – diesen und weiteren Fragen auf den Grund. Männy-Radio, Folge 2: „Reise zum Mars“ von Pia Kroell und Annika Henrich mit Torben Kessler am Schauspiel Hannover.
-
-2
Männy-Radio, Folge 1: „Roggen oder Internet“ von Pia Kroell und Annika Henrich mit Fabian Felix Dott und Anja Herden am Schauspiel Hannover
Unsere Welt in den nächsten 400 Jahren: Was wird passieren mit unserer ruinierten und doch so schönen Erde? Wird die Bevölkerung sich vervielfachen oder schrumpfen? Wem gehören die restlichen Ressourcen? Wer kümmert sich um wen? In unserem Männy-Radio gehen wir – in Anlehnung an das Projekt„The Männy. Eine Menschtierverknotung“ von Kevin Rittberger, Dasniya Sommer und Nora Khuon – diesen und weiteren Fragen auf den Grund. Männy-Radio, Folge 1: „Roggen oder Internet“ von Pia Kroell und Annika Henrich mit Fabian Felix Dott und Anja Herden am Schauspiel Hannover.
-
-3
„Mein Haus in Horn“: Hörspiel von Fritz Heidorn, Jonathan Heidorn, Torben Kessler und Thorben Schumüller am Schauspiel Hannover
„Mein Haus in Horn“ erzählt die Geschichte eines verlassenen Grundstücks, zurückerobert von der Natur. Als der Erbe des Hauses dieses betritt, beginnt das Suchen und Erforschen von Erinnerungen an seine verstorbene Tante. Dabei ertastet das Hörspiel-Video das Verhältnis von Innen und Außen und bespielt neue Räume und Zustände der Isolation und Einsamkeit. Text: Fritz Heidorn, Sprecher: Torben Kessler, Illustration und Video: Thorben Schumüller, Hörspielregie und Musik: Jonathan Heidorn. Eine Produktion vom Schauspiel Hannover.
-
-4
„Iphigenie“: Audio-Feature mit Dramaturgieassistentin Annika Henrich und den Schauspielerinnen Sabine Orléans und Seyneb Saleh am Schauspiel Hannover
Kein Wind, keine Welle. Das Meer liegt bewegungslos im Hafen von Aulis und hält die griechische Flotte am Ufer zurück. Diese wünscht sich nichts sehnlicher als endlich gen Troja zu segeln, die Stadt niederzubrennen und die entführte Helena heimzubringen. Doch Göttin Artemis verweigert ihren Segen für die Reise und damit dem Heer den Wind. Sie will ein Menschenopfer: das Kind des Heerführers Agamemnon, Iphigenie. Audio-Feature mit Dramaturgieassistentin Annika Henrich und den Schauspielerinnen Sabine Orléans und Seyneb Saleh am Schauspiel Hannover.
-
-5
#4 Sonderausgabe: ABC der Demokratie am Schauspiel Hannover: Ijoma Mangold im Ferngespräch mit Barbara Vinken über Boccaccios „Decameron“
#4 Sonderausgabe: ABC der Demokratie am Schauspiel Hannover: Ijoma Mangold im Ferngespräch mit Barbara Vinken über Boccaccios „Decameron“. Eigentlich wäre im März 2020 die Münchner Romanistin Barbara Vinken zu Gast beim ABC der Demokratie gewesen, um über das gesellschaftsstiftende Potential der Liebe zu sprechen. Diese Veranstaltung, die das Schauspiel Hannover in Kooperation mit der Stiftung Niedersachsen herausbringt, musste coronabedingt abgesagt werden; wir werden sie jedoch definitiv, sobald wir unsere Türen wieder aufmachen dürfen, nachholen. Als Zwischengruß haben sich Ijoma Mangold und Barbara Vinken aus der Ferne miteinander verbunden und sich über eines der Meisterwerke der italienischen Literatur des 14. Jahrhunderts unterhalten: Giovanni Boccaccio Decameron. Sieben junge Frauen und drei junge Männer, die vor der Pest in Florenz in eine Villa geflohen sind, erzählen sich süffige, erotische, absurde und witzige Geschichten, um sich die Zeit zu vertreiben – zehn an jedem Tag, einhundert insgesamt.
-
-6
„Dark Room“: Audio-Feature mit Produktionsdramaturgin Melanie Hirner, Schauspielerin Amelle Schwerk und Schauspieler Sebastian Nakajew am Schauspiel Hannover
In Dark Room sprechen stöhnende Stimmen, anonyme Hände und zitternde Körper: Alt, jung, dick, dünn, Frauen, Männer, trans, hetero und homosexuell, die freiwillig das Licht aufgegeben haben. Sie wollen nicht gesehen werden, verlassen die Grenze des Alltags, um etwas anderes zu gewinnen. Sie teilen miteinander, was die Dunkelheit erlaubt und wovon diese sie befreit; sie teilen einen Raum, in dem Gesetze und Moral der Gesellschaft gebrochen werden, wo Ideen von Liebe und Romantik, von Intimität und Sexualität auf den Kopf gestellt werden. Audio-Feature mit Produktionsdramaturgin Melanie Hirner, Schauspielerin Amelle Schwerk und Schauspieler Sebastian Nakajew am Schauspiel Hannover
-
-7
„What the fuck“: ein feministisches Aufklärungshörspiel vom Schauspiel Hannover
Welche Begehren konstruieren wir, wenn wir über Sexualität sprechen; wer darf überhaupt mitreden, wer wird gehört? Welche männlichen und weiblichen Stereotype bestehen und wie prägen diese unsere Sexualität? Wie bilden sich Gender, Klasse und Race in unserem Begehren ab? Wie ist das historisch gewachsen, welches Wissen war zu welcher Zeit präsent, auf welchem Stand sind wir heute wirklich? Welches Wissen über Begehren und Sexualität wird systematisch im Verborgenen gehalten? Welche Gender, Sexualitäten, Begehren und Lüste werden unsichtbar gemacht? Wie wurde kulturgeschichtlich Sexualität verhandelt, welche Bilder von Begehren prägen und beeinflussen uns? Wie können wir auf der Bühne diesen Bildern andere hinzusetzen, sie ergänzen, neue schaffen oder Bilder und Wissen, das bereits existierte, wieder hervorholen? Und schließlich: Welches Wissen wollen wir wie weitergeben? Welche Formen, über Sex zu sprechen, Sex theatral zu verbildlichen und zu abstrahieren, finden wir? Das freie Performancekollektiv CHICKS* ist spezialisiert auf feministische Theaterprojekte mit allen Gendern. Unter der künstlerischen Leitung von Marietheres Jesse und Gianna Pargätzi vereinen sie Jugendliche, Expert*innen und interdisziplinäre Künstler*innen, um gesellschaftliche Bilder von Identität und Geschlecht zu hinterfragen. Das Projekt „Wissen macht Lust“ wird gefördert durch „Zur Bühne“, dem Förderprogramm des Deutschen Bühnenvereins im Rahmen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung.“
-
-8
„Nackt über Berlin“: Audio-Feature mit Dramaturgin Barbara Kantel, Regisseur Matthias Rippert und Autor Axel Ranisch am Schauspiel Hannover
Ein Mann, eingesperrt in einem Mini-Luxus- Appartement. Von wem? Wer ist es, der ihn immer wieder auffordert zu bereuen und öffentlich zu bekennen? „Gott“ nennt er sich. Doch wer ist Gott? Der Mann ist Schuldirektor Jens Lamprecht, den Jannik und Tai, von ihren Mitschüler*innen „liebevoll“ Fetti und Fidschi genannt, sturzbetrunken auf der Straße aufgelesen und in seiner eigenen Wohnung eingesperrt haben. Ab jetzt beginnt ein perfides Big-Brother-Spiel zwischen Lehrer und Schülern. Audio-Feature mit Dramaturgin Barbara Kantel, Regisseur Matthias Rippert und Autor Axel Ranisch.
-
-9
„Held*innen“: Audio-Feature mit Regisseurin Friederike Schubert zum Liederabend am Schauspiel Hannover
„Held*innen“: Audio-Feature mit Regisseurin Friederike Schubert. Mit unserem Ensemble suchen wir in populären Songs nach den Held*innen unserer Zeit, nach vergangenen Lieben, kommenden Abenteuern und nach provokanten Erlebnissen. Die musikalischen Held*innen der letzten 50 Jahre verführen uns mit ihren wohlbekannten Harmonien zu anderen Erfahrungshorizonten. Wenn uns Enrique Iglesias‘ „I can be your hero baby“ dahinschmelzen und Cindy Laupers „Girls just wanna have Fun“ an den Spaß nach Feierabend erinnern lässt, werden Träume wahr. Die von Tobias Vethake unerwartet arrangierten Songs bringen musikalische Lieblinge überraschend interpretiert auf die Bühne.
-
-10
„Spielplatz der Helden“ von Michael Köhlmeier. Es liest Sebastian Jakob Doppelbauer (Schauspiel Hannover)
Sebastian Doppelbauer liest aus Michael Köhlmeiers Roman „Spielplatz der Helden“, der inspiriert wurde von dem Bericht einer spektakulären Grönlandexpedition dreier Bergsteiger aus Südtirol. Ihnen gelang es erstmals, ohne jegliche Unterstützung von außen das grönländische Inlandeis zu Fuß zu überqueren. Die psychischen und körperlichen Strapazen der Unternehmung lassen innerhalb der Gruppe schwelende Konflikte in der Einsamkeit des grönländischen Eises hervorbrechen und stellen den Zusammenhalt – und damit das Überleben der drei Abenteurer – auf die Probe. Diese Spannung eines so außergewöhnlichen Szenarios zeichnet Köhlmeier bewegend und mit scharfem Blick nach und lässt uns eintauchen in die isolierte und gleichzeitig so intensive Welt einer wahnwitzigen Expedition, die dennoch geglückt ist. © 2014 Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, München
No matches for "" in this podcast's transcripts.
No topics indexed yet for this podcast.
Loading reviews...
ABOUT THIS SHOW
Hier findet ihr den Podcast des Schauspiel Hannover „Theater. Thesen. Träume“, Hörspiele und Lesungen unserer Ensemblemitglieder, Mitschnitte der beliebten Reihe „Wir müssen reden“ . Viel Spaß beim Hören!
HOSTED BY
Schauspiel Hannover
CATEGORIES
Loading similar podcasts...